DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

010 Die Türken streben die Oberaufsicht über Israel und Europa an (Sep2011), 009 Die Gier der pompadour-rosa Linken (Jun2011), 008 Gummi, Teflon, Schleim (Dez2010), 007 Linke-Wirtschaftskrise-Scheichs (Jul2010), 006 Linke sind gegen Ewiggestrige, nicht aber gegen Ewigvorgestrige (Mai2010), 005 Der Nerobefehl der Linken (Jan 2010), 004 Medien denudierten Linke zu Marionetten der Scheichs (Nov2009), 003 Der Magnetismus des Islams auf Linke (Nov2009), 002 Realitätsverlust der 68er (Jun2009), 001 Die Linken im Widerspruch zu ihren Ahnen (Sep2008).

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010      20110926       KATEGORIE:  „Linke und Islam“

DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

Junge linksorientierte europäische Eltern vermeinen, ihre Babys in ihren Kinderwägen in eine Zukunft zu schieben, die relativ ähnlich der ihrer eigenen und der ihrer alten Eltern Lebenszeiten sein wird und wählen deshalb stoisch immer die gleichen Parteien wie ihre Vorfahren. Seit 50 Jahren weisen diese Parteien aber ein massives Manko auf. Denn obwohl die Moslems sich in Europa in dieser Zeit sich von 600.000 auf 50 Millionen vermehrt haben (1), gleichzeitig aber nicht das Geringste von ihrer auf prinzipieller Ungleichheit beruhenden Ideologie abgelegt haben, wollen diese Parteien kategorisch jede Kritik am Islam untersagen.

Im schroffen Gegensatz zur Europäischen Aufklärung ist der Islam auch heute genau so wie seit seinen Anfängen sogar stolz darauf, eine grundsätzliche Ungleichheit zwischen Frau und Mann und Islam-Nichtmitgliedern und -Mitgliedern festzulegen. In Europa hat aber schon die Französische Revolution 1789-08-26 eine Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte verabschiedet, welche mit der Zusicherung beginnt: „Von ihrer Geburt an sind und bleiben die Menschen frei und an Rechten einander gleich.“

Der Islam türkischer Ausprägung ist gegen Israel und Europa besonders besitzergreifend, weil er auf eine jahrhundertelange koloniale Herrschaften über Südosteuropa (1389 bis 1878) und israelisches Gebiet (1517 bis 1918) aufbaut (2).

Bild 1: Das Osmanische Kolonialreich fraß sich bis tief nach Europa hinein

Die „Hilfs“- und „Solidaritäts“- Schiffe, die von der Türkei seit 2010 in den Nahen Osten geschickt werden, haben mit Hilfe und Solidarität nichts zu tun. Das ist alleine schon an dem schmachtenden Ton der Fernsehsprecher erkennbar, wenn sie das Wort „Hilfsschiffe“ aussprechen. Die glaubten ja selbst nicht an irgend eine „Hilfe“ oder „Solidarität“, sondern bemerken ganz genau, wie die Türkei gerade dabei ist, sich an die Jagdmeute der islamischen Länder anzuschließen, um das winzige Israel, das kaum größer ist als das österreichische Bundesland Niederösterreich, gemeinsam in die Enge zu treiben. Dummdreiste Linke aus Deutschland und Österreich schließen sich „mutig“ dieser riesigen Jagdmeute an und knotzen sich auf manche solcher Schiffe. Die Türkei strotzt vor Selbstbewusstsein, ist es ihr doch gelungen, ohne einen einzigen Schuss abzugeben innerhalb von nur 40 Jahren viele Stadtgebiete und Landstriche in Deutschland und Österreich zu vereinnahmen. Da meint sie ihre bis 1918 besessene kleine Kolonie Israel doch mit Leichtigkeit wieder einnehmen zu können.

Moslems spielen sich neuerdings auch immer mehr als Aufsichtsbehörde über Deutschland und Österreich auf. Die großzügige Alimentierung ihrer massiven Bevölkerungsvermehrung durch die Budgets dieser Staaten werten sie als Anerkennung und Bezahlung ihrer neuen Aufsichts- und Herrscheraufgaben. Während Einheimische oft bis weit über das 30.Lebensjahr bei den Eltern wohnen müssen, weil sie sich eine Wohnung einfach nicht leisten können, fordern Moslems ganz selbstverständlich die Zurverfügungstellung einer Wohnung und bekommen sie auch anstandslos sofort und subventioniert von der Stadt oder vom Staat, natürlich auch für ihre Zweit-, Dritt- und Viertfrauen.

Bild 2: SPÖ (Abkürzung für „Sultanats Partei Östürkreichs“ ?)

Spazierengehen, mit Öffis fahren, in Discos gehen, an Haltestellen auf den Bus warten – solche Alltäglichkeiten sind mit Verletzungs- und Todesdrohung durch die neuen jungen „Türkischen Aufsichtsorgane“ verbunden. An welche Gesetze sich diese Aufsichtspersonen halten, das bleibt den EuropäerInnern zwar ein Geheimnis, sie haben aber gelernt, demütig auf den Boden zu schauen oder auszuweichen, wenn so ein türkischer Trupp sich annähert.

Bild 3: Der strenge Blick von Oberaufseher Erdogan

Die derzeit noch pausbäckigen Wangen ihrer Lieblinge im Kinderwagen können, sollten ihre europäischen Eltern sich schon bei den nächsten Wahlen nicht besinnen, in etwa 15 Jahren – dann wenn sie jugendlich-reizvoll sind – zerschlagen und zerschnitten werden und die Köpfe von harten Schuhen gebrochen werden, die Jahre vorher werden sie in den Schulhöfen grün geschlagen. Besonders wenn diese Wangen Mädchenwangen sind, sollten die Eltern bedenken, wie bedenkenlos diese in einer zukünftigen islamischen Umwelt geschlagen und vergewaltigt werden können.

Bild 4: Eine Frau, die den Männern nicht gehorcht hat

Wer meint, die Rolle der Frau wäre im Islam zwar nicht ganz gleichberechtigt mit der des Mannes, aber insgesamt durchaus ehrenwert und im Westen würden die Frauen ja auch immer noch diskriminiert, der hat keine Vorstellung von der geradezu inferioren Rolle, die der Frau vom Islam zugewiesen wird. Als ehrenwert wird sie nur dann eingestuft, wenn sie alle Befehle von Großvater, Onkel, Vater, Imam und vom polygamen Ehemann auf Punkt und Beistrich befolgt. Per se ist eine Frau im Islam völlig wertlos. In Europa ist diese Wertlosigkeit noch nicht in vollem Ausmaß bemerkbar, aber je mehr Islam hier um sich greift, desto mehr sinkt auch der Wert der Frauen insgesamt.

In Europa kommt noch ein Phänomen dazu, das den Moslem-Frauen ihre Wertlosigkeit im Islam schwerer erkennbar macht und sogar viele Europäerinnen dazu verleitet, zum Islam zu konvertieren: Die moslemische Frau wird von den islamischen Dogmatikern in Europa bei Weitem nicht auf die unterste Stufe gestellt, sondern unter ihr kommen noch sämtliche männlichen und weiblichen „Kafir, MZ:Kuffar“ – die derzeit noch große Masse der „ungläubigen“ EuropäerInnen. So vielen Männern und Frauen in ihrer Umgebung überlegen zu sein, das schmeichelt den Moslem-Frauen, manche fühlen sich deswegen im Islam relativ wohl und sie können gegenüber den in ihren Augen noch weit minderwertigeren EuropäerInnen oft sehr arrogant werden.

Bild 5: Gehorsame Moslem-Frauen fühlen sich den Kuffar oft weit überlegen

Die jungen EuropäerInnen sollten angesichts dieser auf sie zukommenden islamischen lebensgefährlichen Verrücktheiten über ihren eigenen Schatten springen und nur noch Parteien wählen, die aufrichtig islamkritisch sind, auch wenn sie ansonsten nur in wenigen Punkten mit so einer Partei übereinstimmen sollten. Egal ob diese Parteien mittig, rechts, links, liberal, patriotisch, tolerant, freiheitsorientiert oder bürgerlich sind. Wir sind nicht verwöhnt mit Angeboten von Parteien, die diesen ultrareaktionären Islam ablehnen, deshalb müssen wir zugreifen, auch wenn so eine Partei nicht in allen Punkten ideal sein sollte. Linke islamkritische Parteien sind bisher leider noch kaum vorhanden, nur einzelne kleinere Organisationen und Blogs gibt es. Diese haben aber durchaus das Potential, einmal Parteien werden zu können.

Geert Wilders in Holland ist eindeutig dem linken islamkritischen Lager zuzurechnen, wenn dieses auf Voltaire (3) und Kant, nicht aber auf dem pseudowissenschaftlichen Marxismus aufbaut. Weil aber in Deutschland und Österreich noch keine linken islamkritschen Parteien vorhanden sind, können die hiesigen dümmlichen Medien mit ihren verwirrten Schreiberlingen sich so etwas nicht vorstellen und bezeichnen Geert Wilders, weil dieser erweiternd zu seinen vielen linken aufklärerischen Positionen eben auch islamkritisch ist, als „rechtspopulistisch“.

Neofaschistische Parteien scheiden als Wahlmöglichkeit ohnehin aus, weil sie noch nie aufrichtig islamkritisch waren. Diese können gar nicht aufrichtig islamkritisch sein, weil die innerste Essenz von Faschismus und Islam in toto identisch ist. Diese Essenz besteht aus einer strikten ewig-grollenden Ablehnung gegen Juden und gegen Israel (4).

Bild 6: Angesichts solcher Bilder schlagen die Herzen vieler Moslems, vielen Grünen und Linken synchron.

Eine grundsätzliche Ablehnung gegen Juden und gegen Israel ist auch in manchen grünen, linken und „antifaschistischen“ Organisationen zu bemerken. Sie sind selbst durchsetzt von dieser faschistisch-islamischen Essenz, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ihr Unterbewusstsein weiß aber um die innige Gemeinsamkeit mit dem Faschismus. Um diese unsichtbar zu machen, färbt es nun Israel möglichst kräftig mit „faschistisch“ ein. Die eigene faschistische Farb-Komponente von Linken und Grünen soll davon überstrahlt werden und dadurch nicht mehr erkennbar sein.

Bild 7: Ihren eigene faschistische Komponente gegen Israel wollen manche Linke und Grüne unsichtbar machen, indem sie Israel als höchstmöglich „faschistisch“ erscheinen lassen.

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(1) Die Prozentzahlen der Moslems in Österreich: 1971: 0,3 %, 1981: 1,0 %, 1991: 2,0 % 2001: 4,2 % 2011: 8,5 % (ca. 705.000). Wenn es munter so weiter geht, werden es somit 2021 17%, 2031 34% und 2041 68% sein. 2008 waren 14 % aller Neugeborenen in Österreich Kinder moslemischer Mütter (Vorarlberg 21 %, Wien 24,1 %).

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(2) Kurze Chronologie des türkischen „friedlichen“ Islams in Europa:

14.Jh: Osmanen erobern Südosteuropa.

1389: Serbien „am Amselfeld“ vernichtet.

1453: Konstantinopel mit 80.000 Kriegern erobert.

1463-1479:Peloppones, Athen und Albanien erobert.

16.Jh: Syrien, Ägypten, Armenien erobert.

1529: 1.Versuch der Einnahme Wiens mit 100.000 Kriegern.

1541: Besetzung von Buda.

1683: 2.Versuch der Einnahme Wiens mit 200.000 Kriegern.

1716-1718:  Krieg gegenVenedig und Österreich. Prinz Eugen zerschlug 1717 bei Belgrad das türkische Heer, während dieses sich zu einem neuerlichen Angriff gegen Österreich formieren wollte.

1915-1916:Völkermord an 1,5 Millionen armenischen Zivilisten.

1920-1922:Krieg gegen Griechenland.

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(3) Der Begründer der Linken ist nicht Marx, wie manche meinen, sondern Voltaire, der die Große Französische Revolution geistig vorbereitet hat. Nach der Abschaffung der Monarchie durch die Französische Revolution wurde der Sarg Voltaires 1791 in einem feierlichen Zug nach Paris überführt. Die Nationalversammlung hatte beschlossen, einen Sarkophag mit Voltaires sterblichen Überresten im Panthéon, der Gedenkstätte der großen Franzosen, aufzubahren, und den Quai des Théatins in Quai de Voltaire umzubenennen. Die Inschrift hieß unter anderem: „Er hat uns vorbereitet, frei zu werden“.

Das Rechts-links-Schema, wie es bis heute geläufig ist, wurde in der Französischen Revolution begründet. Auf den Ehrenplätzen zur Rechten des Parlamentspräsidenten saßen die „Aristokraten“, Mitglieder der beiden ersten Stände und Anhänger des Ancien Régime, die Ludwig XVI. nicht nur die ausführende Gewalt überlassen, sondern ihm auch ein absolutes Veto in der Gesetzgebung verschaffen wollten. Richtung Saalmitte und nach links hinüber folgten dann in Abstufungen jene Abgeordneten, die eine Mitwirkung des Königs im Gesetzgebungsverfahren nur in geringem Umfang befürworteten oder völlig ablehnten.

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Revolution

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(4) Manche gegen Israel wetternden Linken propagiert heute: „Der Nahe Osten kann erst zur Ruhe kommen, wenn die israelische Frage gelöst ist“. Damit sind sie deckungsgleich mit Hitler, denn auch dieser giftete 1939-01-30 in seiner jährlichen Rede in Berlin: „Denn Europa kann nicht mehr zur Ruhe kommen, bevor nicht die jüdische Frage ausgeräumt ist.“

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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5 Responses to DIE TÜRKEN STREBEN DIE OBERAUFSICHT ÜBER ISRAEL UND EUROPA AN

  1. Maria statt Scharia sagt:

    Vorzüglicher Artikel.

  2. Helmut Zott sagt:

    Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.

    Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat – als eine Religion, die den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

    Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

    So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.

    „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

    Zweifellos sind die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.

    Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben. Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

  3. Helmut Zott sagt:

    “ …. Wer meint, die Rolle der Frau wäre im Islam zwar nicht ganz gleichberechtigt mit der des Mannes, aber insgesamt durchaus ehrenwert und im Westen würden die Frauen ja auch immer noch diskriminiert, der hat keine Vorstellung von der geradezu inferioren Rolle, die der Frau vom Islam zugewiesen wird …. “

    „Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadith gestützt und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 399).

    Auch hier kann es klärend sein, wenn man zunächst einen Blick auf das „Medina Modell“ wirft, das die Keimzelle und das Vorbild für das islamische Denken und Handeln bis heute ist. In einem Hadith berichtet Abu Sa`id al-Hudri von einem Gespräch, das Mohammed mit Frauen führte und bei dem er sagte:
    „`Ihr Frauen, ich rate euch, Almosen zu geben! Denn ich habe gesehen, dass die Mehrzahl der Höllenbewohner Frauen sind`. Die Frauen fragten ihn: `Wie kommt das, o Gesandter Allahs?` – `Frauen fluchen häufig und sind oft undankbar gegenüber ihren Ehemännern. Auch sah ich nie jemanden mit weniger Verstand und geringerer Religiosität als manche von euch! Und ihr könnt selbst einen einsichtigen Mann betören!` Die Frauen fragten: `Aber warum ist unsere Religiosität und unser Verstand mangelhaft, o Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ist es nicht so, dass der Zeugenaussage einer Frau nur das halbe Gewicht derselben eines Mannes zukommt?` – `Doch, natürlich!` – `Der mangelnde Verstand der Frauen ist der Grund dafür! Und ist es nicht so, dass eine Frau während ihrer Menstruation nicht betet und nicht fastet?` – `Doch.` – `Das ist die mangelhafte Religiosität der Frauen.`“

    Was an dieser Aussage betroffen macht, ist nicht nur die Ansicht, dass die Frau dem Manne im rechtlichen Sinne nicht gleichgestellt ist, sondern dass sie in ihrer Existenz minderwertig veranlagt ist. Allah selbst hat ihr doch den Verstand und die Monatsblutung zugeteilt, durch die sie nach diesen Angaben häufiger in die Hölle kommt.
    Diese von Allah minderwertig angelegte Wesen darf der Mann auch schlagen, wie es im Koran steht und Mohammed vorgemacht hat, denn er schlug seine Frauen, auch wenn das immer wieder, so auch von Ayyub Axel Köhler, bestritten wird. Bei Sahih Muslim ist zu lesen: „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).
    Damit erfüllte er Allahs Wille, der nach Sure 4 Vers 34 (nach Max Henning) lautet: „Schlagt sie“.

  4. Helmut Zott sagt:

    Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600-661 n. Chr.), des Vetters des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.

    In gleichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der schon erwähnte, im Islam hoch geehrte Philosoph Al Ghazali, der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 406), schreibt:
    „Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

    Man kann diese Denkweise, wie sie auch im folgenden Hadith zum Ausdruck kommt, nur als pathologisch bezeichnen: „Drei Dinge unterbrechen das Gebet, wenn sie vor dem Betenden vorbeigehen: ein schwarzer Hund, eine Frau und ein Esel“.

    Da zeigt sich etwas Krankhaftes, eine Phobie vor Unreinheit, zu der neben der Angst, sich durch Ungläubige zu beschmutzen, auch die Wahnvorstellung gehört, die Erde vom Schmutz der Ungläubigen reinigen zu müssen. Und es zeitigt auch so perverse Formen, wie die absurde Fatwa von Mufti Attiya Sakar aus neuerer Zeit. Dieser verfügte, dass den von muslimischen Männern schwangeren Christinnen, die vor der Geburt gestorben sind, vor ihrem Begräbnis, zunächst der muslimische Fötus aus dem Leib geschnitten werden muss, um beide getrennt zu begraben. Damit soll verhindert werden, dass die islamische Friedhofserde verunreinigt und entweiht wird.

  5. Helmut Zott sagt:

    In der Tat ist für eine Muslima „die Ehe konkret die vertragliche Veräußerung ihrer Sexualität. Während der Laufzeit des Vertrages hat sie die Bedürfnisse ihres Mannes zu befriedigen und sich seinen Launen zu fügen. Beim geringsten Ungehorsam ihrerseits läuft sie Gefahr, den Zorn ihres Mannes zu erregen, der das Recht hat, sie zu schlagen, auszupeitschen oder zu verstoßen“.
    Mit diesem Hinweis in seinem Buch „Gabriels Einflüsterungen“ (S. 250) berührt Jaya Gopal den wunden Punkt im islamischen Eheverständnis.

    Im gleichen Sinne, allerdings in der Ausdrucksweise noch deutlicher, schreibt Ram Swarup:
    „Betrachten wir die Kommentare der Hidaya (islamischer Rechtskommentar) hinsichtlich der so genannten Morgengabe, so finden wir hier Begriffe aus der Terminologie des Kaufmanns: Entgelt bzw. Lohn, Erwerb und Veräußerung. Es heißt, dass der Leib der Frau oder – in der unverblümten Sprache der Juristen – ihre Geschlechtsteile (bo´oz) die ´Gegenleistung für das Brautgeld` oder den `Gegenstand des Ehekontrakts` darstellen; mit der Eheschließung hat die Frau das Recht auf ihre `Morgengabe`; mit dem Vollzug der Ehe (d.h. des Geschlechtsaktes) gilt die Leistung der Frau, also die Zurverfügungstellung ihres Körpers, d.h. ihrer Geschlechtsteile, als erbracht, und damit hat sie das Anrecht auf die Auszahlung der Vergütung, des Brautgeldes, erworben“ (zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 272).

    Erschreckend für westliches und christliches Empfinden ist, dass die Ehe, nach diesen Aussagen, im Prinzip eine institutionalisierte Prostitution durch Vertrag darstellt. Ob man darüber hinaus noch zu Allah betet und seinen Segen erfleht oder nicht, ist dabei belanglos. Der Kaufvertrag und die Entmündigung der Frau sind das eigentliche Skandalon, zumal der Muslima das Recht verweigert wird, den Vertrag rechtskräftig zu unterschreiben, als auch die Freiheit entzogen wurde, sich ihren Ehemann selbst zu wählen.

    Eine selbstbestimmte Heirat wird perverserweise als „Unzucht“ verurteilt: „Eine Unzüchtige ist die, die selbst heiratet“ (Mishkat-ul-Masabih 27,42). „Aischa berichtete, dass der Prophet sagte: ´Eine Frau, die selbst ohne die Erlaubnis ihres Vormunds heiratet, deren Ehe ist null und nichtig, null und nichtig, null und nichtig`“.

    Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst mit den folgenden Worten getan hat:
    „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 425).

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