VERMUTLICH EIN DANDY-MUSLIM ERMORDETE SISSY WIENINGER-FORSTER

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088      20111022       KATEGORIE: Analysen zum Tag

VERMUTLICH EIN DANDY-MUSLIM ERMORDETE SISSY WIENINGER-FORSTER

Bild 1: Der Palästinenser Anas Zaidi, mutmaßlicher Mörder

Bild 2: Das Opfer Sissy Wieninger-Forster

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MEINE ANALYSE:

Liebe österreichische Frauen, bitte lernt daraus. Der Tod von Sissy Wieninger-Forster wäre seit 2004 nun der dritte Mord an autochthonen Frauen, der von Männern mit mohammedanischem Hintergrund durchgeführt wurde (bis zu einer möglichen Verurteilung von Anal Zadi gilt die Unschuldsvermutung).

Der erste Tod war die Ermordung einer alleinstehenden Wienerin in ihrem Urlaub in Hurghada 2004: „Mord: Die Leiche der in Hurghada (Ägypten) ermordeten Ursula R. wurde gestern nach Österreich überstellt. Die Suche nach dem Mörder läuft noch“ (Bericht aus „Oberösterreichische Nachrichten“, 20040619, S.39).

Der zweite Tod war in Hartberg im Frühjahr 2009. Ich berichtete dazu im August2009: „Der Mord an einer oststeirischen Pensionistin im Frühjahr 2009 ist geklärt: Der 30-jährige Bruder ihres Adoptivsohnes hat die Tat nach erdrückender Beweislast gestanden, teilte am Donnerstag die Sicherheitsdirektion Steiermark mit. Der Pakistani stritt aber ab, dass sein 36-jähriger Bruder ihn dazu angestiftet habe. Dieser könnte ein finanzielles Motiv gehabt haben, denn das Haus der 74-Jährigen war – bei lebenslangem Wohnrecht – auf ihn überschrieben worden.“

Angesichts der massenhaften mohammedanischen Geburten steigt auch die Gefahr für autochthone Österreicherinnen massiv, von „tollen, lieben und netten“ jungen bildhübschen Mohammedanern ausgenützt und sogar ermordet zu werden. Muslime haben in Österreich eine Vermehrungsrate von 2,8 Kinder pro Frauenleben (autochthone Österreicherinnen dagegen nur 1,3). Auch die Vermehrungsrate in den islamischen Ländern ist für Europa bedrohlich, weil deren überschüssigen Heere von verhätschelten, für das Arbeiten „zu edlen“ Söhnen immer heftiger in das kleine Europa drängen, um hier Weltmann zu spielen (1).  Gleichzeitig lehnen sie aber aus islamischer Überheblichkeit alle europäischen Kulturleistungen vollkommen ab. So auch die Meinungsfreiheit, Kritikoffenheit, Wissenschaft- und Kunstfreiheit, Gleichberechtigung, Anerkennung von Leistung, Toleranz, Fairness, Zuvorkommenheit und staatliches Gewaltmonopol. Für sie ist das alles nur „dekadenter Westen“.

Kinder pro Frauenleben 2010:  Somalia: 7,2 ;  Gaza-Palästinenser: 6,3 ;  Jemen: 5,5 ;  Pakistan: 4,0 ;  Saudi-Arabien: 3,8 ;  Syrien: 3,3 ;  Ägypten  3,0 ;  Libyen 2,7

zum Vergleich:  Europäerinnen bis zum Jahr 1900: zwischen 5 und 6,5 ;  Europäerinnen ab 1973: 1,4

(2,2 Kinder pro Frauenleben wären zur Stabilisierung der Bevölkerungszahl notwendig)

Die meisten westlichen Redakteure stehen den Grünen nahe, die letztlich nichts anderes als avantgardistische Dandy-Parteien sind. Das Dandytum von jungen Mohammedanern kongruiert deswegen mit ihrer eigenen Lebenseinstellung. Weshalb sie auch meistens über deren Gewalt- und Mordtaten tolerant hinwegsehen und nur manchmal, dann aber sehr kurz angebunden darüber berichten.

Ich will aber den Dandygrünen gar nicht ihren Willen zum Gutsein absprechen. „Gutsein“ und „Wohltätigsein“ ist sogar ein wesentlicher Bestandteil von Dandys. Sie unterstützen in oft geradezu missionarischer Weise Minderheiten aus und in anderen Ländern, um zu übertünchen wie sehr sie auf Kosten der unter der Last der hohen Lohnsteuer zusammenbrechenden Arbeiter im eigenen Land gut leben. Sie sind meist Abzocker von staatlichen Privilegien für das Bildungsbürgertum, dem ja sie meist angehören.

Sie leben auch auf Kosten ihrer eigenen Nachkommen, weil sie wegen einer moralischen Eitelkeit es nicht schaffen, konsequente Abwehrmaßnahmen gegen die gegenüber den Ethnoeuropäern schon 4-fach menschenmassereicheren Mohammedanern zu ergreifen. Diese sind zwar in Europa heute noch in der Minderheit, aber bei den unter 30-Jährigen sind sie bereits in 25 Jahren in der Mehrheit, wenn dagegen nichts unternommen wird.

Doch schon Goethe wusste, wie Gefahren nur schwer erkannt werden können, selbst wenn diese schon sehr nahe sind: „Den Teufel spürt das Völkchen nie, Und wenn er sie beim Kragen hätte“ (Faust I., Auerbachs Keller in Leipzig).

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DER BERICHT:

Aus der Tageszeitung „Österreich“, 20111020:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Handy-klaert-Mord-an-Millionaerin/43798075

Geschnappt wurde der 26-jährige Anas Zaidi Dienstagabend in einem Promenadencafé in Nizza. Während der gut aussehende Araber lässig dinierte, schlugen die von unseren Ermittlern dorthin gelotsten französischen Zielfahnder zu. Tatsächlich: Sie nahmen jenen Mann fest, den die Mutter von Sissy Wieninger-Forster wenige Tage nach dem Mord an der Winzertochter als Hauptverdächtigen gegenüber ÖSTERREICH genannt hatte.

Er drängte sich auf      –      Laut Mutter hatte Sissy Wieninger-Forster am Wochenende vor ihrem gewaltsamen Tod in der Szene-Disco „Take Five“ einen „bildhübschen Tunesier“ kennengelernt. Wie die 48-Jährige ihrer Mutter erzählte, hatte sich der Mann richtiggehend aufgedrängt. Eigentlich wollte sie gar nichts von dem Prinzen der Nacht wissen – doch der angebliche Verkäufer eines Baumarktes verfolgte sie bis zu einer Parkbank in der Kärntner Straße. Dort tauschten sie Telefonnummern und verabredeten sich sogar zum Abendessen. Wenige Tage danach, am 17. September, wurde die Leiche der Party-Millionärin… in ihrer Citywohnung in der Rauhensteingasse gefunden… Alles sah nach einem Sado-Maso-Mord aus…Doch bald sickerte durch, dass aus der Wohnung Schmuck fehlte – also war auch ein Raubmord denkbar… Auf die Spur des Flüchtigen kam man über seine DNA, die ihm im Rahmen des Asylverfahrens als angeblicher palästinensischer Flüchtling abgenommen worden war. Und die sich auch auf dem Gürtel, mit dem Sissy stranguliert wurde, fand.

Zwei Anrufe      –       Zudem musste jeder, der die 48-Jährige daheim besuchte – also auch ihr letztes Date – sie anrufen, dass er auf dem Weg ist und dass er jetzt vor dem Haus steht. Auch Anas Zaidi soll in der Tatnacht zweimal von jenem Handy angerufen haben, das er in Frankreich bei seiner Verhaftung bei sich trug. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Junger Schönling hat 14 Identitäten      –      Dem Mordopfer aus Wien drängte sich der Verdächtige in der Diskothek „Take Five“ als Tunesier auf, der sein bescheidenes Geld in einem Baumarkt in Wien-Favoriten verdient.  Eine erfundene Geschichte: Denn der genetische Fingerabdruck (der jetzt in Haft in Frankreich vom 26-Jährigen genommen wurde) führt zu einem gewissen Anas Zaidi, der im Vorjahr als palästinensischer Asylwerber nach Österreich kam. Sein Antrag wurde unter anderem deshalb abgewiesen, weil niemand mit Sicherheit sagen kann, wer der Mann mit den schwarzblauen Haaren und dem vielen Charme wirklich ist – in Europa ist der arabische Schönling bereits mit 14 Identitäten aufgetreten: als Tunesier, als Marokkaner, als Algerier. Trotz negativen Bescheids blieb Zaidi in Österreich, lebte hier als U-Boot, der sein Leben mit der Gunst (und dem Geld) der Frauen finanzierte.

Die Polizei ist sich sicher, dass der Hauptverdächtige im Mordfall an der Wiener Party-Millionärin Wieninger-Forster noch mehr Opfer (auch in anderen Ländern) mit dem Liebes-Schmäh abgezockt hat. Aus diesem Grund bitten Polizei und Staatsanwaltschaft ausdrücklich um die Veröffentlichung des Fotos des mutmaßlichen Täters (es gilt die Unschuldsvermutung). Hinweise bitte unter 01 31310/33800.          Autor: Roland Kopt

——

(1) Gunnar Heinsohn, SÖHNE UND WELTMACHT, Orell Füssli Verlag 2006, S.32f:

„Im Jahre 2002 kommen auf 1000 Araber in Gaza 42 Geburten (1998 sogar noch 50), dagegen 2002 in Deutschland und Österreich 9, der Schweiz 10, den USA 15 (PRB 2003). In der übrigen islamischen Welt hat 2002 lediglich Afghanistan (43 auf 1000) eine höhere Geburtenrate als Gaza, in der arabischen Welt liegt Yemen mit 44 Geburten auf 1000 noch vor dem Palästinensergebiet. Womöglich gilt das auch für Saudi-Arabien, wenn man nur die arabische Bevölkerung (18 von 23,5 Millionen) betrachtet, da die 5,5 Millionen Fremdarbeiter von der Fortpflanzung weitgehend ausgeschlossen sind. Ohne die Ausländer sind womöglich 55 Prozent der Menschen im Ölland unter 15 Jahre alt. Zwischen 1963 und 2003 steigt die innersaudische Gesamtbevölkerung von 5 auf 18, diejenige Jemens von 5,5 auf fast 19 Millionen (Lahmeyer 2003n; 2003o). Die Überrepräsentation von Palästinensern, Yemeniten und Saudis in Führungspositionen des transnationalen Terrorismus müssen also nicht nur mit Petromilliarden, wahhabitischem Extremislam und Besatzungsleid korreliert werden, sondern auch mit den verfügbaren und relativ aufwändig erzogenen Söhnen (85 Prozent Schuldbildung für männliche Saudis und noch mehr für die Palästinenser).

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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