WIENER BLUT RINNT IN HERNALS AUF DEN GEHSTEIG

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089        20111105        KATEGORIE: Analysen zum Tag

WIENER BLUT RINNT IN HERNALS AUF DEN GEHSTEIG

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MEINE ANALYSE:

In Industriegesellschaften wird das Schlachten von Nutztieren nicht mehr häuslich, sondern eben auch industriell durchgeführt und entzieht sich damit dem unmittelbaren Sichtfeld der Leute. Konsumenten, die 20 dkg Pikantwurst-Aufschnitt kaufen oder beim Kellner ein Steak bestellen, wissen deshalb kaum mehr, wie wichtig bei einem Schlachtvorgang das Öffnen der Halsschlagadern ist. Sofort nachdem mit dem Schlachtschussapparat das Tier getötet wurde, muss das Blut aus den Adern ausrinnen, solange das Herz noch pumpt. Wenn das nicht gemacht wird, ist das Fleisch ungenießbar. Im Falle der Fleischzubereitung spielt ein „Öffnen der Halsschlagadern“ somit eine problemlösende Rolle (1).

Manche Menschen, die entweder selbst schon Halsschlagadern bei Tieren mit Messern geöffnet haben oder das in unmittelbarer Nähe sahen, meinen diese problemlösende Rolle auch in anderen Fällen anwenden zu können. Etwa um einige der eigenen Gemeinschaft fernstehende Menschen zu dezimieren, damit genug Posten und Lebensraum für sich selbst zur Verfügung stehen. Manche von ihnen wollen damit sogar etwas Gutes zu tun, weil sie ihrer Meinung nach „damit die Welt von schlechten Menschen befreien“. Wer schlecht oder gut ist, bestimmen sie dabei selbst. Für solche Täter ist ein Unterschied zwischen Nutztieren und anderen Menschen nicht vorhanden, oft siedeln sie diese sogar weit unterhalb den Nutztieren stehend an.

Per se ist für einen Menschen seine Gleichwertigkeit mit anderen Menschen nicht erkennbar, weil er sich und die anderen nicht objektiv von einer höheren Warte aus betrachten kann, sondern alles immer nur subjektiv aus sich selbst heraus sieht. Wegen dem Selbsterhaltungstrieb wohnt ihm kein absolutes Verbot inne, andere Menschen zu töten, wenn das dem eigenen Vorteil dienen könnte. Das Töten eines fremden Passanten bringt zwar kaum einen Vorteil, aber auf längere Sicht kann manchmal sogar ein nur geringer Vorsprung gegenüber anderen das eigene Überleben sichern. Der Täter will auch oft nur beispielgebend sein für seine eigene soziale Gruppe, denn wenn viele ihm folgen, dann werden die anderen Gruppen tatsächlich entscheidend geschwächt. Deshalb können nur strenge staatliche Gesetze Menschen in aller Entschiedenheit davon abhalten, andere zu töten.

Wenn so eine Person, die erstens den Gebrauch eines Messers zum Öffnen der Halsschlagader kennt und zweitens einer Ideologie sich zugehörig fühlt, die nicht einen absoluten, sondern nur einen relativen, mit Ausnahmen versehenen Tötungsverbot-Schranken errichtet hat, dann wird erstens ein Messer meistens mitgeführt und zweitens sitzt dieses locker.

Um den oder die vorerst noch unbekannte(n) Täter leichter ausfindig machen zu können, sollte deshalb in Gruppen, die sich solchen Ideologien zurechnen, gefahndet werden. Zusätzlich sollten Ideologien, die in ihren geltenden Leitschriften solche oder ähnliche Sätze stehen haben wie: „Tötet sie, wo ihr sie findet“, oder „tötet, weil ihr das im Auftrag eines höheren Wesens tut“, verboten werden, um Messer-Männern jede Legitimationsgrundlage zu entziehen. Solange der Staat hier nicht absolute Grenzen setzt, befindet sich jeder auch nur auf einem Gehweg entgegenkommender Passant in Todesgefahr, wie es nachfolgender Bericht leider zeigt.

Das Tötungsverbot zu aktualisieren, indem sie alle nach Europa eingedrungenen archaischen Ideologien, die das Tötungsverbot verwässern, strikt verbieten und deren Vertreter streng bestrafen, das haben die Politiker Europas bisher verabsäumt. Auch die Medien haben versagt, weil sie mit der Politik zu sehr verwoben sind. Sie hatten auch seit 60 Jahren nicht viel zu tun. Alles lief wie von selbst, sie konnten nichtssagende Reden und Artikel vom Stapel lassen und dafür jede Menge Verdienstorden und hohe Gagen kassieren.

Sogar der Präsident der Arbeiterkammer in Österreich hat ein Einkommen des 14-fachen vom Durchschnittslohn. Auch der Bundespräsident, der eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen sollte, scheut sich nicht, 14 mal im Jahr 26.000 Euro von den Steuerzahlern zu kassieren. Zum Erstaunen der 350.000 unter dem Existenzminimum lebenden Arbeitnehmer(2) lässt sich seine Frau auf Plakatwänden mit Pappkartons abbilden, auf denen steht: „armut tut weh“ und „spenden hilft“.

Bild: Plakat mit der Frau des Bundespräsidenten

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DER BERICHT:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=25835

20111123    –   WIEN. Auf offener Straße ist am Freitagabend in Wien-Hernals ein 22-Jähriger von zwei Unbekannten attackiert und mit einem Messer verletzt worden. Der junge Oberösterreicher, der in Wien wohnt, war am Freitag gegen 21.40 Uhr mit einem Freund auf der Ottakringer Straße unterwegs gewesen. Plötzlich wurden die beiden von zwei Unbekannten beschimpft, die auf dem Gehsteig auf sie zukamen. Einer von ihnen zückte schließlich ein Messer und rammte es dem Innviertler in den Hals. Mit schwersten Verletzungen musste das Opfer in ein Spital eingeliefert und notoperiert werden. Der Zustand des 22-Jährigen ist laut Information des Krankenhauses stabil. Sein Freund blieb unverletzt. Die Täter konnten unerkannt entkommen.

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(1) Obwohl heutzutage das Entbluten des Fleisches mit der vorherigen Verwendung eines Schlachtschussapparates für das Tier schmerz- und angstfrei gemacht werden könnte, wollen manche das Tier bei vollem Bewusstsein ausbluten lassen, um ihren Drang nach Grausamkeit zu stillen.

(2) http://www.biallo.at/artikel/Konten-Karten/wenn-arbeit-nicht-zum-leben-reicht-350000-oesterreicher-leben-unter-existenzminimum.php

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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