MARS ATTACKS!

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025        20111112       KATEGORIE: Lyrik+Humor+Satire

MARS ATTACKS!

„Wir kommen in Frieden!“ rufen die abgefahrenen Marsmännlein scheinheilig, um dann im marsianischen Blutrausch das Begrüßungskomitee des Präsidenten samt Weltpresse mit ihren Instant-Grill-Strahlenwaffen einzuäschern.  – Zitiert aus „Moviepilot“ zum Film „Mars Attacks!“ mit Jack Nicholson, 1996. http://www.moviepilot.de/movies/mars-attacks

Die Westeuropäer bestaunen die unheimlich wahrheitswütigen und vermehrungswütigen Mohammedaner wie Wesen aus einer fernen Welt, die gekommen sind um Moral, Ehre und die Sozialsysteme zu retten. Christliche, sozialdemokratische und grüne Parteien geben sich dem Versprechen: „Wir Muslime kommen in Frieden“ mit verschlossenen Augen vertrauensselig lächelnd hin.

Die Christlichen Parteien meinen wegen ihrer eigenen Frohbotschaft: „Kommet her zu mir alle“(Mt.11,28), die Wunderkraft der Kirche würde die mohammedanischen Wesen zum Christentum oder zumindest zum Osterhasen und zum Weihnachtsmann bekehren, wenn sie zu uns kommen und sich hier einmal wohnlich eingerichtet haben. Christliche Missionare bräuchten dann nicht mehr im anstrengenden Außendienst tätig sein. Alle noch nicht für die Kirche gewonnenen sollten einwandern, dann könnten diese in gemütlicher Heimarbeit missioniert werden. Wer wen missioniert, das ist mittlerweile zwar unklar, aber nachdem laut seligem Wojtyla der Gott und der Allah ohnehin in einer Personalunion zusammen tätig sind und der Abraham und der Jesus sowohl in der Bibel als auch im Koran Erwähnung finden, ist es belanglos, wenn die Bischöfe und Pfarrer nach bestandenen Umschulungsprüfungen zu Mullahs und Imamen umbenannt werden. Als Nebeneffekt wäre damit auch das leidige Zölibatproblem gelöst.

Am anderen politischen Ufer schmettern die Sozialdemokraten laut hinaus, wie sie es seit 150 Jahren tun: „Proletarier aller Länder vereinigt euch“. Das rufen sie natürlich auch den Mohammedanern in der Türkei und Nordafrika zu. Die Mohammedaner wissen zwar nicht so recht, was das Wort „Proletarier“ bedeutet, sei meinen es ist das was sie gut kennen: „Po lethargisch“ auslüften, und so kommen sie zu Hauf, um sich hier mit den Sozialdemokraten innig zu vereinigen. Wer sich mit wem vereinigt, das ist mittlerweile aber auch unklar geworden. Die Sozialdemokraten wurden ja von den hiesigen Proletariern schwer enttäuscht, weil diese sich erlauben immer weniger zu werden. Als Partei, die proletarische Massen befreien will, holt sie sich nun eben woanders die Massen. Wenn sich diese Massen noch dazu in einem so riesigen Umfang wie die Mohammedaner aufdrängen, dann ergreifen die opportunistischen Sozialdemokraten die Gelegenheit. Noch dazu, wenn diese neuen Massen so genau ihren Wunschvorstellungen entsprechen. Mohammedaner verachten eigene individuelle Meinungen, meinen Satire habe etwas mit Satan zu tun, kritisieren ihre sozialislamischen Führer nie und folgen diesen ergeben, wenn notwendig auch fanatisch. Was will ein sozialdemokratischer Politiker mehr?

Die Grünen als nichtproduzierende intellektuelle Wurmfortsätze der Sozialdemokraten und der Christlichsozialen möchten gerne von diesen bevorzugt werden gegenüber den primitive Volksmusik hörenden „einfachen Bauern“ und „tumben Arbeitern“. Sie selbst sind doch ach so belesen, feinsinnig, klaviersonatenlauschend und haben nur Berufe wie Journalisten, Rundfunkreporter, Lehrer, Integrationsbeauftragte, Psychiater. Oder sie schaffen es, vollkommen überflüssige, sich selbst aufblähende „Institute“, „Kommissionen“, „Expertengruppen“ oder „Bildungshäuser“ vom Staat gut bezahlt zu bekommen, in denen sie auch all` ihre Freunde und Verwandte unterbringen können. Mittlerweile besitzen sie auch viele Posten in der institutionalisierten Korruption. Die unnütz eingeschobenen Bezirks- und Landesebenen einschließlich österreichischem Bundesrat und Bundespräsidentamt sind nichts anderes. Sie dienen nur der Postenbeschaffung für loyale Parteimitglieder und der Festigung des hierarchischen und akademische Titel anhimmelnden Denkens.

Manche Leute, die sich leid sehen keinen akademische Titel erlangt zu haben, gehen oft nur deshalb zu den Grünen, weil sie meinen wenn sie hinausposaunen: „Ich wähle Grün!“, oder gar: „Ich bin bei den Grünen!“, dann nehmen die Zuhörer automatisch an: „Das ist sicher ein Intellektueller“. Wegen ihrem tiefen Ekel gegenüber allem, was mit dem Wort „Arbeiter“ zu tun hat, sind sie so unbeschränkt aufnahmebereit gegenüber allen anderen Wesen, selbst wenn das schleimige Marsmännlein wären. Marsmännlein sind meistens so grün wie sie selbst und vertragen laut dem Tatsachenfilm „Mars Attacks!“ auch keine primitive Volksmusik.

Hier kann der Film „Mars Attacks“(1996) gratis angesehen werden:

http://www.movie2k.to/Mars-Attacks-online-film-674145.html

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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One Response to MARS ATTACKS!

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