WEIHNACHTLICHE VERWANDTENVERLEUGNUNG

005 Weihnachtliche Verwandtenverleugnung (Dez2011), 004 Die Kinder Israels (Mai 2011), 003 Linksdeutsche perpetuieren hitlerdeutschen Antisemitismus (Jun2010), 002 Österreich schaut bei der islamischen Tötungslust an Juden gemütlich zu (Sept2009), 001 Mohammedanismus und Nazismus kommen aus gleicher Quelle (Dez2008).

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005                   20111225                 KATEGORIE: Israel

WEIHNACHTLICHE VERWANDTENVERLEUGNUNG

Bild: Chanukkah-Menora und Weihnachts-Baum

Warum heißt Weihnachten „Weihnachten“? Hat dieses Fest vielleicht etwas mit irgendeiner Weihe zu tun? Wenn ja, mit welcher? Obwohl die halbe Welt und insbesondere Europa seit 2000 Jahren Weihnachten feiert, Millionen Prediger in Kirchen darüber referieren und aus klobigen oder flachen Fernsehkästen feiste oder elegante Bundespräsidenten bei ihren Weihnachtsansprachen wie die Weihnachtsengeln um die Wette glänzen, wird genau jene Weihe, von der Weihnachten den Namen erhalten hat, peinlich (im doppelten Sinn) verschwiegen. Es wird von einer „göttlichen Weihe der Nacht von Christi Geburt“ phantasiert. Aber von wem, wo und wann geweiht wurde, darüber herrscht Schweigen im Weihnachtswald. Das ist höchste Kunst von Gehirnwäsche. Weißer als Weiß – in der Werbesendungen werden zunächst die Herrenhemden und sodann in den darauffolgenden tendenziösen Nachrichtensendungen werden die Gehirne der Zuseher ausgelaugt. So können diese nicht einmal mehr etymologischen Fragen nachgehen.

Wenn nämlich bekannt werden würde, um welche Weihe es sich bei Weihnachten handelt, dann würden die starken geschwisterlichen Bande zwischen dem Christentum und dem Judentum offenbar werden. Das Christentum verleugnet aber seit seiner Geburt vor 2012 Jahren seine ältere Schwester Judentum. Und so zieht sich diese Verwandten-Verleugnung von Anthanasius bis zu den heutigen Bundespräsidenten, die als Oberbefehlshaber der Anstalten für Gehirngroßwäsche, den sogenannten „Rundfunkanstalten“ fungieren, durch.

Es war so: Die ältere Schwester des Christentums feiert seit 167 v.d.Z. die Wieder-Einweihung ihres zweiten Tempels, denn Juda war damals dem seleukidischen König von Syrien, Antiochos IV. Epiphanes (174-164 v.d.Z.) botmäßig. Dieser führte den griechischen Götterglauben in Juda ein, entfernte die Menoras sowie die Torarollen aus dem Tempel und stellte dort griechische Götterfiguren auf. Als die Juden sich im Makkabäer-Aufstand von der Fremdherrschaft des syrischen Königs befreit hatten, entfernten sie wiederum die Götterfiguren und weihten ihren Tempel neu ein. In Erinnerung an diese Weihe feiern sie zur Wintersonnenwende das Chanukkah-Fest (Chanukkah heißt Weihe). Sie verwenden dazu eine 9 – armige Menora.

Eine ähnliche Verleugnung der Verwandtschaft der Christen zum Judentum ist das allein dem Christentum zugeschriebene copyright für den Satz „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“. Dabei könnten Christen in ihrem eigenen Alten Testament nachlesen, wie der Jude Moses das schon 1300 Jahre vor der Abfassung des Neuen Testamentes gesagt hat. 3.Mose, „Er rief“, 19:18; Luther: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.

Um ihre Verwandtschaft mit dem Judentum noch deutlicher zu verleugnen, lehnen sich derzeit viele Leiter von christlichen Organisationen und christliche Bundespräsidenten(1)  innig an den Islam an, welcher sich in Europa immer mehr verbreitet und bekanntermaßen ja in radikalster Form gegen das Judentum agitiert (2).

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 (1)   http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/gehoeren-wir-unglaeubigen-auch-dazu/1950404.html

Der deutsche Bundespräsident Wulff am 3.Oktober 2010: „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

 

(2)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article11847743/Europa-laesst-sich-von-den-Judenhassern-taeuschen.html

Judenhass wird aus den Herkunftsländern jugendlicher Migranten importiert

Im schwedischen Malmö etwa hatten die alltäglichen Drangsalierungen bereits im vergangenen Frühjahr solche Ausmaße angenommen, dass der Großteil der jüdischen Einwohner entweder aus der Stadt geflüchtet oder ernsthaft zu Wegzug und Auswanderung entschlossen war. Ähnliches ist aus Dänemark und Norwegen bekannt, wo eine aufsehenerregende Fernsehreportage von einer „notorischen Anprangerung von Juden“ vor allem an den Schulen zu berichtete, die „von Witzen bis hin zu offenen Todesdrohungen reichen“. Derartige Angriffe werden überwiegend von jugendlichen Migranten aus muslimischen Ländern ausgeführt, die ihren Judenhass aus ihren Herkunftsländern importieren.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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