LINZER WEGEN SCHARIA-HERABWÜRDIGUNG BESTRAFT

2012/02/27

098 Linzer wegen Scharia-Herabwürdigung bestraft (Feb2012), 097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012), 096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutalst-Vergewaltiger (Feb2012), 095 Islamische Vergewaltigungs-Akzente in Graz (Feb2012), 094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011). Die Titel 090 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

098    20120227     KATEGORIE: Analysen zum Tag

LINZER WEGEN SCHARIA-HERABWÜRDIGUNG BESTRAFT

Bild 1: Linz/Donau, Pfarrplatz.

.

.

.

.

.

.

Nur eine einzige Nachrichtensendung im Radio berichtete über dieses schwere Verbrechen gegen die körperliche Unversehrtheit eines Menschen (und das auch nur, weil möglicherweise eine junge Radio-Journalistin noch nicht ausreichend darin geübt ist, den europäischen Scheichismus zu verherrlichen). Keine einzige Zeitung und kein Krawallblatt in Österreich fand es für notwendig, die Druckerschwärze für wenigstens eine Zeile zu opfern, obwohl sie sonst sehr verschwenderisch mit Riesenlettern und Riesenbildern herumklecksen. Ich alleine habe in den letzten 4 Jahren oft nur durch Zufall von derartigen etwa 120 Verbrechen wie Morden, Vergewaltigungen und Verletzungen auf österreichischem Staatsgebiet erfahren, wobei ich mich jedesmal in meinen „Analysen zum Tag“ bemühe, ausführlich darüber zu berichten. Wie hoch ist aber die Zahl der nicht angezeigten und nicht gemeldeten Verbrechen? Es können Tausende sein.

Wegen der Hoffnungslosigkeit, von den herrschenden Medien über diese lebensgefährlichen Geschehnisse ausreichend informiert zu werden, flüchte ich mich in der nachfolgenden Analyse in Ironie. Diese richtet sich aber nicht gegen die verletzten und bedrohten Nichtmuslime, sondern nur gegen den europäischen Scheichismus und die ihm hörigen westlichen Medien.

vvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Da hat wieder ein nichtwissender Dhimmi gegen das Nächtliche Ausgehverbot verstoßen, welches die weisen Scharia-Richter über ihr neues Groß-Andalusien (derzeit noch bekannt unter dem Namen „Westeuropa“) verhängt haben. Die Scharia-Polizei musste sofort eingreifen und den Übeltäter, der mit seinem anmaßenden nächtlichen Gang über einen Platz in Linz/Donau das Rechtsverständnis der europäischen Scheichs herabgewürdigt hat, kräftig ins Gesicht schlagen. Die Scharia – Beamten hoben bei dieser Gelegenheit gleich eine Sonder-Dhimmi-Steuer in der Höhe des Inhalts seiner Geldtasche ein. Es ist dabei einerlei, ob der Dhimmi im Zuge so einer Amtshandlung stirbt oder nicht stirbt. Mit seiner Missachtung des weltweit gültigen Scharia-Rechts, das von der EU, der UNO, den Chefredakteuren und den Kirchen vorbehaltlos anerkannt wird, hat er ohnehin sein Leben verwirkt.

Bild 2: Sie sind besessen davon, den Scheichismus nach Westeuropa zu bringen

.

.

.

.

Bild 3: Ein Scheich beim Flug zu einer Aufsichtsratssitzung seines europäischen Konzerns

.

.

.

.

.

.

.

.

Bild 4: Wo der Scheichismus die Macht übernimmt, dort treten im doppelten Sinn die Scharia-Beamten in Aktion

.

.

.

.

Nach dem Nächtlichen Ausgehverbot wird von den narzisstischen Akademikern in der EU demnächst jene Scharia-Vorschrift für die Dhimmi-Ureuropäer eingeführt, am Gehweg auf die Seite zu treten und sich zu verneigen, wenn ihnen Muslime, Muslimas oder kleine Muslim – Buben entgegenkommen. So wie sie es in den fast 800 Jahren der islamischen Fremdherrschaft in Spanien tun mussten. Wenn sie es nicht taten, wurden sie sofort geköpft. Soweit sind wir bald, die Richtung stimmt, ins Gesicht schlagen und treten sie schon. Auf die Köpfe von Dhimmis haben sie es monomanisch abgesehen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

DER BERICHT vom ORF:

http://ooe.orf.at/news/stories/2522518/

Attacke auf Nachtschwärmer in Linz – Kurz nach 4.00 Uhr ist in der Nacht auf Samstag ein 21-jähriger in der Linzer Innenstadt im Bereich Pfarrplatz – Kollegiumgasse von zwei Männern überfallen worden. Sie schlugen ihm ins Gesicht und nahmen Geld aus seiner Tasche.

Die beiden laut Polizei vermutlich türkisch-stämmigen Täter baten den Linzer in den frühen Morgenstunden um einen Geldwechsel. Als der 21-Jährige die Geldtasche herausholte, schlug ihm einer der Täter ins Gesicht, während der andere 25 Euro aus der Geldtasche des Linzers nahm. – Noch keine entscheidenden Hinweise – Die beiden Männer ließen den jungen Mann verletzt liegen und flüchteten. Eine Fahndung der Polizei brachte bislang noch keine entscheidenden Hinweise auf die Täter. Publiziert am 25.02.2012

Advertisements

WIEN: ÖZGÜN UND TUFAN BRACHEN EDUARD DIE KIEFERHÖHLE

2012/02/17

097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012), 096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutalst-Vergewaltiger (Feb2012), 095 Islamische Vergewaltigungs-Akzente in Graz (Feb2012), 094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011), 090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011). Die Titel 089 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

097      20120218       KATEGORIE: Analysen zum Tag

WIEN: ÖZGÜN UND TUFAN BRACHEN EDUARD DIE KIEFERHÖHLE

Bild 1: Sultan Mehmet-Land, ehemals „Westeuropa“ – das fügsame nördliche Kalifat des Islams.

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die westlichen Journalistenbosse verachten ihre eigenen Leser, Hörer und Seher zutiefst. A priori nehmen sie von allen Westeuropäern an, dumpfe und böse Menschen zu sein, denen sie Nachhilfeunterricht erteilen und denen sie stündlich die Schlechtigkeit mit Hilfe von bevormundenden „Nachrichtensendungen“ und belehrenden „Hintergrundsendungen“ austreiben müssen. Wie die Luft für Gefängnisinsassen gewähren sie Nachrichten nur gesiebt, weil die Europäer ihrem Urteil nach nicht reif sind, um mit der Wahrheit umgehen zu können.

Bild 2: So schaut ein Augenhöhlen-Bruch durch einen islamischen Integrations-Fußtritt aus.

Seit der Ermordung von 3000 Menschen 2001-09-11 in den USA haben sie den Sieb noch undurchlässiger gemacht, denn die schreckliche Wahrheit des menschenfeindlichen Islams wurde damals mit einem Schlag offensichtlich. Der Islam ist – so unvorstellbar das auch sein mag – noch um einige Potenzen menschenfeindlicher als das bisher gemessen am Grad der Grausamkeit sich an der Spitze befunden habende Hitler-Regime. Seit der Übernahme der totalen Macht im Iran scheut sich der Islam nichteinmal, die gesamte Bevölkerung Israels, des Nahen Ostens und Europas in einem Atombomben-Holocaust untergehen zu lassen.

Das stürzt die Journalistenbosse in ein Dilemma. Ihr Weltbild vom superbösen westlichen und besonders deutschen und österreichischen Menschen gerät ins Wanken, weil der Islam sich als noch weitaus böser offenbart. Dem trachten sie entgegenzuwirken, indem sie den Islam süß wie türkischen Honig darstellen und alle Gewalttaten, die von islamisch sozialisierten Personen ausgehen, unter den Teppich kehren. So zum Beispiel im untenstehenden Bericht, in dem sie die Voramen Özgün und Tufan der provozierend herumbrüllenden Jugendlichen einfach nicht erwähnen, weil diese auf einen islamischen Hintergrund hindeuten.

Das ist eine sattsam bekannte Vorgangsweise von islamischen Jugendlichen: Sie lärmen in Wohnhäusern, Öffis, Parks und Straßen machomäßig herum in der Hoffnung, ethnoeuropäische Passanten oder Anrainer würden sie zurechtweisen, um dann um so brutaler zutreten zu können. Ältere Bürger meinen noch, es wäre so wie früher, als sie selbst einmal jung waren. Damals wurden auch sie manchmal zurechtgewiesen. Sie murrten dann zwar, aber trotz verletztem Stolz erkannten sie im Hintergrund auch ein Bemühen der Älteren, mit dem Aufzeigen von Grenzen sie in die Welt der Erwachsenen integrieren zu wollen.

Weil auf islamischer Weltsicht beharrende Jugendliche sich weder in die europäische Erwachsenenwelt noch in die europäische Kultur integrieren wollen, beginnen sie beim Aufzeigen von Grenzen um so lauter zu schreien und treten sofort auf die Köpfe der Europäer ein wie auf Fußbälle bei Elfmetern. Sie sind sich vollkommen sicher, die einzig wahrhaftigen Menschen auf der Erde zu sein und die Elfmeter-Strafstöße zurecht durchführen zu dürfen. Noch dazu, wo sie sich auch sicher sind, in wenigen Jahrzehnten ohnehin die Herren zu sein – wozu also sich integrieren? Die Journalistenbosse können alsbald huldigende Artikel verfassen über die „weise und vorausschauende Herrschaft“ der Imame, welche genau diese Jugendlichen dann sein werden.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

vvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvvv

DER BERICHT (aus „Regionews“ 20120213):

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29921

WIEN. Zwei Verletzte forderte am Samstagabend in Floridsdorf eine handfeste Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher, einigen Passanten und Lokalgästen. Einer der Beteiligten zückte dabei auch ein Messer. – Zu dem Vorfall kam es am Samstag kurz vor 22 Uhr in der Herzmanovsky – Orlando – Gasse, wo vier Burschen zwischen 16 und 21 Jahren an einer Haltestelle auf den Bus warteten und sich dabei lautstark unterhielten. Vorbeigehende Passanten machten die Burschen darauf aufmerksam, dass sie leiser sein sollten. – Daraufhin eskalierte die Situation und es kam zu einem Streit, in den sich auch noch Gäste eines angrenzenden Lokals einmischten. Einer der Lokalgäste, ein 46 Jahre alter Mann, zückte ein Küchenmesser und verletzte einen 21-jährigen Burschen im Hals- und Kopfbereich. Daraufhin setzten sich die Jugendlichen zur Wehr und verpassten dem 46-Jährigen Faustschläge und Fußtritte. Der erlitt dabei einen Bruch der Kieferhöhle und eine Gehirnerschütterung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Jugendlichen liefen danach davon, anwesende Zeugen alarmierten die Polizei. Wenig später konnten der verletzte 21-Jährige und ein 20-Jähriger festgenommen werden. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt und sind teilgeständig.


INNSBRUCK: 2 TÜRKEN WAREN BRUTAL-VERGEWALTIGER

2012/02/11

096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutal-Vergewaltiger (Feb2012), 095 Islamische Vergewaltigungs-Akzente in Graz (Feb2012), 094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011), 090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011). Die Titel 089 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

096       20120211      KATEGORIE: Analysen zum Tag

INNSBRUCK: 2 TÜRKEN WAREN BRUTAL-VERGEWALTIGER

Bild: So schaut bittere Realität aus. Ein Vergewaltiger mit seinem bewusstlos geschlagenen Opfer in Oslo.

vvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Damit von ihrem Trugbild des „bis in die tiefsten Wurzeln friedlichen Islams“ nicht das kleinste Stück abblättert, vertuschen unsere Medienzampanos penibel alles Unangenehme, bei denen sie einen Zusammenhang zum Islam bemerken oder auch nur vermuten. So verheimlichen sie der Öffentlichkeit notorisch nicht nur die vielen Beschimpfungen, Ehrenbeleidigungen, Anpöbeleien, Anbrüllereien, Grapschereien und Anrempeleien, sondern sogar brutalste körperliche Verletzungen.

Außer einem Lokalblatt (das aber fast berichten muss, weil durch mündliche Weitergabe der Fall ohnehin lokal bekannt wurde) verlor keine der großen und mit Steuergeldern(1) oder mit Scheich-Geldern geförderten Zeitungen oder gar die österreichische Rundfunkfreunderlwirtschaft auch nur ein Sterbenswort darüber. Denn Personengruppen, denen die machthabenden Medienmacher ablehnend oder zumindest sehr reserviert gegenüberstehen, wie Prostituierte, Schwule, Atheisten, Christen, Islamkritiker, Obdachlose oder Juden mit ihrem kleinen Land Israel, drängen sie an den Rand und kriminalisieren sie. An solchen ausgestoßenen Menschen meinen nun die Gewalttäter, ohne Risiko und vielleicht sogar mit medialer Belobigung „das Raubtier herauslassen“ zu können.

Das zeigt erstens, wie manche Beteuerungen friedlich zu sein, nur taktische Berechnungen und Zynismus sein können. Zweitens, wie unser bisher 67 Jahre langes Dasein in friedlichen Zuständen plötzlich beendet sein kann, genauso wie es dem Opfer im untenstehenden Bericht ergangen ist. Dabei warnt die westliche Literatur schon seit Jahrtausenden, wie zum Beispiel hier: „Hütet euch vor den falschen Propheten; sie kommen zu euch wie (harmlose) Schafe, in Wirklichkeit aber sind sie reißende Wölfe.“ (Neues Testament, Matthäus 7,15)

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

vvvvvvvvvvvvvvvvv

DER BERICHT:

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/4286982-2/nach-brutaler-vergewaltigung-32-j%C3%A4hriger-zu-acht-jahren-verurteilt.csp

Aus: Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Di, 07.02.2012  14:21 aktualisiert: Di, 07.02.2012  16:22

Innsbruck – Wegen der brutalen Vergewaltigung und Körperverletzung einer Prostituierten ist ein 32-jähriger Türke am Dienstag am Innsbrucker Landesgericht zu acht Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Der Angeklagte soll sich an der Tirolerin gemeinsam mit einem flüchtigen Landsmann im September 2011 auf einem Innsbrucker Industriegelände zur Nachtzeit im Auto mehrmals vergangen und sie anschließend nackt aus dem fahrenden Auto getreten haben. Der Beschuldigte bestritt im Prozess jede Schuld und sprach von einem einvernehmlichen Geschlechtsverkehr. Er muss zudem 7.000 Euro Schmerzensgeld an das Opfer zahlen. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig.

„Die Frau wurde auf das Übelste vergewaltigt. Da war eine extrem hohe Gewaltkomponente mit im Spiel“, meinte Richter Norbert Hofer in seiner Urteilsbegründung in Richtung des bereits fünffach vorbestraften Angeklagten. Deshalb bewege sich die Strafhöhe auch im obersten Bereich des vorgesehenen Strafrahmens, der ein bis zehn Jahre Haft betrage. Der Schöffensenat habe „keinen Zweifel“, dass die vom Beschuldigten vor Gericht aufgetischte Geschichte gelogen sei. Der Busfahrer hatte zuvor von einem einvernehmlichen, geschützten Geschlechtsverkehr gesprochen, der bezahlt worden sei. Für die festgestellten Schürfwunden und blauen Flecken am Körper der Frau, die zerrissene Kleidung sowie einen abgebrochenen Stöckelschuh habe er „keine Erklärung“, behauptete der Mann. Die Prostituierte sei zudem nicht nackt aus dem Auto geworfen worden. Sie sei danach gar nicht mit ihnen mitgefahren, versuchte der Beschuldigte glaubhaft zu machen.

Das sichtlich immer noch mitgenommene Opfer war als Zeugin geladen. Sie gab an, dass die Männer, kurz nachdem sie zu ihnen ins Auto gestiegen sei, nur mehr türkisch gesprochen hätten. „Es war plötzlich eine sehr komische Stimmung. Dann haben sie die Tür verriegelt“, sagte die 26-Jährige. Sie werde ihr Leben lang nicht mehr vergessen können, was ihr danach angetan worden sei. „Ich habe gedacht, ich muss sterben“, erklärte das Opfer. Letztlich sei sie dann um halb vier Uhr früh nackt mitten auf der Straße gestanden, habe um Hilfe geschrien und versucht, jemanden anzuhalten. Erst der vierte Fahrzeuglenker sei stehengeblieben. Der ebenfalls als Zeuge geladene Mann sagte aus, dass die Frau „völlig durch den Wind“ gewesen sei und angegeben habe, von zwei Türken vergewaltigt worden zu sein. (APA)

————-

(1) Fördergelder des Bundes für österreichische Tageszeitungen für 2010:

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bildung_und_kultur/kultur/buecher_und_presse/021218.html

Diese Zeitungen erhielten am Meisten:

Die Presse                                           1,401   Millionen Euro

Der Standard                                      1,350 

Neues Volksblatt                                1,069

Salzburger Volkszeitung                  1,052

Neue Kärntner Tageszeitung          1,214

Neue Vorarlberger Tageszeitung   0,963

Wirtschafts Blatt                               0,759

Kleine Zeitung, Kurier, Kronen Zeitung, OÖ.Nachrichten, Sbg.Nachrichen, Tir.Tageszeitung, Vbg.Nachrichten erhielten je 150.000 bis 188.000 Euro pro Jahr.


ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ

2012/02/06

095 Islamische Vergewaltigungs-Akzente in Graz (Feb2012), 094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011), 090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011). Die Titel 089 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

095       20120206      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ

Bild: Mit Mary Wollstonecraft begann im hellen 18.Jh. die europäische Frauen-Emanzipation

Bild: Von solchen Männern kann im finsteren 21.Jh. die Frauen-Emanzipation rückgängig gemacht werden

vvvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die islamischen Männer betrachten sich als vollwertige Vertreter der menschlichen Spezies. Was ihnen sicherlich genauso wie allen übrigen Menschen zusteht. Weil sie aber so tun, als würden die Frauen völlig andersartige Lebewesen als sie selber sein, bringen sie diese in Gefahr, nicht als vollwertig menschlich zu gelten. Die islamischen Männer haben ja mit ihrem eigenen Archetyp das Attribut „menschlich“ schon besetzt.

Zwischen Frau und Mann besteht zwar der berühmte „kleine Unterschied“, dieser ist aber bei weitem nicht so gigantisch groß, wie die Anhänger des Islams es der Welt vormachen wollen. Die Anatomie ist sehr ähnlich, sogar alle Geschlechtsorgane sind bei beiden Geschlechtern gleich angelegt, diese sind nur unterschiedlich stark ausgeprägt. Männer besitzen außer kleinen Brustwarzen auch kleine verkümmerte Eierstöcke.

Um die weitgehende Ähnlichkeit zwischen Frau und Mann nicht sichtbar werden zu lassen, zwingen die islamischen Männer die Frauen, ihre Körper zu verhüllen und zu uniformieren. Zugleich beabsichtigen sie damit, die Persönlichkeitsentwicklung der Frauen zu stören. Denn neben der verbalen Sprache gibt es auch die Körpersprache. Diese ist nicht nur entwicklungsgeschichtlich für die Menschheit, sondern auch für die einzelnen Personen der anfängliche Weg, auf dem sie zum Denken gelangten. Nicht erst durch die gesprochenen Worte, sondern schon durch die gezeigten Körpersignale ist ein zumindest teilweises Durchschauen des inneren Gefüges der Welt möglich geworden. Die Körpersprache – ein zwar meist unbewusstes, aber wertvolles Erbe aus der Urzeit – wird vom Islam bei Frauen zum Schweigen gebracht.

Genau dann, wenn die Persönlichkeit beginnen will sich zu entfalten – in der Pubertät – werden für Mädchen die Kopftücher gefaltet und die Gewänder wie bei einer Sträflingskleidung vereinheitlicht. Statt eine vollkommen eigenständige Individualität hervorzubringen kann die im Islam gefangene Frau nur zu einer für alle Frauen gleichförmigen Ausprägung gelangen. Sie wird dadurch zu einem austauschbaren Massenobjekt. Die immer mehr werdenden Muslime in Westeuropa sehen zwar alle Frauen als diese austauschbare Massenobjekte, sie vergewaltigen aber immer fast nur Westeuropäerinnen, weil diese durch die Frauenemanzipation vom Ende des 18.Jh. an eigenständige Personen wurden und dadurch sich nicht mehr unter dem Schutz und der Kontrolle eines Familienverbandes befinden (und gar nicht mehr befinden wollen). Islamische Frauen sind den islamischen Vergewaltigern tabu, aber nicht – wie sie vorgeben – weil diese verhüllt sind, sondern weil sie sich sonst mit deren Sippen und den Imamen anlegen würden.

Den Schutz der westlichen Frauen sollte nach den Forderungen der Frauen-Emanzipation der Staat gewährleisten, genauso wie er ihn bei den Männern auch gewährleistet. Mary Wollstonecraft, Florence Nightingale, die Suffragetten und die Feministinnen rechneten aber nicht mit so einem bodenlosen Leichtsinn von zukünftigen Regierungschefs angefangen mit Brandt, Pompidou, Wilson, Andreotti, Kreisky bis heute mit Barroso, Rompuy, Juncker, Zapatero, Draghi, Merkel, Wulff, Sarkozy, Faymann, Fischer, Monti. Geradezu fanatisch holten diese von 1973 bis heute etwa 50 Millionen Muslime in das relativ kleine, nur 300 Millionen Menschen umfassende Westeuropa. Mangel besteht für sie immer noch nicht, denn derzeit etwa 700 Millionen stehen ante portas.

Solche Massen kann keine Polizei mehr kontrollieren, das hätten die vorher aufgezählten, mit Tausenden Verdienstorden behängten und mit Denkmälern verewigten Politiker doch sagen müssen. Die mit den Regierungs- und EU-Insidern verfilzten Medienleute sagen auch nichts, weil sie wegen ihrer hohen Gehälter satt und zufrieden sind. Zufriedene reißen keine Ruder herum, auch wenn die Klippen noch so nahe sind. Die Straßenvergewaltigungen, die fast alle(1) von Moslems begangen werden, verschweigen sie deshalb fast gänzlich. Sie winden sich darum herum, nur wenn es gar nicht anders geht berichten sie knapp und dann sagen sie auch noch „Einzelfall“ dazu. Das Wort „Einzelfall“ ist gut, es stimmt aber nur insofern, weil ihre eigenen Berichte über die massenhaften Vergewaltigungen Einzelfälle sind.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

vvvvvvvvvvvvvvvv

DIE BERICHTE:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29415

20120131

GRAZ. Am helllichten Tag ist eine 19-jährige Schülerin im Grazer Bezirk Lend auf offener Straße von einem Mann sexuell attackiert worden. Der Unhold ließ erst von seinem Opfer ab, als Passanten kamen.  Gegen 14 Uhr war die Schülerin auf dem Weg von ihrer Schule nach Hause, als sie in der Mariengasse von dem unbekannten Mann angesprochen und zum Sex aufgefordert wurde. Er drückte die junge Frau gegen eine Hauswand und berührte sie im Intimbereich. In diesem Augenblick näherten sich einige Fußgänger, woraufhin der Unbekannte von der Schülerin abließ und davonlief. Die 19-Jährige wurde bei der Attacke zwar nicht verletzt, erlitt laut Polizei aber einen Schock.  Laut Beschreibung des Opfers ist der unbekannte Mann zwischen 19 und 25 Jahre alt, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, hat kurze, schwarze Haare, ist etwa 80 Kilogramm schwer und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen Kapuzenjacke und schwarzen Jeans bekleidet. Außerdem hatte er einen Rucksack bei sich. Die Polizei bittet mögliche Zeugen der Tat, sich unter der Telefonnummer 059/133/6591 zu melden.

Eine ähnliche Gewalttat war einen Tag vorher, trotz unterschiedlicher Alters- und Größenangaben kann das aber derselbe Täter sein, weil Dunkelheit herrschte:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29371

20120130

GRAZ. Unbekannter fiel Sonntagabend am Eggenberger-Gürtel über eine Grazerin her. Nach heftiger Gegenwehr des Opfers flüchtete der zwischen 15 und 17 Jahre alte Mann.  Gegen 19 Uhr war die 28-jährige Grazerin auf dem Gehsteig des Eggenberger-Gürtels auf dem Nachhauseweg. Als sie bei einem Autohaus vorbeiging, sprang ein Unbekannter, der sich hinter einem der dort im Freien abgestellten Neuwagen offensichtlich versteckt hatte, hervor. Er erfasste die Frau und drückte sie gegen die Auslagenscheibe. Anschließend versuchte er sie zu küssen und erfasste sie im Intimbereich. Als sich die Frau heftig wehrte und um Hilfe rief, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Die Frau blieb unverletzt, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.  Der jugendliche Täter ist 15 bis 17 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank und hat dunkle kurze Haare. Zur Tatzeit trug der Gesuchte eine auffällig weiß/braun/beige gestreifte Jacke. Nähere Angaben konnte das Opfer auf Grund der Dunkelheit nicht machen.

——————

(1) Die Feministin Alice Schwarzer schreibt: “Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.” http://www.aliceschwarzer.de/150.html

 

 

 

 


SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR EXTREM-VERGEWALTIGER

2012/02/02

094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012), 093 Grazer Mädchenopfer (Jan2012), 092 Wiener Frauen von Ägypter sexuell genötigt (Dez2011), 091 Heimat bist du gequälter Töchter – 12 Vergewaltigung-Berichte (Nov2011), 090 Türkischer Zivilisationsbruch in Salzburg (Nov2011). Die Titel 089 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

094       20120202      KATEGORIE: Analysen zum Tag

SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR EXTREM-VERGEWALTIGER

Bild: Ali Achekzai, der westlichen Frauen Stolz, Würde und Selbstwertgefühl nahm

vvvvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Die Richter in Europa exkulpieren deshalb gar so gerne Gewalttäter, weil früher jene, die schwere Gewalttaten begingen oder Dienstmägde vergewaltigten, oftmals ihre eigenen herrschaftlichen Vorgesetzten waren. Es waren die adeligen „Kavaliere“, die ihren Knechten, Dienstboten oder Tagelöhnern „eine Lektion erteilen mussten“. Gewalt und Vergewaltigung wurden als „Kavaliersdelikt“ gesehen, wenn sie von Angehörigen höherer Stände gegenüber niedereren Ständen begangen wurden. Sogar bei Großbauern saß oft die Peitsche gegenüber ihren Untertanen locker, nur weil sie schlechter Laune waren und es passierte ihnen nachher nichts. Könige, Herzöge, Fürsten und Grafen waren Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person und setzten die Richter ein oder ab. Es ist deshalb nicht erstaunlich, warum die europäischen Richter so servil gegenüber Herrschern geworden sind.

Im Mittelalter und in der Neuzeit gab es in Europa noch keine Gewaltenteilung. Das hängt den Richtern heute noch nach und verursacht ihre Zugeneigtheit für jene, die sich als „Bessere“, „Überlegenere“ und „Edlere“ bezeichnen. Im Hinterkopf der europäischen Richter ist das alte Schema einer Dienstpflicht gegenüber allen, die sich als „Herrschaft“ auch nur betiteln, abgespeichert. Es erhellt auch, warum sie in unserer heutigen Zeit so paradox milde urteilen, wenn Muslime Gewalttäter sind – diese verkünden ja schließlich auch in höchsten Tönen, sie seien es, die „die überlegene Moral“ besitzen würden, „nicht den Unwissenden angehören“ und sie wären auch dazu berufen, die „Herrschaft über die gesamte Erde“ auszuüben. So etwas macht Eindruck auf die (zumindest bei der Beurteilung von Gewalt, wenn sie von „Edlen“ begangen wurde) im Mittelalter steckengebliebene europäische Richterschaft.

Im Vergleich zu den USA steht die Gewaltenteilung in Europa auch heute noch auf sehr schwachen Füßen. Sie hatte zwar ihren Ursprung in Europa, denn um Machtmissbräuche der Regierenden hintanzuhalten forderte schon John Locke die Teilung der Gewalten. Montesquieu modifizierte 1748 diese Forderung, indem er die richterliche Unabhängigkeit nicht nur gegenüber der Exekutive, sondern auch gegenüber der Legislative verlangte. In Anlehnung an Montesquieu wurden und werden in den USA deshalb die Richtlinien, nach denen sich die Richter bei ihren Urteilssprüchen halten sollen, mehr von den Richten selbst erarbeitet (unter Abstützung auf vorhergehende Urteile anderer Richter) und weniger von den mit der Exekutive oft verfilzten Parlamentariern. Die Senatoren, die die Richter einsetzen, werden direkt vom Volk gewählt. In die Verfassung wurde die Gewaltenteilung weltweit ohnehin zuerst in den USA aufgenommen (1788: „Checks and Balances“).

Das Rechtssystem der USA berücksichtigt angemessener das Leiden von Verletzten oder von Angehörigen der Getöteten, weil es errichtet wurde von genau jenen europäischen Tagelöhnern und Mägden, die ab dem 17. Jahrhundert von der Willkür und der Gewalt mancher europäischer Adeliger geflüchtet sind. Gewalttäter werden in den USA deshalb im ausgewogeneren Verhältnis zu dem von ihnen verursachten Leid bestraft. Sie sollen etwa gleichermaßen leiden wie ihre Opfer und zudem sollen die Opfer auch vor Rache der Täter durch ausreichend langes Wegsperren geschützt werden. Weil es aber dem Humanismus widerspricht, den Tätern Schmerzen oder Verletzungen zuzufügen (obwohl sie selbst anderen Menschen Schmerzen und Verletzungen zugefügt haben), müssen sie dafür um so länger eingesperrt werden, und dabei können schon mal 61 Jahre (wie im nachfolgenden Fall) zusammenkommen.

In Europa sind die Richter noch zu wenig unabhängig, weil sie von Regierungs-Insidern, Regierungs-Managern und Bürokraten eingesetzt werden und zu sehr an die Gesetze der mit der Exekutive im Grunde identischen Legislative gebunden sind. Denn die jeweiligen Parteiapparate, die die Kanzler und Schlüsselministerien innehaben, haben meist gleichzeitig auch in den gesetzgebenden Versammlungen die Mehrheit. Die Richter müssen sich oft strikt an haarsträubende Gesetze halten, die diktiert wurden von elitären Bürokraten der EU.

Täter sollen zwar unbedingt vor ungerechten Urteilen geschützt werden, aber der Täterschutz wird heute in Europa gegenüber dem Opferschutz extrem bevorzugt. Rechtsunsicherheit, Politikverdrossenheit, Rückzug in Scheinwelten und Depressionen sind die Folge bei vielen ursprünglich dem Staat gegenüber sehr aufgeschlossenen Menschen. Oft getrauen sie sich nicht einmal mehr eine Anzeige zu erstatten, wenn sie vergewaltigt wurden. Denn sie wissen, der Täter wird vom Staat sicher nicht oder nur kurz weggesperrt. Somit müssten sie mit der Befürchtung leben, der Täter könne jederzeit zurückkommen und sich wegen der Anzeige rächen. Angezeigte Täter, besonders wenn sie sich einer „wissenden“ Gemeinschaft zugehörig fühlen und alle anderen, auch das Opfer selbst als „die Unwissenden“ betrachten, sind oft aus verletztem Stolz extrem rachsüchtig.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

vvvvvvvvvvvvvv

DER BERICHT

Aus der österreichischen „Kronenzeitung“, 2012-01-29:

http://www.krone.at/Nachrichten/61_Jahre_US-Haft_fuer_Pizzakoch_wegen_Vergewaltigung-Im_Pinzgau_erwischt-Story-309768?utm_source=krone.at

61 Jahre Gefängnis – so lautet das Aufsehen erregende Urteil eines US- Gerichts für den Vergewaltiger Ali A., der seiner Strafe mit der Flucht aus Kalifornien entkommen wollte. Doch auch eine falsche Identität und seine Künste als Pizzakoch bewahrten den mittlerweile 33- jährigen gebürtigen Afghanen in seiner neuen Wahlheimat Salzburg nicht vor dem langen Arm des Gesetzes. Wie die „Krone“ berichtete, wurde er noch mit dem Teig in der Hand verhaftet – und ausgeliefert.

„Du nahmst mir meinen Stolz, meine Würde und mein Selbstwertgefühl! Du bist nichts als ein Feigling, ein sexuelles Raubtier der schlimmsten Art!“ – Voller Abscheu schrie eines der Opfer am US- Gericht in Orange County (Kalifornien) seinem Peiniger ins Gesicht.

2006 in Österreich mit Alias- Namen untergetaucht – Der Angeklagte starrte regungslos vor sich hin – der gebürtige Afghane wusste, dass die Beweise erdrückend waren. Wie die „Krone“ berichtete, hatte er zwei Frauen vergewaltigt, ein weiteres Opfer sexuell genötigt. Ehe der nun 33- Jährige flüchtete und schließlich 2006 in Österreich mit Alias- Namen als Asylant untertauchte.

„Hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten“ – Doch auch in seiner Wahlheimat Salzburg – er arbeitete in einem Hotel in Neukirchen im Salzburger Pinzgau als Pizzakoch – wurde er wenig später erneut mit einer Vergewaltigung in Verbindung gebracht. Seine DNA ließ die Alarmglocken im FBI- Computer schrillen. Festnahme 2010, Auslieferung! „Er hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten“, so die Ex- Chefin des Täters. „Es gab nie was zu beanstanden, er machte die besten Pizzen weit und breit.“ Seine Kochkünste kann Ali A. jetzt bestenfalls in der Häfnkantine präsentieren – er wandert für 61 Jahre ins Gefängnis. Ein Schuldspruch, der in Österreich übrigens undenkbar wäre – Höchststrafe für einen zurechnungsfähigen Vergewaltiger: 15 Jahre…        Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung