SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR EXTREM-VERGEWALTIGER

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094       20120202      KATEGORIE: Analysen zum Tag

SALZBURG: AFGHANISCHER PIZZAKOCH WAR EXTREM-VERGEWALTIGER

Bild: Ali Achekzai, der westlichen Frauen Stolz, Würde und Selbstwertgefühl nahm

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MEINE ANALYSE:

Die Richter in Europa exkulpieren deshalb gar so gerne Gewalttäter, weil früher jene, die schwere Gewalttaten begingen oder Dienstmägde vergewaltigten, oftmals ihre eigenen herrschaftlichen Vorgesetzten waren. Es waren die adeligen „Kavaliere“, die ihren Knechten, Dienstboten oder Tagelöhnern „eine Lektion erteilen mussten“. Gewalt und Vergewaltigung wurden als „Kavaliersdelikt“ gesehen, wenn sie von Angehörigen höherer Stände gegenüber niedereren Ständen begangen wurden. Sogar bei Großbauern saß oft die Peitsche gegenüber ihren Untertanen locker, nur weil sie schlechter Laune waren und es passierte ihnen nachher nichts. Könige, Herzöge, Fürsten und Grafen waren Legislative, Exekutive und Judikative in einer Person und setzten die Richter ein oder ab. Es ist deshalb nicht erstaunlich, warum die europäischen Richter so servil gegenüber Herrschern geworden sind.

Im Mittelalter und in der Neuzeit gab es in Europa noch keine Gewaltenteilung. Das hängt den Richtern heute noch nach und verursacht ihre Zugeneigtheit für jene, die sich als „Bessere“, „Überlegenere“ und „Edlere“ bezeichnen. Im Hinterkopf der europäischen Richter ist das alte Schema einer Dienstpflicht gegenüber allen, die sich als „Herrschaft“ auch nur betiteln, abgespeichert. Es erhellt auch, warum sie in unserer heutigen Zeit so paradox milde urteilen, wenn Muslime Gewalttäter sind – diese verkünden ja schließlich auch in höchsten Tönen, sie seien es, die „die überlegene Moral“ besitzen würden, „nicht den Unwissenden angehören“ und sie wären auch dazu berufen, die „Herrschaft über die gesamte Erde“ auszuüben. So etwas macht Eindruck auf die (zumindest bei der Beurteilung von Gewalt, wenn sie von „Edlen“ begangen wurde) im Mittelalter steckengebliebene europäische Richterschaft.

Im Vergleich zu den USA steht die Gewaltenteilung in Europa auch heute noch auf sehr schwachen Füßen. Sie hatte zwar ihren Ursprung in Europa, denn um Machtmissbräuche der Regierenden hintanzuhalten forderte schon John Locke die Teilung der Gewalten. Montesquieu modifizierte 1748 diese Forderung, indem er die richterliche Unabhängigkeit nicht nur gegenüber der Exekutive, sondern auch gegenüber der Legislative verlangte. In Anlehnung an Montesquieu wurden und werden in den USA deshalb die Richtlinien, nach denen sich die Richter bei ihren Urteilssprüchen halten sollen, mehr von den Richten selbst erarbeitet (unter Abstützung auf vorhergehende Urteile anderer Richter) und weniger von den mit der Exekutive oft verfilzten Parlamentariern. Die Senatoren, die die Richter einsetzen, werden direkt vom Volk gewählt. In die Verfassung wurde die Gewaltenteilung weltweit ohnehin zuerst in den USA aufgenommen (1788: „Checks and Balances“).

Das Rechtssystem der USA berücksichtigt angemessener das Leiden von Verletzten oder von Angehörigen der Getöteten, weil es errichtet wurde von genau jenen europäischen Tagelöhnern und Mägden, die ab dem 17. Jahrhundert von der Willkür und der Gewalt mancher europäischer Adeliger geflüchtet sind. Gewalttäter werden in den USA deshalb im ausgewogeneren Verhältnis zu dem von ihnen verursachten Leid bestraft. Sie sollen etwa gleichermaßen leiden wie ihre Opfer und zudem sollen die Opfer auch vor Rache der Täter durch ausreichend langes Wegsperren geschützt werden. Weil es aber dem Humanismus widerspricht, den Tätern Schmerzen oder Verletzungen zuzufügen (obwohl sie selbst anderen Menschen Schmerzen und Verletzungen zugefügt haben), müssen sie dafür um so länger eingesperrt werden, und dabei können schon mal 61 Jahre (wie im nachfolgenden Fall) zusammenkommen.

In Europa sind die Richter noch zu wenig unabhängig, weil sie von Regierungs-Insidern, Regierungs-Managern und Bürokraten eingesetzt werden und zu sehr an die Gesetze der mit der Exekutive im Grunde identischen Legislative gebunden sind. Denn die jeweiligen Parteiapparate, die die Kanzler und Schlüsselministerien innehaben, haben meist gleichzeitig auch in den gesetzgebenden Versammlungen die Mehrheit. Die Richter müssen sich oft strikt an haarsträubende Gesetze halten, die diktiert wurden von elitären Bürokraten der EU.

Täter sollen zwar unbedingt vor ungerechten Urteilen geschützt werden, aber der Täterschutz wird heute in Europa gegenüber dem Opferschutz extrem bevorzugt. Rechtsunsicherheit, Politikverdrossenheit, Rückzug in Scheinwelten und Depressionen sind die Folge bei vielen ursprünglich dem Staat gegenüber sehr aufgeschlossenen Menschen. Oft getrauen sie sich nicht einmal mehr eine Anzeige zu erstatten, wenn sie vergewaltigt wurden. Denn sie wissen, der Täter wird vom Staat sicher nicht oder nur kurz weggesperrt. Somit müssten sie mit der Befürchtung leben, der Täter könne jederzeit zurückkommen und sich wegen der Anzeige rächen. Angezeigte Täter, besonders wenn sie sich einer „wissenden“ Gemeinschaft zugehörig fühlen und alle anderen, auch das Opfer selbst als „die Unwissenden“ betrachten, sind oft aus verletztem Stolz extrem rachsüchtig.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DER BERICHT

Aus der österreichischen „Kronenzeitung“, 2012-01-29:

http://www.krone.at/Nachrichten/61_Jahre_US-Haft_fuer_Pizzakoch_wegen_Vergewaltigung-Im_Pinzgau_erwischt-Story-309768?utm_source=krone.at

61 Jahre Gefängnis – so lautet das Aufsehen erregende Urteil eines US- Gerichts für den Vergewaltiger Ali A., der seiner Strafe mit der Flucht aus Kalifornien entkommen wollte. Doch auch eine falsche Identität und seine Künste als Pizzakoch bewahrten den mittlerweile 33- jährigen gebürtigen Afghanen in seiner neuen Wahlheimat Salzburg nicht vor dem langen Arm des Gesetzes. Wie die „Krone“ berichtete, wurde er noch mit dem Teig in der Hand verhaftet – und ausgeliefert.

„Du nahmst mir meinen Stolz, meine Würde und mein Selbstwertgefühl! Du bist nichts als ein Feigling, ein sexuelles Raubtier der schlimmsten Art!“ – Voller Abscheu schrie eines der Opfer am US- Gericht in Orange County (Kalifornien) seinem Peiniger ins Gesicht.

2006 in Österreich mit Alias- Namen untergetaucht – Der Angeklagte starrte regungslos vor sich hin – der gebürtige Afghane wusste, dass die Beweise erdrückend waren. Wie die „Krone“ berichtete, hatte er zwei Frauen vergewaltigt, ein weiteres Opfer sexuell genötigt. Ehe der nun 33- Jährige flüchtete und schließlich 2006 in Österreich mit Alias- Namen als Asylant untertauchte.

„Hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten“ – Doch auch in seiner Wahlheimat Salzburg – er arbeitete in einem Hotel in Neukirchen im Salzburger Pinzgau als Pizzakoch – wurde er wenig später erneut mit einer Vergewaltigung in Verbindung gebracht. Seine DNA ließ die Alarmglocken im FBI- Computer schrillen. Festnahme 2010, Auslieferung! „Er hatte noch den Teig in der Hand, als sie ihn fassten“, so die Ex- Chefin des Täters. „Es gab nie was zu beanstanden, er machte die besten Pizzen weit und breit.“ Seine Kochkünste kann Ali A. jetzt bestenfalls in der Häfnkantine präsentieren – er wandert für 61 Jahre ins Gefängnis. Ein Schuldspruch, der in Österreich übrigens undenkbar wäre – Höchststrafe für einen zurechnungsfähigen Vergewaltiger: 15 Jahre…        Klaus Loibnegger, Kronen Zeitung

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