ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ

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095       20120206      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ

Bild: Mit Mary Wollstonecraft begann im hellen 18.Jh. die europäische Frauen-Emanzipation

Bild: Von solchen Männern kann im finsteren 21.Jh. die Frauen-Emanzipation rückgängig gemacht werden

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MEINE ANALYSE:

Die islamischen Männer betrachten sich als vollwertige Vertreter der menschlichen Spezies. Was ihnen sicherlich genauso wie allen übrigen Menschen zusteht. Weil sie aber so tun, als würden die Frauen völlig andersartige Lebewesen als sie selber sein, bringen sie diese in Gefahr, nicht als vollwertig menschlich zu gelten. Die islamischen Männer haben ja mit ihrem eigenen Archetyp das Attribut „menschlich“ schon besetzt.

Zwischen Frau und Mann besteht zwar der berühmte „kleine Unterschied“, dieser ist aber bei weitem nicht so gigantisch groß, wie die Anhänger des Islams es der Welt vormachen wollen. Die Anatomie ist sehr ähnlich, sogar alle Geschlechtsorgane sind bei beiden Geschlechtern gleich angelegt, diese sind nur unterschiedlich stark ausgeprägt. Männer besitzen außer kleinen Brustwarzen auch kleine verkümmerte Eierstöcke.

Um die weitgehende Ähnlichkeit zwischen Frau und Mann nicht sichtbar werden zu lassen, zwingen die islamischen Männer die Frauen, ihre Körper zu verhüllen und zu uniformieren. Zugleich beabsichtigen sie damit, die Persönlichkeitsentwicklung der Frauen zu stören. Denn neben der verbalen Sprache gibt es auch die Körpersprache. Diese ist nicht nur entwicklungsgeschichtlich für die Menschheit, sondern auch für die einzelnen Personen der anfängliche Weg, auf dem sie zum Denken gelangten. Nicht erst durch die gesprochenen Worte, sondern schon durch die gezeigten Körpersignale ist ein zumindest teilweises Durchschauen des inneren Gefüges der Welt möglich geworden. Die Körpersprache – ein zwar meist unbewusstes, aber wertvolles Erbe aus der Urzeit – wird vom Islam bei Frauen zum Schweigen gebracht.

Genau dann, wenn die Persönlichkeit beginnen will sich zu entfalten – in der Pubertät – werden für Mädchen die Kopftücher gefaltet und die Gewänder wie bei einer Sträflingskleidung vereinheitlicht. Statt eine vollkommen eigenständige Individualität hervorzubringen kann die im Islam gefangene Frau nur zu einer für alle Frauen gleichförmigen Ausprägung gelangen. Sie wird dadurch zu einem austauschbaren Massenobjekt. Die immer mehr werdenden Muslime in Westeuropa sehen zwar alle Frauen als diese austauschbare Massenobjekte, sie vergewaltigen aber immer fast nur Westeuropäerinnen, weil diese durch die Frauenemanzipation vom Ende des 18.Jh. an eigenständige Personen wurden und dadurch sich nicht mehr unter dem Schutz und der Kontrolle eines Familienverbandes befinden (und gar nicht mehr befinden wollen). Islamische Frauen sind den islamischen Vergewaltigern tabu, aber nicht – wie sie vorgeben – weil diese verhüllt sind, sondern weil sie sich sonst mit deren Sippen und den Imamen anlegen würden.

Den Schutz der westlichen Frauen sollte nach den Forderungen der Frauen-Emanzipation der Staat gewährleisten, genauso wie er ihn bei den Männern auch gewährleistet. Mary Wollstonecraft, Florence Nightingale, die Suffragetten und die Feministinnen rechneten aber nicht mit so einem bodenlosen Leichtsinn von zukünftigen Regierungschefs angefangen mit Brandt, Pompidou, Wilson, Andreotti, Kreisky bis heute mit Barroso, Rompuy, Juncker, Zapatero, Draghi, Merkel, Wulff, Sarkozy, Faymann, Fischer, Monti. Geradezu fanatisch holten diese von 1973 bis heute etwa 50 Millionen Muslime in das relativ kleine, nur 300 Millionen Menschen umfassende Westeuropa. Mangel besteht für sie immer noch nicht, denn derzeit etwa 700 Millionen stehen ante portas.

Solche Massen kann keine Polizei mehr kontrollieren, das hätten die vorher aufgezählten, mit Tausenden Verdienstorden behängten und mit Denkmälern verewigten Politiker doch sagen müssen. Die mit den Regierungs- und EU-Insidern verfilzten Medienleute sagen auch nichts, weil sie wegen ihrer hohen Gehälter satt und zufrieden sind. Zufriedene reißen keine Ruder herum, auch wenn die Klippen noch so nahe sind. Die Straßenvergewaltigungen, die fast alle(1) von Moslems begangen werden, verschweigen sie deshalb fast gänzlich. Sie winden sich darum herum, nur wenn es gar nicht anders geht berichten sie knapp und dann sagen sie auch noch „Einzelfall“ dazu. Das Wort „Einzelfall“ ist gut, es stimmt aber nur insofern, weil ihre eigenen Berichte über die massenhaften Vergewaltigungen Einzelfälle sind.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DIE BERICHTE:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29415

20120131

GRAZ. Am helllichten Tag ist eine 19-jährige Schülerin im Grazer Bezirk Lend auf offener Straße von einem Mann sexuell attackiert worden. Der Unhold ließ erst von seinem Opfer ab, als Passanten kamen.  Gegen 14 Uhr war die Schülerin auf dem Weg von ihrer Schule nach Hause, als sie in der Mariengasse von dem unbekannten Mann angesprochen und zum Sex aufgefordert wurde. Er drückte die junge Frau gegen eine Hauswand und berührte sie im Intimbereich. In diesem Augenblick näherten sich einige Fußgänger, woraufhin der Unbekannte von der Schülerin abließ und davonlief. Die 19-Jährige wurde bei der Attacke zwar nicht verletzt, erlitt laut Polizei aber einen Schock.  Laut Beschreibung des Opfers ist der unbekannte Mann zwischen 19 und 25 Jahre alt, etwa 175 bis 180 Zentimeter groß, hat kurze, schwarze Haare, ist etwa 80 Kilogramm schwer und sprach Deutsch mit türkischem Akzent. Er war zur Tatzeit mit einer schwarzen Kapuzenjacke und schwarzen Jeans bekleidet. Außerdem hatte er einen Rucksack bei sich. Die Polizei bittet mögliche Zeugen der Tat, sich unter der Telefonnummer 059/133/6591 zu melden.

Eine ähnliche Gewalttat war einen Tag vorher, trotz unterschiedlicher Alters- und Größenangaben kann das aber derselbe Täter sein, weil Dunkelheit herrschte:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29371

20120130

GRAZ. Unbekannter fiel Sonntagabend am Eggenberger-Gürtel über eine Grazerin her. Nach heftiger Gegenwehr des Opfers flüchtete der zwischen 15 und 17 Jahre alte Mann.  Gegen 19 Uhr war die 28-jährige Grazerin auf dem Gehsteig des Eggenberger-Gürtels auf dem Nachhauseweg. Als sie bei einem Autohaus vorbeiging, sprang ein Unbekannter, der sich hinter einem der dort im Freien abgestellten Neuwagen offensichtlich versteckt hatte, hervor. Er erfasste die Frau und drückte sie gegen die Auslagenscheibe. Anschließend versuchte er sie zu küssen und erfasste sie im Intimbereich. Als sich die Frau heftig wehrte und um Hilfe rief, ließ der Unbekannte von ihr ab und flüchtete in Richtung Hauptbahnhof. Die Frau blieb unverletzt, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos.  Der jugendliche Täter ist 15 bis 17 Jahre alt, etwa 165 Zentimeter groß, schlank und hat dunkle kurze Haare. Zur Tatzeit trug der Gesuchte eine auffällig weiß/braun/beige gestreifte Jacke. Nähere Angaben konnte das Opfer auf Grund der Dunkelheit nicht machen.

——————

(1) Die Feministin Alice Schwarzer schreibt: “Ein Kölner Polizist hat mir kürzlich erzählt, siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Ich habe ihn gefragt: Warum sagen Sie das nicht, damit wir an die Wurzeln des Problems gehen können? Er antwortete: Das dürfen wir ja nicht, Frau Schwarzer, das gilt als Rassismus.” http://www.aliceschwarzer.de/150.html

 

 

 

 

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2 Responses to ISLAMISCHE VERGEWALTIGUNGS-AKZENTE IN GRAZ

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  2. Helmut Zott sagt:

    „Die islamischen Männer betrachten sich als vollwertige Vertreter der menschlichen Spezies …“

    Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist durch die Scharia festgeschrieben, die ihrerseits als von Allah offenbarter, unteilbarer und integraler Bestandteil des Islam verstanden wird, und für alle Muslime, eigentlich nach islamischer Auffassung für alle Menschen, verbindlich ist.
    „Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadith gestützt und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 399).
    Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 425).
    Diese von Allah selbst minderwertig angelegte Wesen darf der Mann auch schlagen, wie es im Koran steht und Mohammed vorgemacht hat, denn er schlug seine Frauen, auch wenn das immer wieder, so auch von Dr. Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, bestritten wird.
    Bei Sahih Muslim ist zu lesen:
    „Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

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