WIEN: ÖZGÜN UND TUFAN BRACHEN EDUARD DIE KIEFERHÖHLE

2012/02/17

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097      20120218       KATEGORIE: Analysen zum Tag

WIEN: ÖZGÜN UND TUFAN BRACHEN EDUARD DIE KIEFERHÖHLE

Bild 1: Sultan Mehmet-Land, ehemals „Westeuropa“ – das fügsame nördliche Kalifat des Islams.

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MEINE ANALYSE:

Die westlichen Journalistenbosse verachten ihre eigenen Leser, Hörer und Seher zutiefst. A priori nehmen sie von allen Westeuropäern an, dumpfe und böse Menschen zu sein, denen sie Nachhilfeunterricht erteilen und denen sie stündlich die Schlechtigkeit mit Hilfe von bevormundenden „Nachrichtensendungen“ und belehrenden „Hintergrundsendungen“ austreiben müssen. Wie die Luft für Gefängnisinsassen gewähren sie Nachrichten nur gesiebt, weil die Europäer ihrem Urteil nach nicht reif sind, um mit der Wahrheit umgehen zu können.

Bild 2: So schaut ein Augenhöhlen-Bruch durch einen islamischen Integrations-Fußtritt aus.

Seit der Ermordung von 3000 Menschen 2001-09-11 in den USA haben sie den Sieb noch undurchlässiger gemacht, denn die schreckliche Wahrheit des menschenfeindlichen Islams wurde damals mit einem Schlag offensichtlich. Der Islam ist – so unvorstellbar das auch sein mag – noch um einige Potenzen menschenfeindlicher als das bisher gemessen am Grad der Grausamkeit sich an der Spitze befunden habende Hitler-Regime. Seit der Übernahme der totalen Macht im Iran scheut sich der Islam nichteinmal, die gesamte Bevölkerung Israels, des Nahen Ostens und Europas in einem Atombomben-Holocaust untergehen zu lassen.

Das stürzt die Journalistenbosse in ein Dilemma. Ihr Weltbild vom superbösen westlichen und besonders deutschen und österreichischen Menschen gerät ins Wanken, weil der Islam sich als noch weitaus böser offenbart. Dem trachten sie entgegenzuwirken, indem sie den Islam süß wie türkischen Honig darstellen und alle Gewalttaten, die von islamisch sozialisierten Personen ausgehen, unter den Teppich kehren. So zum Beispiel im untenstehenden Bericht, in dem sie die Voramen Özgün und Tufan der provozierend herumbrüllenden Jugendlichen einfach nicht erwähnen, weil diese auf einen islamischen Hintergrund hindeuten.

Das ist eine sattsam bekannte Vorgangsweise von islamischen Jugendlichen: Sie lärmen in Wohnhäusern, Öffis, Parks und Straßen machomäßig herum in der Hoffnung, ethnoeuropäische Passanten oder Anrainer würden sie zurechtweisen, um dann um so brutaler zutreten zu können. Ältere Bürger meinen noch, es wäre so wie früher, als sie selbst einmal jung waren. Damals wurden auch sie manchmal zurechtgewiesen. Sie murrten dann zwar, aber trotz verletztem Stolz erkannten sie im Hintergrund auch ein Bemühen der Älteren, mit dem Aufzeigen von Grenzen sie in die Welt der Erwachsenen integrieren zu wollen.

Weil auf islamischer Weltsicht beharrende Jugendliche sich weder in die europäische Erwachsenenwelt noch in die europäische Kultur integrieren wollen, beginnen sie beim Aufzeigen von Grenzen um so lauter zu schreien und treten sofort auf die Köpfe der Europäer ein wie auf Fußbälle bei Elfmetern. Sie sind sich vollkommen sicher, die einzig wahrhaftigen Menschen auf der Erde zu sein und die Elfmeter-Strafstöße zurecht durchführen zu dürfen. Noch dazu, wo sie sich auch sicher sind, in wenigen Jahrzehnten ohnehin die Herren zu sein – wozu also sich integrieren? Die Journalistenbosse können alsbald huldigende Artikel verfassen über die „weise und vorausschauende Herrschaft“ der Imame, welche genau diese Jugendlichen dann sein werden.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DER BERICHT (aus „Regionews“ 20120213):

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29921

WIEN. Zwei Verletzte forderte am Samstagabend in Floridsdorf eine handfeste Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher, einigen Passanten und Lokalgästen. Einer der Beteiligten zückte dabei auch ein Messer. – Zu dem Vorfall kam es am Samstag kurz vor 22 Uhr in der Herzmanovsky – Orlando – Gasse, wo vier Burschen zwischen 16 und 21 Jahren an einer Haltestelle auf den Bus warteten und sich dabei lautstark unterhielten. Vorbeigehende Passanten machten die Burschen darauf aufmerksam, dass sie leiser sein sollten. – Daraufhin eskalierte die Situation und es kam zu einem Streit, in den sich auch noch Gäste eines angrenzenden Lokals einmischten. Einer der Lokalgäste, ein 46 Jahre alter Mann, zückte ein Küchenmesser und verletzte einen 21-jährigen Burschen im Hals- und Kopfbereich. Daraufhin setzten sich die Jugendlichen zur Wehr und verpassten dem 46-Jährigen Faustschläge und Fußtritte. Der erlitt dabei einen Bruch der Kieferhöhle und eine Gehirnerschütterung und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Jugendlichen liefen danach davon, anwesende Zeugen alarmierten die Polizei. Wenig später konnten der verletzte 21-Jährige und ein 20-Jähriger festgenommen werden. Sie wurden auf freiem Fuß angezeigt und sind teilgeständig.