WER BEKOMMT DIE KRISTALLKUGEL IM ÖSTERREICHER-HAUEN?

099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012), 098 Linzer wegen Scharia-Herabwürdigung bestraft (Feb2012), 097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012), 096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutalst-Vergewaltiger (Feb2012), 095 Islamische Vergewaltigungs-Akzente in Graz (Feb2012), 094 Salzburg: Afghanischer Pizzakoch war Extrem-Vergewaltiger (Feb2012). Die Titel 093 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

099       20120319       KATEGORIE: Analysen zum Tag

WER BEKOMMT DIE KRISTALLKUGEL IM ÖSTERREICHER-HAUEN?

Bild 1: Weltcup-Kristallkugel

vvvvvvvvvvvvvvv

MEINE ANALYSE:

Bis etwa 1970 wurden Gewalttaten im öffentlichen Raum meist nur von Einzeltätern begangen. Das berühmte Witz-Bild, in dem ein Räuber mit erhobenem Prügel hinter der Hausecke steht, erinnert daran. Die damaligen Räuber waren deswegen alleine, weil sie Einzelgänger waren und ihre Beute nicht teilen wollten, welche bei einem zufällig daherkommenden Passanten kaum besonders groß sein kann. Die damaligen Straßenräuber hatten auch noch so etwas wie eine „Räuberehre“, wegen der sie dem zu Beraubenden nie in Überzahl gegenübertraten. Das Ausmaß der Gewalt bemaßen sie etwa so hoch, um gerade an die Beute heranzukommen. Ein Übermaß an Gewalt wurde tunlichst vermieden, weil bei eventueller Aufdeckung das Strafausmaß dadurch viel höher wurde. Sobald das Raubgut in ihren Besitz übergegangen war, dachten sie nicht daran, das Opfer weiterhin zu traktieren. Die Gewalttaten änderten ihren Charakter aber ab 1970 in mehreren Punkten, kennzeichnenderweise ab der Zeit, als wahre Massen von Moslems nach Westeuropa einzuströmen begannen:

Punkt 1: Die Straßenräuber sind keine Einzelgänger mehr, sondern treten ihrem Opfer meist in großer Überzahl entgegen. In zwei von den drei unten angeführten Berichten sind das Verhältnisse von 3:1, 10:2.

Punkt 2: Auch wegen nur geringen Werten wie einem Mobiltelefon wird lebensbedrohlich brutal vorgegangen.

Punkt 3: Auch dann, wenn die Beute erlangt ist und das Opfer am Boden liegt, hören die Schläger nicht auf, die Opfer weiterhin zu schlagen und zu treten. Jedoch wird heute ein overkill, das früher von den Gerichten streng geahndet wurde, kaum noch strafverschärfend ausgelegt. Im Gegenteil, die Gerichte werten das sogar als Milderungsgrund, weil sie darin „psychische Probleme“ der Täter erkennen wollen.

Punkt 4: Die Anzahl der Getöteten, Vergewaltigten und Verletzten nimmt genozidäre Ausmaße an. Besonders Belgier und Deutsche sind betroffen, Schätzungen liegen bei 3 Millionen verletzten und 7500 getöteten indigenen Deutschen in Zeitraum 1990 bis 2010. http://www.pi-news.net/2012/03/7-500-morde-durch-einwanderer/

Bei den 82 Millionen Einwohnern fallen 7500 Tote zwar nicht sehr auf, denn es betrifft von  10.933 Personen nur eine, für die einzelnen Opfer und deren Angehörigen ist es aber eine Katastrophe. Nicht unbedingt ab einem gewissen Prozentsatz an der Gesamtbevölkerung, sondern erst ab einem gewissen Prozentsatz am Anteil an den Neugeborenen lassen die Gewalttäter alle Hemmungen fallen, weil sie dann erst die Unumkehrbarkeit eines Trends hin zu ihrer Machtübernahme bemerken. In Belgien sind schon 50% aller Neugeborenen Moslems. Um diesen Genozid noch weniger auffällig zu machen, berichten die Medien kaum darüber. Dafür betonen sie Gewalttaten von nichtmuslimischen Personen um so mehr, auch wenn das relativ wenige sind. Etwa die geschätzten 180 Tötungen seit 1990 durch Gewalttäter, die sich selbst politisch „rechts“ zuordnen, wie z.B. zur „NSU“. Die Medien haben offensichtlich den Verstand verloren, weil sie ein Verhältnis von 7.500 zu 180 in ihrer Dramaturgie genau umgekehrt darstellen.

Bild 2: Tabelle aus der Zeitung „Österreich“ von 2011-10-13. Wo es in Österreich zunehmend gefährlich werden kann (vom gesamten Ausländeranteil sind heute etwa 90% Moslems).

Alle heutigen Regierungspersonen in Westeuropa, besonders jene in Österreich, Deutschland, Belgien, Schweden, Norwegen, Dänemark, Großbritannien, Frankreich und Italien sind grundsätzlich nicht willens, die indigene europäische Bevölkerung zu beschützen. Warum wenden sie ihre Machtbefugnisse nicht an? Sie wurden doch von den Wählern damit ausgestattet. Ich kann mir folgende Gründe vorstellen:

1. Der Schutz der indigenen Bevölkerung würde zu ernsten und schweren Konflikten mit den Regimen des 1400 Millionen Menschen umfassenden und noch dazu stark expandierenden und Erdöl exportierenden islamischen Scheichismus, aus dem die Gewalttäter herkommen, führen. Die Regierungspersonen nehmen lieber ein permanentes Leiden der indigenen Bevölkerung in Kauf, als sich die Mühe anzutun, diese Konflikte auszutragen.

2. Die westlichen Regierungs- Medien- und Gerichtspersonen gehören einer intellektuellen Schicht an, die es weiß oder zumindest ahnt, wie sie auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung bevorzugt wird. Sie verbündet sich gerne mit allen anderen Machtgruppen, auch wenn diese brutal und unmenschlich sein sollten, um die Ausbeutung der arbeitenden Bevölkerung weiter aufrecht erhalten zu können. Die Regierenden bewegen sich ohnehin in Lebensbereichen, in denen sie kaum in Kontakt mit den Gewalttätern kommen. Für sie selbst ist dadurch ausreichend Sicherheit vorhanden.

3. Die Medien trachten danach, eine allgemeine Verwirrung zu stiften, damit der neue Charakter der Gewalttaten nicht erkennbar wird. Jene, die diese Gewalttaten thematisieren (wie zum Beispiel viele andere und ich es versuchen), bezeichnen sie als „Rassisten“, obwohl wir gerade das Gegenteil von Rassismus betreiben. Nicht Ethnien sind (etwa von Erbanlagen her) gewalttätig, sondern es ist die Vorstellung, wie das Verhältnis zwischen den Menschen geformt sein soll. Für den Hitlerismus und für den Scheichismus ist eine möglichst hohe Gewalttätigkeit sogar ehrenvoll. Dagegen begehen Kopten, arabische Islamkritiker und Juden, obwohl sie genauso wie die gewalttätigen Scheichismus-Anhänger meist Semiten sind, so gut wie keine Gewalttaten. Bei Bosniern, Türken, Indern, Pakistanis und Tschetschenen kommt es ebenfalls darauf an, welche Weltanschauung sie haben und nicht, welchem Volk sie angehören. Gewaltneigung hat also sehr deutlich etwas mit Weltanschauung und nicht mit Zugehörigkeit zu einer Ethnie zu tun.

4. Die Regierenden meinen, der islamische Scheichismus würde auch so wie Europa vor 400 Jahren, „automatisch“ zu Vernunft und Aufklärung gelangen. Deshalb steigern sie sich auch in die Illusion einer „Arabischen Revolution“ hinein, obwohl dort derzeit in primitiver und brutaler Weise nur eine Despotie die andere Despotie verscheucht. Gaddafi wurde zum Beispiel 3 Stunden lang gefoltert(1).

Außerdem ist die Europäische Aufklärung, die die bisher größte Leistung der Menschheitsgeschichte darstellt, nicht „automatisch“ abgelaufen, sondern hunderttausende „Ketzer“ und „Hexen“ gaben dafür oft unter Folter ihr Leben hin.

Bild 3: Johannes Kepler, 1610

Giordano Bruno wurde im Jahr 1600 in Rom lebendig verbrannt, Galilei starb an unbehandelten Krankheiten im Hausarrest. Die Mutter von Kepler wurde als Hexe eingekerkert. Kepler konnte zwar ihre Freilassung erreichen, sie starb aber gleich darauf an den Folgen der Folter, der sie unterzogen wurde. Voltaire wurde mehrfach des Landes verwiesen.

 Weiters geben sich besonders die europäischen Intellektuellen der Illusion hin, der islamische Scheichismus würde schon eine Art von Aufklärung beinhalten, weil es im 9.Jh. durch Alkindi und Alfarabi in Bagdad und Damaskus, im 11.Jh. durch Avicenna in Buchara und im 12.Jh. durch Averroes in Spanien einen Beginn von Aufklärung und Toleranz im Islam gab. In Spanien machte diese tolerante Zeit jedoch kaum 50 Jahre von den fast 800 Jahren islamischer Regierungszeit aus und außerdem wurde die damalige Aufklärung von den feudalen und religiösen Führern im Islam abgewürgt. Die Steiniger, Henker, Pfähler und Kopfabschneider gegen die Meinungsfreiheit haben sich damals im Islam wieder durchgesetzt und behielten bis heute die Oberhand. Einen zweiten Aufklärungsversuch im Islam hat es nicht mehr gegeben oder blieb unbemerkt, etwa weil er frühzeitig wiederum abgewürgt wurde. Der islamische Scheichismus besitzt also sogar Erfahrung im Abwürgen von Aufklärung. Um diese Erfahrung nun auch gegen die Europäische Aufklärung erfolgreich anwenden zu können, wird er von den heutigen zutiefst antiaufklärerischen westlichen Regierungen und Medien mit voller Kraft unterstützt.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

vvvvvvvvvvvvvvv

DIE BERICHTE:

1. FALL – aus „REGIONEWS“, 20120313:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31165

WIEN. Zwei Schüler (15 und 16) wurden am Montag kurz vor 20 Uhr auf dem Heimweg in der Rudolf-Virchow-Straße in Floridsdorf von zwei unbekannten Männern mit einem Messer bedroht. Sie forderten die Handys und gaben den Jugendlichen gegenüber an, dass sie Tschetschenen seien. Die unbekannten Täter schlugen die beiden Burschen ins Gesicht und forderten sie auf, die SIM-Karten aus den Handys zu nehmen. Dann flüchteten sie die Pragerstraße in Richtung stadteinwärts. Täterbeschreibung

1) männlich, südländischer Typ, 17-18 Jahre alt, 178-180 cm groß, schlank, bekleidet mit einer braunen Hose und schwarzer Jacke, bewaffnet mit einem Butterflymesser

2) männlich, südländischer Typ, 17-19 Jahre alt, 180-182 cm groß, athletische Statur, Sommersprossen, bekleidet mit einer dunklen Jeans und einer dunklen Jacke mit Kapuze

2. FALL, aus „REGIONEWS“, 20120129

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=29336

LINZ. Opfer eines brutalen Raubüberfalles wurde am Freitagabend ein 25-Jähriger in Linz. Drei Burschen schlugen den Mann nieder und nahmen ihm 100 Euro ab. Zu der Attacke kam es, als der 25-Jährige am Freitag nach dem Einkaufen am Rädlerweg in Linz-Kleinmünchen zu Fuß unterwegs war. Plötzlich wurde er von drei Jugendlichen attackiert, sie schlugen ihn zu Boden und verlangten Geld. Nachdem ihnen das Opfer 100 Euro gegeben hatte, schlug einer der Täter den 25-Jährigen noch mehrmals ins Gesicht. Danach liefen die drei Burschen davon, eine sofort eingeleitete Fahndung verlief negativ. Der 25-Jährige erlitt durch die heftigen Faustschläge schmerzhafte Gesichtsverletzungen.

3. FALL, aus „REGIONEWS“, 20120219:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=30199

STADT SALZBURG. Zu einer handfesten Auseinandersetzung kam es am Samstag gegen Mitternacht in der Stadt Salzburg. Vor einem Lokal waren eine 20-Jährige sowie zwei Männer im Alter von 31 und 34 Jahren – alle aus der Stadt Salzburg – von bislang unbekannten Tätern angegriffen worden. Die Gruppe, laut Polizei waren es sechs bis zehn Personen, attackierten ihre Opfer durch Faustschläge und Fußtritte und verletzten sie dabei unbestimmten Grades. Ein Motiv für die Tat ist nicht bekannt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief aufgrund der fehlenden Hinweise auf die Täter bislang negativ.

———————

(1) Der russische Nachrichtenblog FederalPost veröffentlichte einen Bericht über die Einzelheiten der Hinrichtung von Muammar al Gaddafi. Währenddessen tun die europäischen Medien so, als wären sie „im Unklaren über die genauen Todesumstände“. Hier der Bericht von FederalPost: Die algerische Informationsagentur „Algeria-ISP“ hat die entsetzlichen Einzelheiten der letzten Stunden des libyschen Staatsoberhaupts Muammar al Gaddafi veröffentlicht. Der General Abu Bakhra Dschaber Junis, Gaddafis Kampfgefährte seit der Revolution am 1. September, wurde zusammen mit seinem Chef getötet. Junis’ Sohn berichtet über NATO-Luftangriffe und Gaddafis anschließende Festnahme. Seiner Schilderung zufolge wurde die Kolonne von Fahrzeugen, von denen sich Libyens Oberhaupt in einem befand, von NATO-Flugzeugen angegriffen. Danach trafen bewaffnete Rebellen am Angriffsschauplatz ein, die sofort mit Plünderungen und Massenfolterungen der Überlebenden begannen. Der verwundete Gaddafi geriet ebenfalls in die Hände des bewaffneten Mobs. Ein Video zeigt, was dem älteren Mann laut RosBalt (www.rosbalt.ru) widerfahren ist. Zuerst wurde Gaddafi einfach nur geschlagen und verhöhnt, dann schrien immer mehr Menschen Sachen wie „Bringt ihn nicht so schnell um, lasst uns ihn zuerst foltern!“. Einer der Rebellen nahm ein Bajonett und stach ihn in Gaddafis Anus, während die anderen das Staatsoberhaupt an den von Kugeln getroffenen Schultern hielten. Als der Sadist von der Vergewaltigungsfolter genug hatte, ließ er Platz für die Jugendlichen, die die Misshandlung fortsetzten. Andere Rebellen schlugen den Gefangenen ins Gesicht, streuten Sand in dessen Wunden und machten noch entsetzlichere Sachen, die wir hier lieber verschweigen. Die Folter dauerte von 9 Uhr morgens bis 12 Uhr mittags, wobei die Peinigerschlange über hundert Mann lang war. Als Gaddafi starb, schleifte man ihn an den Füßen haltend durch die Straßen von Syrte – seiner Heimatstadt, in der er bis zu den letzten Tagen gekämpft hatte. Zeitgleich rechneten die Rebellen mit Männern und Frauen ab, die sich noch in der Stadt aufhielten. Die Leichname der Ermordeten wurden in die eilends ausgehobenen Gräber am Stadtrand verscharrt. Laut Zeugenaussagen wurden viele Stadtbewohner vor dem Tod ebenfalls gefoltert und vergewaltigt.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: