DIE ROT-GRÜNE RÜCKKEHR DES URFASCHISMUS

2012/04/27

013 Herbert Spencer entdeckte den Urfaschismus (Mrz2013), 012 Die Islamische Urfaschismus-Lawine (Okt2012), 011 Warum die Mohammedaner beim Ground Zero eine Moschee hinstellen wollen (Aug2012), 010 Linke Krokodilstränen wegen langer Haut-Rüssel (Aug2012), 009 Die Rot-Grüne Rückkehr des Urfaschismus (Apr2012), 008 Der Islamische Faschismus ist ein Urfaschismus-Exponent (Jan2012), 007 Öl-AKW-Goldbindung-Islam (Mrz2011), 006 Bestrafung einer Meinung (Feb2011). Die Artikel 005 bis 001 sind in der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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009         20120427      KATEGORIE: Islamischer Faschismus

DIE ROT-GRÜNE RÜCKKEHR DES URFASCHISMUS
von  arouet8


Bild 1: Der Westen befindet sich heute im freien Fall

Der Absturz der Menschheit in ein vormenschliches Stadium geschah vor etwa 6.000 bis 10.000 Jahren, als einige Stämme bei ihren Kriegen gegen andere Stämme auf die Idee kamen, nicht nur Nutztiere, Felle, Schmuck, Waffen, Werkzeuge und eingelagerte Lebensmittel zu rauben, sondern auch Sklaven (die sie gar nicht als vollwertige Menschen betrachteten) mitzuschleppen, um deren Arbeitskraft ausnützen zu können. Manche Stämme ließen sich leicht überfallen, wenn sie durch Trockenheit viele Tiere verloren hatten und auf der Suche nach Futter und Nahrung umherwandern mussten. So geschah es auch den Israeliten etwa 1500 v.C., als sie sich gerade in der Nähe von Ägypten aufhielten. Sie wurden gefangengenommen und mussten anschließend die Feld- und Hausarbeit für die Ägypter verrichten und Gebäude errichten, wie etwa die neue Residenz für Ramses II. („das sehr feste Haus des Ramses“) zwischen Nildelta und Sinai samt dem Totentempel für seinen Vater und dem Ramesseum.

Das Sklavenhaltertum war ein Schritt zurück, sogar hinter das menschliche Stadium in der Entwicklungsgeschichte, weil ab diesem Zeitpunkt erstmals Menschengruppen nicht mehr als menschlich, nicht einmal mehr als lebendig, sondern nur mehr noch als Sache betrachtet wurden. Das war der Beginn des Faschismus. Im Römischen Sachenrecht stehen z.B. Pferd, Obstbaum, Hund, Hausmauer, Wagen und Sklave auf einer gleichen Stufe.

Die Einführung des Sklavenhaltertums kann deshalb als „Urfaschismus“ bezeichnet werden.
Umberto Eco war es, der das Wort „Urfaschismus“ prägte. Er blickte aber nur zurück bis 1789 und meinte, der Urfaschismus wäre der italienische Faschismus unter Mussolini gewesen, der als Gegenbewegung zur Großen Französischen Revolution auftrat: „…in erster Linie ging es um die Ablehnung des Geistes von 1789“.(1)  Das ist sicher eine wichtige Grundlage des europäischen Faschismus im 20.Jahrhundert. Weil aber mit dem Präfix „Ur“ in der Regel ein allererstes Auftreten einer Erscheinung gekennzeichnet wird, so sollte eher die Einführung des Sklavenhaltertums als „Urfaschismus“ bezeichnet werden.

Das Verdienst, dem Urfaschismus zum ersten Mal entgegenzutreten gebührt nicht den aufständischen Sklaven im antiken Rom 73-71 v.Chr. um ihren Anführer Spartacus, sondern den Israeliten, die sich schon 1250 v.Chr. ihren ägyptischen Sklavenhaltern durch Flucht entzogen. Sie blieben sozusagen unerlaubt der Arbeit fern. Gegenüber Spartacus, der sich nur 3 Jahre lang gegen die Übermacht der römischen Sklavenhalter wehren konnte, hatten die Israeliten den Vorteil eines großen unbesiedelten Fluchtgeländes. In der Wüste konnten sie ihre Verfolger, die sich ihren „rechtmäßigen“ Besitz an Sklaven zurückholen wollten, immer wieder abschütteln und in die Irre leiten. Bei der Flucht über das Rote Meer dürften die Israeliten seetaugliche Boote verwendet haben, die verfolgenden ägyptischen Soldaten aber nicht oder diese gerieten in einen Sturm. Es besteht auch die Möglichkeit von flucht-strategischen Maßnahmen der Israeliten. Sie beobachteten das Wetter, um dann kurz vor einem Sturm überzusetzen. Die Verfolger gerieten somit zwangsläufig in raue See. Oder die Israeliten ließen Papyrusboote mit eingeflochtenem wasserlöslichen Material am Ufer zurück. Das ägyptische Heer benutzte diese Boote und ging unter. Die humoristisch anmutende Geschichte vom Aufstauen des Meeres zu senkrechten Wänden diente nur der Täuschung von zukünftigen Verfolgern, denn wer verrät schon gerne seine Fluchtstrategien?  

Ein wichtiges Element, warum die israelitischen Sklaven in der Abschüttelung ihrer ägyptischen Besitzer erfolgreich sein konnten, war weil sie sich weigerten, sich bis in die oberste Instanz in die ägyptische Hierarchie einzufügen. Die oberste Instanz einer jeden Hierarchie ist – weil Menschen immer unzulänglich sind – ein angenommenes vollkommenes höchstes Wesen, genannt „Gott“. Bei den Ägyptern war Gott und König sogar in einer Person vereint. Die Israeliten beharrten aber trotz der langen, etwa 250 Jahre ihres Sklavendaseins felsenfest auf ihrem eigenen Gott und konnten dadurch das Gewicht der alles umfassenden ägyptischen Hierarchie leichter abwerfen, da sie ja deren göttliche Spitze nicht ernst nahmen und somit auch alle anderen Stufen der Hierarchie für sie keine letztliche Legitimation hatten. Wenn sie die ägyptische Religion angenommen gehabt hätten, wäre ihr Sklavenaufstand kaum möglich gewesen.

In der Zeit dieses Bemühens der Menschheit um Abschüttelung des Sklavenhaltertums leben wir heute noch. Die Stämme der Israeliten, von denen, nachdem die Assyrer 722 v.Chr. Israel erobert hatten, nur noch der Jüdische Stamm übriggeblieben war, begannen mit dieser Abschüttelung und wehren sich trotz vieler neuer Versklavungsversuche seit Jahrtausenden. Die Babylonier verschleppten sie 587 v.Chr. zwar erneut in die Sklaverei, ließen ihnen aber viele Freiheiten, weil ihr Wissen und Können nützlich war. Gegen die Beherrschung durch die Selekuiden wehrten sich die aus Babylon zurückgekehrten Juden im Makkabäeraufstand 165 v.Chr. erfolgreich, aber der Sklavenhalterstaat der Römer zerschlug Judäa 71 n.Chr. und 135 n.Chr.   Kaiser Hadrian vertrieb die Juden aus ihrem Land und radierte den Namen „Judäa“ von der Landkarte, indem er das Land fortan als „Palästina“ bezeichnete (nach dem Namen des damals schon längst untergegangenen Volkes der Philister), um jede Erinnerung an die Juden auszulöschen. Er rechnete aber nicht mit dem Zusammenhalt des jüdischen Volkes, das sich auch in der Fremde nicht auflöste.

Der Zusammenhalt des jüdischen Volkes war deshalb stark genug, weil es neben dem von den Römern 71 n.Chr. zerstörten Tempel und dem verloren gegangenen Land Judäa auch schriftlich festgelegte Leitsätze (in der „Tora“ und im „Talmud“) als verbindende feste Taue geflochten hat. Leitsätze allein würden aber noch nichts bringen, wenn sie keinerlei Absicht beinhalten würden. Bedingt durch ihre eigene Flucht aus der ägyptischen Sklaverei beinhalten die jüdischen Schriften die Absicht, das Joch des Sklavenhaltertums auf der ganzen Erde abzuschütteln. Weil die Juden ihre stets zu Sklavenaufständen aufstachelnden Schriften seit 3500 Jahren beharrlich bewahren und verteidigen, gerieten sie immer wieder in Konflikt mit dem Sklavenhaltertum, das besonders mit dem Beginn des Mohammedanismus ab 622 n.Chr. neuerlich sein Haupt erhob.


Bild 2: Eine gefangene Europäerin auf einem Sklavenmarkt der Muslime

Das Christentum übernahm vom Judentum den Widerstandswillen gegen das Sklavenhaltertum. Genau deshalb wendete sich das sklavenhalterische antike Rom, der Mohammedanismus und der Hitlerismus in erster Linie gegen Juden und Christen. Der Hitlerismus wollte eine neue technische Erfindung dazu benützen, den Trend wieder massiv in Richtung Sklavenhalterstaat zu bewegen. Diese Erfindung war der Benzinmotor, der schon Ende des Ersten Weltkrieges an die bis dahin nur mit Pferden oder Dampfloks gezogenen Kanonen angebaut und rundherum gepanzert wurde. Mit der Massenherstellung von Panzern meinte er, eine Wunderwaffe gefunden zu haben. Als er die Besiegbarkeit seiner Panzer bemerkte, suchte er gleich darauf nach einer neuen Wunderwaffe, die er aber trotz wiederholter Ankündigungen nicht fand.

Karl Marx, dem Zeus der „Linken“, gebührt das Verdienst, herrschende und beherrschte ganze Menschengruppen entdeckt zu haben (er bezeichnete diese mit dem heute antiquierten Begriff „Klassen“). Unterdrückung und Beherrschung wird also nicht nur verübt von einzelnen Sklavenhaltern, Kaisern, Königen, Fürsten, Grafen oder Fabriksbesitzern. Wenn diese sich auch gegenseitig ihre Besitzungen ständig streitig machen, so arbeiten sie doch sogleich zusammen, wenn eine von ihnen unterdrückte Menschengruppe aufbegehrt, wie etwa 1525 die deutschen Fürsten gegen die aufständischen Bauernhaufen oder als der Herzog von Braunschweig mit einer preußisch-österreichischen Invasionsarmee 1792 in das revolutionäre Frankreich einrückte und die Festungen Longwy und Verdun eroberte. In seiner Euphorie, so etwas Bedeutsames entdeckt zu haben, vergaloppierte sich Marx aber. Er stellte sich wegen seinem Wunschdenken einen Automatismus vor, nach dem sich die Menschheit „zwangsläufig“ in Richtung idealer Verhältnisse bewegen „musste“. Seiner Meinung nach muss alles gesetzmäßig und unumkehrbar ablaufen. Von der kommunistischen Urgesellschaft der Stämme über die Sklavenhaltergesellschaft, den Feudalismus und den Kapitalismus wiederum zu einer kommunistischen Gesellschaft. Marx erkannte nicht, wie dramatisch der Absturz der Menschheit war, als das Sklavenhaltertum sich breitmachte. Marx irrte sich, als er meinte, Feudalismus und Kapitalismus wären dem Sklavenhaltertum gleichsetzbare Herrschaftsformen, die sich nur einer veränderten Produktionsweise angepasst hätten.

Feudaler Adel und kapitalistisches Bürgertum sind aber nicht Nachfolger des Sklavenhaltertums, sondern chistlich-katholische und christlich-protestantische Maßnahmen   g e g e n   das Sklavenhaltertum. In jeder Produktionsweise, sowohl in der nomadischen als auch in der bäuerlichen als auch in der fabriksmäßigen ist immer wieder eine neuerliche Errichtung der Herrschaft eines Sklavenhaltertums möglich. Der Hitlerismus ließ Millionen Menschen als Sklaven in Fabriken, Großbaustellen und Steinbrüchen bis zum Tot-Umfallen arbeiten und der mohammedanische Scheichismus, der die moderne Form des Sklavenhaltertums ist, wird das auch können und tut es teilweise schon.

Die Zwangsläufigkeit, nach der sich die Natur in komplexe Atome, Moleküle, Zellen, Pflanzen, Tiere und Menschen organisierte, ist nur im Rückblick „zwangsläufig“. Am jeweiligen Stand der Entfaltung kam es immer nur darauf an, ob die zu diesem Zeitpunkt höchststeheden Wesen den Schritt zur nächsten Komplexität tun oder nicht tun oder sogar Schritte zurück tun. Somit ist es auch heute nicht gesichert, ob der Prozess des Schrittes aus dem Rückschritt des Sklavenhaltertums heraus, in dem sich die Menschheit eben seit der Flucht der israelitischen Sklaven 1250 v.Chr. befindet, durchgezogen werden kann oder nicht. Die „Linken“, die sich ja in einem „Strom einer zwangsläufigen Weiterentwicklung“ sehen, können ein Abstoppen dieses Schrittes nicht bemerken, besonders erkennen sie nicht ihre eigene fatale Mitwirkung dabei.

Seit 1967 und 1973, als der riesenhafte Mohammedanismus militärische Offensiven gegen das winzige Israel durchführte, befindet sich die Menschheit in einem Schwebezustand, denn die Bewegung der Menschheit aus dem Sklavenhaltertum heraus wurde bei diesen Offensiven, zu der auch die darauffolgenden Erdölerpressungen gegen den Westen gehören, abgestoppt. Die derzeitige Wirtschaftskrise, die 2007 massiv begonnen hat, ist nicht eine Krise des „Kapitalismus“, sondern sie ist auf  nichts anderes als diese Offensive des scheichistischen Sklavenhaltertums gegen den sklavenfreien demokratischen Westen zurückzuführen. Solange das von den Politikern nicht erkannt wird, wird die Welt immer tiefer in diese Wirtschaftskrise hineinschlittern.

Der Begriff „Islam“ ist eine verführerische, transzendente und geheimnisvoll schillernde Hülle, hinter der das moderne scheichistische Sklavenhaltertum seine Offensive gegen Westeuropa verbirgt und mit der sich besonders leicht die Grünen und Sozialdemokraten verführen lassen. Deshalb verwende ich weniger den Begriff „Islam“, sondern mehr den Begriff „Scheichismus“, der geprägt wurde von den Fußballspielern.(2) Viele große europäische Sportvereine gehen in den letzten Jahren dazu über, sich von den superreichen Scheichs kaufen zu lassen, um nicht noch weiter in Schulden zu versinken. Neben europäischen Konzernen, Banken und Fluglinien auch berühmte Sportvereine zu besitzen baut das Ego der prahlerischen Scheichs auf und das mit dem Kaufen und Verkaufen von Spielern entspricht ohnehin genau ihrer Vorstellung vom Kaufen und Verkaufen von Sklaven.

2012-04-04 haben die „Linken“ und Grünen neuerlich gezeigt, wie fanatisch sie für dieses moderne Sklavenhaltertum und somit für die Wiederbelebung Urfaschismus kämpfen. Ihr oberster „linker“ Literatengott Günter Grass hat ausgerechnet während des Festes der Juden, mit dem diese die Flucht der Kinder Israel aus der ägyptischen Sklaverei feiern (dem Pessachfest) das heutige Israel in Grund und Boden verdammt. Es ist zwar nur ein 21.000 km2 Ländchen (mehr als die Hälfte davon ist sogar nur Wüste), in das sich die Juden zurückgerettet haben – nach den vielen Jahrhunderten der Vertreibungen, Pogromen und Massentötungen durch fast alle europäischen Nationen, aber auch das ist für Günter Grass schon zu groß. Nicht nur sich selbst hat Günter Grass damit entlarvt, sondern er hat auch seine „linke“ Glaubensgemeinschaft demaskiert. Kinder, Betrunkene und Altersdemente haben meist wenig Hemmungen, ihre Gedanken offen darzulegen, weil Kontrollinstanzen im Gehirn entweder noch nicht aufgebaut oder schon wieder zerbröselt sind. Der alte Günter Grass hat mit seinem „Gedicht“ – Pamphlet(3) die stets in einem frischen Rot leuchtende Hülle der „linken“ Glaubensgemeinschaft weggezogen und so einen Blick in deren faulige schwarze Seele ermöglicht.

„Linke“ schreibe ich deswegen unter Anführungszeichen, weil, wenn wir uns zurückbesinnen in die Zeit, in der die Begriffs-Schablone „Rechts-Links“ zugeschnitten wurde – im Parlament des französischen Konvents (convention nationale) 1792 – wo die königstreuen in den Bankreihen rechts und die republikanisch-bürgerlichen links saßen, es gar keinen Platz für die heute in fast allen europäischen Ländern und besonders in der EU machtausübenden „Linken“ gegeben hätte. Denn diese haben in den letzten 40 Jahren die Mauern jedes gewählten Parlaments ausgehöhlt und zum Teil schon eingerissen. Sie betreiben Gesinnungsdiktatur in allen Medien und Gesinnungsschnüffelei bei allen Privatpersonen. Sie sind autoritär und diktatorisch geworden und verlangen ostentativ Unterwerfung unter die globalen Organisationen des Mohammedanismus. Viele Karrieristen in den Medien, in der Kultur und in der Politik betonen heute marktschreierisch ihr „Links-Sein“, um sich hervorzutun. In der Zeit um1970 wären diese Leute niemals links gewesen, weil das damals, ganz im Gegensatz zu heute, eine Garantie dafür war sich aller Aufstiegschancen zu berauben. 

Bild 3: Vor dem Flug in das neue Emirat Europistan

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Die heutigen „Linken“ und Grünen sind meist gegen Volksabstimmungen, weil sie das Volk grundsätzlich verdächtigen, größtenteils dumm und dump zu sein. Gleichzeitig werben sie für die unwählbaren EU-Bosse, welche als Lotsen für die sich im Anflug befindlichen Ölscheiche die europäischen Landebahnen freihalten. Diese finanzieren wo es nur geht Terrorismus, Raketen gegen Israel, Frauenfeindlichkeit auf den Böden aller westlichen Länder und – parallel zu den bestehenden demokratischen Strukturen – massenhaft Organisationen von extrem autoritären Männerbünden. Diese komplett ausgeformte Parallelstruktur kann überfallsartig – sobald die wirtschaftspolitische Krise groß genug ist – Folterkerker, Scharia-Köpfungs-Schwert und Baukran-Galgen zu den bestimmenden Elementen des 21.Jahrhunderts in Europa machen. So wie der Hitlerismus im 20.Jahrhundert das überfallsartig mit KZ, Schafotten und Gaskammern tat. Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan, Pakistan, Somalia, Nord-Sudan, Nord-Nigeria, Nordafrika trotz oder gerade wegen den „Revolutionen“ und die Türkei, die 200 Schriftsteller und Journalisten in grausigen Gefängnissen festhält, zeigen welcher Weg für Europa vorgesehen ist.

Die reaktionäre Wirkung der „Linken“ ist schwer zu erkennen, weil diese in ihrer Anfangszeit revolutionär waren. Korrumpiert weniger mit Geld, sondern mehr mit Versprechungen für angesehene Ämter wandelten sie sich oft zum Gegenteil – zu eifrigsten Lakaien der jeweils Mächtigen. Diese Funktion konnten sie immer gut verbergen, weil sie in solchen Zeiten ihre revolutionäre Rhetorik beibehielten und sogar noch steigerten. Derzeit sind die „Linken“ wieder einmal korrumpiert, weil ihnen wichtige Ämter und Posten in einer künftigen Scharia-Weltregierung offeriert werden. Eine Scharia-Europaregierung ist schon viel näher, weshalb die „Linken“ hier besonders eifrig Lakaiendienste für ihre präsumtiven Chefs verrichten und sich wie Kettenhunde auf alle stürzen, die es wagen, gegen den einströmenden Mohammedanismus auch nur leise aufzubegehren.
 
Die Geschichte der „Linken“ hatte tatsächlich einen guten Anfang. 73-71 v.Chr. war der Sklavenaufstand des Spartacus, nach dem sich auch der trotzkistische deutsche Spartakusbund nach dem I.WK. benannte.(4) 1525 standen linke Bauern und linke Dorfpfarrer im Großen Deutschen Bauernkrieg gegen prasserische Fürsten, Bischöfe und Päpste auf. 1789 und 1848 standen linkes Bürgertum, linke Adelige, linke Priester, linke Bauern und linke Marktfrauen gegen die verschwenderischen absolutistischen Könige, Kaiser und Bischöfe auf. Damals war die Linke stets für Arme und bereit, dafür wenn notwendig auch Revolutionen durchzuführen. Doch ab etwa 1873, als Waren in größeren Mengen nach Europa zu strömen begannen, hängten sich die „Linken“ in Deutschland und Österreich an den Rockzipfel ihrer bei der Kolonisierung zu kurz gekommenen Machthaber, wurden erzreaktionär(5) und zogen mit Begeisterung in den 30-Jährigen Kolonien-Wegnehm-Weltkrieg von 1914 bis 1945 (dazwischen war nur einmal eine kurze Feuerpause). Revolutionär wurden einige damalige Linke wieder wegen dem sich aus dem Krieg ergebenden Massenelend.

Nach 1945 sprudelte das Erdöl, dessen unterirdische Seen wegen dem Riesendurst der Panzer angezapft worden waren, munter weiter. Das brachte den westlichen vormaligen Panzer-Nationen ein Wirtschaftswunder samt Asphaltstraßen, Nylonstrümpfen und orangenen Plastiklampenschirmen. Damals gab es nur mehr eine träge, schlemmernde Linke. Ab 1965 begannen die Devisen des Westens auch zu sprudeln, aber in die Richtung der Nomadenführer, die ursprünglich nichtsahnend ihre Zelte oberhalb von Ölseen aufgeschlagen hatten und plötzlich gab es im Westen Brotpreiserhöhungen, Armut und Wohnungsnot. Nun wurde die „Linke“ wieder revolutionär, aber nur scheinbar, denn sie spekulierte schon insgeheim damit, sich alsbald diesen sagenhaft reichen Ölscheichs anzudienen. So veranstaltet sie seit 1968 einen Theaterdonner gegen die bäuerliche und die gegen die bürgerliche Familie, gegen Waldsterben, tobt gegen „kapitalistische“ kleine Bäcker und Bauern, tritt „mutig“ gegen den Antisemitismus von Hitler auf (der aber schon längst abgelöst war durch den Antiisraelismus der Ölscheiche) und prangerte den „Neokolonialismus des Westens“ an (der auch schon längst abgelöst war durch den Neo-Neokolonialismus der Ölscheiche, den die „Linken“ dreist als „Befreiungsbewegung der Dritten Welt“ etikettierten).

Die so zu unverhofften Ehren gekommenen Mohammed-Fanatiker fühlen sich aber noch nicht so recht glücklich, weil das tüchtige Israel, das sich beleidigenderweise in ihrer unmittelbaren geographischen Nähe befindet, ihnen einen Spiegel vorhält, in dem sie ihre in den Ölseen schwimmende präpotente Dummheit betrachten können. Denn während die Juden mit ihren 0,02% der Weltbevölkerung es auf 127 Nobelpreise brachten, erhielten die Mohammedaner trotz ihren 20% der Weltbevölkerung nur 7 Nobelpreise, davon sind einige sogar fragwürdige Literatur- und Friedensnobelpreise.(6)


Bild 4: Mohammedaner fühlen sich wie die neuen Herren Europas

Die „Linken“ nehmen ihre neuen Berufe als Leibwächter, Ordonanzen und Advokaten für die Ölscheiche sehr ernst, kümmern sich fürsorglich um deren Wohlergehen und besonders um den Gemütszustand ihrer neuen Chefs. Deshalb gifteln sie seit 40 Jahren pflichtgemäß gegen Israel: „Wir sind zwar für ein Existenzrecht Israels, aber: Gegen Zionismus, Begin, Peres, Barak, Scharon, Olmert, Netanjahu“ sagen sie mit einem treuherzigen Augenaufschlag. Es ist anscheinend gleichgültig, wie die israelischen Leitungspersonen heißen, für die „Linken“ sind grundsätzlich alle schlecht.

In ihrem heutigen Zustand müssten die „Linken“ weit rechts vom rechtesten Flügel des damaligen Parlaments des französischen Konvents sitzen, sogar weit außerhalb der Mauern eines jeden demokratischen Parlaments der Erde. Und zwar als Gefängniswärter im dunkelsten und schaurigsten Kerker der Menschheitsgeschichte, in jenem des Sklavenhaltertums.
   arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

———————-
(1) http://www.zeit.de/1995/28/Urfaschismus/seite-1

——
(2) Der ‚Scheichismus‘ hat auch in Frankreich Einzug gehalten. PSG ist sozusagen übernommen worden. Ancelotti ist jetzt Trainer, Leonardo so eine Art Ober-Manager. Einige teure Transfers werden folgen. Den Fans scheint’s egal, selbst den rechtsradikalen. Hauptsache OM kriegt ‚was auf die Mütze und man kann sich weiter gegenseitig abstechen.
http://forum.spiegel.de/f11/bringt-die-bundesliga-saison-2011-2012-a-40179-375.html

Sulaiman – der Bulldozer, der alles wegräumt  Düsseldorf (RPO). Die Nachricht vom Einstieg der Öl-Scheichs bei Manchester City hat die Fußballwelt erschüttert. Vor allem nicht ganz so finanzstarke Ligen – wie etwa die Bundesliga – drohen den Anschluss zu verlieren im internationalen Millionenpoker. In England muss sich nun sogar das arrivierte Top-Quartett Manchester United, Arsenal London, FC Liverpool und Chelsea London warm anziehen.   Die sogenannten „Fab-Four“, die Fantastischen Vier der Premier League, nagen zwar ebenfalls nicht gerade am Hungertuch, doch gegen den Reichtum der arabischen Investorenfamilie mutet sogar das Vermögen des Urvaters aller Mäzene, Roman Abramowitsch, wie ein bescheidenes Ersparnis an.  Nur um die Dimensionen offen zu legen: Auf der einen Seite spricht man von einem Familienvermögen von bis zu 160 Milliarden Euro, Abramowitsch auf der anderen Seite ist lediglich im Besitz von geschätzten 15 Millarden Euro.  „Lediglich 15 Millarden“, es passiert nicht oft, dass man so etwas schreiben darf. Eines steht sicher fest: Es weht ein frischer Wind in Englands Profifußball – ein Wüstenwind. Seine Folgen sind noch nicht absehbar.
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1144001-1-10/sulaiman-ein-160-milliarden-dollar-scheich-raeumt-den-fussball-auf

Bei 1860 München spitzt sich der Machtkampf zwischen Investor Hasan Ismaik und Präsident Dieter Schneider zu. Der Jordanier will bis auf Weiteres kein Geld mehr in den Verein pumpen und hat einen geplanten Besuch in Bayern kurzfristig abgesagt.
Hamburg – Beim TSV 1860 München geht der Machtkampf zwischen Investor Hasan Ismaik und Präsident Dieter Schneider in die nächste Runde. Der jordanische Multi-Millionär hat dem Verein am Donnerstagabend mitgeteilt, dass er bis auf Weiteres nicht mehr in den Club investieren wolle. Den geplanten Kurztrip in die bayerische Landeshauptstadt sagte Ismaik kurzfristig ab. Der offizielle Grund lautet: „zeitliche Probleme“.
Investor Ismaik, der mit seinen Millionen den Traditionsverein vor dem Aus rettete, drängt auf die Ablösung von Präsident Dieter Schneider.
http://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,811843,00.html

Manchester City unglaublich: 100 Millionen für neue Spieler   Das ist natürlich nicht im herkömmlichen Sinn eine arabische Übernahme. Ein Blick auf die aktuelle Transferstatistik dieses Sommers genügt, um festzustellen, welch prominente Rolle die Wohltäter aus 1001 Nacht mittlerweile im europäischen Fußball spielen. Nach dem Einkauf von Samir Nasri vom FC Arsenal führt Manchester City (Eigentümer: Die Herrscherfamilie von Abu Dhabi) mit rund 100 Millionen Euro Ausgaben für neue Spieler. Es folgt Paris Saint-Germain (Katar, 86 Millionen) auf Platz zwei. Ebenfalls noch unter den Top Five befindet sich der FC Málaga (Katar, 58 Millionen). Die Scheichs halten das Transferkarussell am Laufen – ohne sie wäre es ein geradezu langweiliger Sommer gewesen.

Paris verlangt schillernde Ambitionen
Während City bereits in seine dritte Saison unter arabischer Ägide geht und Málaga in seine zweite, fängt der Spaß in Paris gerade erst an. Viel spricht dafür, dass er dort am größten wird. Eine solche Stadt verlangt nach besonders schillernden Ambitionen. Und so ist es Katars sportverrückter Kronprinz Scheich Tamim bin Hamad Al Thani persönlich, der über seine Investmentgruppe Qatar Sports Investment den PSG ins Portfolio aufgenommen hat. In dem befindet sich auch die WM 2022 – wer es schafft, das bedeutendste Großereignis des Planeten in ein 1,7-Millionen-Einwohner-Wüstemirat zu holen, für den sollte der Champions-League-Titel ein Klacks sein.

Al Thanis Vertrauter und Statthalter sowohl bei Qatar Sports Investment als damit auch beim PSG heißt Nasser Al-Khelaifi, und der definiert das kurzfristige Ziel der Kataris wie folgt: „Wir wollen ab 2012 jedes Jahr in der Champions League spielen.“ Der Meistertitel sei dagegen vorerst keine Pflicht.

Ab nächster Saison live im arabischen Fernsehen
Zu sehen gibt es das ganze Spektakel ab der nächsten Saison unter anderem auf dem katarischen TV-Netzwerk Al-Jazeera, dessen Sportsparte praktischerweise auch Al-Khelaifi leitet. Der Sender erwarb einen Teil der Rechtepakete ab 2012 und wird dann zwei Spiele pro Woche live zeigen.

Laut der „Sun“ ist Messi nun das oberste Zielobjekt von City-Besitzer Sulaiman Al Fahim, nachdem das Team im Januar mit dem Werben um Ex-Weltfußballer Kaka vom AC Mailand gescheitert ist (Kaka-Deal geplatzt).

Cristiano Ronaldo nannte sich selbst mal einen „modernen Sklaven“, womit er das wohl punktgenau beschreibt.
http://www.sport1.de/de/fussball/fus_international/fussball_international_premierleague/artikel_76310.html

——
(3) Hier – als Fußnote – der ekelhafte (copyright Reich-Ranicki) Text der Selbstentlarvung von Günter Grass, welchen er großspurig als „Gedicht“ bezeichnet (veröffentlicht erstmals 2012-04-04 in der „Süddeutschen Zeitung“ und in „La Republica“. Die „New York Times“ zog die angekündigte Veröffentlichung zurück):

Was gesagt werden muss

Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren – wenn auch geheimgehalten –
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt „Antisemitismus“ ist geläufig.

Jetzt aber, weil aus meinem Land,
das von ureigenen Verbrechen,
die ohne Vergleich sind,
Mal um Mal eingeholt und zur Rede gestellt wird,
wiederum und rein geschäftsmäßig, wenn auch
mit flinker Lippe als Wiedergutmachung deklariert,
ein weiteres U-Boot nach Israel
geliefert werden soll, dessen Spezialität
darin besteht, allesvernichtende Sprengköpfe
dorthin lenken zu können, wo die Existenz
einer einzigen Atombombe unbewiesen ist,
doch als Befürchtung von Beweiskraft sein will,
sage ich, was gesagt werden muß.

Warum aber schwieg ich bislang?
Weil ich meinte, meine Herkunft,
die von nie zu tilgendem Makel behaftet ist,
verbiete, diese Tatsache als ausgesprochene Wahrheit
dem Land Israel, dem ich verbunden bin
und bleiben will, zuzumuten.

Warum sage ich jetzt erst,
gealtert und mit letzter Tinte:
Die Atommacht Israel gefährdet
den ohnehin brüchigen Weltfrieden?
Weil gesagt werden muß,
was schon morgen zu spät sein könnte;
auch weil wir – als Deutsche belastet genug –
Zulieferer eines Verbrechens werden könnten,
das voraussehbar ist, weshalb unsere Mitschuld
durch keine der üblichen Ausreden
zu tilgen wäre.

Und zugegeben: ich schweige nicht mehr,
weil ich der Heuchelei des Westens
überdrüssig bin; zudem ist zu hoffen,
es mögen sich viele vom Schweigen befreien,
den Verursacher der erkennbaren Gefahr
zum Verzicht auf Gewalt auffordern und
gleichfalls darauf bestehen,
daß eine unbehinderte und permanente Kontrolle
des israelischen atomaren Potentials
und der iranischen Atomanlagen
durch eine internationale Instanz
von den Regierungen beider Länder zugelassen wird.

Nur so ist allen, den Israelis und Palästinensern,
mehr noch, allen Menschen, die in dieser
vom Wahn okkupierten Region
dicht bei dicht verfeindet leben
und letztlich auch uns zu helfen.

——
(4) Die in den 30er Jahren in die Sowjetunion geflohenen Spartakus- und KPD-Anhänger wurden dort größtenteils vom Stalinismus hingerichtet, weil sie Totzkisten waren.

——
(5) Der österreichische Sozialist Karl Renner stimmte dem Anschluss an Hitlerdeutschland zu. 1938-04-03 im „Neuen Wiener Tagblatt“: „…wenn ich die große geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrüßte“.

——
(6) The Global Islamic population is approximately 1,400,000,000; that is 20% of the world’s population. They have received the following Nobel Prizes:

Literature:
1988 – Najib Mahfooz

Peace:
1978 – Mohamed Anwar El-Sadat
1990 – Elias James Corey
1994 – Yaser Arafat
1999 – Ahmed Zewai

Economics:
(zero)

Physics:
(zero)

Medicine:
1960 – Peter Brian Medawar
1998 – Ferid Mourad

TOTAL: 7

:::::::::::::::::

The Global Jewish population is approximately 14,000,000; that is about 0.02% of the world’s population. They have received the following Nobel Prizes:

Literature:
1910 – Paul Heyse
1927 – Henri Bergson
1958 – Boris Pasternak
1966 – Shmuel Yosef Agnon
1966 – Nelly Sachs
1976 – Saul Bellow
1978 – Isaac Bashevis Singer
1981 – Elias Canetti
1987 – Joseph Brodsky
1991 – Nadine Gordimer

Peace:
1911 – Alfred Fried
1911 – Tobias Michael Carel Asser
1968 – Rene Cassin
1973 – Henry Kissinger
1978 – Menachem Begin
1986 – Elie Wiesel
1994 – Shimon Peres
1994 – Yitzhak Rabin

Physics:
1905 – Adolph Von Baeyer
1906 – Henri Moissan
1907 – Albert Abraham Michelson
1908 – Gabriel Lippmann
1910 – Otto Wallach
1915 – Richard Willstaetter
1918 – Fritz Haber
1921 – Albert Einstein
1922 – Niels Bohr
1925 – James Franck
1925 – Gustav Hertz
1943 – Gustav Stern
1943 – George Charles de Hevesy
1944 – Isidor Issac Rabi
1952 – Felix Bloch
1954 – Max Born
1958 – Igor Tamm
1959 – Emilio Segre
1960 – Donald A. Glaser
1961 – Robert Hofstadter
1961 – Melvin Calvin
1962 – Lev Davidovich Landau
1962 – Max Ferdinand Perutz
1965 – Richard Phillips Feynman
1965 – Julian Schwinger
1969 – Murray Gell-Mann
1971 – Dennis Gabor
1972 – William Howard Stein
1973 – Brian David Josephson
1975 – Ben jamin Mottleson
1976 – Burton Richter
1977 – Ilya Prigogine
1978 – Arno Allan Penzias
1978 – Peter L Kapitza
1979 – Stephen Weinberg
1979 – Sheldon Glashow
1979 – Herbert Charles Brown
1980 – Paul Berg
1980 – Walter Gilbert
1981 – Roald Hoffmann
1982 – Aaron Klug
1985 – Albert A. Hauptman
1985 – Jerome Karle
1986 – Dudley R. Herschbach
1988 – Robert Huber
1988 – Leon Lederman
1988 – Melvin Schwartz
1988 – Jack Steinberger
1989 – Si dney Altman
1990 – Jerome Friedman
1992 – Rudolph Marc us
1995 – Martin Perl
2000 – Alan J. Heeger

Economics:
1970 – Paul Anthony Samuelson
1971 – Si mon Kuznets
1972 – Kenneth Joseph Arrow
1975 – Leonid Kantorovich
1976 – Milton Friedman
1978 – Herbert A. Si mon
1980 – Lawrence Robert Klein
1985 – Franco Modigliani
1987 – Robert M. Solow
1990 – Harry Markowitz
1990 – Merton Miller
1992 – Gary Becker
1993 – Robert Fogel

Medicine:
1908 – Elie Metchnikoff
1908 – Paul Erlich
1914 – Robert Barany
1922 – Otto Meyerhof
1930 – Karl Landsteiner
1931 – Otto Warburg
1936 – Otto Loewi
1944 – Joseph Erlanger
1944 – Herbert Spencer Gasser
1945 – Ernst Boris Chain
1946 – Hermann Joseph Muller
1950 – Tadeus Reichstein
1952 – Selman Abraham Waksman
1953 – Hans Krebs
1953 – Fritz Albert Lipmann
1958 – Joshua Lederberg
1959 – Arthur Kornberg
1964 – Konrad Bloch
1965 – Francois Jacob
1965 – Andre Lwoff
1967 – George Wald
1968 – Marshall W. Nirenberg
1969 – Salvador Luria
1970 – Julius Axelrod
1970 – Si r Bernard Katz
1972 – Gerald Maurice Edelman
1975 – Howard Martin Temin
1976 – Baruch S. Blumberg
1977 – Roselyn Sussman Yalow
1978 – Daniel Nathans
1980 – Baruj Ben acerraf
1984 – Cesar Milstein
1985 – Michael Stuart Brown
1985 – Joseph L. Goldstein
1986 – Stanley Cohen [& Rita Levi-Montalcini]
1988 – Gertrude Elion
1989 – Harold Varmus
1991 – Erwin Neher
1991 – Bert Sakmann
1993 – Richard J. Roberts
1993 – Phillip Sharp
1994 – Alfred Gilman
1995 – Edward B. Lewis
1996 – Lu Rose Iacovino

TOTAL: 129

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DAS VERSAGEN DER WESTLICHEN WELT GEGENÜBER DEM ISLAM

2012/04/19

Alle Artikel der Kategorie: Helmut Zott – Texte:

013 Die Zukunft Europas (Jan2015), 012 Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam (Jul2013), 011 Antisemitismus und Islam (Jul2013), 010 Mission (Jun2013), 009 Zur oft geforderten Reformierung des Islams (Mai2013), 008 Islam und Islamismus  (Mai2013), 007 Islam und Demokratie sind unvereinbar (Apr2013), 006 Islam und Kirche (Apr2013), 005 Die Stellung der Frau im Islam (Mai2012), 004 Islam, Kirche und Macht (Mai2012), 003 Islam, eine Religion des Friedens? (Mai2012), 002 Das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam (Apr2012), 001 Gedichte (Apr2012).

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002      20120419         KATEGORIE: Helmut Zott – Texte

(Anschließend an diesen Artikel ist die Nr. 001: Helmut Zott – Gedichte)

DAS VERSAGEN DER WESTLICHEN WELT GEGENÜBER DEM ISLAM

Von Helmut Zott

Es gibt im religiösen Denken des Ostens eine Weisheit in Form eines Spruches, der da kurz und prägnant lautet: „Gute Gedanken, gute Worte, gute Werke“. Das bringt zum Ausdruck, dass alles auf der Ebene unseres Daseins und Wirkens, seinen Ursprung im Geistigen hat. Ein Gedanke steht am Anfang und verwirklicht sich im Wort, das Anderen mitgeteilt wird und den Gedanken vervielfältigt. Der nächste Schritt in der „Inkarnation“ des Gedankens ist die Tat. Wenn wir also die Frage nach dem Tun und Lassen der westlichen Welt und ihrem Versagen gegenüber dem Islam stellen, ist es sicher richtig, die Ursache im Geistigen aufzusuchen. Konkret heißt das: Welches Versagen im Denken und welche falschen Vorstellungen gegenüber dem Islam sind ursächlich verantwortlich für das selbstmörderische Verhalten der westlichen Welt?

Wir erleben heute in ganz Europa eine Zeit des geistigen Umbruchs und Niedergangs, in der viele durch Jahrhunderte gewachsene christlich-abendländische Grundwerte rapide verfallen. In dieses geistige Vakuum drängt der neu erwachte Islam mit anderen Wertvorstellungen, einem anderen Gottesbild und Seinsverständnis mit aller Macht hinein. Der Rückgang der genuinen Bevölkerung, der durch die hohen Abtreibungszahlen mitbedingt ist, schafft darüber hinaus ein demographisches Vakuum, das Muslime auffüllen. Die neuen Werte, die mit den Begriffen Koran, Sunna und Scharia in Verbindung gebracht werden, sollen die Basis für eine Neuordnung von Staat und Religion schaffen. Für alle gläubigen Muslime, die sich als Statthalter Allahs auf Erden verstehen, ist es heilige Pflicht, sich für die Durchsetzung von Allahs Wille, der im Koran offenbart ist, zu mühen, bis „Friede auf Erden“ herrscht, und das heißt, alle Menschen unter dem Gesetz Allahs leben.
 
Diesem Bestreben, das mit dem Begriff Islamisierung zusammengefasst werden kann, setzt die westliche Welt erstaunlich wenig Widerstand entgegen, was seine Ursache unter anderem darin hat, dass der Islam nicht verstanden und in seiner Gefährlichkeit auch nicht erkannt wird. Diese Erkenntnisblindheit lässt sich zurückführen auf zwei fundamentale Irrtümer, wobei der eine auf der religiösen Ebene, der andere auf der politischen Ebene zu finden ist.   

In diesem Zusammenhang scheint mir das Folgende von zentraler Bedeutung zu sein:

1.)  Der Erkenntnismangel der beiden christlichen Kirchen, der darin besteht, dass sie fälschlicherweise den islamischen Gott Allah als identisch mit dem Gott der Christenheit erachten und den Islam somit als einen zweiten, von Gott selbst offenbarten Weg zu ihm hin, betrachten. Kritik am Islam bedeutet also unter dieser Voraussetzung auch Kritik an Gott, der diesen Weg, ob für die Menschen verständlich oder nicht, selbst gewollt und offenbart hat. Es bleibt durch diesen fatalen Irrtum der Kirchen unerkannt, dass der Islam in Wahrheit der Todfeind des Christentums ist und es auslöschen wird, wenn er die Macht dazu hat. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der Kirche.    

2.)  Der Erkenntnismangel der politischen Führungen fast aller westlichen Länder, die den Islam im Kern für friedlich erachten, und die offenkundigen Gewaltverbrechen der gläubigen Muslime nicht dem Islam zurechnen. Die islamischen Gewaltakte und der islamische Terror werden als ein bedauerlicher Missbrauch einiger Weniger des im Kern friedlichen Islams interpretiert. Es bleibt dabei unerkannt, dass die Aufforderung zu Terror und Gewalt, wie auch zum Töten der Ungläubigen von Allah und seinem willigen Vollstrecker stammen, und im Koran festgeschrieben sind. Es wird auch nicht wahrgenommen, dass der Massenmörder Mohammed, das große Vorbild aller Muslime, der erste Terrorist im Islam war. Diese Erkenntnisblindheit führt zum Erstarken des Islams und zum Untergang der westlichen Demokratie.

Die Ausführungen 1.) und 2.) im Einzelnen:

Zu 1.)
Für die Katholische Kirche besteht die fundamentale Verkennung des Islams und ihre Verirrung konkret darin, dass sie in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat und diese Auffassung zum Glaubensinhalt gemacht hat.

Die folgenden Punkte a bis d  sollen das belegen:

a )  Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet:
„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

b )  In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:
„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).

c )  Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt: „Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

d )  In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen: „Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.                                                       

An Stelle einer notwendigen päpstlichen Warnung und eines aufklärenden Hinweises auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und die Menschenrechte verletzenden Machtideologie, küsste Papst Johannes Paul II. demonstrativ eine grüne Prachtausgabe des Korans („L`Orient et le jour“ vom 14.05.1999), inhaltlich das Handbuch des islamischen Terrorismus unserer Tage; verneigte sich 1979 „in Ehrfurcht“ vor dem Massenmörder Khomeini; umarmte 1993 den Massenmörder Turabi; flehte im „Heiligen Jahr“ 2000 Johannes den Täufer an, „den Islam zu behüten“; und mahnte nach dem Terrorakt am 11. September 2001 „Respekt vor dem authentischen (und das soll heißen friedlichen) Islam“ an.

Hätte Papst Benedikt XVI. bei seiner Regensburger Vorlesung den byzantinischen Kaiser Manuel II. Palaeologos nicht nur zitiert, sondern hinzugefügt, dass dessen Aussage über Mohammed den historischen Tatsachen entspricht und dies auch seine Meinung sei, dann wäre dies ein mutiger Schritt zur Wahrheit hin gewesen. Stattdessen relativierte er die Aussagen und forcierte die Veröffentlichung der „drei Heiligen Bücher der monotheistischen Religionen“, zu denen auch der Koran zählt.

Es handelt sich bei den Glaubensäußerungen dieser Päpste nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat am christlichen Glauben und am christlichen Geist dar. Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören. Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nützen ihre Chance.  

Auf christlicher Seite wird häufig argumentiert, dass es letztendlich doch nur einen Gott gäbe, und die Gegensätze zwischen Christentum und Islam, die durchaus sichtbar und erkennbar sind, dadurch entstehen, dass wir als Menschen, bedingt durch unsere Beschränktheit, Gott von verschiedenen Blickwinkeln aus betrachten und daher verschiedene Anschauungen haben, uns aber doch ihm nähern und zu ihm kommen, wenn auch auf unterschiedlichen Wegen. Dabei wird allerdings verkannt, dass sich die Offenbarungsreligionen nicht selbst geschaffen haben und die Gotteskenntnis und Gotteserkenntnis nicht vom Menschen stammt, denn dieser eine und einzige Gott hat sich selbst den Menschen offenbart, im Christentum in Jesus Christus und im Islam durch den Koran. Dem einen Teil der Menschheit hat also der angeblich eine und einzige Gott verkündet, er habe seinen einzigen Sohn zur Errettung der Menschen auf die Erde gesandt. Dem anderen Teil der Menschheit hat aber der angeblich selbe Gott offenbart und mitgeteilt, dass er keinen Sohn habe und nie einen gehabt habe. Er ist sogar erzürnt über diejenigen, die so etwas behaupten, und er bestraft sie, wie dem Koran zu entnehmen ist, mit Höllenqualen.

Diese Selbstoffenbarung eines einzigen Gottes in dieser konträren Widersprüchlichkeit, kann aber aus logischen Gründen nicht von dem einen und selben Gott stammen, sofern er nicht lügt oder schizophren ist.

Allah ist nicht identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit.
Diese schlichte Wahrheit wird von den christlichen Kirchen allen Ernstes verkannt.
 
Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Dummheit und Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.
                                                                                                                                                            
Viele Kirchenväter und Heilige haben schon vor Zeiten den Islam ganz selbstverständlich als antichristlich erkannt, abgelehnt und bekämpft.

Nikolaus von Kues (1401-1464) schreibt im dritten Buch seiner Cribratio Alkorani:

„Der Gott des Koran ist also nicht jener große GOTT, an den zu glauben jedes vernunftbegabte Geschöpf gehalten ist, – ist er doch der Schöpfer aller Dinge- , sondern dein (Mohammeds) eigener Gott, der durch dich das sagt, was du erfindest. Alles also, was sich als Wort Gottes im Koran findet, ist – ob wahr oder falsch – allein der Erfindung Muhammads zuzuschreiben…“

Unmissverständlich sind auch die Worte von John Henry Newman, dem Kardinal und großen religiösen Genius des 19. Jahrhunderts:

„Nehmen wir an, bestimmte Bischöfe und Priester unserer Tage begännen zu lehren, der Islam… sei eine direkte und unmittelbare Offenbarung von Gott, so wäre die Kirche verpflichtet, die Autorität zu gebrauchen, die Gott ihr gegeben hat, und zu erklären, dass ein solcher Satz mit dem Christentum nicht vereinbar ist, und dass die, die ihn halten, nicht zu ihr gehören“.                                               

Nach dieser Vorstellung wäre Johannes Paul II., der am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen wurde, nicht mehr Glied der Kirche. Sagte er doch im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen, wie schon erwähnt, im Sportstadion von Casablanca: „ …Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt … Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch“.         

Wenn allerdings die Wahrheit erkannt und allgemein anerkannt werden würde, dass der Christengott nicht mit Allah identisch ist, entstünde das eigentliche Problem für die Kirche mit der Frage, wer denn Allah dann ist: Ein zweiter Gott, ein Anti-Gott, der Antichrist, ein Dämon im Gewande Gabriels oder eine Erfindung Mohammeds?

Umgekehrt müsste natürlich auch die islamische Seite eine klare und offizielle Antwort darauf geben, was die trinitarische Gottheit der Christenheit für sie bedeutet. „Allah hat keinen Sohn“ ist bekanntlich eine unumstößliche Wahrheit im Islam, und die christliche Behauptung, er habe einen Sohn, eine schwere unverzeihliche Gotteslästerung.

Würde man auf beiden Seiten die offensichtliche Unvereinbarkeit anerkennen, wäre grundsätzlich keine Gemeinsamkeit mehr gegeben, und man würde nicht mehr miteinander reden, wie Ayyub Axel Köhler unmissverständlich zu erkennen gibt:
„Wenn ein Christ(!) sagt, wir haben ja nicht einmal den gleichen Gott, dann ist praktisch ein Ende des Dialogs für uns gekommen“.

Der Dialog, den man so sehr anpreist und für unabdingbar hält, wird also stillschweigend unter der Voraussetzung geführt, dass die Christen(!) anerkennen, dass sie zusammen mit den Muslimen den einzigen und den gleichen Gott anbeten.

Zu 2.)
Der zweite grundlegende Irrtum im westlichen Denken, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, liegt auf der politischen Ebene und besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Es ist für die heutige westliche Welt offenbar unfassbar und unbegreiflich, dass in einer Weltreligion Hass und Gewalt zum wesenhaften und zentralen Inhalt gehören. Man versucht erst gar nicht die Friedfertigkeit des Islams in Zweifel zu ziehen und vorurteilsfrei nachzuprüfen, ob das, was scheinbar nicht sein kann, weil es nicht sein soll, im Koran zu finden ist. Es wäre notwendig das heilige Buch des Islams sorgfältig zu lesen, um sich ein eigenes Urteil zu bilden und sich davon zu überzeugen, dass der islamische Terror dort veranlagt ist. Der Berliner Autor Zafer Senocak, der 1961 in der Türkei geboren wurde und seit 1970 in Deutschland lebt, hat den Sachverhalt aus seiner Kenntnis und Erkenntnis heraus treffend formuliert:

„Auch wenn die meisten Nichtmuslime und (von mir eingefügt) Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet“.

Neben dem offenbarten Koran, der nach islamischer Auffassung das Abbild des ewigen Urkorans ist und die absolute, für alle Menschen und für alle Zeiten verbindliche Wahrheit enthält, sollte man den Hadith, der die Vorbildfunktion Mohammeds für die Verbrechen und den Terror im Islam belegt, nicht außer Acht lassen. Er war der erste Terrorist im Islam und hat sich mit folgenden Worten an die Gläubigen gewandt: “Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Sahih al-Buhari, Reclam S. 35). Die Liebe zu einem Verbrecher macht also den wahren Gläubigen im Islam aus.

Die Terroristen sind zweifellos wahre Gläubige und jeder wahre Gläubige ist ein potentieller Terrorist.

Wenn George W. Bush, der Präsident der USA, im September 2001 lauthals verkündet, nachdem ihm die Terroristen gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt haben, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islams, dann wird bei einer solchen Verblendung bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie sichtbar. Es zeigt sich hier sehr deutlich die erschreckende Ahnungslosigkeit und dumpfe Verblödung, wie wir sie bei fast allen Politikern des Westens vorfinden. Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt oder wird geleugnet und die abgrundtiefe Bösartigkeit des Islams wird uns sogar als Friede verkauft. Man wähnt in seiner Naivität und Ahnungslosigkeit die „guten“ Moslems auf seiner Seite und hebt sie, wie einige Politiker befürworten und fordern, in die höchsten Staatsämter als vermeintliche Mitstreiter gegen den Islamismus und den Terrorismus. Welche Gefahr für einen demokratische Staat darin liegt, dass man bei entsprechender demographischer Entwicklung die zentralen Positionen mit Muslimen besetzt und sie an die Schalthebeln der Macht im Staate lässt, wird nicht erkannt, weil man die Machtideologie im Islam nicht kennt oder ignoriert. Auch wenn die Muslime es zunächst, vielleicht sogar aus Unkenntnis des Korans, ehrlich mit ihrer Solidarität und Loyalität dem Staat der Ungläubigen gegenüber meinen sollten, könnten sie eines Tages ihren wahren Glauben entdecken und demgemäß handeln.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist die permanente Bemühung eines gläubigen Moslems und der religiöse Kampf zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs, ein immer währender Auftrag Allahs und damit ein immanenter Wesenszug des Islams.   
 
Zwei fatale Irrtümer sind es also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, die letztlich als geistige Wurzeln für das Versagen der westlichen Welt gegenüber dem Islam erkennbar werden. Hier liegen auch Grund und Keim für den Abstieg und den Untergang der westlichen Zivilisation. Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

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Helmut Zott – Gedichte:

PROLOG

Ein Mensch, für alle Späße offen,
wird oft vom Geistesblitz getroffen
und wandelt die Gedankenkeime
in die Gestalt von Scherz und Reime,
versucht dabei in Wort und Bildern
des Lebens Ungemach zu schildern.
Er will die Leute nur erheitern
– vielleicht den Horizont erweitern –
doch niemals Eugen Roth ersetzen,
auch keinen Menschen grob verletzen.
Wie Wilhelm Busch den Griffel spitzte
und manchem eine Wunde ritzte,
so ist auch hier, in diesem Geiste,
geschrieben – fast das Allermeiste.
Der Mensch, der diese Verse schrieb
und nie das Dichterhandwerk trieb,
hat seinen Spaß – ganz unbestritten.
Der Teufel hat ihn oft geritten
und mit ihm fürchterlich gelacht,
weil auch dem Teufel Freude macht,
wenn er in Versen – den gemeinen –
wo Geist und Bosheit sich vereinen,
das wieder findet, was er kennt,
und was der Mensch Satire nennt.
Wie Eugen Roth es einst getan,
fängt er den Reim wie dieser an,
doch niemals um ihn nachzuäffen,
auch will er ihn nicht übertreffen
– unsterblich ist doch Eugen Roth,
vor allen Dingen seit er tot –
nein, er zeigt an, dass er ihn ehrt,
nur wer so denkt, liegt nicht verkehrt.
Wenn Eugen Roth sich niederbeugt,
vom Himmel auf die Erde äugt,
muss er zwar lachen oder schmunzeln,
bei manchem gar die Stirne runzeln,
doch wird er Nachsicht walten lassen
und stets das Positive fassen.
Sein Aufruf durch den Himmel hallt
und auf die Erde zu uns schallt:
„Lasst Liebe und Humor doch walten,
sonst muss das Menschenherz erkalten.“
Wer nur auf Eugen Roth erpicht,
der lese dieses Büchlein nicht.
Wer´s trotzdem tut, der läuft Gefahr,
dass es für ihn ein Reinfall war.
So wie man nicht zum Schmiedlein geht,
weil doch der Schmied vielmehr versteht,
so liest man auch nicht ohne Not
das Verseschmiedlein – sondern Roth.
Wer Eugen Roth noch gar nicht kennt,
hat zwar im Leben viel verpennt,
doch kann er – ohne zu bereuen –
an diesen Versen sich erfreuen.

Helmut Zott

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WER NICHT GEBRAUCHT

Wer sein Gehirn nicht stets gebraucht
die Wahrheit zu erfassen,
dem wird es auch nicht möglich sein
vom Irrtum abzulassen.

Wer seine Augen nicht gebraucht
die Wirklichkeit zu fassen,
dem werden sie einst nützlich sein
zum Tränen fließen lassen.

Auch wer sein Herz nicht stets gebraucht
das Gute zu ergreifen,
dem wird es auch nicht möglich sein
das Böse abzustreifen.

Und wer die Hand nicht stets gebraucht
das Neue zu gestalten,
dem wird es auch nicht möglich sein
die Werte zu erhalten.

Helmut Zott

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ZEITEN

Ein Mensch wird durch die Zeit bestimmt,
die er der Armbanduhr entnimmt.
Doch Zeit als Rhythmus der Natur
erlebt der Mensch im Urlaub nur,
und die Physik hat gar gefunden,
dass immer Raum und Zeit verbunden.

Helmut Zott

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KRONOS UND KAIROS

Ein Mensch, der einen Kaktus pflegt,
ist hoch beglückt und tief bewegt,
als eine Knospe über Nacht
entfaltet sich zur Blütenpracht.
Das Blühen war im Fluss der Zeit
ein Augenblick der Seligkeit.

Helmut Zott

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ZEITENWENDE

Ein Mensch, auf dass er nicht versäumt
den Flug, wenn er zu tief geträumt,
stellt seinen Wecker auf die Zeit,
wo ihn ein Ton vom Schlaf befreit.
Er schläft mit der Gewissheit ein,
bei Zeiten wird er munter sein,
und alles lief wie er gedacht,
er war am Flugplatz um halb acht.
Doch was er dabei nicht bedachte
und nun die Schwierigkeiten machte,
war, dass man in der letzten Nacht
die Uhr auf Sommerzeit gebracht.
Er war am Ziel, genau genommen,
um diese Zeit zu spät gekommen.
Das Flugzeug hatte abgehoben
und war schon hoch am Himmel droben.
Drum Prüfe wer an Zeit sich bindet,
dass er den rechten Zeitpunkt findet.

Helmut Zott

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UNMENSCH

Ein Mensch ist auch ein Tier zugleich
– ein Scheusal aus dem Höllenreich –
wenn er enthemmt den Tod verbreitet
und sich am Blut der andern weidet.

Helmut Zott

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WAFFE

Ein Mensch kriegt keinen Waffenschein,
da fällt ihm noch was Besseres ein.
Und gleich, damit er töten kann,
schafft er sich einen Kampfhund an,
der dann im Blutrausch, als er biss,
ein Kind zerfleischte und zerriss.

Helmut Zott

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NEUERUNG

Ein Mensch hat Angst vor jedem Hund,
das hat natürlich einen Grund.
In diesem Falle leicht zu finden,
ihn biss ein Hund einmal von hinten.
Ging es nach ihm, man führte ein:
Für Hunde – einen Waffenschein.

Helmut Zott

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WUNDER

Ein Mensch, erkrankt bis auf den Tod,
erfleht in seiner Seelennot,
dass der Herr Pfarrer ihn begleite,
wenn er die Todesqualen leide.
Der tröstet ihn und gibt zu hoffen,
dass auch für ihn der Himmel offen.
Es werde, wenn der Tod durchlitten,
der Weg ins Himmelreich beschritten,
wo uns die Freundesschar begegnet,
die schon das Zeitliche gesegnet.
Doch starben vor ihm viele Leute,
die zu begegnen er sich scheute.
Der Schwiegermutter Geistgestalt
tritt vor sein Auge – blass und kalt.
Ein Schrecken fährt durch seine Glieder,
und hell bewusst erwacht er wieder.
Das aber ist der wahre Grund,
warum er plötzlich ward gesund.
Der Vorfall ist in aller Munde,
und es verbreitet sich die Kunde,
dass der Herr Pfarrer Wunder tut,
weil Gottes Segen auf ihm ruht,
und dass der gotterfüllte Mann,
selbst Tote auferwecken kann.

Helmut Zott

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SÜNDERIN

Ein Mensch wird nicht nur sündig später,
er erbt auch Sünden seiner Väter,
und selbst aus Paradieses Zeiten
muss er am Sündenerbe leiden.
Auch ist er schwach und sündigt eben,
da kann die Kirche nur vergeben,
weil sie von Gott die Macht erhalten,
das Böse treulich zu verwalten.
In Gottes Ohr muss man es sagen,
wie schwer wir an den Sünden tragen,
und der Kaplan hört gerne hin,
wenn beichtend eine Sünderin
ihm treu berichtet was bei Nacht,
sie Unanständiges gemacht.

Helmut Zott

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KIRCHENAMT

Ein Mensch, im Kirchenamt beschlagen,
ist weltenklug und Geist getragen.
Der Satan liebt den hohen Herrn,
denn er wohnt auch in Pfaffen gern,
die dann erscheinen Geist durchdrungen
und reden mit gespaltnen Zungen.

Helmut Zott

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GEIST

Ein Mensch erbittet für die Armen,
Gott möge sich der Not erbarmen.
Der Herr Kaplan, von Gott bestellt,
hat sich den Armen zugesellt,
und also sprach er, gut genährt:
„Es ist der Geist, den Ihr entbehrt.
Beginnet nun ein neues Leben,
bestrebt, das Herz zu Gott zu heben
und seid zur Liebe stets bereit –
das ist ein Akt der Heiligkeit!“
Die Schäflein folgen ihm aufs Wort
und pflanzen sich in Massen fort.
Ein Bischof segnet diese Herde,
die sich trotz Hungersnot vermehrte,
und tröstet, wenn ein Lämmlein stirbt,
dass es das Himmelreich erwirbt.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
es muss schon Geist als Aufstrich sein.

Helmut Zott

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ZELLTEILUNG

Ein Mensch besucht als Seelentröster
im Lande alle Nonnenklöster.
Von diesem Mönch mit Heiligenschein
will jede Frau getröstet sein.
Auch er genießt, um nicht zu lügen,
die Ohrenbeichte mit Vergnügen.
Von Heiligkeit war sie durchdrungen,
die Nonne, die so schön gesungen
von Liebe und von Gottes Gnade
– für Weltlichkeit war sie zu schade.
Weil auch der Mönch bei ihr verweilte,
mit ihr allein die Zelle teilte,
haben – zum Schrecken aller Nonnen –
Zellteilungen in ihr begonnen.
Gott teilt die Zellen, groß und klein,
sein Name soll gepriesen sein!
An Ohren von profanen Laien
drang auch kein Ton von Kinderschreien.
Die Mauern, die das Kloster schützen,
können auch anderweitig nützen.
Gar wunderlich sind Gottes Wege,
besonders bei der Seelenpflege.

Helmut Zott

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HINTERGRÜNDE

Ein Mensch von höchstem Geistesstreben,
ein Gottesknecht, dem Papst ergeben,
lebt keusch, so ist es eben Brauch,
doch Triebe hat ein Priester auch.
Dass es im Haushalt an nichts fehle
sorgt rastlos eine treue Seele,
die ihn verehrt auf ihre Weise
und Sorge trägt für Trank und Speise.
Den Umstand kann er nicht beklagen,
sie ist sehr fromm und füllt den Magen,
macht täglich ihm ein Leibgericht,
aus dem versteckt die Liebe spricht.
Auch war das Essen nie versalzen.
Vor Lust lässt er die Zunge schnalzen,
denkt er nur an die Köstlichkeiten,
die sie beliebt, ihm zu bereiten.
Der Messwein auf dem Speisetisch
belebt den Geist und macht ihn frisch.
Nach dem gestillten Hungertriebe,
vermeldet sich bei ihm die Liebe.
Durch Wein und Pfeife froh gestimmt,
er ungeniert sich dann benimmt
und kann es schwerlich unterlassen,
sie an den Hüften zu umfassen.
Die Hände gierig vorwärts hasten,
bis zitternd sie das Ziel ertasten.
Erstarrt vor solchen Urgewalten,
muss seine Köchin stille halten.
Liebe ist für Christen Pflicht,
demutsvoll rührt sie sich nicht.
Doch nur der liebe Gott kann sehn,
was da in dunkler Nacht geschehn.
Da sie zuvor kein Mann verdorben,
wäre als Jungfrau sie gestorben.
Weil er die Beichte abgenommen,
ist nichts davon ans Licht gekommen.
Der Pfaff vergibt ihr rasch die Sünde,
denn er weiß um die Hintergründe!
Mit Gottes Beistand und Belieben
ist auch ein Nachwuchs ausgeblieben.
Himmelwärts den Blick gewandt
hat er vor Gott die Schuld bekannt
und freut sich, frei von Sündenqual,
schon wieder auf das nächste Mal.
Schön ist fürwahr der Zölibat,
wenn man im Haus die Köchin hat.

Helmut Zott

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EUROPA 2011

Ein Mensch, wahrscheinlich ist er blind,
sieht nicht, dass wir am Abgrund sind.
Er hört auch nicht den Mahner sprechen:
„Europa wird zusammenbrechen“.
Vom Sozialismus tot regiert,
sind viele Länder ruiniert,
und das, was wir als Rettung preisen,
wird alle in den Abgrund reißen.

Helmut Zott

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EUROPA

Ein Mensch, der auf Europa sah,
mit Stolz, als es im Werden war,
war von der Grundidee entzückt,
dass man vereint zusammenrückt.
Doch wie sich alles nun entfaltet
und sich zum Schlechten hin gestaltet,
macht ihn bestürzt und sorgenvoll,
auch ratlos was noch werden soll.
Wenn man den Mitgliedstaat entmündigt
und sich an seinem Stolz versündigt,
die Eigenständigkeit ihm nimmt,
wird sichtbar, dass der Weg nicht stimmt.
Zu Recht wird auch die Macht zentriert,
doch wer vom Zentrum aus diktiert,
was Sache ist der Bundesstaaten,
wird in die Diktatur geraten.

Helmut Zott

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EUROPAS ZUKUNFT

Ein Mensch ist durchaus kein Prophet,
doch sieht er wie es weitergeht.
Die guten Zeiten sind zu Ende,
es hebt sich ab die Zeitenwende.
Europas ganzes Missgeschick
enthüllt sich seinem Zukunftsblick.
Deutschland verrottet und verroht,
Gewalt wird Bürgern angedroht
von den vermeintlich hoch gestellten,
die als die guten Menschen gelten.
Das Ökodiktatur-Gesindel
kommt an die Macht durch Trug und Schwindel,
und keiner hat das Land gewarnt
vor Kommunisten, grün getarnt.
Kaum ist der grüne Spuk vorbei,
ertönt das Muezzingeschrei.
Die Kirchenglocken sind verstummt,
die Frauen gehen schwarz vermummt,
und keiner hat das Land gewarnt
vor Dschihadisten, fromm getarnt.
Der Geist Europas wird vernichtet
und Allahs Herrschaft aufgerichtet.

Helmut Zott

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GERICHT

Ein Mensch, in der Verhandlung sitzend,
und eingeengt im Saale schwitzend,
lauscht aufmerksam bei dem Gericht
den Worten, die ein Richter spricht:

Im Grundsatz sei es zu bedauern,
dass hier ein Toter zu betrauern.
Doch wer die Sache recht betrachtet
und Gründe des Beklagten achtet,
wird stets, obwohl er totgeschlagen,
zuerst nach dessen Kindheit fragen
und auch das Umfeld nicht vergessen,
nur so kann man die Tat ermessen.
Der Mörder wollte ja nicht töten,
er hatte nur das Geld vonnöten,
das der Ermordete besessen,
drum sei hier Milde angemessen.
Das Opfer sei zu Recht krepiert,
sein Widerstand hat provoziert,
nur weil er sich zur Wehr gesetzt,
hat ihn der Mörder schwer verletzt.
Er selbst, wenn man es richtig wichtet,
hat sich im Grunde hingerichtet.
Geschädigt sei hier – sozusagen –
nicht der, den man brutal erschlagen.
Der Ärmste, der die Tat begangen,
war durch Erlebnisse befangen,
die in der frühen Kindheit liegen
und stets den Werdegang verbiegen.
Der letzte Grund, laut Analysen,
sei das Versagen seiner Drüsen.
Auch die Gesellschaft hat versagt,
und die – zuerst – sei angeklagt!
Drum sei es billig Recht zu nennen,
und klar auf Freispruch zu erkennen.

Gerechtigkeit ist selbstverständlich
bei diesem Vorgang nicht erkenntlich.
Der Richter hat nicht Recht gesprochen,
er hat vielmehr das Recht gebrochen.
Gerichtsurteile sind im Lande,
gelegentlich die größte Schande.

Helmut Zott

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KULTURBEREICHERUNG

Ein Mensch schaut in der Straßenbahn
auf seinem Handy Bilder an.
Da steigen junge Türken ein,
sie mögen zwanzig Jahre sein,
und setzen sich ganz eng an ihn,
dem dieser Vorgang seltsam schien.
Man pöbelt nach bekannter Weise:
„Hey Alta, was Du machst ist Scheiße!“
Ein anderer fährt ihm durch das Haar,
und ruft: „Ein Nazi! Leute, ist doch klar!“
Sie alle schreien laut: „Du Schwein!“
und dreschen wahllos auf ihn ein.
Das Handy hat man ihm entrissen,
die leere Börse weggeschmissen.
Als er am Boden liegt und stöhnt,
wird er verspottet und verhöhnt,
und als um Gnade er gebeten,
wird gegen seinen Kopf getreten.
Ein Fahrgast hat den Schrei vernommen,
und kann ihm nicht zu Hilfe kommen.
Als sich dann Helfer eingefunden,
sind alle Täter schon verschwunden.
Die Polizei zeigt kein Verlangen
die Mörderbande einzufangen.
Was nützt das Jagen und das Hetzen,
wenn Richter sie in Freiheit setzen?
Ein Polizist notiert beflissen,
die Täter seien ausgerissen,
das Opfer werde überführt
und in die Klinik transportiert.
Doch war, nach erster Inspektion,
das Opfer tot – am Tatort schon.
Man sagt, man müsse Zeugen fragen,
wer ihn vermutlich totgeschlagen,
und vor den rechten Schlägern warnen,
die sich vielleicht als Türken tarnen.
Doch blond war er, der starb zum Spaß,
der wahre Grund ist Deutschenhass.
Muslime sind es ja gewesen,
man sah es an dem Herrenwesen.
Wer nicht an Allah glaubt auf Erden,
kann jederzeit getötet werden
in Deutschland und auch überall:
Der Mord hier war kein Einzelfall.
Sein Haar war blond, die Haut war blass,
schon das allein erzeugt den Hass.
Migranten haben Sonderrechte,
die Autochthonen sind die Knechte,
und Deutsche haben nichts zu melden,
denn die Scharia wird bald gelten.
Deutschland hat sich abgeschafft,
zur Neubelebung fehlt die Kraft.
Der größte deutsche Volksverräter
macht aus den Opfern gar die Täter,
und kündet laut zur Weihnachtszeit
die „frohe“ Botschaft weit und breit:
Deutsche erschlagen ohne Gnaden
die lieben guten Schwarzbehaarten.

Helmut Zott

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WAS GESAGT WERDEN MUSS

Ein Mensch, der geistig eingeschränkt
und den mit Namen jeder kennt,
der einst bei der SS gewesen
hat offenbart sei Geisteswesen,
indem er nun sein Schweigen bricht
und öffentlich zur Sache spricht.

Ein Sozialist von dazumal
war braun und dachte national,
und heute ist ein linker Schwätzer
auch Judenfeind und Judenhetzer.

Natürlich kennt der alte Grass
nicht ganz persönlich Judenhass,
doch ganz versteckt und eingelullt
sind Juden doch an allem schuld.

Dass im Islam ganz unverdeckt
der Judenhass im Denken steckt,
und der Iran die Bombe baut,
wovor es auch dem Westen graut,
um das verhasste Staatsgebilde
zu liquidieren ohne Milde,
all das verdrängt der Sozialist,
der sehr beschränkt im Denken ist.

Die Judenhasser im Iran
sieht Grass mit großer Nachsicht an,
und äußert ungeschminkt empört,
dass Israel den Frieden stört.

Helmut Zott

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GRÜNER

Ein Mensch, von Fakten nicht verwirrt,
schafft sich ein Weltbild unbeirrt.
Dass manches in der Welt nicht passt
zu dem was er gedanklich fasst,
hat kein Gewicht, wird ignoriert,
und sehr bescheiden kommentiert.
Lakonisch hat er festgestellt:
„Umso schlimmer für die Welt“.

Helmut Zott

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YUSSUF-TRILOGIE

Yussufs Werdegang

Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren
und irgendwo ganz arm geboren,
kam hergereist aus fremden Landen
samt seinen Eltern und Verwandten.
Er lebte fromm und gottergeben,
bestrebt in seinem Erdenleben
nach Allahs Willen und Beschluss,
den man als Moslem achten muss,
sich zu verhalten und zu handeln,
um auf dem rechten Pfad zu wandeln.
Der Predigt lauschte er bedächtig,
die wortgewandt und geistesmächtig
der Imam sprach in der Gemeinde,
wenn sie sich zum Gebet vereinte.
In der Moschee, wo man erklärt
was Allah will, wo man erfährt,
dass töten und getötet werden,
Allah gebietet hier auf Erden,
bat er den Imam noch um Rat,
und schritt hernach zur letzten Tat.
Es kam die Nachricht über Nacht:
„Der Yussuf hat sich umgebracht,
für den Islam ist er gestorben
und hat Unsterblichkeit erworben“.
Als seine Bombe detonierte,
schrie er – „Allah!“ – und krepierte.

Yussufs Heldentat

Ein Mensch, darüber sehr entsetzt,
dass man im Namen Gottes hetzt,
ann nicht begreifen und erfassen,
dass Muselmänner andere hassen.
Nur wer an Allahs Worte glaubt,
und tut, was der Prophet erlaubt,
den wird der Allerbarmer lenken
und Paradiesesfreuden schenken.
Heute soll gefeiert werden,
denn für Muslime hier auf Erden
geht die Kunde um die Welt:
„Der Yussuf ist ein großer Held!“
Für den Islam ist er gestorben,
und hat Unsterblichkeit erworben!
Um Feinde Allahs zu vernichten
und Gottes Herrschaft aufzurichten,
hat er, das Höchste zu erstreben,
sein junges Leben hingegeben.
Freudig wird das Wort vernommen,
er sei ins Paradies gekommen!
Selbst seine Mutter strahlt und lacht,
ihr Yussuf hat sich umgebracht,
und wird ins Reich der Lüste eilen,
um dort in Ewigkeit zu weilen.
Als seine Bombe detonierte,
schrie er – „Allah!“ – und krepierte.
Für viele Leute, die dort standen,
war keine Zeit zur Flucht vorhanden,
sie wurden in den Tod gerissen,
ohne Mitleid und Gewissen.
Nach Allahs Willen und Gebot,
erlitten sie zu Recht den Tod.
Wer Allah einen Sohn andichtet
ist schuldig und wird hingerichtet,
und wer den Mohammed beleidigt,
wird ebenfalls zu Recht beseitigt.
Die Heldentat, die er vollbracht,
hat Yussufs Eltern reich gemacht.

Yussufs Heimstatt

Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:
er kämpft und stirbt im Glaubenskrieg.
Weil man den Krieg dann heilig hieß,
darf Yussuf gleich ins Paradies.
Das ist ein ganz besonderer Ort:
glutäugig sind die Frauen dort;
es strömen Bäche, fließt der Wein,
ein Duft durchzieht den grünen Hain.
Man tauscht den ganzen Erdenfrust
für eine Ewigkeit an Lust.
Dort kriegt man für die Knabenliebe,
nicht wie auf Erden Peitschenhiebe,
und das Entjungfern macht viel Spaß,
wo denn im Leben kann man das!
Mit Allahs Segen und viel Freude
zerreißt man viele Jungfernhäute.
Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,
hilft Allah schon, er ist ja mächtig.
Bald ist die Erdenpein vergessen,
beim Saufen, Huren und beim Fressen.
Die Frommen, die ins Jenseits drängen,
und freudig in die Luft sich sprengen,
sind zahlreich und sie werden mehr,
wo nimmt man nur die Huris her!
Schenkt man der neuen Kunde Glauben,
gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

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HITLER MIT AMIN EL-HUSSEINI GEGEN JUDEN
von Helmut Zott

In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed ekszessiv vorhandenen Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt:

„Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

Auch Mawlana Abu l-Ala Mawdudi (1903 – 1979), einer der bekanntesten Gelehrten des Islam, den die „gesamte islamische Welt als einen Führer betrachtet, dessen man sich durch die ganze Geschichte hindurch erinnern wird“, meint:

„Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt, und muslimische Nationen sind auch nicht wie normale Nationen. Muslimische Nationen sind etwas ganz Besonderes, weil sie einen Befehl von Allah haben, über die gesamte Welt zu herrschen und über jeder Nation auf der Welt zu stehen“ (zitiert nach Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 105).

Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu zur Veröffentlichung von Günter Grass: “Der peinliche Vergleich, den Günter Grass zwischen Israel und dem Iran gezogen hat, einem Regime, das die Shoah leugnet und zur Vernichtung Israels aufruft, sagt sehr wenig über Israel und viel über Herrn Grass. Der Iran, nicht Israel, stellt eine Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit in der Welt dar. Der Iran, nicht Israel, droht anderen Staaten damit, sie auszulöschen. Der Iran, nicht Israel, unterstützt Terrororganisationen, die Raketen gegen unschuldige Zivilisten richten. Der Iran, nicht Israel, unterstützt das Massaker des syrischen Regimes an seinem Volk. Der Iran, nicht Israel, steinigt Frauen, henkt Homosexuelle und unterdrückt aufs grausamste Millionen eigener Bürger. Sechzig Jahre lang hat Herr Grass seine Vergangenheit als Mitglied der Waffen-SS verschwiegen. Daher überrascht es nicht, dass er den einzigen jüdischen Staat auf der Welt als größte Bedrohung für den Weltfrieden ansieht und ihm sein Recht auf Selbstverteidigung abspricht. Anständige Leute auf der ganzen Welt sollten diese ignoranten und verwerflichen Aussagen verurteilen.”

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SIEBENHUNDERT JUDEN 627 N. CHR. IN MEDINA ENTHAUPTET
von Helmut Zott

„Allah brachte die Muslime auf die Welt, damit sie die Welt erobern und beherrschen und bevölkern. Wenn ein Volk sich dem Willen Allahs widersetzt und sich weigert, muslimisch zu sein, dann wird es zu Sklaven der Muslime werden und Steuern an die islamische Obrigkeit bezahlen. Diese Völker werden hart arbeiten, und ihr (Muslime) werdet Nutzen daraus ziehen“ (Umar ibn al-Khattab). Das sind keine leeren Worte eines Utopisten, sondern das Programm islamischer Expansionspolitik wie sie schon in den Anfängen verkündet wurde.

Ein Szenario für „die Zukunft des Islams“ wie es Mohammed Taqi Partovi Sabzevari dargestellt hat, sieht ähnlich aus: „Der Allmächtige verhieß, der Tag werde kommen, an dem die gesamte Menschheit vereint unter dem Banner des Islam lebt, an dem der Halbmond, das Symbol Mohammeds, überall herrscht“.

Diese Verheißungen Allahs gelten uneingeschränkt für alle Muslime und für alle Zeiten, so auch für die unsrige, und sie werden als immerwährender Auftrag an alle Muslime verstanden. Durch einen Blick in die Geschichte des Islams, zurück bis zu den Zeiten Mohammeds werden diese Grundauffassungen und das daraus folgende Vorgehen bestätigt und als islamimmanent erkennbar:

Im zehnten Jahr nach der Auswanderung (hidjra) ließ Mohammed einen Erlass verkünden, der die „Schriftbesitzer“ vor die Wahl stellte, zum Islam zu konvertieren, Kopfsteuer zu zahlen oder getötet zu werden. Ali Dashti bemerkt ganz sachlich und richtig: „Mohammeds Verkündigung dieses Erlasses nach der Vertreibung und Vernichtung der Juden, die Inbesitznahme der jüdischen Dörfer Khaybar und Fadak und die Eroberung Mekkas zeigen deutlich, dass der Islam, wenn er einmal an die Macht gekommen ist, keine höfliche und vernünftige Diskussion mit Andersdenkenden für nötig erachtet. Die Sprache des zukünftigen Gesprächs mit ihnen war die des Schwertes“ („23 Jahre“; S. 154). Schließlich erteilte der Gesandte Allahs den Befehl, „jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann“.

In seinem Bestreben Medina „judenrein“ zu machen, wurden nicht nur im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer von dem Stamme der Quraiza enthauptet und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavt, sondern auch viele Juden umgebracht, deren Schuld darin bestand, die neue Lehre nicht annehmen zu wollen. Darüber hinaus erschlug man viele unschuldige und harmlose Menschen, nur weil sie Juden waren, wie den gutmütigen Ladenbesitzer Ibn Sanaya in Medina.

Von den drei jüdischen Stämmen, Banu Qaynupa, Banu Nadir und Banu Quraiza, die es in Medina um 622 n. Chr. vor Mohammeds Ankunft noch gab, und die untereinander und mit der übrigen Bevölkerung ohne strikte Trennung und fast gleichberechtigt zusammenlebten, wurden die beiden erstgenannten von Mohammed und seinen Leuten in den Jahren 624 n. Chr., bzw. 625 n. Chr. bekämpft, beraubt und innerhalb von drei Tagen vertrieben, während der letztere 627 n. Chr. „ausgemerzt“ wurde, um es mit einem Begriff aus der Nazizeit zu sagen.

„Der Einsatz von Truppen, politische Morde und Blutvergießen ohne eine erkennbare menschliche oder moralische Rechtfertigung, all das gehörte zum Instrumentarium für den Aufstieg des Islams“, bemerkt Ali Dashti zutreffend in seiner Mohammed-Biographie („23 Jahre“; S. 278).

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NOSTRA AETATE UND LUMEN GENTIUM
von Helmut Zott

Wir stehen heute mitten in einer weltweiten Auseinandersetzung um das wahre Gottesbild, das richtige Menschenbild und eine gerechte Ethik für alle Menschen.

Diese geistige Auseinandersetzung verschärft sich zusehends und spitzt sich zur Konfrontation zwischen Christentum und Islam zu. Der sich anschließende Kampf um die Dominanz und das künftige Überleben ist für das Christentum bereits verloren. Die geistige Ursache dafür ist eine Erkenntnisblindheit der Kirche, die letztlich darin besteht, dass in den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) der islamische Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde.

„Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“, konstatieren folgerichtig die deutschen Bischöfe.

Dieser Jahrtausendirrtum der Kirche und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., sind ein Verbrechen am christlichen Geiste und führen zum Untergang der gottverlassenen Kirche.

Schlimmere Feinde für das Christentum kann es gar nicht geben als diese trojanischen Esel, die das Evangelium als Richtschnur in Händen halten und die Kirche von innen heraus zerstören.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, was sie fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen. Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

Der zweite grundlegende Irrtum, der ebenso verheerende Folgen nach sich ziehen wird und der dem Islam Tür und Tor öffnet, besteht darin, dass die westlichen Spitzenpolitiker einmütig beteuern, es bestehe kein Zusammenhang zwischen dem islamischen Terror und dem „authentischen“, und das soll heißen „friedlichen“ Islam. Dieses Gerede ist ebenso dumm und naiv, wie etwa die Aussage wäre, die Ermordung der Juden im Dritten Reich habe nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun.

Wenn der Präsident der USA lauthals verkündet, nachdem man ihm gerade zwei Türme in Schutt und Asche gelegt hat, der Terror sei der Missbrauch des friedlichen Islam, dann liegt hier bereits der Keim für den künftigen Untergang der westlichen Demokratie. Auch hier zeigt sich die gleiche Ahnungslosigkeit und dumpfe Verständnislosigkeit der Oberen.

Die tödliche Gefahr bleibt unerkannt und die abgrundtiefe Bosheit des Islam wird uns als Friede verkauft. Im Schutze dieser Verkennung kommt der Islam zu Einfluss und Macht.

Zwei fatale Irrtümer also, der eine auf der religiösen, der andere auf der politischen Ebene, sind die wahren geistigen Wurzeln für das Versagen gegenüber dem Islam. Sie bilden den Keim für den kommenden Untergang der westlichen Zivilisation.

Im Kampf ums Dasein geht das christliche Abendland letztlich an seiner gnadenlosen Dummheit und grenzenlosen Naivität zu Grunde. Die Frage ist tatsächlich nicht mehr, ob Europa islamisch wird, sondern wann es so weit ist.

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DAS FRAUENBILD DER SCHARIA
von Helmut Zott

Der Unterschied zwischen Mann und Frau ist durch die Scharia festgeschrieben, die ihrerseits als von Allah offenbarter, unteilbarer und integraler Bestandteil des Islam verstanden wird, und für alle Muslime, eigentlich nach islamischer Auffassung für alle Menschen, verbindlich ist.

„Der Islam hat Frauen immer als in jeder Weise mindere Geschöpfe eingestuft: körperlich, geistig und moralisch. Diese Negativvision ist im Koran göttlich sanktioniert, von den Hadith gestützt und verewigt durch die Kommentare der Theologen, der Bewahrer muslimischen Dogmas und muslimischer Ignoranz“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 399).

Den Rangunterschied zwischen Mann und Frau kann man kaum deutlicher zum Ausdruck bringen, als es Mohammed selbst mit den folgenden Worten getan hat: „Wäre mir aufgetragen worden, jemandem zu gebieten, sich vor einem anderen als Allah zu verneigen, so hätte ich gewiss den Frauen geboten, sich vor ihren Männern zu neigen. (…) Eine Frau kann ihre Pflichten gegen Allah nicht erfüllen, bevor sie nicht zuerst die Pflicht erfüllt hat, die sie ihrem Manne schuldet“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 425).

Diese von Allah selbst minderwertig angelegte Wesen darf der Mann auch schlagen, wie es im Koran steht und Mohammed vorgemacht hat, denn er schlug seine Frauen, auch wenn das immer wieder, so auch von Dr. Ayyub Axel Köhler vom Zentralrat der Muslime in Deutschland, bestritten wird.

Bei Sahih Muslim ist zu lesen:
„Er (Mohammed) schlug mich (Aisha) auf den Rücken, was mir Schmerzen bereitete, und sagte: `Glaubst du, dass Allah und sein Apostel (Mohammed) dich ungerecht behandeln würde?`“ (Sahih Muslim, Buch 4, Hadith 2127).

Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4348: Berichtet von Abdullah Ibn Abbas:

“Ein blinder Mann, hatte eine Sklavin als Mutter, die schlecht über den Propheten (Friede sei mit ihm) sprach. Er gebot ihr, damit aufzuhören, aber sie hörte nicht auf ihn. Er wies sie zurecht, aber sie gab ihre Gewohnheit nicht auf. Also nahm er eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch, drückte zu und tötete sie. Ein Kind, welches zwischen ihren Beinen hervorkam, war mit Blut überströmt. Als es Morgen wurde, wurde der Prophet (Friede sei mit ihm) darüber informiert. Er versammelte das Volk und sagte: `Ich schwöre bei Allah und ich beschwöre den Mann, der dieses getan hat, aufzustehen`. Der Mann erhob sich. Er setzte sich vor den Propheten (Friede sei auf ihm) und sagte: `Apostel von Allah! Ich bin ihr Gebieter. Sie hat schlecht über Euch geredet und Euch verachtet. Ich habe es ihr verboten, aber sie wollte nicht hören, ich tadelte sie, aber sie machte weiter. Ich habe zwei Söhne von ihr, die wie Perlen sind und sie war meine Begleiterin. Letzte Nacht hat sie damit angefangen, über Euch schlecht zu sprechen. Also nahm ich eine Schaufel, setzte sie auf ihren Bauch und drückte zu, bis sie starb`. Daraufhin sagte der Apostel: `Oh sei mein Zeuge. Für ihr Blut ist keine Vergeltung zu bezahlen`.”

Ein Kommentar von Ali Sina lautet:

„Ich wage zu behaupten, dass jeder, der dies liest und nicht angeekelt davon ist, noch einen weiten Weg vor sich hat, ein Mensch zu werden.“

Auch das folgende Beispiel, das Mohammed in seiner ganzen Unmenschlichkeit zeigt, ist nicht geeignet Vorbild zu sein und zu belegen, dass durch ihn „die Menschen zum wahren Menschsein“ gelangen.

„Umm Qirfa war eine weitere Frau, die sich dem Propheten widersetzte. Sie wurde auf Befehl von Zaid gefangen genommen. Die Anhänger der neuen Religion banden ihre Beine an zwei Kamele und zwangen diese, in entgegen gesetzte Richtungen zu laufen, bis Umm Qirfas Körper auseinander gerissen wurde. Der Prophet pries Zaid für diesen seinen Beitrag zum Glauben“ (Sirat rasul Allah, p. 665; zitiert nach Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ S.188).

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AL GHAZALI NANNTE FRAUEN „ARGLISTIG“
von Helmut Zott

Weithin bekannt sind auch die schlimmen Sprüche Alis (600-661 n. Chr.), des Vetters des Propheten und vierten Kalifen, die sicher nicht im Widerspruch zu den Offenbarungen Allahs und dem Denken seines Gesandten stehen: „Die Frau ist insgesamt ein Übel, und das Schlimmste ist, dass man sie braucht! Nie sollte man eine Frau um Rat fragen, denn ihr Rat ist wertlos. Verstecke sie, so dass sie keine anderen Männer zu Gesichte bekommt“.

In gleichem Sinne äußerte sich vierhundert Jahre später der schon erwähnte, im Islam hoch geehrte Philosoph Al Ghazali, der in seiner „Wiederbelebung der Wissenschaften von der Religion“ (zitiert nach Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 406), schreibt:

„Sie (die Frau) soll nicht oft ausgehen; sie darf nicht allzu gut informiert sein. (…) Ihre Arglist ist grenzenlos, ihr Schaden verderblich; sie (die Frauen) sind unmoralisch und von kleinlicher Gesinnung“.

Man kann diese Denkweise, wie sie auch im folgenden Hadith zum Ausdruck kommt, nur als pathologisch bezeichnen: „Drei Dinge unterbrechen das Gebet, wenn sie vor dem Betenden vorbeigehen: ein schwarzer Hund, eine Frau und ein Esel“.

Da zeigt sich etwas Krankhaftes, eine Phobie vor Unreinheit, zu der neben der Angst, sich durch Ungläubige zu beschmutzen, auch die Wahnvorstellung gehört, die Erde vom Schmutz der Ungläubigen reinigen zu müssen. Und es zeitigt auch so perverse Formen, wie die absurde Fatwa von Mufti Attiya Sakar aus neuerer Zeit. Dieser verfügte, dass den von muslimischen Männern schwangeren Christinnen, die vor der Geburt gestorben sind, vor ihrem Begräbnis, zunächst der muslimische Fötus aus dem Leib geschnitten werden muss, um beide getrennt zu begraben. Damit soll verhindert werden, dass die islamische Friedhofserde verunreinigt und entweiht wird.

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NEUER TOTALITARISMUS
von Helmut Zott

Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, sollte man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat – als eine Religion, die den Auftrag Allahs, wenn nötig mit Gewalt durchsetzt.

Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

So erfahren wir folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen die Ungläubigen von Allah anbefohlen wird, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt.

„Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2. Sure.

Zweifellos sind die Aussagen im Koran letztlich die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus unserer Tage.

Zum Andern wird der Weltmachtanspruch, wie er heute wieder besonders laut wird, mit der Aussage Mohammeds begründet, dass er von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen wurde, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben. Uneingeschränkt gilt auch bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der „einzig wahren Religion“.

In der Tat ist der Koran, die Glaubensgrundlage des Islam, ein Buch, das voller Widersprüche, Wiederholungen, grammatikalischer Fehler und Ungereimtheiten steckt. Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais.

Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten. Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14).

Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen.

Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ).

Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten.

Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans. „…Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat…“(22:52). Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran?

Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren.

Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit. „Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106).

Wozu denn das ganze Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden?

Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde?

Ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutende Arzt des islamischen Mittelalters, kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen. Vielleicht besteht das „Wunder des Korans“ darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten.

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KARL MARX UND DER ISLAM
von Helmut Zott

Es gilt zu erkennen, dass der Islam neben rituell-religiösen Bestandteilen, die man mit den so genannten „Fünf Säulen des Islams“ in Verbindung bringen kann, auch einen unabdingbaren politischen und einen ebenso wichtigen eschatologischen Aspekt wesenhaft mit einschließt. So wie Marx von einem paradiesischen Urzustand ausgeht, der atheistisch, klassenlos und konfliktlos gedacht wird, und der sich nach immanenten dialektischen Entwicklungsgesetzen entfaltet, bis er sich am Ende, nach langem Kampf zwischen den neu entstandenen Klassen und Religionen, zu einer erdumspannenden klassenlosen Brudergemeinschaft entwickelt, so liegt auch dem Islam die Idee und der Impuls einer zielstrebigen Menschheitsentwicklung mit einem Endzustand zu Grunde.

Allah ist letztlich die Ursache und sein Wille der Antrieb für das menschliche Geschehen.

Abgesehen davon, dass jeder der sich Allah unterwirft ein Moslem ist, und somit Adam, nach islamischer Auffassung, der erste Moslem war, liegt doch erst im so genannten „Medina Modell“ der Keim und das Vorbild der künftigen Ausgestaltung und das Urbild des Endzustandes beschlossen. Das Gesetz und der Antrieb sind die Scharia und der gottgewollte Djihad, das Ziel aber ist die Menschheit als „umma“ mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Der Djihad, der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und der Kampf gegen alles Unislamische, ist somit ein unverzichtbarer dynamisch-expansiver Bestandteil des Islams und jedem Moslem als allzeit gebotener Auftrag und Antrieb von Allah mit auf den Lebensweg gegeben.

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UMMA UND GEBURTENEXPLOSION
von Helmut Zott

Die Islamisierung Europas wird unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

Das Wachstum der islamischen Gemeinschaft steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor.

Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verordnung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen und jederzeit zur Verfügung zu stehen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Europas erfolgreich eingesetzt wird.

„Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).

Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

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DER KOSOVO-ISLAM GEHÖRT INZWISCHEN AUCH ZU KÄRNTEN

2012/04/16

102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012), 101 Gefährlicher Boden Marchtrenk (Apr2012), 100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012), 099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012), 098 Linzer wegen Scharia-Herabwürdigung bestraft (Feb2012), 097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012). Die Titel 096 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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102    20120416      KATEGORIE: Analysen zum Tag

DER KOSOVO-ISLAM GEHÖRT INZWISCHEN AUCH ZU KÄRNTEN

Bild 1: Kosovo und Kärnten in Europa

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MEINE ANALYSE:
Die Moslems löschten die Christen im Kosovo so gut wie völlig aus, obwohl sie bis zur Eroberung durch die Osmanen (1389 vernichtete der türkische Heerführer Murad I. in der Schlacht auf dem Amselfeld die verbündeten christlichen Fürsten der Serben und Bosnier) 100% der Bevölkerung stellten und 1982 immer noch 60%. Wie war das möglich? Die Moslems machten gleichzeitig mit ihrer immens hohen Vermehrungsrate (wodurch sich die Gesamtbevölkerung von 1982 bis 2011 auf 1,73 Millionen verdoppelte) den Christen das Leben schwer mit Lärm, Drohgebärden, Gewalttätigkeiten, Mord und Schikanen. Eine Doppelstrategie. Viele Kosovo-Christen resignierten, sie packten schweren Herzens ihre Koffer und verließen das alte Land ihrer Vorfahren(1).

Die gleiche Doppelstrategie wenden die Moslems heute auch in ganz Westeuropa an. Westeuropa hat zwar 4 Millionen km2 und das Kosovo nur 10.908 km2, aber wegen dem gleichzeitigen Einströmen von Moslems in alle Länder – von Italien bis Norwegen – kann ihre Machtübernahme die Europäer genauso überraschen, wie sie die Kosovo-Christen überrascht hat(2). Denn haben die seit 40 Jahren in allen Ländern Westeuropas sich festsetzenden Moslems nicht ebenfalls exorbitant hohe Vermehrungsraten? Und schlagen sie nicht ebenfalls die Voll- Halb- und Viertelchristen wo sie nur können – wie unten berichtet – so wie die SA es tat, auch mit Holzstangen? Nicht nur schlagen, damit es weh tut, nein, gleich krankenhausreif. Anpöbeln, herumbrüllen, stoßen, schlagen und Mädchen an den Haltestellen bedrohen – so werden die indigenen Jugendlichen mürbe gemacht.

Bild 2: Klagenfurt in Kärnten

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Besonders abgesehen haben es die Schlägertrupps auf junge Pärchen, weil sie in ihnen ein Vermehrungspotiential bemerken. Vermehrung sehen sie doch als ihr Vorrecht gegenüber den Nichtmoslems, wie können sich diese also erlauben, Pärchen zu bilden? Die 18-jährigen Jugendlichen, die in die Lehre oder in Seminare fahren müssen und das nur unter einem ständigen Gefühl der Bedrohung tun können, wissen gar nicht, wie frei und unbeschwert für 18-Jährige das Leben vor 30 Jahren noch war. Sie meinen, in einem Bedrohungszustand zu leben ist normal. Aber sie entscheiden sich unbewusst, in eine solch verrohte Welt keine eigenen Kinder zu setzen, die wären ihnen viel zu wervoll dafür – das ist der Hauptgrund, warum die Vermehrungsrate der indigenen Europäer nur bei etwa 1,3 Kindern pro Frau liegt (statt den notwendigen 2,2).

Die Jugendlichen spüren auch eine unbewusste Verachtung für die sich stets als Zampanos aufspielenden europäischen Männer der vorherigen Generationen, die unwillig waren, ihnen ein halbwegs normales Bewegen im öffentlichen Raum zu ermöglichen. Tiefe Ablehnung empfinden sie gegenüber den immer sich besonders gut darstellenden Medien- und Regierungsleuten, die aber nur gut darin sind sich selbst abzusichern(3). Mit ihrem erdrutschartigen Wählen von Chaos-Parteien, wie die „Piraten“ es sind, machen sie seit kurzem ihrem aufgestauten Ekel gegenüber den etablierten gutsituierten Politikern Luft.
     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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DER BERICHT aus „Regionews“, 20120411:
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=32355
KLAGENFURT. Mit einer Schneestange waren Mittwoch zwei Kosovaren auf ein Pärchen aus Klagenfurt losgegangen. Die beiden mussten verletzt ins Klinikum gebracht werden.   Zwischen dem Pärchen und den beiden Männern war es gegen Mittag zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. In der Folge schlugen die Kosovaren mit einer Schneestange auf den Klagenfurter und seine Freundin ein und verletzten sie unbestimmten Grades, berichtete die Sicherheitsdirektion Kärnten. Die mutmaßlichen Täter wurden im Zuge einer Fahndung kurze Zeit später in einem Einkaufszentrum entdeckt und festgenommen.

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(1) Schon vor Jahrzehnten gaben die muslimischen Albaner dort die Parole aus „Wir werden die Serben im Ehebett besiegen!“. Der albanisch-muslimische Kinderreichtum machte das Kosovo zum Armenhaus Jugoslawiens. Das und die zunehmenden Übergriffe ließen viele Serben nach Kernserbien abwandern. Die verbleibenden wurden aufgrund der albanischen Überbevölkerung zur Minderheit, die sich immer weiter nach Norden gedrängt sah.
http://www.unzensuriert.at/content/006301-Westliche-Medien-gegen-die-letzten-Christen-im-Kosovo
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(2) 1970 war der Anteil der Moslems in der Welt bei 15%, der Anteil des Westens war bei 30%. Im Jahr 2000 stand es bereits 20:20 und 2012 steht es 25:18 – wie mag das weitergehen, wenn in Nizza und Paris heute schon 45 % der Bevölkerung und in Belgien 5O % aller Neugeborenen Moslems sind ?
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(3) Die Beamten der Europäischen Zentral Bank (EZB) fordern 2012-04-12 für ihre Pensionen einen Inflationsschutz. Wenn also eine Hyperinflation des Euros zB. 10.000% betragen würde, dann bekämen sie monatlich 800.000 Euro netto – so läßt´s sich sicher leben.
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/inflation-kleinglaeubige-ezb-beamte-11717693.html
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GEFÄHRLICHER BODEN MARCHTRENK

2012/04/10

101 Gefährlicher Boden Marchtrenk (Apr2012), 100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012), 099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012), 098 Linzer wegen Scharia-Herabwürdigung bestraft (Feb2012), 097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012). Die Titel 096 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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101         20120410        KATEGORIE: Analysen zum Tag

GEFÄHRLICHER BODEN MARCHTRENK


Bild: Marchtrenk in Oberösterreich

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MEINE ANALYSE:
Wie wenn das Leben nicht ohnehin genug Prüfungen bereit hielte, sind wir seit einigen Jahren immer öfter Situationen ausgesetzt, in denen im öffentlichen Raum gegen unser Leben und unserer Eigentum tätlich vorgegangen wird. Im unten angeführten Fall erlitt der Überfallene zwar keinen körperlichen Schaden, aber bei einem Angriff wird ein Mensch psychisch oft schwerer verletzt als physisch, weil die Initiative vom Gewalttäter ausgeht und der Überfallene viele Sekunden und Minuten nicht weiß, was noch alles vom Täter beabsichtigt ist. Auch weiß der Überfallene nicht, ob im Hinterhalt noch weitere Täter lauern oder ob ein ungünstiger Schlag ihn zum Invaliden machen oder töten kann. Ein Sich-Wehren gegen einen Angriff kann auch problematisch sein, denn was ist, wenn der Angreifer im Nachhinein behauptet, er sei es gewesen, der aus „rassistischen Gründen“ angegriffen wurde? Wenn er sich umfallen lässt und dann über bleibende Kopfschmerzen klagt, muss der sich Verteidigende an den Angreifer sogar Schmerzensgeld bezahlen. Weil die Medien alle indigenen Europäer schon seit Jahren unter den Generalverdacht des „Rassismus“ stellen, sind die Gerichte geneigt, Europäer zu verurteilen und Mohammedaner freizusprechen. Eine bekannte Vorgangsweise ist es, einen Radfahrer zu erschrecken, ihm den Weg zu versperren oder ihn zum Sturz zu bringen. Wenn es anschließend zu einem Gerangel kommt, schreien die Täter laut: „Er hat angefangen“. Zeugen irren sich dann oft in der Einschätzung, wer der Angreifer und wer der Angegriffene ist.
 
Unsere heute maßgeblichen Medien, Richter und Politiker wollen sich auf die neue Situation nicht einstellen, obwohl diese schon seit 30 Jahren bekannt ist. Sie bilden sich krankhaft ein, noch in den goldenen 35 Jahren von 1945 bis 1980 zu leben, in der Zeit des wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Aufschwungs, denn das wäre doch um so vieles bequemer für sie. Damals waren die wenigen Gewalttäter gescheiterte, meist ältere Männer, die nicht mehr viel zu verlieren hatten. Heute sind es viele 12 bis 30 jährige, die alles gewinnen wollen, weil sie sich als zukünftige Macht im Land bemerken. Das Problem löste sich früher meist von selbst, weil diese älteren Männer bald alt und müde wurden. Heute ist auf Ermüdung nicht zu hoffen, denn die Täter haben ihre energievollen Jahre noch vor sich und gehören meist einer zahlenmäßig stark wachsenden Interessensgemeinschaft an, die auch auf  Weltherrschaft aus ist und schon viele Länder in Afrika, Asien und Südosteuropa beherrscht.

Nach dem 2.WK. haben sich alle oft jahrhundertelang verfeindeten europäischen Länder wie Österreich und Italien oder Deutschland und Frankreich auf eine friedliche Koexistenz geeinigt und alle bestehenden Grenzen trotz möglicher Ungerechtigkeiten voll akzeptiert, weil schließlich fast alle Landesgrenzen wegen der vielen geschichtlichen Wirren immer nur Kompromisse sein können. Eroberungsbestrebungen durch außereuropäische mohammedanische Mächte erwischen Europa nun auf dem linken Fuß, denn alles, was mit Eroberung zu tun hat, wurde hier nach dem 2.WK. ad acta gelegt. Verteidigungsbemühungen von Landesgrenzen wurden, mit Ausnahme gegenüber den damaligen kommunistischen Ländern, deshalb als überflüssig angesehen. Als dann der Kommunismus sich 1989 plötzlich in Luft aufgelöst hat, meinten die Europäer sich überhaupt nicht mehr verteidigen zu müssen. Aber nicht nur die Verteidigung der Landesgrenzen, sondern auch die Verteidigung der von Europa errichteten, das einzelne menschliche Individuum schützenden Grenzen wie die für den Humanismus, die Aufklärung und die freie Meinungsäußerung wurde aufgegeben, obwohl diese bisher die größte Errungenschaft der Menschheitsgeschichte darstellen.

Gegenüber dem mohammedanischen Machtbereich, der sich dem europäischen Konzept der Friedlichen Koexistenz nicht angeschlossen hat – alleine schon deshalb, weil er sich so ein Konzept gar nicht vorstellen kann – muss Europa nun einen anderen Weg suchen, wenn es nicht vollkommen ausgelöscht werden will. Die Schädigung der körperlichen und psychischen Gesundheit von so vielen einzelnen Europäern durch viele aus diesem Machtbereich kommende Gewalttäter ist der Beginn einer Auslöschung von Europa als Ganzes.
  arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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DER BERICHT aus „Regionews“, 20120324:
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31566
MARCHTRENK. Ohne Beute musste am Freitagabend ein unbekannter Täter in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) abziehen, nachdem er einen 17-Jährigen überfallen hatte. Der Bursche ließ sich nicht einschüchtern, schrie den Angreifer an und versetzte ihm mit beiden Händen einen Stoß gegen den Brustkorb. Daraufhin nahm dieser Reißaus. Zu dem Vorfall kam es am Freitag gegen 19.40 Uhr, als der 17-Jährige auf der Göthestraße in Marchtrenk unterwegs war. Plötzlich hatte der Unbekannte sein Opfer an der Jacke gepackt und die Herausgabe von Wertsachen gefordert. Laut Auskunft des Überfallenen sprach der Täter mit ausländischem Akzent – er schätzte das Alter des Unbekannten auf etwa 15 Jahre. Der Schüler wurde nicht verletzt.


WAS GESAGT WERDEN MUSS

2012/04/06

029 Was gesagt werden muss, von Helmut Zott (Apr2012), 028 Der Westen auf Selbstqual-Trip (Mrz2012), 027 Gefährliche Zwergpinscher (Mrz2012), 026 Unfühlende Zeit (Mrz2012), 025 Mars Attacks! (Nov2011), 024 Das verbotene Wort (Okt2011). Die Titel 023 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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029        20120407        KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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Was gesagt werden muss

Ein Mensch, der geistig eingeschränkt

und den mit Namen jeder kennt,

der einst bei der SS gewesen

hat offenbart sein Geisteswesen,

indem er nun sein Schweigen bricht

und öffentlich zur Sache spricht.

Ein Sozialist von dazumal

war braun und dachte national,

und heute ist ein linker Schwätzer

auch Judenfeind und Judenhetzer.

Natürlich kennt der alte Grass

nicht ganz persönlich Judenhass,

doch ganz versteckt und eingelullt

sind Juden doch an allem schuld.

Dass im Islam ganz unverdeckt

der Judenhass im Denken steckt,

und der Iran die Bombe baut,

wovor es auch dem Westen graut,

um das verhasste Staatsgebilde

zu liquidieren ohne Milde,

all das verdrängt der Sozialist,

der sehr beschränkt im Denken ist.

Die Judenhasser im Iran

sieht Grass mit großer Nachsicht an,

und äußert ungeschminkt empört,

dass Israel den Frieden stört.

Helmut Zott

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GERECHTER ZORN IN LINZ

2012/04/01

100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012), 099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012), 098 Linzer wegen Scharia-Herabwürdigung bestraft (Feb2012), 097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012), 096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutalst-Vergewaltiger (Feb2012). Die Titel 095 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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100      20120401       KATEGORIE: Analysen zum Tag

GERECHTER ZORN IN LINZ

Bild 1: Vorbildliche Fortbewegungsart für Frauen auf den Straßen

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BERICHT aus „Regionews“, 2012-03-25:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31614

LINZ. Weil er sich über die Fahrweise einer 72-jährigen Linzerin geärgert hatte, rastete Freitagmittag ein 24-jähriger Lenker aus: Er stieg im Bereich der Lastenstraße in Linz aus seinem Wagen und trat gegen die Beifahrertür des Fahrzeugs der Pensionistin. Die Beifahrertür wurde durch die Tritte eingedellt. Der türkischstämmige Linzer zeigte sich geständig und gab an, er habe sich über die Fahrweise der Frau geärgert – er wird angezeigt.

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MEINE ANALYSE:

Wie könnten solche Täter wohl ticken? Um da draufzukommen versuchte ich, mich in ihre Gedankenwelt einzuloggen:

„Das Meiste vom öffentlichen Raum gehört bereits uns und wird außerdem immer mehr uns gehören. Deswegen bestimmen wir, wie sich dort alle Leute zu benehmen haben. Schon bei der geringsten Abweichung fangen wir vor Wut zu kochen an. Bei Männern sind wir ja noch irgendwie nachsichtig, aber wenn dieses Leut ein Frauenleut ist, das sich anmaßt großartig Auto zu lenken und die Straßen zu verstopfen, dann kann doch nur eine ärgerliche Fahrweise herauskommen. Wenn diese Leut schnell nach links und nach rechts schauen, was beim Autolenken oft notwendig ist, dann fliegen die langen Haare von der einen Seite auf die andere Seite und wieder zurück, entsetzlich.

Sollte nur auch nur um eine Spur zu langsam gefahren werden, die Kurve um 10 Zentimeter zu weit ausgefahren werden oder gar stehengeblieben werden, wo es absolut nichts zum Stehenbleiben gibt, dann machen wir sofort deutlich, wo Frauen hingehören. An den innersten Rand der Gehwege, in die Nähe der Hausmauern. Wenn sie schon unbedingt sich auf der Straße bewegen müssen, sollten sie ihre Fußwege möglichst kurz halten, sich unauffällig kleiden (schwarz, maximal grau und viel Stoff) und nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell gehen. Auch auf die Gehgeschwindigkeit werden wir in Zukunft ein wachsames Auge haben. Sollte diese von der geltenden Norm abweichen, also provozierend langsam oder aufreizend schnell sein, so werden wir auch hier in gerechtem Zorn einschreiten.“

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Türken, die zur Selbstjustiz greifen, weil sie sich durch autofahrende Frauen beleidigt fühlen, kommen anscheinend sehr häufig vor, wie es auch der nachfolgende Bericht aus dem Jahr 2007 zeigt. Sie geben zwar an, „wegen der Fahrweise der Frauen“ sich beleidigt zu fühlen oder in ihrer Ehre verletzt zu werden, es ist aber eher deswegen, weil sie es nicht verkraften, wenn westliche Frauen in so selbstverständlicher Art und Weise überhaupt mit einem Auto fahren.

Vor 5 Jahren wurde solch ein empörendes Verhalten von Türken gegenüber autofahrenden indigenen österreichischen Frauen noch in den großen Medien berichtet, doch heute ist so etwas nur in kleinen Lokalmedien zu finden – wenn überhaupt. Das zeigt, wie weit die Qualität von Rundfunk und Zeitungen schon nach unten abgesackt ist. Außer in den Unfall-, Wetter- und Sportberichten sind kaum noch objektive, das konkrete Leben der ÖstereicherInnen betreffende Meldungen zu finden. Es ist zum Fremdschämen, denn entweder nur Nebensächlichkeiten oder nur peinliche Anbiederungen an Scheichs, Paschas, Emire, Imame und Muftis  finden den Weg auf das Zeitungspapier und in die elektromagnetischen Wellen von den 0,1 bis 700 MHz  (1)  des Rundfunks.

BERICHT in der „Kronenzeitung“ 2007-11-09:

Bild 2: Faksimilie aus der „Kronenzeitung“. Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern. Weil der Text schwer lesbar ist, habe ich ihn abgetippt:

AUS GEKRÄNKTER EHRE AUTO ZERSTÖRT

Weil eine Lenkerin vor ihm zu langsam fuhr, fühlte sich ein 26-jähriger Türke in Leobersdorf (NÖ) in seiner „Ehre“ verletzt. Er stoppte die junge Mutter mitten auf der Straße, beschimpfte sie wüst und demolierte dann auch noch ihr Auto mit einem Stein. „Ich fuhr gerade mit meinem Ehemann von Matzendorf Richtung Diskothek in Leobersdorf, als mir plötzlich ein Auto ganz dicht auffuhr. Er hupte wie wild und blendete uns permanent. Ich bekam es mit der Angst zu tun“, schildert die 28-jährige Petra Schröck die dramatischen Erlebnisse. Als die Straße breiter wurde, setzte der drängelnde Lenker, der Türke Cebrail K. (26), zum Überholmanöver an und blieb schließlich, direkt vor dem Seat der jungen Mutter, quer zur Fahrbahn stehen. „Er sprang aus dem Pkw und beschimpfte uns wüst. Schließlich machte er sich aber wieder aus dem Staub“, so Schröck weiter. Doch für den Türken war die Sache noch lange nicht erledigt. Während sich die beiden Eheleute im Tanzlokal „Bolero“ amüsierten, ließ der Raser seiner unbändigen Wut freien Lauf. Mit einem Stein schlug er auf den abgestellten Seat ein. Er zerstörte eine Scheibe, die Wischer und riss dann die Außenspiegel ab. „Als wir die Disco verließen, trauten wir unseren Augen nicht. Wir erstatteten Anzeige“, so die beiden. Der Schuldige war schnell ausgemacht. „Die haben meine Ehre verletzt, weil sie so langsam fuhren“, gab der Täter im Verhör als Grund für seinen Ausraster zu Protokoll. Er wurde angezeigt!

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) Bild 3: Das Elektromagnetische Spektrum

 

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Electromagnetic_spectrum_c.svg&filetimestamp=20090611090004