GERECHTER ZORN IN LINZ

100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012), 099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012), 098 Linzer wegen Scharia-Herabwürdigung bestraft (Feb2012), 097 Wien: Özgün und Tufan brachen Eduard die Kieferhöhle (Feb2012), 096 Innsbruck: 2 Türken waren Brutalst-Vergewaltiger (Feb2012). Die Titel 095 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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100      20120401       KATEGORIE: Analysen zum Tag

GERECHTER ZORN IN LINZ

Bild 1: Vorbildliche Fortbewegungsart für Frauen auf den Straßen

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BERICHT aus „Regionews“, 2012-03-25:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31614

LINZ. Weil er sich über die Fahrweise einer 72-jährigen Linzerin geärgert hatte, rastete Freitagmittag ein 24-jähriger Lenker aus: Er stieg im Bereich der Lastenstraße in Linz aus seinem Wagen und trat gegen die Beifahrertür des Fahrzeugs der Pensionistin. Die Beifahrertür wurde durch die Tritte eingedellt. Der türkischstämmige Linzer zeigte sich geständig und gab an, er habe sich über die Fahrweise der Frau geärgert – er wird angezeigt.

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MEINE ANALYSE:

Wie könnten solche Täter wohl ticken? Um da draufzukommen versuchte ich, mich in ihre Gedankenwelt einzuloggen:

„Das Meiste vom öffentlichen Raum gehört bereits uns und wird außerdem immer mehr uns gehören. Deswegen bestimmen wir, wie sich dort alle Leute zu benehmen haben. Schon bei der geringsten Abweichung fangen wir vor Wut zu kochen an. Bei Männern sind wir ja noch irgendwie nachsichtig, aber wenn dieses Leut ein Frauenleut ist, das sich anmaßt großartig Auto zu lenken und die Straßen zu verstopfen, dann kann doch nur eine ärgerliche Fahrweise herauskommen. Wenn diese Leut schnell nach links und nach rechts schauen, was beim Autolenken oft notwendig ist, dann fliegen die langen Haare von der einen Seite auf die andere Seite und wieder zurück, entsetzlich.

Sollte nur auch nur um eine Spur zu langsam gefahren werden, die Kurve um 10 Zentimeter zu weit ausgefahren werden oder gar stehengeblieben werden, wo es absolut nichts zum Stehenbleiben gibt, dann machen wir sofort deutlich, wo Frauen hingehören. An den innersten Rand der Gehwege, in die Nähe der Hausmauern. Wenn sie schon unbedingt sich auf der Straße bewegen müssen, sollten sie ihre Fußwege möglichst kurz halten, sich unauffällig kleiden (schwarz, maximal grau und viel Stoff) und nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell gehen. Auch auf die Gehgeschwindigkeit werden wir in Zukunft ein wachsames Auge haben. Sollte diese von der geltenden Norm abweichen, also provozierend langsam oder aufreizend schnell sein, so werden wir auch hier in gerechtem Zorn einschreiten.“

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Türken, die zur Selbstjustiz greifen, weil sie sich durch autofahrende Frauen beleidigt fühlen, kommen anscheinend sehr häufig vor, wie es auch der nachfolgende Bericht aus dem Jahr 2007 zeigt. Sie geben zwar an, „wegen der Fahrweise der Frauen“ sich beleidigt zu fühlen oder in ihrer Ehre verletzt zu werden, es ist aber eher deswegen, weil sie es nicht verkraften, wenn westliche Frauen in so selbstverständlicher Art und Weise überhaupt mit einem Auto fahren.

Vor 5 Jahren wurde solch ein empörendes Verhalten von Türken gegenüber autofahrenden indigenen österreichischen Frauen noch in den großen Medien berichtet, doch heute ist so etwas nur in kleinen Lokalmedien zu finden – wenn überhaupt. Das zeigt, wie weit die Qualität von Rundfunk und Zeitungen schon nach unten abgesackt ist. Außer in den Unfall-, Wetter- und Sportberichten sind kaum noch objektive, das konkrete Leben der ÖstereicherInnen betreffende Meldungen zu finden. Es ist zum Fremdschämen, denn entweder nur Nebensächlichkeiten oder nur peinliche Anbiederungen an Scheichs, Paschas, Emire, Imame und Muftis  finden den Weg auf das Zeitungspapier und in die elektromagnetischen Wellen von den 0,1 bis 700 MHz  (1)  des Rundfunks.

BERICHT in der „Kronenzeitung“ 2007-11-09:

Bild 2: Faksimilie aus der „Kronenzeitung“. Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern. Weil der Text schwer lesbar ist, habe ich ihn abgetippt:

AUS GEKRÄNKTER EHRE AUTO ZERSTÖRT

Weil eine Lenkerin vor ihm zu langsam fuhr, fühlte sich ein 26-jähriger Türke in Leobersdorf (NÖ) in seiner „Ehre“ verletzt. Er stoppte die junge Mutter mitten auf der Straße, beschimpfte sie wüst und demolierte dann auch noch ihr Auto mit einem Stein. „Ich fuhr gerade mit meinem Ehemann von Matzendorf Richtung Diskothek in Leobersdorf, als mir plötzlich ein Auto ganz dicht auffuhr. Er hupte wie wild und blendete uns permanent. Ich bekam es mit der Angst zu tun“, schildert die 28-jährige Petra Schröck die dramatischen Erlebnisse. Als die Straße breiter wurde, setzte der drängelnde Lenker, der Türke Cebrail K. (26), zum Überholmanöver an und blieb schließlich, direkt vor dem Seat der jungen Mutter, quer zur Fahrbahn stehen. „Er sprang aus dem Pkw und beschimpfte uns wüst. Schließlich machte er sich aber wieder aus dem Staub“, so Schröck weiter. Doch für den Türken war die Sache noch lange nicht erledigt. Während sich die beiden Eheleute im Tanzlokal „Bolero“ amüsierten, ließ der Raser seiner unbändigen Wut freien Lauf. Mit einem Stein schlug er auf den abgestellten Seat ein. Er zerstörte eine Scheibe, die Wischer und riss dann die Außenspiegel ab. „Als wir die Disco verließen, trauten wir unseren Augen nicht. Wir erstatteten Anzeige“, so die beiden. Der Schuldige war schnell ausgemacht. „Die haben meine Ehre verletzt, weil sie so langsam fuhren“, gab der Täter im Verhör als Grund für seinen Ausraster zu Protokoll. Er wurde angezeigt!

     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

………………….

(1) Bild 3: Das Elektromagnetische Spektrum

 

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Electromagnetic_spectrum_c.svg&filetimestamp=20090611090004

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