WAS GESAGT WERDEN MUSS

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029        20120407        KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

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Was gesagt werden muss

Ein Mensch, der geistig eingeschränkt

und den mit Namen jeder kennt,

der einst bei der SS gewesen

hat offenbart sein Geisteswesen,

indem er nun sein Schweigen bricht

und öffentlich zur Sache spricht.

Ein Sozialist von dazumal

war braun und dachte national,

und heute ist ein linker Schwätzer

auch Judenfeind und Judenhetzer.

Natürlich kennt der alte Grass

nicht ganz persönlich Judenhass,

doch ganz versteckt und eingelullt

sind Juden doch an allem schuld.

Dass im Islam ganz unverdeckt

der Judenhass im Denken steckt,

und der Iran die Bombe baut,

wovor es auch dem Westen graut,

um das verhasste Staatsgebilde

zu liquidieren ohne Milde,

all das verdrängt der Sozialist,

der sehr beschränkt im Denken ist.

Die Judenhasser im Iran

sieht Grass mit großer Nachsicht an,

und äußert ungeschminkt empört,

dass Israel den Frieden stört.

Helmut Zott

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4 Responses to WAS GESAGT WERDEN MUSS

  1. Helmut Zott sagt:

    Israels Ministerpräsident Binyamin Netanyahu zur Veröffentlichung von Günter Grass:

    “Der peinliche Vergleich, den Günter Grass zwischen Israel und dem Iran gezogen hat, einem Regime, das die Shoah leugnet und zur Vernichtung Israels aufruft, sagt sehr wenig über Israel und viel über Herrn Grass.

    Der Iran, nicht Israel, stellt eine Bedrohung für den Weltfrieden und die Sicherheit in der Welt dar.

    Der Iran, nicht Israel, droht anderen Staaten damit, sie auszulöschen.

    Der Iran, nicht Israel, unterstützt Terrororganisationen, die Raketen gegen unschuldige Zivilisten richten.

    Der Iran, nicht Israel, unterstützt das Massaker des syrischen Regimes an seinem Volk.

    Der Iran, nicht Israel, steinigt Frauen, henkt Homosexuelle und unterdrückt aufs grausamste Millionen eigener Bürger.

    Sechzig Jahre lang hat Herr Grass seine Vergangenheit als Mitglied der Waffen-SS verschwiegen. Daher überrascht es nicht, dass er den einzigen jüdischen Staat auf der Welt als größte Bedrohung für den Weltfrieden ansieht und ihm sein Recht auf Selbstverteidigung abspricht.
    Anständige Leute auf der ganzen Welt sollten diese ignoranten und verwerflichen Aussagen verurteilen.”

  2. Helmut Zott sagt:

    Für fromme Muslime ist alles was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig. Somit kommt seiner Aussage auch heute noch eine besondere Bedeutung zu:
    Eines Tages werde zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag werde erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden sei.
    Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.

    Es handelt sich um eine klare Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.
    Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.
    Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

  3. Helmut Zott sagt:

    Man sollte die Frage ernsthaft stellen, ob der Gesandte Allahs tatsächlich diesen folgenreichen Ausspruch getan hat. Eigentlich sollte ja ein gläubiger und angeblich friedliebender Moslem bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn er erfährt, dass sein großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Vorhersage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israel in unserer Zeit.
    Ungeachtet der Frage, ob es sich um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es so, als glaubten die vorwiegend schiitischen Muslime, die Endzeit und damit die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten heute durch die Atomwaffen die von Allah gewollte Verpflichtung, die Worte Mohammeds in die Tat umzusetzen.
    Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne.
    So etwa auch der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
    „Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn`“.
    Und Scheich Ibrahim Mudeiris predigte am 13. Mai 2005 folgendes:
    „Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“
    Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an den Koran und an die Sunna halten.

  4. Helmut Zott sagt:

    Mit welchen Mitteln versucht man heute in der islamischen Welt diesen Auftrag Allahs umzusetzen?
    Die Ölvorkommen dieser Erde liegen fast ausschließlich in den islamischen Ländern, was die Muslime als Vorsehung und Geschenk Allahs, aber auch als Verpflichtung betrachten. Der daraus resultierende ungeheuere Reichtum eröffnet heute weltweite Möglichkeiten.
    Durch das islamische Almosenspenden, das keineswegs eine Liebesgabe aus Mitleid im christlichen Sinne, sondern eine religiöse Pflicht ist und unseren staatlichen Steuerabgaben entspricht, wird jeder reiche Moslem, und somit auch die Ölscheichs, gezwungen, ein Vierzigstel der Jahreseinnahmen zu „spenden“.
    Diese ungeheueren Summen, die beispielsweise aus Saudi Arabien stammen, fließen an „Wohltätigkeitsorganisationen“ in Amerika und Europa. Nur ein kleiner Teil des Geldes wird tatsächlich für Wohltätigkeit verwendet, der größte Teil fließt, nachdem er zwischen den zahlreichen Tarnorganisationen durch vielfaches Hin- und Herspenden gewaschen wurde, an Hamas, Hisbollah und Al Kaida.
    „Das ist der geniale Hintergedanke des Netzes islamischer Organisationen, das von Abdallah Azzam, Bin Ladens Mentor und geistiger Vater, geknüpft wurde. Was könnte reinigender und edler sein, als das Geld einer karitativen Organisation zu spenden? Die Organisation wiederum leitet das Geld an eine Tarngruppe weiter, die als Denkfabrik oder religiöse oder schulische Einrichtung fungiert. Von dieser Tarngruppe gelangt das Geld zum Dschihad und den Mudschaheddin“ („Die Terroristenjägerin“, S. 368).

    Die Almosensteuer für den Dschihad, oder gar den Terrorismus als eine besondere Form des Dschihad, zu verwenden, ist aus islamischer Sicht keineswegs zweckentfremdend oder unmoralisch. Jeder Moslem, der Bedarf hat, kann unterstützt werden, und schon Mohammed, der das größte Vorbild der Muslime ist, hat diese Gelder für seine kriegerischen Unternehmungen verwendet. Schließlich ist der Dschihad ja das Mittel zur Erfüllung des göttlichen Auftrags, der da lautet, die ganze Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen. Natürlich fließen auch beträchtliche Summen an die vielen Vereine und Organisationen in Amerika und Europa, die den Moscheebau, den Aufkauf von Grund und Boden oder andere Formen der Islamisierung betreiben.

    Der Koran, die Sunna und die Scharia sind die geistigen Quellen, das Öl die materielle Grundlage für die Islamisierung dieser Erde.

    Der „ungläubige“ Westen finanziert durch den unvermeidbaren Öleinkauf und den Verkauf seiner modernsten Waffen an die Ölländer deren Aufrüstung und damit letztlich seinen eigenen, von Allah gewollten Untergang.
    Der Brennpunkt ist Jerusalem. Nicht nur Israel produziert schon seit der Staatsgründung Atomwaffen, auch die islamische Seite rüstet unentwegt auf und verfügt über Atomwaffen. Wie viel Atommaterial durch den Zerfall der UdSSR in den Besitz der ehemaligen moslemischen Sowjetrepubliken gelangt ist und heute unter islamischem Einfluss steht, ist schwer zu entscheiden.

    Für die gerechte Sache Allahs wird es jeder fromme Moslem für verpflichtend und angebracht halten, auch Atomwaffen gegen die Ungläubigen einzusetzen und Atombomben abzuwerfen. Er hat ja, ohne persönliche Verantwortung übernehmen zu müssen, von Allah selbst die Lizenz zum Töten und kann dabei aus dem Koran den 17. Vers der 8. Sure rezitieren: „Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf“.

    Ein Moslem meint denn auch: „Die Welt muss zerstört werden, damit das islamische Reich kommen kann. In diesem islamischen Reich wird es keine Juden und keine Christen mehr geben; der Islam ist die Krönung dieser Religionen“.

    In diese Richtung gehen auch die Gedanken des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, der alles tun will, um die schnelle Rückkehr des verschollenen „Zwölften Imam“ herbeizuführen oder herbeizubomben. Nach diesen Vorstellungen erfolgt die Rückkehr zum Auftakt eines am Ende siegreichen Krieges der rechtgläubigen Muslime gegen Israel und den Rest der Welt. Im Klartext bedeutet dies das Ende der bestehenden Welt und die Schaffung des Friedens auf Erden, durch „jenes perfekte und reine Wesen, das die Welt mit Gerechtigkeit und Frieden erfüllen wird“.

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