GEFÄHRLICHER BODEN MARCHTRENK

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101         20120410        KATEGORIE: Analysen zum Tag

GEFÄHRLICHER BODEN MARCHTRENK


Bild: Marchtrenk in Oberösterreich

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MEINE ANALYSE:
Wie wenn das Leben nicht ohnehin genug Prüfungen bereit hielte, sind wir seit einigen Jahren immer öfter Situationen ausgesetzt, in denen im öffentlichen Raum gegen unser Leben und unserer Eigentum tätlich vorgegangen wird. Im unten angeführten Fall erlitt der Überfallene zwar keinen körperlichen Schaden, aber bei einem Angriff wird ein Mensch psychisch oft schwerer verletzt als physisch, weil die Initiative vom Gewalttäter ausgeht und der Überfallene viele Sekunden und Minuten nicht weiß, was noch alles vom Täter beabsichtigt ist. Auch weiß der Überfallene nicht, ob im Hinterhalt noch weitere Täter lauern oder ob ein ungünstiger Schlag ihn zum Invaliden machen oder töten kann. Ein Sich-Wehren gegen einen Angriff kann auch problematisch sein, denn was ist, wenn der Angreifer im Nachhinein behauptet, er sei es gewesen, der aus „rassistischen Gründen“ angegriffen wurde? Wenn er sich umfallen lässt und dann über bleibende Kopfschmerzen klagt, muss der sich Verteidigende an den Angreifer sogar Schmerzensgeld bezahlen. Weil die Medien alle indigenen Europäer schon seit Jahren unter den Generalverdacht des „Rassismus“ stellen, sind die Gerichte geneigt, Europäer zu verurteilen und Mohammedaner freizusprechen. Eine bekannte Vorgangsweise ist es, einen Radfahrer zu erschrecken, ihm den Weg zu versperren oder ihn zum Sturz zu bringen. Wenn es anschließend zu einem Gerangel kommt, schreien die Täter laut: „Er hat angefangen“. Zeugen irren sich dann oft in der Einschätzung, wer der Angreifer und wer der Angegriffene ist.
 
Unsere heute maßgeblichen Medien, Richter und Politiker wollen sich auf die neue Situation nicht einstellen, obwohl diese schon seit 30 Jahren bekannt ist. Sie bilden sich krankhaft ein, noch in den goldenen 35 Jahren von 1945 bis 1980 zu leben, in der Zeit des wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Aufschwungs, denn das wäre doch um so vieles bequemer für sie. Damals waren die wenigen Gewalttäter gescheiterte, meist ältere Männer, die nicht mehr viel zu verlieren hatten. Heute sind es viele 12 bis 30 jährige, die alles gewinnen wollen, weil sie sich als zukünftige Macht im Land bemerken. Das Problem löste sich früher meist von selbst, weil diese älteren Männer bald alt und müde wurden. Heute ist auf Ermüdung nicht zu hoffen, denn die Täter haben ihre energievollen Jahre noch vor sich und gehören meist einer zahlenmäßig stark wachsenden Interessensgemeinschaft an, die auch auf  Weltherrschaft aus ist und schon viele Länder in Afrika, Asien und Südosteuropa beherrscht.

Nach dem 2.WK. haben sich alle oft jahrhundertelang verfeindeten europäischen Länder wie Österreich und Italien oder Deutschland und Frankreich auf eine friedliche Koexistenz geeinigt und alle bestehenden Grenzen trotz möglicher Ungerechtigkeiten voll akzeptiert, weil schließlich fast alle Landesgrenzen wegen der vielen geschichtlichen Wirren immer nur Kompromisse sein können. Eroberungsbestrebungen durch außereuropäische mohammedanische Mächte erwischen Europa nun auf dem linken Fuß, denn alles, was mit Eroberung zu tun hat, wurde hier nach dem 2.WK. ad acta gelegt. Verteidigungsbemühungen von Landesgrenzen wurden, mit Ausnahme gegenüber den damaligen kommunistischen Ländern, deshalb als überflüssig angesehen. Als dann der Kommunismus sich 1989 plötzlich in Luft aufgelöst hat, meinten die Europäer sich überhaupt nicht mehr verteidigen zu müssen. Aber nicht nur die Verteidigung der Landesgrenzen, sondern auch die Verteidigung der von Europa errichteten, das einzelne menschliche Individuum schützenden Grenzen wie die für den Humanismus, die Aufklärung und die freie Meinungsäußerung wurde aufgegeben, obwohl diese bisher die größte Errungenschaft der Menschheitsgeschichte darstellen.

Gegenüber dem mohammedanischen Machtbereich, der sich dem europäischen Konzept der Friedlichen Koexistenz nicht angeschlossen hat – alleine schon deshalb, weil er sich so ein Konzept gar nicht vorstellen kann – muss Europa nun einen anderen Weg suchen, wenn es nicht vollkommen ausgelöscht werden will. Die Schädigung der körperlichen und psychischen Gesundheit von so vielen einzelnen Europäern durch viele aus diesem Machtbereich kommende Gewalttäter ist der Beginn einer Auslöschung von Europa als Ganzes.
  arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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DER BERICHT aus „Regionews“, 20120324:
http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=31566
MARCHTRENK. Ohne Beute musste am Freitagabend ein unbekannter Täter in Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) abziehen, nachdem er einen 17-Jährigen überfallen hatte. Der Bursche ließ sich nicht einschüchtern, schrie den Angreifer an und versetzte ihm mit beiden Händen einen Stoß gegen den Brustkorb. Daraufhin nahm dieser Reißaus. Zu dem Vorfall kam es am Freitag gegen 19.40 Uhr, als der 17-Jährige auf der Göthestraße in Marchtrenk unterwegs war. Plötzlich hatte der Unbekannte sein Opfer an der Jacke gepackt und die Herausgabe von Wertsachen gefordert. Laut Auskunft des Überfallenen sprach der Täter mit ausländischem Akzent – er schätzte das Alter des Unbekannten auf etwa 15 Jahre. Der Schüler wurde nicht verletzt.

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