LINZER MENSCHENRETTER MIT HEILIGENSCHEINEN

2012/06/25

105 Linzer Menschenretter mit Heiligenschein (Jun2012), 104 Türke mit VAN hetzte Kleinwagen (Juni2012), 103 Türkischstämmige jagten mit ihrem Auto Mofa-Fahrer (Juni2012), 102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012). Die Titel 101 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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105     20120625       KATEGORIE: Analysen zum Tag

LINZER MENSCHENRETTER MIT HEILIGENSCHEINEN – von arouet8


Bild 1:  Faksimile aus „OÖ.Nachrichten“ vom 20.Juni 2012:  Hunderte Demonstranten zogen am 20.Juni 2012 durch die Linzer Innenstadt. Mit gelben Regenschirmen, die sie wie Heiligenscheine über ihre Häupter hielten und auf denen „Asylkoordination“ zu lesen war. Ein kompliziertes Wort, mit dem wahrscheinlich die Koordination des Imports von noch mehr Mohammedanerbuberl nach Österreich und Europa gemeint ist.

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DER BERICHT  (aus „OÖ.Nachrichten“, 20120615):

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,906675

LINZ. Eine 16-Jährige wehrte sich Mittwochnachmittag durch laute Schreie gegen den Versuch eines Unbekannten im Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald, sie zu vergewaltigen.
Der Mann wartete um 14:25 Uhr beim Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald. Als die 16-Jährige kam, riss er diese plötzlich von hinten zu Boden und versuchte sich an dem Mädchen zu vergehen. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig unter lautem Schreien und schlug dem Täter mehrmals ins Gesicht, so dass dieser letztlich von ihr abließ und die 16-Jährige flüchten konnte.  Täterbeschreibung:  Südländischer Typ, 18 bis 25 Jahre alt, circa 165 bis 170 cm groß, mittlere Statur, dunkelbraunes Haar (mittig Stehfrisur, seitlich kürzer), dunkle Augen, volle Lippen, bekleidet mit hellem Blouson, dunkelblaue Jeans, schwarze Sportschuhe,  viereckige Brille mit Rahmen und dünnen Metallbügeln. Hinweise zum Täter bitte an den Dauerdienst des SPK Linz unter Telefon 059133/45 – 3333.

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MEINE ANALYSE:
Liebe Menschenretter mit gelben Heiligenscheinen, wegen eurer Fokussierung auf Menschenrechte nur für die Buberl südlich vom Schwarzen Meer und vom Mittelmeer und sonst niemand wird die Heimat für alle anderen immer gefährlicher und unmenschlicher. Die sexuelle Entwicklung, die bei dem 16-jährigen Mädchen gerade erst begonnen hat und von der es sich bestimmt die schönsten Bilder ausgemalt hat, bekam von einem eurer Lieblinge den ersten Hammerschlag, von dem es sich nur schwer erholen wird können und an die es sein ganzes Leben mit Schrecken denken wird. Das Mädchen, das bis dahin in sicherer Geborgenheit aufwuchs, musste von einer Sekunde auf die andere um sein junges Leben und um seine sexuelle Unverletztheit schreien, schlagen und rennen.

Doch so etwas scheint für euch nur ein vernachlässigbarer Kollateralschaden zu sein. Ihr habt euch monomanisch darauf konzentriert, möglichst viele der „ach so armen“ Mohammedanerbuberl nach Westeuropa zu holen und sie von den Steuerzahlern finanziell versorgen zu lassen. Arm sind aber viele Österreicher mittlerweile durch die Ausbeutungsmaßnahmen der Ölscheiche
 


Bild 2: Reicher Ölscheich auf Visite in seiner österreichischen Kolonie

und die vielen Sozialgelder für den Mohammedanernachwuchs auch geworden, nur ihr merkt das nicht weil ihr demonstrativ alleine auf das Wohlergehen der Mohammedaner schaut, die 90% aller Migranten stellen.

Genau in der Stadt, in der das Mädchen überfallen wurde, habt ihr 5 Tage nachher einen Demonstrationsmarsch für die Menschenrechte der im obigen Bericht angeführten „südländischen Typen“ durchgeführt. Die vielen „südländischen Typen“, die meist ohnehin in Selbstmitleid zerfließen, fordern neben finanzieller Versorgung selbstredend nun auch sexuelle Versorgung. Sie bestehen strikt auf einer Rundumversorgung durch die autochthone Bevölkerung und werden darin von euch nur bestärkt. Gerade wegen solcher Demonstrationen meinen sie die absoluten Lieblinge des ganzen Landes zu sein und alle jungen Mädchen, die ihnen über den Weg laufen, würden sich deshalb ihnen gerne hingeben. Sie bräuchten sich nur darüber zu werfen. 

update 2012-10-04: BERICHT von 2012-09-27 aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,975340


Bild: Wasserwald-Park in Linz
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LINZ. 47-jähriger Schlosser wurde zum Helden des Tages – 16-jähriger Mehrfachtäter geständig.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war Manfred Berger am Dienstag gegen 14 Uhr bei seiner Heimfahrt durch den Linzer Wasserwald. Wie so oft fuhr er mit dem Rad vom Brucknerhaus, wo er als Schlosser arbeitet, nach Hause. Dabei erwischte er einen 16-Jährigen, der gerade eine 13-Jährige vergewaltigen wollte. Der Täter ergriff die Flucht, wurde aber wenig später von der Polizei verhaftet.

ÖONachrichten: Herr Berger, schildern Sie bitte den Vorfall im Wasserwald.

Manfred Berger: Ich war wie meistens auf dem Heimweg mit dem Rad durch den Wasserwald unterwegs. In einem Waldstück hörte ich plötzlich ein Wimmern, das sich nach einer Frau angehört hat. Vor mir war niemand, also bin ich vom Rad abgestiegen und habe in den Büschen nachgeschaut.

Was haben Sie dort gesehen?

Ein Mädchen ist auf dem Rücken gelegen, es war total verängstigt. Ein Bursch hat sich gerade über sie gebeugt. Beide waren noch bekleidet. Ich dachte mir, da stimmt was nicht.

Wie haben Sie reagiert?

Ich habe einen Schrei losgelassen, da hat sich der Typ erschreckt und ist abgehauen. Ich habe sofort die Polizei gerufen.

Wie ging es der 13-Jährigen?

Das Mädel war natürlich total unter Schock und hat geweint. Ich bin eine Dreiviertelstunde bei ihr geblieben. Gesprochen hat sie nicht viel. Sie sagte nur, sie müsse wieder in die Schule zurück. Sie hatte offenbar Mittagspause. Ich habe ihr gesagt, sie solle hier bleiben und brauche nirgends mehr hinzugehen.

Die Polizei ist kurz darauf eingetroffen und hat den Täter nach einer halben Stunde geschnappt. Was haben Sie von der Polizeiaktion mitbekommen?

Nicht viel. Ich bin beim Mädchen geblieben. Danach sind die Polizisten mit dem Buben zum Tatort zurückgekehrt.

Was haben Sie vom Täter gesehen?

Als ihn die Polizei zurückgebracht hatte, hat er nicht viel gesagt. Es hieß, er sei türkischstämmig. Das, was ich von ihm gehört habe, war jedenfalls Linzer Dialekt.

Ohne Ihre Hilfe wäre das Mädchen vermutlich vergewaltigt worden. Würden Sie sich als couragierten Menschen bezeichnen?

Ich bin jedenfalls keiner, der wegschaut. Bisher bin ich ja zum Glück noch nie in so eine Situation gekommen. Ich bin froh, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, das war Glück. Es ist dem Mädchen ohnehin schon genug passiert. Ich freue mich auf alle Fälle, dass der Täter gleich verhaftet worden ist.

Verdächtiger gestand
Insgesamt drei Sexualdelikte gestand noch Dienstagabend jener 16-Jährige, der – wie berichtet – im Wasserwald in Linz eine 13-Jährige attackiert hatte. Der Jugendliche hatte zunächst noch versucht, die Taten vom Juni und August zu leugnen, gab aber nach der Konfrontation mit den Fakten und der Tatsache eines möglichen DNA-Beweises auf. Der Türke wird wegen des Verdachtes der versuchten und vollendeten Vergewaltigung in drei Fällen der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Der in Linz lebende Jugendliche wurde noch am Mittwoch in das Gefangenenhaus des Landesgerichtes Linz überstellt, jetzt wird über eine U-Haft entschieden.
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Der Bericht versteckt zwar die Türkischstämmigkeit des Täters irgendwo im Text, aber wenigstens verschweigt er sie nicht. Eine Erholungspause im Park zu suchen, wird durch die Zunahme von Türkischstämmigen für Frauen immer gefährlicher. Als völlig falsch erweisen sich die jahrelang leichtfertig wiederholten Ankündigungen der Integrationsbeauftragten, Türkischstämmige würden nach zwei bis drei Generationen automatisch ihre Verachtung und Gewaltbereitschaft gegenüber indigenen Frauen ablegen. Das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Generationen von Türkischstämmigen auf die indigenen Frauen zukommen, desto gefährlicher wird es. Die Türkischstämmigen fühlen durch die ununterbrochene Erhöhung ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung sich und damit auch ihre teilweise gegenüber nichtmuslimischen Frauen abwertende Grundeinstellung bestätigt und sehen sich voll auf der Siegerstraße. Dieser eine Fall wurde durch einen zufällig vorbeikommenden mutigen Radfahrer geklärt, aber wie viele zahllose Fälle mögen es sein, bei denen Zeugen wegschauen, die Frauen und Mädchen aus Scham und Furcht vor Rache keine Anzeige machen und die von den großen Medien, insbesondere vom Rundfunk verschwiegen werden?

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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WIE GRÜN/ROT DIE GEBURTENRATE DER MOHAMMEDANER STEIGERT

2012/06/18

013 Wie Grün/Rot die Geburtenrate der Mohammedaner steigert  (Jun2012), 012 Der Islam tobt gegen Homosexuelle und die Linken schauen zu (Mai2012), 011 Der Weltwirtschaft-Zusammenbruch wird verursacht vom Islam (Okt2011), 010 Die Türken streben die Oberaufsicht über Israel und Europa an (Sep2011). Die Titel 009 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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013         20120618        KATEGORIE:  “Linke und Islam”

WIE GRÜN/ROT DIE GEBURTENRATE DER MOHAMMEDANER STEIGERT – von arouet8


Bild 1: Mohammedaner-Geburtenrallye

Die Grün/Rot Lobbys (ihre Parteien sind nur ihre politischen Sektoren) in Westeuropa fordern in letzter Zeit lauthals „kinder- und familienfreundliche Maßnahmen“, wie sie das früher nie und nimmer getan haben, damals als es hier noch keine Riesenmengen von Mohammedaner-Kindern gegeben hat. Im Gegenteil, bis vor 20 Jahren haben Grün/Rot jene indigenen Eltern ebenso lauthals ausgelacht, die ähnliche Forderungen vorbrachten. Es hat also nichts mit einer „Kinderfreundlichkeit“ von Grün/Rot zu tun, sondern nur mit ihrer wilden Entschlossenheit, die Mohammedaner in einer noch größeren Geschwindigkeit zu einer Mehrheit in Europa zu bringen, als diese selbst es ohnehin beabsichtigen.

Denn seit 1970 verdoppeln die Mohammedaner ihren Prozentsatz an der Gesamtbevölkerung Westeuropas insistent in 10-Jahres-Schritten. Das schaute zunächst harmlos aus, als er von 1970 bis 1980 von 1% auf magere 2% anstieg und galt deshalb als vernachlässigbar. Immer noch als vernachlässigbar galt es, als er von 1980 bis 1990 von 2% auf 4% anstieg. Spätestens aber ab da hätten Grün/Rot kundtun müssen, was Verdoppelung mathematisch bedeutet: Im Jahr 2000 sind das 8%, im Jahr 2010 16% (wo wir heute angelangt sind), im Jahr 2020 32% und im Jahr 2030 64%. Ich entschuldige mich, eine solchermaßen einfache Rechnung hier so detailliert darzustellen, aber Grün/Rot sind offensichtlich fähig, selbst diese klaren Ziffern bis zu Unkenntlichkeit zu vernebeln, denn sonst würden sie von den indigenen Wählern keine einzige Stimme mehr erhalten.  

Mit den sanften Worten „soziale Ausgewogenheit“, „Gerechtigkeit“ und „gegen Benachteiligung von kinderreichen Familien“ dreschen Grün/Rot mit immer härteren Steuerhämmern auf die nichtmohammedanische Bevölkerung ein. Bei dieser Steuereintreiberei-Hatz von Grün/Rot leiten deren Politiker im Verhältnis zur gesamten Steuersumme zwar nur einen sehr kleinen Teil in die eigenen Taschen um, aber weil die Gesamtsumme so riesig ist, ist selbst dieser kleine Teil schon astronomisch groß und es läßt sich damit nobel leben.

Bild: Nobel geht Europa zugrunde (aus der Gratiszeitung „Heute“ 20120617)

Die Grün/Rot Lobbys haben sich seit vor etwa 20 Jahren voll und ganz entschieden ein Bündnis mit den stets mächtiger werdenden Mohammedaner-Lobbys einzugehen, weil sie seit damals intern genau wissen, wie im Jahr 2030 die Mehrheitsverhältnisse sein werden. Nun gibt es für Grün/Rot keinen Weg mehr zurück. Bevor aber vielleicht die indigene Bevölkerung vorzeitig aufwacht, wollen sie schnell noch vollendete Tatsachen schaffen. Dazu wenden sie folgende Maßnahmen an:

1. Weil sich die junge indigene Bevölkerung für die Konkurrenzfähigkeit ihrer Heimatländer besonders stark einsetzt, steht sie in einem hohen Lern- und Arbeitsstress. Sie muss deswegen oft kinderlos bleiben oder kann erst sehr spät und nur wenige Kinder bekommen. Grün/Rot will von diesen kinderlosen und kinderarmen Menschen eine zusätzliche hohe Steuer eintreiben.

2. Vor etwa 10 Jahren, erst seit in vielen Kindergärten und Grundschulen die Mohammedaner-Kinder die Mehrheit erlangt haben, wurden von Grün/Rot Gratiskindergarten und Gratisessen angeboten.

3. Für alle, die für ihre Kinder vor dem 3. Lebensjahr keine Kinderbetreuung beanspruchen und ihre Kinder zu Hause lassen (was die meisten Mohammedaner tun), wollen Grün/Rot seit neuestem pro Kind monatlich 150 Euro zusätzlich zum Kindergeld dazu geben. Arbeitende Eltern bekommen nichts, sie müssen sogar noch höhere Steuern zahlen, mit denen dann eben dieses Kinderbetreuungsgeld für Mohammedaner bezahlt wird.

4. Bei der Pension/Rente wollen Grün/Rot die ersten 3 Jahre Kindererziehung so anrechnen wie bei einem Durchschnittsverdiener. Das soll sogar für vor 1992 geborene Kinder gültig werden. Dadurch werden auch die Pensions- /Rentengelder immer mehr zu den Mohammedanern umgeleitet.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


TÜRKE MIT VAN HETZTE KLEINWAGEN

2012/06/09

104 Türke mit VAN hetzte Kleinwagen (Juni2012), 103 Türkischstämmige jagten mit ihrem Auto Mofa-Fahrer (Juni2012), 102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012), 101 Gefährlicher Boden Marchtrenk (Apr2012), 100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012). Die Titel 099 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist in Klammer Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte dann im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und so weit nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.

104    20120609        KATEGORIE: Analysen zum Tag

TÜRKE MIT VAN HETZTE KLEINWAGEN – von arouet8

Bild aus der Print-Ausgabe von „Österreich“, 20120606

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BERICHT aus der Zeitung „Österreich“, 2012-06-06:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Autolenker-liefern-sich-Duell-auf-der-A2/68294501

Es ist Dienstagabend um 19.40 Uhr auf der Autobahn bei Sinabelkirchen: Der Verkehr tröpfelt vor sich hin – als der 44-jährige Ramazan A. zügig mit seinem Ford-Galaxy-Van auf der Überholspur in Richtung Graz unterwegs ist. Zu seinem Ärger – er muss etwas stärker abbremsen – schert von rechts ein kleiner roter Pkw aus und schneidet beim Überholen des Vordermanns den Van des Türken, der mit zwei Frauen unterwegs ist. Schwer genervt, betätigt Ramazan die Lichthupe, worauf der Fahrer des roten Kleinwagens, der 40-jährige Stefan S., provokant auf die Bremse steigt. Jetzt muss der Türke die Geschwindigkeit noch weiter reduzieren. Das versetzt ihn derart in Wallung, dass er nach rechts ausschert, um den Uni-Angstellten von rechts zu überholen und ihm grimmig zu drohen. Die heftige Reaktion von Stefan S.: Er zeigt den Stinkefinger. Jetzt brennen beim Kontrahenten endgültig die Kabel durch. Latte von Anzeigen gegen die hitzköpfigen Fahrer – Obwohl der Verkehr weiterhin mit 130 km/h an der Stelle vorbeirauscht, legt Ramazan A. vor Stefan S. eine Vollbremsung hin, steigt (auf der Überholspur!) aus und donnert mit der Faust so fest gegen die Seitenscheibe des Kleinwagens, dass sie zerspringt. Der Grazer, der die Polizei alarmiert, wird durch einen Splitter leicht verletzt. Die Konsequenzen: Ramazan A. wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit unter besonders gefährlichen Verhältnissen – durch einen Crash hätten auf der Autobahn mehrere Menschen sterben können –, wegen Körperverletzung und wegen Nötigung angezeigt. Doch auch der Anzeiger wird mit einem gerichtlichen Nachspiel (wegen Nötigung durch irre Abbremsmanöver) rechnen müssen.

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MEINE ANALYSE:

Diese Situation geschieht sicher täglich hunderte Male auf den Autobahnen in Österreich: Der Fahrer eines großen VAN oder SUV rast auf der Überholspur dahin und meint, die kleinen Autos auf der rechten Spur dürften ihn keinesfalls behindern, denn jetzt kommt er und die Überholspur gehöre ihm alleine. Sollte doch einmal aus der rechten Spur einer es wagen, überholen zu wollen und dabei etwas langsamer sein als der „Überholspureigentümer-VAN“, wird 1 Meter dicht an den Kleinen herangefahren und wild mit Lichthupe und Hupe versucht, ihn in Angst und Schrecken zu versetzen, damit er reumütig sofort wieder nach rechts wechselt.

Was kann jetzt der Fahrer des Kleinwagens tun, um den lebensgefährlich dicht auffahrenden VAN zu veranlassen, einen Sicherheitsabstand einzuhalten? Er kann nur leicht auf die Bremse steigen, damit die Bremslichter aufleuchten, um dem VAN zu signalisieren: Ich lasse mich nicht hetzen und werde deswegen nicht schneller fahren, auch wenn du hupst, gehe also auf mehr Abstand. Meistens versteht das der Hetzer und er wartet dann eben, bis die Überholspur wieder für ihn frei ist.

In diesem Fall handelt es sich bei dem Hetzer aber um einen Mann der meint, mehrfach höhergestellt zu sein. Erstens auf Grund seines hohen rasenden Autos, zweitens auf Grund eines weltweit rasenden Anwachsens seines Genpools und drittens auf Grund der Entscheidung eines höchsten Wesens, er gehöre einer Menschengruppe von Höhergestellten an.

Heute, anno 2012 wird der Hetzer, der anschließend sogar auf der Überholspur den Kleinwagen zum Anhalten zwang, wahrscheinlich noch bestraft werden. Aber in wenigen Jahren kann das Räuberrecht der Scharia auch in Österreich voll gelten. Dann schaut alles ganz anders aus. Wenn einer höhergestellten Person den Weg versperrt wird – egal ob auf der Autobahn, in der U-Bahn, am Gehweg oder im Park – dann kann diese sofort selbst durchgreifen, den Behinderer nach Lust und Laune bestrafen und dabei noch weit strengere Maßnahmen setzen als nur die Scheibe einzuschlagen.

Die Schreibweise des Journalisten im obigen Bericht zeigt, wie das Scharia-Räuberrecht schon teilweise gilt, weil er sich in einem vorauseilenden Gehorsam schon unterordnet – wahrscheinlich ohne es selbst zu merken. Er schreibt, der Türke sei vom Österreicher „geschnitten“ und „schwer genervt“ worden. Außerdem sei der Österreicher „provokant“ gewesen, habe „heftige Reaktion“ getätigt und er, nicht der Türke hätte „irre Abbremsmanöver“ durchgeführt und beide wären „hitzköpfig“ gewesen. Der Journalist verdreht die Tatsachen völlig. Der Österreicher hat nicht heftig reagiert und ist niemals hitzköpfig gewesen. Wenn dieses unpassende Wort schon gebraucht wird, dann war das nur der Türke. Unpassend deswegen, weil mit „hitzköpfig“ wird die schwere Gemeingefährlichkeit des Türken verniedlicht. Andere Zeitungen, die den Fall auch berichteten, wie hier:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=34763

ordneten sich noch mehr dem Scharia-Räuberrecht unter, indem sie die türkische Herkunft völlig verschwiegen nur von einem „44-jährigen Grazer VAN-Fahrer“ schrieben.

Der Türke seinerseits mag vielleicht jetzt denken, das Scharia-Räuberrecht gelte derzeit schon voll und ganz und dem Kleinwagen-Fahrer werden sicher beide Hände abgehackt, damit er keinen höhergestellten Rechtgläubigen beim Überholen behindern kann.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 


TÜRKISCHSTÄMMIGE JAGTEN MIT IHREM AUTO MOFA-FAHRER

2012/06/04

103 Türkischstämmige jagten mit ihrem Auto Mofa-Fahrer (Juni2012), 102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012), 101 Gefährlicher Boden Marchtrenk (Apr2012), 100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012), 099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012). Die Titel 098 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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103          20120604         KATEGORIE: Analysen zum Tag

 TÜRKISCHSTÄMMIGE JAGTEN MIT IHREM AUTO MOFA-FAHRER – von arouet8

Bild 1: Vorchdorf

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MEINE ANALYSE:

Schon die Generation der heutigen indigenen Jugendlichen bekommt den Leichtsinn ihrer Eltern und Großeltern körperlich zu spüren, welche dümmlich immer nur Parteien wählten, die möglichst viel Islam nach Europa importieren wollen. Wie wird es einst den heutigen Babys erst ergehen?

Der türkischstämmige Fahrer hat sein Auto als Waffe gebraucht, indem er das Mofa verfolgte und zum Anhalten zwang. Ein Auto ist vergleichbar mit einer 1000 bis 2000-kg schweren Kanonenkugel. Alleine schon mit dem Versperren des Weges hat er das Leben der zwei indigenen Jugendlichen gefährdet. Die darauffolgenden Schläge und Tritte waren ebenfalls lebensgefährdend, denn jeder Schlag oder Tritt kann tödlich enden. Kein vorausgehender verbaler Streit rechtfertigt solche Gewalt. Der menschliche Körper ist kein Terminator sondern weich und zerbrechlich. Die Richter sprechen meistens nur Bewährungsstrafen aus, weil sie das antike Römischen Sachenrecht anwenden und die indigenen Jugendlichen zu zukünftigen Sklaven islamischer Sklavenbesitzer degradieren. Der Rundfunk berichtet davon auch nichts, weil er feierliche Moscheeeröffnungen wichtiger findet und die Landeshauptmänner beschäftigen sich mit dem Islam vorwiegend nur insofern, indem sie Imamen Orden verleihen und Subventionen für islamische Vereine bereitstellen.

Bild2 : LH Dr. Häupl überreicht einem Imam einen Orden

Türkischstämmige Jugendliche wachsen mit drei Überlegenheits – Überzeugungen auf: Erstens seien sie als Autofahrer allen Rad- und Mofafahrern überlegen, zweitens hätten sie mit dem Islam eine allen anderen überlegene Weltanschauung und drittens sind sie demografiemäßig in weit überlegener Weise auf der Überholspur. Bezeichnend ist auch der Unterschied im Lebensstandard zwischen türkischstämmigen Jugendlichen und indigenen Jugendlichen, denn während türkischstämmige Jugendliche, auch wenn sie keiner Arbeit nachgehen, großspurig in einem Auto sitzen, fahren indigene Jugendliche meist mit einem einspurigen Fahrrad oder Mofa. Das Bild, das die Integrationsbeauftragten von „den armen Muslimen“ zeichnen galt vielleicht noch vor 30 Jahren, heute ist es aber umgekehrt. Die mittlere Lebensdauer, der wichtigste Indikator für die Lebensqualität und medizinische Versorgung zeigt deutlich eine Besserstellung der Türken: „Ein 2010 geborener Österreicher kann auf 77,6 Jahre Lebensdauer hoffen, eine Österreicherin auf 83,1 Jahre. Bei den Migranten sind es 78,4 Jahre, bei den Migrantinnen 83,2 Jahre – wobei die Türkinnen mit 84,5 Jahren hervorstechen.“

http://www.krone.at/Oesterreich/Zuwanderer_werden_trotz_hoher_Risiken_aelter_als_Inlaender-Integrationsbericht-Story-271123

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DER BERICHT:

http://www.salzi.at/2012/06/vorchdorf-mofalenker-krankenhausreif-geprugelt/

Sonntag, 03. Juni 2012, 21:53 – Völlig ausgerastet ist am Samstagnachmittag ein 19-jähriger türkischstämmiger Österreicher im Gemeindegebiet von Vorchdorf. Er schlug grundlos einen 15-jährigen Schüler aus Vorchdorf krankenhausreif. Der 19-jährige fuhr im Auto seines ebenfalls türkischstämmigen 18-jährigen Freundes mit, als die beiden bei einer Kreuzung im Ortsgebiet von Vorchdorf neben dem mit zwei 15-jährigen Schülern aus Vorchdorf besetzten Mofa verkehrsbedingt zum Stehen kamen. Zwischen den vier Burschen kam es an der Kreuzung zu gegenseitigen beleidigenden Gesten. Mit Faustschlägen brutalst zusammen geschlagen – Deshalb verfolgten die beiden türkischstämmigen Burschen das Motorfahrrad und zwangen das Duo zum Anhalten. Der 19-jährige Zivildiener sprang aus dem Auto und ging brutalst auf dem am Sozius des Motorfahrrades mitfahrenden Schüler los. Der rabiate 19-Jährige war nicht mehr zu bändigen und attackierte den Schüler mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Rücken. Der Schläger und seine Freund konnten vorerst flüchten. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte der Fahrzeughalter und somit auch der Verdächtige ausgeforscht werden. Der 15-jährige Schüler erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und musste im LKH Gmunden ambulant behandelt werden.