TÜRKISCHSTÄMMIGE JAGTEN MIT IHREM AUTO MOFA-FAHRER

103 Türkischstämmige jagten mit ihrem Auto Mofa-Fahrer (Juni2012), 102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012), 101 Gefährlicher Boden Marchtrenk (Apr2012), 100 Gerechter Zorn in Linz (Apr2012), 099 Wer bekommt die Kristallkugel im Österreicher-Hauen? (Mrz2012). Die Titel 098 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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103          20120604         KATEGORIE: Analysen zum Tag

 TÜRKISCHSTÄMMIGE JAGTEN MIT IHREM AUTO MOFA-FAHRER – von arouet8

Bild 1: Vorchdorf

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MEINE ANALYSE:

Schon die Generation der heutigen indigenen Jugendlichen bekommt den Leichtsinn ihrer Eltern und Großeltern körperlich zu spüren, welche dümmlich immer nur Parteien wählten, die möglichst viel Islam nach Europa importieren wollen. Wie wird es einst den heutigen Babys erst ergehen?

Der türkischstämmige Fahrer hat sein Auto als Waffe gebraucht, indem er das Mofa verfolgte und zum Anhalten zwang. Ein Auto ist vergleichbar mit einer 1000 bis 2000-kg schweren Kanonenkugel. Alleine schon mit dem Versperren des Weges hat er das Leben der zwei indigenen Jugendlichen gefährdet. Die darauffolgenden Schläge und Tritte waren ebenfalls lebensgefährdend, denn jeder Schlag oder Tritt kann tödlich enden. Kein vorausgehender verbaler Streit rechtfertigt solche Gewalt. Der menschliche Körper ist kein Terminator sondern weich und zerbrechlich. Die Richter sprechen meistens nur Bewährungsstrafen aus, weil sie das antike Römischen Sachenrecht anwenden und die indigenen Jugendlichen zu zukünftigen Sklaven islamischer Sklavenbesitzer degradieren. Der Rundfunk berichtet davon auch nichts, weil er feierliche Moscheeeröffnungen wichtiger findet und die Landeshauptmänner beschäftigen sich mit dem Islam vorwiegend nur insofern, indem sie Imamen Orden verleihen und Subventionen für islamische Vereine bereitstellen.

Bild2 : LH Dr. Häupl überreicht einem Imam einen Orden

Türkischstämmige Jugendliche wachsen mit drei Überlegenheits – Überzeugungen auf: Erstens seien sie als Autofahrer allen Rad- und Mofafahrern überlegen, zweitens hätten sie mit dem Islam eine allen anderen überlegene Weltanschauung und drittens sind sie demografiemäßig in weit überlegener Weise auf der Überholspur. Bezeichnend ist auch der Unterschied im Lebensstandard zwischen türkischstämmigen Jugendlichen und indigenen Jugendlichen, denn während türkischstämmige Jugendliche, auch wenn sie keiner Arbeit nachgehen, großspurig in einem Auto sitzen, fahren indigene Jugendliche meist mit einem einspurigen Fahrrad oder Mofa. Das Bild, das die Integrationsbeauftragten von „den armen Muslimen“ zeichnen galt vielleicht noch vor 30 Jahren, heute ist es aber umgekehrt. Die mittlere Lebensdauer, der wichtigste Indikator für die Lebensqualität und medizinische Versorgung zeigt deutlich eine Besserstellung der Türken: „Ein 2010 geborener Österreicher kann auf 77,6 Jahre Lebensdauer hoffen, eine Österreicherin auf 83,1 Jahre. Bei den Migranten sind es 78,4 Jahre, bei den Migrantinnen 83,2 Jahre – wobei die Türkinnen mit 84,5 Jahren hervorstechen.“

http://www.krone.at/Oesterreich/Zuwanderer_werden_trotz_hoher_Risiken_aelter_als_Inlaender-Integrationsbericht-Story-271123

      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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DER BERICHT:

http://www.salzi.at/2012/06/vorchdorf-mofalenker-krankenhausreif-geprugelt/

Sonntag, 03. Juni 2012, 21:53 – Völlig ausgerastet ist am Samstagnachmittag ein 19-jähriger türkischstämmiger Österreicher im Gemeindegebiet von Vorchdorf. Er schlug grundlos einen 15-jährigen Schüler aus Vorchdorf krankenhausreif. Der 19-jährige fuhr im Auto seines ebenfalls türkischstämmigen 18-jährigen Freundes mit, als die beiden bei einer Kreuzung im Ortsgebiet von Vorchdorf neben dem mit zwei 15-jährigen Schülern aus Vorchdorf besetzten Mofa verkehrsbedingt zum Stehen kamen. Zwischen den vier Burschen kam es an der Kreuzung zu gegenseitigen beleidigenden Gesten. Mit Faustschlägen brutalst zusammen geschlagen – Deshalb verfolgten die beiden türkischstämmigen Burschen das Motorfahrrad und zwangen das Duo zum Anhalten. Der 19-jährige Zivildiener sprang aus dem Auto und ging brutalst auf dem am Sozius des Motorfahrrades mitfahrenden Schüler los. Der rabiate 19-Jährige war nicht mehr zu bändigen und attackierte den Schüler mit Schlägen ins Gesicht und Tritten gegen den Rücken. Der Schläger und seine Freund konnten vorerst flüchten. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte der Fahrzeughalter und somit auch der Verdächtige ausgeforscht werden. Der 15-jährige Schüler erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und musste im LKH Gmunden ambulant behandelt werden.

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