TÜRKE MIT VAN HETZTE KLEINWAGEN

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104    20120609        KATEGORIE: Analysen zum Tag

TÜRKE MIT VAN HETZTE KLEINWAGEN – von arouet8

Bild aus der Print-Ausgabe von „Österreich“, 20120606

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BERICHT aus der Zeitung „Österreich“, 2012-06-06:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/steiermark/Autolenker-liefern-sich-Duell-auf-der-A2/68294501

Es ist Dienstagabend um 19.40 Uhr auf der Autobahn bei Sinabelkirchen: Der Verkehr tröpfelt vor sich hin – als der 44-jährige Ramazan A. zügig mit seinem Ford-Galaxy-Van auf der Überholspur in Richtung Graz unterwegs ist. Zu seinem Ärger – er muss etwas stärker abbremsen – schert von rechts ein kleiner roter Pkw aus und schneidet beim Überholen des Vordermanns den Van des Türken, der mit zwei Frauen unterwegs ist. Schwer genervt, betätigt Ramazan die Lichthupe, worauf der Fahrer des roten Kleinwagens, der 40-jährige Stefan S., provokant auf die Bremse steigt. Jetzt muss der Türke die Geschwindigkeit noch weiter reduzieren. Das versetzt ihn derart in Wallung, dass er nach rechts ausschert, um den Uni-Angstellten von rechts zu überholen und ihm grimmig zu drohen. Die heftige Reaktion von Stefan S.: Er zeigt den Stinkefinger. Jetzt brennen beim Kontrahenten endgültig die Kabel durch. Latte von Anzeigen gegen die hitzköpfigen Fahrer – Obwohl der Verkehr weiterhin mit 130 km/h an der Stelle vorbeirauscht, legt Ramazan A. vor Stefan S. eine Vollbremsung hin, steigt (auf der Überholspur!) aus und donnert mit der Faust so fest gegen die Seitenscheibe des Kleinwagens, dass sie zerspringt. Der Grazer, der die Polizei alarmiert, wird durch einen Splitter leicht verletzt. Die Konsequenzen: Ramazan A. wird wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit unter besonders gefährlichen Verhältnissen – durch einen Crash hätten auf der Autobahn mehrere Menschen sterben können –, wegen Körperverletzung und wegen Nötigung angezeigt. Doch auch der Anzeiger wird mit einem gerichtlichen Nachspiel (wegen Nötigung durch irre Abbremsmanöver) rechnen müssen.

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MEINE ANALYSE:

Diese Situation geschieht sicher täglich hunderte Male auf den Autobahnen in Österreich: Der Fahrer eines großen VAN oder SUV rast auf der Überholspur dahin und meint, die kleinen Autos auf der rechten Spur dürften ihn keinesfalls behindern, denn jetzt kommt er und die Überholspur gehöre ihm alleine. Sollte doch einmal aus der rechten Spur einer es wagen, überholen zu wollen und dabei etwas langsamer sein als der „Überholspureigentümer-VAN“, wird 1 Meter dicht an den Kleinen herangefahren und wild mit Lichthupe und Hupe versucht, ihn in Angst und Schrecken zu versetzen, damit er reumütig sofort wieder nach rechts wechselt.

Was kann jetzt der Fahrer des Kleinwagens tun, um den lebensgefährlich dicht auffahrenden VAN zu veranlassen, einen Sicherheitsabstand einzuhalten? Er kann nur leicht auf die Bremse steigen, damit die Bremslichter aufleuchten, um dem VAN zu signalisieren: Ich lasse mich nicht hetzen und werde deswegen nicht schneller fahren, auch wenn du hupst, gehe also auf mehr Abstand. Meistens versteht das der Hetzer und er wartet dann eben, bis die Überholspur wieder für ihn frei ist.

In diesem Fall handelt es sich bei dem Hetzer aber um einen Mann der meint, mehrfach höhergestellt zu sein. Erstens auf Grund seines hohen rasenden Autos, zweitens auf Grund eines weltweit rasenden Anwachsens seines Genpools und drittens auf Grund der Entscheidung eines höchsten Wesens, er gehöre einer Menschengruppe von Höhergestellten an.

Heute, anno 2012 wird der Hetzer, der anschließend sogar auf der Überholspur den Kleinwagen zum Anhalten zwang, wahrscheinlich noch bestraft werden. Aber in wenigen Jahren kann das Räuberrecht der Scharia auch in Österreich voll gelten. Dann schaut alles ganz anders aus. Wenn einer höhergestellten Person den Weg versperrt wird – egal ob auf der Autobahn, in der U-Bahn, am Gehweg oder im Park – dann kann diese sofort selbst durchgreifen, den Behinderer nach Lust und Laune bestrafen und dabei noch weit strengere Maßnahmen setzen als nur die Scheibe einzuschlagen.

Die Schreibweise des Journalisten im obigen Bericht zeigt, wie das Scharia-Räuberrecht schon teilweise gilt, weil er sich in einem vorauseilenden Gehorsam schon unterordnet – wahrscheinlich ohne es selbst zu merken. Er schreibt, der Türke sei vom Österreicher „geschnitten“ und „schwer genervt“ worden. Außerdem sei der Österreicher „provokant“ gewesen, habe „heftige Reaktion“ getätigt und er, nicht der Türke hätte „irre Abbremsmanöver“ durchgeführt und beide wären „hitzköpfig“ gewesen. Der Journalist verdreht die Tatsachen völlig. Der Österreicher hat nicht heftig reagiert und ist niemals hitzköpfig gewesen. Wenn dieses unpassende Wort schon gebraucht wird, dann war das nur der Türke. Unpassend deswegen, weil mit „hitzköpfig“ wird die schwere Gemeingefährlichkeit des Türken verniedlicht. Andere Zeitungen, die den Fall auch berichteten, wie hier:

http://regionews.at/?set_ActivMenu=293&special=details&News_ID=34763

ordneten sich noch mehr dem Scharia-Räuberrecht unter, indem sie die türkische Herkunft völlig verschwiegen nur von einem „44-jährigen Grazer VAN-Fahrer“ schrieben.

Der Türke seinerseits mag vielleicht jetzt denken, das Scharia-Räuberrecht gelte derzeit schon voll und ganz und dem Kleinwagen-Fahrer werden sicher beide Hände abgehackt, damit er keinen höhergestellten Rechtgläubigen beim Überholen behindern kann.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

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