LINZER MENSCHENRETTER MIT HEILIGENSCHEINEN

2012/06/25

105 Linzer Menschenretter mit Heiligenschein (Jun2012), 104 Türke mit VAN hetzte Kleinwagen (Juni2012), 103 Türkischstämmige jagten mit ihrem Auto Mofa-Fahrer (Juni2012), 102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012). Die Titel 101 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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105     20120625       KATEGORIE: Analysen zum Tag

LINZER MENSCHENRETTER MIT HEILIGENSCHEINEN – von arouet8


Bild 1:  Faksimile aus „OÖ.Nachrichten“ vom 20.Juni 2012:  Hunderte Demonstranten zogen am 20.Juni 2012 durch die Linzer Innenstadt. Mit gelben Regenschirmen, die sie wie Heiligenscheine über ihre Häupter hielten und auf denen „Asylkoordination“ zu lesen war. Ein kompliziertes Wort, mit dem wahrscheinlich die Koordination des Imports von noch mehr Mohammedanerbuberl nach Österreich und Europa gemeint ist.

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DER BERICHT  (aus „OÖ.Nachrichten“, 20120615):

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,906675

LINZ. Eine 16-Jährige wehrte sich Mittwochnachmittag durch laute Schreie gegen den Versuch eines Unbekannten im Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald, sie zu vergewaltigen.
Der Mann wartete um 14:25 Uhr beim Durchgang Brunnenfeldstraße-Wasserwald. Als die 16-Jährige kam, riss er diese plötzlich von hinten zu Boden und versuchte sich an dem Mädchen zu vergehen. Das Opfer wehrte sich jedoch heftig unter lautem Schreien und schlug dem Täter mehrmals ins Gesicht, so dass dieser letztlich von ihr abließ und die 16-Jährige flüchten konnte.  Täterbeschreibung:  Südländischer Typ, 18 bis 25 Jahre alt, circa 165 bis 170 cm groß, mittlere Statur, dunkelbraunes Haar (mittig Stehfrisur, seitlich kürzer), dunkle Augen, volle Lippen, bekleidet mit hellem Blouson, dunkelblaue Jeans, schwarze Sportschuhe,  viereckige Brille mit Rahmen und dünnen Metallbügeln. Hinweise zum Täter bitte an den Dauerdienst des SPK Linz unter Telefon 059133/45 – 3333.

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MEINE ANALYSE:
Liebe Menschenretter mit gelben Heiligenscheinen, wegen eurer Fokussierung auf Menschenrechte nur für die Buberl südlich vom Schwarzen Meer und vom Mittelmeer und sonst niemand wird die Heimat für alle anderen immer gefährlicher und unmenschlicher. Die sexuelle Entwicklung, die bei dem 16-jährigen Mädchen gerade erst begonnen hat und von der es sich bestimmt die schönsten Bilder ausgemalt hat, bekam von einem eurer Lieblinge den ersten Hammerschlag, von dem es sich nur schwer erholen wird können und an die es sein ganzes Leben mit Schrecken denken wird. Das Mädchen, das bis dahin in sicherer Geborgenheit aufwuchs, musste von einer Sekunde auf die andere um sein junges Leben und um seine sexuelle Unverletztheit schreien, schlagen und rennen.

Doch so etwas scheint für euch nur ein vernachlässigbarer Kollateralschaden zu sein. Ihr habt euch monomanisch darauf konzentriert, möglichst viele der „ach so armen“ Mohammedanerbuberl nach Westeuropa zu holen und sie von den Steuerzahlern finanziell versorgen zu lassen. Arm sind aber viele Österreicher mittlerweile durch die Ausbeutungsmaßnahmen der Ölscheiche
 


Bild 2: Reicher Ölscheich auf Visite in seiner österreichischen Kolonie

und die vielen Sozialgelder für den Mohammedanernachwuchs auch geworden, nur ihr merkt das nicht weil ihr demonstrativ alleine auf das Wohlergehen der Mohammedaner schaut, die 90% aller Migranten stellen.

Genau in der Stadt, in der das Mädchen überfallen wurde, habt ihr 5 Tage nachher einen Demonstrationsmarsch für die Menschenrechte der im obigen Bericht angeführten „südländischen Typen“ durchgeführt. Die vielen „südländischen Typen“, die meist ohnehin in Selbstmitleid zerfließen, fordern neben finanzieller Versorgung selbstredend nun auch sexuelle Versorgung. Sie bestehen strikt auf einer Rundumversorgung durch die autochthone Bevölkerung und werden darin von euch nur bestärkt. Gerade wegen solcher Demonstrationen meinen sie die absoluten Lieblinge des ganzen Landes zu sein und alle jungen Mädchen, die ihnen über den Weg laufen, würden sich deshalb ihnen gerne hingeben. Sie bräuchten sich nur darüber zu werfen. 

update 2012-10-04: BERICHT von 2012-09-27 aus
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,975340


Bild: Wasserwald-Park in Linz
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LINZ. 47-jähriger Schlosser wurde zum Helden des Tages – 16-jähriger Mehrfachtäter geständig.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort war Manfred Berger am Dienstag gegen 14 Uhr bei seiner Heimfahrt durch den Linzer Wasserwald. Wie so oft fuhr er mit dem Rad vom Brucknerhaus, wo er als Schlosser arbeitet, nach Hause. Dabei erwischte er einen 16-Jährigen, der gerade eine 13-Jährige vergewaltigen wollte. Der Täter ergriff die Flucht, wurde aber wenig später von der Polizei verhaftet.

ÖONachrichten: Herr Berger, schildern Sie bitte den Vorfall im Wasserwald.

Manfred Berger: Ich war wie meistens auf dem Heimweg mit dem Rad durch den Wasserwald unterwegs. In einem Waldstück hörte ich plötzlich ein Wimmern, das sich nach einer Frau angehört hat. Vor mir war niemand, also bin ich vom Rad abgestiegen und habe in den Büschen nachgeschaut.

Was haben Sie dort gesehen?

Ein Mädchen ist auf dem Rücken gelegen, es war total verängstigt. Ein Bursch hat sich gerade über sie gebeugt. Beide waren noch bekleidet. Ich dachte mir, da stimmt was nicht.

Wie haben Sie reagiert?

Ich habe einen Schrei losgelassen, da hat sich der Typ erschreckt und ist abgehauen. Ich habe sofort die Polizei gerufen.

Wie ging es der 13-Jährigen?

Das Mädel war natürlich total unter Schock und hat geweint. Ich bin eine Dreiviertelstunde bei ihr geblieben. Gesprochen hat sie nicht viel. Sie sagte nur, sie müsse wieder in die Schule zurück. Sie hatte offenbar Mittagspause. Ich habe ihr gesagt, sie solle hier bleiben und brauche nirgends mehr hinzugehen.

Die Polizei ist kurz darauf eingetroffen und hat den Täter nach einer halben Stunde geschnappt. Was haben Sie von der Polizeiaktion mitbekommen?

Nicht viel. Ich bin beim Mädchen geblieben. Danach sind die Polizisten mit dem Buben zum Tatort zurückgekehrt.

Was haben Sie vom Täter gesehen?

Als ihn die Polizei zurückgebracht hatte, hat er nicht viel gesagt. Es hieß, er sei türkischstämmig. Das, was ich von ihm gehört habe, war jedenfalls Linzer Dialekt.

Ohne Ihre Hilfe wäre das Mädchen vermutlich vergewaltigt worden. Würden Sie sich als couragierten Menschen bezeichnen?

Ich bin jedenfalls keiner, der wegschaut. Bisher bin ich ja zum Glück noch nie in so eine Situation gekommen. Ich bin froh, dass ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort war, das war Glück. Es ist dem Mädchen ohnehin schon genug passiert. Ich freue mich auf alle Fälle, dass der Täter gleich verhaftet worden ist.

Verdächtiger gestand
Insgesamt drei Sexualdelikte gestand noch Dienstagabend jener 16-Jährige, der – wie berichtet – im Wasserwald in Linz eine 13-Jährige attackiert hatte. Der Jugendliche hatte zunächst noch versucht, die Taten vom Juni und August zu leugnen, gab aber nach der Konfrontation mit den Fakten und der Tatsache eines möglichen DNA-Beweises auf. Der Türke wird wegen des Verdachtes der versuchten und vollendeten Vergewaltigung in drei Fällen der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Der in Linz lebende Jugendliche wurde noch am Mittwoch in das Gefangenenhaus des Landesgerichtes Linz überstellt, jetzt wird über eine U-Haft entschieden.
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Der Bericht versteckt zwar die Türkischstämmigkeit des Täters irgendwo im Text, aber wenigstens verschweigt er sie nicht. Eine Erholungspause im Park zu suchen, wird durch die Zunahme von Türkischstämmigen für Frauen immer gefährlicher. Als völlig falsch erweisen sich die jahrelang leichtfertig wiederholten Ankündigungen der Integrationsbeauftragten, Türkischstämmige würden nach zwei bis drei Generationen automatisch ihre Verachtung und Gewaltbereitschaft gegenüber indigenen Frauen ablegen. Das Gegenteil ist der Fall. Je mehr Generationen von Türkischstämmigen auf die indigenen Frauen zukommen, desto gefährlicher wird es. Die Türkischstämmigen fühlen durch die ununterbrochene Erhöhung ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung sich und damit auch ihre teilweise gegenüber nichtmuslimischen Frauen abwertende Grundeinstellung bestätigt und sehen sich voll auf der Siegerstraße. Dieser eine Fall wurde durch einen zufällig vorbeikommenden mutigen Radfahrer geklärt, aber wie viele zahllose Fälle mögen es sein, bei denen Zeugen wegschauen, die Frauen und Mädchen aus Scham und Furcht vor Rache keine Anzeige machen und die von den großen Medien, insbesondere vom Rundfunk verschwiegen werden?

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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