BRANDT UND POMPIDOU STELLTEN 1973 DIE WEICHEN IN RICHTUNG HEUTIGER WIRTSCHAFTSKRISE

002 Brandt und Pompidou stellten 1973 die Weichen in Richtung heutiger Wirtschaftskrise (Juli2012), 001 Die Fortschreitende Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973 (Mai2008).

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002      20120705       KATEGORIE:  Die Versklavung Europas

BRANDT UND POMPIDOU STELLTEN 1973 DIE WEICHEN IN RICHTUNG HEUTIGER WIRTSCHAFTSKRISE – von arouet8

Bild 1: Willy Brandt und Georges Pompidou, die Wegbereiter in die heutige Krise

Wenn „die Lage immer schlimmer wird“ und Wirtschaftskrisen und -zusammenbrüche auf „überraschende Weise eintreten“, dann ist dies am Wenigsten auf „Finanztransaktionen“, „Banker“ oder „globale Konzerne“ zurückzuführen, wie besonders die Grün- und SP-Politiker theatralisch predigen, sondern auf falsche Weichenstellungen, die ihre Vorgänger seit den 1970-er Jahren durchgeführt haben und die sie selbst nie korrigiert haben. Heute haben sie die Länder, die sie regieren, schon w.o. gegeben. Sie sind nur noch bemüht aus dem in Richtung Abgrund rollenden Zug noch möglichst viel Geld für sich selbst herauszuholen – nach dem Motto: „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“.

Die nepotistischen EU-Bürokraten erhöhen ständig ihre Gehälter und vermehren die Posten für ihre Freunde und Verwandten. In Österreich haben die SPÖ und die ÖVP (gleichzusetzen mit der CDU) 2012-06-23 kaltschnäuzig das Geld von 15 auf 30 Millionen Euro glatt verdoppelt, das sie offiziell vom Steuerzahler jährlich in ihre eigenen Parteiapparate umleiten. Inoffiziell ist es wegen verschiedenster Subventionen für die ihren Parteien angeschlossenen Bildungs-, Kultur-, Sport- und den immer mehr werdenden Integrationsapparaten, mit denen sie neuerdings ebenfalls ihre Freunde und Verwandten mit vielen guten Posten versorgen, noch wesentlich mehr. (1)

Als die meisten westlichen Aktieneigentümer von November 2007 bis zum Februar 2009 oft mehr als die Hälfte ihres Vermögens verloren, berichteten Rundfunk und Zeitungen sinngemäß: „Das ist in der Wirtschaftsgeschichte nur ein kleiner Zacken nach unten, der im Rückblick kaum beachtet werden wird.“ Die Aktienkurse wanken aber seit diesem Niederschlag nur noch durch den Ring und werden durch Schuldenaufnahmen der Regierungen, die eine Massenarbeitlosigkeit verhindern wollen, gestützt um nicht völlig umzufallen. Doch die Regierungen beginnen wegen ihren eigenen Schuldenlasten nun auch zu wanken. Die Arbeitslosigkeit beträgt 2012 in der gesamten EU durchschnittlich 22%, das ist nur unwesentlich weniger als in den mohammedanischen Ländern. Trotz verrückt hohen Geburtenzahlen kommen diese auf vergleichsweise geringe 26%, weil sie ihre Bürokraten-Postenzahl mit den riesigen Erdöl-Gewinnen aufblähen können.

Bild 2: DAX-Aktien seit Herbst 2007
http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:interaktive-grafik-der-dax-seit-1999/70047003.html

Der „kleine Zacken“ dauert mittlerweile nun schon 5 Jahre und vertieft sich nun durch die Verschuldung auf die öffentlichen und privaten Haushalte. Die Zeitungen, die den Börsenabsturz von 2007 bis 2009 verharmlosten, haben deshalb Mitverantwortung an der falschen Reaktion der Politiker. Diese meinten und meinen noch immer, mit Aufnahme von Schulden könnten sie unter diesen „kleinen Zacken“ durchtauchen, bis die Wirtschaft wieder „floriert“. Obwohl sie beim Hinuntertauchen das Immer-Tiefer-Werden des Zackens bemerken, gehen sie stoisch weiter nach dem gleichen Rezept vor. Dadurch geraten sie in immer dunklere Schulden-Untiefen, weil die untere Spitze des Zackens nicht und nicht zu sehen ist. Der damalige deutsche SPD-Finanzminister Steinbrück sagte 2009: „Wir haben in den Abgrund geschaut“ (2), mittlerweile befindet sich Westeuropa aber schon im Sturz in diesen Abgrund.

Bezeichnenderweise installierten die EU-Machthaber mit Barroso einen aus einem der Extrem-Schuldnerländer kommenden totalen Versager 2004 als Kommissionspräsident und somit als höchsten Europa-Chef. Nach dem Motto: Wenn wir schon versagen, dann wollen wir wenigstens total und radikal versagen. Griechenland, Portugal und Spanien begannen schon damals mit einem frischfröhlichen Schuldenmachen, das wurde aber nicht bemerkt, weil die nach Brüssel gesandten EU-Politiker es sich in ihren neuen Posten bequem machten und die ihre selige Ruhe störenden Defizitzahlen vertuschten. Barroso hat nicht nur keinen Plan B, er auch keinen Plan A. Er irrt in den immer finsterer werdenden Untiefen umher, tut so als würde er nachdenken und macht eine verantwortungsvolle Miene zu seinem leichtsinnigen va banque – Spiel. Barroso war von 2002-04-06 bis 2004-07-12 der Premierminister Portugals:

„Statt vor allem die Ausgaben zu senken, um so zu einem ausgeglichenen Haushalt zu kommen, behalf sich seine Regierung damit, die Bilanz durch sogenannte Sondereinnahmen aufzubessern. Erst ließ Barroso staatliche Beteiligungen verkaufen, nachdem er die Geschäfte übernommen hatte, dann zapfte er die Pensionskasse des staatseigenen Postunternehmens an. Als auch das nicht mehr reichte, ließ er ein Gesetz verabschieden, das es ihm erlaubte, künftige Steuerzahlungen an der Börse zu verkaufen. Die Experten wussten natürlich, was sie von solcher Zahlenkosmetik zu halten hatten: ‚Portugals regulärer Fehlbetrag bei fünf Prozent‘, meldete die ‚Börsen-Zeitung‘ im November 2003, da war Barroso im zweiten Jahr seiner Amtszeit.“
http://www.spiegel.de/politik/ausland/s-p-o-n-der-schwarze-kanal-protestnote-vom-zahlen-jongleur-a-780260.html

DIE ERSTE FALSCHE WEICHENSTELLUNG WAR 1973
Die falschen Weichenstellungen der westlichen Politiker seit 1973, die in das heutige Wirtschaftsdesaster geführt haben, waren diese: Nach 1945 bekam die Landwirtschaft, das Transportwesen und die Industrie einen Energieschub, weil erstmals eine neue Energie in großen Mengen zur Verfügung stand, die sogar ohne dafür viel Aufwand zu betreiben bereitgestellt werden konnte. Es war das Erdöl. Es sprudelte so gut wie gratis und von selbst aus Quellen und musste nicht wie die Kohle mühsam herausgehauen werden. Gar nicht zu reden vom Fütterungs- und Pflegeaufwand, den die Energie der Pferde benötigte, die bis 1945 die Hauptlast in der Landwirtschaft und neben den kohlebetriebenen Dampfzügen auch im Transportwesen trug. Wegen der erstmals massenhaften Förderung von Erdöl und NICHT wegen dem „Wiederaufbau“ nach den Kriegszerstörungen kam es zu einer 30-jährigen Hochkonjunktur. Nur Bellizisten schwärmen über angeblich positive Wirkungen von Kriegen. Die besonders im Mohammedanismus immer anthropozentrischer werdende Menschheit blähte sich in dieser Zeit mit dem Fett des Erdöls adipös von 2,5 auf 5 Milliarden auf, 2012 sind es bereits über 7 Milliarden.

Bild 4: Die heute hauptsächlich von den Mohammedanern verursachte Menschenanzahl-Blase (3)

Traktoren, Mähdrescher, Baumaschinen, Schiffe, Flugzeuge, die industrielle Herstellung chemischer Produkte und sogar Weltraumflüge werden seit dieser Zeit nur noch mit fossilen Brennstoffen betrieben. Die Endlichkeit des Erdöls war den Wissenschaftern und Politikern zwar bewusst, aber sie hofften, bis zur Erschöpfung der Erdölvorräte und gerade mit Hilfe des Erdöls können neue Erfindungen gemacht werden und neue Energiequellen gefunden werden, die das Erdöl, wenn es zur Neige



Bild 5: Die Bevölkerungszunahme nach Regionen

gehen wird, nicht mehr notwendig machen. Es müssten nur die Gewinne aus der Energie, die aus der Ausschöpfung des Erdöls kommen, in die Forschungs- und Erfindungsenergie der Menschheit umgelenkt werden.



Bild 6:  Oil Peak, 2012 verbrennt die Menschheit 30 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) pro Tag.

Doch der Westen machte die Rechnung ohne die Wirte, die seinen schönen Plan seit 1973 durchkreuzen. Diese Wirte sind die Ölscheichs, die fast den alleinigen Zugriff auf die Zapfhähne der Ölquellen haben. Die Gewinne daraus leiten sie in unproduktive Bereiche wie die Postenversorgungen mit ihren Beamten- Religions- und Militärapparaten, unbegrenzter Geburtensteigerung und in die jede menschliche Ethik beleidigenden Prunkbauten um. Die Wirtschaftskrise des Westens entstand, weil er den Vorteil der Erdölenergie, die der Menschheit historisch nur kurzzeitig zu Verfügung steht, seit 1973 nicht mehr in die Entwicklung neuer Technologien einbringen kann.


Bild 7: Dubai-Prunkbauten

Die Historikerin Bat Ye’or hat erstmals die vertuschte und vergessene Weichenstellung von 1973 aufgedeckt:  „Die arabische Seite verlangte eine politische Verpflichtung Europas gegen Israel, womit der wirtschaftliche Aspekt des Dialogs dem politischen Zusammenhang des arabischen Kriegs gegen Israel untergeordnet wurde. Der wirtschaftliche Bereich wurde so in die euro-arabische politische Solidarität gegen Israel integriert. Präsident Georges Pompidou und Kanzler Willy Brandt bestätigten den Wunsch nach einem Dialog in ihrem Treffen am 26. und 27. November 1973….Wirtschaftlicher Austausch wird der Unterstützung der EWG für den Krieg der Arabischen Liga zur Vernichtung Israels untergeordnet. Was die Europäer betraf, so vertrat der belgische Sprecher die Meinung, dass in der wirtschaftlichen Kooperation arabische Arbeitskraftreserven und Rohstoffe – vermutlich Öl – mit europäischer Technologie verbunden werden soll….Die Vereinigung verlangt von den europäischen Regierungen, dass sie gesetzliche Vortreffungen bezüglich der Bewegungsfreiheit und des Respekts der fundamentalen Rechte der nach Europa eingewanderten Arbeiter trifft: Diese Rechte müssen denen der eigenen (europäischen) Staatsbürger gleich gestellt sein.“
Aus: Bat Ye’or – „Der Euro-Arabische Dialog und die Geburt von Eurabia“

Fehler einzugestehen und zu korrigieren bedarf eines weitaus größeren Formats (etwa jenes von Churchill), als Fehler nicht zu machen. Schmidt, Kohl, Schröder, Schäuble und Merkel waren und sind also eindeutig überfordert, weil sie im Vergleich zu den diesen Fehler gemacht habenden und auf die Erpressung der Ölscheichs eingegangenen Politiker Brandt, Pompidou, Nixon, Ford, Heath, Andreotti und Kreisky bestimmt kein größeres Fomat haben. Nixon führte einen massiven Krieg an einer völlig falschen Front: Gegen das damals nur Holz, Kautschuk und Jute liefernde, aber gänzlich erdöl-lose Vietnam. Helmut Schmidt bemühte sich den Fehler von Brandt zu korrigieren, indem er ein Aufnahmestopp gegen Türken erreichen wollte, scheiterte aber damit, weil er nicht nur die Türkei, sondern auch seine Parteifreunde und die Sozialistischen Internationale (SI) gegen sich hatte. Sulayman Demirel, der ehemalige türkische Regierungschef sagte zu Helmut Schmidt: „Bis zum Ende des Jahrhunderts müssen wir noch fünfzehn Millionen Türken nach Deutschland exportieren“. Der Sozialdemokrat wehrte ab: „Das wird nicht stattfinden, das werden wir nicht zulassen“. Doch Demirel beharrte: „Warten Sie mal ab. Wir produzieren die Kinder, und ihr werdet sie aufnehmen“.  (Aus der Wochenzeitung „Die Zeit“, Heft „Zeit-Punkte“, Nr. 1/1993)

Die westlichen Regierungschefs in den Entscheidungsjahren 1973-1977:
Willy Brandt, D…………..(1969-1974)
Georges Pompidou, F.. (1969-1974)
Richard Nixon, USA….  (1969-1974)
Gerald Ford, USA……….(1974-1977)
Jimmy Carter, USA…… (1977-1981)  
Edward Heath, GB…….. (1970-1974)
Harold Wilson, GB……..(1964-1970, 1974-1976)
Aldo Moro, I ………………(1963-1968, 1974-1976)
Andreotti, I ……………….(1972-1973, 1976-1978)
Bruno Kreisky, Ö………. (1970-1983)

Bruno Kreisky, obwohl aus dem kleinen Österreich kommend, kam besonderes Gewicht zu, weil die Präsidenten der SI 1973 bis 1977 seine Freunde, der Österreicher Bruno Pittermann und der deutsche Kanzler Willy Brandt waren.

Wegen der Zerstörung seines langfristigen Planes wurde der Westen in seinem Fundament erschüttert. Seit Mitte des 13. Jh., beginnend mit Roger Bacon, der dem Papst eine Lupe zur Erforschung der Natur zugesandt hatte, machte der Westen in explosiver Weise Tausende Entdeckungen und Erfindungen, die er aber erst mit Hilfe der Energie des Erdöls im großen Maßstab umsetzen konnte. Der langfristige Plan der mohammedanischen Ölscheichs ist aber ein vollkommen anderer. Mit Hilfe des Erdöls wollen diese eine Diktatur im großen Maßstab über die gesamte Erde errichten. Die (noch) nichtmohammedanischen Länder Venezuela und Norwegen als Verbündete zu gewinnen, war für sie ein Leichtes, weil diese Länder an den hohen Ölpreisen mitprofitieren.

Bild 8: Die Erdölreserven nach Länder

Angesichts des fundamentalen Aushebelns der westlichen 700-jährigen Geistes-, Wissenschaftsgeschichte, Wirtschafts- und Energieplanung durch die diktatorischen Ölscheichs wäre eine Besetzung der Ölquellen mindestens so gerechtfertigt wie die Invasion der Alliierten 1944 gegen den Diktator Hitler. Einzelne verantwortungsvolle Politiker im Westen dachten zwar daran, doch die damaligen Regierungschefs waren allesamt konfliktscheu und gingen lieber einen bequemen Weg. Auch wussten sie: der Prozess einer Mohammedanisierung Europas wird ohnehin einige Jahrzehnte in Anspruch nehmen, bis dahin leben sie nicht mehr. Warum also unbequeme Maßnahmen ergreifen? Sie beugten sich also den zwei Hauptforderungen der Ölscheichs: Erstens auf Massenzuwanderung von Mohammedanern in die Sozialsysteme und Wohnungen Westeuropas und zweitens auf Mithilfe der europäischen Politiker und Medien bei einer Eliminierung Israels. Die Ölscheichs wissen um die hohe geistige Kapazität der Juden und um deren Beiträge zu den westlichen Naturwissenschaften und Technologien. Die Juden könnten ihrer Befürchtung nach am ehesten eine neue effektive Energiequelle finden und damit das Erdölmonopol der mohammedanischen Länder bedeutungslos machen – das ist einer der Gründe, warum sie Israel mit allen Mitteln zerstören wollen, obwohl dieses mit seinen 22.000 km2 nur 0,05% der mohammedanischen Fläche und nur 0,015% der Fläche des Festlandes der Erde (149.430.000 km2) hat.  Der Hauptgrund, warum sie eliminatorisch antiisraelisch sind, ist weil das Judentum als erste Bewegung in der Menschheitsgeschichte sich seit 3500 Jahren gegen das Sklavenhaltertum wehrt. So wie der Hitlerismus es wollte, will auch der Mohammedanismus das Sklavenhaltertum aber weltweit neuinstallieren.

Besonders die Sozialistische Intenatinale (SI) schlug sich auf die Seite der Ölscheichs, weil sie sich entschieden hat, auf die Masse der Mohammedaner zu setzen. Sie will ja nur irgendeine Arbeitnehmermasse zur Weltmacht führen. Ob diese nun mohammedanisch ist oder nicht, ist für sie einerlei. Eine Mohammedanermasse ist für sie sogar attraktiver, weil diese idiosynkratisch Weltmacht anstrebt. Die SI meint, wenn sie sich an diese Lokomotive anhängt, dann kann sie wenigstens zu einer Sozius-Weltmacht aufsteigen.

Die Präsidenten der SI waren:
Bruno Pittermann, Österreich… (1964–1976)
Willy Brandt, Deutschland………. (1976–1992)
Pierre Mauroy, Frankreich……….(1992–1999)  
António Guterres, Portugal………(1999–2005)
Papandreou, Griechenland……….(seit 2006)
Ausgerechnet aus den Geldverprasserländern Portugal Griechenland nahm die SI ihre letzten Präsidenten.

Die EU ergriff eine spezielle Maßnahme, um ihr Klein-Beigeben gegenüber den mohammedanischen Ölscheichs zu verdrängen.  Sie plusterte sich auf wie ein Pfau, indem sie sich um die wirtschaftlich und wissenschaftlich unbedarften südeuropäischen Länder vergrößerte. Mit Süditalien und Südfrankreich hatte sie bis dahin ohnehin schon Gewichte um den Hals, aber daraus lernte sie nicht. Nur um sagen zu können: „Seht her, wir sind der größte Wirtschaftsraum der Erde und brauchen uns deshalb vor der Erpressung der Ölscheichs nicht zu fürchten“. Das ging aber voll in die Hosen, weil auch die Südeuropäer sich davon blenden ließen und meinten, der schillernde EU-Pfau wäre tatsächlich unermesslich reich. Sie hoben mit EU-Krediten ihre Gehälter um 40% bis 80% an und für ihre Sichzurverfügungstellung bei der EU-Aufplusterung wollten sie noch zusätzliche belohnt werden.

Die schwer schuftenden Arbeitnehmer Deutschlands, Hollands, Österreichs, Finnlands und Dänemarks gaben für das inhaltslose Aufblähen der EU ihren Politikern nicht nur 460 Milliarden Euro, wie diese als Lehrlinge der griechischen Meisterlügner es uns vormachen, sondern es sind bereits 9200 Milliarden Euro. Das sind die Bankschulden, die Griechenland, Portugal, Spanien, Italien, Irland und Zypern bei den anderen EU-Ländern haben. Deutschland muss laut dem 2012-06-29 von Grünen, SPD und CDU im Bundestag beschlossenen Fiskalpakt und dem gleichzeitig beschlossenen ESM-Vertrag mindestens 27% davon zahlen, das sind 2484 Milliarden Euro. Und abermals wurden falsche Weichen gestellt, besonders ungestüm betätigten dabei die infantilen Grünen die Hebeln. Wenn die anderen Geberländer ausfallen sollten, was leicht möglich sein kann, dann muss Deutschland sogar 43% zahlen, das sind 3956 Milliarden Euro. Da Deutschland ein Jahresetat von nur 300 Milliarden Euro hat, muss es dann die kompletten Bundesausgaben von 13 Jahren den Schuldnerländern abgeben. 2012-07-04 beschlossen auch in Österreich die Grünen, SPÖ und ÖVP 19,5 Milliarden Euro Bürgschaft für die Schulden der alles im Luxus verprasst habenden südlichen Länder. Das hat mit einem gerechten Finanzausgleich, wie er zwischen ärmeren und reicheren Bundesländern schon lange üblich ist, nichts mehr zu tun, das ist nur mehr als schwerer Raub zu bezeichnen, der für die Existenz der Beraubten tödlich sein kann. Dieses Geld werden die Geberländer nie wieder sehen, weil es schon längst umgesetzt ist in Gold, Bankkonten in aller Welt, Häuser, Yachten, teure Autos, Sommersitze und Swimmingpools.

Mit der Forcierung von schweren Schuldverhältnissen gefährden die EU-Politiker alte Freundschaften zwischen den Ländern Europas. Gegenseitige Beschuldigungen, Vorwürfe, Ablehnungen und sogar Kriegsgefahr rufen sie damit hervor. Sie verstoßen gegen den alten Grundsatz: „Gute Freunde – strenge Rechnung“. Im Umkehrschluss bedeutet das: „Schlampige Rechnung – erbitterte Feinde“.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
——
(1) „OÖ.Nachrichten“ von 20120630: „Wenn es um das eigene Gerstl geht, gibt es kein Halten mehr. Ohne auch nur einen Genierer haben SP und VP diese Woche die Erhöhung der Parteienfinanzierung durchgepeitscht. Vielleicht hat das Kalkül dabei eine Rolle gespielt, die Dramatik um den Euro würde das Thema auf die hinteren Zeitungsseiten verdrängen.  Eine Fehlannahme. Die Innenpolitik verliert durch politisches Mittelmaß, Mangel an Mut, vor allem aber durch Kompetenzverlagerung in Richtung Brüssel als Folge der Euro-Rettung fortwährend an Möglichkeiten – zugleich verteuert sie ihren Betrieb.“
http://www.nachrichten.at/nachrichten/meinung/leitartikel/Leitartikel;art11085,916834

(2) „Berliner Zeitung“ von 20090129:
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/konjunktur—finanzminister-steinbrueck-deutet-die-uebernahme-fauler-wertpapiere-an–us-praesident-obama-muss-handeln-und-prueft-den-aufbau-einer-sogenannten-bad-bank—ich-verspreche-nichts–also-glauben-sie-mir-,10810590,10616498.html

(3) Im Jahre 2002 kommen auf 1000 Araber in Gaza 42 Geburten (1998 sogar noch 50), dagegen 2002 in Deutschland und Österreich 9, der Schweiz 10, den USA 15 (PRB 2003). In der übrigen islamischen Welt hat 2002 lediglich Afghanistan (43 auf 1000) eine höhere Geburtenrate als Gaza, in der arabischen Welt liegt Yemen mit 44 Geburten auf 1000 noch vor dem Palästinensergebiet. Womöglich gilt das auch für Saudi-Arabien, wenn man nur die arabische Bevölkerung (18 von 23,5 Millionen) betrachtet, da die 5,5 Millionen Fremdarbeiter von der Fortpflanzung weitgehend ausgeschlossen sind. Ohne die Ausländer sind womöglich 55 Prozent der Menschen im Ölland unter 15 Jahre alt. Zwischen 1963 und 2003 steigt die innersaudische Gesamtbevölkerung von 5 auf 18, die jenige Jemens von 5,5 auf fast 19 Millionen (Lahmeyer 2003n; 2003o)…. «Die Gebärmütter der Frauen entscheiden den Krieg» Die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen, Ost-Jerusalem und der West-bank (also ohne die Araber im eigentlichen Israel) ist seit der Besetzung durch Israel im Jahre 1967 bis 2002 von 450.000 auf 3,3 Millionen angestiegen (Lahmeyer 2003g). Da Israel überhaupt erst die palästinensische Bevölkerungsexplosion ermöglicht, wird man die These von einer vorrangig islamischen Haltung statt demographischer Not hinter dem tödlichen Einsatz palästinensischer Kinder mit einem Fragezeichen versehen müssen. Schließlich hat der eher unfromme Arafat ganz persönlich erklärt, daß keineswegs die Gottheit, sondern seine «Geheimwaffe» bzw. «die Gebärmütter der Frauen seines Volkes den Krieg entscheiden werden» (Sarig 2002,6).  Gunnar Heinsohn: Söhne und Weltmacht 2006, S.32-33

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