ÖLSCHEICHVERSIFFTE MEDIEN GEFÄHRDEN DIE BEVÖLKERUNG

106 Ölscheichversiffte Medien gefährden die Bevölkerung (Jul2012), 105 Linzer Menschenretter mit Heiligenschein (Jun2012), 104 Türke mit VAN hetzte Kleinwagen (Juni2012), 103 Türkischstämmige jagten mit ihrem Auto Mofa-Fahrer (Juni2012), 102 Der Kosovo-Islam gehört inzwischen auch zu Kärnten (Apr2012). Die Titel 101 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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106     20120722      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ÖLSCHEICHVERSIFFTE MEDIEN GEFÄHRDEN DIE BEVÖLKERUNG – von arouet8


Bild 1: Schwaz in Tirol
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BERICHT aus der Zeitung „Österreich“, 20120608:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/16-Jaehriger-bricht-Polizisten-die-Nase/68497606
Attacke in Zug – 16-Jähriger bricht Polizisten die Nase – Der Tiroler Bub hat aber noch weit mehr Delikte auf dem Kerbholz. Der Polizeikommandant des Tiroler Bezirks Schwaz ist vergangene Woche von einem 16-Jährigen in einem Regionalzug attackiert und schwer verletzt worden. Der Beamte erlitt bei der Auseinandersetzung einen doppelten Nasenbeinbruch. Der Bursch wurde nach seiner Festnahme zunächst auf freien Fuß gesetzt und dann wegen mehrerer Fälle von Sachbeschädigung und versuchter Brandstiftung in U-Haft genommen. Der Angriff wurde an einem Abend gegen 23.00 Uhr verübt. Der Bezirkspolizeikommandant habe in einem Regionalzug den Burschen aufgefordert, seine Füße von der Sitzbank zu nehmen. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung habe der junge Mann dem Beamten zwei Faustschläge ins Gesicht versetzt. Der Offizier verständigte seine Kollegen der Polizeiinspektion Kramsach (Bezirk Kufstein), die den 16-Jährigen nach Verlassen des Zuges in Rattenberg festnahmen. Nach der Einvernahme soll der junge Mann mehrere Sachbeschädigungen und eine versuchte Brandstiftung bei einem Holzschuppen begangen haben. Der 16-Jährige wurde daraufhin in U-Haft genommen.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE DAZU:

(GAST) 08.06.2012 17:43:56
Wäre es umgekehrt, Schäger Österreicher – Opfer Türke, würde er jetzt mit Schmerzensgeldforderungen usw. eingedeckt. Aber das ist ja ein armer 16-jähriger Bub, der kein Geld hat – Achtung Ironie ! Aber mir wurde so eine Antwort schon einmal gegeben, als ein Türke zuschlug.

omen 08.06.2012 17:01:50
KORUN WIRD SCHON DAFÜR SORGEN DASS DER POLIZIST DER BÖSE AUSLÄNDERHASSER IST !

ottonormal 08.06.2012 14:11:46
der Tiroler Bub ist ein 16 Jähriger Türke, Warheit sollte schon noch Warheit bleiben, und diesen Verbrecher als Bub zu bezeichnen grenzt schon an ……………

Cosinus 08.06.2012 13:51:05
Ein „Bub“ mit 16? Es war nebenbei gesagt ein rotgrüner Nachwuchstürke

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MEINE ANALYSE:
Ein Nasenbeinbruch kann tödlich sein, wenn bei einem Aufwärtsschlag scharfe Splitter der Nasenknochen in das Gehirn eindringen. Hätte der Jung-Türke nicht ausgerechnet einem Polizeikommandanten, sondern „nur“ einem Normalbürger das Nasenbein gebrochen, dann hätten die Zeitungen gar nichts gedruckt, weil sie auf den mohammedanische Hintergrund des Täters nicht aufmerksam machen wollen. Damit machen sie aber die Bahn frei für weitere Gewalttaten gegen Nicht-Mohammedaner, weil ähnlich gelagerte Gewalttaten nur bei Durchleuchtung aller Hintergründe eingebremst werden könnten. Meist stellen die Medien auch das Opfer schlecht hin, etwa so: „Prügelei im Zug“, oder „Wilde Rauferei“. Den Lesern wollen sie auf diese fiese Art suggerieren, es handle sich nur um „Raufbolde“ aus einer Subkultur und solche Körperverletzungen wären deshalb keiner näheren Betrachtung wert. Die Medien wollen ablenken, denn sonst könnte sich vielleicht die fundamentale Brutalität einer aus der Türkei und Nordafrika importierten Weltanschauung herausstellen.


Bild 2: In solchen Palästen logieren die Ölscheichs. Wenigstens wird damit sichtbar, wohin das Geld des Westens in den letzten Jahrzehnten geflossen ist.

Die ölscheichversifften Mainstream-Medien überschwemmen uns mit einer Flut von unsinnigen Meldungen und Berichten. 95 % davon sind schädlich, weil sie mit Quatsch, Blödheit, Devotheit gegenüber dem Mohammedanismus, Klamauk, Zynismus, offener oder unterschwelliger Boshaftigkeit und Schadenfreude die Psyche der Leser und Hörer hinunterziehen. Die vielen Depressionen und Schlafstörungen der Bevölkerung kommen hauptsächlich davon. Insbesondere der Rundfunk in Österreich versucht, das Denken der Bevölkerung auf frühkindliches Niveau zu drücken. Die Sprecherinnen haben den Tonfall von Kindergartentanten. Zum Beispiel sprechen sie die Worte „schlimmste Befürchtungen“ als „slimmste Befüchtungen“ aus. Nicht, weil sie es nicht könnten, sondern absichtlich um die Hörer zu infantilisieren.

Vorbei ist die Zeit, als die Ethnoeuropäer souverän und gelassen sich auf den Straßen und in Öffis bewegen konnten. Ängstlich und geduckt will jeder wie ein geprügelter Hund möglichst schnell von der Arbeit nach Hause kommen. Und selbst da hämmert der Lärm der mohammedanischen Nachbarn auf sie ein. Wer seine Ruhe einfordert, wird von den Mainstream-Medien, deren Schreiberlinge in ruhigen Villenvierteln wohnen, als xenophob hingestellt. Breit daherkommende Jung-Mohammedaner-Gruppen weichen keinen Millimeter aus. In Öffis brüllen sie herum. Sie legen ihre Schuhe provozierend auf die Sitzfläche, um, wenn ein Ethnoeuropäer so unvorsichtig sein sollte, sich zu beschweren, sofort zuschlagen zu können.

Die Landbevölkerung merkt von der Vereinnahmung der Städte noch kaum etwas und wählt weiterhin ölscheichversiffte Parteien. Sie wird überrascht sein, wenn auf einmal die Regierung von Mohammedanern gestellt sein wird. Denn entschieden werden Wahlen in den bevölkerungsreichen großen Städten und dort bewegen sich die Mohammedaner schon in ganz Westeuropa auf die 50%-Marke zu.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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