LINKE STOSSEN FIES DEN LETZTEN ZURÜCK

2012/09/24

015 Linke stoßen fies den Letzten zurück (Sep2012), 014 Die megareichen Scheichs und ihre rotgrünen Lakaien (Aug2012), 013 Wie Grün/Rot die Geburtenrate der Mohammedaner pusht (Jun2012), 012 Der Islam tobt gegen Homosexuelle und die Linken schauen zu (Mai2012). Die Titel 011 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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015       20120924      KATEGORIE: “Linke und Islam”

LINKE STOSSEN FIES DEN LETZTEN ZURÜCK – von arouet8

Bild 1: Raubtiere zerreißen ihr Opfer

Viele Linke drängeln sich bei den Gedenkveranstaltungen an die von 1933 bis 1945 eliminierten 6 Millionen Juden ständig vor. Damit möchten sie von ihrem seit mindestens 1967 bestehenden eliminatorischen Antiisraelismus ablenken. Dieser kommt daher, weil sie vermessen denken: „Linke sind gemeinsam mit dem Mohammedanismus die einzige fortschrittliche Kraft der Welt“. In so einem Überheblichkeitswahn können sie natürlich nicht bemerken, wie sehr sie sich nach einem brutalen Muster aus der Frühgeschichte der Menschheit orientieren. Damals wurden von Raubtieren verfolgte Menschen oft nur dadurch gerettet, indem der Letzte der Gruppe in fieser Weise zurückgestoßen wurde. Dasselbe machen heute Linke mit Israel, weil sie meinen, wenn der Mohammedanismus das kleine Israel erst einmal gefressen hat, dann wäre er ausreichend gesättigt und Europa wäre nicht mehr gefährdet.

Israel hat mit dem Westjordanland und den Golanhöhen nur 21.000 km2, sogar das kleine Österreich hat mit seinen 84.000 km2 das Vierfache. Trotzdem schaffen es Linke in den Medien, Israel als riesengroß, gar als „imperialistisch“ darzustellen. Dieses unter den kleinen Ländern eines der kleinsten ist umgeben von 40 Millionen km2 islamischer Länder, die 1948, 1956, 1967 und 1973 Vernichtungsfeldzüge gegen Israel durchgeführt haben


Bild 2: Amin al-Husayni mit seinem Schüler Hitler

und heute in ähnlicher Diktion wie der mit Hitler eng befreundete Großmufti Amin al-Husayni fanatisch toben: „Wir werden die Juden ins Meer werfen“, und „Israel von der Bildfläche des Alltags auszulöschen“(1).  Seit 2010 fängt auch noch die immer islamischer werdende Türkei gegen Israel zu wüten an. Der mit seinen 1.648.000 km2    78 mal größer als Israel seiende Iran hat bei den bisherigen vier Angriffskriegen des Mohammedanismus auf den Zwergstaat Israel niemals mitgekämpft, weil damals seine Staatsform nicht vom Islam bestimmt war. Aber durch die „Revolution“ der großgrundbesitzenden Mullahs 1979 gegen die Landreform des Schahs für Kleinbauern ist der Iran ein umfassend organisierter islamischer Staat geworden und er rüstete in der Folge massiv auf. Seit etwa 2005 auch mit der Absicht, möglichst viele Atombomben herzustellen.

Bild 3: Iranische Aufrüstung

Das nächstliegende Angriffziel des Irans ist Israel, weil dieses trotz seiner geographischen Nähe zu den islamischen Ländern bisher nicht im Entferntesten daran gedacht hat, seine 4000 Jahre alte und in der Tiefe weit ausgebaute Philosophie zugunsten der erst 1400 Jahre alten und äußerst primitiv gestrickten islamischen Weltanschauung aufzugeben. Für die Muslime erfüllt jeder Mensch alleine dadurch schon den Tatbestand der Beleidigung,

Bild 4: Der Islam nimmt Westeuropa usurpatorisch in Besitz

wenn er den Islam trotz dessen Nähe nicht annehmen will (das kann ja in Westeuropa noch heiter werden, weil hier immer mehr Mohammedaner durch ihre Massenzuwanderung und Massenvermehrung in die Nähe von Nichtmuslimen rücken).

Weil die islamischen Regimes noch um einige Potenzen menschenfeindlicher sind, als das bisher gemessen am Grad der Grausamkeit sich an der Spitze befunden habende Hitler-Regime, werden sich diese wenig darum kümmern, wenn große Bevölkerungsteile des Nahen Ostens und Europas in einem Atombombeninferno sterben sollten. Das Vernichtungspotential von Atombomben hat für islamisch geprägte Menschen nicht den Charakter jener Apokalypse, welche westlich geprägte Menschen darin erkennen. Eine Vernichtung von Nichtmuslimen auch oder gerade unter eigenen Menschenverlusten wird vom Mohammedanismus sogar eher als Dienst an der Welt betrachtet.      
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1) Am „Al-Quds-Tag“ 2012 sagte Ahmadinejad: “Bald werden die Völker die usurpatorischen Zionisten in Palästina erledigen. Die Westler wollen einen neuen Mittleren Osten und wir wollen auch einen neuen Mittleren Osten, der sich sicher formieren wird. Aber mit Hilfe Gottes und mit der Hilfe der Völker wird in diesem Mittleren Osten keine Spur von Amerika und von den Zionisten übrig bleiben. Es ist nur zu ihrem Gunsten, wenn sie aufhören die Zionisten zu unterstützen und das iranische Volk zu beleidigen. Denn das iranische Volk hat alle seine Feinde in der Geschichte begraben und jetzt wird das iranische Volk auch den Feind, der gar schwächer ist als die Übeltäter aus früheren Zeiten, begraben.“
Ayatollah Ahmad Khatami ergänzte: “Der Koran sagt, dass ihr Euch mit Gewalt mit den Zionisten auseinandersetzen solltet und sie so auf den Weg Gottes bringen solltet.“ und: „Wenn die Welt des Islam eine Einheit erreicht, werden die Muslime mit Gottes Hilfe das Potential bekommen Israel von der Bildfläche des Alltags auszulöschen.”

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IHR SEID UNSERE DIENER, IHR WISST ES NUR NICHT

2012/09/17

005 Ihr seid unsere Diener, ihr wisst es nur nicht (Sep2012), 004 Die leisen Fürzchen der Fernsehsprecher (Jul2011), 003 Über Bord werfen, das ist die Lösung (Mai2011), 002 Scharihack-Spaß-Flugi1 (Mrz2011), 001 Der Mohammedanismus verdrängt den Humanismus (Jul2009).

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005     20120917    KATEGORIE:    Muster-Flugblätter

IHR SEID UNSERE DIENER, IHR WISST ES NUR NICHT

Bild 1: Blick vom Burj Chalifa Hochhaus, 828m, Dubai

Ihr seid unsere Diener, schon seit längerer Zeit, ihr wisst es nur nicht. Obgleich ihr euch artig danach richtet, was Dienern so alles erlaubt ist und was ihnen verboten ist: Ihr arbeitet bis zum Umfallen, verzichtet weitgehend auf eigene Kinder, überweist jedes Jahr wohlerzogen 200 Milliarden Euro für unsere Öl-Scheichs und weitere 200 Milliarden Euro Sozialgelder für unsere muslimischen Großfamilien in Westeuropa.

Bild 2: Wo Mohammedaner ihre Gelder liegen haben

Ihr lebt teilweise zwar noch in Häusern, aber eure wenigen Enkeln werden mal in Löchern vegetieren. Die schönsten Häuser, Wohnungen und Autos haben übrigens jetzt wir.  Alles wurde fleißig von euch gebaut, so wie es sich eben für Diener gehört.

Das konnten wir erreichen, weil ihr so leichtsinnig seid, eure Milliarden von Motoren mit unserem Erdöl anzutreiben. Jetzt haben wir euch in der Hand und zwingen euch zu allem was wir wollen.

Bild 3,4,5,6 Moscheen in Algerien (von Deutschland gebaut), Darmstadt, Wien, Rotterdam

Wir wandern bei euch ein so viel wir wollen, ihr müsst uns eure Wohnungen und ein Stadtgebiet nach dem anderen überlassen. Diensteifrig und unterwürfig seid ihr gerade dabei, uns Tausende Moscheen in Europa zu errichten. Ihr helft uns sogar, die Atombomben herzustellen mit denen wir an einem wunderschön sonnigen Tag die Erde von jenen Völkern reinigen werden, welche sich erdreisten, Mohammedbeleidiger zu beherbergen und die uns im Weg stehen.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


MEDIEN-POGROMSTIMMUNG GEGEN DIE UREUROPÄER

2012/09/09

108 Medien-Pogromstimmung gegen die Ureuropäer (Sep2012), 107 Ein Kloss im Hals der Grazer und aller anderen Europäer (Aug2012), 106 Ölscheichversiffte Medien gefährden die Bevölkerung (Jul2012), 105 Linzer Menschenretter mit Heiligenschein (Jun2012). Die Titel 104 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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108     20120909      KATEGORIE: Analysen zum Tag

MEDIEN-POGROMSTIMMUNG GEGEN DIE UREUROPÄER – von arouet8

Bild: In diesem idyllischen Haus in einer bis vor kurzem noch friedlichen Landschaft wohnte ein alter Bauer, der am Ende seines arbeitsreichen Lebens von „südländischen Typen“ mit Erpressung, Raub und Messerstichen bereichert wurde.

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DER BERICHT:  (aus „OÖ.Nachrichten“ von 20120906)
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,961541

STRASSWALCHEN. Bei dem äußerst brutalen Raubüberfall bei Straßwalchen im Salzburger Flachgau ist am Donnerstagnachmittag ein 80-jähriger, allein stehender Mann in seinem Bauernhaus schwer verletzt worden.   Der pensionierte Landwirt dürfte gegen 14.00 Uhr den Tätern selbst die Tür geöffnet haben. „Die beiden Männer waren offenbar schon einmal bei ihm gewesen und hatten ihn damals um Geld gebeten“, sagte Polizeisprecherin Irene Stauffer.   „Im Gegensatz zum ersten Mal hat er ihnen dieses Mal aber nichts gegeben. Darauf versetze ihm einer der Männer mit einem Messer einen Stich in den Oberschenkel.“ Die Täter fesselten ihr Opfer mit Klebeband, verklebten ihm den Mund und durchsuchten das Haus. Im ersten Stock brachen sie gewaltsam einen Tresor auf und flüchteten. Ob und in welcher Höhe das Duo Beute gemacht habe, war vorerst noch unklar.   Der 80-Jährige schleppte sich nach dem Überfall gefesselt rund 150 Meter zum Nachbarhaus. „Er ist gegen 15.00 Uhr plötzlich bei mir in der Stube gestanden“, erzählte Nachbarin Gertrude Wolfesberger. „Sein Gesicht und sein rechter Fuß waren voller Blut. Im Gesicht hing ein Stück Klebeband. Er hat mir erzählt, dass er überfallen wurde.“ Die Krankenschwester verständigte sofort die Einsatzkräfte. „Dann habe ich ihn auf das Sofa gelegt und einmal das Blut abgewaschen. Ich wollte ihm noch die Hose aufschneiden, da ist aber schon die Rettung gekommen.“   Der Hausbesitzer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. „Der Mann steht unter Narkose und wird gerade operiert. Er hat ganz sicher eine Stichwunde erlitten. Bei den anderen Wunden ist noch nicht ganz klar, ob sie von Stichen, Schlägen oder einem Sturz herrühren“, sagte Unfallchirurg Lois Schwaiger am Donnerstagnachmittag. Laut dem Mediziner besteht aber keine Lebensgefahr.

Die Polizei hat eine Großfahndung mit Hubschrauber und Suchhunden eingeleitet. Der Einsatz blieb zunächst aber ohne Erfolg. Die Täter dürften mit einem weißen Kastenwagen unterwegs sein. Laut Zeugenaussagen könnte auch ein dritter Mann in die Tat involviert gewesen sein. Die Verdächtigen werden als südländische Typen und auffällig klein beschrieben. Ein Mann soll bei dem Überfall eine rote Jacke getragen haben.   Wie die Polizei Straßwalchen berichtete, hat sich Donnerstagmittag eine Gemeindebürgerin gemeldet, weil sie verdächtige Männer in der Nachbarschaft herumstreifen sah. Die Polizei rückte aus, konnte aber keine Personen ausfindig machen.

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MEINE ANALYSE:
Die Medienmacher sind verrückt geworden, weil sie nur einen einzigen und erbarmungslos trockenen Bericht bringen(1). Handelt es sich doch bei diesem schweren Raub mit Mordversuch um nichts weniger als um eine weitere schwere Körperverletzung in dem bislang nun schon Dreißigjährigen Krieg gegen die europäische Zivilbevölkerung mit Tausenden Opfern . Ab nächstem Tag in allen Zeitungen: Nichts, Null, nur Ignoranz. Die Medienmacher denken sich: „Warum thematisieren, es hat ohnehin nur einen der Letzten im Rudel erwischt – nur einen alten alleinstehenden Mann in einem alten Haus – wir selber befinden sich ja ganz oben und in der sicheren Mitte, uns kann so etwas nicht passieren.“

Ähnlichkeiten mit dem Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 bestehen durchaus: Auch damals zogen marodierende Jugendbanden durch Europa, raubten Bauernhäuser aus, erpressten, verletzten, vergewaltigten, erstachen und erschlugen deren Bewohner. Heutzutage sind die marodierenden Jugendbanden „südländische Typen“, was wenigstens der Polizeibericht nicht verschweigt. Aber statt weiter zu fragen, wer diese „südländischen Typen“ definitiv sind und warum sie das tun, haben die Medienmacher ein Sperrgitter aufgestellt. So als dürfte, sobald Täter „südländische Typen“ sind, nicht mehr weiter gefragt werden.

Ich bleibe nicht an dieser Sperre stehen und frage deshalb: Wer sind denn nun diese ominösen „südländischen Typen“? Im Süden befindet sich Länder wie Spanien, Portugal, Italien, Bulgarien, Serbien, Griechenland. Diese sind aber griechisch-jüdisch-christlich und von dem daraus entstandenen Humanismus geprägt. Deshalb sind auch deren Jugendliche kaum zu solchen brutalen Raubüberfällen gegen Alte und Schwache fähig. Es muss also noch etwas weiter im Süden gesucht werden. Und hier stoßen wir in Nordafrika auf eine zahlenmäßig explodierende mohammedanisch geprägte Jugend, die zu einem großen Teil schon in Europa eingedrungen ist. Der Mohammedanismus bezeichnet aber alle Nichtmohammedaner und somit auch den alten Bauern in Straßwalchen als „schlimmer als das Vieh“(2).  Mit solchen Worten werden in Massen auftretende Jugendliche doch wohl nicht abgehalten, sondern sogar sehr direkt dazu aufgefordert, möglichst viele Ureuropäer zu berauben. Aber in unseren Medien befindet sich statt dieser einleuchtenden Schlussfolgerung nur gähnende Leere.

Ich gründete 2008 diesen Blog, um den bisher überfallenen Zivilpersonen und ihren Angehörigen eine Unterstützung anzubieten. Denn wenn sie von ähnlichen Fällen und auch machtpolitische Hintergründe dazu erfahren, dann stehen sie wenigstens nicht so alleine und ohne jede Erklärung gegenüber dem für sie Unfassbaren da. Es soll der Beginn von Selbsthilfegruppen sein. Leider kann ich aber nur von einem kleinen Prozentsatz dieser Überfälle etwas erfahren, weil die Medien sie aus ihren Berichterstattungen meistens entfernen. Wegen dem erlittenen Schock und aus Scham getrauen sich auch viele Überfallene nicht eine Anzeige zu machen.

Der 80-jährige Mann getraute sich möglicherweise deshalb nicht schon bei der ersten Geldabnahme durch die „südländischen Typen“ eine Anzeige zu machen, weil er Angst hatte in der von den europäischen Medien geschaffenen massiven Pogromstimmung gegen die Ureuropäer als „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“ dazustehen. Die Medien könnten dann vielleicht reißerisch schreiben: „Herzloser Hausbesitzer zeigte arme Migranten wegen angeblicher Bettelei an.“
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) wie auch hier in „Regionews“ von 20120907:
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_in_seinem_Wohnhaus_in_Strasswalchen_brutal_ueberfallen-41633
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(2) Koran (8:55): „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;“
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WIR UNGEHEUER BEDEUTUNGSVOLLEN LINKEN

2012/09/03

033 Wir ungeheuer bedeutungsvollen Linken (Sep2012), 032 Die alten Glocken Europas (Jul2012), 031 Kultur der Bereicherung (Mai2012), 030 Yussuf-Trilogie, von Helmut Zott (Mai2012), 029 Was gesagt werden muss, von Helmut Zott (Apr2012). Die Titel 028 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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033    20120903       KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

WIR UNGEHEUER BEDEUTUNGSVOLLEN LINKEN

Bild 1: „Das Kapital“ Band I bis III (Produktion, Zirkulation, Gesamt)

Alle Generationen, die vor uns kamen und alle die nach uns kommen werden, können niemals so bedeutungsvoll sein, wie wir. Denn wir sind dazu berufen, die Menschheit von der Geißel des Kapitalismus zu befreien in einem großen letzten Gefecht. Die Wahrheit müssen wir nicht pachten, denn wir besitzen sie schon längst seit Marx. Das hebt uns über alle anderen Politiker hoch hinaus, was alleine schon an unseren Gesichtszügen sichtbar ist. Offen, klar und beseelt von unserer Befreiungsmission blicken wir bei der Fernsehdiskussion in die Kamera. Die anderen in der Runde interessieren uns nicht, außer sie haben in allen Punkten exakt die gleiche Meinung wie wir. Wir sind die Retter der Armen in der ganzen Welt und solange noch irgendwo ein einziges Kind hungert, haben wir recht. Ob das Kind nun tatsächlich hungert oder nicht hungert ist uns zwar so ziemlich egal, ums Rechthaben geht es uns in erster Linie dabei.

Bild 2: „Das Kapital“ Band IV (Koran)

Wir wissen zwar nicht so genau wie alles weitergehen soll, aber zunächst einmal muss alles zerstört werden was bisher war. Darum sind wir auch so begeistert vom Islam, denn das ist der wohl fähigste Zerstörer, den es je gegeben hat. Wir Revolutionäre von Achtundsechzig taten den genialen Kunstgriff, zu den mächtigen Büchern Das Kapital Band Eins Zwei und Drei das vielleicht noch mächtigere Buch Koran als Das Kapital Band Vier hinzuzufügen. Alleine wie der Islam, nur mit dünnen kleinen Teppichmessern bewaffnet, die zwei großen Türme des Kapitalismus in New York im Jahr 2001 in Schutt und Asche gelegt hat – einfach toll. Nach außen hin verurteilen wir zwar solcherlei Taten, aber insgeheim hegen wir dafür tiefste Sympathie. Alle Menschen teilen wir schließlich immer schon ein, wer uns sympathisch ist und wer nicht. Weil wir nun eben mal die bedeutungsvollste aller Generationen sind, sind klarerweise unsere spießigen Väter immer schon volle Unsympathler gewesen. Auch unsere eigenen Kinder verachten wir ein wenig, denn sie kamen zu spät, Revolutionshelden der größten und endgültigsten Menschheitsrevolution zu sein, die ja nur uns alleine vorbehalten war. Wir anerkennen sie nur dann gnädig, wenn sie uns kritiklos bewundern und verehren.

Aber jetzt sind wir etwas abgeschweift vom Thema. Uns juckt es geradezu in den Zehen, denn wir stehen heute kurz vor unserem absoluten Sieg. Alle Fernsehmoderatoren und Kirchenfürsten sind schon voll auf unserer Seite, gleichzeitig strömen die Muslime in Massen herein und zeugen dazu auch noch massenhaft Kinder. Diese werden bald Zwanzig Jahre alt sein und dann werden sie die Ewiggestrigen wohl endgültig verjagen. Vielleicht schaffen sie es sogar, mit ihren unterhaltsamen Baukrangalgenevents, schwungvollen Kopfabsäbelveranstaltungsreihen und ein paar lustigen iranischen Atombömbchenfeuerwerken die gesamte Menschheit von der Landkarte zu löschen. Angesichts der ungeheuren Bedeutung von uns Achtundsechzigern darf nach uns ohnehin nichts mehr kommen.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism