MEDIEN-POGROMSTIMMUNG GEGEN DIE UREUROPÄER

108 Medien-Pogromstimmung gegen die Ureuropäer (Sep2012), 107 Ein Kloss im Hals der Grazer und aller anderen Europäer (Aug2012), 106 Ölscheichversiffte Medien gefährden die Bevölkerung (Jul2012), 105 Linzer Menschenretter mit Heiligenschein (Jun2012). Die Titel 104 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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108     20120909      KATEGORIE: Analysen zum Tag

MEDIEN-POGROMSTIMMUNG GEGEN DIE UREUROPÄER – von arouet8

Bild: In diesem idyllischen Haus in einer bis vor kurzem noch friedlichen Landschaft wohnte ein alter Bauer, der am Ende seines arbeitsreichen Lebens von „südländischen Typen“ mit Erpressung, Raub und Messerstichen bereichert wurde.

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DER BERICHT:  (aus „OÖ.Nachrichten“ von 20120906)
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/art58,961541

STRASSWALCHEN. Bei dem äußerst brutalen Raubüberfall bei Straßwalchen im Salzburger Flachgau ist am Donnerstagnachmittag ein 80-jähriger, allein stehender Mann in seinem Bauernhaus schwer verletzt worden.   Der pensionierte Landwirt dürfte gegen 14.00 Uhr den Tätern selbst die Tür geöffnet haben. „Die beiden Männer waren offenbar schon einmal bei ihm gewesen und hatten ihn damals um Geld gebeten“, sagte Polizeisprecherin Irene Stauffer.   „Im Gegensatz zum ersten Mal hat er ihnen dieses Mal aber nichts gegeben. Darauf versetze ihm einer der Männer mit einem Messer einen Stich in den Oberschenkel.“ Die Täter fesselten ihr Opfer mit Klebeband, verklebten ihm den Mund und durchsuchten das Haus. Im ersten Stock brachen sie gewaltsam einen Tresor auf und flüchteten. Ob und in welcher Höhe das Duo Beute gemacht habe, war vorerst noch unklar.   Der 80-Jährige schleppte sich nach dem Überfall gefesselt rund 150 Meter zum Nachbarhaus. „Er ist gegen 15.00 Uhr plötzlich bei mir in der Stube gestanden“, erzählte Nachbarin Gertrude Wolfesberger. „Sein Gesicht und sein rechter Fuß waren voller Blut. Im Gesicht hing ein Stück Klebeband. Er hat mir erzählt, dass er überfallen wurde.“ Die Krankenschwester verständigte sofort die Einsatzkräfte. „Dann habe ich ihn auf das Sofa gelegt und einmal das Blut abgewaschen. Ich wollte ihm noch die Hose aufschneiden, da ist aber schon die Rettung gekommen.“   Der Hausbesitzer wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen. „Der Mann steht unter Narkose und wird gerade operiert. Er hat ganz sicher eine Stichwunde erlitten. Bei den anderen Wunden ist noch nicht ganz klar, ob sie von Stichen, Schlägen oder einem Sturz herrühren“, sagte Unfallchirurg Lois Schwaiger am Donnerstagnachmittag. Laut dem Mediziner besteht aber keine Lebensgefahr.

Die Polizei hat eine Großfahndung mit Hubschrauber und Suchhunden eingeleitet. Der Einsatz blieb zunächst aber ohne Erfolg. Die Täter dürften mit einem weißen Kastenwagen unterwegs sein. Laut Zeugenaussagen könnte auch ein dritter Mann in die Tat involviert gewesen sein. Die Verdächtigen werden als südländische Typen und auffällig klein beschrieben. Ein Mann soll bei dem Überfall eine rote Jacke getragen haben.   Wie die Polizei Straßwalchen berichtete, hat sich Donnerstagmittag eine Gemeindebürgerin gemeldet, weil sie verdächtige Männer in der Nachbarschaft herumstreifen sah. Die Polizei rückte aus, konnte aber keine Personen ausfindig machen.

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MEINE ANALYSE:
Die Medienmacher sind verrückt geworden, weil sie nur einen einzigen und erbarmungslos trockenen Bericht bringen(1). Handelt es sich doch bei diesem schweren Raub mit Mordversuch um nichts weniger als um eine weitere schwere Körperverletzung in dem bislang nun schon Dreißigjährigen Krieg gegen die europäische Zivilbevölkerung mit Tausenden Opfern . Ab nächstem Tag in allen Zeitungen: Nichts, Null, nur Ignoranz. Die Medienmacher denken sich: „Warum thematisieren, es hat ohnehin nur einen der Letzten im Rudel erwischt – nur einen alten alleinstehenden Mann in einem alten Haus – wir selber befinden sich ja ganz oben und in der sicheren Mitte, uns kann so etwas nicht passieren.“

Ähnlichkeiten mit dem Dreißigjährigen Krieg von 1618 bis 1648 bestehen durchaus: Auch damals zogen marodierende Jugendbanden durch Europa, raubten Bauernhäuser aus, erpressten, verletzten, vergewaltigten, erstachen und erschlugen deren Bewohner. Heutzutage sind die marodierenden Jugendbanden „südländische Typen“, was wenigstens der Polizeibericht nicht verschweigt. Aber statt weiter zu fragen, wer diese „südländischen Typen“ definitiv sind und warum sie das tun, haben die Medienmacher ein Sperrgitter aufgestellt. So als dürfte, sobald Täter „südländische Typen“ sind, nicht mehr weiter gefragt werden.

Ich bleibe nicht an dieser Sperre stehen und frage deshalb: Wer sind denn nun diese ominösen „südländischen Typen“? Im Süden befindet sich Länder wie Spanien, Portugal, Italien, Bulgarien, Serbien, Griechenland. Diese sind aber griechisch-jüdisch-christlich und von dem daraus entstandenen Humanismus geprägt. Deshalb sind auch deren Jugendliche kaum zu solchen brutalen Raubüberfällen gegen Alte und Schwache fähig. Es muss also noch etwas weiter im Süden gesucht werden. Und hier stoßen wir in Nordafrika auf eine zahlenmäßig explodierende mohammedanisch geprägte Jugend, die zu einem großen Teil schon in Europa eingedrungen ist. Der Mohammedanismus bezeichnet aber alle Nichtmohammedaner und somit auch den alten Bauern in Straßwalchen als „schlimmer als das Vieh“(2).  Mit solchen Worten werden in Massen auftretende Jugendliche doch wohl nicht abgehalten, sondern sogar sehr direkt dazu aufgefordert, möglichst viele Ureuropäer zu berauben. Aber in unseren Medien befindet sich statt dieser einleuchtenden Schlussfolgerung nur gähnende Leere.

Ich gründete 2008 diesen Blog, um den bisher überfallenen Zivilpersonen und ihren Angehörigen eine Unterstützung anzubieten. Denn wenn sie von ähnlichen Fällen und auch machtpolitische Hintergründe dazu erfahren, dann stehen sie wenigstens nicht so alleine und ohne jede Erklärung gegenüber dem für sie Unfassbaren da. Es soll der Beginn von Selbsthilfegruppen sein. Leider kann ich aber nur von einem kleinen Prozentsatz dieser Überfälle etwas erfahren, weil die Medien sie aus ihren Berichterstattungen meistens entfernen. Wegen dem erlittenen Schock und aus Scham getrauen sich auch viele Überfallene nicht eine Anzeige zu machen.

Der 80-jährige Mann getraute sich möglicherweise deshalb nicht schon bei der ersten Geldabnahme durch die „südländischen Typen“ eine Anzeige zu machen, weil er Angst hatte in der von den europäischen Medien geschaffenen massiven Pogromstimmung gegen die Ureuropäer als „fremdenfeindlich“ und „rassistisch“ dazustehen. Die Medien könnten dann vielleicht reißerisch schreiben: „Herzloser Hausbesitzer zeigte arme Migranten wegen angeblicher Bettelei an.“
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) wie auch hier in „Regionews“ von 20120907:
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_in_seinem_Wohnhaus_in_Strasswalchen_brutal_ueberfallen-41633
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(2) Koran (8:55): „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden;“
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