METALL-BEREICHERUNG FÜR SCHAUSPIELER-LUNGE

112 Metall-Bereicherung für Schauspieler-Lunge (Nov2012), 111 Islamischer Übermut in Meidling (Okt2012), 110 Sogar der moderate Islam ist brutaler als Hitler (Okt2012), 109 Leichtfertige Integrationsbeauftragte und Vergewaltigungen (Okt2012). Die Titel 108 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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112     20121116      KATEGORIE: Analysen zum Tag

METALL-BEREICHERUNG FÜR SCHAUSPIELER-LUNGE – von arouet8

Bild 1: Der bekannte Schauspieler Christoph Moosbrugger

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DER BERICHT aus der Zeitung „ÖSTERREICH“ von 2012-11-14:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Messer-Attacke-auf-TV-Star/84931522
Drama um Top-Schauspieler Christoph Moosbrugger, die Polizei steht vor einem Rätsel. Der beliebte Mime, der einem Millionenpublikum durch Auftritte in Krimis wie Tatort oder Ein Fall für zwei bekannt wurde, brach mittags gegen 12.45 Uhr blutüberströmt im Bezirk Margareten zusammen. Ein Unbekannter hat ihm hinterrücks in die Lunge gestochen, ist geflüchtet.  

Bild 2: Dem Schauspieler wurde an dieser gewöhnlichen Haltestelle in den Rücken gestochen. Es kann also überall und jederzeit und jeden Wiener treffen.

Moosbrugger war mit dem Autobus der Linie 14 A aus Richtung der bekannten Mariahilfer Straße gekommen und an der U-Bahn-Station Pilgramgasse an der Bushaltestelle ausgestiegen. Wie Zeugen später bestätigten, war der Top-Schauspieler, der am Reinhardseminar ausgebildet wurde und zuletzt in dem Film „Europas letzter Sommer“ zu sehen war, zuvor im Bus von einem Fremden angesprochen worden. Es soll sich dabei um einen Asiaten gehandelt haben, der an derselben Haltestelle wie der TV-Star ausstieg: „Ob dieser Mann mir dem späteren Vorfall etwas zu tun hatte, steht jedoch nicht fest“, sagte Polizeisprecher Roman Hahslinger.  Christoph Moosbrugger hatte gerade die Rechte Wienzeile überquert, als er einen Stoß im Rücken verspürte. Er dachte zunächst an einen Radfahrer, der ihn touchiert habe. Doch dann bemerkte er das Blut, brach zusammen.

Notoperation rettete Schauspieler das Leben
Passanten und patrouillierende Polizeibeamte eilten dem Schwerverletzten zu Hilfe, stabilisierten den Schauspieler, bis die Rettung eintraf. Christoph Moosbrugger wurde ins UKH Meidling eingeliefert, sofort notoperiert. Er schwebte kurz in Lebensgefahr, ist inzwischen jedoch am Weg der Besserung.

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MEINE ANALYSE:
Die Zeugen sagten laut Zeitung, der Messerstecher war „Asiate“. Möglicherweise sagten die Zeugen aber „Türke“. Weil Türken Asiaten sind, ist es nicht einmal gelogen, wenn die Zeitung „Asiate“ schreibt. Mit „Asiate“ kann aber auch ein Japaner der Messerstecher gewesen sein. Doch integrale Bestandteile von Japanern sind Fotoapparate und nicht Messer. Außerdem tummeln sich die Japaner fast nur in Theaterhäusern, Konzertsälen und in den vielen Wiener Museen herum, aber von dort gab es noch nie einen Bericht über irgendwelche Messerstiche.

Die anscheinend von reichen Moslem-Scheichs gesponserten oder darauf hoffenden Medien wollen mit „Asiate“ oder „Südländer“ den Verdacht von ihren Moslems und Türken weglenken auf vollkommen unschuldige Japaner, Chinesen oder Italiener. Obwohl es schon als normal empfunden wird, wenn Türken Messer eingesteckt haben – das sind sozusagen deren integralen Bestandteile. Messer gehören offenbar zu ihrer Kultur, welche ja abstrichslos von Türkenverstehern so hochgeschätzt wird. Auch dominieren Türken in Wien seit einigen Jahren mit einer Mehrheit. Zwar nicht in Opern, Museen und Unis, dafür aber auf Straßen und in den Öffis. Um ihre Dominanz nicht nur als Zahl, sondern auch konkret unter Beweis zu stellen, greifen sie eben da und dort auch einmal zu ihrem Messer. Es macht doch Mühe, immer ein Messer eingesteckt zu haben, zu kontrollieren, ob es noch spitz und scharf genug ist, das Gewicht des Messers in der Tasche zu ertragen – da ist es doch verständlich, wenn es manchmal dem Zweck seines Daseins zugeführt wird. Die Japaner und Chinesen schleppen ja auch nicht ihre Fotoapparate mit sich herum, ohne jemals auf den Auslöser zu drücken.

Die salonlinken Medien, Kulturschaffenden und Politiker sagen bei solchen Gewalttaten gerne „unerklärlich“ und „Rätsel“ – und damit hat es sich für sie. Sie legen diese Gefährdung, die alle Österreicher überall und jederzeit – sogar mittags – treffen kann, sich blöd stellend einfach beiseite und wollen nicht und nicht darüber nachdenken. Denn wenn sie nachdenken würden, müssten sie sich eingestehen, welchen massiven Fehler sie gemacht haben: Ihr Hereinholen von vielen Türken nach Österreich und besonders nach Wien führte nicht zu einer Bereicherung der Malerei, der Musik, der Dichtung, des Theaters, der Diskussionskultur oder der gegenseitigen Wertschätzung, sondern zur Bereicherung des menschlichen Fleisches und des Lungengewebes durch das Hinzufügen des Metalls von Messern.
 
Bild 3: Die Grauschwarz-Machung der Menschheit

Diesmal traf der Messerstich einen Kulturschaffenden – werden nun wenigstens einige von diesen sich zu einem Paradigmawechsel in ihrer Anschauung gegenüber dem Islam durchringen können? Viele Menschen des Westens – auch einige utopisch-idealistisch eingestellte Linke – vollzogen schon bei der Todesfatwa der islamische Muftis gegen Salman Rushdie oder bei 9/11 diesen Paradigmenwechsel: Den Islam nicht als Bunt-Machung, religiöse Vielfalt und Bereicherung, sondern als Grauschwarz-Machung, religiöse Vereinheitlichung und Zerstörung der Menschheit zu sehen.  

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

update 2012-11-26: Der Messerstecher wurde gefasst. Der Migrant Medrano P. aus der Dominikanischen Republik lebt seit 14 Jahren in Österreich. Offensichtlich hat er sich der vergnüglichen allgemeinen Treibjagd gegen Ureuropäer angeschlossen.

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BERICHT: Auszug aus der Zeitung „Österreich“ von 2012-11-21:
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Polizei-schnappt-Wiener-Messerstecher/85711769
Im Fall des 61-jährigen Schauspielers Moosbrugger, der vor über einer Woche in Wien-Margareten auf offener Straße durch einen Messerstich verletzt wurde, ist Dienstagabend ein Verdächtiger festgenommen worden. Der 36-jährige Medrano P. aus der Dominikanischen Republik wurde auf dem von der Polizei veröffentlichten Fahndungsfoto von einem Beamten erkannt, der schon einmal mit dem Mann zu tun hatte. Der Verdächtige hatte bei seiner Festnahme die Tatwaffe, ein Klappmesser, bei sich. Er zeigte sich gegenüber der Polizei geständig, sagte Sprecher Roman Hahslinger am Mittwoch.

Moosbrugger am Weg der Besserung
Sein Opfer, der Schauspieler Moosbrugger, befand sich auf dem Weg der Besserung. Der 61-Jährige war vor einer Woche mit einem Bus der Linie 14A vom Apollokino bis zur Pilgrambrücke gefahren und hatte mit seinem Sitznachbarn ein kurzes belangloses Gespräch geführt. Nach dem Aussteigen wechselte der Schauspieler die Straßenseite, wurde vor einer Trafik in den Rücken gestochen, drehte sich zur Seite und bemerkte neuerlich seinen Gesprächspartner. Dieser habe sofort die Flucht ergriffen.

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AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE:
aufmerksamer Bürger (GAST) meint am 21.11.2012 11:07:04
Gratuliere! Ein Lob dem Staatsdiener der noch nicht ganz aufgegeben hat. Bauchweh machen mir unsere Rechtsverdreher, wahrscheinlich ist er (der Messerstecher) unschuldig und wurde dazu gezwungen.

Never ever (GAST) meint am 21.11.2012 11:06:00
Ganz was Neues. Jetzt kommen die Bereicherer auch schon aus der DomRep. Und zum Ausgleich fahren unsere Prolos dort auf All inclusive Urlaub hin und ab. Schön blöd.

Mexxes meint am 21.11.2012 11:03:34 ANTWORTEN >
Und…. aus welchen Grund hat er den Schauspieler abgestochen? Doch wohl nicht aus rassistischen Motiven, oder?
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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