TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17)

113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17) (Nov2012), 112 Metall-Bereicherung für Schauspieler-Lunge (Nov2012), 111 Islamischer Übermut in Meidling (Okt2012), 110 Sogar der moderate Islam ist brutaler als Hitler (Okt2012). Die Titel 109 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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113     20121124      KATEGORIE: Analysen zum Tag

TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17)

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DER BERICHT (aus der österreichischen Print-Tageszeitung „Heute“ 2012-11-23, Seite 11):


Bild 1: Der mutmaßliche türkische Vergewaltiger Fevzi C.

Internet-Flirt wurde zur Falle – Nach Chat: Türke (28) vergewaltigt Schülerin – Im Internet flirtete Fevzi C.(28, re.) mit der Grazerin Jasmin (17) und lockte die Schülerin nach St.Pölten. dort soll er die Minderjährige vergewaltigt haben. Vor Gericht bestritt der Angeklagte die Tat, ein DNA-Vergleich soll jetzt Gewissheit bringen.

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MEINE ANALYSE:
Ein 17-jähriges Mädchen, das bis zu seiner Vergewaltigung sicher noch voll Zutrauen in die Welt war. Für die Generationen ihrer Mutter und Großmutter endete so ein Date oder „Rendezvous“, wie das damals genannt wurde, mit langen Gesprächen, romantischen Briefen und schließlich entweder mit Abbruch oder mit einer langsamen, deshalb in jedem einzelnen Detail Genuss bereitenden Annäherung.

Die Generation junger österreichischer Mädchen im 21.Jh. sind aber mit einer anderen Art von jungen Burschen konfrontiert, welche Großmutter und Mutter noch nicht kannten. Das sind Mohammedaner-Burschen, die in vielen Stadtteilen schon die Mehrheit unter den Jugendlichen stellen und keinen Schimmer haben von der „Empfindsamkeit“, die Europa in den 40er Jahren des 18.Jhs. entdeckt hat und seit dem alle nachfolgenden Generationen in einen Rausch der Gefühle versetzt. Der Mohammedanismus beharrt im Gegensatz dazu in jeder neuen Generation sogar immer fordernder nur auf Sexbefriedigung für Männer und Nachkommenaustragung für Frauen. Vergewaltigung oder Nicht-Vergewaltigung spielt dabei keine Rolle. Die Mohammedaner-Gemeinschaft der „Ummah“ mag zwar ideal und vollendet sein, aber auch eine Termiten-Gemeinschaft ist ideal und vollendet, nur Gefühle haben darin keinen Platz.

Bild 2: Mädchen, „Die Leiden des jungen Werther“ lesend

Die von utopistischen Linken und Grünen beherrschen Medien und Schulen lassen die jungen Mädchen erbarmungslos in diese Falle tappen, weil sie es nicht über die Lippen bringen, vor der kalten Termiten-Gemeinschaft des Mohammedanismus zu warnen. Sie verwerfen nicht nur die Europäische Aufklärung insgesamt, sondern auch die „Empfindsamkeit“, die an die bis dahin nur rational seienden Aufklärung als éducation sentimentale von Rousseau, Laurence Sterne, Samuel Richardson und Goethe angefügt wurde.

Das vergewaltigte Mädchen ist nur eines von Millionen junger europäischer Opfer der dümmlich-arroganten Redakteure. Wissend, wie sehr sie mitschuldig sind, verschweigen sie die vielen Vergewaltigungen in ihren Medien, nur manchmal und dann auch nur in einem kleinen 5-Zeiler ist etwas zu finden.  Zusammenfassungen von mohammedanischen Vergewaltigungen, wie ich zum Beispiel in diesem Blog versuche zu erstellen um den Mädchen mehr Überblick zu verschaffen, bringen sie grundsätzlich nicht. Wenn umgekehrt ein Österreicher eine Türkin vergewaltigt hätte, würden sie wahrscheinlich monatelang auf die Leser damit einhämmern, große finanzielle Zuwendungen für den gesamten türkischen Clan verlangen und im Rundfunk im Stundentakt von einem „Anwachsen des Rassismus“ in Österreich schwadronieren.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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One Response to TÜRKE (28) VERGEWALTIGT GRAZER SCHÜLERIN (17)

  1. Cees van der Duin sagt:

    ::

    As in the United States, student fraternities in Belgium have a long tradition of initiation rituals for new members, some of which include male students wearing drag.

    Last month, a student that was on his way to an initiation evening dressed as a woman was set upon by a group of youths. They took him to a car park before robbing him of his mobile and gang raping him. …

    The HUB advises its students that “certain groups perceive wearing drag as being provocative.” Consequently, the Institute of Higher Education that groups most the capital’s Dutch-medium colleges of higher education advises its students against dressing as a member of the opposite sex.

    “HUB sending out the wrong signal”‘

    The Brussels regional Secretary of state responsible for equal opportunities Bruno De Lille (Flemish Green, photo) says that he believes that the HUB is sending out the wrong signal by ordering its students to ditch drag.

    „I feel that HUB is sending out completely the wrong signal. By reacting in this way they are at least implying that the rape was the victim’s fault. “He should have known that this is provocative to certain people”, What? And so this justifies someone being attacked of rape? What about transgender men and women then? Should they also “adapt””?

    „As a society we should make it clear to the victims that they have our support and say to the perpetrators that their behaviour is unacceptable and that they will be severely punished.“

    “The HUB should immediately send out a statement saying that it has made a mistake”, Mr De Lille concludes.

    aus: Students banned from wearing drag
    in: Flanders News 26.11.2012

    http://www.deredactie.be/cm/vrtnieuws.english/news/121126_HUB_drag

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    Am Montag hieß es, die Hogeschool-Universiteit Brussel (HUB), die das Vergewaltigungsopfer besucht, habe ein Travestie-Verbot für Studententaufen verfügt, „denn bestimmte Gruppen werten dies als Provokation“, erklärte der Studentenbegleiter der Hochschule, Marc Ophalven, auf der Website des Studentenmagazins Erasmix. „Damit sendet die Hochschule ein falsches Signal. Die Maßnahme birgt die implizite Unterstellung, das Opfer sei selber schuld an seiner Vergewaltigung und nicht der Täter“, reagierte der Brüsseler Staatssekretär für Chancengleichheit, Bruno De Lille (Groen), auf die Präventivmaßnahme. Aber: Von einem solchen Travestie-Verbot sei nie die Rede gewesen, beteuerte die Hogeschool-Universiteit Brussel (HUB) wenig später. „Wir haben gemeinsam mit den Studenten diskutiert, wie ein solcher Vorfall in Zukunft vermieden werden kann“, erklärte HUB-Sprecher Filip Clarisse. „Wir verhalten uns wie ein guter Familienvater, ohne den Studenten Dinge zu verbieten.“

    Clarisse bestätigte aber, dass man mit der Polizei einen ähnlichen Dialog geführt habe, und die Sicherheitsbeamten hätten vorgeschlagen, die Zahl der Kostümfeten zu verringern. „Es sollte aber niemand beleidigt werden.“ Der Vorsitzende der flämischen Gemeinschaftskommission, Jean-Luc Vanraes, sprach sich ebenfalls für ein Vorgehen aus, das solche Gewaltakte bekämpft und bestraft, „aber das sollte nicht geschehen, indem man sich der Gewalt beugt, indem die Freiheit eingeschränkt wird.“ Eindeutig waren auch die Kommentare von Studenten, die der VRT-Hörfunk im Rahmen seiner Sendung „Hautekiet“ zusammentrug. „Wird bald auch der Karneval von Aalst verboten?“, fragte sich ein Hörer, und ein Student meinte lapidar: „Die Schotten in Brüssel haben ein Problem.“

    aus: Boris Cremer: Wirbel um Travestie-Verbot
    in: Grenzecho (Eupen, Belgien) 27.11.2012

    http://www.grenzecho.net/ArtikelLoad.aspx?aid=8f216c46-4c90-4413-ab4f-4136170b3535

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