MUSTAFA A. VERGEWALTIGTE MUTMAßLICH 3 FRAUEN

2012/12/31

116 Mustafa A. vergewaltigte mutmaßlich 3 Frauen (Dez2012), 115 Multikulturelle Fußtritte in Graz (Dez2012), 114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112), 113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17)(Nov2012). Die Titel 112 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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115     20121231      KATEGORIE: Analysen zum Tag

MUSTAFA A. VERGEWALTIGTE MUTMAßLICH 3 FRAUEN

Sex-Monster aus U6 20121230

Bild 1: Der mutmaßliche Vergewaltiger Mustafa A.

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MEINE ANALYSE: Im Jahr 1683 konnte ein Mustafa (Kara Mustafa) davon abgehalten werden, Wien zu erobern(1). Besonders die Polen halfen damals den Wienern. Ich möchte die Polen um Entschuldigung bitten, weil wir ihre damalige Aufopferung missachten und in unseren Tagen zahllose Mustafas freiwillig in die Stadt herein lassen. Diese Mustafas verhalten sich nun logischerweise auch wie Eroberer und Eroberer vergewaltigen als erstes nun mal Frauen. Doch das macht den derzeit an der Macht befindlichen Politikern von SP-Grüne-VP anscheinend nichts aus. Sie sehen die Vergewaltigungen von Österreicherinnen als billige Tribut-Zahlung an die Eroberer, die das Budget nicht belastet und ihre üppigen eigenen Gehälter nicht schmälert. Gemeinsam mit dem Rundfunk und den Zeitungen denken sie, wenn sie nicht darüber reden, dann zahlen zwar jährlich hunderte Frauen drauf, aber zu was sonst sind denn die Frauen da als zu billigen Diensten. Ein paar Mal über „gelungene Integration“ sprechen, und die Vergewaltigungen werden schon vergessen.

Sobieskis Reiter

Bild 2: Die mutigen Polen verteidigen Wien gegen die Türken

Bei dieser Vergewaltigung hat ausnahmsweise ihre Vertuschungs-Methode nicht so recht funktioniert, weil sie nicht annahmen, als Täter würde sich so klar ein Türke herausstellen. Sie berichteten über diese Vergewaltigung relativ ausführlich, auch weil ein paar Tage vorher eine Vergewaltigung in der U-Bahn durch einen Vorarlberger war und über die sie, weil es sich um einen Inländer handelte, natürlich groß berichteten. Bei der neuerlichen Vergewaltigung konnten sie also nicht auf einmal schweigen. Manche Zeitungen rudern nach nur einem Tag aber schon wieder zurück, bringen den Namen „Mustafa“ nicht und verlegen den Bericht irgendwo weit nach hinten. Diese Vergewaltigung wird einfach nicht mehr auf der Start-Seite untergebracht und ist nur mehr auffindbar, wenn auf „mehr Lokalberichte“ geklickt wird(2).

Wenn immer mehr Frauen erleben müssen, wie ihre Vergewaltigung nicht wichtig genug genommen wird um darüber zu schreiben, melden sie sich gar nicht mehr und verdrängen ihre Demütigung. Die Medien haben deshalb Mitschuld an der sicher sehr hohen Dunkelziffer.

  arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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BERICHT aus der Zeitung „Österreich“ von 20121230:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Das-ist-das-Sex-Monster-aus-der-U6/89624399

Volltreffer! Mehr als 100 Hinweise gingen bei der Polizei ein – und einer war goldrichtig. Die Identität des U-Bahn-Monsters ist geklärt: Mustafa A. (28) ist jener Täter, der mutmaßlich drei Frauen vergewaltigt hat. 

Sex-Monster aus der U6 in der U

Bild 3: Mustafa A. in der U-Bahn

Vorbestraft – Der junge Mann ist für die Justiz kein unbeschriebenes Blatt: Schlägereien, Morddrohungen und Gaunereien sind in seiner Akte vermerkt. Er ist mehrfach vorbestraft. „Wegen eines Sexualdelikts ist er bisher aber noch nie in Erscheinung getreten“, berichtet der Wiener Polizeisprecher Thomas Keiblinger – bis jetzt.  Wohnung gestürmt – Der 28-Jährige ist in einer Wohnung in der Adalbert-Stifter-Straße in Wien-Brigittenau gemeldet. Doch Fehlalarm, als die Beamten Samstagfrüh die Unterkunft stürmten. „Es handelte sich um eine Scheinadresse“, so Keiblinger. Zivile Beamte wurden gemeinsam mit der Eliteeinheit WEGA am Samstag bei weiteren Adressen vorstellig, wo sich der Gesuchte aufhalten könnte.  Er schlug in der U6 zu – Wie berichtet, soll sich Mustafa A. an drei Frauen vergangen haben – es gilt die Unschuldsvermutung. Das Sex-Monster soll seine Opfer erst in der U-Bahn-Linie U6 ausspioniert, danach in unmittelbarerer Nähe vergewaltigt und beraubt haben. Weitere Hinweise an 01-31310/33310.

update 20121231: TÜRKISCHER MUTMAßLICHER VERGEWALTIGER WURDE FESTGENOMMEN

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/U-Bahn-Vergewaltiger-Sex-Monster-auf-Flucht-geschnappt/89624399

Sein Fahndungsfoto ging europaweit an alle Polizeistationen. Von Paris bis Rom war das Bild des mutmaßlichen Sex-Monsters aus Wien bekannt. Sogar in einer Inspektion in der kleinen Stadt Lökösháza im Osten von Ungarn hing ein Porträt von Mustafa A. (28) an der Pinnwand. Die örtlichen Beamten hatten das Foto besonders genau betrachtet, schlugen am Sonntagabend schließlich Alarm. Denn bei ihrer Grenzkontrolle in einem Zug nach Rumänien fiel den Cops der mutmaßliche Sex-Täter auf. Aus der Ferne verglichen sie zunächst den Verdächtigen mit dem gesuchten Sex-Monster auf ihrem Foto. Dann schlugen sie um 22.30 Uhr zu.  Nächste Woche wird er zum ersten Mal verhört – Jetzt soll Mustafa A., der schon mehrfach vorbestraft ist, schnellstmöglich nach Wien gebracht werden. „Wir gehen davon aus, dass er am 5. oder 6. Jänner in die Justizanstalt Josefstadt überstellt wird“, sagt Polizeisprecher Thomas Keiblinger.  Erst dann soll er zum ersten Mal von Beamten einvernommen werden.   Wie ÖSTERREICH berichtete, soll sich Mustafa A. an drei Frauen vergangen haben – es gilt die Unschuldsvermutung. Das mutmaßliche Sex-Monster soll seine Opfer erst in der U-Bahn-Linie U6 ausspioniert und danach in unmittelbarer Nähe vergewaltigt haben. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnten, raubte er ihre Handys. Am vergangenen Samstag stürmten Beamte seine Wohnung in Wien, doch da war er schon weg. Nun klickten die Handschellen.

update 20130110:  ZAHL DER VERGEWALTIGSOPFER DES TÜRKEN MUSTAFA A. BETRÄGT MINDESTENS 7

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Oesterreichs-brutalstes-Sex-Monster/90910238

10. Jänner 2013 22:45  U-Bahn-Vergewaltiger Österreichs brutalstes Sex-Monster  Der U6-Vergewaltiger Mustafa A. ist Österreichs brutalste Sex-Bestie.  Die Kriminalisten stehen noch am Anfang, doch schon jetzt zeichnet sich ab: Mit dem Türken Mustafa A. (28) haben sie es mit der brutalsten Sex-Bestie Österreichs zu tun. Der mutmaßliche Serienvergewaltiger, der als Sex-Monster von der U6 für Entsetzen sorgte, hat mindestens vier weitere Frauen missbraucht.  Drei Fälle waren bislang bekannt: Jedes Mal hatte sich Mustafa A. seine Opfer in der U6 ausgesucht, sie nach dem Aussteigen verfolgt und anschließend überfallen. Er raubte ihnen ihr Bargeld und ihre Handys, fiel wie ein Tier von hinten über die Frauen her. Vor allem diese Brutalität ist die Parallele zu den neuen Fällen. Die Opfer haben ihren Vergewaltiger inzwischen bei einer Gegenüberstellung wiedererkannt.  Und es gibt weitere Übereinstimmungen. Alle geschändeten Frauen sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, alle wurden beraubt. Die Handys nahm ihnen Mustafa A. ab, damit sie nach den Vergewaltigungen nicht die Polizei verständigen konnten.
Sieben Opfer gelten bislang als gesichert, bei einer achten Frau steht die Gegenüberstellung noch aus, doch auch hier ist der Tatablauf identisch. Mustafa A., für den die Unschuldsvermutung gilt, schlug in einem Zeitraum von über einem Jahr zu. Bislang stehen zwei vollendete Vergewaltigungen, zwei Versuche, eine geschlechtliche Nötigung und zwei sexuelle Belästigungen im Raum.  Polizei sucht jetzt weitere Opfer des U-Bahn-Täters
Die Kripo befürchtet, dass es weit mehr Vergewaltigungsopfer geben könnte: „Alle offenen Fälle werden noch einmal überprüft. Es wird erneute Gegenüberstellungen geben“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger zu ÖSTERREICH.  Mustafa A., der seit Mittwoch dieser Woche in der Justizanstalt Josefstadt in U-Haft sitzt, wird praktisch permanent einvernommen. Keiblinger: „Er bestreitet alle Vergewaltigungen, gibt in einigen Fällen aber einen Kontakt zu den Frauen und auch die Raube zu. Zu anderen Fällen macht der Beschuldigte keinerlei Angaben.“  Nachdem die Polizei am 27. Dezember mit Fotos aus einer Überwachungskamera der Wiener Linien an die Öffentlichkeit gegangen war, hatte Mustafa A. versucht, sich über Ungarn und Rumänien in die Türkei abzusetzen. Bis die ungarische Polizei Österreichs brutalstes Sex-Monster bei einer Passkontrolle in einem Zug fasste und nach Wien auslieferte.

 

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(1)

Der in polnischen Diensten stehende französische Ingenieur Dupont notierte 1683-09-11 in seinem Tagebuch:

Großer Gott! Welch ein Schauspiel bot sich unseren Augen vom Scheitel dieses Berges (Kahlenberg) dar! Der ungeheure Raum von prächtigsten Zelten übersät, denn auch die Insel Leopoldstadt ist damit bedeckt. Das fürchterliche Gedonner aus den Feuerschlünden der feindlichen Batterien und die erwidernden Schüsse von den Stadtmauern erfüllen die Lüfte. Rauch und Flammen verhüllten die Stadt dergestalt, dass nur die Spitzen der Türme dazwischen sichtbar waren. Überdies aber breiteten sich 200.000 Osmanen in Schlachtordnung vor ihrem Lager in der Strecke von der Donau bis an die Gebirge aus, und weiter links von den Türken zogen ungezählte Tatarenhorden gegen die Höhen und Waldungen heran, ihrer Sitte gemäß in Haufen und Unordnung. All dies war in voller Bewegung und rückte gegen das christliche Heer vor…Die Verteidigungslinie der Türken konnte durchbrochen werden und besonders die Polen lieferten sich heftige Gefechte mit den Tataren bei Dornbach und am Schafberg. Nachdem der Truppenkern der Osmanen aufgerieben worden war, ergriffen die Türken überstürzt die Flucht. Sie sammelten sich bei Raab und zogen nach Belgrad ab, wo Kara Mustafa am 25. Dezember auf Befehl des Sultans erdrosselt wurde.  Das Reich der Habsburger brauchte lange Zeit um sich von der Verwüstung Niederösterreichs und dem Menschenraub durch die Türken zu erholen.

Ein weiterer Bericht von 1683:

Mit dem Schlachtruf „Jesus Maria ratuj“ senkten die polnischen Flügelhusaren ihre Lanzen und stürmten mit König Sobieski an der Spitze gegen die osmanischen Reiter, die gerade das offene Gelände im Raum Baumgarten – Ottakring – Weinhaus erreicht hatten. Es gab ein hörbares Splittern von Lanzen, als die Gegner aufeinandertrafen, und ohne unmittelbare Unterstützung gab es viele Verluste unter den Husaren, aber die Osmanen prallten vor der Stoßkraft des Angriffs von zwanzigtausend Reitern zurück. Da ihre Entschlossenheit durch die Desertion von Ibrahim Pascha und das stetige Vorrücken der Kaiserlichen an ihrem rechten Flügel ins Wanken geraten war, wichen sie zurück.

Osmanisches Reich 1680

Bild 4: Die von den Türken eroberten Länder im Jahr 1680

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(2)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Polizei-kennt-nun-U-Bahn-Vergewaltiger;art58,1035577

Polizei kennt nun U-Bahn-Vergewaltiger – WIEN. Der Mann, der in Wien mindestens drei Mal Frauen vergewaltigt haben soll, ist seit Samstag namentlich ausgeforscht. Die Polizei konnte ihn noch nicht festnehmen, da er nicht zu Hause auffindbar war.  Das berichtete die Polizei am Samstag. Am Donnerstag wurden Fotos des Mannes aus einer Überwachungskamera der Wiener Linien veröffentlicht. Insgesamt gingen laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger „an die 100 Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort“ des Verdächtigen ein. Bei ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger. Der Mann ist laut dem Sprecher nicht einschlägig vorbestraft, hat aber wegen Vermögensdelikten, gefährlicher Drohung und Körperverletzung Bekanntschaft mit Richtern gemacht. – Samstagvormittag führten die zuständigen Kriminalbeamten gemeinsam mit der Sondereinheit WEGA eine Hausdurchsuchung bei der Meldeadresse des Verdächtigen durch. Dieser wurde allerdings nicht in der Wohnung angetroffen. „Es handelt sich hier definitiv um eine Scheinadresse“, sagte Keiblinger. – Im Laufe des Samstags wurde den zahlreichen Hinweisen zum Aufenthaltsort des Mannes nachgegangen. Aufgrund der Menge wurde eine zweite Ermittlergruppe zugezogen. Das Landeskriminalamt Wien nimmt weitere Hinweise – auch vertraulich – unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33310 oder DW 33800 entgegen. – Mindestens drei Mal hat der Vergewaltiger Frauen in der Linie U6 ausgesucht, immer in den Nacht- und frühen Morgenstunden. Er verfolgte seine Opfer, nachdem sie die U-Bahn verlassen hatten, und attackierte sie – manchmal nahe den Stationen, manchmal weiter weg. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnte, raubte er ihre Handys. Auch das Bargeld mussten die vergewaltigten Frauen aushändigen.

 


STRASSENMOBBING IN GRAZ

2012/12/17

115 Straßenmobbing in Graz (Dez2012), 114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112), 113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17)(Nov2012). Die Titel 112 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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115     20121217      KATEGORIE: Analysen zum Tag

graz centerSTRASSENMOBBING IN GRAZ

Bild: Graz, Innenstadt  

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BERICHT aus „Regionews“, 20121214:

GRAZ. Im Grazer Stadtteil Eggenberg haben Jugendliche Donnerstagmittag einen 13-Jährigen zur Herausgabe von Handy und Bargeld gezwungen, danach flüchteten sie.  Donnerstag gegen 12.45 Uhr drohten zwei jugendliche Täter einem 13-Jährigen Schüler in Eggenberg mit Schlägen und verpassten ihm mehrere Fußtritte. Sie zwangen den Schüler danach zur Herausgabe seines Mobiltelefons und 80 Euro Bargeld. Die Täter flüchteten unerkannt.  Täterbeschreibung:

Täter 1:  Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 180 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Schirmkappe mit unbekannter Aufschrift.

Täter 2:  Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 160 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Jacke.

Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion Wienerstraße, 059133/6594, oder jede andere Polizeidienststelle.   Reporter: red.chronik

http://www.regionews.at/newsdetail/Schueler_in_Graz_beraubt-46927

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MEINE ANALYSE:

Das ist die Welt, in der die Jugendlichen Westeuropas hineingeboren wurden. An jeder Hausecke, an jeder Busstation müssen sie mit Fußtritten rechnen, die oft auch zur Invalidität und zum Tod führen können. Ihre eigenen Großeltern- und Elterngenerationen haben ihnen seit etwa 1970 diese Welt eingebrockt, indem sie fast immer nur Politiker wählten, die Riesenmengen von „südländische Typen“ holten. „Südländisch“ alleine wäre aber sicher nichts Negatives, weil süd- nord- ost- oder westländisch a priori schließlich alle Menschen, Jugendlichen und Kinder dieser Erde sind.

Mit dem Begriff „südländisch“ scheint aber für Westeuropa noch etwas anderes verbunden zu sein, als nur die geografische Richtung „Süden“. Es ist die Haupt-Richtung in der Lebenseinstellung. Die westeuropäischen Jugendlichen befinden sich zwar in einem gegenseitigen Wettbewerb um mehr Wissen und mehr Produktivität, letztlich halten sie aber doch zusammen um Armut, Not und Elend von sich und ihren zukünftigen Kindern fernzuhalten und bestimmt auch um mehr gemeinsamen Wohlstand zu erreichen.

Die „Südländischen Typen“ haben aber eine gänzlich andere Haupt-Richtung in ihrer Lebenseinstellung – eine viel einfachere und mühelosere. Nicht in einem Lern- und Leistungs-Wettbewerb, mit Fleiß und Produktivität wollen diese ihren gemeinsamen Wohlstand erhöhen, sondern indem sie sich zu Gruppen, Banden, Cliquen und Clans formieren, die, wenn sie körperlich und waffenmäßig stärker sind, sich selbst das Recht zusprechen, auf Kosten von anderen Gruppen mehr Wohlstand zu erreichen. Durch ihre schon erreichte hohe Zahl bei den Jugendlichen, Schülern und Kindern, wo so oft schon über 50% stellen, können sie eine Phalanx bilden in der sie gegen die westeuropäischen Jugendlichen vorgehen. Dabei geht es ihnen aber nur sekundär um die unmittelbare Wohlstandsvermehrung durch geraubte Geldtaschen und Mobiltelefone, primär geht es um die Demonstration des Rechts, alles was sie wollen, einfach rauben zu können wie es ihnen gefällt. Sie selbst sehen das aber nicht als Raub, sondern als Konfiszierung, weil sie sich als rechtmäßige Eigentümer aller Gegenstände von Schwächeren sehen. Nicht nur der Gegenstände, sondern auch der Frauen. Wenn sie einem westeuropäischen Jugendlichen begegnen, der eine Freundin dabei hat, dann pöbeln sie dieses Mädchen oft an und schlagen es, nur um dem „unrechtmäßigen Besitzer“ des Mädchens ihr Eigentumsrecht an diesem Mädchen zu demonstrieren.

Derzeit wird zwar dieses Staßenmobbing gegen die westliche Jugend von den an den Machthebeln der Verwaltung sitzenden Großeltern- und Elterngenerationen noch nicht erkannt, nur einzelne ahnen was. Dieses Aufkeimen einer Ahnung wollen nun Politiker und Medien zudecken, indem sie Kosmetik betreiben. Sie setzten hübsche moslemische Integrationsministerinnen (ohne Kopftuch) oder wie in Österreich den schwiegersohn-netten jungen Sebastian Kurz als Integrationsstaatssekretär ein, die von Zeit zu Zeit medienwirksam von „gelungenen Maßnahmen“ und „positiven Studien“ schwärmen, um vorzutäuschen, wie sehr sich die „verantwortlichen Politiker um das Integrationsproblem kümmern“. Mit Aktionismus gegen Schulschwänzen, für Deutschkurse, Kindergartenjahr, Integration in Sportvereine und Feuerwehr, Finanzierung von Integrationsvereinen, Moscheeneubauten und islamische Lehrkräfte (die aber eher zu einem islamischen Staat im Staate führen werden), meinen sie genug zu tun.

Ihre Maßnahmen sind aber nur Schritte, die zu nichts anderem führen als zur Verlängerung der Integationsbürofluchten, weil sie unter Auslassung des unmittelbar nächsten Schrittes erfolgen. Es ist Unsinn den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen – diese alte Volksweisheit wird anscheinend vergessen. Die derzeit an der Macht befindlichen Politiker leiden an einem Adaptationssyndrom, sie passen sich nachgiebig auch an furchtbarste Zustände an und sind nicht konsequent, nicht mutig und auch nicht revolutionär genug, den unmittelbar nächsten Schritt zu machen. Dieser Schritt ist nicht die Träumerei und Hofferei mit „es wird schon alles gut gehen, wir müssen nur lieb und zuvorkommend sein“, sondern dieser Schritt ist einzig und allein das ehrliche und rückhaltlose Eingeständnis, mit der Hereinnahme von bisher schon 55 Millionen Moslems seit 1970 nach Westeuropa einen schweren Fehler begangen zu haben. Erst wenn das Bewusstsein der Schwere dieses Fehlers viele Politiker, Medienleute und Wähler ergreift, dann erst besteht die Chance, den zweiten Schritt zu finden. 

Die Schwere des Fehlers kann nicht nur wie bisher zur Vertreibung der autochthonen Europäer aus vielen Stadtgebieten, Raubüberfällen und Vergewaltigungen führen, sondern bald (das geht oft verblüffend schnell) sogar zur Vertreibung aus Europa überhaupt, so wie es bei der Vertreibung aller – vorher 60% der Bevölkerung stellenden – Christen durch Moslems im Kosovo in den letzten 20 Jahren geschehen ist. Insbesondere grüne und rote Politiker weigern sich wegen ihrem Allwissenheitsanspruch in den Gesellschaftswissenschaften, diesen Fehler einzugestehen. Um das zu übertünchen, verkünden sie selbstbeweihräuchernd, sie würden sich konsequent und mutig für „die Minderheiten“ einsetzen. Konsequent und mutig – genau die Eigenschaften die ihnen fehlen, schreiben sie sich explizit zu. Es gehört aber nicht Mut, sondern nur Chuzpe dazu, eine gegenüber Westeuropa zahlenmäßig 4 mal und fortpflanzungsmäßig mindestens 50 mal stärkere Mehrheit zunächst einmal fälschlicherweise als „Minderheit“ zu betiteln und dann die wirkliche Minderheit der Ureuropäer einem gigantischen Raub-, Mord-, Vergewaltigungs- und Verdrängungsterror gelangweilt und desinteressiert auszuliefern.

 arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

 

 


DIE UNSICHTBARE ZENSUR-WAND

2012/12/10

003 Die unsichtbare Zensur-Wand (Dez2012), 002 Brandt und Pompidou stellten 1973 die Weichen in Richtung heutiger Wirtschaftskrise (Juli2012), 001 Die Fortschreitende Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973 (Mai2008).

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003      20121210      KATEGORIE:  Die Versklavung Europas

DIE UNSICHTBARE ZENSUR-WAND – von arouet8
sheikhs_uaeBild: Diese Leute werden von den Journalisten Europas angehimmelt.

Die meisten ÖsterreicherInnen meinen, sie hätten eine freie Meinung, denn die Wand welche diese strikt eingrenzt, ist völlig unsichtbar[1].  Und sollte einmal doch wer bis zu dieser Wand hingewandert sein, daran geklopft und gekratzt haben, zurückkehrt und erschrocken darüber berichtet haben, dann hängen die Fernsehsprecher diesem sofort die mephistophelischen Suffixe „phob“ und „istisch“ an schon glaubt keiner mehr an die Existenz von solch einer Wand.

Die Wand besteht außer aus dem unsichtbaren Material auch noch aus den Spiegelkabinett – Zerrbildern der „Zeit im Bild“ – Sendungen, den Leer – Nachrichten von Ö3 in denen nur noch die Sport- und Wetterberichte ausreichend Informationsgehalt haben, den überheblichen „Hintergrundsendungen“ von Ö1, den schwülstig – erhabenen Tageszeitungen, den Beschränktheit produzierenden Lokalblättchen, den dümmlichen Gratiszeitungen und den großspurigen Wochenmagazinen. Sie sind alle miteinander verwandt und verschwägert und zitieren am liebsten sich gegenseitig. Ein gewisser Armin WORF, der gerne mit seinem Dolch-Zeigefinger gegen Gesprächspartner zielt, weist immer wieder mit weit aufgerissenen Augen hin auf sensationelle Meldungen in gewissen Zeitungen aus dem FELLINKA – Reich, wobei er diese dort vorher selber platziert hat. Die Wochenschwarte NEWSTRENDIG weist ihrerseits wiederum auf Rundfunksendungen hin, „die keinesfalls versäumt werden dürfen“.

Im Mittelalter hatte die Kirche Allmacht über die Medien, die damals zwar hauptsächlich nur aus den Sonntagspredigten der Pfarrer und Hirtenbriefen der Bischöfe bestanden, aber durch die Begleitung von Orgel-, Chormusik, Kirchengemälden, Weihrauchduft und Heiligenfiguren medientechnisch schon sehr beeindruckend waren. Keine Widerrede duldend, erinnerte, mahnte oder donnerte es damals von den Kanzeln herunter. Die Menschen wurden ihr ganzes Leben lang jeden Sonntag mit immer dem gleichen Theaterstück (genannt Gottesdienst) und eintönigen Gebetsleiern verdummt. In die dadurch erzeugte Leere der Gehirne füllten sie anschließend Vorschriften, welche hauptsächlich darin bestanden, ohne Murren bis zum Verhungern hohe Abgaben und Gebühren zu zahlen.

Heute haben die Chefredakteure, Nachrichtensprecher, Kommentatoren und Moderatoren von Europas Rundfunksendern wie ARD, ZDF, ORF, BBC und ARTE die gleiche Allmacht erlangt. Aus dem Äther herunter erinnern, belehren, mahnen und drohen sie. Wer es wagt, gegen die Rundfunkkanzel zu protestieren, wird be- oder herausgeschnitten. Wenn bei einem Live-Interview der Verlauf nicht genehm ist, wird einfach abgeschaltet.
 
Wie der Zehent im Mittelalter wird auch die Rundfunkgebühr zwangsweise in einer Höhe eingehoben, die weit über Gebühr ist. Wegen den daraus entstehenden üppigen Gehältern halten die Klüngel der Rundfunkleute fest zusammen und nehmen nur gute Freunde und Verwandte in ihre erlauchten Kreise auf. Gemeinsam verblöden sie dann die Gebührenzahler mit oberflächlichen Meldungen und mit in der Substanz immer gleichen Sendungen. In die dadurch entstandene Leere der Gehirne pumpen sie die Vorschrift, sich ihnen und besonders den von ihnen ach so bewunderten islamischen Scheichs zu unterwerfen. So wie die islamischen Scheichs ihr finanziell schon längst übernommenes Westeuropa ausbeuten, nach diesem Muster beuten die Rundfunkmacher auch die Gebührenzahler aus. Klarerweise halten deshalb diese beiden Gruppen wie Pech und Schwefel zusammen. Einerseits loben die Rundfunkmacher die islamischen Scheichs über den prophetengrünen Klee, anderseits kaufen sich die islamischen Scheichs in die europäischen Rundfunks- und Zeitungsgesellschaften ein. Kein Schreiber einer Zeitung wagt es, den Machtapparat der islamischen Scheichs zu hinterfragen, denn wenn deswegen ihr eigener Scheich aussteigen sollte, ist die Zeitung pleite.

Doch mit den Schriften der Internet-Blogger und Kommentatoren fand die bis dahin in dem gläsernen Gefängnis eingesperrte Meinungsfreiheit ein Loch in der Wand. Vor dem Internet war es einzelnen Personen völlig unmöglich, ihre Meinungen einem größeren Kreis mitzuteilen, sie konnten gerade mal Leserbriefe schreiben, von denen aber unter 500 vielleicht ein genehmer abgedruckt wurde.

Die Dominanz der Platzhirsch-Medien wurde aber mit dem 2011-03-22 neugefassten Paragrafen „Volksverhetzung“ gegenüber den Internet-Bloggern wieder gefestigt. Dort steht jetzt: „wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“[2]

Mit „böswillig“ und „verächtlich“ kann aber fast jede Meinung bestraft werden, weil dies Gummi-Worte sind, die so oder so ausgelegt werden können. Zudem wird mit der Verwendung solcher Worte dem Bemühen der Rechtspfleger, mit klaren Begriffen mehr Rechtssicherheit zu schaffen, entgegengearbeitet. Mit dem Wort „verächtlich“ wird außerdem an eine wesentliche Rechtsvorschrift der islamischen Scharia angeknüpft, die der „Verächtlichmachung“[3].   Im Koran, an welchem sich die Scharia orientiert, heißt es: „Und füge dich nicht irgendeinem verächtlichen Schwüremacher, (68:10) Verleumder, einem, der umhergeht, um üble Nachrede zu verbreiten, (68:11) einem Behinderer des Guten, Übertreter, Sünder (68:12).“
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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[1]
Ähnlich wie im Roman „Die Wand“ von Marlen Haushofer.
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[2]
http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html
Österreichisches Strafgesetzbuch, § 130, Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.     gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2.     die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1.     Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ihre Menschenwürde dadurch angreifen, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
        a)     verbreitet,
        b)     öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
        c)     einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
        d)     herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder
    2.     eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

(5) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts.

(6) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

Fassung aufgrund des Gesetzes zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und zur Umsetzung des Zusatzprotokolls vom 28. Januar 2003 zum Übereinkommen des Europarats vom 23. November 2001 über Computerkriminalität betreffend die Kriminalisierung mittels Computersystemen begangener Handlungen rassistischer und fremdenfeindlicher Art vom 16.03.2011 (BGBl. I S. 418) m.W.v. 22.03.2011.

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[3]
Die SCHARIA (arabisch „Weg zu den Quellen“) schreibt vor, diese Personen zu töten: „Die, die lügenhafte und verächtliche Bemerkungen über den Propheten Mohammed machen“.
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TUNESIER STICHT ÖSTERREICHERIN IN DEN BAUCH

2012/12/01

114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112), 113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17)(Nov2012), 112 Metall-Bereicherung für Schauspieler-Lunge (Nov2012), 111 Islamischer Übermut in Meidling (Okt2012). Die Titel 110 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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114     20121201      KATEGORIE: Analysen zum Tag

TUNESIER STICHT ÖSTERREICHERIN IN DEN BAUCH
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Bild 1: Die Österreicherin Daniela S.

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MEINE ANALYSE:
Im untenstehenden Bericht einer Online-Zeitung steht als Personenbeschreibung nur: „versetzte der Mann seiner Frau mit dem Küchenmesser einen Bauchstich“. Wer nun genauer dieser „Mann“ und diese „Frau“ sind, das hat die LeserInnen gefälligst nicht zu interessieren.

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Bild 2: Der Tunesier Wasim S.

Deshalb können sich Mädchen und Frauen bei so einem Bericht denken: „Österreichische Männer erstechen schnell einmal ihre Frauen, da suche ich mir lieber einen Marokkaner, Türken, Ägypter oder Tunesier, die sind so sanft und haben wenigstens einen festen Glauben. Außerdem wird der Islam von den Pfarrern, Politikern und den anderen österreichischen Würderlichen hoch geachtet und verehrt. Auf Bildern ist sogar froh lächelnd der Vizekanzler gemeinsam mit einem islamischen Prinzen zu sehen.“

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Bild 3: Vizekanzler Spindelegger mit Prinz Saud al-Faisal bei der Eröffnung eines Instituts für „Interreligiösen Dialog, (Abdullah-Zentrum, KAICIID)“ 2012-11-26 in Wien. Ausgerechnet das islamische Saudi-Arabien, das einen Religionswechsel vom Islam zu jeder anderen Religion oder zum Atheismus mit dem Tod bestraft, gebärdet sich als Initiator von religiösem Dialog – da lachen ja die Hühner.

Es ist im Westen wegen dem hohen Lern- und Arbeitsdruck oft schwer und manchmal auch unmöglich im näheren Umkreis einen Partner für`s Leben zu finden. Dieser hohe Arbeitsdruck kommt daher, weil seit 40 Jahren die islamischen Länder mit ihren megareichen Scheichs den Westen ausbeuten. Immer mehr Devisen fließen nach Saudi-Arabien und in die Emirate, die den Islam weltweit und speziell die mohammedanischen Großfamilien im Westen sponsern, damit sich diese hier noch stärker vermehren.

In dieser Situation fährt nun eine ausgepumpte, vom Lärm und Arbeitstempo in ihrer Blechstanzfabrik oder Offsetdruckerei gestresste ledige Österreicherin in ihren kargen Urlaubswochen mit ihrem kargen Urlaubsgeld nach Tunesien. Dort flanieren ausgeruhte, selbstsichere junge Männer an ihrem Badestrand entlang. Mit so einem Mann verheiratet zu sein, das würde bestimmt auch ihr Ruhe und Selbstsicherheit bringen, denkt sie sich. Er sagt, er hätte sich ohnehin immer schon dem Westen zugehörig gefühlt und verspricht ihr, wenn sie heiraten, dann wird er noch besser sein als die besten westlichen Männer. Mit dem Trauschein wird er flugs österreichischer Staatsbürger und sitzt dann da – weiterhin ruhig und selbstsicher, weil er auch in Österreich nicht arbeitet. Er findet nichts und Hilfsarbeiter will er nicht sein, das ist nur etwas für Österreicher, für einen Tunesier ist das unter seiner Würde. Außerdem hätte er eine „zu gute Ausbildung“. Die Frau muss ab nun von ihrem kargen Lohn auch noch ihn erhalten, ihn bedienen und wird nun noch ausgepumpter.

Endlich kommt die Frau auf den vernünftigen Gedanken, sich von diesem Mann zu trennen. Das ist zwar auch zwischen zwei westlichen Ehepartnern oft kompliziert, aber dank dem gut ausgestalteten Scheidungsrecht ist das nicht nur im Gegenseitigen Einvernehmen, sondern auch bei einem einseitigen Begehren auf Trennung vom Mann oder von der Frau jederzeit in gewaltfreier und weitgehend gerechter Weise möglich. Plötzlich fühlt sich der Mann aber nicht mehr dem Westen und dessen Rechtsordnung, sondern wieder dem Islam zugehörig. Dort wird es nämlich dem Mann sehr leicht gemacht, sich von der Frau zu trennen – er muss nur dreimal „ich verstoße dich“ sagen und schon muss sie zurück zu ihren Verwandten. Als Verstoßene bekommt sie dort keinen neuen Mann mehr. Umgekehrt ist die Frau nach einer islamischen Hochzeit dem Mann auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Ein Trennungsbegehren der Frau wird oft mit Schlägen, Körperverletzungen, Erpressungen, Morddrohungen, Mord oder wie im nachfolgenden Bericht mit Mordversuch beantwortet.

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DER BERICHT von 2012-11-26 aus „Regionews“:
http://www.regionews.at/newsdetail/Frau_%2829%29_vor_Augen_ihres_Kindes_auf_Parkplatz_niedergestochen-45847

„Ein Passant verfolgte den mutmaßlichen Täter und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest – ST. PÖLTEN. Dramatische Szenen haben sich am Samstag gegen 17.40 Uhr in St. Pölten am Parkplatz eines Möbelhauses abgespielt: Eine 29-jährige Frau ist vor den Augen ihres kleinen Kindes niedergestochen und lebensbedrohlich verletzt worden, berichtete der ORF Niederösterreich. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.  Die Frau musste vor dem Abtransport ins Spital von einem Notarzt stabilisiert werden. Die Polizei hat ihren in Trennung lebenden 29-jährigen Ehemann als Tatverdächtigen verhaftet.  Wie die Landespolizeidirektion berichtete, war es zwischen dem Paar zu einem Streit gekommen. Auf dem Weg zum Pkw attackierte der Mann die Frau und schlug mehrfach auf sie ein. Als beide den Pkw bestiegen hatten eskalierte die Auseinandersetzung erneut und versetzte der Mann seiner Frau mit einem Küchenmesser einen Bauchstich. Die Verletzte flüchtete aus dem Wagen worauf sie der Täter verfolgte und abermals attackierte. Nachdem Passanten der Frau zu Hilfe eilten flüchtete der Täter, konnte aber von einem Passanten eingeholt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.  Die schwer verletzte Frau wurde vom Notarztwagen in das Landesklinikum St. Pölten gebracht.  Der Tatverdächtige konnte festgenommen, die Tatwaffe sichergestellt werden. Die Schwerverletzte befindet sich außer Lebensgefahr.  Reporter: red.chronik“

Die Presse-Selbstzensur wird wegen der guten Abruf- und Speicherbarkeit bei den Onlineausgaben weit strenger durchgezogen als bei den kleinen Printzeitungen, dort werden manchmal sogar größere Wahrheits-Brocken durchgelassen. Alle Online-Ausgaben der österreichischen Zeitungen brachten keine Namen und keine Herkunftsbeschreibung der Ehepartner, aber in der Print-Gratiszeitung „Heute“ 2012-11-12 war auf Seite 10 genaueres zu lesen:

„Messer-Attacke vor Möbelhaus: Bub (2) musste alles mit ansehen! – Gellende Hilfeschreie – Samstagabend in St.Pölten (NÖ): Wasim S. (29) hatte seiner Noch-Ehefrau Daniela S. (29) am Parkplatz eines Möbelhauses aufgelauert und ihr ein Messer in die Rippen gerammt. Schwer verletzt ging das Opfer zu Boden, Sohn Noah (2) musste die Gräueltat mit ansehen. Couragierte Kunden vertrieben den Tunesier, kurze zeit später konnte ihn die Polizei verhaften. Eine Not-OP rettete der jungen Mutter das Leben – mittlerweile ist ihr Zustand stabil. Noah erlitt einen Schock und wurde bei den Großeltern untergebracht. Der Auslöser der Wahnsinnstat: Daniela S. wollte die Scheidung, der Nordafrikaner konnte sich nicht mit der Trennung abfinden. J.Lielacher“

Die Redakteurin schreibt „Wahnsinnstat“. Für das westliche Rechtssystem, das im Vergleich zu allen anderen das mit Abstand gerechteste ist, ist ein Bauchstich wegen einem Trennungsbegehren sicher eine Wahnsinnstat. Für islamische Rechtssysteme ist so etwas aber „wegen einem verstehbaren Zorn eines muslimischen Mannes“ aber nicht wahnsinnig, sondern sinnvoll.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism