DIE UNSICHTBARE ZENSUR-WAND

003 Die unsichtbare Zensur-Wand (Dez2012), 002 Brandt und Pompidou stellten 1973 die Weichen in Richtung heutiger Wirtschaftskrise (Juli2012), 001 Die Fortschreitende Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973 (Mai2008).

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003      20121210      KATEGORIE:  Die Versklavung Europas

DIE UNSICHTBARE ZENSUR-WAND – von arouet8
sheikhs_uaeBild: Diese Leute werden von den Journalisten Europas angehimmelt.

Die meisten ÖsterreicherInnen meinen, sie hätten eine freie Meinung, denn die Wand welche diese strikt eingrenzt, ist völlig unsichtbar[1].  Und sollte einmal doch wer bis zu dieser Wand hingewandert sein, daran geklopft und gekratzt haben, zurückkehrt und erschrocken darüber berichtet haben, dann hängen die Fernsehsprecher diesem sofort die mephistophelischen Suffixe „phob“ und „istisch“ an schon glaubt keiner mehr an die Existenz von solch einer Wand.

Die Wand besteht außer aus dem unsichtbaren Material auch noch aus den Spiegelkabinett – Zerrbildern der „Zeit im Bild“ – Sendungen, den Leer – Nachrichten von Ö3 in denen nur noch die Sport- und Wetterberichte ausreichend Informationsgehalt haben, den überheblichen „Hintergrundsendungen“ von Ö1, den schwülstig – erhabenen Tageszeitungen, den Beschränktheit produzierenden Lokalblättchen, den dümmlichen Gratiszeitungen und den großspurigen Wochenmagazinen. Sie sind alle miteinander verwandt und verschwägert und zitieren am liebsten sich gegenseitig. Ein gewisser Armin WORF, der gerne mit seinem Dolch-Zeigefinger gegen Gesprächspartner zielt, weist immer wieder mit weit aufgerissenen Augen hin auf sensationelle Meldungen in gewissen Zeitungen aus dem FELLINKA – Reich, wobei er diese dort vorher selber platziert hat. Die Wochenschwarte NEWSTRENDIG weist ihrerseits wiederum auf Rundfunksendungen hin, „die keinesfalls versäumt werden dürfen“.

Im Mittelalter hatte die Kirche Allmacht über die Medien, die damals zwar hauptsächlich nur aus den Sonntagspredigten der Pfarrer und Hirtenbriefen der Bischöfe bestanden, aber durch die Begleitung von Orgel-, Chormusik, Kirchengemälden, Weihrauchduft und Heiligenfiguren medientechnisch schon sehr beeindruckend waren. Keine Widerrede duldend, erinnerte, mahnte oder donnerte es damals von den Kanzeln herunter. Die Menschen wurden ihr ganzes Leben lang jeden Sonntag mit immer dem gleichen Theaterstück (genannt Gottesdienst) und eintönigen Gebetsleiern verdummt. In die dadurch erzeugte Leere der Gehirne füllten sie anschließend Vorschriften, welche hauptsächlich darin bestanden, ohne Murren bis zum Verhungern hohe Abgaben und Gebühren zu zahlen.

Heute haben die Chefredakteure, Nachrichtensprecher, Kommentatoren und Moderatoren von Europas Rundfunksendern wie ARD, ZDF, ORF, BBC und ARTE die gleiche Allmacht erlangt. Aus dem Äther herunter erinnern, belehren, mahnen und drohen sie. Wer es wagt, gegen die Rundfunkkanzel zu protestieren, wird be- oder herausgeschnitten. Wenn bei einem Live-Interview der Verlauf nicht genehm ist, wird einfach abgeschaltet.
 
Wie der Zehent im Mittelalter wird auch die Rundfunkgebühr zwangsweise in einer Höhe eingehoben, die weit über Gebühr ist. Wegen den daraus entstehenden üppigen Gehältern halten die Klüngel der Rundfunkleute fest zusammen und nehmen nur gute Freunde und Verwandte in ihre erlauchten Kreise auf. Gemeinsam verblöden sie dann die Gebührenzahler mit oberflächlichen Meldungen und mit in der Substanz immer gleichen Sendungen. In die dadurch entstandene Leere der Gehirne pumpen sie die Vorschrift, sich ihnen und besonders den von ihnen ach so bewunderten islamischen Scheichs zu unterwerfen. So wie die islamischen Scheichs ihr finanziell schon längst übernommenes Westeuropa ausbeuten, nach diesem Muster beuten die Rundfunkmacher auch die Gebührenzahler aus. Klarerweise halten deshalb diese beiden Gruppen wie Pech und Schwefel zusammen. Einerseits loben die Rundfunkmacher die islamischen Scheichs über den prophetengrünen Klee, anderseits kaufen sich die islamischen Scheichs in die europäischen Rundfunks- und Zeitungsgesellschaften ein. Kein Schreiber einer Zeitung wagt es, den Machtapparat der islamischen Scheichs zu hinterfragen, denn wenn deswegen ihr eigener Scheich aussteigen sollte, ist die Zeitung pleite.

Doch mit den Schriften der Internet-Blogger und Kommentatoren fand die bis dahin in dem gläsernen Gefängnis eingesperrte Meinungsfreiheit ein Loch in der Wand. Vor dem Internet war es einzelnen Personen völlig unmöglich, ihre Meinungen einem größeren Kreis mitzuteilen, sie konnten gerade mal Leserbriefe schreiben, von denen aber unter 500 vielleicht ein genehmer abgedruckt wurde.

Die Dominanz der Platzhirsch-Medien wurde aber mit dem 2011-03-22 neugefassten Paragrafen „Volksverhetzung“ gegenüber den Internet-Bloggern wieder gefestigt. Dort steht jetzt: „wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“[2]

Mit „böswillig“ und „verächtlich“ kann aber fast jede Meinung bestraft werden, weil dies Gummi-Worte sind, die so oder so ausgelegt werden können. Zudem wird mit der Verwendung solcher Worte dem Bemühen der Rechtspfleger, mit klaren Begriffen mehr Rechtssicherheit zu schaffen, entgegengearbeitet. Mit dem Wort „verächtlich“ wird außerdem an eine wesentliche Rechtsvorschrift der islamischen Scharia angeknüpft, die der „Verächtlichmachung“[3].   Im Koran, an welchem sich die Scharia orientiert, heißt es: „Und füge dich nicht irgendeinem verächtlichen Schwüremacher, (68:10) Verleumder, einem, der umhergeht, um üble Nachrede zu verbreiten, (68:11) einem Behinderer des Guten, Übertreter, Sünder (68:12).“
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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[1]
Ähnlich wie im Roman „Die Wand“ von Marlen Haushofer.
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[2]
http://dejure.org/gesetze/StGB/130.html
Österreichisches Strafgesetzbuch, § 130, Volksverhetzung

(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
    1.     gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert oder
    2.     die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,

wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer
    1.     Schriften (§ 11 Absatz 3), die zum Hass gegen eine vorbezeichnete Gruppe, Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung aufstacheln, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder ihre Menschenwürde dadurch angreifen, dass sie beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden,
        a)     verbreitet,
        b)     öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht,
        c)     einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder
        d)     herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder
    2.     eine Darbietung des in Nummer 1 bezeichneten Inhalts durch Rundfunk, Medien- oder Teledienste verbreitet.

(3) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung der in § 6 Abs. 1 des Völkerstrafgesetzbuches bezeichneten Art in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich oder in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.

(4) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer öffentlich oder in einer Versammlung den öffentlichen Frieden in einer die Würde der Opfer verletzenden Weise dadurch stört, dass er die nationalsozialistische Gewalt- und Willkürherrschaft billigt, verherrlicht oder rechtfertigt.

(5) Absatz 2 gilt auch für Schriften (§ 11 Abs. 3) des in den Absätzen 3 und 4 bezeichneten Inhalts.

(6) In den Fällen des Absatzes 2, auch in Verbindung mit Absatz 5, und in den Fällen der Absätze 3 und 4 gilt § 86 Abs. 3 entsprechend.

Fassung aufgrund des Gesetzes zur Umsetzung des Rahmenbeschlusses 2008/913/JI des Rates vom 28. November 2008 zur strafrechtlichen Bekämpfung bestimmter Formen und Ausdrucksweisen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und zur Umsetzung des Zusatzprotokolls vom 28. Januar 2003 zum Übereinkommen des Europarats vom 23. November 2001 über Computerkriminalität betreffend die Kriminalisierung mittels Computersystemen begangener Handlungen rassistischer und fremdenfeindlicher Art vom 16.03.2011 (BGBl. I S. 418) m.W.v. 22.03.2011.

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[3]
Die SCHARIA (arabisch „Weg zu den Quellen“) schreibt vor, diese Personen zu töten: „Die, die lügenhafte und verächtliche Bemerkungen über den Propheten Mohammed machen“.
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