STRASSENMOBBING IN GRAZ

115 Straßenmobbing in Graz (Dez2012), 114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112), 113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17)(Nov2012). Die Titel 112 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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115     20121217      KATEGORIE: Analysen zum Tag

graz centerSTRASSENMOBBING IN GRAZ

Bild: Graz, Innenstadt  

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BERICHT aus „Regionews“, 20121214:

GRAZ. Im Grazer Stadtteil Eggenberg haben Jugendliche Donnerstagmittag einen 13-Jährigen zur Herausgabe von Handy und Bargeld gezwungen, danach flüchteten sie.  Donnerstag gegen 12.45 Uhr drohten zwei jugendliche Täter einem 13-Jährigen Schüler in Eggenberg mit Schlägen und verpassten ihm mehrere Fußtritte. Sie zwangen den Schüler danach zur Herausgabe seines Mobiltelefons und 80 Euro Bargeld. Die Täter flüchteten unerkannt.  Täterbeschreibung:

Täter 1:  Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 180 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Schirmkappe mit unbekannter Aufschrift.

Täter 2:  Bursche, ca. 14-16 Jahre, ca. 160 cm, südländischer Typ, schlank, schwarze Jacke.

Hinweise sind erbeten an die Polizeiinspektion Wienerstraße, 059133/6594, oder jede andere Polizeidienststelle.   Reporter: red.chronik

http://www.regionews.at/newsdetail/Schueler_in_Graz_beraubt-46927

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MEINE ANALYSE:

Das ist die Welt, in der die Jugendlichen Westeuropas hineingeboren wurden. An jeder Hausecke, an jeder Busstation müssen sie mit Fußtritten rechnen, die oft auch zur Invalidität und zum Tod führen können. Ihre eigenen Großeltern- und Elterngenerationen haben ihnen seit etwa 1970 diese Welt eingebrockt, indem sie fast immer nur Politiker wählten, die Riesenmengen von „südländische Typen“ holten. „Südländisch“ alleine wäre aber sicher nichts Negatives, weil süd- nord- ost- oder westländisch a priori schließlich alle Menschen, Jugendlichen und Kinder dieser Erde sind.

Mit dem Begriff „südländisch“ scheint aber für Westeuropa noch etwas anderes verbunden zu sein, als nur die geografische Richtung „Süden“. Es ist die Haupt-Richtung in der Lebenseinstellung. Die westeuropäischen Jugendlichen befinden sich zwar in einem gegenseitigen Wettbewerb um mehr Wissen und mehr Produktivität, letztlich halten sie aber doch zusammen um Armut, Not und Elend von sich und ihren zukünftigen Kindern fernzuhalten und bestimmt auch um mehr gemeinsamen Wohlstand zu erreichen.

Die „Südländischen Typen“ haben aber eine gänzlich andere Haupt-Richtung in ihrer Lebenseinstellung – eine viel einfachere und mühelosere. Nicht in einem Lern- und Leistungs-Wettbewerb, mit Fleiß und Produktivität wollen diese ihren gemeinsamen Wohlstand erhöhen, sondern indem sie sich zu Gruppen, Banden, Cliquen und Clans formieren, die, wenn sie körperlich und waffenmäßig stärker sind, sich selbst das Recht zusprechen, auf Kosten von anderen Gruppen mehr Wohlstand zu erreichen. Durch ihre schon erreichte hohe Zahl bei den Jugendlichen, Schülern und Kindern, wo so oft schon über 50% stellen, können sie eine Phalanx bilden in der sie gegen die westeuropäischen Jugendlichen vorgehen. Dabei geht es ihnen aber nur sekundär um die unmittelbare Wohlstandsvermehrung durch geraubte Geldtaschen und Mobiltelefone, primär geht es um die Demonstration des Rechts, alles was sie wollen, einfach rauben zu können wie es ihnen gefällt. Sie selbst sehen das aber nicht als Raub, sondern als Konfiszierung, weil sie sich als rechtmäßige Eigentümer aller Gegenstände von Schwächeren sehen. Nicht nur der Gegenstände, sondern auch der Frauen. Wenn sie einem westeuropäischen Jugendlichen begegnen, der eine Freundin dabei hat, dann pöbeln sie dieses Mädchen oft an und schlagen es, nur um dem „unrechtmäßigen Besitzer“ des Mädchens ihr Eigentumsrecht an diesem Mädchen zu demonstrieren.

Derzeit wird zwar dieses Staßenmobbing gegen die westliche Jugend von den an den Machthebeln der Verwaltung sitzenden Großeltern- und Elterngenerationen noch nicht erkannt, nur einzelne ahnen was. Dieses Aufkeimen einer Ahnung wollen nun Politiker und Medien zudecken, indem sie Kosmetik betreiben. Sie setzten hübsche moslemische Integrationsministerinnen (ohne Kopftuch) oder wie in Österreich den schwiegersohn-netten jungen Sebastian Kurz als Integrationsstaatssekretär ein, die von Zeit zu Zeit medienwirksam von „gelungenen Maßnahmen“ und „positiven Studien“ schwärmen, um vorzutäuschen, wie sehr sich die „verantwortlichen Politiker um das Integrationsproblem kümmern“. Mit Aktionismus gegen Schulschwänzen, für Deutschkurse, Kindergartenjahr, Integration in Sportvereine und Feuerwehr, Finanzierung von Integrationsvereinen, Moscheeneubauten und islamische Lehrkräfte (die aber eher zu einem islamischen Staat im Staate führen werden), meinen sie genug zu tun.

Ihre Maßnahmen sind aber nur Schritte, die zu nichts anderem führen als zur Verlängerung der Integationsbürofluchten, weil sie unter Auslassung des unmittelbar nächsten Schrittes erfolgen. Es ist Unsinn den zweiten Schritt vor dem ersten zu machen – diese alte Volksweisheit wird anscheinend vergessen. Die derzeit an der Macht befindlichen Politiker leiden an einem Adaptationssyndrom, sie passen sich nachgiebig auch an furchtbarste Zustände an und sind nicht konsequent, nicht mutig und auch nicht revolutionär genug, den unmittelbar nächsten Schritt zu machen. Dieser Schritt ist nicht die Träumerei und Hofferei mit „es wird schon alles gut gehen, wir müssen nur lieb und zuvorkommend sein“, sondern dieser Schritt ist einzig und allein das ehrliche und rückhaltlose Eingeständnis, mit der Hereinnahme von bisher schon 55 Millionen Moslems seit 1970 nach Westeuropa einen schweren Fehler begangen zu haben. Erst wenn das Bewusstsein der Schwere dieses Fehlers viele Politiker, Medienleute und Wähler ergreift, dann erst besteht die Chance, den zweiten Schritt zu finden. 

Die Schwere des Fehlers kann nicht nur wie bisher zur Vertreibung der autochthonen Europäer aus vielen Stadtgebieten, Raubüberfällen und Vergewaltigungen führen, sondern bald (das geht oft verblüffend schnell) sogar zur Vertreibung aus Europa überhaupt, so wie es bei der Vertreibung aller – vorher 60% der Bevölkerung stellenden – Christen durch Moslems im Kosovo in den letzten 20 Jahren geschehen ist. Insbesondere grüne und rote Politiker weigern sich wegen ihrem Allwissenheitsanspruch in den Gesellschaftswissenschaften, diesen Fehler einzugestehen. Um das zu übertünchen, verkünden sie selbstbeweihräuchernd, sie würden sich konsequent und mutig für „die Minderheiten“ einsetzen. Konsequent und mutig – genau die Eigenschaften die ihnen fehlen, schreiben sie sich explizit zu. Es gehört aber nicht Mut, sondern nur Chuzpe dazu, eine gegenüber Westeuropa zahlenmäßig 4 mal und fortpflanzungsmäßig mindestens 50 mal stärkere Mehrheit zunächst einmal fälschlicherweise als „Minderheit“ zu betiteln und dann die wirkliche Minderheit der Ureuropäer einem gigantischen Raub-, Mord-, Vergewaltigungs- und Verdrängungsterror gelangweilt und desinteressiert auszuliefern.

 arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

 

 

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