MUSTAFA A. VERGEWALTIGTE MUTMAßLICH 3 FRAUEN

116 Mustafa A. vergewaltigte mutmaßlich 3 Frauen (Dez2012), 115 Multikulturelle Fußtritte in Graz (Dez2012), 114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112), 113 Türke (28) vergewaltigt Grazer Schülerin (17)(Nov2012). Die Titel 112 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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115     20121231      KATEGORIE: Analysen zum Tag

MUSTAFA A. VERGEWALTIGTE MUTMAßLICH 3 FRAUEN

Sex-Monster aus U6 20121230

Bild 1: Der mutmaßliche Vergewaltiger Mustafa A.

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MEINE ANALYSE: Im Jahr 1683 konnte ein Mustafa (Kara Mustafa) davon abgehalten werden, Wien zu erobern(1). Besonders die Polen halfen damals den Wienern. Ich möchte die Polen um Entschuldigung bitten, weil wir ihre damalige Aufopferung missachten und in unseren Tagen zahllose Mustafas freiwillig in die Stadt herein lassen. Diese Mustafas verhalten sich nun logischerweise auch wie Eroberer und Eroberer vergewaltigen als erstes nun mal Frauen. Doch das macht den derzeit an der Macht befindlichen Politikern von SP-Grüne-VP anscheinend nichts aus. Sie sehen die Vergewaltigungen von Österreicherinnen als billige Tribut-Zahlung an die Eroberer, die das Budget nicht belastet und ihre üppigen eigenen Gehälter nicht schmälert. Gemeinsam mit dem Rundfunk und den Zeitungen denken sie, wenn sie nicht darüber reden, dann zahlen zwar jährlich hunderte Frauen drauf, aber zu was sonst sind denn die Frauen da als zu billigen Diensten. Ein paar Mal über „gelungene Integration“ sprechen, und die Vergewaltigungen werden schon vergessen.

Sobieskis Reiter

Bild 2: Die mutigen Polen verteidigen Wien gegen die Türken

Bei dieser Vergewaltigung hat ausnahmsweise ihre Vertuschungs-Methode nicht so recht funktioniert, weil sie nicht annahmen, als Täter würde sich so klar ein Türke herausstellen. Sie berichteten über diese Vergewaltigung relativ ausführlich, auch weil ein paar Tage vorher eine Vergewaltigung in der U-Bahn durch einen Vorarlberger war und über die sie, weil es sich um einen Inländer handelte, natürlich groß berichteten. Bei der neuerlichen Vergewaltigung konnten sie also nicht auf einmal schweigen. Manche Zeitungen rudern nach nur einem Tag aber schon wieder zurück, bringen den Namen „Mustafa“ nicht und verlegen den Bericht irgendwo weit nach hinten. Diese Vergewaltigung wird einfach nicht mehr auf der Start-Seite untergebracht und ist nur mehr auffindbar, wenn auf „mehr Lokalberichte“ geklickt wird(2).

Wenn immer mehr Frauen erleben müssen, wie ihre Vergewaltigung nicht wichtig genug genommen wird um darüber zu schreiben, melden sie sich gar nicht mehr und verdrängen ihre Demütigung. Die Medien haben deshalb Mitschuld an der sicher sehr hohen Dunkelziffer.

  arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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BERICHT aus der Zeitung „Österreich“ von 20121230:

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Das-ist-das-Sex-Monster-aus-der-U6/89624399

Volltreffer! Mehr als 100 Hinweise gingen bei der Polizei ein – und einer war goldrichtig. Die Identität des U-Bahn-Monsters ist geklärt: Mustafa A. (28) ist jener Täter, der mutmaßlich drei Frauen vergewaltigt hat. 

Sex-Monster aus der U6 in der U

Bild 3: Mustafa A. in der U-Bahn

Vorbestraft – Der junge Mann ist für die Justiz kein unbeschriebenes Blatt: Schlägereien, Morddrohungen und Gaunereien sind in seiner Akte vermerkt. Er ist mehrfach vorbestraft. „Wegen eines Sexualdelikts ist er bisher aber noch nie in Erscheinung getreten“, berichtet der Wiener Polizeisprecher Thomas Keiblinger – bis jetzt.  Wohnung gestürmt – Der 28-Jährige ist in einer Wohnung in der Adalbert-Stifter-Straße in Wien-Brigittenau gemeldet. Doch Fehlalarm, als die Beamten Samstagfrüh die Unterkunft stürmten. „Es handelte sich um eine Scheinadresse“, so Keiblinger. Zivile Beamte wurden gemeinsam mit der Eliteeinheit WEGA am Samstag bei weiteren Adressen vorstellig, wo sich der Gesuchte aufhalten könnte.  Er schlug in der U6 zu – Wie berichtet, soll sich Mustafa A. an drei Frauen vergangen haben – es gilt die Unschuldsvermutung. Das Sex-Monster soll seine Opfer erst in der U-Bahn-Linie U6 ausspioniert, danach in unmittelbarerer Nähe vergewaltigt und beraubt haben. Weitere Hinweise an 01-31310/33310.

update 20121231: TÜRKISCHER MUTMAßLICHER VERGEWALTIGER WURDE FESTGENOMMEN

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/U-Bahn-Vergewaltiger-Sex-Monster-auf-Flucht-geschnappt/89624399

Sein Fahndungsfoto ging europaweit an alle Polizeistationen. Von Paris bis Rom war das Bild des mutmaßlichen Sex-Monsters aus Wien bekannt. Sogar in einer Inspektion in der kleinen Stadt Lökösháza im Osten von Ungarn hing ein Porträt von Mustafa A. (28) an der Pinnwand. Die örtlichen Beamten hatten das Foto besonders genau betrachtet, schlugen am Sonntagabend schließlich Alarm. Denn bei ihrer Grenzkontrolle in einem Zug nach Rumänien fiel den Cops der mutmaßliche Sex-Täter auf. Aus der Ferne verglichen sie zunächst den Verdächtigen mit dem gesuchten Sex-Monster auf ihrem Foto. Dann schlugen sie um 22.30 Uhr zu.  Nächste Woche wird er zum ersten Mal verhört – Jetzt soll Mustafa A., der schon mehrfach vorbestraft ist, schnellstmöglich nach Wien gebracht werden. „Wir gehen davon aus, dass er am 5. oder 6. Jänner in die Justizanstalt Josefstadt überstellt wird“, sagt Polizeisprecher Thomas Keiblinger.  Erst dann soll er zum ersten Mal von Beamten einvernommen werden.   Wie ÖSTERREICH berichtete, soll sich Mustafa A. an drei Frauen vergangen haben – es gilt die Unschuldsvermutung. Das mutmaßliche Sex-Monster soll seine Opfer erst in der U-Bahn-Linie U6 ausspioniert und danach in unmittelbarer Nähe vergewaltigt haben. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnten, raubte er ihre Handys. Am vergangenen Samstag stürmten Beamte seine Wohnung in Wien, doch da war er schon weg. Nun klickten die Handschellen.

update 20130110:  ZAHL DER VERGEWALTIGSOPFER DES TÜRKEN MUSTAFA A. BETRÄGT MINDESTENS 7

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Oesterreichs-brutalstes-Sex-Monster/90910238

10. Jänner 2013 22:45  U-Bahn-Vergewaltiger Österreichs brutalstes Sex-Monster  Der U6-Vergewaltiger Mustafa A. ist Österreichs brutalste Sex-Bestie.  Die Kriminalisten stehen noch am Anfang, doch schon jetzt zeichnet sich ab: Mit dem Türken Mustafa A. (28) haben sie es mit der brutalsten Sex-Bestie Österreichs zu tun. Der mutmaßliche Serienvergewaltiger, der als Sex-Monster von der U6 für Entsetzen sorgte, hat mindestens vier weitere Frauen missbraucht.  Drei Fälle waren bislang bekannt: Jedes Mal hatte sich Mustafa A. seine Opfer in der U6 ausgesucht, sie nach dem Aussteigen verfolgt und anschließend überfallen. Er raubte ihnen ihr Bargeld und ihre Handys, fiel wie ein Tier von hinten über die Frauen her. Vor allem diese Brutalität ist die Parallele zu den neuen Fällen. Die Opfer haben ihren Vergewaltiger inzwischen bei einer Gegenüberstellung wiedererkannt.  Und es gibt weitere Übereinstimmungen. Alle geschändeten Frauen sind zwischen 20 und 30 Jahre alt, alle wurden beraubt. Die Handys nahm ihnen Mustafa A. ab, damit sie nach den Vergewaltigungen nicht die Polizei verständigen konnten.
Sieben Opfer gelten bislang als gesichert, bei einer achten Frau steht die Gegenüberstellung noch aus, doch auch hier ist der Tatablauf identisch. Mustafa A., für den die Unschuldsvermutung gilt, schlug in einem Zeitraum von über einem Jahr zu. Bislang stehen zwei vollendete Vergewaltigungen, zwei Versuche, eine geschlechtliche Nötigung und zwei sexuelle Belästigungen im Raum.  Polizei sucht jetzt weitere Opfer des U-Bahn-Täters
Die Kripo befürchtet, dass es weit mehr Vergewaltigungsopfer geben könnte: „Alle offenen Fälle werden noch einmal überprüft. Es wird erneute Gegenüberstellungen geben“, sagte Polizeisprecher Thomas Keiblinger zu ÖSTERREICH.  Mustafa A., der seit Mittwoch dieser Woche in der Justizanstalt Josefstadt in U-Haft sitzt, wird praktisch permanent einvernommen. Keiblinger: „Er bestreitet alle Vergewaltigungen, gibt in einigen Fällen aber einen Kontakt zu den Frauen und auch die Raube zu. Zu anderen Fällen macht der Beschuldigte keinerlei Angaben.“  Nachdem die Polizei am 27. Dezember mit Fotos aus einer Überwachungskamera der Wiener Linien an die Öffentlichkeit gegangen war, hatte Mustafa A. versucht, sich über Ungarn und Rumänien in die Türkei abzusetzen. Bis die ungarische Polizei Österreichs brutalstes Sex-Monster bei einer Passkontrolle in einem Zug fasste und nach Wien auslieferte.

 

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(1)

Der in polnischen Diensten stehende französische Ingenieur Dupont notierte 1683-09-11 in seinem Tagebuch:

Großer Gott! Welch ein Schauspiel bot sich unseren Augen vom Scheitel dieses Berges (Kahlenberg) dar! Der ungeheure Raum von prächtigsten Zelten übersät, denn auch die Insel Leopoldstadt ist damit bedeckt. Das fürchterliche Gedonner aus den Feuerschlünden der feindlichen Batterien und die erwidernden Schüsse von den Stadtmauern erfüllen die Lüfte. Rauch und Flammen verhüllten die Stadt dergestalt, dass nur die Spitzen der Türme dazwischen sichtbar waren. Überdies aber breiteten sich 200.000 Osmanen in Schlachtordnung vor ihrem Lager in der Strecke von der Donau bis an die Gebirge aus, und weiter links von den Türken zogen ungezählte Tatarenhorden gegen die Höhen und Waldungen heran, ihrer Sitte gemäß in Haufen und Unordnung. All dies war in voller Bewegung und rückte gegen das christliche Heer vor…Die Verteidigungslinie der Türken konnte durchbrochen werden und besonders die Polen lieferten sich heftige Gefechte mit den Tataren bei Dornbach und am Schafberg. Nachdem der Truppenkern der Osmanen aufgerieben worden war, ergriffen die Türken überstürzt die Flucht. Sie sammelten sich bei Raab und zogen nach Belgrad ab, wo Kara Mustafa am 25. Dezember auf Befehl des Sultans erdrosselt wurde.  Das Reich der Habsburger brauchte lange Zeit um sich von der Verwüstung Niederösterreichs und dem Menschenraub durch die Türken zu erholen.

Ein weiterer Bericht von 1683:

Mit dem Schlachtruf „Jesus Maria ratuj“ senkten die polnischen Flügelhusaren ihre Lanzen und stürmten mit König Sobieski an der Spitze gegen die osmanischen Reiter, die gerade das offene Gelände im Raum Baumgarten – Ottakring – Weinhaus erreicht hatten. Es gab ein hörbares Splittern von Lanzen, als die Gegner aufeinandertrafen, und ohne unmittelbare Unterstützung gab es viele Verluste unter den Husaren, aber die Osmanen prallten vor der Stoßkraft des Angriffs von zwanzigtausend Reitern zurück. Da ihre Entschlossenheit durch die Desertion von Ibrahim Pascha und das stetige Vorrücken der Kaiserlichen an ihrem rechten Flügel ins Wanken geraten war, wichen sie zurück.

Osmanisches Reich 1680

Bild 4: Die von den Türken eroberten Länder im Jahr 1680

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(2)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Polizei-kennt-nun-U-Bahn-Vergewaltiger;art58,1035577

Polizei kennt nun U-Bahn-Vergewaltiger – WIEN. Der Mann, der in Wien mindestens drei Mal Frauen vergewaltigt haben soll, ist seit Samstag namentlich ausgeforscht. Die Polizei konnte ihn noch nicht festnehmen, da er nicht zu Hause auffindbar war.  Das berichtete die Polizei am Samstag. Am Donnerstag wurden Fotos des Mannes aus einer Überwachungskamera der Wiener Linien veröffentlicht. Insgesamt gingen laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger „an die 100 Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort“ des Verdächtigen ein. Bei ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger. Der Mann ist laut dem Sprecher nicht einschlägig vorbestraft, hat aber wegen Vermögensdelikten, gefährlicher Drohung und Körperverletzung Bekanntschaft mit Richtern gemacht. – Samstagvormittag führten die zuständigen Kriminalbeamten gemeinsam mit der Sondereinheit WEGA eine Hausdurchsuchung bei der Meldeadresse des Verdächtigen durch. Dieser wurde allerdings nicht in der Wohnung angetroffen. „Es handelt sich hier definitiv um eine Scheinadresse“, sagte Keiblinger. – Im Laufe des Samstags wurde den zahlreichen Hinweisen zum Aufenthaltsort des Mannes nachgegangen. Aufgrund der Menge wurde eine zweite Ermittlergruppe zugezogen. Das Landeskriminalamt Wien nimmt weitere Hinweise – auch vertraulich – unter der Telefonnummer 01/31310 DW 33310 oder DW 33800 entgegen. – Mindestens drei Mal hat der Vergewaltiger Frauen in der Linie U6 ausgesucht, immer in den Nacht- und frühen Morgenstunden. Er verfolgte seine Opfer, nachdem sie die U-Bahn verlassen hatten, und attackierte sie – manchmal nahe den Stationen, manchmal weiter weg. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnte, raubte er ihre Handys. Auch das Bargeld mussten die vergewaltigten Frauen aushändigen.

 

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