UNSERE TÖCHTER

2013/01/24

036 Unsere Töchter (Jan2013), 035 Unser neuer EU-Präsident ist Muslim (Nov2012), 034 Ich Westeuropäer (Okt2012), 033 Wir ungeheuer bedeutungsvollen Linken (Sep2012). Die Titel 032 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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036   20130124   KATEGORIE: Lyrik, Humor, Satire

UNSERE TÖCHTER – von arouet8

~1~
Stürme aus fernem Wüstenland
treiben heran Unmengen von Sand.
Welcher sticht und scharf schneidet
unsere Töchter in Gesicht und Hand.
~2~
Sie, die froh und ausgelassen hüpften,
werden nun von den Wüstensöhnen
zu fünft auf einen schmutzigen Asphalt
gepresst mit Geschrei und mit Stöhnen.
~3~
Zwei zum Festhalten der Arme,
die genießen das entsetzte Gesicht.
Zwei zum Festhalten der Beine,
die werden vom Zusehen sehr erpicht,
~4~
als mittlerer Fünfter endlich dranzukommen.
Der keucht, sie haben ein Recht das zu machen,
denn sie bekommen ja vom Bürgermeister
auch Wohnen geschenkt und manch andere Sachen.
~5~
Wir Europäer haben vergessen und verloren,
schon vor längerer Zeit und komplette,
alles was mit Verantwortung und Beschützen
oder nur entfernt Ähnlichem zu tun hätte.
~6~
Wir müssen uns mit ihnen möglichst gutstellen,
weil sie sind im Besitz vom Schwarzen Gold.
Das antreibt unsere Trucks und Boliden,
mit Mädchenopfer machen wir sie uns hold.
~7~
Was schert uns Weib, was schert uns Kind,
beim Fernsehen genießen wir unsere Höh´n.
Da schauen wir Fußball und Formel Eins,
mögen die Töchter in Trümmer geh´n.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL

2013/01/17

118 Zehn Türken verwendeten Österreicher als Fußball (Jan2013), 117 Günstige Rahmenbedingungen für Vergewaltigungen (Jan2013), 116 Mustafa A. vergewaltigte mutmaßlich 3 Frauen (Dez2012), 115 Multikulturelle Fußtritte in Graz (Dez2012). Die Titel 114 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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118    20130117      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL

Linz, Kiwanis-Park, Ziegeleistr

Bild: Linz/Donau, Kiwanis-Park, Karte

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BERICHT aus „Regionews“, 20130113:

http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_in_Linzer_Park_von_10_Tuerken_brutal_misshandelt-48596

Jugendlicher in Linzer Park von 10 Türken brutal misshandelt – Als der 16-Jährige bereits am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein – LINZ. Eine etwa zehnköpfige Gruppe von türkischen Jugendlichen ist am Samstagabend im Kiwanis-Park in der Linzer Ziegeleistraße über einen 16-jährigen Trauner hergefallen und hat ihn brutal attackiert. Der Bursch wurde unbestimmten Grades verletzt.  Der 16-Jährige aus Traun war am Samstag gegen 17:30 Uhr mit zwei Freunden im Kiwanis-Park in der Ziegeleistraße unterwegs. Ohne Grund wurde er von ca. zehn gleichaltrigen, türkischstämmigen Jugendlichen attackiert. Einer versetzte ihm wortlos einen Faustschlag, durch den er zu Boden ging. Als er am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein. Dann liefen die Jugendlichen Richtung Waldeggstraße davon. Der Trauner wurde unbestimmten Grades verletzt. Er konnte keine Personenbeschreibung abgeben, da der Vorfall sehr schnell abgelaufen war. Seine beiden Freunde wurden nicht angegriffen.

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MEINE ANALYSE:

Die Hundertschaften der Integrationsbürokraten in Österreich sind voll des Lobes ob der Fußballbegeisterung der Jungtürken und reden sich ein, die Fußballvereine werden spielerisch alle in Land, Rechtsstaat und Demokratie integrieren und gleichzeitig aus der Umklammerung der unwählbaren islamischen Autoritäten segregieren. Die Jungtürken machen es aber gerade umgekehrt. Sie integrieren die von den Trainern erlernte Fußballkunst in ihre islamischen autoritären Methoden ein, mit denen sie dann die Nichttürken behandeln. Mit Flankenschüssen in die Nieren, Freistößen in den Unterleib und Elfmeterschüssen auf die Schläfen.

Als ich 2008 in diesen Blog über Gewalttaten gegen Österreicher zu berichten begann, dachte ich diese Berichte werden wahrscheinlich nur noch wenige Monate lang notwendig sein, weil die Jungmoslems bald bemerken werden, viel zu früh mit ihren Gewaltmaßnahmen angefangen zu haben. Erst in etwa 25 Jahren, wenn sie eine sichere Mehrheit haben werden, meinte ich, wird das erst wieder aktuell werden. Bis dahin würden sie sie sich wohl zurückhalten, tarnen und täuschen und salbungsvoll betonen, wie friedlich sie seien. Die Rundfunkanstalten und Zeitungen haben aber dieses Tarnen und Täuschen diensteifrig ihnen abgenommen indem sie über jede Gewalt, die von den Jungmoslems ausgeht, einfach nicht berichten oder wenn, dann nur „Jugendliche“ schreiben. Somit brauchen sich die Jungmoslems nun keine Hemmungen mehr aufzuerlegen und können jetzt schon über österreichische Jugendliche nach Lust und Laune herfallen.

Und selbst dann, wenn die Zeitungen einmal darüber berichten, täuschen und tarnen sie weiter. Sie schreiben dann: „ohne Grund attackiert“, obwohl sie den Grund genau kennen. Es ist das nackte Züchtigungsrecht, das Moslems gegenüber allen Nichtmoslems beanspruchen. Darum werden auch gerade zufällig über den Weg laufende ÖsterreicherInnen vergewaltigt und gezüchtigt, um zu zeigen: Es kann jede und jeden jederzeit überall treffen, darum seid so klug und ordnet euch in eurer Gesamtheit demütig unter.

Fußtritte auf Körper und Kopf auf schon am Boden liegende Personen stellen für Europäer ein rätselhaftes hohes Maß an Brutalität dar, über das sie lieber nicht nachdenken wollen, weil sie sonst möglicherweise ihre ganze Lebensphilosophie auf neue Beine stellen müssten. Es wird deshalb einfach verdrängt mit den Worten: „unglaublich“, „unfassbar“, „Ausnahme“ und „Einzelfall“. Dabei ist dieses hohe Maß an Brutalität sehr einfach erklärt: Es ist in den Augen der Jungmoslems notwendig, um nicht den geringsten Zweifel daran aufkommen zu lassen, wie ernst sie es damit meinen, ein umfassendes Züchtigungsrecht gegenüber Nichtmoslems zu beanspruchen.

Mit Ausnahme von „REGIONEWS“ haben alle Zeitungen über diese Gewalttat geschwiegen wie Gräber. Wenn ich einen Spaziergang durch den Friedhof mache, werde ich bestimmt nicht weniger informiert, als wenn ich diese Wischiwaschi – Zeitungen durchblättere. Die Gratiszeitung „Heute“ hat zwar 2013-01-14 auf Seite 14 in einem 5-Zeiler geschrieben: „Zehn Jugendliche greifen Trauner (16) an – Mit Schlägen und Tritten verletzten rund 10 Jugendliche im Linzer Kiwanis-Park einen Trauner (16). Dessen Begleiter wurden nicht angegriffen.“ Weil sie aber nur diffus „10 Jugendliche“ schrieb, verwirrt und täuscht sie umso mehr. Sie lenkt den Verdacht, gewalttätig zu sein auf die Jugend allgemein und bietet den Lesern nicht den geringsten Hinweis, auf welche Personen diese Brutalität speziell zurückzuführen ist.

 arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 


GÜNSTIGE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR VERGEWALTIGER

2013/01/13

117 Günstige Rahmenbedingungen für Vergewaltiger (Jan2013), 116 Mustafa A. vergewaltigte mutmaßlich 3 Frauen (Dez2012), 115 Multikulturelle Fußtritte in Graz (Dez2012), 114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112). Die Titel 113 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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117    20130113      KATEGORIE: Analysen zum Tag

GÜNSTIGE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR VERGEWALTIGER
Vergewaltiger von Favoriten, 20120110
Bild 1: Der Vergewaltiger vom Oktober 2012 in Wien-Favoriten

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MEINE ANALYSE:
Zum Glück gibt es noch die kleinen Lokalmedien, sonst würde über solche Vergewaltiger gar nichts bekannt werden, denn der Rundfunk schweigt darüber meist wie ein Grab. Nur wenn es gar nicht anders geht, so wie bei dem türkischen Vergewaltiger Mustafa A., dann wird berichtet – aber auch nur kurz angebunden und ohne dem geringsten Versuch einer Analyse. Laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger wurden alleine in Wien im Jahr 2011 274 Vergewaltigungen bzw. Vergewaltigungsversuche durchgeführt, 96 davon wurden  nicht aufgeklärt. In den ersten 3 Quartalen des Jahres 2012 wurden 253 durchgeführt, 73 davon wurden nicht aufgeklärt.(1)

274 Vergewaltigungen, das liest sich so leicht, weil Politiker und Rundfunk nie ausführlich darauf eingehen – fast so leicht wie 274 Strafmandate wegen Falschparken. Auf alles gehen sie tiefschürfend und in stundenlangen Sendungen ein, etwa auf türkische Patienten, die nicht von weiblichen Pflegepersonen betreut werden wollen oder auf moslemische Soldaten beim Bundesheer, die sich zu wenig anerkannt fühlen. Aber Vergewaltigungen sind ihnen schnuppe – so als ob Frauen ganz und gar nichts fühlen würden.

Jedes Jahr 250 bis 900 Wienerinnen, die gerade auf dem Weg zur oder von der Arbeit oder zur Großmutter unterwegs sind, die gerade darüber nachdenken, was sie einkaufen sollen um für ihre Kinder zu kochen oder die gerade Fragen durchdenken womöglich ausgerechnet zum Thema „Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit“ für die Staatsbürgerschaftskunde – Prüfung, die sie in drei Tagen ablegen müssen, werden plötzlich verfolgt, gejagt, mit harten Griffen von hinten gepackt, mit Fäusten ins Gesicht geschlagen, Haare ausgerissen, das Knie in die Magengrube und in die Brust gepresst. Die Nase blutet, der Mund wird ihnen zugehalten, die Kleider zerrissen, die Haut aufgerissen, harte Fingern werden ihnen in die Augen und andere Körperstellen gebohrt, schließlich vergewaltigt, wobei sie die fremden schweren Männer nicht wegdrücken können. Die keuchen dabei auch noch sie wären fremdenfeindlich, weil sie sich ihnen nicht freiwillig hingeben. Dann liegen die Frauen da, das Handy haben sie auch nicht mehr, wenn sie Glück haben kommt ein Passant vorbei der die Rettung anruft, vor dem sie sich aber auch fürchten müssen, denn wer weiß, ob das nicht wiederum ein Vergewaltiger ist.
eine vergewaltigte Europäerin
Bild 2: Eine vergewaltigte Europäerin

Mit der Dunkelziffer sind es nicht 300, sondern wahrscheinlich 900 Vergewaltigungen, weil die meisten Frauen zu sehr traumatisiert sind, um Anzeigen zu erstatten und das Geschehen nur möglichst schnell vergessen wollen, sonst nichts. Die Politiker und Presseleute haben diese Vergewaltigungen hervorgerufen, weil sie seit 40 Jahren günstige Rahmenbedingungen dafür geschaffen haben. Mehr Polizeipatrouillen könnten die Gefahr verringern, aber dagegen sträuben sie sich, weil sie würden damit offenbaren, wie falsch der Weg war, den sie eingeschlagen haben.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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BERICHT aus „REGIONEWS“ 2013-01-09:

http://www.regionews.at/newsdetail/Brutale_Vergewaltigung_in_Wien_Favoriten_waehrend_Haftfreigang-48369

Brutale Vergewaltigung in Wien-Favoriten während Haftfreigang – Der Verdächtige (32) schweigt – die Polizei bittet um Hinweise und sucht eventuelle weitere Opfer – WIEN. Bereits am 19. Oktober 2012 wurde eine 50-jährige Frau in Wien-Favoriten Opfer eines Vergewaltigers. Der Beschuldigte zerrte sein Opfer auf einer Baustelle in der Knöllgasse in ein mobiles WC, riss ihr die Kleider vom Leib, nahm ihr die Wertsachen weg und verging sich an ihr. Die verletzte Frau musste in ein Spital gebracht werden.  Die Ermittler vom Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd konnten nach umfangreichen Recherchen am 2. Jänner den 32-jährigen Täter ausforschen und festnehmen. Er steht im Verdacht, die Tat während seines Freiganges aus der Justizanstalt Stein begangen zu haben. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen.  Die Polizei veröffentlicht ein Foto des Verdächtigen und ersucht um Hinweise. Auch weitere Opfer mögen sich mit dem Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 01 31310 DW 57800 (Journaldienst) in Verbindung setzen.

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(1)
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Sex-Monster-Polizei-prueft-Dutzende-Faelle/90975924


AUFRUF ZUR REVOLUTION GEGEN DEN ISLAM

2013/01/06

004 Aufruf zur Revolution gegen den Islam (Jan2013), 003 Die unsichtbare Zensur-Wand (Dez2012), 002 Brandt und Pompidou stellten 1973 die Weichen in Richtung heutiger Wirtschaftskrise (Juli2012), 001 Die Fortschreitende Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973 (Mai2008).

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004      20130106      KATEGORIE:  Die Versklavung Europas

AUFRUF ZUR REVOLUTION GEGEN DEN ISLAM – von arouet8

der europäer trägt ölscheichs und imame 2013

Erlaubniserklärung von arouet8 und Theo v. G.: Diese Karikatur darf von allen Personen in Zeitschriften, Internet-Seiten und Blogs jederzeit weiter vervielfältigt und veröffentlicht werden.

Bild 1: Der Europäer trägt Ölscheichs und Imame 2013

Der Dritte Stand trägt Adel und Klerus 1788

Bild 2: Der Dritte Stand trägt Adel und Klerus 1788

Die „zerklüfteten westlichen Halbinseln Asiens, die wir Europa nennen“(1), werden in 40 Jahren, sollten die Regierungen weiterhin keine Maßnahmen dagegen ergreifen, mit bis zu 70% (meist jungen) Moslems bewohnt sein, welche seit ungefähr 1974 aus der Türkei, aus Nordafrika und aus Pakistan permanent einwandern und weit überdurchschnittlich viele Geburten haben. Die verbliebenen 30% der (meist alten) Ureuropäer werden anschließend in noch kürzerer Zeit verschwunden sein. Diese haben viel weniger Geburten, weil sie viel mehr Steuern zahlen müssen und viel mehr arbeiten müssen als die eingewanderten Moslems.

James Fenimore Cooper, Der Letzte der Mohikaner

Bild 3: Die letzten Mohikaner verlassen ihr Land

Die letzten Mohikaner von Ureuropäern werden die Länder ihrer Vorfahren mit Grausen verlassen, denn sie werden ihnen fremder, feindlicher und tödlicher geworden sein als alle anderen zwar geografisch weit weg von Europa liegenden, aber noch nicht islamisch seienden Länder. Wenn ihnen dort Asyl gewährt werden sollte, werden sie wehmütig zurückblicken auf ihre Halbinseln und Inseln, die sie verloren haben weil sie in einer zu sehr selbstaufopferndern Weise aufnahmebereit waren für herrschsüchtige Zuwanderer und Asylbegehrende. Die Moslems in ihrer Mehrheit mögen zwar umgänglich sein, sie unterordnen sich aber voll und ganz ihrer extrem herrschsüchtigen Oberschicht, weshalb sie deren willige Handlanger sind.

Vielleicht wird es den geflüchteten Ureuropäern erlaubt werden, in ihren künftigen Asylländern Gedenktafeln aufzustellen, in denen dieser Text eingraviert ist:

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    ~~~ ZUR ERINNERUNG AN UNSERE VORFAHREN ~~~

Vom 24. westlichen bis zum 29. östlichen Längengrad und vom 35. bis zum 70. nördlichen Breitengrad durften unsere Eltern und Ureltern seit der Knossos-Kultur 4000 Jahre lang ihre Leben verbringen. In dieser Zeit machten sie diese Länder zum Angelpunkt für die ganze Menschheit. Von den alten Griechen und Römern wurde der Weg der Liebe zur Weisheit und zur Gerechtigkeit eingeschlagen. Mit ihrer für die Menschenrechte weltweit bahnbrechenden Aufklärung wecken die Europäer seit über 200 Jahren den Forscher- und Erfindergeist und wenden sich gegen die Sklavenhalter, Tyrannen und Diktatoren der ganzen Erde, weil sie Möglichkeiten erfanden, jederzeit alle Regierenden durch regelmäßige Gerichte von Volkswahlen absetzen zu können. „Das führt uns dann zur Tradition der kühnen Vermutung und der freien Kritik, der Tradition, welche die rationale oder wissenschaftliche und mit ihr unsere westliche Zivilisation, die einzige Zivilisation, die auf Wissenschaft gegründet ist (allerdings nicht auf Wissenschaft alleine).“ (2)

Thales, Euklid, Hippokrates, Sokrates, Cicero, Leonardo, Michelangelo, Raffael, Dürer, Bruegel, Rubens, Rembrandt, Velásquez, Van Gogh, Händel, Bach, Haydn, Mozart, Beethoven, Schubert, Verdi, Johann Strauss, Kopernikus, Giordano Bruno, Galilei, Kepler, Kolumbus, Vasco da Gama, Magellan, Amundsen, Scott, Newton, Faraday(*1791), Maxwell, Boltzmann, Mach, Bohr, Plank, Einstein, Heisenberg, Schrödinger, Euler, Gauß, Hilbert, Gödel, Shakespeare, Schiller, Leibnitz, Locke, Montesquieu, Rousseau, Voltaire, Kant, Spencer, Popper – sie alle und noch viele mehr kamen aus Europa. Sie schufen Philosophie, Rechtswissenschaft, Malerei, Musik, Theater, Astronomie, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Technik, Industrie, Medizin, Psychologie und Soziologie. Sie erforschten die Seewege, erfanden die Druckpresse, das Teleskop, die Dampfmaschine, die Rechenmaschine, den Verbrennungsmotor, das Flugzeug, die Satelliten, Telefon, Funk, Computer, Internet, Laser, entdeckten den Elektromagnetismus, die Elementarteilchen, die Relativität von Energie, Masse und Zeit und die Quantenmechanik.

Im 21.Jahrhundert wurden die Europäer aber vertrieben von einem vorzivilisatorischen Islam, der davon besessen ist, die von Europa geschaffene Aufklärung weltweit abzuschaffen. Europa selbst ist schon verloren gegangen, deshalb rufen wir alle Menschen der Erde auf: Führt eine Revolution gegen den Islam durch, um die anderen Länder der Erde nicht auch noch zu verlieren. Diese Revolution soll eine Wiederbelebung der Revolutionen unserer Vorfahren in Deutschland von 1525, in England von 1640 bis 1649 und 1688, in Frankreich von 1789 und in Deutschland, Österreich, Ungarn, Polen, Rumänien, Schweiz, Rom, Venedig, Paris von 1848/1849 sein.

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Diese Szenerie können sich viele Europäer schwer vorstellen, weil sie erst vor geschichtlich relativ kurzer Zeit begonnen hat. In Österreich gab es noch 1971 nur 22.267 und sogar noch 1991 nur 158.776 Moslems. Erst vor 20 Jahren setzte eine inflationäre Ausdehnung ein, die sich derzeit bei etwa 600.000 bis 700.000 befindet. In allen anderen westeuropäischen Ländern ist es ähnlich. Die stille Hoffnung der Europäer, die nächsten Generationen der Moslems würden sich schon noch anpassen an die Freiheit des Westens, erfüllte sich nicht.

Siegeszuversicht bei den jungen Türken in ÖsterreichBild 4: Siegeszuversicht bei den jungen Türken in Österreich

Die Moslems sehen dafür einfach keine Veranlassung, denn warum sollen sie sich an etwas anpassen, was sie ihrer Meinung nach ohnehin besiegen werden? Die augenfälligsten Zeichen hierfür sind die immer häufiger und stoffintensiver werdenden und unfrei machenden Verhüllungen gerade der jungen Mosleminnen, Vereinnahmungen von ganzen Stadtvierteln und die Errichtung von Tausenden Moschee-Komplexen in Europa, die exterritoriale Rechte genießen.

Das Erscheinen von immer mehr Moslems auf den Straßen, in den Wohnblocks, in den Kindergärten und Schulen, wo sie oft schon bis zu 90% stellen, wird aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt, weil die Rundfunkbosse, Journalisten, Wissenschaftler, Hochschulprofessoren, Lehrer, Regierungsbeamte, Integrationsbürokraten, Politiker, Kirchenfunktionäre, Künstler und Schriftsteller, welche das öffentliche Bewusstsein weitgehend prägen, ihre eigene Prägung vor dieser Zeit erhielten oder von Lehrkräften, die vor dieser Zeit lebten, vermittelt bekamen. Sie wollen ihr Weltbild nun nicht in Frage stellen, nachdem sie es sich in ihrer Ausbildungszeit recht und schlecht zusammengezimmert haben. Außerdem würden sie nicht nur ihr Weltbild, sondern auch ihre meist gutdotierten elitären gesellschaftlichen Positionen gefährden, wenn sie eine freie argumentative Diskussion erlauben würden, die sich zu einer Revolution gegen den Islam ausweiten könnte.

Am Beginn von Revolutionen ist es schwer vorhersehbar, wie ihre Verläufe und ihre Ergebnisse sein werden. Revolutionen sind so etwas wie Schritte in unbekannte, unerforschte Gelände. Sie können auf neue Berggipfel mit wunderbaren Ausblicken gelangen, aber auch zu Niederlagen führen oder in Sümpfe von Irrtümern geraten. Die Revolution des Christentums gegen den Sklavenhalterstaat versank 1000 Jahre später in Ketzer-, Hexenverbrennungen und im Dreißigjährigen Krieg, konnte aber nachher trotzdem die Botschaft der Gleichheit aller Menschen (zumindest vor „Gott“) wieder beleben. Die Englische Revolution von 1640 versank in die Diktatur Cromwells, das Parlament konnte aber nach seinem Ableben wieder aufleben. Die Französische Revolution von 1789 versank in der Diktatur Robespierres, konnte aber nachher doch die Gleichheit aller Menschen (zumindest vor dem Gesetz) wieder einführen.

Barrikade am 26. und 27 Mai 1848 in Wien József Heicke (1811-1861) Bild 5: Barrikade am 26. und 27 Mai 1848 in Wien József Heicke (1811-1861)

Die im Gefolge an die Französische Revolution durchgeführten Revolutionen auf nationalen Ebenen in ganz Europa von 1848 versanken zwar 80 Jahre später in den Diktaturen von Mussolini, Franco und Hitler, konnten aber nachher die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz zumindest in der Geborgenheit der im weitesten Sinn familiär seienden Nationen wiederbeleben. Durch das Vertrauensverhältnis zwischen den letztlich (wenn auch weit) verwandten Menschen innerhalb einer Nation kann Demokratie und Gerechtigkeit hier leichter erreicht werden.

Das ist auch der Grund, warum die Gerichte Vergewaltigungen, die Männer gegen Frauen der gleichen Nation ausüben, schwerer bestrafen. Das Vertrauen der Frauen innerhalb der Geborgenheit einer Nation wird nämlich von solchen Vergewaltigern missbraucht. Die Gerichte verlangen von den Frauen, in ihrem Verhalten Männern anderer Nationen gegenüber mehr Vorsicht walten zu lassen. Das europäische Rechtswesen ist allerdings noch zu sehr zugeschnitten auf die dörflichen und kleinstädtischen Bereiche bis etwa 1970, in denen die Frauen leichter unterscheiden konnten zwischen Männern, zu denen sie Vertrauen haben können oder die eine Bedrohung sind. Männer anderer Nationen kamen damals ohnehin nur selten in ihre Nähe. Auch in den oft schon großen Städten der vergangenen Jahrhunderte lebten die Menschen in den einzelnen Stadtvierteln eher isoliert und jeder kannte fast jeden in seiner Umgebung. 

In den heutigen Städten Westeuropas befinden sich die Frauen auf den Straßen und in den Verkehrsmitteln aber täglich in unmittelbarer Nähe zu hunderten Männern anderer Nationen. Große Entfernungen zum Arbeitsplatz müssen zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten zurückgelegt werden. Hier ist es Frauen nicht mehr möglich, sich vor Unbekannten fern zu halten. Trotzdem schreiben die Gerichte den von Männern fremder Nationen vergewaltigten Frauen immer noch eine gewisse Mitschuld zu, weil sie zu wenig Distanz zu ihnen unbekannten Männern eingehalten hätten und bestrafen die Vergewaltiger deswegen milder.

Vergewaltiger anderer Nationen haben dadurch drei Vorteile: Erstens werden sie milder bestraft, zweitens verlieren sie in ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis kaum ein Ansehen, oft sogar gewinnen sie eines, weil dort eine Vergewaltigung einer Europäerin oft als Heldentat gesehen wird und drittens können sich solche Vergewaltiger jederzeit in ihre alten Heimatländer vorübergehend oder auf Dauer zurückziehen. Die Hemmschwelle für Männer anderer Nationen, einheimische Frauen zu vergewaltigen liegt deswegen weit niederer als bei Männern der gleichen Nation. Die Gerichte sollten diese Hemmschwelle erhöhen, indem sie Vergewaltiger, die aus anderen Nationen kommen nicht mehr milder, sondern strenger bestrafen als solche die aus der eigenen Nation kommen.

Eine Durchmischung zwischen europäischen, amerikanischen, russischen und den meisten asiatischen Nationen wäre zum jetzigen Zeitpunkt aber trotzdem schon ohne größere Probleme möglich, weil diese alle am Christentum und/oder an der Europäischen Aufklärung teilgenommen haben und damit über zwei starke verbindende Elemente verfügen. Eine Durchmischung mit Nationen die dem Islam angehören, verfügt aber über beide Vertrauenselemente nicht, weil der Islam im Gegensatz zu Nord-, Südamerika und Asien nicht nur nicht am Christentum und an der Europäischen Aufklärung teilgenommen hat, sondern diese zwei Elemente sogar verachtet und strikt ablehnt.

Es ist deshalb zu fragen, ob es nicht besser wäre, eine Revolution gegen den Islam schon möglichst bald durchzuführen – bevor Europa verloren geht. Revolutionen müssen sich nicht immer verirren, wie es die unblutige Glorios Revolution von 1688 in England gezeigt hat, welche Bürgerrechte, Gewaltenteilung und die Kontrolle des Parlaments über das Königshaus brachte. Manchmal ist es sogar mit Sicherheit besser, das Risiko einer Revolution einzugehen, nämlich dann wenn ein Stehenbleiben auf dem bisherigen Standpunkt mit Sicherheit ein Untergehen in einem Sumpf bedeutet. Ein Weiterführen der grenzenlosen Zuwanderung und der Nichteindämmung der Geburtenrate von Moslems kann Westeuropa in die Diktatur und Ungleichheit (besonders für Nichtmoslems und Frauen) des Scharia-Gesetzes führen. Etwa in der Art der Muslimbrüder, der Hamas und der Fatah, die „Abweichler“ reihenweise mit Maschinenpistolen erschießen, von Hausdächern hinunterstoßen und die offene Lust am Töten an den benachbarten Juden zur Staatsform erhoben haben. Diese Art von Diktatur, sollte ihr in Europa weiterhin freie Bahn gelassen werden, kann sogar die Unmenschlichkeit von Hitlers Diktatur toppen.

Das Argument: „Die überwiegende Mehrheit der Moslems in Europa ist friedlich, deshalb kann es nicht zu einer islamischen Gewaltherrschaft kommen“ ist sehr leichtsinnig, denn auch fast alle Deutschen, die Hitler gewählt haben und sicher sogar 95% der NSDAP-Mitglieder waren friedlich eingestellt,  sie tolerierten nur die Verbrechen der übrigen 5%. Genauso wie auch heute die Moslems in ihrer Mehrheit tolerieren: die Terroranschläge von 9/11, Madrid und London, die Tötungen von jährlich 100.000 Christen in den islamischen Ländern, den Straßen- und U-Bahnterror junger Moslembanden in den europäischen Großstädten, die jährlich 8000 Raketen, die von Gaza aus auf Israel geschossen werden und die laufenden Ankündigungen aller Führungsschichten der Moslems, Israel zu verbrennen und für Europa das barbarische Scharia-Recht erzwingen zu wollen.

Wer aber nun angesichts dieser tristen Zukunftsaussichten den Islam in Europa in Frage stellen will, wird von den anonym im Hintergrund wirkenden, mit Steuergeldern hochbezahlten Rundfunkbossen für verrückt erklärt und als „Phobiker“ und „Paranoiker“ bezeichnet. Wer den Islam – aus welchen Gründen auch immer – für Europa gar ablehnt, wird als „Rassist“ verleumdet und es werden im Viertelstundentakt schwere Strafen für ihn gefordert. Wenn also Infragestellung und Ablehnung unter Strafe verboten sind, vielleicht ist dann wenigstens eine Revolution gegen den Islam erlaubt? Dagegen können sie doch nichts haben, wo sie sich selbst so gerne als soziale, linke, grüne, multikulturelle, politische, geistige, neuzeitliche, bunte und postmoderne Revolutionäre sehen.

Warum werden alle Revolutionen erlaubt und sogar begrüßt, eine Revolution gegen den Islam aber nicht? Weil alle anderen „Revolutionen“, die bisher nach der Französischen Revolution kamen, gar keine echten Revolutionen waren. Auch die marxistischen „Revolutionäre“ sind nichts anderes als Konterrevolutionäre gegen die Französische Revolution. Sie setzen an die Stelle der absolutistischen Adeligen einen absolutistischen Partei-Adel. Damit wird die wohltuende Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz wieder ausgeschaltet. Auch die heutigen Eliten in den rotgrünen Parteien meinen gescheiter zu sein als die übrigen Menschen, die sie nur herablassend und gönnerhaft bevormunden. Allürenhaft geben sie sich den Touch „revolutionär“ zu sein, vorsorglich bedacht  nur in Bereichen, die völlig ungefährlich sind. Es ist aber nur eine Revolution gegen den Islam, die heute eine echte Revolution und eine würdige Nachfolgerin der Französischen Revolution wäre, doch genau diese wollen die rotgrünen Scheinrevolutionäre verhindern.

Als einzige absolutistische Herrschaftsform auf der gesamten Erde konnte der Islam von den Ideen der Französischen Revolution bisher noch nicht einmal ein wenig ins Wanken gebracht werden. Denn der Islam hat die meiste Übung darin, Reformen und Revolutionen abzuwürgen und geht seit seiner Entstehung mit Assassinen, Terror und Köpfungen unerbittlich und grausamst dagegen vor. Beide, die marxistische und die islamische „Revolutionen“ sind gegen die Französische Revolution gerichtet, aber die islamische scheint auf dem Weg zum Sieg zu sein. Deshalb bewundert die marxistische Linke Europas den Islam so hingebungsvoll und biedert sich ihm an.

Es ist ein Irrtum zu glauben, die Geschichte könne zwangsläufig und gesetzmäßig sich nur nach vorwärts bewegen. Diesen Irrtum verbreitet die marxistische Linke mit ihrer Pseudo-Wissenschaft, welche sie „Historischer und dialektischer Materialismus“ nennt, nur deshalb um damit ihre eigene Konterrevolution gegen die Französische Revolution zu verbergen. Im Bündnis mit dem öl-, geld- menschenreichen und machtbewussten Islam kann sie ein Zurückfallen in ein vormenschliches Stadium und somit ein Ende der Menschheit bewirken. Die Menschheit kann sich aus dieser Bedrohung nur erretten, wenn sie genügend Persönlichkeiten hervorbringt (wie zum Beispiel Oriana Fallaci, Ayaan Hirsi Ali, Ralf Giordano, Necla Kelek, Oskar Freysinger, Mina Ahadi, Geert Wilders und René Stadtkewitz), die sich einsetzen um diesen Rückfall zu verhindern.

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(1) Zitat aus einem Vortrag, den Karl Popper 1980 am 25. Jahrestag des österreichischen Staatsvertrages hielt.

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(2) Aus Karl Popper, „Zurück zu den Vorsokratikern“

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