GÜNSTIGE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR VERGEWALTIGER

117 Günstige Rahmenbedingungen für Vergewaltiger (Jan2013), 116 Mustafa A. vergewaltigte mutmaßlich 3 Frauen (Dez2012), 115 Multikulturelle Fußtritte in Graz (Dez2012), 114 Tunesier sticht Österreicherin in den Bauch (Dez20112). Die Titel 113 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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117    20130113      KATEGORIE: Analysen zum Tag

GÜNSTIGE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR VERGEWALTIGER
Vergewaltiger von Favoriten, 20120110
Bild 1: Der Vergewaltiger vom Oktober 2012 in Wien-Favoriten

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MEINE ANALYSE:
Zum Glück gibt es noch die kleinen Lokalmedien, sonst würde über solche Vergewaltiger gar nichts bekannt werden, denn der Rundfunk schweigt darüber meist wie ein Grab. Nur wenn es gar nicht anders geht, so wie bei dem türkischen Vergewaltiger Mustafa A., dann wird berichtet – aber auch nur kurz angebunden und ohne dem geringsten Versuch einer Analyse. Laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger wurden alleine in Wien im Jahr 2011 274 Vergewaltigungen bzw. Vergewaltigungsversuche durchgeführt, 96 davon wurden  nicht aufgeklärt. In den ersten 3 Quartalen des Jahres 2012 wurden 253 durchgeführt, 73 davon wurden nicht aufgeklärt.(1)

274 Vergewaltigungen, das liest sich so leicht, weil Politiker und Rundfunk nie ausführlich darauf eingehen – fast so leicht wie 274 Strafmandate wegen Falschparken. Auf alles gehen sie tiefschürfend und in stundenlangen Sendungen ein, etwa auf türkische Patienten, die nicht von weiblichen Pflegepersonen betreut werden wollen oder auf moslemische Soldaten beim Bundesheer, die sich zu wenig anerkannt fühlen. Aber Vergewaltigungen sind ihnen schnuppe – so als ob Frauen ganz und gar nichts fühlen würden.

Jedes Jahr 250 bis 900 Wienerinnen, die gerade auf dem Weg zur oder von der Arbeit oder zur Großmutter unterwegs sind, die gerade darüber nachdenken, was sie einkaufen sollen um für ihre Kinder zu kochen oder die gerade Fragen durchdenken womöglich ausgerechnet zum Thema „Bekämpfung von Fremdenfeindlichkeit“ für die Staatsbürgerschaftskunde – Prüfung, die sie in drei Tagen ablegen müssen, werden plötzlich verfolgt, gejagt, mit harten Griffen von hinten gepackt, mit Fäusten ins Gesicht geschlagen, Haare ausgerissen, das Knie in die Magengrube und in die Brust gepresst. Die Nase blutet, der Mund wird ihnen zugehalten, die Kleider zerrissen, die Haut aufgerissen, harte Fingern werden ihnen in die Augen und andere Körperstellen gebohrt, schließlich vergewaltigt, wobei sie die fremden schweren Männer nicht wegdrücken können. Die keuchen dabei auch noch sie wären fremdenfeindlich, weil sie sich ihnen nicht freiwillig hingeben. Dann liegen die Frauen da, das Handy haben sie auch nicht mehr, wenn sie Glück haben kommt ein Passant vorbei der die Rettung anruft, vor dem sie sich aber auch fürchten müssen, denn wer weiß, ob das nicht wiederum ein Vergewaltiger ist.
eine vergewaltigte Europäerin
Bild 2: Eine vergewaltigte Europäerin

Mit der Dunkelziffer sind es nicht 300, sondern wahrscheinlich 900 Vergewaltigungen, weil die meisten Frauen zu sehr traumatisiert sind, um Anzeigen zu erstatten und das Geschehen nur möglichst schnell vergessen wollen, sonst nichts. Die Politiker und Presseleute haben diese Vergewaltigungen hervorgerufen, weil sie seit 40 Jahren günstige Rahmenbedingungen dafür geschaffen haben. Mehr Polizeipatrouillen könnten die Gefahr verringern, aber dagegen sträuben sie sich, weil sie würden damit offenbaren, wie falsch der Weg war, den sie eingeschlagen haben.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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BERICHT aus „REGIONEWS“ 2013-01-09:

http://www.regionews.at/newsdetail/Brutale_Vergewaltigung_in_Wien_Favoriten_waehrend_Haftfreigang-48369

Brutale Vergewaltigung in Wien-Favoriten während Haftfreigang – Der Verdächtige (32) schweigt – die Polizei bittet um Hinweise und sucht eventuelle weitere Opfer – WIEN. Bereits am 19. Oktober 2012 wurde eine 50-jährige Frau in Wien-Favoriten Opfer eines Vergewaltigers. Der Beschuldigte zerrte sein Opfer auf einer Baustelle in der Knöllgasse in ein mobiles WC, riss ihr die Kleider vom Leib, nahm ihr die Wertsachen weg und verging sich an ihr. Die verletzte Frau musste in ein Spital gebracht werden.  Die Ermittler vom Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd konnten nach umfangreichen Recherchen am 2. Jänner den 32-jährigen Täter ausforschen und festnehmen. Er steht im Verdacht, die Tat während seines Freiganges aus der Justizanstalt Stein begangen zu haben. Der Beschuldigte schweigt zu den Vorwürfen.  Die Polizei veröffentlicht ein Foto des Verdächtigen und ersucht um Hinweise. Auch weitere Opfer mögen sich mit dem Landeskriminalamt Wien Außenstelle Süd unter der Telefonnummer 01 31310 DW 57800 (Journaldienst) in Verbindung setzen.

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(1)
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Sex-Monster-Polizei-prueft-Dutzende-Faelle/90975924

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