ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL

118 Zehn Türken verwendeten Österreicher als Fußball (Jan2013), 117 Günstige Rahmenbedingungen für Vergewaltigungen (Jan2013), 116 Mustafa A. vergewaltigte mutmaßlich 3 Frauen (Dez2012), 115 Multikulturelle Fußtritte in Graz (Dez2012). Die Titel 114 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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118    20130117      KATEGORIE: Analysen zum Tag

ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL

Linz, Kiwanis-Park, Ziegeleistr

Bild: Linz/Donau, Kiwanis-Park, Karte

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BERICHT aus „Regionews“, 20130113:

http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_in_Linzer_Park_von_10_Tuerken_brutal_misshandelt-48596

Jugendlicher in Linzer Park von 10 Türken brutal misshandelt – Als der 16-Jährige bereits am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein – LINZ. Eine etwa zehnköpfige Gruppe von türkischen Jugendlichen ist am Samstagabend im Kiwanis-Park in der Linzer Ziegeleistraße über einen 16-jährigen Trauner hergefallen und hat ihn brutal attackiert. Der Bursch wurde unbestimmten Grades verletzt.  Der 16-Jährige aus Traun war am Samstag gegen 17:30 Uhr mit zwei Freunden im Kiwanis-Park in der Ziegeleistraße unterwegs. Ohne Grund wurde er von ca. zehn gleichaltrigen, türkischstämmigen Jugendlichen attackiert. Einer versetzte ihm wortlos einen Faustschlag, durch den er zu Boden ging. Als er am Boden lag, traten alle mit den Füßen auf ihn ein. Dann liefen die Jugendlichen Richtung Waldeggstraße davon. Der Trauner wurde unbestimmten Grades verletzt. Er konnte keine Personenbeschreibung abgeben, da der Vorfall sehr schnell abgelaufen war. Seine beiden Freunde wurden nicht angegriffen.

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MEINE ANALYSE:

Die Hundertschaften der Integrationsbürokraten in Österreich sind voll des Lobes ob der Fußballbegeisterung der Jungtürken und reden sich ein, die Fußballvereine werden spielerisch alle in Land, Rechtsstaat und Demokratie integrieren und gleichzeitig aus der Umklammerung der unwählbaren islamischen Autoritäten segregieren. Die Jungtürken machen es aber gerade umgekehrt. Sie integrieren die von den Trainern erlernte Fußballkunst in ihre islamischen autoritären Methoden ein, mit denen sie dann die Nichttürken behandeln. Mit Flankenschüssen in die Nieren, Freistößen in den Unterleib und Elfmeterschüssen auf die Schläfen.

Als ich 2008 in diesen Blog über Gewalttaten gegen Österreicher zu berichten begann, dachte ich diese Berichte werden wahrscheinlich nur noch wenige Monate lang notwendig sein, weil die Jungmoslems bald bemerken werden, viel zu früh mit ihren Gewaltmaßnahmen angefangen zu haben. Erst in etwa 25 Jahren, wenn sie eine sichere Mehrheit haben werden, meinte ich, wird das erst wieder aktuell werden. Bis dahin würden sie sie sich wohl zurückhalten, tarnen und täuschen und salbungsvoll betonen, wie friedlich sie seien. Die Rundfunkanstalten und Zeitungen haben aber dieses Tarnen und Täuschen diensteifrig ihnen abgenommen indem sie über jede Gewalt, die von den Jungmoslems ausgeht, einfach nicht berichten oder wenn, dann nur „Jugendliche“ schreiben. Somit brauchen sich die Jungmoslems nun keine Hemmungen mehr aufzuerlegen und können jetzt schon über österreichische Jugendliche nach Lust und Laune herfallen.

Und selbst dann, wenn die Zeitungen einmal darüber berichten, täuschen und tarnen sie weiter. Sie schreiben dann: „ohne Grund attackiert“, obwohl sie den Grund genau kennen. Es ist das nackte Züchtigungsrecht, das Moslems gegenüber allen Nichtmoslems beanspruchen. Darum werden auch gerade zufällig über den Weg laufende ÖsterreicherInnen vergewaltigt und gezüchtigt, um zu zeigen: Es kann jede und jeden jederzeit überall treffen, darum seid so klug und ordnet euch in eurer Gesamtheit demütig unter.

Fußtritte auf Körper und Kopf auf schon am Boden liegende Personen stellen für Europäer ein rätselhaftes hohes Maß an Brutalität dar, über das sie lieber nicht nachdenken wollen, weil sie sonst möglicherweise ihre ganze Lebensphilosophie auf neue Beine stellen müssten. Es wird deshalb einfach verdrängt mit den Worten: „unglaublich“, „unfassbar“, „Ausnahme“ und „Einzelfall“. Dabei ist dieses hohe Maß an Brutalität sehr einfach erklärt: Es ist in den Augen der Jungmoslems notwendig, um nicht den geringsten Zweifel daran aufkommen zu lassen, wie ernst sie es damit meinen, ein umfassendes Züchtigungsrecht gegenüber Nichtmoslems zu beanspruchen.

Mit Ausnahme von „REGIONEWS“ haben alle Zeitungen über diese Gewalttat geschwiegen wie Gräber. Wenn ich einen Spaziergang durch den Friedhof mache, werde ich bestimmt nicht weniger informiert, als wenn ich diese Wischiwaschi – Zeitungen durchblättere. Die Gratiszeitung „Heute“ hat zwar 2013-01-14 auf Seite 14 in einem 5-Zeiler geschrieben: „Zehn Jugendliche greifen Trauner (16) an – Mit Schlägen und Tritten verletzten rund 10 Jugendliche im Linzer Kiwanis-Park einen Trauner (16). Dessen Begleiter wurden nicht angegriffen.“ Weil sie aber nur diffus „10 Jugendliche“ schrieb, verwirrt und täuscht sie umso mehr. Sie lenkt den Verdacht, gewalttätig zu sein auf die Jugend allgemein und bietet den Lesern nicht den geringsten Hinweis, auf welche Personen diese Brutalität speziell zurückzuführen ist.

 arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

 

 

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One Response to ZEHN TÜRKEN VERWENDETEN ÖSTERREICHER ALS FUßBALL

  1. marius sagt:

    Hallo,

    Außer in den von dir angesprochenen regionews.at wurde dieser Fall auch in den Presseaussendungen der Polizei erwähnt:

    http://www.polizei.gv.at/ooe/aktuell/presse.aspx?prid=613568626D6E416B537A773D&pro=7

    Ein sehr nützlicher Tipp: Die Presseaussendungen der verschiedenen Polizeistellen (OÖ,NÖ,Wien,etc.) nehmen sich meist kein Blatt vor den Mund und erwähnen zu 90% die korrekte Nationalität bzw. den Migrationshintergrund (meist aus islamischen Ländern), die viele andere Zeitungen und Medien gerne verschweigen oder verschleiern.

    Die gängigen Verschleierungsmethoden der Medien:

    1) Einfach garnicht erwähnen, sondern stattdessen allgemeine Bezeichnungen wie „Jugendliche“, „Mann“, „Wiener/Grazer/Linzer“, „Arbeitsloser“, „Unsteter“, „Lehrling“, „Arbeiter“, etc. verwenden.

    2) Nationalität erwähnen, aber die falsche bzw. zu unklar beschrieben („Russe/Russiche Föderation“ = zu 95% Tschechtschenien; ganz dreist: manchmal werden aus Türken plötzlich „Asiaten“).

    3) Lügen (ein in Tirol lebender 16-jähriger türkischer Schläger wird dreisteshalber als „Tiroler Bub“ bezeichnet oder glatt einfach nur als „österreichischer Staatsbürger“ bezeichnet (was zwar passtechnisch oftmals korrekt ist, jedoch unvollständig ist und von daher das Ziel hat den Leser bewusst zu täuschen).

    Von daher kann ich dir es nur ans Herz legen, die Polizei-Presseaussendungen zu durchforsten. Ein anschließender Abgleich mit den hiesigen Zeitungen bringt danach oft Erschreckendes zu Tage.

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