DIE 68er OPFERN IHRE EIGENEN ENKELKINDER DEM ISLAM

017 Die 68er opfern ihre eigenen Enkelkinder dem Islam (Mrz2013), 016 Die Misopädie der 68er-Linken (Feb2013), 015 Linke stoßen fies den Letzten zurück (Sep2012). Die Titel 014 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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017       20130324      KATEGORIE:  “Linke und Islam”

DIE 68er OPFERN IHRE EIGENEN ENKELKINDER DEM ISLAM – von arouet8

1 da gehört nicht viel Mut dazuBild 1:  Feigheit und Verbrechen – offenbar eine Selbstbeschreibung von diesen „mutigen“ Demonstranten der 68er mit ihren jüngeren Anhängern – in völliger Übereinstimmung mit den Mächtigen in Medien, Unis, Kirchen und Politik. Der Mann mit dem Plakat „VOLKSVERHETZER SARRAZIN in den Knast“ bereitet schon einen neuen Gulag vor.

Die blasierte Generation der 68er und ihre Anhänger meinen, sie wären etwas besonderes. Sie wären dazu berufen die gesamte Menschheit oder zumindest Westeuropa einer Vollendung zuzuführen. Die nachfolgenden Generationen würden nichts anderes mehr zu tun haben, als in dem von ihnen kreierten EU-Paradies zu leben, sie zu verehren, für sie Lobschriften zu verfassen und Denkmäler zu errichten.

Um ihre Rolle als Vollender [1] der Geschichte glaubhaft zu machen, müssen sie zwangsläufig alle Generationen die vor ihnen gelebt haben als unreif, unwissend, unlogisch und rückständig darstellen. Weil diese vorhergehenden Generationen aber die weltweit bedeutendste Errungenschaft – die der Westlichen Zivilisation – hervorgebracht haben, welche Werte wie Meinungsfreiheit, Demokratie, Frauenrechte, Rechtsstaat, Abschaffung der Sklaverei und Verbot der Körperstrafe beinhaltet, werden von den 68ern auch diese Werte abschätzig beurteilt, missachtet und sogar bekämpft.

Um die Westliche Zivilisation abschaffen zu können, schufen sie zuerst einmal den Begriff „Westliche Zivilisation“ selbst ab. Sie erfanden zu diesem Zweck den Begriff  „Erste Welt“, der negative Werte wie Bessergestelltsein, Vordrängen und Egoismus verdeutlichen soll. Der Begriff „Zweite Welt“ verwendeten sie für die damals kommunistischen Länder, denen sie neutral gegenüber standen, aber als Mittel zu Schwächung der für sie grottenschlechten „Ersten Welt“ lobten. Ihre ganze Sympathie gilt aber der „Dritten Welt“. Von dort her sollen die Befreiungsbewegungen kommen, die diese „Erste Welt“ besiegen und sie selbst dann als Helden groß feiern sollen.

Die „Dritte Welt“ besteht für sie aus Südostasien, Lateinamerika, aus dem gesamten Afrika und insbesondere aus den arabischen Ländern. Alles was von dort kommt wird angehimmelt und mit offenen Armen an- und aufgenommen. Wer es wagen sollte, irgend etwas in ihrer „Dritten Welt“ mit kritischen Augen zu betrachten oder sich gar erdreistet, auch nur die kleinste Kleinigkeit dort oder was von dort kommt abzulehnen, der wird mit Schimpfkanonaden eingedeckt. „Rassisten“, „Aufstachler (welch ein antiquiertes Wort) zum Hass“, „Abschaum der Gesellschaft“, „Islamophobe“ so toben sie dann und geben sich gar mutig, wenn sie in Riesenaufmärschen gemeinsam mit Politikern, Künstlern, Bürgermeistern, Integrationsbeamten, Kirchengrößen und Zeitungsmachern Transparente schwingen.

3 welche Aggression spricht aus diesem GesichtBild 2 und 3: Aggressive und körperliche Attacken gegen Islamkritiker
2 Linke SA geht gg Islamkritiker vor
Das sind doch keine Demonstranten, sondern nur Mitläufer, welche meist sogar Solidaritätsbotschaften von der Staatsführung samt dem Bundespräsidenten bekommen. Sie gehen oft mit körperlichen Attacken gegen Islamkritiker vor (anscheinend wollen sie wieder die Körperstrafe einführen – auch hier haben sie eine verblüffende Übereinstimmung mit dem Islam), denn was soll ihnen schon passieren, sie haben ja Rückendeckung von den obersten Stellen. Da für sie alles, was aus ihrer „Dritten Welt“ kommt grundsätzlich positiv ist und für sie der Islam dazu gehört, wollen sie auch gegen die Schrecken des 21.Jahrhunders wie Muslimbruderschaft, Al Kaida, Hamas, Salafisten, Mullahs, Handabhacken, Schwulenaufhängen, Christentöten, Männerdiktatur, Frauentöten, Ausbeutung der westlichen Welt durch reiche Scheichs und Bevölkerungs- sowie Rauschgiftexport in den Westen nichts unternehmen.

Die drei zuletzt angeführten Eigenschaften des Islams schädigen ironischerweise ganz besonders ihre eigenen Enkelkinder. Die mittlerweile Rentner- und Großvätergeneration der 68er kannte – nach dem II.Weltkrieg geboren – immer nur Aufschwung und Sicherheit. Deshalb will sie nicht wahrhaben, in welche Krise, Arbeitslosigkeit, Not, Ausbeutung und Sklaverei Westeuropa heute zu versinken beginnt. Die Enkelkinder spüren aber ihre Aussichtslosigkeit, verfallen in Depression und Realitätsflucht und weil alles, was vom Islam kommt gut sein muss – wie ihre Eltern und Großeltern doch ständig predigen – kann auch Marihuana von islamischen Dealern nicht schlecht sein.

4 Ein Enkelkind der 68er

Bild 4: Ein Enkelkind der 68er. Im Hintergrund spiegelt sich möglicherweise das Rad der Luxuskarosse seines Großvaters.

Sie sind die verlorene Generation. Aber nur so lange wie sie sich von den eitlen 68ern und von Barroso [2] belügen lassen über die sogenannte „Friedfertigkeit“ des Islams.
 arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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Dieser BERICHT verdeutlicht das Chaos, das die 68er anrichten (aus der österreichischen „Kronenzeitung“ 2013-03-20, S. 16):

DIGITAL CAMERABild 5: Die Ermittler mit beschlagnahmtem Marihuana, Geld und PCs.

ASYLWERBER VERKAUFTEN AN SCHÜLER DROGEN! Sie kamen als Asylwerber in unser Land: Elf Afrikaner und eine arbeitslose Österreicherin haben laut Polizei ein Jahr lang kiloweise Marihuana von Spanien nach Linz geschmuggelt und hier an Schüler verkauft. Der Drogenhandel lief so gut, dass die Jugendlichen Schlange standen! Die Bande sitzt hinter Gittern, 3,5 Kilo Cannabis und mehrere gestohlene Computer wurden beschlagnahmt.

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[1] Weil genau so wie sie selbst es tun, auch die Moslems ihren Islam als vollendete Gesellschaftsform und ihren Ideologiegründer Mohammed als „Siegel der Propheten“ darstellen, fühlt sich die 68er-Generation in ihrem tiefsten Wesen so sehr zu den Moslems hingezogen.
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6 barroso 20120725Bild 6: Barroso, der Oberabkassierer

[2] Barroso mit seinem 46.000 Beamten umfassenden oligarchischen EU-Apparat lebt außer den reichen arabischen Scheichs ebenfalls auf Kosten der jungen Generation. Selbst im Ruhestand kassieren die präpotenten EU-Apparatschiks durchschnittlich netto 4500.- Euro monatlich. 4.365 EU-Beamte kassieren sogar ein höheres Netto-Gehalt als die deutsche Kanzlerin.

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