WARUM GRÜNE DEN ISLAM SO ABGÖTTISCH LIEBEN

018 Warum Grüne den Islam so abgöttisch lieben (Apr2013), 017 Die 68er opfern ihre eigenen Enkelkinder dem Islam (Mrz2013), 016 Die Misopädie der 68er-Linken (Feb2013). Die Titel 015 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.

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018       20130408      KATEGORIE: “Linke und Islam”

WARUM GRÜNE DEN ISLAM SO ABGÖTTISCH LIEBEN – von arouet8
der reiche emir v katar will am münchner stachus eine riesenmoschee hinklotzenBild 1: Ein besonderer Liebling von Grünen ist der reiche Emir von Katar, der am Münchner Stachus ein Zentralgebäude samt Riesenmoschee für seine Muslime, die sich in Europa immer mehr breitmachen, hinklotzen will. Grüne sagen, München soll bunt werden, aber besonders bunt schaut der Emir nicht aus.

Als Grüne bezeichne ich aber nicht nur die direkte Führung der Grün-Parteien mit Cem Özdemir, Claudia Roth, Bilkay Öney (in Österreich Glawischnig, Vassilakou), sondern auch die Führungen der politisch grünkorrekten Parteien mit Merkel, Kauder, Özkan, dem Kavalleriereiter Steinbrück, Özoguz, Gabriel (in Österreich Faymann, Häupel, Spindelegger, Pröll), die Führungen der Kirchen, der Rundfunkanstalten, der Zeitungen, der Gerichte, des Schulwesens und der Unis.

Wie ein Schimmelpilz, der sich gnadenlos auf alle Wände ausbreitet, so hat seit 2001-09-11 Gründenk, Grünfühl, Grünlieb, Grünsprech, Grünseh, Grünhör, Grünriech, Grünurteil und besonders Grünverurteil von allen oberen Etagen der Staats-Häuser und insbesondere der EU-Hochhäuser inflationär Besitz ergriffen. Warum die Grünen ihre Kindern noch nicht „Grünlieb“ oder „Grünliebgard“ nennen, ist nur darauf zurückzuführen, weil diese Namen für sie viel zu deutsch sind. „Greenlove“ geht auch nicht, weil das zu sehr an die USA erinnert, die für sie das wahre Reich des Bösen sind. Sie warten noch, bis sie in Europa Türkisch und Arabisch als Amtssprachen durchgesetzt haben, dann können sie ihren Kindern endlich die Namen Mohammed, Mehmet, Cem, Aischa, Mustafa und Soluksevgi (türkisch „Grünlieb“) geben.
2001-09-11, nycBild 2: 9/11, NYC

Warum schaffen Grüne aber ausgerechnet seit 2001-09-11 den atemberaubenden Aufstieg von naserümpfenden Misanthropen – Vereinen zu einer alles beherrschenden Macht im Staate und breiten sich ungehemmt auch im Überstaatsapparat EU aus?   Es ist die Lust an Tod und Zerstörung, die damals in der oft grausamen Geschichte der Menschheit wieder einmal wachgekitzelt wurde. Von islamischen Mördern, die völlig ahnungslose 3000 Menschen an einem völlig willkürlich ausgewähltem Ort aus völlig heiterem Himmel qualvoll umbrachten. Vorhersehbares Sterben macht Todeslüsternen nur halb so viel Spaß, so richtig wohlfühlig wird es erst für sie, wenn von einer Sekunde auf die anderen – natürlich mit einem Sicherheitsabstand von mehreren tausend Kilometern – Tod und Verderben hereinbricht. Auch die Zerstörungen 2011-03-11 an der Ostküste von Japan durch einen 20 Meter hohen Tsunami, bei dem 16.000 Menschen starben und ein AKW schwer beschädigt wurde, haben Grünen auf der anderen Seite des Globus einen ungeahnten Aufschwung beschert. Es starb zwar durch die AKW-Beschädigung kein einziger Mensch, aber durch die grüne Übermacht in den Chefetagen der Medienhäuser biegt sich die Wahrheit wie von selbst zurecht. Die 16.000 Tsunami-Toten wurden hämisch einfach zu AKW-Toten umgewidmet [1].

Woher kommt aber diese Lust an Zerstörung, die von Grünen so erfolgreich angesprochen wird?

Der Übergang vom Tier zum Menschen vor etwa 5 Millionen Jahren war ein kosmologisch bedeutendes Ereignis und ist in seiner Größenordnung nur vergleichbar mit dem Übergang von der anfangs nur physikalisch und chemisch zusammengesetzten Materie zum Lebendigen, als sich der erste Einzeller vor 3900 Millionen Jahren bildete. Gemessen an der Gesamtzeit des Lebendigen beträgt die bisherige Existenz der Menschheit also nur 0,13 %. Diese steht deshalb noch auf sehr wackeligen Beinen und kann leicht um- oder zurückgeworfen werden auf die vormenschliche tierische Stufe oder gar auf die unbelebte Stufe der Natur.

Neben dem Ziel des eigenen Wohlergehens geht es wegen der Begrenztheit der eigenen Lebenszeit allen Menschen bewusst oder unbewusst auch darum, einen bleibenden Eindruck in der Welt zu hinterlassen. Viele wollen das aber nicht erreichen mit der Anstrengung, die Menschheit auf ihren wackeligen Beinen aufrecht zu halten oder vielleicht sogar ihre Standfestigkeit zu erhöhen, sondern mit einem brutalen Umwerfen. Besonders in fragilen Situationen ist es leichter, der Welt den eigenen Stempel aufzudrücken, indem einfach etwas zerstört wird.

kreatives Kind baut SandburgBild 3: Fleißiges Kind errichtet ein Sand-Kunstwerk

So wie manche Kinder plötzlich in eine Sandkiste gewaltmäßig eindringen und lustvoll die mit viel Anstrengung kunstvoll aufgebauten fragilen Sandburgen anderer Kinder zerstören. Um bleibende Wirkung in der Welt zu erzielen, wollen die grünen Misanthropen die kunstvoll aufgebauten soziologischen Strukturen der Menschheit zerstören. Um das zu verschleiern, betonen sie jahrmarktschreierisch, es wäre nur wichtig, die ökologischen Strukturen der Natur zu erhalten, sonst nichts.

Ägypten 2012 Kreuzigung, weil er vom Islam zum Christentum übergetreten istBild 4: Ägypten 2012: weil der Mann vom Islam zu Christentum übergetreten ist, wurde er gekreuzigt

Beim Zerstören der bisher errichteten menschlichen soziologischen Strukturen wie Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung und Rechtssicherheit ist der Islam seit seinem gewaltmäßigen Eindringen im 7.Jh. in die Sandkiste der Menschheit ein wahrer Meister seines Faches. Da können die grünen Lehrlinge nur noch in staunende Bewunderung verfallen.
Abgöttisch lieben sie ihn deswegen und so können sie es auch nur als schwere Gotteslästerung empfinden, wenn eine Person gegen die Macht des Islam aufmuckt. Und genau Grüne sind es dann, die zum Kadi rennen und mit lauten Rufen nach Ächtung, hohen Geldstrafen, Ausweisung und Gefängnis zu toben beginnen. Sie sind Denunzianten und Vorbereiter der nächsten KZs und Gulags, in die nicht Gesetzesbrecher, sondern Anwender der Meinungsfreiheit und ideologische Gegner eingeliefert wurden.

Daniel S wurde von Cihan A 20130313 zu Tode getretenBild 5: Deutschland 2013-03-13: Daniel S. (links im Bild) wurde von Cihan A. zu Tode getreten

Außer Lippenbekenntissen haben Grüne auch noch nie ein Engagement gegen die vielen Hinrichtungen in den islamisierten Ländern gezeigt. Auch zu den in den letzten 20 Jahren alleine in Deutschland von Jugendlichen mit islamischer Ideologie totgetretenen 7500 und noch mehr zu Pflegefällen getretenen Ethnoeuropäer haben Grüne noch kein Sterbenswort verloren.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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[1]  Die ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland) verfälscht die Tatsachen. Sie stellt es so dar, wie wenn es die 16.000 Toten in Japan wegen der Beschädigung des AKWs in Fukoshima gegeben hat. Dabei starb wegen radioaktiver Strahlen kein einziger Mensch. Die zwei Todesopfer am Gelände des AKWs starben wegen dem Beben selbst oder wegen dem Tsunami. Die ARD-Tagesschau trompetete  2013-03-11: “Japan gedenkt heute der Opfer der verheerenden Erdbeben- und Tsunamikatastrophe vor zwei Jahren. Ein Erdbeben der Stärke neun hatte damals den Nordosten des Landes erschüttert und eine bis zu 20 Meter hohe Tsunamiwelle ausgelöst. In der Folge kam es zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima. Dabei kamen ungefähr 16.000 Menschen ums Leben. Tausende gelten immer noch als vermisst.”
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