AUGUST 2013 – START DER EUROKALYPSE

2013/04/14

006 August 2013 – Start der Eurokalypse (Apr2013), 005 Der Rotgrün-Adel beutet die Arbeiter aus (Feb2013), 004 Aufruf zur Revolution gegen den Islam (Jan2013), 003 Die unsichtbare Zensur-Wand (Dez2012), 002 Brandt und Pompidou stellten 1973 die Weichen in Richtung heutiger Wirtschaftskrise (Juli2012), 001 Die Fortschreitende Versklavung Europas durch die islamischen Scheichs seit 1973 (Mai2008).

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006      20130414      KATEGORIE:  Die Versklavung Europas

AUGUST 2013 – START DER EUROKALYPSE – von Klaus Remsing

?????????????? Bild 1: Viele Jugendliche auch in Österreich arbeitslos

Die Weiche in Richtung einer Apokalypse Westeuropas, welche recht stimmig Eurokalypse genannt werden kann, wurde vor genau 40 Jahren, nämlich 1973 gestellt. Damals gingen Willy Brandt, Georges Pompidou, Edward Heath und Bruno Kreisky vor der Erdölerpressung der islamischen Scheichs in die Knie und beugten sich demütig derem Begehren nach unbegrenzter Einwanderung von Mohammedanern. Heute kassieren die bereits zu 60 Millionen eingewanderten Mohammedaner (mit ihren zahlreichen Nachkommen) schon mehr als die Hälfte der Sozialbudgets. Mit dem hohen Erdölpreis an die islamischen Ölscheichs fördern die Westeuropäer zusätzlich noch die ihre eigenen Staatsordnungen aushebeln wollenden islamischen Organisationen und deren Moscheen in Europa.

Goldautomat im Burj KhalifaBild 2: So wie in Europa die Getränkeautomaten, stehen in den reichen islamischen Ländern die Goldautomaten herum.

Die Menschen in den islamischen Länder, die wenig oder so gut wie gar nicht arbeiten, haben genügend Zeit und Muße, um darüber nachzudenken, wie sie den arbeitenden Menschen in Westeuropa möglichst viel wegnehmen können, denn wer viel arbeitet, dem kann viel genommen werden. Deshalb verarmten die Menschen in genau jenen Länder am meisten, die besonders arbeitsam, strebsam und innovativ sind, wie Deutschland, Finnland, Niederlande,  Frankreich und Österreich.

Während in Südeuropa mehr die Staatshaushalte verarmen und die Privathaushalte reich bleiben, ist es in Nord-und Mitteleuropa umgekehrt, dort achten die Staatsführungen nur darauf, wie es anderen Staatsführungen geht – wie es dem eigenen Volk geht ist ihnen eher unwichtig. Weil die Staatshaushalte in Zypern, Spanien, Griechenland, Portugal und Italien sich hoch verschuldet haben, erhöhte die Führung Deutschlands die Steuern ihrer Bürger, senkte die Reallöhne und beschenkte die südlichen Länder mit bisher 340 Milliarden Euro, dazu übernahm sie noch Haftungen von 700 Milliarden Euro. Das Geld steckten diese aber nicht in den Aufbau von Produktionsstätten, sondern in Luxusgüter, Aufblähung der Bürokratie – insbesondere der Militärbürokratie und in den Erwerb von privaten Immobilien und privaten geheimen Edelmetallen.

Vermögensverteilung EU

Bild 3: Vermögensverteilung in der EU

Umgekehrt geben aber die mit einem Median von 267.000 Euro reichen Privathaushalte Zyperns, 216.000 Maltas, 183.000 Spaniens, 174.000 Italiens, 102.000 Griechenlands keinen Heller den mit einem Median von nur 51.000 Euro armen deutschen und von nur 74.000 Euro armen österreichischen Privathaushalten. Die Länder Südeuropas beschimpfen sogar die Länder Nordeuropas, weil die erhaltenen Gelder nicht reine Geschenke sondern offiziell nur Kredite sind. Die Staatsführungen Nordeuropas wiederum beschuldigen die Banken (die ohnehin nahe der Pleite sind), die Konzerne, die Unternehmer (von denen viele kurz vor der Insolvenz stehen), die USA, Japan, China, Indien und die Rentner, weil diese medizinisch zu teuer kämen und „überhaupt zu lange leben“ würden. Es gibt sogar schon viele deutsche Armutsflüchtlinge nach Österreich, weil es den Österreichern etwas weniger schlecht geht als den Deutschen.

SAUDI-ECONOMY-TOWERBild 4: Islamischer Scheich

Um den wahren Schuldigen, dem Islam mit seinen unermesslich reichen Scheichs, die den Westen und insbesondere Westeuropa nun schon 40 Jahre lang aussaugen, machen die Politiker und Journalisten, besonders jene, die den Grünen, Linken, ATTAC und OCCUPY nahestehen, einen großen Bogen. Nord- und Südamerika, Russland, Osteuropa, China, Japan und Südostasien sind noch gut dran, weil sie im Gegensatz zu Westeuropa nicht auch noch ungeheuren Massen von eingewanderten Moslems großzügig versorgen. Dem Durchschnitt der Moslems in Westeuropa geht es heute sogar weit besser als dem Durchschnitt der Ethnoeuropäer. Die USA hat zwar auch viele eingewanderten Latinos, Bill Clinton hat aber die Sozialgelder für sie auf 5 Jahre begrenzt und dadurch die reine Einwanderung in das soziale Netz verhindert.

Weil der Islam schon alle europäischen Staatskassen, Banken, Firmen und Privatvermögen ausgesaugt hat, beginnt er nun weiter zu suchen, wo denn noch was zu holen wäre. Da sind zum einen die Renten, die schon geschröpft werden, indem die Real-Renten seit 20 Jahren sinken und der Durchrechnungszeitraum schrittweise von 5 auf 15 Jahre erhöht wurde und heute schon auf die ganze Lebensarbeitszeit berechnet wird, was eine glatte 50 % Kürzung darstellt. Die meisten Europäer haben das noch nicht realisiert, weil sie es erst zu spüren bekommen, wenn sie wirklich in Rente gehen. Das Argument der Wirtschaftsjournalisten, das Privatvermögen der Deutschen wäre viel höher als nur ein Viertel von dem der Südeuropäer, weil es höhere Rentenansprüche hätte, ist deswegen verlogen.

Zum anderen gibt es noch die lieben guten alten Sparbücher, die geplündert werden können. Die Politiker haben nur mehr noch die Wahl: zuerst die Rentenkassen und dann die Sparbücher oder umgekehrt. Sie werden sich zu Letzterem entscheiden, weil die Sparbuchbesitzer bequem als „Reiche“ dämonisiert werden können.

Die Privatverschuldung, Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung strebt einem Kumulationspunkt zu, an dem der Griff nach den Sparbüchern unausweichlich ist, die Frage ist nur mehr noch wann. Meiner Meinung nach wird das schon 2013 im August sein. Wenn das Volk im Urlaub an den Badestränden bratet und gerade noch fähig ist, die geschäftig vorbeilaufenden Ameisen zu zählen, wird es nicht die stündlich anwachsenden Prozentsätze zählen können, mit der hysterische Totengräberinnen mit Namen Hyperinflation und Einlagenkonfiszierung ihre Sparbücher den Weg von allem Irdischen gehen lässt.

Für 2013 August spricht auch die Fokussierung der Aufmerksamkeit auf währungspolitische Maßnahmen erst nach der Bundestagswahl im Herbst. Die Finanzexperten-Regel Nr.1 zur Sanierung von Staatsschulden aber lautet: Sparbücher dürfen nicht entwertet werden, wenn viele Leute es erwarten, sonst heben sie vorher ihr Geld ab und es kann ihnen wieder nichts weggenommen werden. Es darf nur ein Zeitpunkt sein, der absolut unwahrscheinlich ist. Damit die Eurokalypsen-Parteien GRÜNESPDLINKECDSUFDP dabei nicht das Gesicht verlieren, setzen sie noch vor der Wahl eine „Experten“ – Regierung ein, welche die Sparbuchenteignung durchführt. Die Eurokalypsen-Parteien können sich bei den nachkommenden Wahlen wieder als Retter aufspielen, die Experten-Regierung verdammen und die Zurücknahme der Sparbuchentwertung versprechen, denn versprochen kann viel werden.
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf http://www.arouet8.com
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