8 BRUTAO-SÜDOST-ABSTAMMER ATTACKIERTEN 1 LINZER

2013/06/12
126  8 Brutalo-Südost-Abstammer attackierten 1 Linzer (Jun2013), 125 Umverteilung von den indigenen Jugendlichen zu den Moslems auch in Innsbruck (Jun2013), 124 Zwei Männer rissen eine Frau vom Fahrrad und traten sie (Mai2013). Die Artikel 123 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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126    20130612     KATEGORIE: Analysen zum Tag
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8 BRUTAO-SÜDOST-ABSTAMMER ATTACKIERTEN  1 LINZER von Klaus Remsing
bild petuely, linz gruberstr
Bild: Österreich, Linz, Gruberstraße (Foto Petuely)
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DER BERICHT von 20130611:
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LINZ. Seine Hilfsbereitschaft und sein beherztes Eingreifen für eine Frau bezahlte Sonntagnachmittag ein 24-jähriger Linzer mit Kopfverletzungen.  Der Mann wurde von insgesamt acht jungen Männern niedergeprügelt und anschließend ambulant im Krankenhaus behandelt. Die Täter waren gestern noch nicht ausgeforscht.  „Das Opfer gab bei uns zu Protokoll, dass es gegen 14.50 Uhr beobachtet hatte, wie eine Frau vor einem Wohnblock in Linz von einem jüngeren Mann bedrängt wurde“, sagte Polizeisprecherin Simone Mayr. Als der Linzer fragte, ob alles in Ordnung sei, ging der Unbekannte sofort auf ihn los und schlug zu. Plötzlich kamen immer mehr junge Männer zum Schauplatz in der Gruberstraße und prügelten ebenfalls auf ihn ein. Zuletzt attackierten ihn sieben Männer mit Händen und Fäusten.  Der 24-Jährige erlitt bei den Attacken eine drei Zentimeter lange Rissquetschwunde am Kopf, einen Riss an der Unterlippe und den Verlust eines Zahnes. Dennoch gelang es dem Opfer, sich zu befreien und zur Landespolizeidirektion zu laufen.
„Der dort diensthabende Kollege Jürgen Duftschmied am Eingang hat gemeinsam mit der Beamtin Nadja Siegl dem Opfer Erste Hilfe geleistet und die Rettung verständigt“, sagte Mayr.  Während die Sanitäter das Opfer versorgten und ins Krankenhaus brachten, versuchten mehrere Polizeistreifen, die Angreifer und die Frau zu finden. Die Fahndung blieb allerdings ergebnislos.  „Die Angreifer hatten ihr Opfer sogar noch in Richtung der Landespolizeidirektion verfolgt, dann flüchteten sie aber doch“, sagte ein Ermittler. Das Opfer der Prügelattacke konnte keine Personsbeschreibung der Täter geben, zwei Zeugen beobachteten jedoch den Zwischenfall und beschrieben die Mehrzahl der Verdächtigen als etwa 16 bis 20 Jahre alt. Sie dürften südosteuropäischer Abstammung sein. (luke)
 
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Linzer-wollte-Frau-helfen-und-wurde-von-acht-Maennern-brutal-niedergepruegelt;art4,1137294
 
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MEINE ANALYSE:
Oh heilige Einfalt(1).  Die JournalistInnen der MM sind zwar in Politikwissenschaft, Germanistik, Geschichte, Jus, Journalistik, Publizistik und Ähnlichem hervorragend ausgebildet, in einem Casus wie dem obigen tun sie aber, als ob sie nicht bis Drei zählen könnten. Sie sind nur bass erstaunt über so viel Brutalität und nicht fähig, auch nur ein Wort eines Kommentars oder einer Analyse hervor zu bringen. 
 
In der gleichen Zeitung gab es an diesem Tag nur Kommentare über US-Geheimdienst, Brüssel-kritische Staaten, deutsche Verfassungsrichter und Studiumabbrechungen. Alles sicherlich sehr wichtig, aber im Vergleich zum Beginn der Auslöschung unseres inneren Friedens, unserer Geborgenheit in einem Rechtsstaat und dem täglich europaweit(2) tausendfach durchgeführten fanatischen Angriff gegen die körperlich schwächeren Frauen durch „16 bis 20 Jahre alte Verdächtige südosteuropäischer Abstammung“ sind das doch alles nur Peanuts. 
 
Ansonsten schreiben die JurnalistInnen stets, wenn irgendwo Missstände auftreten: „Es sind nicht nur die einzelnen Fälle zu untersuchen, sondern auch Hintergründe zu beseitigen, Sümpfe trockenzulegen und Ursachen auszuschalten“. Warum aber ausgerechnet nicht bei diesem Genozid-Beginn, welcher durch Eroberer aus dem Südosten insbesondere gegen die westlichen Frauen durchgeführt wird ? Weil sie im Gegensatz zu dem mutigen 24-jährigen Linzer ihren Beschützerinstinkt verloren haben und nur an ihrem eigenen Wohlergehen interessiert sind. 
 
Sie sollten sich wenigstens dazu aufraffen, ihren grenzenlosen Großmut gegenüber den unverschämten Brutalo-Südost-Abstammern abzulegen. Contra impudentem stulta est nimia ingenuitas (Zu viel Großmut ist bei Unverschämten dumm – Publilius Syrus, Sententiae, 107).
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Klaus Remsing ist freier Autor in Österreich und schreibt seit dem Jahr 2008 viele Artikel auf diesem Blog. Wenn Sie ihm ein Mail schreiben wollen: klaus1789@yahoo.com – Wenn Sie ihm eine Spende überweisen wollen: Klaus Remsing, IBAN: AT13 2032 0081 0203 9315 BIC: ASPKAT2LXXX
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    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1) „O heilige Einfalt!“ soll Jan Hus zu einer Frau gesagt haben, die eilfertig Holz für seinen Scheiterhaufen brachte.
 
(2) Die schwedische Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm: „85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter sind Zuwanderer bzw. deren Nachkommen, 80% der Opfer sind Schwedinnen.“