IM WESTEN NICHTS NEUES – NUR EIN PAAR VERGEWALTIGUNGEN

128 Im Westen nichts Neues – nur ein paar Vergewaltigungen (Sep2013), 127 Wegen ihrem numinosen Weltbild missachten viele Parteien die Vergewaltigungsopfer (Aug2013), 126 8 Brutalo-Südost-Abstammer attackierten 1 Linzer (Jun2013). Die Artikel 125 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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128      20130922       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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IM WESTEN NICHTS NEUES – NUR EIN PAAR VERGEWALTIGUNGEN
Freibad Haid bei Ansfelden
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Bild: Freibad in Haid
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DER BERICHT (aus der Printausgabe „Kronenzeitung“, 20130901, S 22,23:
Gleich 13 großteils noch minderjährige Mädchen soll ein 21-jähriger Bosnier in Haid bei Ansfelden sexuell missbraucht und zwei von ihnen sogar vergewaltigt haben, ehe schließlich eines seiner Opfer Anzeige bei der Polizei erstattete und der mutmaßliche Sextäter nunmehr ausgeforscht werden konnte. Jetzt sitzt der Verdächtige in der Linzer Justizanstalt in U-Haft.  Bereits seit Februar dürfte sich der Bosnier immer wieder an junge Mädchen herangemacht haben. Er soll sie unsittlich betastet und sexuell genötigt haben. Dass die meisten seiner Opfer sogar noch minderjährig waren, war ihm offenbar egal. Zumindest zwei der Mädchen soll er laut Anzeige auch vergewaltigt haben, zuletzt Ende Juni eine erst 13-Jährige im Haider Freibad. dieses Opfer erstattete Anzeige, worauf die Ermittlungen begannen – bei denen dann zwölf weitere Opfer bekannt wurden. Der 21-jährige Verdächtige ist geständig und wartet jetzt in Haft auf seine Gerichtsverhandlung.  „Strafbare Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung“ nahmen laut Kriminalstatistik heuer in OÖ zu: um 4,5 Prozent auf 393 Anzeigen im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres.
 
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MEINE ANALYSE:
Die Polizei arbeitet gut – sie deckte bisher 12 weitere sexuelle Übergriffe des Täters auf – aber die Politiker, die Zeitungen und der Rundfunk arbeiten schlecht. Außer der Printausgabe der „Kronenzeitung“ berichtete niemand darüber. Und erst gar nicht die nur sich selbst bejubelnden Landes- und Gemeinde- Informationszeitungen. Was die Mädchen, weil sie nicht der „Umma“ angehören und deshalb als Freiwild betrachtet werden, von Männern aus Bosnien, Tschetschenien, Türkei, Nordafrika erleiden, ist für sie gähnend langweilig – „Im Westen nichts Neues“. Sie sitzen in ihren Kommandozentralen gemütlich hinter ihren Schreibtischen, während an der vordersten Front die Mädchen sexuell verbluten. Die Politiker meinen, Handlungen gegen die sexuelle Integrität der Mädchen und Frauen wären eher harmlos. Wie sehr diese aber leiden, wurde bei der Gerichtsverhandlung gegen den gebürtigen Türken Mustafa A., dem in Wien 6 Vergewaltigungen (bitte in meinem ARCHIV, Dez2012 nachlesen) angelastet werden, deutlich: „Einem der Opfer wurden bei der Vergewaltigung drei Zähne ausgeschlagen und die Nase gebrochen. Eine andere Frau saß danach wochenlang im Rollstuhl und wollte sich das Leben nehmen. Alle leiden bis heute an Panik-Attacken.“   
    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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