KÄRNTNERIN ZAHLTE AN TÜRKISCHE „ZOLLBEHÖRDE“

130 Kärntnerin zahlte an Türkische „Zollbehörde“ (Okt2013), 129 Grazerin von Indern, Pakistani und Türke gruppenvergewaltigt (Sep2013), 128 Im Westen nichts Neues – nur ein paar Vergewaltigungen (Sep2013), 127 Wegen ihrem numinosen Weltbild missachten viele Parteien die Vergewaltigungsopfer (Aug2013). Die Artikel 126 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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130      20131013       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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KÄRNTNERIN ZAHLTE AN TÜRKISCHE „ZOLLBEHÖRDE“
Goldkette
Bild: Goldkette
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DER BERICHT AUS „REGIONEWS“ von 2013-10-12: 
Opfer krimineller Machenschaften wurde eine 43-jährige Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land. Sie überwies tausende Euro, nachdem sich die „türkische Zollbehörde“ bei ihr gemeldet hatte. Als sie erneut einen großen Geldbetrag überweisen sollte, wurde die Kärntnerin misstrauisch und erstattete Anzeige.  Die Frau aus dem Bezirk Klagenfurt-Land nahm im Februar 2012 an einer Werbereise in die Türkei teil, wobei sie in einer Schmuckfabrik zwei Goldketten und ein Armband kaufte. Am Mittwoch meldete sich der angebliche Betreiber der Schmuckfabrik und ersuchte sie, mit der „türkischen Zollbehörde“ Kontakt aufzunehmen – und gab der Frau eine Telefonnummer bekannt.  Bei der angeblichen Zollbehörde machte man sie am nächsten Tag auf das Vorliegen eines „Zollvergehens“ aufmerksam und bot ihr insofern Hilfe an, wenn sie über „Western Union“ einen Betrag von mehreren tausend Euro überweise. Dieses Geld werde am nächsten Tag wieder retourniert, hieß es.  Die Kärntnerin bezahlte den geforderten Geldbetrag. Am nächsten Tag meldete sich der angebliche Schmuckfabrikant wieder und bestätigte den Erhalt des Geldes. Da es jedoch zu Schwierigkeiten gekommen sein soll, seien nochmals mehrere tausend Euro zu bezahlen, die ebenfalls wieder retourniert werden würden, so der Betrüger.  Diesmal wurde die 43-Jährige misstrauisch und überwies das geforderte Geld nicht. Der einbezahlte Erstbetrag war bei „Western Union“ bereits behoben worden. Anzeige gegen unbekannte Täter an die Staatsanwaltschaft Klagenfurt wurde erstattet.
http://www.regionews.at/newsdetail/Betrug_Kaerntnerin_(43)_zahlte_tausende_Euro_an_Zollbehoerde-68440
 
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MEINE ANALYSE: 
Es ist ein Rätsel, warum oft kaum 20-jährige Türken, die wegen ihrer Jugend doch noch wenig gespart haben können, trotzdem mit neuen Luxusautos herumfahren können. Ein weit überdurchschnittlicher Bezug von Wohnbeihilfe und Arbeitslosengeld durch den Staat und Geldüberweisungen aus den islamischen Ölländern für ihre vielen Vereine und „Hilfsorganisationen“ in den Moscheen können die Ursache sein. Eine weitere ihrer Geldquellen scheint auch durch obigen Bericht geklärt worden zu sein.
       arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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One Response to KÄRNTNERIN ZAHLTE AN TÜRKISCHE „ZOLLBEHÖRDE“

  1. oogenhand sagt:

    Reblogged this on oogenhand and commented:
    „und Geldüberweisungen aus den islamischen Ölländern für ihre vielen Vereine und “Hilfsorganisationen” in den Moscheen können die Ursache sein.“…

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