ZWEI JUNGE TSCHETSCHENEN SCHLUGEN ALTEN ÖSTERREICHER

2013/12/11
134 Zwei junge Tschetschenen schlugen alten Österreicher (Dez2013), 133 Der Mohammedanismus will das „Ich“ auslöschen (Dez2013), 132 Innsbruckerin auf offener Straße überfallen (Dez2013). Die Artikel 131 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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134      20131211       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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ZWEI JUNGE TSCHETSCHENEN SCHLUGEN ALTEN ÖSTERREICHER
lenzing oö
Bild: Lenzing in Oberösterreich
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DER BERICHT aus der Zeitung „Österreich“ von 2013-12-09:
 
Zwei Burschen haben Sonntagabend einen 65-jährigen Mann in seiner Heimatgemeinde Lenzing (Bez.Vöcklabruck) zusammengeschlagen. Danach ließen sie ihn verletzt am Boden liegen und rannten davon.  Dem Zwischenfall dürfte ein Streit auf einem Weihnachtsmarkt vorausgegangen sein, teilte die Pressestelle der Polizei Oberösterreich Montagnachmittag in einer Aussendung mit.
Prügelei in Lenzing: Polizei bittet um Zeugen
Gegen 18.30 Uhr wurde der Lenzinger auf einem Parkplatz hinter dem Kino attackiert. Er machte durch laute Hilferufe auf sich aufmerksam. Die Rettung brachte den Verletzten ins Krankenhaus Vöcklabruck. Laut Zeugen dürften die Angreifer circa 16 bis 18 Jahre alt gewesen sein. Die Polizei ersucht um Hinweise unter Tel. 059133/4166.
http://www.salzburg24.at/lenzing-penisionist-nach-weihnachtsmarkt-besuch-verpruegelt/3793997
 
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MEINE ANALYSE:
Dem Bericht nach sind alle „16 bis 18 Jahre alte Männer“ bedrohlich. Die Bevölkerung soll sich anscheinend vor diesen in Acht nehmen. So ein Blödsinn. Wenn die Zeitung nicht nur Halbwahrheiten bringen würde, sondern auch berichten würde, wer die zwei Gewalttäter waren, dann wüsste die Bevölkerung Bescheid und könnte dort vorsichtig sein, wo es notwendig ist oder überhaupt gegen Gewalttäter präsumtiv vorgehen, bevor diese irgendwelche Menschen gefährden können. 
 
Der 65-jährige hat zwei randalierende junge tschetschenische Asylwerber bei einem Weihnachtsmarkt zurechtgewiesen. Statt dankbar zu sein, von ihm einen Erziehungs – Nachhilfeunterricht bekommen zu haben, lauerten die Tschetschenen dem 65-Jährigen auf und schlugen ihn. 
 
Hinterhältig und brutal – darauf können sich alle alten Europäer vorbereiten, wenn diese jungen Überheblichen, die meinen die wahre Religion gepachtet zu haben, immer mehr nach Europa einströmen.
 
    arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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DER MOHAMMEDANISMUS WILL DAS „ICH“ AUSLÖSCHEN – von arouet8

2013/12/08
133 Der Mohammedanismus will das „Ich“ auslöschen (Dez2013), 132 Innsbruckerin auf offener Straße überfallen (Dez2013), 131 Arabischer Sex-Täter in Traiskirchen (Nov2013). Die Artikel 130 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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133      20131208       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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DER MOHAMMEDANISMUS WILL DAS „ICH“ AUSLÖSCHEN – von arouet8
 perchten in österreich
Bild 1:  Das Perchten-Brauchtum in Österreich ist eine Erinnerung an die Vorstellungswelt der Vorfahren
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MEINE ANALYSE:
Zur Ich-Findung und Ich-Festigung ist das Anschauen des Kleinkindes durch die Mutter und auch anderer Personen unbedingt notwendig. Nur mit einer Spiegelung im Gesicht der es anschauenden Personen kann das Kleinkind sein eigenes Ich aufbauen. Das ist auch der Grund, warum es Erwachsene förmlich hinzieht, beim Vorbeigehen ein Baby im Kinderwagen anzuschauen und vielleich dabei sogar kurz stehenzubleiben. Sie erweisen dem Baby damit einen großen Dienst. Aber nicht nur Babies und Kinder, sondern auch Erwachsene sind ihr ganzes Leben darauf angewiesen, angeschaut zu werden um ihr Ich bestätigt zu bekommen. Deshalb wird das „Bad in der Menge“ bei Veranstaltungen und Promenaden gesucht und auch manches Umherwandeln im Fojer bei einem Kino- oder Theaterbesuch dient dem für das Ich so nützliche „Sehen und Gesehenwerden“. 
 
Weil der Mohammedanismus eine Rückwärtsbewegung ist, die das Ausformen von Individualismus, Persönlichkeit und Ich-Identität der Menschen verhindern will, wird von ihm auch das Anschauen von Personen möglichst verhindert. Mohammedanische Männer setzen eine Pokerface-Maske auf, bei der kein Mienenspiel oder gar eine Emotion zu erkennen ist. Wenn ein autochthoner Westeuropäer sie anschaut, wie er auch gewohnt ist, andere Westeuropäer anzuschauen, rasten sie aus, brüllen „was guckst du“ und schlagen zu um jede Spiegelung und damit eine gegenseitige Identitätsfestigung zu verunmöglichen.
 
Besonders der Reiz der Unterschiede zwischen Frau und Mann verleitet die Menschen dazu, sich gegenseitig möglichst viel und intensiv anzuschauen, was deshalb besonders stark zur Ich-Festigung der Menschen beiträgt. Hier schiebt der Mohammedanismus deshalb auch besonders stark einen Riegel vor. Frauen werden abgeschottet und möglichst „unanschaubar“ gemacht, indem sie mit möglichst viel Stoff verhüllt werden.
 
Eine zweite Quelle für die Ich-Findung sind die Übermittlungen der Vorfahren. Je weiter das Ich zurückschauen kann, desto besser kann es sich festigen. Besonders die Kinder, die noch dabei sind, ihr „Ich“ abzusichern, sehnen sich deshalb sehr nach möglichst alten Märchen, Liedern, Erzählungen, alten Gegenständen und Brauchtümern. Wenn ein Kind alte Trachten, Tänze oder Perchten sieht, dann begegnet es der Gedankenwelt und Mythologie seiner Ahnen, die schon vor Tausenden Jahren gelebt haben. Darauf kann es seine Identität aufbauen.
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Christkind_in_Struwwelpeter_1845
Bild 2: Christkind aus dem Jahr 1845
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Auch hier schlägt der Mohammedanismus zu. Er will die Erinnerungsgegenstände und Erinnerungshandlungen an die Ahnen jener Menschen auslöschen, bei denen er vor hat, sie zu unterwerfen. Er sprengt die Buddah-Statuen, verbrennt alte Bilder, verhindert Nikolo und Krampus, ist gegen Weihnachtsbäume und gegen das von den Kindern Europas vor 150 Jahren selbst erfundene Christkind (welches nicht das Jesuskind, sondern ein kleines Mädchen mit einem Glöckchen ist, das Geschenke bringt), ist gegen Osterfeiern mit Eiern und Hasen, die an die Vorstellung der Fruchtbarkeitsgöttin Ostara erinnern und geht gegen das Perchten-Brauchtum vor, das an die Göttin der Kraft, „Perchta“ erinnern soll.
 
Mohammedaner scheinen bei diesem alten europäischen Brauch besonders brutal durchdrehen zu müssen, denn schon   Dez2009  (bitte im ARCHIV diesen Monat anklicken und nach unten scrollen) unter dem Titel: MOSLEMS GEGEN PERCHT UND RABBI musste ich berichten (1), wie ein Mohammedaner einen Menschen schwer verletzt hat.  
      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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DER BERICHT aus der Zeitung „OÖN“ 20131208:
 
Markus S. (40) hat sich die Hörndl abgestoßen – beim Auftritt der „Linzer Perchten“ auf dem Christkindlmarkt am Donnerstag im Volksgarten. Eine schiach-schöne Perchtenmaske hatte er aufgesetzt, war dann mit acht weiteren Perchten, zwei Hexen und dem heiligen Nikolaus durch das dichte Besucherspalier gegangen. Gegen 17.15 Uhr kam der Gruppe ein 16-jähriger, vorbestrafter Asylwerber aus dem Kosovo in die Quere. „Der hat nur Stunk gesucht“, sagt der Obmann-Stellvertreter der Perchtengruppe. Ohne Vorwarnung sei der Bursch aus einer fünfköpfigen Gruppe hervorgestürmt. „Er hat mich umgerissen, sich auf mich draufgehängt und bei den Hörndln gepackt, ich hab’ geschrien, ,Rotzbua, hör auf!’, da hat er meinen Kopf so hin- und hergedreht, dass ich geglaubt hab’, der bricht mir das Genick.“
 
Schock und Empörung
„Kurz zuvor bin ich im Kostüm, aber noch unmaskiert, bei einem Kinderwagen gestanden“, berichtet S. Die fröhlichen Kinderaugen, wenn erst einmal das Eis bricht, „deshalb machen wir das ja“, sagt er. Wenig später Schock und Empörung: „Der Bursch hat zuerst auf die vordere Percht eingeschlagen, unseren Obmann Reinhard Pointner.“ Weil ihn der unabsichtlich gestreift hatte. Genug, um den 16-Jährigen, der von einer Linzer Gastfamilie betreut wird, ausrasten zu lassen. „Ich wollt’ ihn vom Reinhard wegziehen, hab’ gesagt, dass sich so was net gehört, da ist er auf mich drauf und hat so lang an der Maske g’werkt, bis die Hörndl abgebrochen sind und er sie mir vom Kopf gerissen hat.“
 
Damit nicht genug, ging der Bursch auch noch auf eine Ordnerin (28) los, die ihn hatte bändigen wollen, und verstauchte ihr die Hand. Eine Ordnergruppe konnte ihn stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Er habe sich nur gewehrt, rechtfertigte er sich bei der Vernehmung. Beide Opfer mussten ins Spital. „Jetzt spür’ ich meinen Rücken nicht, muss eine Halskrause tragen“, sagt S. Das verheilt. Länger anhalten werden die psychischen Folgen: „Bei unserem Auftritt am Sonntag am Hauptplatz bin ich zwar dabei, aber ohne Maske.“ Weil er fürchtet, „dass die Angst kommt, wenn ich eine aufsetz’“.
 
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Zuschauer-ging-auf-Perchten-los-Dachte-der-bricht-mir-das-Genick;art4,1257540
 
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(1)
Aus „Kronen-Zeitung OÖ“, 20091207, Seite 14:
Perchten attackiert – Als bereit stehende Polizisten zur Wachablöse abzogen, gingen ausländische Rowdys am Samstag in der Linzer Fuzo auf Perchtenläufer los: Ein junger Gewalttäter sprang einem Krampus so brutal in den Rücken, dass das Vereinsmitglied verletzt wurde. „Wir spielen die Bösen, aber die anderen sind´s wirklich“, ist Obmann Reinhard Pointner verbittert.
 

INNSBRUCKERIN AUF OFFENER STRASSE ÜBERFALLEN

2013/12/05
132 Innsbruckerin auf offener Straße überfallen (Dez2013), 131 Arabischer Sex-Täter in Traiskirchen (Nov2013), 130 Klagenfurterin zahlte an Türkische „Zollbehörde“ (Okt2013), 129 Grazerin von Indern, Pakistani und Türke gruppenvergewaltigt (Sep2013). Die Artikel 128 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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132    20131205     KATEGORIE: Analysen zum Tag
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INNSBRUCKERIN AUF OFFENER STRASSE ÜBERFALLEN – von arouet8
Innsbruck
Bild: Innsbruck
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DER BERICHT 2013-12-03:
INNSBRUCK. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am vergangenen Samstag eine 28-jährige Innsbruckerin in der Resselstraße Innsbruck von zwei Männern überfallen und beraubt worden.  Die Polizei erlangte von der Tat erst Montagnachmittag durch die Anzeige Dritter Kenntnis. Demnach soll einer der Männer der jungen Frau, nachdem er sie um Geld gefragt hatte, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und ihre dabei zu Boden fallende Geldtasche an sich genommen haben. Die 28-Jährige sei gestürzt und habe sich das rechte Schienbein angeschlagen. Durch den Schlag ins Gesicht habe sie zudem eine Verletzung an den Lippen davongetragen. Die Täter flüchteten Richtung Osten. Täterbeschreibung: Der Mann, der die Frau geschlagen hat, ist etwa eineinhalb Köpfe größer als sie – sie ist 1,64 Meter groß -, ca. 20 Jahre alt, von schmaler Statur. Er sprach gebrochen Deutsch. Der andere Täter ist kleiner, etwa 1,64 Meter, ca. 18 Jahre alt, dunkelhäutig, normale Statur. Er hatte eine Glatze. Bekleidet war er mit blauen Jeans. Beide Männer trugen Pullover.
 
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MEINE ANALYSE: 
Während unsere Zeitungen penibel über jeden kleinen Ladendiebstahl berichten, ignorieren sie oft Körperverletzungen und Raub. So als ob Personen weniger schützenswert wären als Supermarktregale. Außer auf der Site „Regionews“ ist über diesen Fall kein Bericht zu finden.
 
Ein Ladendiebstahl ist in erster Linie ein Verbrechen gegenüber einer Sache, weil andere Personen nicht unmittelbar geschädigt oder gefährdet werden. Erst in zweiter Linie ist er ein Verbrechen gegen eine Person, weil ja auch das Supermarktregal jemandem gehört. Bei einem Raub (der sogar jederzeit auch zum Tod des Opfers führen kann) mit Körperverletzung  wie im obigen Fall, ist es aber in erster Linie ein Verbrechen gegenüber einer Person. 
 
Um Personen körperlich direkt zu verletzen, müssen neben der Absicht sich zu bereichern auch ent- oder abwertende Einstellungen des Verbrechers gegenüber potentiellen Opfern vorhanden sein. Diese Einstellungen sind vornehmlich dann zu finden, wenn Verbrecher meinen, sie würden dem Opfer gegenüber eine weit überlegene Religion besitzen. Eine vermeintlich überlegene Kultur oder Abstammung zu besitzen, führt zwar auch zu gewissen abwertenden Einstellungen gegenüber anderen Menschen, weil aber eine Religion weit umfassender ist (sie erstreckt sich ja nicht nur auf die Lebensspanne, sondern auf die Ewigkeit) ist auch die Entwertung anderer Menschen weit umfassender. 
 
Wenn solch eine „überlegene“ Religion auch noch sehr viel finanzielle, politische, demografische und waffenmäßige Mächte besitzen sollte, dann ist es erklärbar, warum Rundfunk und Zeitungen solche Körperverletzungen und Raube partout nicht sehen wollen, auch wenn sich deren Zahlen noch verhundertfachen sollte. Sie wollen nicht zugeben, eine Katze im Sack gekauft zu haben, die sich beim Hineinsehen in den Sack als reißender Löwe herausstellen könnte.
 
Einige unserer Vorfahren wie die Römer wollten uns schon von solchen Gefahren warnen und sagten: „rem involutam emere“ (eine eingewickelte Sache kaufen). 
  
     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism