INNSBRUCKERIN AUF OFFENER STRASSE ÜBERFALLEN

132 Innsbruckerin auf offener Straße überfallen (Dez2013), 131 Arabischer Sex-Täter in Traiskirchen (Nov2013), 130 Klagenfurterin zahlte an Türkische „Zollbehörde“ (Okt2013), 129 Grazerin von Indern, Pakistani und Türke gruppenvergewaltigt (Sep2013). Die Artikel 128 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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132    20131205     KATEGORIE: Analysen zum Tag
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INNSBRUCKERIN AUF OFFENER STRASSE ÜBERFALLEN – von arouet8
Innsbruck
Bild: Innsbruck
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DER BERICHT 2013-12-03:
INNSBRUCK. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist am vergangenen Samstag eine 28-jährige Innsbruckerin in der Resselstraße Innsbruck von zwei Männern überfallen und beraubt worden.  Die Polizei erlangte von der Tat erst Montagnachmittag durch die Anzeige Dritter Kenntnis. Demnach soll einer der Männer der jungen Frau, nachdem er sie um Geld gefragt hatte, mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen und ihre dabei zu Boden fallende Geldtasche an sich genommen haben. Die 28-Jährige sei gestürzt und habe sich das rechte Schienbein angeschlagen. Durch den Schlag ins Gesicht habe sie zudem eine Verletzung an den Lippen davongetragen. Die Täter flüchteten Richtung Osten. Täterbeschreibung: Der Mann, der die Frau geschlagen hat, ist etwa eineinhalb Köpfe größer als sie – sie ist 1,64 Meter groß -, ca. 20 Jahre alt, von schmaler Statur. Er sprach gebrochen Deutsch. Der andere Täter ist kleiner, etwa 1,64 Meter, ca. 18 Jahre alt, dunkelhäutig, normale Statur. Er hatte eine Glatze. Bekleidet war er mit blauen Jeans. Beide Männer trugen Pullover.
 
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MEINE ANALYSE: 
Während unsere Zeitungen penibel über jeden kleinen Ladendiebstahl berichten, ignorieren sie oft Körperverletzungen und Raub. So als ob Personen weniger schützenswert wären als Supermarktregale. Außer auf der Site „Regionews“ ist über diesen Fall kein Bericht zu finden.
 
Ein Ladendiebstahl ist in erster Linie ein Verbrechen gegenüber einer Sache, weil andere Personen nicht unmittelbar geschädigt oder gefährdet werden. Erst in zweiter Linie ist er ein Verbrechen gegen eine Person, weil ja auch das Supermarktregal jemandem gehört. Bei einem Raub (der sogar jederzeit auch zum Tod des Opfers führen kann) mit Körperverletzung  wie im obigen Fall, ist es aber in erster Linie ein Verbrechen gegenüber einer Person. 
 
Um Personen körperlich direkt zu verletzen, müssen neben der Absicht sich zu bereichern auch ent- oder abwertende Einstellungen des Verbrechers gegenüber potentiellen Opfern vorhanden sein. Diese Einstellungen sind vornehmlich dann zu finden, wenn Verbrecher meinen, sie würden dem Opfer gegenüber eine weit überlegene Religion besitzen. Eine vermeintlich überlegene Kultur oder Abstammung zu besitzen, führt zwar auch zu gewissen abwertenden Einstellungen gegenüber anderen Menschen, weil aber eine Religion weit umfassender ist (sie erstreckt sich ja nicht nur auf die Lebensspanne, sondern auf die Ewigkeit) ist auch die Entwertung anderer Menschen weit umfassender. 
 
Wenn solch eine „überlegene“ Religion auch noch sehr viel finanzielle, politische, demografische und waffenmäßige Mächte besitzen sollte, dann ist es erklärbar, warum Rundfunk und Zeitungen solche Körperverletzungen und Raube partout nicht sehen wollen, auch wenn sich deren Zahlen noch verhundertfachen sollte. Sie wollen nicht zugeben, eine Katze im Sack gekauft zu haben, die sich beim Hineinsehen in den Sack als reißender Löwe herausstellen könnte.
 
Einige unserer Vorfahren wie die Römer wollten uns schon von solchen Gefahren warnen und sagten: „rem involutam emere“ (eine eingewickelte Sache kaufen). 
  
     arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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