DER MOHAMMEDANISMUS WILL DAS „ICH“ AUSLÖSCHEN – von arouet8

133 Der Mohammedanismus will das „Ich“ auslöschen (Dez2013), 132 Innsbruckerin auf offener Straße überfallen (Dez2013), 131 Arabischer Sex-Täter in Traiskirchen (Nov2013). Die Artikel 130 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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133      20131208       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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DER MOHAMMEDANISMUS WILL DAS „ICH“ AUSLÖSCHEN – von arouet8
 perchten in österreich
Bild 1:  Das Perchten-Brauchtum in Österreich ist eine Erinnerung an die Vorstellungswelt der Vorfahren
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MEINE ANALYSE:
Zur Ich-Findung und Ich-Festigung ist das Anschauen des Kleinkindes durch die Mutter und auch anderer Personen unbedingt notwendig. Nur mit einer Spiegelung im Gesicht der es anschauenden Personen kann das Kleinkind sein eigenes Ich aufbauen. Das ist auch der Grund, warum es Erwachsene förmlich hinzieht, beim Vorbeigehen ein Baby im Kinderwagen anzuschauen und vielleich dabei sogar kurz stehenzubleiben. Sie erweisen dem Baby damit einen großen Dienst. Aber nicht nur Babies und Kinder, sondern auch Erwachsene sind ihr ganzes Leben darauf angewiesen, angeschaut zu werden um ihr Ich bestätigt zu bekommen. Deshalb wird das „Bad in der Menge“ bei Veranstaltungen und Promenaden gesucht und auch manches Umherwandeln im Fojer bei einem Kino- oder Theaterbesuch dient dem für das Ich so nützliche „Sehen und Gesehenwerden“. 
 
Weil der Mohammedanismus eine Rückwärtsbewegung ist, die das Ausformen von Individualismus, Persönlichkeit und Ich-Identität der Menschen verhindern will, wird von ihm auch das Anschauen von Personen möglichst verhindert. Mohammedanische Männer setzen eine Pokerface-Maske auf, bei der kein Mienenspiel oder gar eine Emotion zu erkennen ist. Wenn ein autochthoner Westeuropäer sie anschaut, wie er auch gewohnt ist, andere Westeuropäer anzuschauen, rasten sie aus, brüllen „was guckst du“ und schlagen zu um jede Spiegelung und damit eine gegenseitige Identitätsfestigung zu verunmöglichen.
 
Besonders der Reiz der Unterschiede zwischen Frau und Mann verleitet die Menschen dazu, sich gegenseitig möglichst viel und intensiv anzuschauen, was deshalb besonders stark zur Ich-Festigung der Menschen beiträgt. Hier schiebt der Mohammedanismus deshalb auch besonders stark einen Riegel vor. Frauen werden abgeschottet und möglichst „unanschaubar“ gemacht, indem sie mit möglichst viel Stoff verhüllt werden.
 
Eine zweite Quelle für die Ich-Findung sind die Übermittlungen der Vorfahren. Je weiter das Ich zurückschauen kann, desto besser kann es sich festigen. Besonders die Kinder, die noch dabei sind, ihr „Ich“ abzusichern, sehnen sich deshalb sehr nach möglichst alten Märchen, Liedern, Erzählungen, alten Gegenständen und Brauchtümern. Wenn ein Kind alte Trachten, Tänze oder Perchten sieht, dann begegnet es der Gedankenwelt und Mythologie seiner Ahnen, die schon vor Tausenden Jahren gelebt haben. Darauf kann es seine Identität aufbauen.
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Christkind_in_Struwwelpeter_1845
Bild 2: Christkind aus dem Jahr 1845
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Auch hier schlägt der Mohammedanismus zu. Er will die Erinnerungsgegenstände und Erinnerungshandlungen an die Ahnen jener Menschen auslöschen, bei denen er vor hat, sie zu unterwerfen. Er sprengt die Buddah-Statuen, verbrennt alte Bilder, verhindert Nikolo und Krampus, ist gegen Weihnachtsbäume und gegen das von den Kindern Europas vor 150 Jahren selbst erfundene Christkind (welches nicht das Jesuskind, sondern ein kleines Mädchen mit einem Glöckchen ist, das Geschenke bringt), ist gegen Osterfeiern mit Eiern und Hasen, die an die Vorstellung der Fruchtbarkeitsgöttin Ostara erinnern und geht gegen das Perchten-Brauchtum vor, das an die Göttin der Kraft, „Perchta“ erinnern soll.
 
Mohammedaner scheinen bei diesem alten europäischen Brauch besonders brutal durchdrehen zu müssen, denn schon   Dez2009  (bitte im ARCHIV diesen Monat anklicken und nach unten scrollen) unter dem Titel: MOSLEMS GEGEN PERCHT UND RABBI musste ich berichten (1), wie ein Mohammedaner einen Menschen schwer verletzt hat.  
      arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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DER BERICHT aus der Zeitung „OÖN“ 20131208:
 
Markus S. (40) hat sich die Hörndl abgestoßen – beim Auftritt der „Linzer Perchten“ auf dem Christkindlmarkt am Donnerstag im Volksgarten. Eine schiach-schöne Perchtenmaske hatte er aufgesetzt, war dann mit acht weiteren Perchten, zwei Hexen und dem heiligen Nikolaus durch das dichte Besucherspalier gegangen. Gegen 17.15 Uhr kam der Gruppe ein 16-jähriger, vorbestrafter Asylwerber aus dem Kosovo in die Quere. „Der hat nur Stunk gesucht“, sagt der Obmann-Stellvertreter der Perchtengruppe. Ohne Vorwarnung sei der Bursch aus einer fünfköpfigen Gruppe hervorgestürmt. „Er hat mich umgerissen, sich auf mich draufgehängt und bei den Hörndln gepackt, ich hab’ geschrien, ,Rotzbua, hör auf!’, da hat er meinen Kopf so hin- und hergedreht, dass ich geglaubt hab’, der bricht mir das Genick.“
 
Schock und Empörung
„Kurz zuvor bin ich im Kostüm, aber noch unmaskiert, bei einem Kinderwagen gestanden“, berichtet S. Die fröhlichen Kinderaugen, wenn erst einmal das Eis bricht, „deshalb machen wir das ja“, sagt er. Wenig später Schock und Empörung: „Der Bursch hat zuerst auf die vordere Percht eingeschlagen, unseren Obmann Reinhard Pointner.“ Weil ihn der unabsichtlich gestreift hatte. Genug, um den 16-Jährigen, der von einer Linzer Gastfamilie betreut wird, ausrasten zu lassen. „Ich wollt’ ihn vom Reinhard wegziehen, hab’ gesagt, dass sich so was net gehört, da ist er auf mich drauf und hat so lang an der Maske g’werkt, bis die Hörndl abgebrochen sind und er sie mir vom Kopf gerissen hat.“
 
Damit nicht genug, ging der Bursch auch noch auf eine Ordnerin (28) los, die ihn hatte bändigen wollen, und verstauchte ihr die Hand. Eine Ordnergruppe konnte ihn stellen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt. Er habe sich nur gewehrt, rechtfertigte er sich bei der Vernehmung. Beide Opfer mussten ins Spital. „Jetzt spür’ ich meinen Rücken nicht, muss eine Halskrause tragen“, sagt S. Das verheilt. Länger anhalten werden die psychischen Folgen: „Bei unserem Auftritt am Sonntag am Hauptplatz bin ich zwar dabei, aber ohne Maske.“ Weil er fürchtet, „dass die Angst kommt, wenn ich eine aufsetz’“.
 
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Zuschauer-ging-auf-Perchten-los-Dachte-der-bricht-mir-das-Genick;art4,1257540
 
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(1)
Aus „Kronen-Zeitung OÖ“, 20091207, Seite 14:
Perchten attackiert – Als bereit stehende Polizisten zur Wachablöse abzogen, gingen ausländische Rowdys am Samstag in der Linzer Fuzo auf Perchtenläufer los: Ein junger Gewalttäter sprang einem Krampus so brutal in den Rücken, dass das Vereinsmitglied verletzt wurde. „Wir spielen die Bösen, aber die anderen sind´s wirklich“, ist Obmann Reinhard Pointner verbittert.
 
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