6 TÜRKEN BETROGEN ARME LINZERIN UM 350.000 E

2014/07/31

145 6 Türken betrogen arme Linzerin um 350.000 E (Jul2014), 144 Türkischer Taxler missbrauchte Wienerinnen (Jul2014), 143 Blankes Erschrecken im schönen Wien (Jun2014). Die Artikel 142 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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145         20140731           KATEGORIE: Analysen zum Tag
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6 TÜRKEN BETROGEN ARME LINZERIN UM 350.000 E

Türkische Betrüger

Bild: Polizeibeamte forschten die Täter aus
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BERICHT aus „Heute“, 20140725:
Weil sie ans große Glück glaubte und Fremden vertraute, ist eine Linzerin (54) jetzt hochverschuldet: Sechs fiese Betrüger versprachen der Frau 1,2 Millionen Euro, stattdessen brachten sie sie um ihr Geld. Mit einem gemeinen Gewinnspiel- Trick entlockten die sechs Betrüger (25 bis 43) aus der Türkei einer 54-jährigen Linzerin insgesamt 350.000 Euro. Die Masche: Die hinterlistigen Täter riefen die alleinstehende Frau an und erzählten ihr, sie hätte bei einem Gewinnspiel 1,2 Millionen Euro gewonnen. Allerdings: Die Täter forderten im Voraus „Bearbeitungsgebühren“. Und das nicht zu knapp. Nach einigen Überweisungen wurde die Linzerin schließlich stutzig und meldete den Fall der Polizei. Unglaublich: Obwohl sie von den Beamten gewarnt wurde, überwies sie weiter, nahm sogar Kredite auf. Der Grund: Die skrupellosen Betrüger übten Druck auf sie aus und drohten sogar mit einer Anzeige. Schließlich gelang es der Polizei die Täter auszuforschen – und auch zwei weitere Opfer (68, 87) meldeten sich. Walter Rothländer vom LKA OÖ warnt in diesem Zusammenhang: „Achtung bei Geldforderungen. Für einen Gewinn muss man nie zahlen.“
(© Antonia Gantner)

http://www.heute.at/news/oesterreich/ooe/art23653,1046412
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MEINE ANALYSE:
Wieder eine für ihr ganzes Leben ruinierte Österreicherin, die von der hingebungsvollen Islam-Verehrung der schnöseligen Rundfunk- und Zeitung-Macher angesteckt worden ist. Noch nie kam von diesen ein Wörtchen der Kritik oder eine Warnung gegenüber dem Islam. Warum sollte die Frau also den 6 Türken zutrauen, sie fies betrügen zu wollen?

Werte Herren Redakteure, überweist deshalb umgehend von euren üppigen -meist von den Steuerzahlern bezahlten Gehältern- dieser Frau 350.000 Euro plus Schmerzensgeld.

Viele Türken arbeiten schon seit Jahren mit dieser Gewinn-Masche (bei der vorher Geld zu überweisen ist) und haben so schon sehr viele ÖsterreicherInnen um ihr sauer erspartes Geld gebracht.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN

2014/07/24

144 Türkischer Taxler missbrauchte Wienerinnen (Jul2014), 143 Blankes Erschrecken im schönen Wien (Jun2014), 142 Wieder Akzent-Raub in Wien (Jun2014), 141 Festtrittstadt Salzburg (Jun2014). Die Artikel 140 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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144         20140724          KATEGORIE: Analysen zum Tag
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TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN

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Bild: Der türkische Vergewaltiger

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BERICHT aus „Österreich“, 20140702 S.8 Printausgabe:
Taxler in Wien ein Serienvergewaltiger? Mädchen vor Disco abgepasst Ein jetzt abgeurteilter Vergewaltiger könnte weitere Mädchen missbraucht haben. Wien. Er ist erst vor wenigen Tagen wegen Vergewaltigung von zwei Discobesucherinnen (18) zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass der türkische Taxilenker Ali M. (59, Name geändert) weitere Opfer sexuell missbraucht hat. Er könnte ein Serienvergewaltiger sein. Schon während des Prozesses kam es zum Paukenschlag: Eine Zuschauerin hatte sich bewusst die Verhandlung angesehen, weil sie vor Jahren ebenfalls auf der Rückbank eines Taxis missbraucht worden war. Sie erkannte in dem Angeklagten ihren Peiniger von damals wieder, erstattete Anzeige. Diese dritte mutmaßliche Vergewaltigung wird gesondert vor Gericht verhandelt werden. Vorgegangen ist Ali M. immer nach derselben Methode. Er sammelte siene angetrunkenen Opfer vor der Disco U4 ein, bot sich an, sie heimzubringen. Doch dann nutzte er die Wehrlosigkeit seiner Fahrgäste aus, fiel im Auto über sie her und missbrauchte sie. Mögliche weitere Opfer sollen sich unter 01/313110-33800 melden.

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MEINE ANALYSE:
Dienstleistungsberufe, welche eine körperliche Nähe zu Kunden, Klienten und Patienten haben, sollten grundsätzlich von weltanschaulich reifen Personen besetzt werden. Deshalb war es ein schwerer Fehler der Politiker, seit etwa 1990 fast die gesamte Taxi-Branche in fast ganz Westeuropa muslimischen oder muslimisch angehauchten Personen zu übergeben. In der Mehrheit mögen diese Personen gegenüber ihren Kunden sexuell zwar zurückhaltend sein, aber wegen mangelnder Beteiligung an der seit dem 18.Jh. besonders durch Voltaire, Mendelssohn und Wolff eingeführten europäischen Aufklärung haben sie noch
eine zu autoritäre, autokratische, despotische, hierarchische, nepotistische, traditionalistische, kollektivistische, feudalistische und rigide Weltanschauung. Diese vermittelt den islamischen Männern zu viel Souveränität und Überlegenheit gegenüber nichtmuslimischen Menschen und besonders Frauen, wodurch ihre Missbräuche und Vergewaltigungen toleriert und gefördert werden.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


DIE ODYSSEE EUROPAS VON 1914 BIS 2014

2014/07/01

010 Die Odyssee Europas von 1914 bis 2014 (Jul2014), 009 Die EU-Politiker sind Kriegstreiber gegen Russland (Mrz2014), 008 Wegen der reichen Muslime werden die Europäer ärmer (Jan2014). Die Artikel 007 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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010       20140701        KATEGORIE:     Die Versklavung Europas
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DIE ODYSSEE EUROPAS VON 1914 BIS 2014 – von arouet8

Homer - römische Kopie eines hellenistischen Originals

Bild 1: Homer
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Die Jahrtausendzahl 2 löschte die so viel Leid über Europa gebracht habende Jahrtausendzahl 1 aus. Mit der Einführung einer gemeinsamen Währung 2002(1) und einem vermeintlich dadurch erst vereint werdenden Europa sollten jene Art von Kriegen, die in der Vergangenheit von den Differenzen zwischen europäischen Konfessionen und Nationen entstanden sind, zukünftig vermieden werden.

Der Gang durch die Silvester-Pforte ins neue Jahrtausend wurde deshalb von den europäischen Nationen als Abschüttelung von den hunderten, nicht nur Soldaten sondern auch die Zivilbevölkerung massenhaft tötenden, weil mit explosiven Pulvern geführten Kriegen gesehen. Von der Einführung des Schwarzpulvers im Jahr 1346(2) bis zum Krieg zwischen Preußen und Frankreich 1871 hielten sich die Tötungen von Soldaten und Zivilbevölkerung noch in Grenzen, weil bis dahin nur die Antriebe für Gewehrkugeln, Kanonenkugeln und Minen zur Explosion gebracht werden konnten. Überrascht waren die Politiker und Militärs aber vom 1.WK, weil da auch Maschinengewehrgeschosse, Granaten und Bomben zur Explosion gebracht werden konnten, die zu bis dahin unvorstellbaren Massentötungen führten.

Ohnehin schon erschöpft von den Herkulesleistungen, die Europas Nationen mit der Renaissance und der Aufklärung für die ganze Welt erbracht haben, die zu Rechtsstaat, Abschaffung der Sklaverei, Demokratie und Gründungen der Kunst und der Naturwissenschaften führten, kam die Erschöpfung durch die unvorhergesehenen Massentötungen im 1.WK dazu. Diesen Schwächezustand der europäischen Nationen wollte der Hitlerismus ausnützen, um die Aufklärung rückgängig zu machen. Dankenswerterweise eilten die von der europäischen Aufklärung beeinflussten USA, Sowjetunion und andere Länder zu Hilfe, um die europäischen Mutterländer der Aufklärung zu retten.

Durch diese Massenmorde des Hitlerismus 1933 bis 1945 kam noch ein dritter Erschöpfungszustand dazu. Seit etwa 1960 nützen nun die mohammedanischen Strategen (die heute ebenfalls die Aufklärung rückgängig machen wollen) diesen dreifachen Erschöpfungszustand aus und lassen ihre Menschenmassen fast ungehindert in die europäischen Nationen einströmen. Es ist so, wie wenn diese nicht einmal mehr die Kraft hätten, den Schlüssel umzudrehen, um die Haustüre zuzusperren.

Nicht mehr irgendwelche Gegensätze zwischen europäischen Konfessionen und Nationen stellen heute Gewalt- und Kriegsgefahr für Europa dar, wie die derzeit regierenden Politikertrotteln tönen und dabei sich eitel als Friedensengeln darstellen, sondern der Krieg kommt für Europa seit der Jahrtausendzahl 2      n u r      noch von außen. Millionen Okkupanten aus Tschetschenien und Pakistan bis Marokko und Nigeria betreiben derzeit Krieg gegen Europa und keiner von den Politikertrotteln schaut hin. In den Medien gibt es zwar vereinzelt immer wieder Schreckensmeldungen über islamische Gewalt- und Gräueltaten gegen Europäer(3), Massentötungen gegen Christen in Nordafrika und Nigeria mit sogar archaischen Kreuzigungen, aber die Kommentatoren machen sich kaum Mühe, darauf tiefer einzugehen.

islamisch-osmanisches reich1680

Bild 2: Islamische Landnahme in Europa bis 1680

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Die Nationen Europas haben aber nicht immer nur Kriege gegeneinander geführt, sondern waren auch schon lange vor der Einführung des Euros eng miteinander verbunden und haben dadurch auch zum Frieden beigetragen. Bürgerkriege wurden durch die Nationenbildungen erschwert und die Angreifer von außen wurden durch die europäische Vielfalt zerstreut. Gerade die letzten beiden islamischen Landnahmen in Südwesteuropa 711 bis 1492 und auf Südosteuropa 1354 bis 1833 (bis zur Befreiung Griechenlands) konnten so rückgängig gemacht werden(4).

Für diese Angreifer war es oft überraschend, wie enthusiastisch die europäischen Nationen sich gegenseitig unterstützten konnten.

sobieski

Bild 3: Sobieski

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1683 warfen sich die polnischen, bayrischen, sächsischen und thüringischen Nationen mit 70.000 Soldaten selbstlos in die Schlacht, um der Österreichischen Nation bei der Abwehr eines mit einem Heer von 200.000 Soldaten durchgeführten islamisch-türkischen Angriffskrieges gegen Wien zu helfen. 1717 wehrte Prinz Eugen mit seinem aus mehreren europäischen Nationen bestehenden Heer von 70.000 Soldaten ein 300.000 Soldaten umfassendes islamisches Heer bei Belgrad ab.

Weil die EU-Apparatschiks heute einen erbitterten Machtkampf gegen die einzelnen nationalen demokratischen Parlamente führen und deswegen die Nationen kurzerhand auflösen wollen, sind sie ein erschreckend naives Bündnis mit dem Islam eingegangen. Seit etwa 1960 ließen sie deswegen schon 60 Millionen Muslime nach Europa einströmen und sich mit Unterstützung durch massive staatliche Alimentation vermehren. Sie hoffen, vom kommenden islamischen Kalifen für dieses Bündnis fürstlich belohnt zu werden und nicht wie die übrige Bevölkerung Westeuropas geschlagen, geköpft oder gekreuzigt zu werden. Jetzt sind sie schon größtenteils schwer abwählbar, dann aber erwarten sie, auf Lebenszeit auf bedeutende Posten gesetzt zu werden.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1)
Der Euro ist seit 1. Januar 2002 alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel: Jeder Gläubiger muss die Zahlung von Euro zur Begleichung von Geldschulden akzeptieren. Eine gesetzliche Verpflichtung zur Annahme von DM gibt es dann nicht mehr.
http://www.eu-info.de/euro-waehrungsunion/5011/5353/5992/
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(2)
Der Liber Ignium (das Buch der Feuer) von Marcus Graecus, etwa aus dem 11. Jahrhundert, mit noch erhaltenen Abschriften vom Beginn des 13. Jahrhunderts, enthält noch mehrere Rezeptvarianten. Auch Roger Bacon erwähnt in mehreren Schriften von 1242 bis 1267 mehrmals das Pulver, aber mit unterschiedlichen Masseverhältnissen und 1267 sogar als Kinderspielzeug. Für Papst Clemens IV. verfasste Bacon 1268 die Kurzfassung Opus tertium, in dem er folgendes Rezept schildert: „Sed tamen 7 Partes Salpetrae, 5 Partes Coruli et 5 Partes Sulfuris“[5] (deutsch: Nimm 7 Teile Salpeter, 5 Teile Haselholz-Kohle und 5 Teile Schwefel). Ein weiteres, um 1250 geschriebenes Buch, das fälschlich Albertus Magnus zugeschrieben wurde, kopierte nahezu völlig das ältere Buch von Marcus Graecus. Erste militärische Anwendung soll das Schießpulver in Europa möglicherweise bei einer Schlacht im hundertjährigen Krieg im Jahr 1346 in der Nähe von Abbéville erhalten haben. Um 1354 nutzten die Dänen das Schießpulver bei einer Seeschlacht.
http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzpulver
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(3)
Das ist eine von Tausenden Gewalttaten, die wöchentlich von Islam gegen die Europäer durchgeführt werden (Bericht aus der österreichischen „Kronenzeitung“ von 2014-06-23):

„Wie kann so etwas am helllichten Tag mitten in Wien passieren? Was ist mit dieser Stadt los?“, fragt sich der von einem Tschetschenen niedergeprügelte Vater einer kleinen Tochter. Der Wiener (45) liegt schwer verletzt im Spital, der Schlagring des Islamisten traf ihn an der Stirn. Und die Polizei? Die nahm eine Anzeige auf… „Mit meinem Nachbarn hatte ich auf dem Gehsteig Ecke Würtzlergasse/Markhofgasse geplaudert, als wir die zwei Männer und die verschleierte Frau sahen“, erzählt das Überfallsopfer der „Krone“ den Tathergang in Wien-Landstraße. „Wir sahen vielleicht zwei Sekunden zu der Gruppe hin. Das müssen die offensichtlich aus dem Ausland stammenden Männer als Provokation verstanden haben. Sie riefen schlimmste Beschimpfungen und Drohungen.“ Aus dem Augenwinkel sah der 45 Jahre alte Unternehmer, wie der ältere Tschetschene zu einem Auto lief und etwas holte. Nur wenige Augenblicke später sprang ihn dieser Mann von hinten an – ein Schlagring traf den Wiener mit voller Wucht an der Stirn. Er sank sofort bewusstlos zu Boden, blutete stark. Der Nachbar alarmierte die Rettung, die den verletzten Familienvater ins SMZ Ost zur Erstversorgung brachte. Kurz nachdem der Unfallchirurg die sechs Zentimeter lange Kopfwunde genäht hatte, wurde das Überfallsopfer erneut bewusstlos. Verdächtiger im Bezirk bereits „amtsbekannt“ „Weil ich bei dem Schlag auch mit voller Wucht auf den Gehsteig gefallen bin, habe ich überall am Körper Abschürfungen. Aber das ist alles nicht so schlimm wie dieses Gefühl der Hilflosigkeit: Muss man sich von derart gewaltbereiten Menschen wirklich alles gefallen lassen?“, sorgt sich der Unternehmer um seine Familie. Immerhin habe der mutmaßliche Täter sieben Söhne, die als fanatische Moslems und Kampfsportler „amtsbekannt“ seien. Überrascht ist das Überfallsopfer von der Reaktion der Polizei: „Trotz Morddrohungen, trotz dieser brutalen Schlagring-Attacke haben die Beamten behauptet, dass sie den Tatverdächtigen nicht verhaften könnten. Sie nahmen lediglich eine Anzeige auf. Und die geht dann an die Staatsanwaltschaft.“ Der Täter bleibt somit noch Wochen frei…
http://www.krone.at/Oesterreich/Familienvater_auf_offener_Strasse_brutal_verpruegelt-Schlagring-Attacke-Story-409249
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(4)
Der berühmteste Sieg Karl Martells, die Schlacht von Tours und Poitiers gegen die aus Spanien einfallenden Mauren im Jahre 732, bei der der maurische Anführer Abd ar-Rahman fiel, wird oft als Rettung Europas vor den einfallenden Muslimen angesehen, obwohl sie als Einzelereignis eher unbedeutend war und im Zusammenhang mit weiteren Kämpfen gegen die Mauren gesehen werden muss.

1354 wurde mit Gallipoli (Gelibolu) die erste Stadt auf europäischem Boden erobert. 1361 gelang die Einnahme Adrianopels (Edirne), der zweitgrößten byzantinischen Stadt, nach der Schlacht an der Mariza (1371) folgte der Übergriff auf Makedonien (1371) und Bulgarien (1385 und 1396). 1389 gelang Murad I. in der Schlacht auf dem Amselfeld ein Sieg über die verbündeten christlichen Fürsten aus Serbien und Bosnien.

Nach zweimonatiger Belagerung durch die Türken und heftigen Abwehrkämpfen 1683 unter Führung von Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg war am 11. September endlich das Entsatzheer aus polnischen, kaiserlichen, bayerischen und sächsischen Truppen sowie Kontingenten der südwestdeutschen Fürstentümer auf den Hügeln außerhalb Wiens eingetroffen. Am Morgen des 12. September kam diese vereinigte Armee von den Hügeln heruntergeflutet, nach den Worten eines osmanischen Beobachters „wie eine Flut von schwarzem Pech, das alles auf seinem Weg erstickt und einäschert.“

Durch das von tiefen Hohlwegen durchschnittene und von Weingärten und Steinmauern zergliederte Gelände kam die Kavalleriestreitmacht des polnischen Königs Jan III Sobieski nicht so schnell voran, wie dieser gehofft hatte, und konnte sich erst gegen vier Uhr nachmittags, als sie das ebenere Gelände um den Schafberg erreicht hatte, geordneter entfalten, um die Türken auf deren linkem Flügel anzugreifen.

Die Kämpfe hatten bis dahin schon seit fünf Uhr morgens angedauert, und als der Großwesir Kara Mustafa Pascha die Gefahr erkannte, auf seiner linken Flanke überflügelt zu werden, zweigte er den Großteil der Truppen seines rechten Flügels ab, aber es war schon zu spät und schwächte noch dazu seinen linken Flügel so sehr, daß er von den Truppen Karls von Lothringen zerschlagen werden konnte.

Mit dem Schlachtruf „Jesus Maria ratuj“ senkten die polnischen Flügelhusaren ihre Lanzen und stürmten mit König Sobieski an der Spitze gegen die osmanischen Reiter, die gerade das offene Gelände im Raum Baumgarten – Ottakring – Weinhaus erreicht hatten. Es gab ein hörbares Splittern von Lanzen, als die Gegner aufeinandertrafen, und ohne unmittelbare Unterstützung gab es viele Verluste unter den Husaren, aber die Osmanen prallten vor der Stoßkraft des Angriffs von zwanzigtausend Reitern zurück. Da ihre Entschlossenheit durch die Desertion von Ibrahim Pascha und das stetige Vorrücken der Kaiserlichen an ihrem rechten Flügel ins Wanken geraten war, wichen sie zurück.