TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN

144 Türkischer Taxler missbrauchte Wienerinnen (Jul2014), 143 Blankes Erschrecken im schönen Wien (Jun2014), 142 Wieder Akzent-Raub in Wien (Jun2014), 141 Festtrittstadt Salzburg (Jun2014). Die Artikel 140 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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144         20140724          KATEGORIE: Analysen zum Tag
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TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN

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Bild: Der türkische Vergewaltiger

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BERICHT aus „Österreich“, 20140702 S.8 Printausgabe:
Taxler in Wien ein Serienvergewaltiger? Mädchen vor Disco abgepasst Ein jetzt abgeurteilter Vergewaltiger könnte weitere Mädchen missbraucht haben. Wien. Er ist erst vor wenigen Tagen wegen Vergewaltigung von zwei Discobesucherinnen (18) zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Doch jetzt gehen die Ermittler davon aus, dass der türkische Taxilenker Ali M. (59, Name geändert) weitere Opfer sexuell missbraucht hat. Er könnte ein Serienvergewaltiger sein. Schon während des Prozesses kam es zum Paukenschlag: Eine Zuschauerin hatte sich bewusst die Verhandlung angesehen, weil sie vor Jahren ebenfalls auf der Rückbank eines Taxis missbraucht worden war. Sie erkannte in dem Angeklagten ihren Peiniger von damals wieder, erstattete Anzeige. Diese dritte mutmaßliche Vergewaltigung wird gesondert vor Gericht verhandelt werden. Vorgegangen ist Ali M. immer nach derselben Methode. Er sammelte siene angetrunkenen Opfer vor der Disco U4 ein, bot sich an, sie heimzubringen. Doch dann nutzte er die Wehrlosigkeit seiner Fahrgäste aus, fiel im Auto über sie her und missbrauchte sie. Mögliche weitere Opfer sollen sich unter 01/313110-33800 melden.

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MEINE ANALYSE:
Dienstleistungsberufe, welche eine körperliche Nähe zu Kunden, Klienten und Patienten haben, sollten grundsätzlich von weltanschaulich reifen Personen besetzt werden. Deshalb war es ein schwerer Fehler der Politiker, seit etwa 1990 fast die gesamte Taxi-Branche in fast ganz Westeuropa muslimischen oder muslimisch angehauchten Personen zu übergeben. In der Mehrheit mögen diese Personen gegenüber ihren Kunden sexuell zwar zurückhaltend sein, aber wegen mangelnder Beteiligung an der seit dem 18.Jh. besonders durch Voltaire, Mendelssohn und Wolff eingeführten europäischen Aufklärung haben sie noch
eine zu autoritäre, autokratische, despotische, hierarchische, nepotistische, traditionalistische, kollektivistische, feudalistische und rigide Weltanschauung. Diese vermittelt den islamischen Männern zu viel Souveränität und Überlegenheit gegenüber nichtmuslimischen Menschen und besonders Frauen, wodurch ihre Missbräuche und Vergewaltigungen toleriert und gefördert werden.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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One Response to TÜRKISCHER TAXLER MISSBRAUCHTE WIENERINNEN

  1. Jamasha sagt:

    9e2eigentlich wollte ich flietfnch keine Stellung nehmen. Da du die Diskussion er ffnet hast, m chte ich meine Gedanken nicht zur ckhalten.Wir erleben, dass hier Anschauungen aufeinander treffen, die ich wie folgt skizzieren will:zum einen eine- Religion, die nat rlich auf Glauben und nicht auf Wissen basiert, die den absoluten Anspruch ha,t alle Lebensbereiche zu reglementieren, und den strengen Vorschriften ihrer Gr nder zu unterwerfen. Letzte Instanz in allen wesentlichen Fragen ist Gott. Eine Toleranz gegen ber Menschen, die sich diesem Anspruch entziehen ist nur fragmenthaft vorgesehen und keinesfalls ein heiliges Grundprinzip f r die Gl ubigen.zum anderen eine- Weltanschauung, die ich als s kularen Humanismus bezeichnen will, die sich gesellschaftlich idealerweise auf die Vernunft beruft politisch auf dem Prinzip der Demokratie aufbaut. Letze Instanz in allen wesentlichen Fragen ist das Volk. Toleranz gegen ber anderen Menschen, ja auch Gl ubigen, ist ein verb rgtes Grundprinzip.Das Video habe ich nicht gesehen. Es interessiert mich auch nicht. Aber, mein Verst ndnis ist: wer sich dieses Pamphlet ansehen will, der soll die M glichkeit haben. Den Widerspruch aufzuheben zwischen DIESER Religion, die ihre Anh nger so motivieren kann, dass sie sogar Gewalt gegen angebliche Gegner aus ben und JENER Weltanschauung, die zu Respekt und Toleranz auffordert ist meines Erachtens nur in einer s kularen Demokratie m glich. Theokratische Staaten werden nie in der Lage sein, Minderheiten, die einen anderen oder gar keinen Glauben haben, als gleichberechtigte B rger zu akzeptieren. Daf r gibt es weder historische Pr zedenzf lle noch aktuelle Beweise.Dialog zwischen den Kulturen ja, der muss sein, wenn die Differenzen nicht in einem globalen Gemetzel ausgetragen werden sollen. Aber es muss ein Dialog auf Augenh he sein.Und darunter verstehe ich nicht die Initiative Pakistans, ein internationales Blasphemieabkommen zu erreichen bzw. das, was Teile der Christsozialen jetzt angeregt haben, n mlich in Deutschland den Gottesl sterungsparagrafen zu versch rfen. Ich will nicht zur ck ins Mittelalter. Die Errungenschaften der europ ischen Aufkl rung m ssen erhalten bleiben.

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