DER LAUWARME KRIEG (THE LUKEWARM WAR) – von arouet8

016 Der Lauwarme Krieg (The Lukewarm War) (Aug2014), 015 Die Sexualität im Westen und im Islam (Apr2014), 014 Der Islam beendet die Menschheit (Jul2013). Die Titel 013 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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016       20140811         KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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DER LAUWARME KRIEG (THE LUKEWARM WAR) – von arouet8
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Bild 1: Der Anschlag von Muslimen 09-11 war eine ihrer  „Erziehungs-Maßnahmen“ gegen den Westen

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2001-09-11 um 8 Uhr Früh strahlte ein blauer Himmel über New York nur Ruhe, Geborgenheit und die Leichtigkeit des Seins aus. Es herrschte gute Fernsicht für alle Verkehrsteilnehmer, und auf den Straßen und in der Luft sank dadurch die Unfallgefahr.

Doch das waren keine Unfälle, das war Absicht und die gute Fernsicht begünstigte es sogar, mit den Flugzeugen ohne viel Abweichungen in die Hochhäuser hineinfliegen zu können. Dabei war dort weit und breit kein Krieg zu sehen und es herrschte nur Arbeit, Erholung, Bildung, Pflege, Spass, Spiel, Sport, Muße und Genuss.

Die Schockstarre des Westens dauert nun schon 13 Jahre an. Es werden zwar bald wieder – so wie jedes Jahr im September – Gedenkveranstaltungen abgehalten, technische Details über die Konstruktion der Hochhäuser analysiert und der Einsatz der Feuerwehr gewürdigt, aber Analysen über die Täter, ihre Unterstützer, Mitläufer und deren Denkweise werden von den meist abgehobenen, besserwisserischen und schnöseligen Journalisten nicht einmal in Ansätzen gemacht(1). Die Journalisten und ihre Leser sind deshalb ahnungslos über den Kriegszustand, in dem sich der Westen seit damals befindet – stell dir vor, es ist Krieg und keiner kommt drauf.

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5 Muslime in Mailand 6 Muslime bei Kolosseum 2 Muslime in bonn 3 Muslime in paris 4 muslime in shutterstock

Bilder 2-6, Bonn, Paris, Shutter- stock, Mai- land, Kolos- seum: Das Beugen der Muslime über den Boden bedeutet, den Boden erobern und besitzen zu wollen

Von 1946 bis 1985-03-11 (dem Tag, an dem Gorbatschow KPdSU-Chef wurde) hatte es der Westen mit einem damals neuartigen Krieg, dem „Kalten Krieg“, („the cold war“) zu tun. Aber seit 2001 befindet er sich in einem wiederum neuartigen Krieg, den ich als „Der Lauwarme Krieg“, („the lukewarm war“) bezeichnen möchte. Mit überraschenden einzelnen heißen Aktionen, die von den Scheichs als „Erziehungs-maßnahmen“(2) gedacht sind, wird der Westen in einen Kriegszustand versetzt. Dessen Stress-Hormonspiegel ist dabei ständig erhöht, weil auch in den letzten Winkeln und auch dort, wo es am wenigsten zu erwarten ist, zu jedem Zeitpunkt und immer wieder Menschen verbrannt oder zerrissen werden können.

Die erste Reaktion des Westens war: „Nur nicht reizen, ihnen Wohnungen und Geld zur Verfügung stellen und in vorauseilendem Gehorsam alles tun, was die Attentäter und ihre Unterstützer wollen. Sie können so viele Moscheen und Gebetshäuser hinstellen wie sie wollen, unsere Frauen vergewaltigen(3) und unser Land, unsere Städte, unsere Häuser übernehmen, dominant laut reden und lärmen wie sie wollen, nur bitte zerreißt und verbrennt uns nicht.“

Nach 13 Jahren sollten Europas politische Leithammeln die Reziprozität zwischen den Drohungen mit Anschlägen und der schleichenden Landnahme Europas bemerkt haben, aber außer Leuten wie Zeman, Wilders, Marine Le Pen, Strache, Robinson, Stürzenberger und Stadtkewitz getraut sich kein Politiker gegen den Lauwarmen Krieg etwas zu sagen. Grüne,SPD,CDU,FDP,SP,VP wollen es in erster Linie gemütlich haben, immer wieder einen glänzenden Orden umgehängt bekommen und in den schönen Tag hinein leben. Wenn in ihrem Land ein Anschlag durchgeführt werden sollte, könnte das ja wegen einer ablehnenden Haltung gegen die Attentäter und deren vielen Mitläufer vielleicht Wählerstimmen kosten. Nach ihren Politikerkarrieren winken immerhin die von den ausgepressten Steuerzahlern finanzierten fetten Pensionen und zusätzlich wegen ihrer gegenüber dem Islam stets euphemistisch gebliebenen Haltung die noch fetteren Extra-Zahlungen der Ölscheichs.

Und erst gar die EU-Politiker, die so gut wie unwählbar sind, weil die EU-Wahlen nur Scheinwahlen sind. Diese ahnen, welch nur drittklassige, abgehalfterte nationale Politiker sie sind und wollen deshalb emsig ihre Europa-Posten einzementieren. Sie meinen, die wichtigsten Persönlichkeiten der Welt zu sein. Als sie den Euro einführten, behaupteten sie wahnwitzig, „Europa wird zur führenden Wirtschaftsmacht der Erde“ aufsteigen. Angesichts ihrer eingebildeten Wichtigkeit meinen die 60.000 EU-Politiker und Beamte es besonders gut mit sich selbst. Sie geben sich den 20-fachen Gehalt von Durchschnitts-Europäern. 6000 haben sogar mehr Gehalt als Merkel. Während Normalbürger 49,1 % (mit Abgaben) Steuern zahlen müssen, zahlen die EU-Granden nur 12% plus nur 2% Sozialversicherung.

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Bild 7: Terror nach Religionen

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Die meisten Muslime, die seit 45 Jahren den Westen immer mehr bevölkern, mögen zwar friedfertig und gutherzig sein und nicht mehr wollen als nur 5 mal täglich auf ihrem Teppich meditieren, aber was nützt das, wenn sie die Djihadisten in ihren Reihen schalten und walten lassen wie es diesen nur gefällt. Ständig neuere, radikalere, kataklystischere Nachkommen gebiert das Ungeheuer (derzeit nennen sich diese ISIL, ISIS, IS, Boko Haram, El Shabaab, Al Qaida, Taliban, Sunniten, Schiiten, Hamas, Salafisten, DITIB, ZMD, IGMG, ATIB, IGD, Ahmadiyya, al-Habasch).

7 nigeria genozid an christen

Bild 8: Nigeria, Genozid an Christen

Die muslimischen Friedens-Menschen im Westen schauen cool hinweg über Massen-Erschießungen, die derzeit in Nigeria, Syrien, Irak von immer wieder neu erscheinenden muslimischen Horror-Menschen durchgeführt werden. Die zu tötenden Menschen müssen wie zu Hitlers Zeiten lange Gruben ausheben, damit das Blut nicht davonrinnt und schön versickert. Ihre Schuhe wollen die Schreckensbuben doch nicht klebrig werden lassen, wenn sie mit ihren MPs auf die Liegenden drauflos ballern.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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(1)
Ayaan Hirsi Ali, Ich klage an, Piper Verlag, München 2005, S.7:
„Daß die Attentäter der Anschläge vom 11. September Muslime waren und Muslime auf der ganzen Welt auch schon vor diesem Tag einen ungeheuren Haß vor allem gegen die Vereinigten Staaten hegten, hat mich dazu gebracht, den glauben, in dem ich erzogen wurde, auf die Wurzeln des Bösen hin zu untersuchen: Steckt die Aggressivität, der Haß, im Islam selbst?“

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(2)
Die „Erziehungsmaßnahmen“ der letzten 13 Jahre von den „wahren Gläubigen“ gegen den Westen: Bitte im ARCHIV im Dez2014 nachschauen  (Die Moslem-Morde an Westlern  – Liste wird laufend aktualisiert).

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(3)
In den Niederlanden ist 2010 eine Statistik des Grauens veröffentlicht worden, mit der Zahl der Opfer von Vergewaltigungen:
* Jede neunte Frau ist mindestens einmal vergewaltigt worden.
* 4% der Niederländerinnen unter 16 Jahren sind sogar schon Opfer von Gruppenvergewaltigungen geworden.
* 17 % haben mindestens einen Vergewaltigungsversuch hinter sich.
* Und nur 8 % der vergewaltigten Frauen wenden sich überhaupt noch an die Polizei, weil diese häufig den angezeigten Vergewaltigungen nach Auffassung der Opfer aus Gründen der politischen Korrektheit eigentlich gar nicht nachgehen will.

Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. Mit großer Mehrheit gehen Vergewaltigungen auf das Konto von Migranten. Laut der norwegischen Zeitung Aftenposten sind alle (!) Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Migranten mit nicht-westlichem Hintergrund.“

http://koptisch.wordpress.com/2010/05/29/vergewaltigungen-durch-muslimische-migranten/

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2 Responses to DER LAUWARME KRIEG (THE LUKEWARM WAR) – von arouet8

  1. Helmut Zott sagt:

    „Die meisten Muslime, die seit 45 Jahren den Westen immer mehr bevölkern, mögen zwar friedfertig und gutherzig sein und nicht mehr wollen als nur 5 mal täglich auf ihrem Teppich meditieren, aber was nützt das, wenn sie die Djihadisten in ihren Reihen schalten und walten lassen wie es diesen nur gefällt……“

    Es gehört zur Denkweise im Islam, dass eine Sache an sich weder gut noch böse ist, sondern erst durch die Umstände und den Zweck, dem sie dient, ihre Wertigkeit erhält. Der Islam ist in seinen veranlagten Möglichkeiten offen und an sich gewissermaßen omnipotent. Er tritt erst in der Aktualität der konkreten Umsetzung und Ausgestaltung in die reale Erscheinung. Die aber kann legitimerweise je nach den Umständen als Gewalt oder Milde auftreten. Von Allah erlaubt ist im Grunde alles und wird dann gut geheißen, wenn es der Sache Allahs dient und dem Islam nützt.
    Sehr genau trifft der Moslemführer Nawab-Safavi, mit der folgenden Aussage den wahren Sachverhalt und den Kern der islamischen Werteordnung und Ethik:
    „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: ‚Du sollst nicht Lügen!’ Dienen wir allerdings dem
    Willen Allahs, so gilt ein anderes Prinzip. Er lehrt uns zu lügen, auf dass wir uns in heiklen Situationen retten und unsere Feinde verwirren….
    Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“.

    Die religiöse Seite des Islams, die mit den “fünf Säulen des Islams” umschrieben werden kann, ist ursprünglich und untrennbar verbunden mit der politischen Seite, die im Bedarfsfalle mit rücksichtsloser Gewalt die Interessen gemäß der Scharia durchsetzt. Diese Verbindung ist wesenhaft, essentiell und untrennbar. Es gibt nur einen Islam. “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich” wie es der türkische Ministerpräsident Erdogan kurz und bündig formuliert hat. Wahr ist aber auch, dass jeder gläubige Moslem ein potentieller Terrorist ist, und Mohammed der erste Terrorist im Islam war.
    Die oft gebrauchte Unterscheidung von Islam und Islamismus, wie sie sogar von bekannten Islamkritikern vertreten wird und die möglicherweise gezielt von den Muslimen selbst erfunden wurde, ist Unsinn und eine gefährliche Täuschung. Sie ist eine politisch gewollte Irreführung, um uns die Friedlichkeit und Friedfertigkeit des Islams aufschwätzen zu können. Mit Raffinesse versucht man den “authentischen”, und das soll heißen den eigentlichen und friedlichen Islam zu trennen von dem gewalttätigen, angeblich politisch missbrauchten Islam, den man dann auch anders bezeichnet, und Islamismus oder Terrorismus nennt.
    Die Übergänge von friedlichen gläubigen Muslimen, die wir in unserer Verblendung sogar in die höchsten Staatsämter hieven, zu Islamisten und möglichen Terroristen sind fließend. Sie sind auch nicht stabil und können jederzeit kippen, je nach Situation und Gesinnungswandel.
    Der leicht verständliche Grund für die Gemeinsamkeit basiert auf der Tatsache, dass beide, ob gläubiger friedlicher Moslem oder Terrorist, sich auf Allah und die verbindlichen Glaubensgrundlagen beziehen, und das sind der Koran, die Sunna und die Scharia. Auch haben alle gläubigen Muslime ohne Einschränkung die lebenslange Verpflichtung, sich um die Sache Allahs zu bemühen, was der Terminus Djihad ausdrückt. Es handelt sich um den göttlichen Auftrag, die Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen und zu einen. Das erstrebte Endziel ist die Menschheit als Umma, mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden an der Spitze. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat.

  2. Helmut Zott sagt:

    Da schon im Ursprung und an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente Kampf und religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender und Andersgläubiger unter das Gesetz Allahs ein immer währender Auftrag Allahs und ein immanenter Wesenszug und Bestandteil des Islams.
    Der Djihad nach außen, um den islamischen Machtbereich zu erweitern und der Djihad nach innen, um die Macht zu erhalten oder die Machthaber zu beseitigen, die sich weigern, nach den Regeln der Scharia zu regieren, sind beide untrennbar verknüpft mit Krieg, Gewalt und Intoleranz.
    Der Islam kann von seinem Grundverständnis her nicht tolerant gegenüber Ungläubigen sein.

    Mohammed selbst, der das beste Vorbild ist und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, zeigte weder Mitleid noch Toleranz: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.

    Ali Dashti charakterisiert die Anfänge in Medina treffend mit den folgenden Worten:
    „Abgesehen von den dreizehn Jahren, in denen der Prophet seine Botschaft in Mekka verkündete, ist die Geschichte des Islams unbestreitbar eine Aufeinanderfolge von Gewaltanwendungen und Machtergreifungen.
    Solange der Prophet am Leben war, wurde Gewalt in erster Linie für die Verbreitung des Islam und seiner Festsetzung unter den Götzendienern eingesetzt. Nach seinem Tod war der Kampf um Macht und Führerschaft der Beweggrund für immer neue Gewalt“ (Ali Dashti: „23 Jahre“; S. 325).
    Was wir seit den Anfängen bis heute erleben, ist die Fortführung und Ausgestaltung dessen, was im so genannten „Medina Modell“ und in den Glaubensgrundlagen des Islams veranlagt ist.

    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“
    (Dr. Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

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