EUROPAS POLITISCH-MEDIALE ELITE RAUBT DEN OPTIMISMUS

2015/03/25

011 Europas politsch-mediale Elite raubt den Optimismus (Mrz2015), 010 Die Odyssee Europas von 1914 bis 2014 (Jul2014), 009 Die EU-Politiker sind Kriegstreiber gegen Russland (Mrz2014). Die Artikel 008 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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011     20150325     KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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EUROPAS POLITISCH-MEDIALE ELITE RAUBT DEN OPTIMISMUS

Erdkenntnis EntwicklungBild 1: Kognitiv ist die europäischen Elite hinsichtlich der Größe der Land- und Menschenmassen auf dem Erdglobus offenbar im Jahr 1000 n.Chr. stehengeblieben, denn sonst würde sie nicht leichtsinnig meinen, den Riesen Islam aufnehmen zu können.
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So wie es der umgeworfenen ethnoeuropäischen betagen Frau im nachfolgenden Bericht ergangen ist, kann es dem betagten Ethnoeuropa insgesamt ergehen, wenn ihre Elite weiterhin eitel nur ihrer Elitarität frönt, statt endlich ihrer Lenkungsaufgabe nachzukommen.

Gelenkt müsste werden, den Europäern wieder ihren Optimismus zurückzugeben. Diesen haben sie verloren, weil ihre Elite tatenlos zusieht, wie die durch viel Arbeit, Fleiß und Mühe nach dem Krieg erarbeitete materiellen Werte seit 1975 von anderen angeeignet wird. Einerseits von den Tausenden unmoralisch reichen muslimischen Scheichs in den Emiraten, Saudi Arabien und den reichen Oberschichten aller islamischen Länder

Kitsch-Yacht eines reichen ScheichsBild 2: Kitsch-Yacht eines reichen Scheichs

und andererseits von den bisher schon 50 Millionen Türken und Nordafrikanern, die nicht als „Kriegs- und Wirtschafts-flüchtlinge“, sondern vorwiegend aus Habgier an den von den Europäeren geschaffenen materiellen Werte in die europäischen Länder drängen.

traiskirchen flüchtlingsaufnahmezentrum öBild 3: Öster- reichisches Aufnahme- zentrum Traiskirchen, 2015. Statt echter Flüchtlinge, die ja meist aus schwachen Kindern und Alten bestehen würden, kommen junge, kräftige, gesunde Männer aus muslimischen Ländern. Diese hätten zwar die meiste Energie und den Elan, in ihren Herkunftsländern gerechte Verhältnisse zu schaffen, aber sie strömen lieber bequemerweise nach Europa, um sich in die gemachten sozialen Nester zu setzen, die vom Fleiß vieler Vorgänger – Generationen Europas geschaffen wurden. Weil noch dazu eher die listig-Cleveren kommen und die Ehrlichen daheimbleiben, können Erstere bald eine listig-diktatorische Kontrolle über die alten, ausgepowerten und kranken Europäer ausüben.

Die Historikerin Bat Ye’or schreibt: „Beginning with the first meeting in Cairo on June 14, 1975 (see chapter 4), every AED meeting passed resolutions in support of Arab immigration, labor and employment in Europa. This policy, which developed jointly with the confirmation of the common Euro-Arab position regarding Israel and the PLO, was startet at the first session of the General Commitee in Luxembourg (Mai 18-20, 1976) and reaffirmed in Tunis (February 1977), Brussels (October 1977), Damascus (December 1978) and at all subserquent meetings. The expansion of European markets in Arab countries was synchronized with the arrival in the EC of several million Muslim immigrants, whose religious, cultural an social requirements the European host countries had committed themselves to satisfy. In France, Prime Minister Jacques Chirac – in President Vaéry Giscard d’Estaing’s government – issued a decree of April 23, 1976, allowing the reunion of immigrant families; temporary Arab immigration thereby became permanent.“ (1)

Als Rechtfertigung wird angegeben, die materiellen Werte der Europäer wären nicht von diesen selbst, sondern „nur wegen der Ausbeutung der 3. Welt“ durch Kolonialismus und Neokolonialismus geschaffen worden und deshalb dürfen alle anderen nach Europa kommen und nehmen was sie nur wollen. Wenn dem so wäre, dann würden die Mittel-, Südamerikaner und Inder viel eher einreisen -die das aber nicht tun-, als die in Massen kommenden und sich hier vermehrenden muslimischen Türken und Nordafrikaner, aus deren Herkunftsländern kaum materielle Werte außer dem weit überteuerten Erdöl nach Europa importiert wurden und werden. Außerdem hat Europa in der Vergangenheit viel mehr Werte an Technik, Infrastruktur, Medizinwissen, Agrarwissenschaft und Kultur in die anderen Kontinente geliefert, als es Werte an Rohstoffen von dort bezogen hat.

Ohne Optimismus kein Kinderwunsch und nur deshalb veraltet die europäische Bevölkerung seit 1974. Nicht weil die Lebenserwartung höher wird, wie die lenkungsfaule EU-Elite uns weismachen will. Denn der Anstieg des Durchschnittsalters durch die höhere Lebenserwartung könnte durch Kinderwunsch wegen höherem Optimismus spielend ausgeglichen werden.

Um nun das Durchschnittsalter statistisch nicht allzusehr ansteigen zu lassen, holt die sich selbst hohe Gehälter zuweisende EU-Elite Europas

DWO-EUBeamte

Bild 4: 4365 EU-Beamte verdienen mehr als die Kanzlerin – Ein Posten bei der EU kann äußerst lukrativ sein. Nach Berechnungen der „Welt am Sonntag“ verdienen Tausende Beamte sogar mehr als Angela Merkel. Kritiker sprechen vom „Schlaraffenland“.
http://www.welt.de/wirtschaft/article113330591/4365-EU-Beamte-verdienen-mehr-als-die-Kanzlerin.html

nun schon verrückt leichtsinnig einfach noch mehr Millionen von jungen, meist Sozialgelder beziehenden Muslimen nach Europa. Damit stimmt zwar am Papier durchschnittsaltermäßig wieder alles, aber damit werden noch mehr EuropäerInnen enteignet, steuerlich ausgepresst, in die Armut getrieben, belästigt, umgeworfen, beraubt und vergewaltigt, mit Füßen getreten und der Optimismus sinkt noch weiter ab.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1) Bat Ye’or, Eurabia – The Euro-Arab Axis, New paperback printing 2011 by Fairleigh Dickinson University Press. Co-published with the Rowman & Littlefield Publishing Group, Inc. 4501 Forbes Boulevard, Suite 200, Lanham, Maryland 20706, Seiten 93, 94.

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BERICHT aus „REGIONEWS“ 2015-03-20:
KLAGENFURT. Drei Jugendliche haben am Freitag in Klagenfurt einer 84-jährigen Frau auf offener Straße ihre Tragetasche geraubt. Das Trio wurde wenig später festgenommen. Bei der Fahndung kam ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Zu dem Überfall auf die Pensionistin kam es gegen 17:30 Uhr im Klagenfurter Stadtteil Waidmannsdorf. Als die Klagenfurterin eine dortige Bäckerei verließ, wurde sie von drei Jugendlichen niedergestoßen. Das Trio raubte ihr ihre Stoff-Tragetasche, in der sich eine Brieftasche mit einem geringen Geldbetrag befand, und suchte das Weite. Ein Passant sah die Pensionistin auf dem Gehsteig liegen. Er verständigte die Polizei. Nach einer sofort eingeleiteten Alarmfahndung mit Unterstützung durch den Polizeihubschrauber „Libelle“ konnten die drei Jugendlichen im Alter von 14, 16 und 17 Jahren in unmittelbarer Nähe des Tatortes festgenommen werden. Sie wurden ins Polizeianhaltezentrum Klagenfurt gebracht, wo sie derzeit einvernommen werden. Die Pensionistin wurde bei dem Überfall leicht verletzt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Klagenfurterin_%2884%29_auf_offener_Strasse_von_Jugendlichen_beraubt-107380

 

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LIBERIANER BETROG GRAZERIN

2015/03/03

152 Liberianer betrog Grazerin (Mrz2015), 151 Gewaltsextürke jagte Joggerin in Erlach (Feb2015), 150 Die Kopfabschaffer-Kultur ist in Innsbruck angekommen (Dez2014). Die Artikel 149 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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152    20150303       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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LIBERIANER BETROG GRAZERIN

Graz, MurBild: Graz mit Mur-Fluss, Österreich
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MEINE ANALYSE:
Warum lassen sich europäische Frauen von Afrikanern gar so leicht ausnützen? Ein Grund ist, weil Frauen sich mit neuankommenden Völkern von vorne herein eher arrangieren, anstatt wie Männer diese von vorne herein eher abwehren. Neuankommende Völker werden als stärker empfunden, weil sonst würden sie ja nicht neuankommen können. Sich gegen Stärkere zu wehren ist aber mit Risiko verbunden. Weil Frauen vorausbauend leben müssen, um stets 9 Monate einer etwaigen Schwangerschaft und dann weitere 15 Jahre einer etwaigen Kinderbetreuung möglichst stabile Verhältnisse zu haben, nehmen sie oft auch Unterwerfung gegenüber Neuankömmlingen – sogar unter Aggressoren – in Kauf.

Ein zweiter Grund ist, weil Frauen der Idee der christlichen Religion von einer hingebungsvollen Aufopferung zum Zweck der Aufnahme in einen gottväterlichen Himmel mehr zugeneigt sind als die Ödipus – Männer, die sich ja von einer zu großen Vaternähe stets lösen wollen. Armen afrikanischen Flüchtlingen (die zumeist männlich sind) alles – auch das von Vorfahren ererbte Vermögen – zu opfern und dafür die ewige Nähe beim männlichen Gottvater zu bekommen ist deshalb eher für Frauen als für Männer ein verlockender Tauschhandel.

Und weil die satuierte Obrigkeit der Bundespräsidenten, Journalisten, KanzlerInnen, Bürgermeister, Kardinäle und PfarrerInnen uns emphatisch empatisch vorsäuseln, nur Begegnung, Gespräch, geben und viel beten könne auch die wildesten islamischen Jihadisten und Landnehmer(1) mild werden lassen, dann geben sich Frauen um so lieber dieser schunkeligen Einschlafmelodie hin.

So wie Viktor Hermann 2015-02-21 in den „Salzburger Nachrichten“ säuselt: „Die Annahme, die zivilisierte Welt befinde sich in einem Krieg mit dem Islam, ist falsch. Einige Gruppen von Terroristen, Straßenräubern, Drogen- und Organhändlern nehmen eine ganze Religionsgemeinschaft als Geisel, um ihr schmutziges Tun zu rechtfertigen“. Beruhigend, es sind nur „einige Gruppen“ – wir können also weiter Schifahren, Golfen und zur Blasmusik gehen und brauchen über den anwachsenden Islam, der im EU-Hauptstadtland Belgien schon 33% der Bevölkerung und 43% der Schüler stellt, nicht nachzudenken.

Oder wie die evangelische Theologin Christa Schrauf 2015-02-28 in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ säuselt: „Fremdheit kann nur durch Begegnung und Gespräch abgebaut werden“. Die im folgenden Bericht erwähnte Grazerin tat genau das, was diese Theologin empfiehlt – Begegnung und Gespräch mit einem Liberianer – und verlor dabei hunderttausende Euro.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism
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BERICHT aus „REGIONEWS“ 2015-03-01:
Ein Liberianer (37) steht im Verdacht, einer Grazerin (70) in den letzten sechs Jahren hunderttausende Euro herausgelockt zu haben. Bei einer erneuten Geldforderung wurde der Tatverdächtige schließlich festgenommen. Der Afrikaner tauchte 2007 das erste Mal vor der Haustür der 70-Jährigen auf und erhielt daraufhin monatelang geringe Geldbeträge für Lebensmitteleinkäufe. 2009 schließlich teilte der Liberianer der Grazerin mit, dass seine Familienangehörigen bei einem Unfall in Afrika verstorben seien. Um Flug und Begräbniskosten bezahlen zu können übergab ihm die Pensionistin erstmalig einen höheren Geldbetrag. In den folgenden Jahren suchte der 37-Jährige die Grazerin immer wieder auf und forderte immer mehr Geld. Als Gründe gab er schwere Erkrankungen und lebensrettende Operationen an. Als er nun für eine dritte Nierentransplantation erneut Geld forderte wurde die Pensionistin erstmals misstrauisch und erstattete Anzeige. Als der Tatverdächtige am Donnerstag das Geld für die angebliche Operation abholen wollte, klickten die Handschellen. Der 37-Jährige wurde festgenommen und wegen schweren Betrugs in die Justizanstalt Graz-Jakomini überstellt.

http://www.regionews.at/newsdetail/Afrikaner_(37)_lockte_Grazerin_(70)_hunderttausende_Euro_heraus-105896

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(1) „Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)