WENIGE ARBEITSKRÄFTE HABEN WIR GERUFEN – VIELE EROBERER SIND GEKOMMEN

155 Wenige Arbeitskräfte haben wir gerufen – viele Eroberer sind gekommen (Mai2015), 154 Wienerinnen erlitten die Ungeduld der Gewalt-Faust (Mai2015), 153 Linz, Innsbruck, Wattens: Mutige Abwehr (Apr2015), 152 Liberianer betrog Grazerin (Mrz2015). Die Artikel 151 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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155      20150510       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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WENIGE ARBEITSKRÄFTE HABEN WIR GERUFEN – VIELE EROBERER SIND GEKOMMEN

1, Mazyek Gabriel Yilmaz Soykan Merkel Gauck, die Eroberer mit ihren KollaborateurenBild 1: Einige Chefs der Eroberer mit ihren Kollaborateuren

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MEINE ANALYSE:
Auch Lärm kann eine Waffe sein, um ein Land leichter erobern zu können. Aus Muslim-Häusern, -Gärten, -Wohnungen und -Balkonen schallt und kreischt es tage- monate- und jahrelang. Die Übergänge dieser Lärmquälerei sind zwischen Nachlässigkeit, Rücksichtslosigkeit und Absicht fließend. So lange, bis die alten bisherigen Bewohner des Wohnblocks völlig entnervt ausziehen. Sie sind zu Flüchtlingen im eigenen Land geworden. Wegen Einwanderern, die sie ursprünglich freundlich aufgenommen haben. Deren zahlreichen Söhne schreien schon als Kinder auf der Straße herum, nicht um sich zu unterhalten, sondern um ihren Herrschaftsanspruch über Land gleich von Anfang an zu demonstrieren. Denn um sich unterhalten zu können, würde es genügen, die Lautstärke auf Hörweite des anderen einzustellen. Sobald dann diese Söhne 18 sind, lassen sie als allererstes gleich einmal türkische und arabische Musik möglichst laut bei offenem Fenster aus ihren Luxus-Autos dröhnen.

2, die Moslems sind  in E autonom, auch in der LebensmittelversorgungBild 2: Wenn die Lebensmittelversorgung in Westeuropa zusammenbrechen wird, werden sich hier die Muslime weiter versorgen können, weil sie vorausschauend darin schon längst autonom geworden sind. Die Europäer brauchen nicht zu hoffen, dann noch in den Türkenläden etwas zu bekommen.

Europäer sind es gewohnt, bei Begegnung am Gehweg und in Öffis etwas Zur Seite zu gehen und sich beim Reden in der Lautstärke zurückzunehmen, bis die andere Person vorbei gegangen ist, auch dann, wenn genug Platz ist – einfach um dem anderen ihre Wertschätzung zu zeigen. Muslime weichen meist keinen Millimeter auf die Seite und werden sogar noch lauter. Das ist Erobererverhalten. Ethnoeuropäern soll der öffentliche Raum und sogar die eigene Wohnung möglichst vermiest werden(1). 75% der Einwanderer nach Europa sind Muslime, sie waren und sind hauptsächlich prägend, wie sich die Einwanderer zu den Europäern verhalten.

3, Religion Wien SchülerBild 3: Der grüne Bereich wächst den Kreis immer weiter zu

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Wenn nun die so aus der Wohnung gedrängten Ethnoeuropäer die Situation analysieren und feststellen, nicht die Muslime selbst als Personen, sondern deren von ihnen unwidersprochene Herrschaftsideologie Islam ist die tiefere Ursache dieses Eroberungsverhaltens, und dadurch vielleicht zu Islam-Ablehnern werden, dann fallen Grüne Vorzugsbürger (welche die uneingeschränkte Macht über Rundfunk und Zeitung haben) über sie her, zischen, gifteln und toben beleidigend: „Islamfeinde! Islamhasser! Rassisten!“.

Die Grünen dozieren zwar, es soll zwischen Islam und Islamismus unterschieden werden, sie selbst sind aber zu präpotent um sich die Mühe zu machen, zwischen Islamfeindschaft und Islamablehnung zu unterscheiden. Warum soll es nicht erlaubt sein, eine Ideologie, eine Religion oder Weltanschauung abzulehnen? Wenn ich Schamanenkult, Christuskult, Buddhakult, Inkakult völlig gewaltfrei einfach nur ablehne passiert mir nichts, wenn ich aber Islamkult und Mohammedkult ablehne, fallen die Grünen über mich her und beschimpfen mich auf eine zutiefst beleidigende Art.

Nachfolgend sind 6 Berichte, die ich bisher noch nicht veröffentlicht habe und zeigen, wie das Eroberungsverhalten der muslimischen (im 6. Bericht sind es besonders die tschetschenischen und türkischen) Einwanderer über die Lärmquälerei hinaus schon die nächste Stufen, die des Raubes mit der Inkaufnahme eines Körperschadens und die der absichtlichen Körperquälerei(2) erreicht hat.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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1. BERICHT:
2015-03-01, INNSBRUCK. Der Innsbrucker unterhielt sich Sonntagnacht gegen 02:30 Uhr am Hauptbahnhof mit einigen Nordafrikanern, als ihn plötzlich ein 15-jähriger Asylwerber von hinten an der Schulter packte. Als der 43-Jährige ihn aufforderte, ihn loszulassen, schlug ihm der Bursch mehrmals mit der Faust gegen den Kopf. Der Mann stürzte. Am Boden liegend wurde er von seinem Angreifer fixiert, während drei weitere Nordafrikaner hinzukamen und einer von ihnen ihm die Uhr vom Handgelenk raubte. Anschließend flüchteten die Männer. Der 15-jährige Asylwerber konnte identifiziert und festgenommen werden. Weitere Ermittlungen folgen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(55)_am_Bahnhof_Innsbruck_brutal_zusammengeschlagen_und_beraubt-105921
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2. BERICHT:
2015-02-19, WIEN. Am Montagabend gegen 20.15 Uhr folgten vier Unbekannte einem 18-Jährigen auf die Herrentoilette eines Einkaufszentrums in Wien-Landstraße. Dort schlugen sie auf ihr Opfer ein. Da der 18-Jährige lautstark um Hilfe rief, ließen die Angreifer schließlich von ihm ab und flüchteten. Bisher durchgeführte Ermittlungen nach den Beschuldigten verliefen negativ. Es konnte jedoch ein Foto einer Überwachungskamera gesichert werden, das zwei der mutmaßlichen Täter zeigt. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizeiinspektion Wien unter der Tel. Nr.: 0131310 DW 58324 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_%2818%29_auf_Herrentoilette_verpruegelt-105271
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3. BERICHT:
2014-12-05, ST. PÖLTEN. Einen mutmaßlichen Vergewaltiger haben Beamte des Stadtpolizeikommandos St. Pölten nach umfangreichen Erhebungen ausgeforscht. Es handelt sich um einen 27-jährigen Mann, der verdächtig ist, am 5. Dezember gegen 18.30 Uhr eine 60-jährige Frau auf der verlängerten Traisenpromenade in St. Pölten vergewaltigt zu haben, nachdem er seinem Opfer aufgelauert hatte. Der Beschuldigte, der nicht geständig ist, wurde in die Justizanstalt St. Pölten eingeliefert.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mutmasslicher_Vergewaltiger_%2827%29_ausgeforscht-105524
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4. BERICHT:
2015-02-25, GRAZ. Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr schnorrte auf dem Europaplatz im Grazer Bezirk Lend ein Unbekannter eine 17-jährige Steirerin aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag um eine Zigarette an. Als er keine bekam, ging er zunächst weiter. Nur wenige Minuten später stieß war er aber plötzlich wieder da, stieß die 17-Jährige zu Boden, raubte ihr die Handtasche und flüchtete. Drei Passanten, die Zeugen des Vorfalls geworden waren, verfolgten den Täter und konnten die Handtasche der jungen Frau sicherstellen. Der Räuber wird als rund 1,75 Meter groß, etwa 80 Kilo schwer beschrieben. Er hat braune Augen und einen hellbraunen Teint. Zum Tatzeitpunkt trug er eine schwarze Jacke, eine schwarze Haube und blaue Jeans. Er sprach mit ausländischem Akzent.
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendliche%2817%29_in_Graz_Lend_auf_offener_Strasse_beraubt-105508
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5. BERICHT:
2015-05-10, INNSBRUCK. Bei einem Halt im Innsbrucker Bahnhof wurde am Freitag eine Frau in einem Zug beraubt. Sie wurde dabei leicht verletzt. Die 33-jährige Frau schlief in dem Zug, mit dem sie von Wien nach Innsbruck gefahren war. Als der Zug kurz vor 05.30 Uhr im Innsbrucker Bahnhof stand, entriss ihr Mann die Handtasche, deren Riemen sie um ihre Hand gewickelt hatte. Die Frau wachte auf. Als sie sich zur Wehr setzen wollte, versetzte ihr der Täter einen Stoß gegen den Hals und floh mit der Tasche des Opfers aus dem Zug. Er entkam über eine Rolltreppe. Der Handtaschenräuber ist laut Beschreibung etwa 30 Jahre alt, rund 1,80 Meter groß, vermutlich Ausländer. Er hat schwarze Haare und trug zur Tatzeit dunkle Kleidung.
http://www.regionews.at/newsdetail/Innsbruck_Schlafende_Frau_in_Zugabteil_beraubt-110978
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6. BERICHT:
2015-05-05, WIEN. Rascher als erwartet ist im Wiener Straflandesgericht der Prozess gegen zwei Jugendbanden zu Ende gegangen, die seit Dezember 2013 in der Bundeshauptstadt Raubüberfälle und Einbrüche begangen hatten. Elf Burschen im Alter zwischen 16 und 21 Jahren wurden am Montagabend im Sinne der Anklage schuldig gesprochen und großteils zu Bewährungsstrafen verurteilt. Mehrere Strafen Die Härte des Gesetzes bekam allerdings ein 19-Jähriger zu spüren, der ungeachtet seines fast noch jugendlichen Alters bereits drei Vorstrafen wegen teils bewaffneten Raubüberfalls aufwies. Er fasste dreieinhalb Jahre unbedingt aus. Drei Angeklagte kassierten jeweils zwei Jahre, davon acht Monate unbedingt. Der Rest kam mit Bewährungsstrafen zwischen acht und 18 Monaten davon. Das Verfahren gegen einen zwölften Angeklagten wurde ausgeschieden und wird zu einem späteren Zeitpunkt separat weiterverhandelt.

„Goldenberg“-Bande Staatsanwalt Leopold Bien hatte in seinem Eingangsplädoyer von einem „ganz durchschnittlichen Verfahren gegen Jugendliche, wie es in diesem Haus leider öfters geführt wird“ gesprochen. Bei der einen Gruppierung handelte es sich um eine Bande mit türkischem Migrationshintergrund, die auf Einbrüche spezialisiert war. Einer der Burschen soll nicht weniger als 300 Autos aufgebrochen haben. Die Mitglieder der zweiten Gruppierung stammen ursprünglich aus Tschetschenien – sie sollen mehrere bewaffnete Überfälle verübt und der berüchtigten „Goldenberg“-Bande angehört haben.

Brutales Vorgehen Bei den Überfällen suchten sich die Täter laut Anklage oft wehrlose Opfer wie Kinder oder Betrunkene aus. Am 31. Oktober 2014 nahmen sie im Prater einem alkoholisierten, als Clown verkleideten Mann – es war Halloween – das Geld ab. Wenig später raubten sie an einer Bushaltestelle in Favoriten ein ebenfalls erheblich illuminiertes Pärchen aus. Besonders brutal wurde gegen einen Asiaten vorgegangen, der am 28. Oktober 2014 sein Mobiltelefon nicht hergeben wollte. Ihm schlugen die Täter einen Nothammer mehrfach auf den Kopf und fügten ihm Platzwunden zu.

Zu den Opfern der Gewalttäter zählte auch die Einbrecher-Bande. Diese war in eine Wohnung eingedrungen, die im Revier der gebürtigen Tschetschenen lag. Weil die „Goldenberg“-Bande – sie war straff organisiert, ihr Anführer nannte sich in Anlehnung an den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg „Max Goldenberg“ – das nicht tolerierte, mussten die Einbrecher einen Teil des erbeuteten Schmucks und Bargelds sowie einen Fahrzeugschlüssel abgeben. Den dazu gehörenden BMW fuhren die „Goldenbergs“ dann zu Schrott. „Jeder, der wollte, hat seine Fahrkünste ausprobiert. Das ist mal besser, mal schlechter gegangen“, berichtete der Staatsanwalt. Die Urteile sind – so weit es sich um die zu bedingter Haft Verurteilten handelt – rechtskräftig. Hinsichtlich der strenger Bestraften gab der Staatsanwalt vorerst keine Erklärung ab.
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Urteile-gegen-Teenie-Mafia-sind-da/187134500

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(1)
„Eines Tages werden Millionen Männer die südlichen Breitengrade verlassen, um sich in den nördlichen Breitengraden niederzulassen, und sie kommen nicht als Freunde hierher, denn sie ziehen aus, um zu kämpfen und zu siegen, und sie werden durch ihre Söhne siegen, die Gebärmütter unsrer Frauen werden uns den Sieg bringen.“ (der damalige algerische Staatschef Houari Boumedienne in einer Rede vor der UN-Vollversammlung 1974-04-10).


(2)
„Die Niederlanden wurden vom Zustrom außereuropäischer Einwanderer besonders massiv getroffen. Mit großer Mehrheit gehen Vergewaltigungen auf das Konto von Migranten. Laut der norwegischen Zeitung Aftenposten sind alle (!) Täter, die in den letzten drei Jahren in Oslo für Überfallsvergewaltigungen angezeigt wurden, Migranten mit nicht-westlichem Hintergrund.“
http://koptisch.wordpress.com/2010/05/29/vergewaltigungen-durch-muslimische-migranten/

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