DIE GEILE ANGELA KENNT BEI „JUNGS AUS ALLER WELT KEINE OBERGRENZE“

016 Die geile Angela kennt bei „Jungs aus aller Welt keine Obergrenze“ (Okt2015), 015 Die kann das nicht – Merkel zerstört heute Deutschland und morgen Österreich (Okt2015), 014 Muslimmassen, Grün-Rot und die niedergeschlagenen Europäer (Sep2015). Die Artikel 013 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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016      20151019       KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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DIE GEILE ANGELA KENNT BEI „JUNGS AUS ALLER WELT KEINE OBERGRENZE“

002 Sie wollte immer schon Jungs aus aller WeltBild 1: Dieses Inserat ist wahrscheinlich eine Erfindung, aber wenn, dann ist es eine gute Erfindung. Es verdeutlicht das psychosexuelle Motiv, welches Angela Merkel dazu verleitet, keine Obergrenze zu erkennen, wenn sie viele Männer zu sich und ihr Land einladet. Sollte das Land mit ihrem sexuellen Begehren nicht mittun wollen, dann sagt sie: „Das ist nicht mein Land“.

Es gibt in islamischen Ländern ununterbrochen Bürgerkriege, weil um den Arbeitsplatz eines Vaters töten sich 3 bis 5 überzählige Söhne untereinander und diese gemeinsam verjagen die Großvater- und Vatergenerationen, welche die besten Posten nicht freiwillig hergeben wollen (unsere Zeitungstrotteln himmelten 2013 diese Vaterverjagungen naiv-euphorisch als „Arabischer Frühling“ an). Die wahre Ursache der seit Mitte September 2015 stattfindenden Massen-Invasion nach Mitteleuropa ist aber nicht die Flucht vor diesen Schießereien und Hinrichtungen, sondern die alte islamische Strategie (welche derzeit auch der oberste ISIS-Schlachtmeister Kalif Abu Bakr al-Bagdadi benützt, um direkt ins Herz von Europa vorzustoßen), nach der es wegen eigener Überbevölkerung zwangsläufig zur Massen-Einwanderung in andere Länder und damit auch zu einer dortigen Islamisierung kommen muss.

001 welche Miene welche BlickeBild 2: 85% des nicht enden wollenden Millionenheeres der Einwanderer sind junge islamische Männer, die wohlgenährt und mit siegessicherem Blick sich über die Grenzen nach Österreich und Deutschland begeben. Die wenigsten von ihnen sind wirkliche Flüchtlinge.

Das islamische Gebot, möglichst viele Kinder zwecks Eroberung fremder Länder zu zeugen, hat zunächst einmal zu den immer mehr werdenden Massen-Zeltlagern in den meisten islamischen Ländern geführt. Dort sitzen hunderte Millionen junger Männer seit Jahren untätig mit ihren Smartphones herum und lassen sich von täglichen Lebensmittelspenden ernähren.

Vom Vorhandensein dieser jungen testosterongefüllten Hengste hat die geile Angela im heißen Sommer 2015 etwas gehört und sah nun endlich eine Chance auf eine Befriedigung ihrer schon im Jugendalter sich abgezeichnet habenden unbändigen sexuellen Lust. Nicht ein oder zwei Männer, nein, Millionen knackiger junger Muslime sollten es sein, denen sie sich hingeben will.

Dafür musste sie diese aber erst einmal zu sich herrufen. Weil sie wegen einer Kette von Zufällen zu einer berühmten Kanzlerin (Angela die Große) gemacht wurde, hat sich die Kunde ihrer „Aufnahmebereitschaft“ bis in die hintersten Zeltlager und Blechhütten in Afghanistan, Pakistan, Mali, Nigeria und ganz Nordafrika mit Mobiltelefon – Lichtgeschwindigkeit an alle diese Männer verbreitet. Glücklich konnte Angela schon am 22. September 2015 sagen, „nun sind sie halt mal da“. Der weitere Weg bis hin zu ihrer vollen sexuellen Befriedigung, denkt sie, würde sich nun schon noch ergeben.

003 Angela schon ganz nah an ihrem ZielBild 3: Angela schon ganz nah am Ziel ihrer Sehnsucht

Wegen ihrem saumäßig miserablen Deutsch verdeutlicht sie meist ganz ungewollt selber, wie rein sexualgetrieben sie ist. Sie will ihr „Herz gegenüber Menschen in Not öffnen“. Sie sagt „Herz“, meint aber ein tieferliegenderes Organ und mit „Menschen in Not“ meint sie „Männer in sexuellem Notstand“. Sie sagt: „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze“, meint aber: „Mein Grundrecht auf Sex mit allen mir folgenden Männern möchte ich ohne Obergrenze ausleben.“ Zu den vielen Sexualpartnern, die nun alle auf einmal zu ihr kommen wollen, sagt sie optimistisch: „Wir schaffen das“. Und: „Der Herrgott hat uns diese Aufgabe jetzt auf den Tisch gelegt“, meint aber: „Ich werde mich für diese Aufgabe auch auf den Tisch legen“. Während dieser Massenorgie, die sie kaum noch erwarten kann, aber für sie wahrscheinlich doch ein wenig anstrengend wird, will sie stets „ein freundliches Gesicht zeigen“.

Die Tag für Tag in Zehntausender-Kohorten ins Angela-Sexparadies einströmenden Muslimmänner zeigen beim Übertritt über die Grenze deshalb auch noch ein freundliches, höchst erwartungsvolles Gesicht. Anfangs geben sie sich mit Tennishallen noch zufrieden, aber in ein paar Monaten werden sie ihr „gutes Recht auf menschenwürdigen Wohnraum und sexuelle Erfüllung“ ultimativ verlangen. Islamische Zeitungen werden daueranklagend über „religiöse und rassistische Diskriminierung durch wohlhabende Deutsche und Österreicher“, die „nichts von ihrem Reichtum hergeben wollen“ berichten.

Die obrigkeitshörigen Journalisten und ihre Fotoreporter eilen emsig durch die Männermassen, um verzweifelt dreinschauende Frauen und am Besten weinende Kinder ausfindig zu machen, deren Bilder sie dann in ihren Medien im Großformat bringen können. Und wenn gar irgendwo ein fertiger Medizinstudent unter den Massen erspäht wird, so muss über diesen ein doppelseitiger Bericht gebracht werden und es wird auch eine volle Stunde Fernsehzeit für ihn reserviert.

004 Die ich rief werd´ ich nun nicht losBild 4: Die ich rief, werd´ ich nun nicht los

Wenn dann einmal eine Tausendertruppe von „menschenunwürdig behandelter Muslime“ einen Wohnblock besetzt, „wo ohnehin nur noch wenige alte Witwen drinnen sind“, um „ihren vielen kleinen Kindern endlich eine warme Stube“ zu geben, dabei aber 100 Polizisten und mutige Wohnungseigentümerinnen sie hinausbugsieren wollen, werden Muslimkinder aus Fenstern „fallen“ (wenn sie für den Djihad geopfert werden, kommen sie ohnehin ins Paradies). Weltweit wird dann eine Empörung ausbrechen über das Muslimkinder – Mörderland und die UNO wird nichts dagegen haben, wenn die „bedrohten Flüchtlinge“ mit Kalaschnikows und Handgranaten versorgt werden, um sich gegen das „Pack“ in Deutschland und Österreich angemessen wehren zu können. Genau so schnell, wie jetzt ungehindert die unbewaffneten „Wir kommen in Frieden“ – Männertruppen einströmen, werden diese Waffen dann auch ungehindert einströmen.

In Österreich genügt es schon, nur Zehntausend dieser lebenshungrigen Männer (das ist die Zahl, die derzeit an jedem einzelnen Tag ins Land kommt) mit Waffen auszurüsten um das ganze Bundesheer, welches ohnehin fast nur aus massenweise Goldsterne zur Schau tragenden Schreibtisch – Sitzern besteht, innerhalb von zehn Tagen in die Wüste nach Afrika zu schicken. In Deutschland wird das nicht in zehn, sondern vielleicht in zwanzig Tagen erledigt sein. Die Freiwilligen Feuerwehren werden dann vielleicht noch verzweifelt herumspritzen und manche Sportschützen- und Jäger-Vereine werden vereinzelte Schüsse abgeben.

Angela wird sich mit einem Tross von ein paar Tausend der ihr stets ergebenen Politiker nach Südamerika begeben und sagen, wie sehr sie von den gewalttätigen, fremdenfeindlichen und weltabgewandten Deutschen enttäuscht ist und bis ans Lebensende ununterbrochen vor sich hin stammeln: „Das ist nicht mein Land, das ist nicht mein Land, das ist nicht mein Land“. Die Kleinhäusler in Mitteleuropa können noch eine Weile wohnen bleiben, weil solche Wohnverhältnisse „unter der Würde von Muslimen sind“. Die Villenbesitzer werden aber als erstes vertrieben, weil die Hunderttausende ISIS-Kapos, die dann das Kommando in Stadt und Land übernehmen, angemessen residieren wollen.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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