ARABER VERGEWALTIGTE SCHÜLERIN(15) IN LEOBEN

2015/11/29

159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015), 158 Innviertler errettete Mädchen vor somalischem Vergewaltiger (Aug2015). Die Artikel 157 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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159      20151129       KATEGORIE: Analysen zum Tag
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ARABER VERGEWALTIGTE SCHÜLERIN(15) IN LEOBEN

leoben araberBild 1: Phantombild eines Arabers, der mit Beihilfe eines zweiten Arabers ein 15-j.Mädchen in Leoben vergewaltigt hat
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MEINE ANALYSE:
Die schon lächerlich narzisstisch als gut, guter und am gutesten sich selbst darstellenden Rundfunk- und Zeitungsfritzen beschuldigen bei einer Vergewaltigung meist zuerst das vergewaltigte Mädchen selber (weil es zu aufreizend gekleidet gewesen wäre oder zu schamlos dreingeschaut hätte), dann die Eltern des Mädchens (weil sie das Mädchen nicht ausreichend zur Vorsicht erzogen hätten), weiters die „unglücklichen Umstände“, die „Schicksalshaftigkeit des Geschehens“ und die Polizei (weil sie zu wenig aufgepasst hätte).

Warum beschuldigen sie nicht die (üppig bezahlten) Politiker und Richter samt der weiteren mit Orden, Preisen und Auszeichnungen überhäuften Eliten des Staates und der EU, welche seit 1973 Hunderttausende und seit September 2015 weitere Hunderttausende voraufklärerische und frauenabwertende Moslems in die unmittelbare Nähe der österreichischen Mädchen und Frauen transferieren? Weil sie selbst zu dieser Elite dazugehören oder sich zumindest dieser Elite zugehörig fühlen. Sie sind grenzenlos zuvorkommend und exkulpierend gegenüber allen Islam-Anhängern, aber grenzenlos verachtend, rücksichtslos, schadenfroh, ausbeuterisch, extrem rassistisch, denunziatorisch und zynisch gegenüber allen Nicht-Islam-Anhängern und Islam-Ablehnern, weil sie selbst genau so einen Neopatrimonialismus mit einer Günstlingsherrschaft anstreben, wie der Islam ihn in seinen Machtbereichen stets verwirklicht. Und der Islam ist einfach ihr absolutes Vorbild. Punkt.

bequemes Leben im Westen

Bild 2: Die schöngeistigen wohlhabenden Rundfunk- und Zeitungsfritzen wollen sich selbst und uns einreden, diese jungen arabischen Männer (von denen seit Anfang September 2015 täglich 10.000 nach Deutschland und Österreich strömen), wären „Flüchtlinge“ und zukünftige „Facharbeiter“. Die schauen aber nicht wie ausdauernd malochende Arbeiter aus, welche weniger auf die Qualität ihrer Kleidung und ihr schickes Äußeres achten, sondern auf die Qualität ihrer Produktion. Jeder Meister sieht am ersten Blick, wie ungeeignet diese dandyhaften, tophaargestylten Männer zur harten Arbeit sind. Statt sich jetzt und für alle Zukunft in Österreich gratis versorgen und bedienen zu lassen, hätten diese jungen gesunden kräftigen Männer in ihren Heimatländern mit Mut den jeden gerechten Staat zerstörenden Islam überwinden sollen und mit Fleiß eine Wirtschaft aufbauen sollen.
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Nach dem Bericht über diese Vergewaltigung habe ich noch acht weitere Berichte von Drangsalierungen angehängt, die alleine in den letzten nur fünf(!) Tagen in Österreich stattfanden. Oft begehen schon unter 14-jährige Moslembuben Verbalattacken gegenüber alten Österreichern, indem sie diese in höhnischem Ton ansprechen: „Woher kommst du, wo bist du geboren?“ Wer dann sagt: „aus Österreich“, der wird angespuckt, an das Schienbein getreten, mit Abfällen beworfen und in den Magen geboxt. Viele Österreicher getrauen sich nicht zu wehren oder eine Anzeige zu erstatten, weil sie eine lebenslange Rache der Moslembuben samt Banden und Clans befürchten und von den Journalisten und Richtern als rassistisch und fremdenfeindlich hingestellt werden könnten, denn bei verschiedenen Zeugen (Moslems treten meist in Gruppen auf und haben dadurch viele Zeugen) ist bei einer Gerichtsverhandlung die Schuldfrage bei tätlichen Auseinandersetzungen meist zweifelhaft – und im Zweifel wird eben für Moslems entschieden.

Kennzeichnend für Moslemgewalt ist es, wenn auf den Kopf von schon am Boden liegende Personen getreten wird (im 8. BERICHT). Selbst bei den wildesten Raufereien zwischen verfeindeten Wirtshaus-Zechen im oberen Innviertel bis etwa 1960, bei der Bierkrüge, Stühle und Tische herumflogen, wurde nie auf am Boden liegende Gegner hingetreten. Diese menschenverachtende Art von Gewalt ist erst aufgetreten, seit sich viele Moslems in Österreich befinden.

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1. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2105-11-28:
Rund eine Woche nach der Vergewaltigung einer Schülerin (15) am 20. November in Leoben hat die Polizei nun ein Phantombild von einem der beiden mutmaßlichen Täter freigegeben. Täterbeschreibungen: 1.Täter: 20 bis 25 Jahre alt, rund 170 cm groß, schwarze Haare, schwarzer Vollbart, dunkler Teint, dünne Statur, arabischer Akzent, buschige dunkle Augenbrauen. Er trug eine hüftlange Glattlederjacke mit Reißverschluss, dunkle Jeans, blaue Adidasschuhe und eine goldfärbige Armbanduhr. Haupttäter, Phantombild vorhanden. 2.Täter: ca. 180 cm groß, dunkler Teint, arabischer Akzent, schmutzige Fingernägel, er trug gelbe Sportschuhe. Mittäter, er hielt das Opfer von hinten fest, setzte jedoch keine sexuelle Handlungen. Sachdienliche Hinweise zu den beiden Tatverdächtigen werden an das Kriminalreferat Leoben unter der Tel. Nr.: 059133 66 3100 oder an das Landeskriminalamt Steiermark unter der Tel. Nr.: 059 133 60 3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Schuelerin_(15)_in_Leoben_vergewaltigt_Phantombild_veroeffentlicht-125968
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ZWEI ÜBERFÄLLE IN LINZ AN EINEM TAG
2. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2105-11-29:
Ein 19-jähriger Linzer behob Sonntagnacht kurz nach 01:30 Uhr bei einem Bankomat am Hauptplatz Geld. Plötzlich bedrohte ihn ein unbekannter Mann mit einem Messer und entriss ihm die Geldbörse mit 40 Euro darin. Der Täter flüchtete Richtung Taubenmarkt. Der 19-Jährige blieb unverletzt. Täterbeschreibung: Der Mann ist um die 20 Jahre alt, etwa 180 Zentimeter groß. Er hatte kurz geschorene Haare und trug eine dunkler Steppjacke mit Kapuze. Er sprach mit ausländischem Akzent.

Eine 34-jährige Linzerin wurde Sonntagfrüh gegen 06:30 Uhr im Panulipark überfallen. Der Täter zerrte sie zu Boden und schlug ihr ins Gesicht. Dann raubte er ihr das Handy aus der Hosentasche. Die 34-Jährige wurde an einem Auge leicht verletzt. Sie wurde ins UKH Linz gebracht. Der Täter wird als etwa 25 Jahre alt, 160 Zentimeter groß, mit dunklem Teint, beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine hellgraue Jacke und dunkle Jeans.
Hinweise zu beiden Fällen bitte an das Stadtpolizeikommando Linz, Tel. 059133-45-3333
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_nach_Bankomatbehebung_ausgeraubt_Linzerin_ueberfallen_Polizei_bittet_um_Hinweise-126034
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SALZBURGERIN ÜBERWIES VIEL GELD NACH NIGERIA
3. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-11-28:
Internetbetrüger erleichterte Salzburgerin um viel Geld SALZBURG-STADT. Um einen erheblichen Geldbetrag hat ein Betrüger eine Salzburgerin erleichtert. Der Unbekannte brachte die Frau durch Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu, zwischen Mitte Oktober und Mitte November mehrmals Geld nach Nigeria und Südafrika zu überweisen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Internetbetrueger_erleichterte_Salzburgerin_um_viel_Geld-125941
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EINBRUCH DURCH SYRER, AFGHANE UND VERMUTLICH TSCHETSCHENE
4. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-11-28:
In den frühen Morgenstunden des Samstags hielt die Polizei in der Stadt Salzburg einen Russen, einen Syrer und einen Afghanen an. Die drei Männer stehen im Verdacht, einen Einbruch begangen zu haben. In ihrem Auto wurde diverses Einbruchswerkzeug sichergestellt. Die Männer wurden vom Geschädigten auf Videoaufzeichnungen wiedererkannt. Über Verfügung der Staatsanwaltschaft Salzburg werden die drei auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Einbrechertrio_in_der_Stadt_Salzburg_geschnappt-125944
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86-JÄHRIGE KLAGENFURTERIN ÜBERFALLEN
5. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-11-27:
In Klagenfurt hat am Donnerstag ein noch unbekannter Täter versucht, einer 86-jährigen Pensionistin die Handtasche aus dem Korb ihres Rollators zu rauben. Es gelang ihm nicht. Selbst als sie mit dem Rollator umfiel und auf dem Boden lag, hielt die Frau ihre Tasche fest. Die 86-jährige Klagenfurterin war am Donnerstagvormittag gegen 10:30 Uhr mit ihrem Rollator auf dem Gehsteig der 10. Oktober-Straße in der Klagenfurter Innenstadt unterwegs, als plötzlich ein Mann versuchte, ihre Handtasche zu packen, die im Korb der Gehhilfe lag. Die Frau hielt die Tasche jedoch fest. Durch das Gezerre fiel der Rollator um und die Pensionistin stürzte. Auch als sie auf dem Boden lag, ließ die Frau ihre Handtasche nicht los. Der Täter floh schließlich ohne Beute in Richtung Neuer Platz. Die Klagenfurterin zog sich bei dem Sturz leichte Verletzungen zu.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubversuch_an_Pensionistin_(86)_in_Klagenfurter_Innenstadt-125846
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EINBRUCH VON PALÄSTINESER IN LINZ
6. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-11-27:
Gegen 2 Uhr Donnerstagnacht verständigte ein Zeuge die Polizei, dass in der Ing.-Stern-Straße zwei Männer geparkte Autos auskundschafteten. Noch während eine Polizeistreife zum Einsatzort unterwegs war, rief der Zeuge erneut an und gab durch, dass die beiden Verdächtigen ein Auto aufgebrochen hätten. Als die Polizisten eintrafen, warfen die Täter einen gestohlenen Laptop und eine Taschenlampe mit eingebautem Elektroschocker weg und flüchteten. Die beiden Männer, ein 21-jähriger und ein 30-jähriger Palästinenser, konnten wenig später gestellt und festgenommen werden. Sie wurden ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Die Einvernahmen laufen. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang, es Automardern nicht leicht zu machen und keine Wertgegenstände im Auto zu lassen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Autoeinbrecher_dank_Zeugen_gefasst-125813
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FRAU (25) IN LINZ ÜBERFALLEN
7. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-11-26:
Eine 25-jährige Linzerin war am Mittwochabend gegen 20 Uhr auf dem Nachhauseweg, als in der Garnisonstraße plötzlich ein Mann versuchte, ihr die Handtasche zu entreißen. Die Frau wehrte sich jedoch und rief laut um Hilfe. Der Täter schlug ihr daraufhin mehrmals mit der Faust ins Gesicht, bekam die Handtasche aber nicht zu fassen. Er flüchtete schließlich in Richtung Ing.-Stern-Park. Ein Anwohner verständigte die Polizei. Eine Fahndung durch mehrere Polizeistreifen mit einem Diensthund verlief ohne Ergebnis. Die 25-Jährige erlitt vermutlich leichte Verletzungen. Sie wurde mit der Rettung ins UKH Linz gebracht.
Täterbeschreibung: Der Mann ist 20 bis 25 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß. Zur Tatzeit trug er eine rot-blaue Jacke und eine Baseballmütze. Hinweise bitte an die Kripo Linz, Tel. 059133-45 3333, oder an jede andere Polizeiinspektion.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linz_Handtaschenraeuber_schlug_Opfer_ins_Gesicht-125796
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SALZBURGER MIT FUSSTRITTEN BEWUSSTLOS GESCHLAGEN
8. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-11-25:
Weil er ihnen keine Zigaretten geben konnte, ist ein 29-Jähriger Mittwochnachmittag im Salzburger Stadtteil Gnigl von drei Unbekannten verprügelt worden. Die Männer hatten den Salzburger im Bereich unter der Baron-Schwarzpark-Brücke angesprochen. Weil sie keine Zigaretten bekamen, schlugen die drei ihm ins Gesicht und traten auf den am Boden liegenden ein. Der 29-Jährige erlitt dabei schwere Verletzungen im Gesichtsbereich und verlor kurzzeitig das Bewusstsein. Nachdem der 29-Jährige wieder zu sich kam, begab er sich in eine Trafik, von wo aus die Angestellte die Rettung alarmierte. Das Rote Kreuz brachte den Verletzten in das Landeskrankenhaus Salzburg. Die Unbekannten flüchteten, es gibt keine Täterbeschreibung.
http://www.regionews.at/newsdetail/Keine_Zigaretten_bekommen_Unbekannte_verpruegelten_29_Jaehrigen_in_Salzburg-125750
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arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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CHRONIK: ISLAM. TERROR

2015/11/21

CHRONIK: ISLAM. TERROR gegen Westler ab 2001

Diese Chronik des islam.Terrors gegen Westler ist möglichst umfassend und wird laufend aktualisiert, sie stellt aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Terror- Morde wurden mit dem Kürzel MURDHAMD, einer Nummer und dem Datum versehen, damit sie nicht mit anderen Morden verwechselt werden können.  Eine weitere Chronik von terroristischen Anschlägen gibt es auch bei Wikipedia; 90% davon werden dort als „islamistisch“ bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Terroranschl%C3%A4gen

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MURDHAMD 00129 20170421 – PARIS: „ABU YUSSEF DER BELGIER“ HAT AM CHAMP ELYSEE EINEN POLIZISTEN ERSCHOSSEN – In den Abendstunden des Donnerstags ist es in Paris auf der berühmten Champs-Elysées zu einem Terroranschlag gekommen. Ein Angreifer hatte aus einem Auto mit einer Kalaschnikow das Feuer auf einen Polizeiwagen eröffnet. Dabei wurde ein Polizist getötet, seine Kameraden konnten den Attentäter danach erschießen. Zwei weitere Beamte wurden verletzt, eine deutsche Touristin wurde von einer Kugel gestreift. Die Prachtstraße wurde großräumig abgesperrt. Bei dem Angreifer (39) handelte es sich um einen polizeibekannten Extremisten, die Terrormiliz Islamischer Staat reklamierte den Angriff bereits für sich.
http://www.krone.at/welt/is-terror-in-paris-polizist-und-angreifer-getoetet-auf-champs-elysees-story-565598
Das Informationsagentur vom Islamischen Staat, „Amaq“ teilte mit, das Attentat sei von ihrem Krieger „Abu Yussef der Belgier“ durchgeführt worden.
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MURDHAMD 00128 20170419 – KALIFORNIEN: DER MOHAMMEDIST MUHAMMAD KORI ALI ERSCHOSS MIT ALLAHU-AKBAR RUFEN WILLKÜRLICH DREI WEISSE AMERIKANER – Kori Ali Muhammad (39) mordete im Zentrum von Fresno (US-Bundesstaat Kalifornien). Er war schon wegen der Tötung eines Sicherheitsmannes am vergangenen Donnerstag gesucht worden…Gegen 10.45 Uhr Ortszeit hatte Muhammad im Zentrum der 500 000-Einwohner-Stadt den ersten Schuss mit seinem Magnum-Revolver abgegeben, dann folgten 15 weitere Schüsse an vier verschiedenen Orten unter anderem in einer katholischen Einrichtung. Als ein Polizist Muhammad stellen wollte, warf der sich auf den Boden und ließ sich festnehmen. Dabei rief er auf Arabisch „Allahu Akbar“ – „Allah ist größer“.
http://www.bild.de/news/ausland/mord/mann-toetet-drei-menschen-in-fresno-51345608.bild.html
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MURDHAMD 00127 20170409 – ÄGYPTEN: MUSLIME ERMORDETEN WÄHREND ZWEI PALMSONNTAGSMESSEN 44 CHRISTEN – Blutiger Palmsonntag in Ägypten mit zwei Selbstmordattentaten: Zunächst sind nach einer Bombenexplosion in einer koptischen Kirche in der Stadt Tanta 25 Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. Wenig später kam es außerhalb eines christlichen Gebetshauses in der Hafenstadt Alexandria zu einem weiteren Anschlag, der mindestens 16 Menschenleben forderte. Die Anschläge richteten sich gegen die christliche Minderheit Ägyptens. Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die beiden Anschläge für sich. „Kommandos des Islamischen Staats haben die Angriffe auf die beiden Kirchen in Tanta und Alexandria ausgeführt“, erklärte die Agentur AMAQ, das Propaganda-Sprachrohr des IS. Im Februar hatte der IS in einem Video zu Gewalt gegen Ägyptens Kopten aufgerufen, Hunderte Angehörige der Minderheit flohen bereits von der Sinai-Halbinsel. Die koptische Gemeinde in Tanta hatte Palmsonntag gefeiert und sich damit auf das Osterfest in einer Woche vorbereitet. Die Kopten sind die größte christliche Glaubensgemeinschaft im Nahen Osten und machen etwa zehn Prozent der 90 Millionen Einwohner Ägyptens aus. Die Minderheit sieht sich immer wieder gewaltsamen Angriffen ausgesetzt. Im Dezember vergangenen Jahres hatte sich ein Selbstmordattentäter während einer Sonntagsmesse in der koptischen Kirche St. Peter und Paul in Kairo in die Luft gesprengt. Etwa 30 Menschen wurden damals getötet. Es war der schwerste Anschlag auf die koptische Gemeinde in Ägypten seit dem Anschlag auf eine Kirche in der Küstenstadt Alexandria, bei dem am Neujahrstag 2011 mehr als 20 Menschen getötet worden waren.
http://www.krone.at/welt/aegypten-is-anschlagsserie-auf-christliche-kirchen-blutiger-palmsonntag-story-563768
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MURDHAMD 00126 20170408 – STOCKHOLM: USBEKISCHER MUSLIM ERMORDETE MIT LKW-DJIHAD VIER SCHWEDEN – Nach Nizza, Berlin und London nun Stockholm: In Drottningatan, einer belebten Einkaufsstraße im Norden der schwedischen Hauptstadt, ist am Freitag gegen 15 Uhr ein Lkw in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus gerast. Es gab vier Tote und zahlreiche Verletzte. Auch mehrere Kinder haben schwere Blessuren erlitten. Noch am Abend wurde ein Verdächtiger festgenommen. Der Mann hatte sich nach Angaben der Polizei am Abend in einem Geschäft auffällig verhalten. Deshalb sei eine Polizeistreife auf ihn aufmerksam geworden und habe ihn verhaftet. Samstag früh meldete die Polizei, dass es sich bei dem Todeslenker um einen 39-jährigen Usbeken handeln dürfte. „Ich habe Menschen gesehen, die mit einer Decke abgedeckt wurden. Viele um mich herum waren hysterisch“, sagte eine Augenzeugin. Eine junge Frau sei einfach nur da gestanden, den Arm schützend um ihr Baby gelegt, und wie erstarrt gewirkt, berichtet ein völlig aufgelöster Schwede. „Eine Frau sah aus, als hätte sie einen Fuß verloren“, sagt eine Verkäuferin, die auch von einem Hund berichtete, der überfahren und getötet wurde. Augenzeugen berichteten von „Unmengen an Blut“ und Leichen auf dem Asphalt. „Es hat in der Fahrerkabine des Lastwagens gebrannt und die Leute haben geschrien, dass wir weglaufen sollen“, sagte eine Schwedin gegenüber dem Staatssender. Bei dem Lkw handelt es sich um ein Fahrzeug einer schwedischen Brauerei. Die Brauerei gab bekannt, dass der Lkw kurz vor der Tat entführt worden war. Der Fahrer soll dabei gerade beim Ausladen der Getränke vor einem Innenstadtlokal gewesen sein, als ein Maskierter vorne in die Fahrerkabine gesprungen und mit dem Wagen weggefahren sei. Der Fahrer wollte den Mann noch stoppen, wurde dabei angefahren, hat aber keine ernsten Verletzungen erlitten. Bekannte des Täters: „Er sprach nie über Politik“ Die Bekannte sei entsetzt, sie könne nicht glauben, dass er zu solch einem Attentat fähig sei. „Er sprach nie über Politik oder Religion“, sagte sie. „Das Einzige, worüber er sprach, war, wie er mehr arbeiten kann, um mehr Geld in seine Heimat zu schicken.“ Im Internet soll er sich laut „Aftonbladet“ allerdings als IS-Anhänger zu erkennen gegeben und Propagandafilme hochgeladen haben. Außerdem soll er ein Bild von blutverschmierten Opfern des Bombenattentats auf den Boston-Marathon 2013 geliked haben, das Sekunden nach der Explosion aufgenommen worden war.
http://www.krone.at/welt/stockholm-killer-ist-vierfacher-familienvater-usbeke-39-in-haft-story-563650
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MURDHAMD 00125 20170403 – ST.PETERSBURG, METRO: KIRGISISCHER MUSLIM ERMORDETE MIT AKTENKOFFER-BOMBE 14 MENSCHEN – Bei dem Anschlag kamen mindestens 14 Menschen ums Leben. Rund 50 Personen wurden verletzt und befinden sich noch in Krankenhäusern. Der Attentäter wurde mittlerweile als 23-jähriger, in Kirgistan geborener russischer Staatsbürger namens Akbarzhon Jalilov identifiziert. Er wurde 1995 in der westkirgisischen Großstadt Osh geboren und sei mit radikalen Islamisten in Verbindung gestanden. Der junge Mann habe die Bomben in einem Rucksack in die Metro gebracht. Wer die andere Bombe an der Metro-Station Ploschtschad Wosstanija (Platz des Aufstands) deponierte, ist bislang unklar. Der zweite Sprengsatz wurde von Sicherheitskräfte entdeckt und unschädlich gemacht. Laut Interfax wurde ein Sprengsatz gefüllt mit Schrapnellen gezündet, der sich in einem Aktenkoffer befunden habe.
http://www.krone.at/welt/polizei-bomber-von-st-petersburg-war-islamist-schon-14-tote-story-562844
Ähnlicher islamischer Bombenterror in Russland: Im Februar 2004 ermordeten tschetschenische Muslime in der Moskauer Metro 40 Menschen – 230 Verletzte. Im August 2004 ermordeten zwei Al-Kaida-Muslime 11 Menschen bei einem Moskauer Metro-Eingang. Im März 2010 sprengten sich zwei muslimische Attentäterinnen in zwei fahrenden Moskauer Metro-Bahnen in die Luft und ermordeten dabei 40 Menschen. Oktober 2002 überfielen 40 bis 50 bewaffnete muslimische Tschetschenen ein Theater in Moskau, 129 Geiseln starben.
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MURDHAMD 00124 20170310 – DÜSSELDORF: KOSOVARISCHER MUSLIM VERLETZTE MIT AXT VIER ZUGPASSAGIERE SCHWER – Unter den Verletzten sind auch zwei italienische Touristinnen. Laut Angaben der Düsseldorfer Universitätsklinik war am Freitag kein Opfer mehr in Lebensgefahr. Allerdings erlitten vier Menschen schwere Kopfverletzungen, ein 13-jähriges Mädchen wurde an Oberkörper und Schulter verletzt. Chirurgen mussten in zwei OP-Sälen bis vier Uhr früh operieren. Es habe sich um ein „sehr blutiges Geschehen“ gehandelt, so die Polizei. Um 20.54 Uhr seien am Donnerstagabend die ersten Notrufe eingegangen. Nachdem der Mann im Eingangsbereich eines S-Bahn-Waggons mit einer Axt um sich geschlagen hatte , rannte er, verfolgt von Bundespolizisten, auf die Gleise und sprang 240 Meter von der Bahnhofshalle entfernt möglicherweise mit Suizidabsicht von einer Brücke mehrere Meter tief auf eine Fahrbahn. Dabei habe er sich Knochenbrüche zugezogen und sei danach bewegungsunfähig gewesen, so die Polizei. Bei seiner Festnahme soll er gesagt haben, dass er auch seinen eigenen Tod durch die Schusswaffen der Polizei in Kauf genommen hätte, berichtet der deutsche „Express“… Der 36-Jährige sei nicht vorbestraft. Er sei 2009 aus dem Kosovo gekommen und habe mit einer Aufenthaltsberechtigung als Asylwerber in Deutschland gelebt.
http://www.krone.at/welt/axt-attentaeter-sein-juengstes-opfer-ist-erst-13-duesseldorf-bluttat-story-558447

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MURDHAMD 00123 20170322 – LONDON: DER MUSLIM KHALID MASOOD(52) TÖTETE AUF DER WESTMINSTER BRIDGE AM GEHSTEIG MIT AUTODJIHAD VIER MENSCHEN UND VERLETZTE ETWA 30 SCHWER – Vier Tote und Dutzende Verletzte – das ist die blutige Bilanz des Terroranschlags im Herzen von London am Mittwoch. Ob es Zufall oder perfide Planung war, dass sich genau an diesem Tag die Brüssel-Anschläge jährten? Um 14.40 Uhr rammte der Attentäter auf dem Gehsteig der Westminster Bridge mit einem SUV sein erstes Opfer. Ein Mann wurde die Stufen zur Themse hinuntergeschleudert, eine Frau sogar über das Brückengeländer in den Fluss geworfen. Eine weitere Frau stürzte in einen Postkartenständer, ein Mann lag verletzt auf der Fahrbahn. Bei seiner Horrorfahrt mähte der Angreifer Dutzende Menschen nieder, eine Frau wurde vor einen Doppeldeckerbus geschleudert. Unter den Opfern sind auch französische Schulkinder, koreanische Touristen sowie eine spanische Lehrerin. Anschließend hielt der Terrorist im Zickzackkurs weiter auf die in Panik fliehenden Menschen zu. Danach raste er Richtung Parlament. Nachdem der Attentäter drei weitere Menschen niedergefahren hatte, rammte er den Zaun vor dem Parlament. Mit zwei langen Messern bewaffnet sprang er aus dem Auto und lief Richtung Besuchereingang, wo sich ihm Polizist Keith Palmer in den Weg stellte. Der Terrorist stach auf Palmer ein, der noch am Tatort seinen schweren Verletzungen erlag. Zwei in Zivil gekleidete Polizisten eröffneten daraufhin das Feuer auf den Angreifer. Der Terrorist wurde mehrfach getroffen und starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
http://www.krone.at/welt/drei-minuten-des-horrors-im-herzen-londons-blutige-terrorspur-story-560837
Auch dann, wenn Muslime wie Khalid Massod in Westeuropa geboren worden sind und die Nachbarn sie als freundlich und hilfsbereit beschreiben, können sie offensichtlich jederzeit zuschlagen. Khalid Masood ist zum Islam konvertiert und hat 2004 eine Muslimin geheiratet. Er hat in Saudi-Arbien gearbeitet, und wurde von Nachbarn als ruhig, freundlich und sehr islamisch-religiös beschrieben. Er fuhr auf den Gehweg und tötete eie 43-jährige Britin und einen 54-jährigen Touristen aus den USA, der mit seiner Frau in London Silberhochzeit feiern wollte. Dann erstach er einen 48-jährigen Polizisten vor dem Parlament. Ein schwer verletzter 75-jähriger starb im Krankenhaus. Es werden 31 Verletzte im Krankenhaus behandelt.
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MURDHAMD 00122 20170227 – PHILIPPINEN: ABU SAYYAF-MUSLIME KAPERTEN DEUTSCHES SEGELBOOT, ERSCHOSSEN SEGLERIN UND ENTHAUPTEN NUN SEGLER – Auf den Philippinen hat die islamistische Terrorgruppe Abu Sayyaf am Montag ein Video veröffentlicht, das die Enthauptung einer deutschen Geisel zeigt. Die Extremisten hatten zuvor mit der Ermordung des Mannes gedroht, wenn sie nicht bis Sonntag um 8 Uhr MEZ ein Lösegeld von 570.000 Euro erhalten. Der 70 Jahre alte Segler Jürgen K. war im November von seinem Boot entführt, seine Partnerin bereits damals getötet worden. Erschütterung in Deutschland Auch das deutsche Außenministerium hat am Montagnachmittag die Hinrichtung des Mannes bestätigt und als grausamen Terrorakt verurteilt. Das philippinische Militär hatte Anfang November die Entführung von K. gemeldet. Demnach entdeckten Anrainer die vor der Südküste der Philippinen treibende Jacht des passionierten Seglers mit der Leiche seiner Partnerin Sabine M. Von K. selbst fehlte zunächst jede Spur. Abu Sayyaf war in den 1990er-Jahren mit Geld des damaligen Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden gegründet worden und hat inzwischen der IS-Dschihadistenmiliz Gefolgschaft geschworen. Die Gruppe wurde durch die Entführung zahlreicher Ausländer bekannt. Im Frühjahr 2000 machten die Extremisten mit der Verschleppung von elf westlichen Ausländern Schlagzeilen. Im Oktober 2014 ließ Abu Sayyaf zwei deutsche Segler nach einem halben Jahr in Geiselhaft frei. Die Islamisten erklärten, sie hätten umgerechnet mehr als fünf Millionen Dollar Lösegeld für das Paar erhalten. Im vergangenen Jahr ermordeten sie zwei kanadische Geiseln, weil ihre Lösegeldforderungen nicht erfüllt worden waren.
http://www.krone.at/welt/philippinen-deutscher-von-islamisten-enthauptet-ultimatum-abgelaufen-story-556255
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MURDHAMD 00121, 2017-01-20 – ALLAHU-AKBAR-AUTODSCHIHAD AUCH IN MELBURNE, 3 TOTE, 20 VERLETZTE – In der australischen Millionenmetropole Melbourne ist ein Autofahrer in eine Gruppe Fußgänger gerast und hat drei Menschen – darunter ein kleines Kind – getötet sowie rund 20 weitere teils schwer verletzt. Der 26-Jährige handelte offenbar vorsätzlich, er wurde festgenommen. Die Tat erinnert stark an den Grazer Amokfahrer Alen R., der 2015 bei seiner Wahnsinnstat drei Menschenleben ausgeschlöscht hatte. Täter schrie angeblich „Allahu Akbar“ Der 26-jährige Täter sei den Polizeiangaben zufolge am frühen Freitagnachmittag (Ortszeit) im zentralen Geschäftsviertel Melbournes absichtlich auf den Fußweg gefahren. Ein weiterer Augenzeuge will gehört haben, dass der Todesfahrer „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) geschrien habe. Andere wollen Schüsse vernommen haben, hieß es in örtlichen Medien. Die Polizei bestätigte keine dieser Aussagen. Bei seiner Festnahme hatte der Amokfahrer nur eine rote Unterhose an. Weitere Bilder zeigten Sanitäter, die auf der Straße liegende Menschen behandelten, und Polizisten, die das Autowrack umstellten. „Er hat nicht gestoppt, und die Leute, die gerade vorbeigingen, versuchten wegzukommen, und er hat einfach weitergemacht und Menschen auf seinem Weg aufgegabelt“, sagte ein Augenzeuge der australischen Tageszeitung „Herald Sun“. Laut dem Blatt sei auch ein kleines Kind unter den Toten. Die beiden erwachsenen Todesopfer waren möglicherweise mit ihrem Baby unterwegs gewesen, darauf lassen zumindest Zeugenaussagen schließen, die von einem durch die Luft fliegenden Kinderwagen sprechen. Drei Patienten würden auf der Intensivstation noch um ihr Leben kämpfen, hieß es. Fernsehbilder zeigten das beschädigte rote Auto des Amokfahrers mit zersplitterter Windschutzscheibe und offenen Türen am Tatort. Schwer bewaffnete Polizisten sperrten die Umgebung ab.
http://www.krone.at/welt/australien-mehrfachmord-mit-auto-in-fussgaengerzone-tat-erinnert-an-graz-story-549799
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MURDHAMD 00120, 2107-01-08 – JERUSALEM: MUSLIM RAST MIT LKW IN GRUPPE VON ISRAELIS BEI BUSHALTESTELLE, 4 TOTE, 15 VERLETZTE – Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen im Ostteil Jerusalems sind am Sonntag mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Zudem gibt es rund 15 Verletzte. Der Fahrer habe absichtlich eine Gruppe von Soldaten gerammt, teilte die Polizei mit. Er wurde laut israelischen Medien erschossen. Bei den Toten handelt es sich laut Rettungskräften um drei junge Frauen und einen Mann. Der Lastwagenfahrer sei im Stadtteil Armon Hanaziv in die Soldaten gerast, die gerade aus einem Autobus gestiegen waren, teilte eine Polizeisprecherin mit. Die Polizei sperrte den Ort des Anschlags ab, Verletzte wurden von Rettungskräften behandelt. Armon Hanaziv liegt im 1967 von Israel eroberten Teil Jerusalems. Die Palästinenser beanspruchen das Gebiet als Teil einer künftigen Hauptstadt für sich, Israel sieht jedoch ganz Jerusalem als seine „ewige, unteilbare Hauptstadt“. In dem Stadtteil war es seit Beginn der neuen Gewaltwelle im Herbst 2015 immer wieder zu Anschlägen gekommen.
http://www.krone.at/welt/lastwagenanschlag-in-jerusalem-mindestens-4-tote-in-soldaten-gerast-story-547639
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MURDHAMD 00119, 2017-01-07 – FLORIDA: MUSLIM ERSCHOSS IM FLUGHAFEN BEI DER GEPÄCKSAUSGABE 5 MENSCHEN – Fünf Menschen erschoss Esteban Santiago am Freitag auf dem Flughafen von Fort Lauderdale in Florida, bevor er von der Polizei festgenommen wurde. Der früher im Irak stationierte Ex-Soldat meinte, „Stimmen zu hören, die ihn zum Kampf für den IS zwangen“, wie die Ermittler nun berichteten. Laut US-Medien war Santiago mit einem Flugzeug aus Kanada oder Alaska in Fort Lauderdale gelandet. Der Sender CNN berichtete unter Berufung auf Ermittlerkreise, die Schusswaffe des Schützen sei in seinem aufgegebenen Gepäck gewesen und von ihm offiziell deklariert worden. Augenzeuge: „Er hat wahllos um sich geschossen“ „Er hat willkürlich auf Leute gezielt“, sagte der Augenzeuge Mark Lea dem Sender MSNBC. Der Schütze sei „die ganze Zeit ruhig geblieben“ und habe nicht versucht, vor der Polizei zu fliehen. Nachdem er sein Magazin leergeschossen habe, habe er seine Waffe abgelegt und sich festnehmen lassen. „Die Polizei hat keinen Schuss abgeben müssen“, bestätigte der Sheriff des Landkreises Broward, Scott Israel.
http://www.krone.at/welt/ermittler-taeter-meint-is-zwingt-ihn-zum-kampf-erschoss-5-menschen-story-547468
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MURDHAMD 00118, 2017-01-01 – ISTANBUL: MUSLIM SCHOSS ZU SILVESTER IN CLUB, DER VON WESTLICHEN TOURISTEN BESUCHT WIRD. 180 SCHÜSSE, 39 TOTE, 65 VERLETZTE – und mittendrin zwei junge Urlauber aus Wien. Die beiden Männer feierten in der Silvesternacht im Istanbuler Nachtclub Reina, als der Attentäter die beliebte Disco stürmte und wahllos in die Menge feuerte.
http://www.krone.at/oesterreich/wiener-ueberlebte-anschlag-ich-hatte-todesangst-schuesse-in-istanbul-story-546833
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MURDHAMD 00117, MURDHAMD 00117 2016-12-19 – BERLIN: DER TUNESISCHE EROBERER-MUSLIM ANIS AMRI ERMORDETE EINEN LKW-FAHRER UND FUHR MIT DESSEN LKW IN WEIHNACHTSMARKT – 12 TOTE, 48 VERLETZTE – Der völlig ahnungslose europäische Zivilisten ermordet habende Muslim ließ seine Ausweispapiere im LKW zurück, um anderen muslimischen Mördern ein Vorbild zu sein und weil die Angehörigen des Attentäters, ähnlich wie bei palästinensischen Attentätern gegen Israel, von verschiedenen muslimischen Organisationen (welche oft von den antisemitischen Oligarchen der EU finanziert werden) eine hohe lebenslange finanzielle Zuwendung bekommen. Die Fingerabdrücke von Amri sind im LKW zweifelsfrei festgestellt worden. Der israelische Terrorismus-Experte Shlomo Shpiro verglich den Anschlag von Berlin mit 9/11. „Es geht nicht um die Zahl der Toten, sondern um die gesellschaftlichen Veränderungen“, sagte Shpiro am Dienstagabend bei „Maischberger“. In den USA sei man von einem auf den anderen Tag aufgewacht. Ähnliches erwarte er nun in Deutschland.
http://www.krone.at/welt/is-bekennt-sich-zu-anschlag-auf-weihnachtsmarkt-12-tote-in-berlin-story-545217
Laut „Bild“ berieten etwa mehrere deutsche IS-Mitglieder schon Stunden nach dem Anschlag über weitere Bluttaten. Ein IS-Anhänger schrieb dabei Folgendes (mangelhafte Rechtschreibung und Zeichensetzung aus dem Original unverändert): „Wie bereits mehrmals verkündet: Diese Art von Anschlägen, kann der Feind niemals stoppen.. Du brauchst nichts mehr als ein Wagen, sei es LKW oder PKW.. und dann eine richtige Absicht und eine Kuffar Menge (Kuffar bedeutet Ungläubiger, Anm. der Redaktion). Bei Allah, diese Operationen lassen den Feind erschrocken und terrorisiert zurück.. Wer setzt also fort und rast in das Nächste Weihnachtsmarkt Lasst die Kuffar diesen Weihnachtsmarkt niemals vergessen o Löwen des Islams!“
http://www.krone.at/welt/deutsche-islamisten-loben-anschlag-von-berlin-nicht-zu-stoppen-story-545448

20161223 – ANIS AMRI SCHOSS BEI EINER ZUFÄLLIGEN POLIZEIKONTROLLE IN MAILAND EINEN POLIZISTEN IN DIE SCHULTER UND WURDE DARAUFHIN VOM ZWEITEN POLIZISTEN ERSCHOSSEN – Luca Scata ist 29 Jahre alt, stammt aus dem sizilianischen Catania und ist erst seit wenigen Monaten bei der Polizei – seit wenigen Stunden ist er aber der Held des Tages, denn er hat den Todeslenker von Berlin, den Tunesier Anis Amri, erschossen. Scata und seinen 36-jährigen Kollegen Christian Movio aus Udine. Die beiden Männer hatten zwischen 3 und 4 Uhr früh den flüchtigen Amri in der Nähe des Bahnhofes des Mailänder Vorortes Sesto San Giovanni entdeckt. Amri war zu Fuß und mit einem Rucksack unterwegs. Als sie ihn aufhielten und nach seinen Dokumenten verlangten, zog der Tunesier eine Waffe, schrie „Allahu Akbar“ und feuerte los. Er traf den 36-jährigen Movio in die Schulter, wurde dann aber durch eine Kugel aus der Dienstwaffe Scatas niedergestreckt. Movio wurde ins Krankenhaus gebracht und operiert, schwebte aber nicht in Lebensgefahr und ist wohlauf. Der verletzte Polizist lobte die Kaltblütigkeit seines Kollegen, der auf Amri gefeuert hatte, nachdem dieser ihn angeschossen hatte.
http://www.krone.at/welt/das-ist-der-held-von-mailand-luca-scata-29-er-erschoss-amri-story-545666
http://www.krone.at/welt/terror-teufel-von-berlin-in-mailand-erschossen-rief-allahu-akbar-story-545639

20170124 – DIE QUALITÄTSFAKE-MEDIEN WOLLEN DEN ISLAMISCHEN BERLIN-ANSCHLAG MÖGLICHST VERGESSEN MACHEN, ABER DIE EUROPÄER LASSEN SICH NICHT BETRÜGEN UND ERINNERN SICH DESHALB WEITERHIN TRAUERND AN DIE OPFER – Auch einen Monat danach ist der furchtbare IS-Anschlag von Berlin Reizthema in der deutschen Bevölkerung. Nach einer emotionalen Reportage über einen fünfjährigen Jungen, der seine Mama verloren hat, gehen die Wogen hoch. Die BILD-Zeitung berichtet über den kleinen David (5), der beim Terroranschlag in Berlin knapp vor Weihnachten seine Mutter verloren hat. Die BILD-Redakteure Katharina Windmaisser und Meiko Herrmann haben den Fünfjährigen und seinen Vater begleitet, als diese an die Stätte des Terrors zurückgekehrt sind. Dort, in Berlin, starb die Mama, starb die Ehefrau. Jetzt ist der Mann mit seinem Sohn alleine – der Bub will nicht glauben, dass seine Mutter tot ist. In der BILD-Reportage heißt es etwa: „So viele Lichter, nur für meine Mama“, staunt der Junge. Dann legt er behutsam fünf orange Gerbera auf das Pflaster vor der Gedächtniskirche. Eine nach der anderen. Es waren die Lieblingsblumen seiner Mutter. (…) „Mama kommt nicht mehr. Stimmt das?“ „Nein, sie kommt nicht mehr“.“ Viele Leser geben der deutschen Regierung die Schuld am Terror, sind verärgert, dass der Wahnsinn zugelassen wurde. „Innenpolitisches Versagen“, „Verbrecher, die ins Land gelassen wurden“, „Blindheit der Regierung“ – diese Anschuldigungen von Nutzern unter dem emotionalen BILD-Bericht gehören zu den harmlosesten Kommentaren. Neben Mitleid für den Jungen und die anderen Opfer des Anschlags scheint der Hass auf die Politik grenzenlos: „Ich liebe mein Land, aber ich hasse unsere Politiker!“
https://www.wochenblick.at/grosse-wut-ueber-berlin-terror-bub-verlor-seine-mama/
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MURDHAMD 00116 2016-12-19 – ANKARA: EIN MUSLIMISCHER LEIBWÄCHTER ERDOGANS ERSCHOSS UNTER ALLUAH-AKBAR-RUFEN RUSSISCHEN BOTSCHAFTER – Der russische Botschafter in der türkischen Hauptstadt Ankara, Andrej Karlow, ist am Montagabend bei einem bewaffneten Angriff erschossen worden. Mindestens drei weitere Menschen wurden laut türkischen Medien bei dem Attentat verletzt. Die Tat ereignete sich während der Eröffnung einer Ausstellung im Cankaya-Viertel von Ankara, in dem die russische sowie zahlreiche andere Botschaften liegen.
http://www.krone.at/welt/islamist-toetet-russischen-botschafter-in-ankara-rache-fuer-aleppo-story-545010
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MURDHAMD 00115 2016-12-19 – JORDANIEN: KANADISCHE TOURISTIN VON MUSLIMEN ERSCHOSSEN – Bewaffnete Islamisten haben am Sonntag in der südjordanischen Stadt Kerak mindestens zehn Menschen – darunter Polizisten und eine kanadische Touristin – getötet und sich in einer Kreuzfahrer-Burg verschanzt, wo sich zahlreiche Touristen befanden. Nach stundenlangen Gefechten vermeldete ein Regierungssprecher gegenüber der „Jordan Times“, dass alle Touristen mittlerweile in Sicherheit seien. Vier der Angreifer wurden von den Sicherheitskräften erschossen. 30 Menschen wurden verletzt. Unter massivem Einsatz von Tränengas und Rauchgranaten wurde die Burg gestürmt.
http://www.krone.at/welt/jordanien-geiseln-aus-kreuzfahrer-burg-befreit-4-taeter-erschossen-story-544795
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MURDHAMD 00114 2016-12-11 – 23 CHRISTEN WURDEN BEI MESSE IN EINER KAIROER KIRCHE ERMORDET, 49 VERLETZT – Durch eine Explosion in der Nähe der Kathedrale von Kairo sind am Sonntag mindestens 23 Menschen getötet worden, wie das ägyptische Gesundheitsministerium mitteilte. Weitere 49 Menschen seien verletzt worden. Nach Angaben von Sicherheitskreisen ist eine Bombe in eine angrenzende Kirche geworfen worden und dort detoniert. Zu dem Anschlag bekannte sich bisher niemand. Die Kathedrale der koptischen Christen, in der jeden Sonntag eine Messe stattfindet, steht im Zentrum der Hauptstadt. Das Gotteshaus ist Sitz der koptisch-orthodoxen Kirche Ägyptens, dort befindet sich auch das Büro des geistlichen Kirchenführers Patriarch Tawadros II. Schätzungen zufolge sind etwa zehn Prozent der Ägypter christliche Kopten. Das Zusammenleben mit der muslimischen Mehrheit im Land ist größtenteils friedlich, es gibt aber vereinzelt Spannungen. Dschihadisten-Gruppen werfen den Kopten vor, den Sturz des islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi im Jahr 2013 unterstützt zu haben.
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-12/kairo-bombe-explodiert-kathedrale-tote-aegypten
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MURDHAMD 00113, 2016-11-29 – OHIO: SOMALISCHER MUSLIM FUHR IN FUSSGÄNGERGRUPPE UND STACH MIT FLEISCHERMESSER ZU – Zuerst raste er mit einem silbernen Auto in eine Gruppe Fußgänger, anschließend stach er mit einem Fleischermesser auf Menschen ein. In Ohio verletzte der mittlerweile identifizierte Täter Abdul Razak Ali Artan (18) elf Menschen zum Teil schwer, bevor die Polizei ihn erschoss. Nach Angaben der Polizei raste Artan am Montagvormittag erst mit einem Auto in eine Menschenmenge und stach dann mit dem Messer auf Fußgänger ein. Die Verletzten sind mittlerweile außer Lebensgefahr. Die Auswertung der Aufnahmen von Überwachungskameras habe eindeutig ergeben, dass Artan alleine handelte, sagte der Chef der Campus-Polizei, Craig Stone. Nach Medieninformationen war der Täter somalischer Abstammung, dies wurde von den Behörden zunächst aber nicht bestätigt. Täter postete islamistische Parolen Nach Informationen der Sender ABC und CNBC hatte Artan wenige Minuten vor seiner Tat islamistische Slogans auf Facebook gepostet. „Amerika! Höre endlich auf mit deiner Einmischung in anderen Ländern, vor allem in den Ländern der Umma“, habe er geschrieben. Das arabische Wort „Umma“ bezeichnet die Gemeinschaft der Muslime. Weiter habe es geheißen: „Wir werden euch nicht in Ruhe lassen, bis ihr die muslimischen Länder in Ruhe lasst.“ Erinnerungen an Grazer Amokfahrt Die Bluttat erinnert an die schreckliche Amokfahrt von Graz im Juni 2015 bei der Alen R. drei Menschen tötete und rund 50 weitere Personen zum Teil schwer verletzte. Der 27-Jährige fuhr absichtlich auf die Menschen los und machte damit seinen tonnenschweren SUV zur Waffe. Terroristische Hintergründe wurden allerdings von den Ermittlern immer wieder dementiert. Der Täter wurde zu lebenslanger Haft verurteilt. Aus:
http://www.krone.at/welt/ohio-terrorangriff-an-uni-wie-amokfahrt-von-graz-mit-auto-und-messer-story-541558

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MURDHAMD 00112, 2016-11-18: – ISLAMISCHER STAAT ENTHAUPTETE ZWEI CHRISTLICHE KOPTISCHE PRIESTER – Der Islamische Staat hat laut eigenen Angaben in Ägypten zwei koptische Priester enthauptet. Auf diversen Propagandakanälen verbreiteten die Dschihadisten die grausigen Bilder der Hinrichtung. Die Opfer sind zwei ältere, in orangefarbene Overalls gekleidete Männer. Sie seien „Spione“ gewesen, behauptet der IS. Während die beiden Priester kniend ihren Kopf auf einem Baumstamm ablegen müssen, sind im Hintergrund vermummte Mitglieder der Terrormiliz zu sehen, die dem blutrünstigen Spektakel beiwohnen. Nachdem ein „Richter“ das Urteil über die beiden Priester verlesen hat, schreitet der vollkommen in schwarz gekleidete Henker zur Tat. Wo genau die brutale Tat stattfand, ist durch die Fotos nicht zu erkennen, lediglich die Umgebung lässt auf eine Wüstengegend schließen. Der IS behauptet jedenfalls, es sei in Ägypten passiert. Die Aktivtäten der Dschihadistenorganisation in diesem Land konzentrieren sich auf die Sinai-Halbinsel.
http://www.krone.at/welt/spione-is-enthauptet-zwei-priester-in-aegypten-brutale-hinrichtung-story-539925

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MURDHAMD 00111, 2016-11-17: – ISRAELISCHE FUSSBALLER IM VISIER VON ISLAM.MÖRDERN – Die kosovarische Polizei hat in den vergangenen Tagen landesweit 19 Islamisten festgenommen. Diese sollen gemeinsam mit sechs weiteren Verdächtigen, die in Albanien und Mazedonien verhaftet wurden, gleichzeitige Terrorangriffe im Kosovo und in Albanien geplant haben, wie die Tageszeitung „Zeri“ am Donnerstag berichtete. Im Visier der Terroristen soll unter anderem das israelische Fußballnationalteam gewesen sein, das am vergangenen Wochenende gegen die albanische Auswahl spielte. Das Leben der 23 israelischen Kicker schwebte offenbar in höchster Gefahr. Dem Bericht zufolge war ein Angriff während des WM-Qualifikationsspiels geplant, das am vergangenen Samstag stattfand. Bei den Festgenommenen handelt es sich um kosovarische und einen mazedonischen Staatsbürger. Sie sollen für ihre Aktionen Anweisungen von Lavdrim Muxhaheri, einem aus dem Kosovo stammenden Mitglied des IS in Syrien, erhalten haben. Sprengstoff und religiöse Literatur sichergestellt In den Wohnungen der Verdächtigen konnte die Polizei Sprengstoff, Waffen und religöse Literatur sicherstellen. Die Schriften stammten von „Autoren, die für ihre radikalen Ansichten bekannt sind“, hieß es in der Mitteilung der kosovarischen Polizei weiter. Bereits im Vorfeld hatte es nach Hinweisen des israelischen Auslandsgeheimdienst Mossad Sicherheitsbedenken gegeben, das Länderspiel wurde statt in Shkoder in Elbasan unweit der Hauptstadt Tirana ausgetragen.
http://www.krone.at/welt/is-anschlag-auf-israels-fussballteam-vereitelt-festnahmen-am-balkan-story-539681

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MURDHAMD 00110, 2016-10-31:  – ISLAMISCHER STAAT BEKENNT SICH ZU TEENAGER-MORD IN HAMBURG – Am 16. Oktober saß der 16-jährige Victor mit seiner Freundin am Hamburger Alsterufer, als ein Mann sich von hinten näherte, ihn niederstach und die Freundin ins Wasser warf. Von dem Angreifer fehlte vorerst jede Spur, bis jetzt die Terrororganisation IS ein Bekennerschreiben verfasste. Demnach sei der Angriff von „einem Soldaten des Islamischen Staates“ durgeführt worden. Aus „Österreich“, S.10

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MURDHAMD 00109, 2016-10-31: – MUSLIMIN ATTACKIERTE POLIZISTEN MIT TEPPICHMESSER – Eine mutmaßliche IS-Sympathisantin hat im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen Polizisten mit einem Teppichmesser attackiert und dabei „Allahu Akbar!“ gerufen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtete, konnten die Beamten die 53-Jährige bei der Tat am Sonntagmorgen überwältigen. Wie die „Bild“ weiters berichtete, wurden in der Wohnung der Frau Flaggen gefunden, die auf eine Anhängerschaft zur Terrormiliz Islamischer Staat hindeuten. Vor 16 Jahren zum Islam konvertriert  Die Täterin soll vor 16 Jahren zum Islam konvertiert und bereits in der Vergangenheit durch Symbole der dschihadistischen Gruppe Al-Nusra-Front aufgefallen sein, berichtete die „Bild“-Zeitung weiter. Auf Facebook habe sie seit etwa drei Jahren den Kampfnamen „Amina al Almaniyya“ verwendet und sei bei Twitter bekannten Islamisten gefolgt. Laut „Bild“ hatten Anwohner am frühen Sonntagmorgen eine vollverschleierte Frau gemeldet, die angeblich Stühle, Kleidung und Bücher aus dem Fenster einer Wohnung im fünften Stock warf. Als die Polizei anrückte, habe jedoch niemand die Tür geöffnet, woraufhin die Beamten diese aufgebrochen hötten. Anschließend kam es dann offenbar zu der Attacke, die die Polizisten jedoch abwehren konnten.  Mit Messerattacken: IS ruft „totalen Krieg“ aus Erst kürzlich sorgte die Terrormiliz Islamischer Staat mit einer erschreckenden Botschaft in der neuesten Ausgabe ihres Magazins „Rom“ für Aufregung. Demnach könne jeder zum „erfolgreichen“ Gotteskrieger werden. Weder eine militärische Ausbildung noch der Besitz einer Schusswaffe seien dafür nötig. Künftige Dschihadisten sollen einfach zu einem Messer greifen, um ein Massaker anzurichten. Experten orten mit dieser Botschaft eine „totale Kriegserklärung“ des IS.
http://www.krone.at/welt/is-sympathisantin-attackiert-polizisten-mit-messer-rief-allahu-akbar-story-536964

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MURDHAMD 00108, 2016-10-11 – CHEMNITZ-LEIPZIG-BERLIN: SYRISCHER MUSLIM PLANTE BLUTBAD AUF ZWEI BERLINER FLUGHÄFEN – Der in Leipzig unter Terrorverdacht festgenommene Syrer Jaber al-Bakr hatte im Auftrag des IS ein regelrechtes Blutbad auf zwei Berliner Flughäfen geplant. Das sagte der Präsident des deutschen Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, am Montagabend der ARD. „Wir hatten Hinweise – nachrichtendienstliche Hinweise -, dass er zunächst einmal Züge in Deutschland angreifen wollte. Zuletzt konkretisierte sich dies mit Blick auf Flughäfen in Berlin.“ Am Dienstag betonte Maaßen im ZDF-„Morgenmagazin“ die Gefahr, die von Bakr ausgegangen war: „Aus meiner Sicht war es fünf vor zwölf.“ Die Festnahme des Syrers sei ein „großartiger Erfolg der deutschen Sicherheitsbehörden“. Schon Anfang September habe es Hinweise gegeben, dass die Terrormiliz Islamischer Staat einen Anschlag auf Infrastruktureinrichtungen in Deutschland geplant habe. „Wir haben – man kann sagen – bis Donnerstag letzter Woche gebraucht, um herauszufinden, wer dafür verantwortlich ist“, so Maaßen. Am Freitag hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz den Hinweis auf Bakr an die sächsische Polizei weitergegeben. Als der Syrer am Freitag „in einem Ein-Euro-Shop Heißkleber kaufte“, seien „alle Maßnahmen in Bewegung gesetzt“ worden, „damit ein Zugriff erfolgte“, sagte Maaßen in dem Interview. Die Sicherheitsbehörden seien nach dem Kauf des Heißklebers davon ausgegangen, dass dies „im Grunde genommen die letzte Chemikalie“ sein könnte, „die für ihn notwendig war, um eine Bombe herzustellen“. Bombenbastler hatte „sehr große Menge Sprengstoff“ Wie Generalbundesanwalt Peter Frank am Montagabend in der ARD sagte, hatte der Bombenbastler bereits „eine sehr große Menge“ eines „hochexplosiven Sprengstoffs“ hergestellt. Dafür sei „spezielles Know-how notwendig“ gewesen. Deswegen habe die Bundesanwaltschaft auch die Ermittlungen übernommen. Eine Festnahme am Samstag in Chemnitz war zunächst fehlgeschlagen. Durch die Ergreifung des 22-Jährigen in der Nacht auf Montag in Leipzig wurde nach Angaben der Ermittlungsbehörden ein größerer Anschlag wie in Frankreich oder Belgien verhindert. Bei der Durchsuchung einer von ihm genutzten Wohnung in Chemnitz hatten die Ermittler nach Angaben der Behörde am Samstag eineinhalb Kilogramm hochexplosiven Sprengstoff sowie weiteres Material gefunden, das zur Herstellung einer Sprengstoffweste geeignet war.
http://www.krone.at/welt/terrorverdaechtiger-wurde-von-syrer-ueberwaeltigt-in-leipzig-verhaftet-story-533568

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MURDHAMD 00107, 2016-10-09: – JERUSALEM: MUSLIME ERSCHOSSEN AUS FAHRENDEM AUTO 2 PERSONEN UND VERLETZTEN 6 – Ein Bewaffneter hat am Sonntag an einem Bahnhof in Jerusalem zwei Menschen mit Schüssen aus einem fahrenden Auto heraus getötet. Mindestens sechs weitere Personen wurden verletzt. Bei den Todesopfern handle es sich um eine 60-Jährige, die am Oberkörper getroffen worden war, sowie einen 30-jährigen Polizeibeamten. Beide starben im Krankenhaus. Der Angreifer konnte wenig später gestellt werden, bei dem Feuergefecht wurde der 39-Jährige erschossen. Die radikalislamische Hamas bekannte sich zu dem Angriff.
http://www.krone.at/welt/attentaeter-schiesst-aus-fahrendem-auto-zwei-tote-bluttat-in-israel-story-533491

MURDHAMD 00106, 2016-09-26: – MOSLEM WARF 6 CHRISTEN INS MEER – Im spanischen Almeria steht derzeit der Kapitän eines Flüchtlingsbootes vor Gericht. Der aus Kamerun stammende Moslem soll während der Fahrt über das Mittelmeer sechs katholische Christen samt Pfarrer über Bord geworfen oder werfen lassen haben. Die sechs Männer ertranken. Alain N. B. hatte im Dezember 2014 ein zehn Meter langes Schlauchboot von der marokkanischen Stadt Nador in Richtung Spanien gesteuert. An Bord befanden sich 57 Migranten, die meisten aus Afrika. Als sich das Wetter verschlechterte und die See unruhig wurde, begann einer der Passagiere, ein katholischer Pfarrer aus Nigeria, zu beten. Als der Kapitän und sein Steuermann bemerkten, dass es sich bei dem Mann um einen Christen handelte, begannen sie laut Zeugenaussagen mit Holzplanken auf den Pfarrer einzuschlagen. „Sie glaubten, dass die Wellen höher würden, je mehr er betete“, so einer der Überlebenden vor Gericht. Danach hätten sie den Pfarrer ins Meer geworfen.
http://www.krone.at/welt/muslimischer-schlepper-warf-christen-ins-meer-weil-priester-betete-story-531393

MURDHAMD 00105, 2016-08-24: – FRANZÖSISCHER MUSLIM ERMORDETE MIT „ALLAHU AKBAR“-RUF BRITIN IN AUSTRALIEN – Ein 29-jähriger französischer Muslim hat in einem Hostel in der Ortschaft Home Hill (Australien) eine Britin erstochen und zwei Männer verletzt. Der Angreifer rief während der Attacke „Allahu Akbar“ (Gott ist der Größte). Bei der Toten handelt es sich um eine 21 Jahre alte Frau aus Großbritannien, die seit sechs Monaten in der Unterkunft als Kellnerin arbeitete. Einer der Verletzten, ein 30-jähriger Brite, schwebt in Lebensgefahr. Ein 46-jähriger Australier wurde leicht verletzt. Auch ein Hund wurde laut Polizei vom Angreifer erstochen. Rund 30 Zeugen mussten die Angriffe mit ansehen. Der Täter sei mit Verletzungen am Arm festgenommen worden und habe dabei erneut „Allahu Akbar“ gerufen, hieß es. Der Angreifer ist seit März mit einem vorübergehenden Visum in Australien.

MURDHAMD 00104, 2016-08-15: – KORSIKA: MUSLIME GRIFFEN FOTOGRAFIERENDE TOURISTEN MIT ÄXTEN AN, JUNGE KORSEN VERTEIDIGTEN DIESE – Zu einer wüsten Schlägerei, bei der Äxte und eine Speer-ähnliche Waffe geworfen wurden, ist es am Sonntag an einem Strand auf Korsika gekommen. Auslöser für die Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe nordafrikanischer Muslime und einheimischen Jugendlichen waren Touristen, die Bilder von badenden Frauen in Burkinis gemacht hatten. Die Einheimischen waren den Fotografierenden in dem Streit zur Hilfe geeilt. Der Vorfall ereignete sich in der Bucht der kleinen Gemeinde Sisco auf der Halbinsel Cap Corse. Laut Angaben von lokalen Medien bewaffneten sich Männer von drei Familien maghrebinischer Herkunft, um die Ehre ihrer Frauen, die die islamische Bademontur trugen, zu verteidigen. Sie gingen mit einer kleinen Hacke, Messern, Flaschen und Steinen auf die Jugendlichen los und verletzten einen jungen Mann mit einer Speer-ähnlichen Waffe. Dieser und eine schwangere Frau wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Auseinandersetzung eskalierte weiter, als die empörten Eltern der verletzten Jugendlichen am Strand eintrafen und auch zwei von ihnen mit Sperren verletzt wurden. In der Folge zündeten sie aus Vergeltung drei Autos an, die den muslimischen Familien gehörten. Insgesamt wurden bei der Prügelei fünf Menschen verletzt, rund 100 Polizisten waren im Einsatz, um die Auseinandersetzungen zu beenden. Gemeinde Sisco verbietet Burkinis am Strand Als Reaktion auf die gewaltsamen Auseinandersetzungen hat die Gemeinde Sisco mit sofortiger Wirkung das Tragen von Burkinis am Strand verboten. Das habe der Stadtrat noch am Sonntagabend bei einer Sondersitzung beschlossen, sagte der Bürgermeister des Ortes, Ange-Pierre Vivoni, am Montag. Zuvor hatten sich Sonntagfrüh rund 500 Menschen vor der Präfektur im nahen Bastia versammelt (siehe Bilder unten) und bei der Auflösung der Demonstration durch die Polizei „Zu den Waffen, denn wir sind hier zu Hause!“ gerufen.
http://www.krone.at/welt/wuester-streit-wegen-burkini-fotos-auf-korsika-attacke-mit-speer-story-524818
MURDHAMD 00103, 2016-08-06:   Ein 33-jähriger islamischer Algerier schlägt unter „Allahu akbar“-Geschrei mit einer Machete auf 2 belgische Polizistinnen in der Nähe einer Polizeistation in Charleroi ein. Eine wird schwer verletzt, danach wird der islamische Attentäter von Polizisten erschossen.

MURDHAMD 00102, 2016-07-27:   Der 19-jährige Muslim Adel Kermiche, ein Sohn einer Professorin in Frankreich, welche mit ihrem Mann aus Algerien eingewandert ist, sagte, die Veränderung des Burschen fiel ihr kurz nach dem Anschlag auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ im Jänner 2015 auf. „Er ging danach immer häufiger in die Moschee und begann, mich zu maßregeln“, wird sie in der britischen „Sun“ zitiert. Der zweite muslimische Mörder hieß Abdel Malik Nabil Petitjean. Bereits zuvor war der Ausweis des Muslims in einem Fahrzeug gefunden worden. Die offizielle Bestätigung der Identität des 19-jährigen ließ jedoch auf sich warten, weil sein Gesicht durch Polizeischüsse stark entstellt war. Die beiden stümten während einer Messe die katholische Kirche in Saint-Etienne-du-Rouvray nahe der nordfranzösischen Stadt Rouen. Es befanden sich 5 Personen in der Kirche. Der Pfarrer, zwei Ordensschwestern und zwei Gläubige. Die beiden Muslime hielten beim Altar so etwas wie eine Predigt auf arabisch und zwangen den Pfarrer auf die Knie. Dann schnitten sie ihm mit einem Messer den Kopf ab. Mit einer Kamera filmten sie ihre Schreckenstat. Eine weitere Person wurde schwer verletzt. Eine Ordensschwester konnte unbemerkt fliehen, während ein Muslim dem anderen Muslim das Messer reichte. Sie alarmierte einen Autofahrer vor der Kirche, der die Polizei anrief, welche die beiden Muslime rasch entschlossen erschoss, als sie aus der Kirche liefen. Die meisten Medien in Westeuropa, welche am Besten als „die infamen Medien“ zu charakterisieren sind, verleugnen beharrlich und starrköpfig die islamische Inspirierung aller muslimischen Mörder der westlichen Opfer seit 20 Jahren. Auch schreiben diese INFAMEN immer nur: „Der Priester wurde in der Kirche getötet“ oder: „dem Priester wurde die Kehle durchgeschnitten“. In Wahrheit schnitten die Muslime dem Priester während der Messe den Kopf ab. Diese Wahrheit wollen die INFAMEN aber nicht schreiben, weil sie auf Seite des Islam stehen und diesen immer nur beschönigen und verherrlichen – denn erst mit den Worten „Kopf abgeschnitten“ würde die wahre Menschenverachtung, Scheußlichkeit und Grausamkeit der islamischen Täter erkennbar werden.

MURDHAMD 00101, 2016-07-24:   In Ansbach (D) hat ein 27-jährige Syrer einen Selbstmordanschlag verübt. Der muslimische Flüchtling hatte am Sonntagabend das Gelände eines Open-Air-Konzerts betreten wollen, war am Eingang jedoch abgewiesen worden, weil er keine Eintrittskarte hatte. Kurz darauf explodierte sein Rucksack, als sich der Täter gerade vor einem Weinlokal aufhielt. Er selbst starb, mehrere Menschen wurden verletzt. Aus einem Bekennervideo auf dem Handy des Attentäters geht hervor, dass dieser sich zur Terrormiliz Islamischer Staat bekenne und mit Anschlägen drohe. Der IS-Propagandakanal Amaq berichtete ebenfalls von einem „Soldaten des Islamischen Staates“, der den Anschlag verübt habe. Der 27-jährige Syrer sei den „Aufrufen, die Staaten der Koalition, die den IS bekämpfen, ins Visier zu nehmen, gefolgt“, verkündete Amaq und berief sich dabei auf eine nicht näher genannte „Sicherheitsquelle“ der Terrormiliz, die Deutschen würden nicht mehr in Ruhe schlafen können. Das Handy, auf dem auch zahlreiche Gewaltvideos des IS gefunden wurden, wurde im Zuge einer Razzia in jener Flüchtlingsunterkunft in einem ehemaligen Hotel in Ansbach sichergestellt, in der der Täter gewohnt hatte. Dort soll auch Material zum Bombenbauen entdeckt worden sein.

MURDHAMD 00100, 2016-07-24:   Nach dem brutalen Mord an einer Polin am Sonntag in der deutschen Stadt Reutlingen bringen polnische Medien nun immer mehr traurige Details zur blutigen Tat ans Tageslicht. Besonders tragisch: Das Opfer des 21-jährigen muslimischen syrischen Asylwerbers sei nicht nur schwanger, sondern auch vierfache Mutter gewesen. Der 21-Jährige stürmte ein türkisches Lokal, schnappte sich ein 60 Zentimeter langes Dönermesser und schlug damit auf die 45-jährige Polin Jolanta K. ein. Auf seiner Flucht verletzte er fünf Menschen. Während deutsche Medien fälschlich berichteten, dass Opfer und Täter eine Beziehung miteinander hatten, wird in polnischen Zeitungen ein ganz anderes Bild dargestellt. „Fakt 24“ veröffentlichte am Dienstag einen Bericht mit folgenden Details: Opfer und Täter seien kein Paar gewesen. Die beiden hätten auch nicht zusammen in dem Imbiss gearbeitet. Nur die Frau sei dort seit drei Monaten als Abräumerin beschäftigt, der Syrer arbeitslos gewesen. Er habe das Lokal häufig besucht und die Polin belästigt, weshalb er von Mitarbeitern mehrmals vor die Tür gesetzt worden sei. Die Untersuchung ergab Hiebverletzungen an Kopf und Hals, die zum Tod der Frau führten. In Reutlingen wollen die polnischen Landsleute der Toten nun einen Trauermarsch veranstalten. Am Samstag solle schweigend der Frau gedacht werden, berichtete die polnische Nachrichtenagentur PAP. Ministerpräsidentin Beata Szydlo fordert von der deutschen Regierung eine Erklärung zu den jüngsten Gewalttaten. „Diese Ereignisse haben auch polnische Bürger getroffen“, sagte Szydlo am Dienstag. „Der polnische Staat hat die Verpflichtung, eine Erklärung zu verlangen für die Ereignisse, eine ehrliche Information, weil sich das alles auf der anderen Seite unserer Grenze abspielt“, so Szydlo. Die Regierung in Warschau lehnt die Aufnahme von Muslimen im Zuge einer europaweiten Quotenregelung entschieden ab.

MURDHAMD 00099, 2016-07-22:   Freitags schlagen islam. Gewalttäter oft zu. Der 18-jährige moslemische Sohn eines iranischen Ehepaares, welches in den 1990-er Jahren nach Deutschland kam und einen Taxidienst in München besitzt, Ali Sonboly, feuert mit einer „Glock17“ Pistole 57 Patronen in einem Schnellrestaurant in einem Münchner Einkaufszentrum ab. Es starben 9 meist junge Menschen, 35 wurden verletzt. Der Deutsche Baggerfahrer Thomas Salbey beobachtet das Geschehen von einem Balkon oberhalb des Tatortes aus und wollte den Mörder von seiner Tat aufhalten, indem er hinunterschrie: „Arschloch, Wichser, Kanake“. Gegen 20.30 Uhr finden Polizisten Ali Sonboly, er erschießt sich vor ihren Augen. Der Moslem war wie die meisten Moslems auch, Hitler-Bewunderer, weil dieser Juden ermordete. Die iranischen Führer toben seit der Machtergreifung Chomeinis, das auch tun zu wollen. Zudem besteht zwischen schiitischen Iranern und sunnitischen Türken und Arabern ein tiefes Verachtungs- und Hass-Verhältnis.

MURDHAMD 00098, 2016-07-21:   Ein muslimischer Marokkaner mit 4 Komplizen und Komplizinnen im Alter zwischen 26 und 37 Jahren hat einen Deutschen in der spanischen südöstlichen Küstengemeinde Torreviejain in seiner eigenen Wohnung mindestens zwei Wochen lang festgehalten und gefoltert. Die Behörden erfuhren den Angaben zufolge von der Entführung, als die mutmaßlichen Täter die Schwester des Opfers anriefen, Lösegeld forderten und damit drohten, den Deutschen zu töten. Die Schwester habe daraufhin sofort die Polizei alarmiert. Der Deutsche sei in seinem Schlafzimmer eingesperrt gewesen und ständig von mindestens einem Entführer scharf bewacht worden, hieß es. Er sei bei der Aktion stark unterernährt und schwer verletzt vorgefunden worden. Im Krankenhaus ist er unter anderem wegen Rippenbrüchen, einer durchstochenen Lunge und zahlreicher Schlagverletzungen behandelt worden.

MURDHAMD 00097, 2016-07-19:   In einem Feriendorf in Garda-Colombe, in der Nähe von Montpellier in Süd-Frankreich wurden am Dienstagvormittag eine Mutter und ihre drei Töchter im Alter von acht, zwölf und vierzehn Jahren von Mohamed Boufarkouch, einem 37-Jährigen Marokkaner niedergestochen. Die Familie saß beim Frühstück als der, nebenan mit seiner Frau und zwei Kindern wohnende Moslem sich mit einem Klappmesser auf sie stürzte. Jean-Marc Duprat, der stellvertretende Bürgermeister von Laragne-Montéglin bestätigte, der Marokkaner habe sich darüber aufgeregt, dass die Mädchen „zu leicht bekleidet“ gewesen wären, sie trugen Shorts und T-Shirts. Die Achtjährige wurde lebensgefährlich verletzt und in Grenoble notoperiert, die drei anderen Opfer waren nicht in Lebensgefahr. Boufarkouch wurde verhaftet. Es heißt, er sei „psychisch krank“. Europa – eine hochgefährliche Anstalt für „psychisch Kranke“. Diagnose: Islam

MURDHAMD 00096, 2016-07-18:   Der 17-jährige muslimischer Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai aus Afghanistan ist in Würzburg (Deutschland) mit Axt und Messer brutal auf andere Fahrgäste in einer Lokalbahn plötzlich losgegangen und verletzte 2 davon schwer. Ein Augenzeuge berichtete gegenüber der „Bild“: „Es sah aus wie in einem Schlachthof.“ Der Islamische Staat bekannte sich zum Axt-Anschlag und veröffentlichte auch ein Video mit dem Attentäter. Der Täter war als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling nach Deutschland gekommen. Von März an hat er in einem Kolpingheim in Ochsenfurth gelebt, in den vergangenen zwei Wochen war er in einer Pflegefamilie untergebracht.

MURDHAMD 00095, 2016-07-14:   Am Abend des 14. Juli befanden sich im Rahmen der Feierlichkeiten zum französischen Nationalfeiertag etwa 30.000 Menschen auf der Strandpromenade von Nizza, um von dort aus ein Feuerwerk zu beobachten. Der 31-jährige Tunesier Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel[32] (* 3. Januar 1985 in M’saken) fuhr gegen 22:45 mit einem weißen Lkw auf die für den Verkehr gesperrte Strandpromenade. Zwischen den Hausnummern 11 und 147 überfuhr er auf einer Strecke von etwa zwei Kilometern absichtlich mehrere hundert Menschen. In der Nähe des Hotels Negresco schoss er mehrfach auf drei Polizisten; diese erwiderten das Feuer. Er fuhr noch etwa 300 Meter weiter, dann blieb der Lkw unweit des Palais de la Méditerranée stehen. Der Attentäter war tot. 84 Menschen aus 21 Nationen wurden von ihm getötet und mehr als 300 weitere zum Teil schwer verletzt. Unter den Todesopfern sind auch zwei Schülerinnen und eine Lehrerin aus Berlin sowie zwei Frauen und ein Mädchen aus der Schweiz.

MURDHAMD 00094, 2016-07-01:   An einem Freitagabend stürmten islamische Attentäter unter „Allahu Akbar“ – Rufen das bei Ausländern beliebt Café Holey Artisan Bakery in Dhakas (Bangladesch) Diplomatenviertel. Die Terroristen hatten es explizit auf nichtmuslimische Ausländer abgesehen. Wer aus dem Koran rezitieren konnte, wurde verschont. Nach 12 Stunden konnten Polzisten die Geiseln befreien. Es starben 20 Geiseln, darunter 9 Italiener, 7 Japaner, 1 US-Bürger. Auch die 18-jährige indische Studentin Tarishi Jain, die sich zunächst auf der Toilette versteckte, wurde ermordet, sie wies Folterspuren auf. 6 Attentäter wurden getötet, ein siebenter festgenommen. Außer diesen Opfern wurden in den letzten 2 Jahren in Bangladesch 50 Menschen von Mördern mit islmischem Hintergrund getötet. Künstler, Aktivisten für Homosexuellenrechte, Blogger, Christen, Hindus waren die Opfer.

MURDHAMD 00093, 2016-06-30:    Ein Palästinenser erstach eine 13-Jährige, die in ihrem Wohnhaus im Westjordanland seelenruhig schlief und nichts von dem Vorhaben des 17-Jährigen ahnte. Der Angreifer wurde nach seiner Tat von Sicherheitskräften erschossen, das Mädchen erlag wenig später seinen schweren Verletzungen. Hallel Jaffe Ariel habe die US-Staatsbürgerschaft gehabt, teilte der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, am Donnerstagabend in Washington mit. Kirby verurteilte die Tat: „Dieser brutale Terrorakt ist einfach skrupellos.“ Die Mutter des Mädchens sagte im Fernsehen: „Wie viele Jugendliche in den Sommerferien schlief meine Tochter einfach länger. Dann kam ein Terrorist und tötete sie in ihrem eigenen Bett.“ Auch in Küstenstadt Netanja kam es dann in der israelischen Küstenstadt Netanja zu einer weiteren Messerattacke. Ein Palästinenser wurde erschossen, nachdem er mit einem Messer auf einen Mann und eine Frau eingestochen hatte. Im Zuge der jüngsten Anschlagswelle sind seit Oktober insgesamt 34 Israelis getötet worden. Mehr als 220 Palästinenser kamen ums Leben, die meisten bei ihren eigenen Anschlägen.

MURDHAMD 00092, 2016-06-29:    3 Muslime, die mit Sturmgewehren und Sprenggürteln bewaffnet waren, stürmten den Flughafen von Istanbul. Es gab 41 Tote und 230 Verletze. 15 Tote davon sind nichttürkische Staatsbürger.

MURDHAMD 00091, 2016-06-14:    Der Muslim Omar Mateen (29) erschoss in Orlando/Florida in einem Homosexuellen- Club 49 Menschen.

MURDHAMD 00090, 2016-06-13:    Der in Frankreich geborene Muslim Larossi Abballa (25), der sich auf den islamischen Staat berief, ermordete in Magnanville, einem Vorort von Paris einen hohen französischen Polizeibeamten und dessen Frau in deren Haus vor den Augen ihres 3-jährigen Kindes. Die Polizei, die das Haus stürmte, erschoss ihn.

MURDHAMD 00089, 2016-05-19:    Auf dem S-Bahnhof Grafing bei München tötete ein Gewalttäter unter „Allahu Akbar“ – Rufen einen 56 Jahre alten Fahrgast mit einem Messer. Der Täter wurde anfangs als Deutscher, später als Mann mit lediglich deutscher Staatsangehörigkeit bezeichnet.

MURDHAMD 00088, 2016-05-18:    Ein Flugzeug der ÄgyptAir stürzt auf dem Flug von Paris nach Kairo bei Griechenland ins Mittelmeer. 66 Menschen starben, davon 15 Franzosen, 30 Ägypter. Ein Bombenanschlag wird vermutet, weil in der Bordtoilette Rauch gemeldet wurde.

MURDHAMD 00087, 2016-04-22:    Salafisten-Anschlag auf Sikh-Tempel in Essen(D). Zwei Muslime (beide 16) haben eine Bombe bei einer indischen Hochzeit gezündet. Drei Menschen wurden dabei verletzt.

MURDHAMD 00086, 2016-03-26:    Ein Muslim zündete in Lahore (Pakistan) in einem Park nahe von Kinderschaukeln eine Bombe und riss 72 Menschen, hauptsächlich Kinder, mit in den Tod. Mehr als 340 wurden verletzt. Das Ziel des Anschlags seien Christen gewesen, sagte ein Sprecher der muslimischen Gruppe Jamaat-ul-Ahrar. In dem gut besuchten Park waren am Ostersonntag, einem der ersten warmen Tage des Jahres, viele christliche Familien. Die christliche Minderheit macht in Pakistan 1,6 Prozent der rund 200 Millionen Einwohner aus. Augenzeugen erzählten laut Medienberichten, blutende und verstümmelte Opfer seien teils mit Rikschas und Taxis in umliegende Krankenhäuser gebracht worden.

MURDHAMD 00085, 2016-03-25:    Anfang März 2016 hatten Muslime in einem christlichen Seniorenheim in der jemenitischem Stadt Aden 16 Christen, unter ihnen vier Nonnen, abgeschlachtet und den katholischen Priester Thomas Uzhunnalil(56) als Geisel genommen. Der aus Indien stammende Salesianer-Pater hatte in der Kapelle gebetet als die Muslime das Heim stürmten. Am christlichen Karfreitag 2016 haben die Muslime Pater Thomas gekreuzigt.

MURDHAMD 00084, 2016-03-22:   Brüssel, 8:00 Uhr: In der Chek-in-Halle des Flughafens Zaventem sprengen sich die muslimischen Brüder Khalid und Brahim El Bakraoui mit Nagelbomben in die Luft und reißen dabei 16 Menschen mit in den Tod. 9:11 Uhr: In der Metro-Station Maelbeek stellt ein Muslim eine Bombe ab. Er flüchtet, bevor die Bombe explodiert. 20 Menschen starben qualvoll. Es gab über 300 Verletzte, manche von ihnen verloren Arme und Beine, andere wurde das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerfetzt.

MURDHAMD 00083, 2016-03-17:   Ein 27-jähriger in Iserlohn geborener Deutsch-Marokkaner erschlug 2015-09-23 einen 56-jährigen Mann mit mindestens 6 Schlägen mit einem stumpfen Gegenstand in dessen Garten in Winterberg (Nordrhein-Westfalen). Er stach auch mit einem Messer mehrmals zu. Das Opfer starb an einem offenen Schädelbruch. Bei der Gerichtsverhandlung 2016-03-17 sagte der Deutsch-Marokkaner: „Ich habe ihn umgebracht, weil er ein Ungläubiger war. Ich habe ihn auf Allahs Weg getötet“.

MURDHAMD 00082, 2016-03-15:   Der Muslim Mehmet Öztürk zündet in Istanbul inmitten westlicher Touristen eine Bombe und tötet dabei 3 Israelis und 1 US-Amerikaner. 36 Menschen wurden verletzt. Die Muslimin Irem Aktas von der türkischen Regierungspartei AKP twitterte anschließend, sie wünsche sich, „dass die bei dem Anschlag verletzten Israelis sterben mögen“.

MURDHAMD 00081, 2016-03-14:   Bei Angriffen auf einen Strand und drei Hotels im Badeort Grand- Bassam im westafrikanischen Cote d’Ivoire (Elfenbeinküste) sind mindestens 16 Menschen getötet worden, darunter 4 westliche, ein Franzose und ein Deutscher. Die Dschihadistengruppe Al- Kaida im Maghreb (AQMI) hat sich zu den Angriffen bekannt. Es wurden mehr als 20 Schwerverletzte in das Spital eingeliefert. Die Identität der Angreifer konnte zunächst nicht festgestellt werden. Allerdings berichteten Augenzeugen, dass die Angreifer „Allahu Akbar“ (Gott ist groß) gerufen hätten. „Einer der Attentäter, den ich gesehen habe, war wie ein Dschihadist gekleidet – mit einem langen Gewand und Bart“, sagte ein Touristenführer. Die drei angegriffenen Hotels – La Paillote, Etoile du Sud und Koral Beach – seien auch bei westlichen Besuchern beliebt, die sich vor allem an Sonntagen an den Stränden aufhalten. In den vergangenen Monaten waren bei Angriffen auf Luxushotels in den Nachbarländern Mali und Burkina Faso Dutzende Menschen getötet worden. Experten warnten damals, islamistische Angriffe könnten auch Cote d’Ivoire und den Senegal treffen.

MURDHAMD 00080, 2016-03-09:   Ein palästinensischer Mohammedaner(22) stach auf einer Uferpromenade in TelAviv wahllos mehrere Passanten nieder. Ein US-Tourist starb, 11 weitere Personen wurden verletzt.

MURDHAMD 00079, 2016-01-17:   Ein mohammedanischer Attentäter erstach in der Siedlung Otniel nahe Hebron die sechsfache Mutter Dafna Meir. Nach Angaben der israelischen Botschaft in Berlin stand die 38-Jährige mit ihrer ältesten Tochter an der Tür, als der Attentäter sich näherte. Zuerst versuchte die Mutter den Angriff abzuwehren, um die drei Kinder, die gerade zuhause waren, zu schützen. Nach mehrfachem Einstechen auf ihre Mutter rief Ranana um Hilfe, worauf der Angreifer flüchtete. Noch vor Ort erlag sie ihren Verletzungen.

MURDHAMD 00078, 2016-01-15:    Die 72-jährige Witwe Maria S. wurde in ihrer Wohnung in Wien-Favoriten ermordet. Eine Nachbarin berichtete von einem „Südländer“, der vorher an den Wohnungstüren anläutete.

MURDHAMD 00077, 2016-01-15:    Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: „I will kill you“ und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie.

MURDHAMD 00076, 2016-01-14:    5 Muslime stürmen im Zentrum von Jakarta das bei westlichen Geschäftsleuten und Touristen beliebte Starbucks-Café, zündeten Bomben und schossen. 2 Westler starben, 20 wurden schwer verletzt.

MURDHAMD 00075, 2016-01-15:  In Burkina Faso in der Hauptstadt Quagadougou überfallen Muslime zwei Hotels und töten 29 Personen, darunter sind 6 Kanadier, 2 Franzosen, 1 Schweizer, 1 US-Bürger.

MURDHAMD 00074, 2016-01-13:   Das Berliner Reisebüro „Lebenslust Touristik GmbH“ veranstaltete mit deutschen Urlaubern eine Reise nach Istanbul. Als sich die 33-köpfige Reisegruppe zwischen der Hagia Sophia und der Blauen Moschee befand, ging der 27-jährige Mohammedaner Nabil Fadli aus Syrien in die Mitte der Gruppe und zündete eine Bombe. 10 deutsche Touristen starben und 7 wurden verletzt. Der Mörder war als Asylwerber in Istanbul registriert worden.

MURDHAMD 00073, 2016-01-10:    In Wien am Praterstern wurde Vater, Sohn und Tochter niedergeschlagen. Als der Vater am Boden lag, traten die Täter auf sein Gesicht ein. Der Sohn beschrieb die 4 Täter als „Algerier“.

MURDHAMD 00072, 2016-01-07:    US-Ostküstenstadt Philadelphia: Ein Moslem mit typischer Salafistenkleidung stürmt auf einen Polizeiwagen zu und feuert elf Mal auf den darin sitzenden Beamten. Jener wird durch drei Kugeln schwer verletzt, kann aber noch zurückschießen und den mohammedanischen Angreifer ebenfalls verletzen. Der Täter wurde kurz darauf verhaftet. Es soll sich um den 30-jährigen Moslem Edward Archer handeln, der für diese Attacke eine gestohlene Waffe verwendete und laut eigener Aussage für den Islamischen Staat handelte.

MURDHAMD 00071, 2016-01-01:    In der Neujahrsnacht griffen überfallsartig Tausende von den seit August 2015 nach Mitteleuropa einmarschierenden islamische Asylwerbern in der Art von hetzenden Jagd-Meuten hunderte Mädchen und Frauen in Köln, Hamburg, Stuttgart, Berlin, Salzburg, Wien, Insbruck an. Sie schossen mit Sylvesterraketen gezielt auf westliche Frauen, fassten ihnen in den Schritt, steckten die Finger in ihre Scheide und raubten ihnen Geldtaschen und Handys. Sie trugen Zettel bei sich mit der Aufschrift: „Ich töte sie ficken“, „schöne Brüste“, „ich töte dich“. In Österreich machte 170 Frauen Anzeigen. Ein Opfer, Marlene Z. (43) aus Österreich sagte: „Sie griffen mir auf Busen, Po und in den Schritt, lutschten an meinem Ohr. Ein 23-jähriger Syrer und zwei Afghanen wurden ausgeforscht. Die deutschen und österreichischen Regierungen, Rundfunk und Zeitungen wollen alles verschweigen und verleugnen, weil aber viele Blog-, Facebook und Twitter-Schreiber darüber hartnäckig berichteten, mussten die Medien widerwillig, um nicht vollends unglaubwürdig zu werden, darüber berichten.

MURDHAMD 00070, 2015-12-14:    In einem Pariser Vorort stach ein Mann, der sich als Anhänger des islamischen Staates ausgab, einer Lehrerin, die sich gerade auf den Unterricht vorbereitete, mit einem Messer in die Kehle.

MURDHAMD 00069, 2015-12-02:    Das kürzlich erst aus Pakistan in die USA immigrierte und bisher unauffällige Moslem-Ehepaar Syed Farook(28) und Tashfeen Malik(27) ermordete mit Kalaschnikow-Gewehren in San Bernadino (Kalifornien, USA) 14 Menschen und verletzten 21. Sie feuerten 30 Sekunden lang in eine Weihnachtsfeier von Mitarbeitern einer Gesundheitsbehörde, flüchteten dann mit ihrem SUV und wurden dabei von der Polizei erschossen. Zu Hause hatten sie noch 12 Rohrbomben, Werkzeuge zum Bombenbau und 5000 Schuss Munition gelagert. Die Medien sprechen zwar, so wie bei den letzten Morden in Paris, kryptisch von „Einzeltätern“, diese sind aber keine Einzeltäter mehr, sobald sie zwar einzeln oder in kleinen Gruppen, aber in großer Zahl und über die ganze Erde verteilt Anschläge durchführen und dabei auch nur eine einzige Eigenschaft gemeinsam haben. Es ist dann genau diese Eigenschaft, welche sie zu Gemeinschaftstätern macht. Sollte diese Eigenschaft auch nur im weitesten Sinne mit den Begriffen Islam, Koran oder Mohammed zu tun haben, die Medien aber sich weiterhin scheuen, diese zu benennen und zu analysieren, so sind die Medien mitschuldig am Tod jener Menschen, die bei den nächsten Anschlägen Opfer sein werden.

MURDHAMD 00068, 2015-11-20:    Ein islamisches Mordkommando hat das bei Ausländern beliebte Radisson-Blu-Hotel in Malis Hauptstadt Bamako in der Früh angegriffen, dabei rund 170 Geiseln genommen und 19 Menschen ermordet, darunter zahlreiche Ausländer. Spezialeinsatzkräfte stürmten das Hotel, zwei islamische Terroristen starben dabei. 7 Menschen wurden verletzt. Die Angreifer hatten das Gebäude stundenlang besetzt. Zu der Tat genau eine Woche nach den Anschlägen von Paris bekannten sich zwei Al-Kaida-nahe islamische-Gruppen. Washington teilte mit, zu den Opfern zähle auch ein US-Bürger. Auch ein Belgier und drei Chinesen sind gestorben.

MURDHAMD 00067, 2015-11-18:    Der Islamische Staat hat die Ermordung einer norwegischen und chinesischen Geisel bekannt gegeben. In der neuen Ausgabe des IS-Internet-Magazins „Dabiq“ wurden Bilder von zwei toten Männern veröffentlicht. Daneben steht auf Englisch: „Hingerichtet“. Die Regierung in Oslo hatte im September erklärt, der Norweger werde seit Jänner gefangen gehalten, nachdem er in der syrischen Stadt Idlib angekommen sei.

MURDHAMD 00066, 2015-11-13:    Mehrere der täglich etwa 10.000 Muslime, die seit September 2015 über Griechenland und Österreich nach Europa auf Einladung von Deutschland einmarschieren, ermordeten im Zentrum von Paris bei sechs gleichzeitig durchgeführten Angriffen 132 Menschen und verletzten 350. Die Muslime Ahmad Almohammad (25), Abdeslam Salah (26), Bilal Hadfi und Ibrahim Salah waren führend bei den Angriffen mit Kalaschnikows und Bomben auf den Musikclub Bataclan, ein Stadion, und 4 Gaststätten.

MURDHAMD 00065, 2015-10-31:    Der islamische Prediger Abu Osama al-Masri (42), der mit dem Islamischen Staat verbündet ist, soll laut „Sunday Times“ der Drahtzieher eines Bombenattentats sein, welcher das russische Urlauber-Flugzeug vom Typ Airbus A321 kurz nach dem Start von Sharm el Sheikh in Richtung Russland zum Absturz brachte. Es starben alle 224 Flugzeuginsassen. Die Bombe wurde an Bord gebracht entweder durch einen Gepäcksarbeiter oder durch einen Fluggast. Es befinden sich ständig etwa 40.000 russische und 20.000 englische Urlauber in den ägyptischen Tauch- und Schnorchelzentren.

MURDHAMD 00064, 2015-10-03:    Der 19-jährige Muslim Mohand Halabi aus Ramallah erstach gegen 19.30 Ortszeit zwei jüdische Männer, Aaron Benett (24) und Nehemia Lavie (41) und verletzte eine 22-jährige Frau und ihr Kleinkind. Die Familie war auf dem Weg zum Löwentor. Danach nahm der Täter dem bereits schwer verletzten Familienvater seine Pistole ab und feuerte wahllos in die Menge. Die Polizei eröffnete das Feuer und erschoss den Muslim. Bereits drei Tage zuvor war ein jüdisches Ehepaar vor den Augen seiner Kinder von einem anderen Muslim erstochen worden.

MURDHAMD 00063, 2015-10-02:    Der 15-jährige irakische Muslim Farhad Jabar Khalil Mohammed, der über den Iran nach Australien einreiste, setzte in Sydney dem Polizisten Curtis Cheng (58), der gerade aus einer Polizeiwache kam, eine Pistole am Hinterkopf an und drückte ab. Vor dem Mord hat er sich in der Moschee von Parramatta ein schwarzes Gewand angezogen. Danach, so berichtet eine Augenzeugin, hüpfte und tanzte der Dschihadist vergnügt auf der Straße und rief dabei „Allahu akbar“. Herbeigeeilte Polizisten eröffneten darauf das Feuer auf Mohammad und erschossen ihn.

MURDHAMD 00062, 2015-08-21: Der marokkanische Muslim Ayoub El Kahzani(26), Mitglied einer islamischen Bewegung, stieg in Brüssel in den mit 500 Passagieren besetzten Zug Amsterdam-Paris zu. Er hatte mehrere Waffen bei sich. Eine Kalaschnikow, neun Munitionsmagazine, eine Automatikpistole und einen Cutter. Nach erreichen der französischen Grenze gegen 17.45 Uhr in einer Zugtoilette lud er Gewehr und Pistole nach, trat auf den Gang und schoss. Ein Schuss traf einen Passagier am Hals. Zwei zufällig anwesende amerikanische Sodaten in Zivil, Spencer Stone der bei der US-Luftwaffe auf den Azoren dient und Alk Skarlatos der von einem Afghanistan-Einsatz zurückkehrte, hörten das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten schnell. Bevor der 26-jährige marokkanische Moslem noch mehr um sich schießen konnte, überwältigten die beiden Amerikaner ihn. Mit Unterstützung von weiteren Passagieren wurde der Muslim niedergerungen und bewusstlos geschlagen. Skarlatos überstand das Handgemenge heil, aber Stone erlitt Verletzungen.

MURDHAMD 00061, 2015-08-12: Der Islamische Staat, der große Gebiete im Raum Irak, Syrien und Libyen beherrscht, entführt 2015-07-22 am Stadtrand von Kairo den 31-jährigen kroatischen Arbeiter Tomislav Salopek, Vater zweier Kinder, der für das französische Erdölunternehmen CGG arbeitete. Nach drei Wochen Gefangenschaft enthaupten die Muslime den Kroaten.

MURDHAMD 00060, 2015-07-17: Der Mohammedaner Mohammad Youssuf Abdulazeez (24) aus Kuwait erschoss vor einem Reservistenzentrum der US-Armee in Chattanooga-Tennessiee aus einem offenen Cabrio heraus mit etwa 50 Schüssen 4 Marineinfanteristen. Ein Polizist wurde schwer verletzt. Anschließend wurde der Mohammedaner/Muslim in einem Schusswechsel mit der Polizei erschossen. Er arbeitete für den Energieversorger FirstEnergy und sogar kurz in einem Atomkraftwerk.

MURDHAMD 00059, 2015-06-26: Seifedinne Rezgui Yacoubi (23), tötete mit einer Kalaschnikow 39 Menschen an einem Badestrand in Sousse, Tunesien – er schritt die Strandliegen der Reihe nach ab und schoss dabei. Es starben britische, belgische, französische und deutsche Touristen.

MURDHAMD 00058, 2015-06-26: Am Morgen raste Yassin S., ein 35-Jähriger 3-facher Vater aus dem Großraum Lyon mit dem Auto auf das Gelände eines Gaswerks in Saint-Quentin-Fallavier bei Lyon und löste eine schwere Explosion aus. Offenbar misslang der Versuch, größeren Schaden anzurichten. Dann entdeckten Polizisten aber eine Leiche. Am Körper des enthaupteten Mannes wurden arabische Schriftzeichen gefunden. Sein Kopf steckte auf einem Zaun, der die Gasfabrik umgibt. In der Nähe waren zwei schwarze Islamistenflaggen zu sehen. Der Geschäftsmann war der Chef von Yassin S.

MURDHAMD 00057, 2015-06-20: Alen R. (26), ein eingebürgerter Bosnier der seit 22 Jahren in Österreich lebt, fährt mit seinem Geländewagen in der Grazer Innenstadt mit über 100 km/h gezielt Menschen nieder. 3 Menschen sterben, darunter ein 4-jähriger Bub. 34 Menschen werden zum Teil schwerst verletzt. Alen R. hatte in seinen sozialen Netzwerken Tausende (teilweise als radikale Moslems bekannte) Follower.

MURDHAMD 00056, 2015-05-03: Zwei Muslime, Elton Simpson (30) und Nadir Hamid Soofi (34), stürmen mit kugelsicheren Westen und bewaffnet mit Sturmgewehren eine Zeichen- und Karikaturenausstellung in Garland (Texas), das das Thema Islam zum Inhalt hatte und bei der Islam-Ablehner wie der demokratisch gewählte holländische Parlamentarier Geert Wilders und Pamela Geller Reden hielten. Die beiden Muslime fangen zu schießen an und verletzen einen Polizisten. Ehe sie aber unter den friedlichen Zeichnern ein Blutbad anrichten können, werden sie von von texanischen SWAT-Sicherheitsmännern, die ihre Pistolen schneller ziehen konnten, erschossen. Die Veranstalter hatten die SWAT-Männer aus eigener Tasche bezahlt.

MURDHAMD 00054, 2015-02-14:    Der eingebürgerte dänische Muslim Omar Abdel Hamid El-Hussein erschießt in Kopenhagen 2 Menschen: Samstag, 15.33 Uhr, im Kulturcafé Krudttønden im Zentrum Kopenhagens läuft eine Diskussion über Kunst, Blasphemie und Freiheit. Im Publikum: der schwedische Maler und Zeichner Lars Vilks, der französische Botschafter François Zimeray und Inna Schewtschenko, Femen-Aktivistin. Sie hält gerade ihre Rede, als plötzlich Schüsse fallen. Von der Straße her wird gefeuert. Mit einer Kalaschnikow. Glastüren bersten, Fensterscheiben. Schreie im Raum. Der 55-jährige dänische Filmregisseur Finn Nørgaard (68), der im Publikum sitzt, wird in die Brust getroffen, stirbt. „Es fielen plötzlich 40, 50 Schüsse. Sie dauerten gut 20 Sekunden – eine gefühlte Ewigkeit. Polizisten sagten, es waren 200 Schüsse“, schildert der französische Botschafter François Zimeray: „Ich habe mir gesagt, dass ein Schrank umgekippt ist oder es sich um einen Knallkörper handelt. Aber nein. Das waren wirklich Schüsse. Ich habe das nicht glauben können. Das konnte doch nicht wieder losgehen wie in Paris! Wer konnte, warf sich auf den Boden unter die Tische. Dann krochen wir zum Notausgang.“ Drei Polizisten wurden vor dem Café getroffen und verletzt. Sie verhinderten aber, dass der Täter ins Lokal vordringen konnte. Nach dem ersten Attentat flüchtete der Attentäter in einem VW Polo. Den Wagen ließ er stehen. Kurz nach Mitternacht tauchte er vor einer jüdischen Synagoge in der Innenstadt auf. Dort fand gerade die Bar-Mizwa für eine 13-Jährige statt. Vor der Tür standen Dan Uzan (35), ein jüdischer Security, und zwei Polizisten. Uzan hält den Attentäter auf und wird am Kopf getroffen, er stirbt. Drei Polizisten werden verletzt. In der Synagoge kommen die Kinder und ihre Eltern mit einem Schock davon. Wieder flieht der Täter: Doch die Polizei kann ihn durch Aufnahmen aus einer Überwachungskamera identifizieren. Sonntagfrüh taucht der Mann tatsächlich vor seiner observierten Wohnung auf. Als Polizisten ihn ansprechen, eröffnet er das Feuer. Die Beamten schießen zurück und töten ihn.

MURDHAMD 00053, 2015-02-13:   Der Islamische Staat ermordet 21 ägyptische koptische Christen, die als Gastarbeiter in Libyen beschäftigt waren. In einem Video ist zu sehen, wie Dutzende in Schwarz gekleidete Männer ihre Geiseln in orangen Overalls an einen Strand schleppen, der zur Mittelmeerküste gehören soll. Jeder Dschihadist führt eine Geisel, jeder hält ein Messer. Ein Sprecher der Gruppe sagt, sie stünden „heute im Süden Roms, in Libyen“. An den Westen gerichtet sagt er: „Wir werden das Meer mit eurem Blut tränken.“ Im Anschluss ist zu sehen, wie die Dschihadisten die Köpfe ihrer Geiseln abschneiden.

MURDHAMD 00052, 2015-02-01:   Ein muslimischer Mörder des Islamischen Staates schnitt mit einem Messer dem 47-jährigen japanischen Journalisten Kenji Goto den Kopf ab. Kenji Goto, ein erfahrener Kriegsberichterstatter, war Freunden zufolge Ende Oktober nach Syrien gereist, um die Freilassung des ebenfalls von Muslimen geköpften Japaners Yukawa zu erreichen. In dem Video war zunächst zu sehen, wie ein maskierter Mann Goto ein Messer an die Kehle hielt. In einem späteren Abschnitt war ein abgetrennter Kopf auf einer enthaupteten Leiche zu sehen.

MURDHAMD 00051, 2015-01-24:    Dem 42-jährige Japaner Haruna Yukawa, der in Syrien eine Sicherheitsfirma eröffnen wollte, wurde von einem Muslim des Islamischen Staates mit einem Messer der Kopf abgeschnitten. Weil die übergroße Mehrheit der Muslime gegenüber den 200 Mordaufrufen gegen Nichtmuslime im Koran nicht kritikfähig ist, tendiert der Islam ohne nennenswerte Gegenströmungen zu möglichst vielen Morden gegen Andersgläubigen, Agnostikern und Atheisten.

MURDHAMD 00050, 2015-01-20:   Der Islamische Staat verbrennt 2015 im Jänner in einem Metallkäfig bei lebendigem Leib den jordanischen Piloten Mouath al-Kasaesbeh. Die irakische Terroristin Al-Rishawi, die in einer Anschlagsserie auf drei Hotels in Amman Ende 2005 60 Menschen ermordete, wird als Antwort auf die Verbrennung des Piloten 2015-02-04 um 4 Uhr früh von Jordanien im Swaka-Gefängnis südlich der Hauptstadt Amman hingerichtet. Auch der islamische Al Kaida-Führer Karboli wird deshalb zur gleichen Zeit von Jordanien hingerichtet.

MURDHAMD 00049, 2015-01-09:   Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in einem jüdischen Lebensmittelmarkt in Paris 4 Kunden und Angestellte.

MURDHAMD 00048, 2015-01-08:   Der 32-jährige Muslim Amedy Coulibary erschoss in Paris eine Polizistin.

MURDHAMD 00047, 2015-01-07:   Zwei muslimische Brüder, Chérif und Said Kouachi, stürmten in eine Redaktionssitzung die linksbürgerliche Satire-, Kultur- und Wissenschaftszeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris und erschossen dabei den Chefredakteur, 8 weitere Journalisten und 3 andere anwesende Personen. Die allermeisten Print- und Rundfunkmedien in Westeuropa sind auf Kuschelkurs mit dem Islam und veröffentlichen deshalb nur wenig negatives über ihn, obwohl er zuerst Europa und dann die ganze Welt unter seine grausame Ausbeuter-Herrschaft bringen will. Auch über Hitler brachten die Medien damals keine negativen, sondern nur positive Berichte, wie den Bau von Wohnungen und Autobahnen. Die Tendenz des Islams, der durch eine leichtsinnige Hereinnahme im schrecklichen Sinne nun tatsächlich „zu Europa gehört“, ist die Tötung von 200 Millionen Europäern mittels Köpfung, Aufhängung, Pfählung, Kreuzigung oder Erschießung. Diese hohe Zahl ist für ihn notwendig, um den Widerstandswillen der Begründer der Aufklärung zu brechen. Die Print- und Internetmedien, die vor dem Islam warnen, wie „Charlie Hebdo“, sind leider nur in geringer Zahl vorhanden und können deshalb leicht das erste Ziel der weltweiten, seit +622 und in der Neuzeit seit 2001/9/11 begonnenen habenden islamischen Mordorgie werden.

MURDHAMD 00046, 2104-12-20: Ein 24-jähriger türkischer Mohammedaner, der auch ein Messer bei sich trug, schnitt mit einem Fleischerbeil einer 80-jährigen Frau in Villach (Österreich) vor einer Kirche in ein Ohr. Die 80-jährige Frau hat gesehen, wie der Mann über die Straße auf sie zugekommen ist. Er packte sie an den Haaren, riss sie zu Boden und schlug auf ihren Kopf ein. Bei der Polizei hat der Täter angegeben, Kirchenbesucher nicht zu mögen, für ihn sei dieser Tag ein „Massakertag“. Der Mohammedaner könnte versucht haben, die Kirchenbesucherin zu köpfen, er erwischte dabei glücklicherweise aber nur ein Ohr.

MURDHAMD 00045, 2104-12-20: In der französischen Stadt Dijon hat ein Mohammedaner Sonntagabend sein Auto in Fußgängergruppen gesteuert und dabei elf Menschen zum Teil schwer verletzt. Nach Polizeiangaben fuhr der 30-jährige Mann an fünf verschiedenen Stellen im Zentrum von Dijon in Gruppen von Passanten. Elf Menschen erlitten demnach leichte Verletzungen, zwei weitere wurden schwer verletzt, waren aber „über dem Berg“. Zeugen berichteten, der Mann habe „Allahu Akbar“ (Arabisch für: Gott ist groß) gerufen und erklärt, dass er „für die Kinder Palästinas“ handle.

MURDHAMD 00044, 2104-12-20: Ein 20-jähriger Mohammedaner hat in einem Polizeikommissariat des Ortes Joue-les-Tours nahe der Stadt Tours drei Polizisten mit dem Messer verletzt, bevor die Polizei ihn erschoss. Er rief nach Polizeiangaben „Allahu Akbar“.

MURDHAMD 00043, 2104-12-20: Im Hauptquartier des Islamischen Staates, der syrischen Stadt Rakka, ließ der IS 100 eigene Mitkämpfer, die sich aus dem Westen ihnen angeschlossen hatten, erschießen. Diese gingen zum IS, weil sie glaubten, der Islam würde einen idealen Staat errichten. Als sie aber bei den massenhaften Abschlachtungen von Jeseiden, Christen, Kurden, Schiiten und vor allem von Kindern nicht mehr mitmachen und nach Hause fahren wollten, wurden sie von den islamischen Leitungsorganen per Genickschuss hingerichtet. Bisher haben sich 169 österreichische Staatsbürger dem IS angeschlossen, von denen über 30 schon getötet wurden.

MURDHAMD 00042, 2104-12-16: Weil die sich für die Schulbildung von Mädchen sich eingesetzt habende 17-jährige Pakistanerin Malala Yousafzai vom Westen der Nobelpreis verliehen wurde, erschossen 6 mohammedanische Taliban-Angehörige 140 Kinder in einer pakistanischen Schule.

MURDHAMD 00041, 2104-12-16: Der zuerst den Schiiten angehörende und später zu den Sunniten übergetretene 50-jährige Sheikh Man Maron Monis stürmt im Zentrum von Sydney (Australien) mit einer Pumpgun das „Lindt Chocolat-Cafe“. Er nahm 20 Geiseln und erschoss zuerst den 34-jährigen Cafe-Manager Tori Johnson, der ihn entwaffnen wollte. Dann erschoss er die 38-jährige Rechtsanwältin und Mutter von 3 kleinen Kindern Katrina Dawson, die sich schützend vor eine schwangere Frau stellte. Die Polizei erschoss den muslimischen Geiselnehmer.

MURDHAMD 00040, 2104-12-08: Mohammedanische Al-Kaida-Gewalttäter entführten 2013 im September in Jemens Hauptstadt Sanaa den 33-jährigen US-Fotoreporter Luke Somers. Die USA weigerte sich, Lösegeld zu zahlen, worauf die Mohammedanischen Gewalttäter drohten, Luke Somers binnen 3 Tagen zu köpfen. Eine US-Rettungseinheit wollte daraufhin mit Hubschraubern, die von US-Militärschiffen vom Golf von Aden aus starteten, den Fotoreporter retten. Während der Rettungsaktion ermordeten die Mohammedaner Luke Somers und den ebenfalls von ihnen gefangen gehaltenen Südafrikanischen Lehrer Pierre Korkie.

MURDHAMD 00039, 2014-12-07: Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter hielten seit 3 Jahren den 49-jährigen Schweizer Vogelkundler Lorenze Vinciguerra in Manila gefangen. Nun gelang ihm die Flucht. Er tötete einen seiner Entführer mit einer Machete und rannte davon.

MURDHAMD 00038, 2014-12-06: Die 38-jährige Symphatisantin der Mohammedanischen ISIS, Dalaal Hashemi, tötet in einer Damentoilette eines Hotels in Abu Dhabi die US-Österreichische 44-jährige Lehrerin Ibolya Ryan mit 6 Messerstichen.

MURDHAMD 00037, 2014-11-10(ca): Mohammedanische Abbu-Sayyaf-Gewalttäter entführten 2 deutsche Segler. Sie kamen nur gegen ein Millionen-Lösegeld frei.

MURDHAMD 00036, 2014-11-16(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 26-jährigen US-Bürger Peter Kassig, der bei einer Hilfsorganisation für syrische Flüchtlinge arbeitete.

MURDHAMD 00035, 2014-10-02(ca): Der Islamische Staat enthauptet den Briten Alan Henning, der als Hilfskonvoi-Fahrer für syrische Flüchtlinge der ISIS in die Hände fällt.

MURDHAMD 00034, 2014-09-26 Der 30-jährige US-amerikanische farbige Muslim Jah´Keem Yisrael schnitt seiner Ex-Kollegin Colleen Hufford mit einem Messer den Kopf ab.

MURDHAMD 00033, 2014-09-25(ca): Der 54-jährige französische Bergführer Hervé Gourdel wird von Mohammedanern in Algerien geköpft.

MURDHAMD 00032, 2014-09-15(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 44-jährigen britischen Entwicklungshelfer David Haines (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00031, 2014-09-04(ca): Der Islamische Staat enthauptet den 31-jährigen US-Journalisten Steven Sotloff (vermutlich in Syrien).

MURDHAMD 00030, 2014-08-15(ca): Ein Video zeigt die Köpfung des US-Journalisten James Foley (vermutlich in Syrien). Ein Maskierter sagt mit britischem Akzent, der Fotograf müsse als Vergeltung für die US-Luftangriffe auf die IS-Miliz im Irak sterben.

MURDHAMD 00029, 2014-05-24: Schusswaffenanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel,
4 Tote.

MURDHAMD 00028, 2014-11-10: Unbekannte verüben einen Brandanschlag auf die Redaktion von „Charlie Hebdo“. Das Satiremagazin brachte am gleichen Tag ein Sonderheft zum Wahlerfolg der Islamisten in Tunesien heraus und hatte sich dazu in „Scharia Hebdo“ umbenannt. Als Chefredakteur war „Mohammed“ benannt worden.

MURDHAMD 00027, 2013-06-158(ca): Der syrisch-katholische Mönch François Mourad wird nach Angaben von Radio Vatikan in der Provinz Idlib in Syrien von Islamisten enthauptet. Nach Medienberichten umstehen mehrere Menschen das Opfer und filmen die Bluttat mit Handys.

MURDHAMD 00026, 2013-05-22: Der britische Soldat Lee Rigby wird in London von zwei Muslimen mit Schlachtmessern zerhackt.

MURDHAMD 00025, 2013-04-15: Bomben – Anschlag bei einem Marathonlauf in Boston, 3 Tote, 260 Verletzte.

MURDHAMD 00024, 2013-02-10: Der 70 Jahre alte dänische Journalist Lars Hedegaard übersteht in Kopenhagen ein Attentat unverletzt und schlägt den unbekannten Täter in die Flucht. Zuvor hatte dieser auf den Islamkritiker geschossen; die Pistolenkugel verfehlte dessen Kopf knapp.

MURDHAMD 00023, 2012-03-19: Anschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse, 4 Tote, mehrere Verletzte.

MURDHAMD 00022, 2012-07-18: Anschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien), 7 Tote, 30 Verletzte.

MURDHAMD 00021, 2011-05-10: Ein Kopenhagener Gericht verurteilt den Tschetschenen Lors Dukajew für einen versuchten Anschlag auf die Zeitung „Jyllands-Posten“ zu zwölf Jahren Haft. Der 25-Jährige hatte sich 2010 in Kopenhagen bei der Explosion seines Sprengstoffes verletzt. Er wollte eine Briefbombe an die Redaktion der Zeitung schicken.

MURDHAMD 00020, 2011-03-02: Schusswaffenanschlag auf US-amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main, 2 Tote, 2 Verletzte.

MURDHAMD 00019, 2010-05-10: Zwei Männer warfen Brandsätze auf das Haus des schwedischen Mohammed-Karikaturisten Lars Vilks, dem auch der Anschlag in Kopenhagen galt, durch ein Fenster. Die 19 und 21 Jahre alten Täter werden von der Polizei festgenommen. Vilks hatte Mohammed mit Hundekörper gezeichnet. Auf Vilks war bereits 2007 im Internet von einem Al-Qaida-Ableger im Irak ein Kopfgeld von 150.000 Dollar (108.000 Euro) ausgesetzt worden.

MURDHAMD 00018, 2010-01-01: Anschlag auf den Schuldirektor und Karikaturen-Zeichner Kurt Westergaard in Dänemark. Er konnte sich in sein als Fluchtraum umgebautes Badezimmer retten. Die Attentäter-Unterstützer haben auf seinen Kopf 11 Millionen Dollar ausgesetzt.

MURDHAMD 00017, 2009-06-04: Die islamische Untergruppe Al-Qa’ida ermordet in Mali den britischen Touristen Edwin Dyer, der 2009-01-22 mit drei anderen europäischen Touristen an einem nomadischen Kulturfestival teilgenommen hatte.

MURDHAMD 00016, 2009-02-10(ca): Islamische Extremisten filmen den Mord an einem polnischen Ingenieur in Pakistan. Das Video von der Hinrichtung des knienden Opfers wird in Auszügen vom TV-Nachrichtensender Duniya ausgestrahlt.

MURDHAMD 00015, 2008-06-02: Anschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad, 8 Tote, 15 Verletzte.

MURDHAMD 00014, 2005-07-07: Anschläge auf drei U-Bahn-Züge und einen Bus in London mit 56 Toten und 528 Verletzten.

MURDHAMD 00013, 2004-11-02: Der Filmemacher und Urgroßneffe von Vincent van Gogh, Theo van Gogh, wird wegen seinen Analysen über den Islam auf offener Straße ermordet.

MURDHAMD 00012, 2004-11-10(ca): Erschießung der Britin und Care-Hilfsorganisation – Leiterin Margaret Hassan im Irak.

MURDHAMD 00011, 2004-10-15(ca): Der britische Ingenieur Kenneth Bigley wird von seinen Entführern vor laufender Kamera im Irak enthauptet.

MURDHAMD 00010, 2004-09-01: In der nordossetischen Stadt Beslan bringen Muslime eine vollbesetzte Mittelschule in ihre Gewalt. Bei der Befreiung der Geiseln gab es 331 Tote und 704 Verletzte.

MURDHAMD 00009, 2004-06-20(ca): Der südkoreanische Dolmetsch Kim Sun-il, der für ein Erdölunternehmen arbeitete, wird im Irak von Geiselnehmern vor laufender Kamera geköpft.

MURDHAMD 00008, 2004-06-10(ca): Ein Video zeigt die Enthauptung des entführten US-Bürgers Paul Johnson durch Al-Kaida-nahe Terroristen in Saudi-Arabien.

MURDHAMD 00007, 2004-05-07(ca): Der US-Geschäftsmann Nicholas Berg wird im Irak enthauptet. Das veröffentlichte Video nennen die islamistischen Täter «Abu Mussab al-Sarkawi schlachtet einen Amerikaner». Berg war Techniker, der Sendeanlagen im Irak repariert hat.

MURDHAMD 00006, 2004-04-10(ca): Islamisten erschießen im Irak den Italiener Fabrizio Quattrocchi. Ein Film über den Mord wird ins Internet gestellt.

MURDHAMD 00005, 2004-03-11: Anschlag in Madrid auf einen Pendlerzug mit 191 Toten und ca. 1.600 Verletzten.

MURDHAMD 00004, 2002-05-06: Der niederländische Universitätsprofessor und ehemalige Kommunist Pim Fortuyn wurderd vom 32-jährigen niederländischen Islamsymphatisanten Van der Graaf auf der Straße erschossen. Dieser gab an, „Muslime schützen“ zu wollen. Fortuyn sagte: „Ich hasse den Islam nicht“, aber „ich finde, es ist eine zurückgebliebene Kultur … Überall wo der Islam das Sagen hat, ist es einfach nur schrecklich. Die ganzen Zweideutigkeiten“.

MURDHAMD 00003, 2002-02-01(ca): Der US-Journalist Daniel Pearl wird vor laufender Kamera in Pakistan ermordet. Laut «Washington Post» ist auf einem Video zu sehen, wie ihm die Kehle durchgeschnitten wird.

MURDHAMD 00002, 2001-09-11: Anschläge in New York und Washington, ca. 3000 Menschen verbrannten, erstickten, sprangen in die Tiefe und zerschmetterten am Boden, ca. 6000 Verletzte.

MURDHAMD 00001, 1989-02-14: Der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie wird vom mohammedanischen iranischen Führer Khomeini zum Tod verurteilt, weil er in seinen Büchern „Mohammed, den Islam und Allah blasphemisch beleidigt“. Rushdie versteckt sich seitdem in Großbritannien.

arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism


ONTOLOGIE: ATHEISMUS IST FÜR DIE WEITEREXISTENZ DER MENSCHHEIT UNBEDINGT NOTWENDIG

2015/11/02

019 Ontologie: Atheismus ist für die Weiterexistenz der Menschheit unbedingt notwendig (Nov2015), 018 Mordungen als Arbeitsleistung (Jan2015). Die Titel 017 bis 001 sind bei der KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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019     20151102        KATEGORIE: Islamischer Faschismus
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ONTOLOGIE: ATHEISMUS IST FÜR DIE WEITEREXISTENZ DER MENSCHHEIT UNBEDINGT NOTWENDIG – von arouet8
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Manche Menschen, die sich als „Atheisten“ bezeichnen, meinen alleine durch die Ablehnung aller Religionen und durch einer daraus resultierenden Ablehnung aller Theorien über eine Unsterblichkeit des Menschen könne „schon ein vollständiges Weltbild gefunden“ werden. Das führt aber paradoxerweise zu einer Aufwertung der Religionen, weil wenn alleine durch ihre Ablehnung ein „vollständiges Weltbild“ gefunden werden kann, so wird damit den Religionen selbst schon eine gewisse Vollständigkeit zugesprochen.

Jemals etwas „sicheres“ und „vollständiges“ finden zu können ist aber schon von Plank, Einstein, Schrödinger, Bohr und Popper als unmöglich dargestellt worden. Alles kann nur unvollständig und unscharf sein. Atheisten sollten bescheiden bleiben und den Atheismus – so wie alle sonstigen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse – ebenfalls als Hypothese sehen, die nur solange sie nicht widerlegt wird, eine Übereinstimmung mit der Wirklichkeit hat. Es sollte deshalb ständig nach Argumenten die gegen den Atheismus sprechen und nach Argumenten, die für den Atheismus sprechen, gesucht werden.

Alle Wissenschaften, angefangen von der Philosophie über die Physik bis hin zur Psychologie können nach solchen Argumenten abgesucht werden. Die theoretische Philosophie ist ein grundlegender Teil der Philosophie und die Ontologie wiederum ist ein grundlegender Teil der theoretischen Philosophie. Die Ontologie ist die Wissenschaft des Seins. Sie stellt den Anspruch, die grundlegendste Wissenschaft zu sein, weil es außerhalb des Seins nichts geben kann. Die Ontologie ist deshalb als Erstes abzufragen, welche Argumente sie liefert, die für den Atheismus sprechen.

Die alte Ontologie von Aristoteles bis zur Scholastik hat die empirische Wirklichkeit noch übersprungen und konnte deshalb nur metaphysische Theorien des Seins aufstellen. Die neue Ontologie ist bescheidener geworden und konzentriert sich auf die stufenartige Darlegung des Seins vom String, Quark, Atom, Molekül, Pflanze, Tier bis zum Menschen. Ein Argument, das für den Atheismus spricht, ist dieses, von der Ontologie entdeckte stufenartige Höherklettern des Seins.

Das stufenartige Höherklettern des Seins geschah aber nicht zwangsläufig, sondern erforderte vom Sein jeder vorhergehenden Stufe zunächst einmal die Bereitschaft zum nächsten Schritt und dann noch viel Anstrengung und Mühe, diesen auszuführen und dann auch noch zu aufrecht zu erhalten. Besonders wenn eine höhere Stufe gerade erst vor kurzer Zeit erklommen wurde, sind die zurückzerrenden Kräfte noch sehr stark und das Sein kann wieder auf die vorhergehende Stufe zurückgeworfen werden. Es liegt immer in der Entscheidung der hinaufdrängenden Kräfte, ob eine nächste Stufe gegen die zurückzerrenden Kräfte verteidigt werden soll oder nicht.

Zurückzerrende Kräfte richten sich stets gezielt gegen die neue Qualität, welche die obere Stufe von der niedereren Stufe unterscheidet. Die neue Qualität der Pflanzen-Stufe gegenüber der Molekül-Stufe ist wegen der Möglichkeit verschiedener Kombinationen und durch die Verschiedenheit von Mengen der Anhäufungen von Molekülen die Entstehung der FORM. Die neue Qualität der Tier-Stufe gegenüber der pflanzlichen Stufe ist der FREIE WILLE, weil das Tier durch seine Bewegungsfreiheit entscheiden kann, in welche Richtung es sich begeben will (vorwärts, zurück, oben, unten, links, rechts). Die neue Qualität der Mensch-Stufe gegenüber der Tier-Stufe ist die SELBSTERKENNTNIS. Das Tier richtet sein Erkenntnis nur nach außen hin, indem es schaut wo es Essbares, eine angenehme Umgebung, soziale Kontakte und Sexualpartner findet. Erst der Homo sapiens sapiens übt Selbsterkenntnis und beobachtet auch, in welchem Zusammenhang sein Selbst zum Sein um ihn herum steht.

Diese menschliche letzte Stufe, auf der sich das Sein augenblicklich befindet, wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie die vom Bemühen der Menschen der SELBSTERKENNTNIS ihres Seins ablenkt auf ein anderes, höheres, „göttliches“, sich außerhalb der Welt befindliches Wesen. Sie bezeichnen sich als „Religionen“. Lateinisch bedeutet „religio“ auch „bedenken“. Dieses „bedenken“ meint eine Intensivierung des Denkens in Richtung eines anderen Wesens. Es wird dabei ein „höheres“ Wesen postuliert um es attraktiver zu machen. Ein Denken an ein höheres Wesen driftet sehr leicht ab in Richtung von stupidem, unterwürfigem Bitten und Beten, oft in geisttötender Leier. Wenn es noch dazu Vorschriften gibt, diese
Gebetsleier sogar täglich oftmalig zu wiederholen, kann damit eine Selbsterkenntnis und somit die derzeit höchste Stufe des Seins wirksam verhindert werden.

Die tierische (vorletzte) Stufe des Seins wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie dem FREIEN WILLEN keinen Raum geben mittels unabänderbaren, unreformierbaren „göttlichen“ Dogmen, Leitsätzen und Vorschriften und mittels unanfechtbaren Urteilen von religiösen Autoritäten.

Die pflanzliche (vorvorletzte) Stufe des Seins wollen zurückzerrende Kräfte in der Weise rückgängig machen, indem sie die Vielfalt der FORMEN verhindern. Zunächst einmal sollen die menschlichen Formen verhüllt werden. Weil unter den Menschen besonders die Frauen schöne und vielfältige Formen aufweisen, so müssen genau diese sich am meisten verhüllen. Besonders der Form der Kleidung, die dem Menschen am naheliegendste Möglichkeit, formend in die Welt einzugreifen, werden durch strenge Vorschriften Beschränkungen auferlegt.

Die derzeit vorhandenen Religionen sind aber nicht in einer gleichen Stärke zurückzerrende Kräfte. In den buddhistischen, jüdischen und christlichen Religionen sind sogar viele atheistische Bestrebungen bewahrt, weil sie ihre Aufmerksamkeit oft weniger auf Gott, sondern mehr auf den „nächsten“ Menschen richten und somit sogar zur Aufrechterhaltung der derzeit höchsten Stufe beitragen (jüdische Thora und christliches Altes Testament, MOSES 3, Lev. 19,18: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ und der Buddhismus ist eine Religion, die ohne einen Gott auskommt und auch jeden Kultus verwirft). Der Atheismus ist deshalb auch zum Teil aus dem Buddhismus, dem Judentum und dem Christentum heraus entstanden.

Die derzeit stärkste Kraft, welche bestrebt ist, das Sein von den bisher erreichten Stufen zurückzuzerren, ist unter allen Religionen mit Abstand die islamische Religion. Sie sieht sich selbst als einzig wahre und beste, als Vollendung aller Religionen an, geht gegen alle atheistischen Strömungen nicht nur im Islam, sondern auch in allen anderen Religionen vor und ihr Gründer Mohammed wird als „Siegel der Propheten“ bezeichnet. Damit ist ein Vollendetsein alles Wissens und deshalb der Befehl: „Schluss mit jeder Debatte!“ gemeint. Es wird behauptet, alles Wissen wäre mit Mohammed am absoluten Höhepunkt angelangt, vollkommen abgeschlossen und es können nach ihm keine besseren Erkenntnisse über die Wirklichkeit mehr erlangt werden. Alle Menschen auf der Erde seien als Muslime geboren und nur durch falsche Erziehung zu Buddhisten, Juden, Christen, usw. gemacht worden. Die islamische Religion ist heute die stärkste
zurückzerrende Kraft in der Welt, weil sie nicht nur nach innen keine atheistische Bestrebung bewahrt hat, sondern auch nach außen alle atheistischen Strömungen, welche das Hauptaugenmerk weg von einem fiktiven höheren Wesen und hin zur derzeit höchsten Stufe des Seins, dem Individuum Mensch lenken wollen, in kategorischer Weise unterbinden will und Atheisten dezidiert als „Harbi“ (Feinde) bezeichnet. Alle anderen Religionen lehnen Atheisten nicht völlig ab, sondern versuchen eher sie zu gewinnen und zu „bekehren“. Aber nicht nur gegenüber der bisher erreichten höchsten Stufe des Seins wirkt die islamische Religion zurückzerrend, sondern auch gegenüber den beiden vorangegangenen, der tierischen Stufe und der pflanzlichen Stufe. Zu diesem Zweck werden genau die drei neuen Qualitäten idiosynkratisch abgelehnt, welche die bisher letzten drei höchsten Stufen des Seins von den vorhergehenden Stufen unterscheiden: die SELBSTERKENNTNIS, der
FREIE WILLE und die FORM.

Religionen, welche in sich selbst keinen Ansatz von atheistischen Strömungen aufbauen und bewahren können, befinden sich in einem Paradoxon. Denn Egoismus und Hedonismus, welche die Religionen als Hauptübel betrachten, ist in ihnen selbst viel mehr vorhanden als im Atheismus. Religiöse Menschen nehmen oft sich selbst in egoistischer Weise übertrieben wichtig und meinen, deshalb selbstverständlich auch unsterblich zu sein. Atheisten sind im Gegensatz zu ihnen bescheidener, akzeptieren neidlos ihr eigenes Ende und sind vollkommen zufrieden, wenn die Kinder und die späteren Generationen auf dieser Erde friedlich und fröhlich weiterleben können. Atheisten können auch viel ernsthafter die Verantwortung für die Weiterexistenz und das Wohlergehen der Menschheit wahrnehmen, weil sie nicht hoffen auf eine höheren Macht, die lenkend, fürsorgend oder sogar rettend eingreifen könnte.

Weil angesichts der vielen existentiellen Bedrohungen für die Menschheit diese sich keinesfalls den Luxus erlauben kann auch nur ein wenig auf Ernsthaftigkeit in der Sorge um das Leben der nachkommenden Generationen zu verzichten, ist der Atheismus unbedingt notwendig für das Überleben der Menschheit(1) und auch des Seins.
arouet8 – against mohammedanism+hitlerism+sheikhism

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(1)
Wenn politische Entscheidungsträger wie Angela Merkel(2) und Joachim Gauck sich wegen einer Gott- oder Jenseitsgläubigkeit (auch wenn diese nur gering wäre) nicht voll konzentrieren können auf die reale Welt, so zerren auch sie die Menschen, die sich ihnen anvertrauen, von den derzeitigen Stufen des Seins hinunter. Das führt zwangsläufig zu furchtbarem Grauen und entsetzlichem Schrecken in der realen Welt. Ein solcher Beginn ist derzeit zu erleben, weil Angela Merkel mit ihrem befehlsartigen Kommando an die Deutschen: „Asyl kennt keine Obergrenzen“ jene Menschen, die nie willens oder imstande waren, in ihren Herkunftsländern geordnete Staatswesen zu errichten oder zu erhalten, in unerschöpflicher Zahl nach Deutschland eingeladen hat. Unerschöpflich deswegen, weil durch den islamischen Befehl, sich möglichst zahlreich zu vermehren, zurzeit eine Milliarde nach Deutschland drängen. Wenn diese Milliarde dann einmal da sein wird, werden in den islamischen Ländern schon wieder neue Generationen geboren worden sein, die immer wieder nachdrängen. Anmaßend verlangt Angela Merkel jetzt von anderen europäischen Ländern sowie auch von Österreich, ebenfalls die derzeit nach Europa einmarschierenden Moslems aufzunehmen, obwohl sie alleine es war, die sie gerufen und eingeladen hat.

—–
(2)
In einer Fragerunde im September 2015 offenbarte Angela Merkel in sprachlich bemitleidenswertem Stil ihr Gedankenchaos und ihre Gottgläubigkeit zugleich. Aus ihrem kaffeeklatschartigen Geplapper herauszuhören sind dabei Empfehlungen wie: „mal wieder in den Gottesdienst zu gehen“ und „ein bisschen bibelfest zu sein“.
https://www.youtube.com/watch?v=DE6IKihOyo0

Armeniernmorde 191521 kopten köpfung 20150214Hundertjähriges Jubiläum. Von 1915 (islamische Türkei) bis 2015 (islamischer Staat). Es wurden nicht nur diese Menschen, sondern es wird auch die Menschheit selbst geköpft.