„ANGST-SCHÜREN“ NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER

2015/12/17

160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015), 158 Innviertler errettete Mädchen vor somalischem Vergewaltiger (Aug2015). Die Artikel 157 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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„ANGST-SCHÜREN“ NICHT NÖTIG – REALITÄT IST ÄRGER

Wien-Donaustadt, TäterBild 1: Gewalttäter, der in Wien einen 95-Jährigen überfiel und beraubte (Details unten im 1. Bericht).

„Konsumdruck“ kann als Motiv für Überfälle manchmal vorkommen, aber weil es erst seit dem Einsetzen einer seit 1975 schleichenden und nun einer seit August 2015 galoppierenden Islamisierung Österreichs zu sehr hohen Zahlen von Überfällen gekommen ist, ist das Motiv eher darin zu suchen. Noch dazu, weil es sich dabei oft nicht nur um Eigentumsdelikte, sondern um hasserfüllte Überfälle handelt. Alleine die Asylwerber (die zu 95% Muslime sind) begingen 2015 in Österreich 35 (2014 waren es noch 26) Straftaten täglich, wie die Innenministerin auf Anfrage vom Team Stronach 2015-12-14 sagte. Über die Zahl der sonstigen Migranten-Überfälle und den nicht gemeldeten Übergriffen wurde dabei noch gar nichts ausgesagt.

Mit dem Rauben von Handys und Geldtaschen wird aber nur geübt und es werden damit die rangniedereren Mitkämpfer dazu erzogen, was im späteren Erwachsenenleben beabsichtigt ist, als Regel einzuführen: Als islamische Herrenmenschen(1) nicht zu arbeiten, die Nichtmuslime in eine Unterwerfungshaltung zu drängen, von ihnen Abgaben zu erzwingen und die österreichischen Steuerzahler sogar mit den Zwangsmitteln des Staates dazu bringen, ihnen Abgaben zu bezahlen.

Die jetzt schon etwa 900.000 Muslime in Österreich, die wegen ihrer hohen Geburtenzahl und ihrer hohen Zuwanderung rasant mehr werden, bekommen über die Hälfte der Sozialgelder. Alleine die in Wien befindlichen 150 islamischen Kindergärten und 450 islamischen Kindergruppen, die von 127 islamischen Vereinen geführt werden, bekommen jährlich 27 Millionen Euro(2) geschenkt, während es für alte, ihr Leben lang Steuern gezahlt habende Österreicher zu wenig Operationstermine, Betten in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen gibt. Und wenn sie nach langer Wartezeit doch ein Bett bekommen, dann wird ihnen monatlich 3300 Euro von ihrem Eigentum weggenommen, das sie sich ein Leben lang oft unter vielen Opfern erspart haben.

Die letzten Jahre drohen die toll gewordenen Politiker, die deswegen eher den Namen Tollitiker verdienen, wegen „drohender Unfinanzierbarkeit“ die Renten für alte Bürger stark einzuschränken und das Rentenalter zu erhöhen. Nun behaupten Merkel und Faymann aber plötzlich, massenhaft Geld zu haben (es sollen ihrer Meinung nach in Österreich alleine bis 2017 etwa 13 Milliarden Euro sein) für die bisher 1 bis 1,5 Millionen (in Österreich 85.000 bis 100.000) 2015 – Sommer-Herbst-Invasoren, die sich wegen einer „Familienzusammenführung“ auch noch um den Faktor 4 multiplizieren werden.

Noch sind diese nach den erst ersten vier Monaten ihrer Anwensendheit im Lande relativ ruhig und erwartungsvoll. Sie können aber einigen Wohlstand in ihrer neuen Umgebung schon wahrnehmen, an dem sie gedenken, in Bälde teilhaben zu können. Sie sind auch deswegen noch ruhig, weil sie gratis wohlversorgt werden mit Nahrung, Heizung, Dusche, Medizin und Taschengeld in aufgelassenen Hotels, Heimen, Schulen, Ämtern, Tennis- und Turnhallen und ihnen alles geputzt und gewaschen wird.

Aber wenn sie draufkommen, Eigentum, Haus und Wohlstand nur mit jahrzehntelanger oft generationenübergreifender Arbeit erreichen zu können, so wie die alte ansässige Bevölkerung das auch hat tun müssen, dann können sie aus den Unterkünften herauskommen und sich nehmen, was ihrer Meinung nach ihnen sofort zusteht. Sie rechneten doch schon bei ihrem Einmarsch über die Grenze fix damit, ein ausreichend großes Haus geschenkt zu bekommen samt Mercedes oder zumindest VW.

Deshalb holen schon jetzt einige von ihnen sich, was sie wollen. Sex von den jungen, Geldtaschen von den alten Frauen. Zum moralisch Fertigmachen werden einzelne männliche Österreicher von wahren Meuten, die schon an die ISIS gemahnen, umringt und niedergetreten. Diese wollen mit ihrem Tun auch erzieherische Vorbilder werden für die Massen, die noch in den Unterkünften harren und für die Massen, die noch kommen wollen.

Statt das abzuwehren, stecken die Tollitiker und Journaillisten den Kopf in den Sand und berichten einfach nichts über das Leiden der ansässigen Bevölkerung, die kaum mehr im Park spazieren gehen kann oder mit Öffis fahren kann ohne Ängste zu haben angefeindet, drohend angeredet, drangsaliert, bespuckt, ausgeraubt, vergewaltigt oder nur aus gewöhnlicher Gehässigkeit niedergeschlagen zu werden. Diese Ängste brauchen gar nicht geschürt zu werden, sie sind durch die Tatsachen real.

Aber wehe dem, der auch nur leise hinweisen will auf diese immer rasanter ablaufende Machtergreifung von islamischen Herrenmenschen, Machtmenschen, Autokraten, Dogmatiker und Sich-einfach-Nehmern. Die Tollitiker und Journaillisten entrüsten sich dann sofort mit „Hassprediger“, der „unberechtigte“, „diffuse“ oder gar „subjektive“ (O-Ton Faymann) Ängste hätte. Sie sagen auch oft nur: „Woher hat der diese ominösen Informationen über muslimische Migranten her?“ Damit wollen sie andeuten, ein Warner vor dem Islam wäre wohl zu einfältig, um sich selbst objektive Informationen beschaffen zu können.

Die Justiz „will gegen Hass im Netz mobilisieren“, indem sie völlig verquer genau die Islam-Warner als „Hasser“ bestraft, die auf einen islamischen Hass hinweisen. Genau jedesmal dann, wenn der islamische Hass besonders aktiv zugeschlagen hat, wie bei der Ermordung von 12 Charlie-Hebdo-Redakteuren 2015-01-07 oder bei den 132 Toten und 350 Verletzten in Paris 2015-11-13, will die Justiz besonders aktiv gegen „Hassprediger im Netz“, welche nach solchen islamischen Massakern einmal wirklich offen über den Islam diskutieren wollen, mit besonders harten Strafen vorgehen.

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Bild 2: Aus der Zeit, als bösartige Richter noch Schürhaken zur Bestrafung von Kritikern der Mächtigen verwendeten, kommt das Wort „schüren“. Dieses Wort ist ihnen deshalb heute noch geläufig und sie verwenden es nun gegen die heutigen Kritiker der weltweit am Mächtigsten, den islamischen Scheichs. Kupferstich von Jan Luyken: Verbrennung von 18 „Hexen“ und „Hexenmeistern“ in Salzburg 1528.

Die Worte, welche die Grünen, die Sozis, die Kirchen und die Justiz hervorgeifern, wie: „Unruhestifter“, „Querulant“, „Hassprediger“, „Angst-Schürer“, stammen aus der Zeit der Folter und der Hexenverbrennungen. Dort wo sie gemeinsam mit der Essenz des Islam, Scharia, Islamischem Staat, Türkischem Staat, Graue Wölfe, Taliban, Al Kaida, Boko Haram, Salafisten, Muslimbrüder, Emirate, Katar, Saudi Arabien, Iran und Hamas ideologisch angesiedelt sind.

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Bild 3: Statt die hohen westlichen Werte von Pythagoras, Sokrates, Spinoza, Voltaire und Kant selbstbewusst zu vertreten, versieht der Bundespräsident Fischer seine eigene Frau mit dem islamischen Herrscher- und Frauen-Unterwerfungs-Sybol der Kopfverhüllung. Hier bei seinem Besuch im Iran 2015.

Nachfolgend sind 16 Berichte aus den letzten 4 Monaten in Österreich, die belegen wie wenig „diffus“, dafür aber leider real sehr begründet die Ängste wegen Beraubungen, körperlich und psychischen Verletzungen sind:

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1. BERICHT 2015-11-12 (Täterbild am Anfang des Artikels)
WIEN. Bereits am 1. September gegen 11.15 Uhr wurde ein 95-jähriger Mann von einem bislang unbekannten Täter in der Bernoullistraße in Wien-Donaustadt niedergestoßen und beraubt. Das Opfer hatte zuvor bei einer Bankfiliale Geld behoben und dürfte vom unbekannten Täter dabei beobachtet worden sein. Bisher durchgeführte Erhebungen verliefen negativ. Die Wiener Polizei ersucht über Anordnung der Staatsanwaltschaft um Veröffentlichung des Bildes. Hinweise werden an das Landeskriminalamt Wien, Gruppe Götzmann, unter der Telefonnummer 0131310 DW 33800 (Journaldienst) erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Strassenraub_in_Wien_Donaustadt_Taeter_gesucht-124819
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2. BERICHT 2015-12-14
INNSBRUCK. Montagfrüh gegen 05.45 Uhr bedrohte ein Unbekannter einen 23-Jährigen in einem Hinterhof in Innsbruck mit einem Messer und forderte Bargeld. Der Innsbrucker konnte einige Angriffe abwehren, erlitt aber trotzdem eine Schnittverletzung im Gesicht. Der Täter flüchtete daraufhin ohne Beute. Täterbeschreibung: Gesucht wird nach einem Mann, ca. 23 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, südländischer Typ, bekleidet mit schwarzer Daunenjacke, schwarzer Wollmütze und schwarzen Jeans mit Loch in der hinteren Tasche. Sachdienliche Hinweise werden an das Landeskriminalamt Innsbruck unter der Tel. Nr.: 059133-75-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Versuchter_Raub_mit_Messer_Hinweise_erbeten-127073
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3. BERICHT 2015-12-14
ST. PÖLTEN. Am Sonntagvormittag wurde eine Pensionistin in St. Pölten auf dem Gehsteig von ihnten angerempelt und umgestoßen. Der bis dato unbekannte Täter raubte der Frau daraufhin die Handtasche und flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung. Es befanden sich jedoch lediglich zehn Euro in bar in der Tasche. Das Opfer wurde bei dem Raubüberfall aber schwer verletzt und musste von der Rettung in das Universitätsklinikum St. Pölten gebracht werden. Sachdienliche Hinweise werden an das Kriminalreferat des Stadtpolizeikommandos St. Pölten unter der Tel. Nr.: 059133-35-3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Wegen_10_Euro_Pensionistin_die_Handtasche_brutal_geraubt-127076
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4. BERICHT 2015-11-13
GRAZ. Ein derzeit unbekannter Täter beraubte am Donnerstagabend einen 49-Jährigen in Graz und verletzte ihn dabei schwer. Gegen 20:30 Uhr kam das Opfer gerade aus einem Geschäft am Weblinger Gürtel und verstaute seine Einkäufe im dort abgestellten Pkw. Während eines Telefonates wurde er von einem unbekannten Mann mit den Worten „Ich brauch ein Handy! I muss dringend telefonieren“ angesprochen. Da sich der 49-Jährige bedroht fühlte, beendete er das Gespräch und flüchtete in Richtung des nahegelegenen Haupteinganges des Geschäftes. Der Unbekannte folgte dem Grazer jedoch und versetzte ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht. Dadurch verlor der 49-Jährige das Gleichgewicht und prallte mit voller Wucht mit dem Kopf auf dem Asphalt auf. Danach raubte ihm der Angreifer das Handy. Der 49-Jährige konnte noch wahrnehmen, wie sich ein dunkler Pkw mit Stufenheck neben ihm entfernte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der 49-Jährige mit schweren Gesichtsverletzungen und diversen anderen Brüchen ins LKH Graz eingeliefert. Das geraubte Mobiltelefon wurde von einem Zeugen am Parkplatz vorgefunden. Personsbeschreibung laut Angaben des Opfers:
Mann, etwa 25 Jahre alt, zwischen 175 bis 180 cm groß, etwa 75 kg, schlanke Statur, kurze dunkle Haare, vermutlich Dreitagesbart. Der Mann war dunkel bekleidet und sprach Deutsch mit leicht südländischem Akzent. Sachdienliche Hinweise werden an das Stadtpolizeikommando Graz unter der Tel. Nr.: 059 133/65 3333 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Handy_Raeuber_fluechtet_mit_Beute-126310
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5. BERICHT 2015-11-11
VÖCKLABRUCK. Ein 29-jähriger Marokkaner wurde am Montag in Vöcklabruck von der Polizei festgenommen, nachdem er in einem Zug den Lokführer bedroht und versucht hatte, ihm die Geldbörse zu stehlen. Wie sich herausstellte, bestand gegen den Mann eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien. Der Marokkaner wurde am Montag in einem Zug von einem Lokführer kontrolliert. Er wies eine Asylkarte vor. Als er bemerkte, dass die Polizei verständigt wurde, ließ er die Asylkarte zurück und floh aus dem Zug. Ermittlungen ergaben, dass gegen den 29-Jährigen seit Ende Oktober eine Festnahmeanordnung der Staatsanwaltschaft Wien besteht. Außerdem ist gegen ihn seit November 2012 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot im Schengengebiet und in der Schweiz aufrecht. Der 29-Jährige wurde am Montag kurz vor 20:00 Uhr am Bahnhof Vöcklabruck von Polizisten der Polizeiinspektion Vöcklabruck festgenommen. Bei der Durchsuchung wurden insgesamt drei Mobiltelefone, eine Sozialversicherungskarte und Kleingeld sichergestellt. Eines der Mobiltelefone war bei einem Autoeinbruch in der Nacht zum vergangenen Freitag in Wien gestohlen worden. Die Sozialversicherungskarte, ein Mobiltelefon ohne Akku und das Kleingeld konnten einem Diebstahl in Oberösterreich zugeordnet werden. Der 29-Jährige ist nicht geständig. Er wurde in die Justizanstalt Wels gebracht. Während der Fahrt dorthin begann er im Fahrzeug zu randalieren. Dabei bedrohte er einen Polizisten und verletzte ihn.
http://www.regionews.at/newsdetail/Gesuchter_Straftaeter_in_Voecklabruck_festgenommen-124732
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6. BERICHT 2015-10-10
INNSBRUCK. Zwei Männer wurden in der Nacht auf Samstag in Innsbruck überfallen. Als sie gegen 2.15 Uhr ihren Pkw in der Amraserstraße abstellten und ausstiegen, wurden die Männer aus dem Bezirk Kufstein sofort von zehn Personen umringt, berichtete die Polizei. Vier davon gingen auf die beiden los. Einer der Kufsteiner wurde zu Boden gestoßen und mit einer Pistole bedroht. Anschließend nahmen die Unbekannten ihrem Opfer die Geldtasche ab und flüchteten. Eine Fahndung nach den Tätern verlief bisher ergebnislos. Beschrieben werden kann nur ein Mann, der 17 bis 19 Jahre alt und etwa 170 Zentimeter groß ist und schwarze kurze Haare hat. Er trug ein weißes Hemd und hellblaue Jeans.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raub_in_Innsbruck_Opfer_mit_Waffe_bedroht-122525
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7. BERICHT 2015-09-29
LINZ. Von vier Männern wurde Dienstagnacht ein 30-jähriger Puckinger in Linz überfallen und beraubt. Das Quartett fiel gegen 2:30 Uhr in der Lastenstraße über den 30-Jährigen her und raubte ihm die Geldtasche. Das Opfer wurde dabei zu Boden gestoßen und erlitt leichte Verletzungen an der linken Hand. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief ergebnislos. Einen der Männer konnte das Opfer beschreiben: er ist an die 30 Jahre alt, hatte zur Tatzeit einen dunklen Vollbart, die Haare seitlich ausrasiert, das Deckhaar zu einer schrägen Stehfrisur drapiert. Er trug blaue Jeans und eine dunkle Stoffjacke. Die Täter sprachen eine fremde Sprache.
http://www.regionews.at/newsdetail/Puckinger_(30)_in_Linz_von_vier_Maennern_ausgeraubt-121761
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8. BERICHT 2015-09-28
FLACHGAU/MONDSEE. Ein bislang unbekannter Täter soll am Sonntagabend gegen 22:45 Uhr in einem Zug von Straßwalchen nach Salzburg einem Deutschen (33) einen Genickschlag versetzt und anschließend 35 Euro geraubt haben. Anschließend flüchtete der Angreifer. Das Opfer erstattete kurz darauf Anzeige bei der Polizei in Salzburg. Er gab an, durch den Überfall das Bewusstsein verloren zu haben. Er kam erst wieder am Salzburger Hauptbahnhof zu sich. Die Tat ereignete sich auf Höhe Mondsee. Täterbeschreibung: Mann, 30 bis 40 Jahre alt, dunkle Haare, Vollbart, blau karierte Holzfällerjacke mit Fellkragen. Sachdienliche Hinweise werden an die Polizei Mondsee unter der Tel. Nr.: 059133 4167 erbeten.
http://www.regionews.at/newsdetail/Genickschlag_versetzt_und_35_Euro_geraubt_Hinweise_erbeten-121727
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9. BERICHT 2015-09-28
SALZBURG-STADT. Wie berichtet, wurde am 22. September ein Türke (50) bei einer Massenschlägerei in einem Park in Salzburg durch mehrere Messerstiche getötet. Nun wurden acht Tatverdächtige (15 bis 20) aus Afghanistan festgenommen. Die Polizei geht davon aus, dass ein 15-Jähriger für den Tod des Türken verantwortlich ist. Der Jugendliche bestreitet jedoch die Vorwürfe. Ihren Ursprung nahm die blutige Auseinandersetzung bereits einen Tag vor der Tat. Am 21. September verprügelten mehrere Afghanen den Sohn des späteren Opfers. Der Vater forderte daraufhin die Angreifer zu einer Aussprache am nächsten Tag im Lehener Park auf. Dabei erschienen mindestens zehn Afghanen mit Messern und Flaschen bewaffnet. Ihnen standen vier unbewaffnete Türken und ein aus dem Kosovo stammender Österreicher gegenüber, berichtet die Polizei. Die Begegnung artete gleich in einen wilden Streit aus, bei dem auch die Türken zu Holzlatten griffen um sich gegen ihre Kontrahenten zu wehren.
Der durch die Messerstiche lebensgefährlich verletzte türkische Unternehmer aus dem Pongau wurde von seinen Begleitern in das LKH Salzburg gebracht, wo er noch in derselben Nacht verstarb. Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung nach den Afghanen ein. Mittlerweile wurden acht dringend Tatverdächtige festgenommen. Die Ermittlungen wegen Mordverdachts und der absichtlich schweren Körperverletzung mit Todesfolge und sind noch nicht abgeschlossen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Tuerke_in_Salzburg_erstochen_8_Afghanen_in_Haft-121731
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10. BERICHT 2015-09-27
Die Pensionistin hatte gegen 8.30 Uhr ihr Zuhause verlasen und wollte mit der
Straßenbahn zum Wahllokal fahren. Während sie an der Haltestelle „Neue Welt“ auf die Bim wartete, versuchte ein unbekannter Täter ihre Handtasche zu stehlen. Der Mann riss mehrmals an der Tasche, wodurch die Pensionistin stürzte. Ohne Beute lief der Täter stadteinwärts davon. Zu Fuß ging die 79-Jährige dann in das Wahllokal. Nach kurzer Schilderung des Vorfalls wurden Rettung und Polizei alarmiert, die Frau unbestimmten Grades verletzt ins UKH Linz gebracht. Täterbeschreibung: Mann, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, trug dunkle Kleidung. Eine Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Linz unter Tel. 059 133 453333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Linzer_Pensionistin_am_Weg_zum_Wahllokal_ueberfallen-121669
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11. BERICHT 2015-09-26
SALZBURG-STADT. Zwei bislang unbekannte Täter stahlen am Freitag kurz nach Mitternacht die Handtasche einer 22-jährigen Frau. Die Frau saß zu diesem Zeitpunkt auf einer Bank an der Salzach, die Handtasche hatte sie neben sich stehen. Plötzlich rissen die Unbekannten die Handtasche von der Bank und gaben der Frau einen Stoß gegen den Hinterkopf. Die 22-Jährige wurde nicht verletzt. Eine Fahndung nach den beiden Tätern verlief bislang erfolglos. Die Handtasche der Frau konnte unweit vom Tatort sichergestellt werden – Bargeld, ein Handy und ein Schlüssel fehlten.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehriger_Handtasche_von_Parkbank_gestohlen-121608
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12. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Mit gezückter Pistole haben Samstagnacht in Linz drei Männer drei Jugendlichen ihre Handys und ihr Geld abgenommen. Die Täter flohen Richting Altstadt. Eine Fahndung nach ihnen verlief ergebnislos. Gegen 03:00 Uhr Samstagnacht folgten drei unbekannte Männer drei Burschen im Alter von 16 und 17 Jahren von der Altstadt bis in die Prunerstraße. Dort zog einer der Unbekannten eine Schusswaffe und bedrohte die Jugendlichen damit. Mit ausländischem Akzent forderten zwei der Täter Geld und Handys. Mit der Beute floh das Trio dann Richtung Altstadt. Die Jugendlichen zeigten den Vorfall auf der Polizeiinspektion Nietzschestraße an. Eine Fahndung wurde eingeleitet. Sie verlief jedoch ohne Erfolg.
Täterbeschreibung: Täter mit Waffe war etwa 177 Zentimeter groß, trug eine schwarze Kappe und eine braune Lederjacke. Zweiter Täter war korpulent, trug eine dunkle Hose und eine braune Lederjacke. Dritter Täter war nicht aktiv beteiligt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Drei_Jugendliche_in_Linz_mit_vorgehaltener_Pistole_ausgeraubt-121591
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13. BERICHT 2015-09-26
LINZ. Zwei junge Grieskirchner (18, 19) wurden Samstagnacht auf der Aussichtsplattform des Linzer Schloßmuseums von zwei Männern mit einer Pistole bedroht und beraubt. Zu dem Vorfall kam es gegen 05:15 Uhr, nur etwa zwei Stunden nachdem in der Prunerstraße drei Jugendliche ebenfalls mit einer Pistole bedroht und ausgeraubt worden waren. Einer der Täter packte den 18-Jährigen am Kopf, hielt ihm die Waffe an den Kopf und verlangte die Herausgabe der Handys. Der 19-Jährige gab sein Mobiltelefon sofort her. Der 18-Jährige weigerte sich, da er glaubte, die Waffe sei nicht echt. Beide Burschen wurden daraufhin vom zweiten Täter ins Gesicht geschlagen. Als der 18-Jährige sein Handy hergab, flüchteten die Räuber. Eine sofortige Fahndung verlief erfolglos. Täterbeschreibung: Der bewaffnete Täter wird als etwa 1,75 Zentimeter groß und korpulent beschrieben. Er hat braune Haare, kurz geschnitten. Zur Tatzeit trug er ein dunkles Sweatshirt. Der andere ist etwa 1,70 Meter groß, sehr schlank. Beide Täter dürften ausländischer Herkunft sein.
Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Linz, Tel. 059133-453333
http://www.regionews.at/newsdetail/Erneut_Strassenraub_in_Linz_Taeter_erbeuteten_Handys-121606
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14. BERICHT 2015-09-13
KLAGENFURT. Ein bislang unbekannter Täter raubte am Samstagabend am Rudolfsbahngürtel in Klagenfurt einer 80-jährigen Frau die Handtasche. Das Opfer war gegen 21.45 Uhr zu Fuß auf dem Weg nach Hause und wurde vom Täter, der mit einem Fahrrad unterwegs war, angerempelt. Als die 80-Jährige den Unbekannten anschrie, riss er ihr die Handtasche von der Schulter und flüchtete. Das Opfer wurde dabei nicht verletzt. Die Handtasche wurde von einem Passanten aufgefunden. Laut Polizei fehlte lediglich ein Geldbetrag von 80 Euro.
Täterbeschreibung: Zirka 20 – 30 Jahre alt Mann, dunkelhäutig, dunkel gekleidet und mit einem Fahrrad unterwegs.
http://www.regionews.at/newsdetail/80_Jaehriger_Handtasche_von_Radfahrer_geraubt-120610
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15. BERICHT 2015-09-13
LINZ. Opfer von Straßenräubern wurde Sonntagnacht ein 18-jähriger Jugendlicher in der Linzer Innenstadt. Eine Fahndung nach dem Tätertrio verlief ergebnislos. Zwei 18-Jährige, einer aus Leonding, der andere aus Bad Leonfelden, gerieten Sonntagnacht gegen 02:45 Uhr auf dem Taubenmarkt in Linz mit drei vermutlich nicht aus Österreich stammenden Männern in einen Wortwechsel. Als die Männer handgreiflich wurden, liefen die beiden 18-Jährigen weg. Das Trio holte aber einen der Burschen ein und schlug ihn nieder. Dann verlangten die Täter Geld. Der 18-Jährige gab ihnen etwa fünfzig Euro. Die Männer schlugen noch einige Male auf ihr Opfer ein, ehe sie sich aus dem Staub machten. Zeugen brachten die beiden 18-Jährigen zur Polizei. Eine sofortige Fahndung nach den Tätern verlief – auch aufgrund der spärlichen Personenbeschreibung – erfolglos. Der verletzte 18-Jährige wurde mit der Rettung ins AKH Linz gebracht.
http://www.regionews.at/newsdetail/Jugendlicher_(18)_in_Linz_zusammengeschlagen_und_ausgeraubt-120629
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16. BERICHT 2015-08-13
Die Polizei ermittelt gegen eine achtköpfige Tschetschenen-Bande (18 bis 23 Jahre), die von Dezember 2014 bis Ende April 2015 die Bezirke Innere Stadt, Alsergrund, Döbling, Brigittenau und Donaustadt terrorisiert haben soll. Bei ihren Attacken sollen sie auch Pistolen, Messer und Elektroschocker eingesetzt haben. Die Täter gingen laut Polizeisprecher Patrick Maierhofer mit teilweise „massiver Brutalität“ vor. Bei einem Überfall am Währinger Gürtel im März wurde ein Paar beraubt. Die Frau bekam Tritte ab, ihr Begleiter wurde mit der Faust bewusstlos geschlagen und danach ebenfalls getreten. Der Mann erlitt schwere Kopfverletzungen mit mehreren Brüchen im Gesichtsbereich. Ein weiteres Opfer erlitt bei einem schweren Raub eine Stichwunde am Unterschenkel. Insgesamt wurden bei den Attacken sieben Personen verletzt. Vier der mutmaßlichen Täter sind in Haft, vier auf freiem Fuß angezeigt.
http://www.xn--sterreich-z7a.at/chronik/Polizei-hebt-brutale-Tschetschenen-Bande-aus/200213540
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(1) Diese Worte werden von Muslimen nicht im Kontext zur Zeit vor 1400 Jahren als sie geschrieben wurden gedeutet, sondern sie sind überzeugt, sie voll und ganz 1:1 auch in der heutigen Zeit anwenden zu können:

„O Gläubige, bekämpft die Ungläubigen, die in eurer Nachbarschaft wohnen; lasst sie eure ganze Strenge fühlen und wisst, dass Allah mit denen ist, welche ihn fürchten.“ (Koran, 9:123)

„Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ (Koran, 21:91)

„Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.“ (Koran, 33:28)

„Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“ (Koran, 47:4)


(2)
“Heute”, 2105-12-09,S.5

arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

2015/12/10

017 Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten! (Dez2015), 016 Die geile Angela kennt bei „Jungs aus aller Welt keine Obergrenze“ (Okt2015), 015 Die kann das nicht – Merkel zerstört heute Deutschland und morgen Österreich (Okt2015). Die Artikel 014 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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Artikel-Suche: Nach jedem Titel ist Monat und Jahr angeführt, wann der Artikel erschienen ist. Bitte im ARCHIV den ausgewählten Monat anklicken und nach unten scrollen, bis der Artikel sichtbar wird.
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017       20151210         KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

Die Führer-Eliten in Österreich, insbesondere jene der Sozialdemokraten und die mit ihnen meist (in Wien seit 2010 der sozialdemokratische Bürgermeister Häupl mit der Grünen Frontfrau Vassilakou) in einem Bette liegenden Grünen, denken nur an ihr eigenes Wohlergehen.

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Bild 1: Der sozialdemokratische Kanzler ist letztverantwortlich für dieses Unrecht zwischen der Gesellschaftselite und der Arbeiter

Sie kassieren monatlich brutto um die oder sogar weit mehr als 20.000 Euro ab. In Tausenden Regierungs- Amts- Behörden- Integrations- bis hinunter zu den Betriebsratsvorsitz – Posten kassieren sie nur ab. Snjezana Brajinovic, die Betreibsratsvorsitzende der österreichischen im Dezember 2015 Pleite gegangenen Ladenkette „Zielpunkt“, bei der 3000 Arbeiter ihren Job verloren, hatte einen monatlichen Bruttogehalt von 6.479 Euro(1). Die Zahl der Pensionisten, die mehr als brutto 5.000 Euro bekommen, steigt massiv an. Waren es 2006 „nur“ 18.925 Personen, lag diese Zahl 2013 bereits bei 31.488(2).

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Bild 2: Fischer, Bures, Mitterlehner, Faymann und ihre Tausenden Günstlinge – sie lachen die Steuerzahler-Arbeiter aus

Die Stadt Wien schenkt ihren 150 islamischen Kindergärten jährlich 27 Millionen Euro(3) – warum macht sie keine eigenen Stadtkindergärten? Die wären billiger und würden Kinder sicher weniger schlecht integrieren. Die hauptsächlich wegen dieser geschenkten Gelder allein seit September 2015 bisher nach Österreich gelockten 85.000 Invasoren (1 Million nach Deutschland), von denen sogar laut Finanzminister Schelling ganze 90% für eine Arbeit völlig unvermittelbar sind, bekommen vom österreichischen Steuerzahler jährlich 3 Milliarden Euro(4), und in den nur nächsten 4 Jahren für Grundsicherung, Wohnen und Nahrung 13 Milliarden Euro, weil die vorausgeschickten Männer, Jugendlichen und sogar Kinder unter dem Titel der „Familienzusammenführung“ viele Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten und (auch nach der Einreise geheiratete) Ehefrauen nachholen.

Doch das macht den ja ebenfalls hauptsächlich das Geld der Steuerzahler einstreifenden Salon-Sozialdemokraten, snobigen Grünkünstlern und infantilen Kirchenfünktionären nichts aus. Sie haben mit den Invasoren Menschen als Verbündete gegen die Arbeiter „plötzlich geschenkt“ bekommen (*), die genau so wie sie selbst vom Geld der kleinen Steuerzahler gut leben. An Geldmangel haben sie selbst noch nie gelitten, deshalb wollen sie, um ihren übertriebenen Gut-Sein-Narzissmus zu pflegen, alle Armen dieser Welt willkommen heißen und ihnen viel Geld geben. Es ist ohnehin nicht ihr eigenes, sondern nur das der Arbeiter, die sie nur abwertend behandeln und auspressen. Gut-Sein gegenüber den Milliarden Muslimen in aller Welt geht eben nicht, ohne gegenüber jemand anderen böse zu sein. Um nun ihr Bös-Sein gegenüber den Arbeitern zu rechtfertigen, stellen sie die Arbeiter selbst als noch viel böser hin, als „Pack“, als „Rassisten“, als „Kronenzeitungsleser“, als „Rechtsradikale“, als „Egoisten“, als „Hasser“, als „Neider“, als „Stammtischbrüder“, als „Ungebildete“, als „Dummköpfe“.

pensionshöhen 2015

Bild 3: Krasse Pensions-Höhenunterschiede in Österreich, Zahlen von 2013

Auf der anderen Seite von diesem nichtarbeitenden und trotzdem schwelgenden Öster-reich befindet sich ein arbeitsames und trotzdem kummervolles(5) Öster-arm. Eine Friseurin, die 49 Dienstjahre ausdauernd gearbeitet hat, bekommt monatlich netto 916,52 Euro Pension (Rente). 2013 bekamen 251.746 Pensionisten weniger als 143.- Euro im Monat. Insgesamt 894.478 Pensionsbezieher bekamen Null bis 857.- Euro. Diese können dann bei der PVA um Ausgleichszulage ansuchen, wodurch ihre Pension zwar auf 872,31 Euro pro Monat ansteigt (bei Pensionisten, die mit dem Ehepartner im gleichen Haushalt leben, auf 1.307 Euro – Stand 2015), aber wer etwa wegen einer Vermietung eines Zimmers 300.- Euro einnimmt, für den verringert sich die Ausgleichszulage genau um diese 300.- Euro. Und bei den Vollzeitbeschäftigten schaut es nicht besser aus. Knapp 12 Prozent, das sind ca. 270.000 Arbeitnehmer, verdienen unter 1.500.- Euro brutto (das sind 1.161.- Euro netto) und damit ziemlich genau dem Grenzwert, mit dem Armutsgefährdung definiert wird(6).

Aber ein Asylwerber oder Zuwanderer, der nie Steuern und Sozialversicherung bezahlt hat und nicht zur Arbeit geht, bekommt fast das gleiche – netto 903,52 Euro monatlich Grundsicherung von den braven Steuerzahlern. Ein Asylwerberehepaar oder Zuwanderehepaar mit zwei Kindern bekommt 1950.- Euro monatlich und dazu noch Wohnbeihilfe von den Steuerzahlern geschenkt – absolut ohne zu arbeiten. Die jetzigen islamischen in der Zahl unbegrenzten Zuwanderer sind ganz anders als die in der Zahl letztlich begrenzt gewesenen und sofort fleißig arbeitenden Kriegsflüchtlings-Zuwanderer nach 1945 (welche ursprünglich ab 1717 von der österreichischen Monarchie im Banat angesiedelt wurden, um gerade den Islam abzuwehren und das Land fruchtbar zu machen), die Ungarn-Flüchtlinge nach 1956 oder die Kroaten-Flüchtlinge nach 1988.

Hinter dieser untragbaren Ungerechtigkeit steckt eine boshafte Strategie der Sozialdemokraten. Sie verraten ihre bisherigen Wähler, die Arbeiter. Sie geben nichtarbeitende Menschen fast gleich viel oder oft sogar mehr als Arbeitern, weil sie neben ihrer versteckten Verachtung gegenüber den Arbeitern genau wissen, woher sie ihre eigenen Großgehälter und Großpensionen her haben, nämlich genau von den Steuerzahlungen der Arbeiter, welche wenig verdienen. Sie rechnen nun natürlich mit ihrer Abwahl, mit Streiks, Protesten und Aufständen der Arbeiter. Deswegen wollen sie die Zahl der Arbeiter im Verhältnis zur Zahl der übrigen Wähler schleunigst verringern. Sie holen sie sich zu diesem Zwecke möglichst viele andere Menschen ins Land, die sie wahrscheinlich auch wählen werden, weil sie ja massiv Gelder (siehe oben) geschenkt bekommen. Diese haben zwar noch nicht sofort ein Wahlrecht, aber über kurz oder lang werden sie eines bekommen. Nicht von ungefähr sind es genau die Sozialdemokraten und Grünen, welche für islamische Zuwanderer unter dem Mantel von „Herzlichkeit und Gleichberechtigung“ ein ehestes Wahlrecht einfordern. Herzlichkeit und Gleichberechtigung für die alten österreichische Arbeiter und Pensionisten sind ihnen schon lange herzlich gleichgültig.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

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(*) Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag sagte bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen 2015-11-08: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“.

(1)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1240935 (und Print-„Heute“ 2105-12-07,S.8).

(2)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1239521

(3)
„Heute“, 2105-12-09,S.5

(4)
Ö1, Mittagsjournal 2015-12-09

(5)
Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein:
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.
(Goethe, aus dem 13. Kapitel des zweiten Buches „Wilhelm Meisters Lehrjahre“)

(6)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1238992