WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

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017       20151210         KATEGORIE: Die Versklavung Europas
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WER HAT UNS VERRATEN? DIE SOZIALDEMOKRATEN!

Die Führer-Eliten in Österreich, insbesondere jene der Sozialdemokraten und die mit ihnen meist (in Wien seit 2010 der sozialdemokratische Bürgermeister Häupl mit der Grünen Frontfrau Vassilakou) in einem Bette liegenden Grünen, denken nur an ihr eigenes Wohlergehen.

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Bild 1: Der sozialdemokratische Kanzler ist letztverantwortlich für dieses Unrecht zwischen der Gesellschaftselite und der Arbeiter

Sie kassieren monatlich brutto um die oder sogar weit mehr als 20.000 Euro ab. In Tausenden Regierungs- Amts- Behörden- Integrations- bis hinunter zu den Betriebsratsvorsitz – Posten kassieren sie nur ab. Snjezana Brajinovic, die Betreibsratsvorsitzende der österreichischen im Dezember 2015 Pleite gegangenen Ladenkette „Zielpunkt“, bei der 3000 Arbeiter ihren Job verloren, hatte einen monatlichen Bruttogehalt von 6.479 Euro(1). Die Zahl der Pensionisten, die mehr als brutto 5.000 Euro bekommen, steigt massiv an. Waren es 2006 „nur“ 18.925 Personen, lag diese Zahl 2013 bereits bei 31.488(2).

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Bild 2: Fischer, Bures, Mitterlehner, Faymann und ihre Tausenden Günstlinge – sie lachen die Steuerzahler-Arbeiter aus

Die Stadt Wien schenkt ihren 150 islamischen Kindergärten jährlich 27 Millionen Euro(3) – warum macht sie keine eigenen Stadtkindergärten? Die wären billiger und würden Kinder sicher weniger schlecht integrieren. Die hauptsächlich wegen dieser geschenkten Gelder allein seit September 2015 bisher nach Österreich gelockten 85.000 Invasoren (1 Million nach Deutschland), von denen sogar laut Finanzminister Schelling ganze 90% für eine Arbeit völlig unvermittelbar sind, bekommen vom österreichischen Steuerzahler jährlich 3 Milliarden Euro(4), und in den nur nächsten 4 Jahren für Grundsicherung, Wohnen und Nahrung 13 Milliarden Euro, weil die vorausgeschickten Männer, Jugendlichen und sogar Kinder unter dem Titel der „Familienzusammenführung“ viele Eltern, Großeltern, Onkeln, Tanten und (auch nach der Einreise geheiratete) Ehefrauen nachholen.

Doch das macht den ja ebenfalls hauptsächlich das Geld der Steuerzahler einstreifenden Salon-Sozialdemokraten, snobigen Grünkünstlern und infantilen Kirchenfünktionären nichts aus. Sie haben mit den Invasoren Menschen als Verbündete gegen die Arbeiter „plötzlich geschenkt“ bekommen (*), die genau so wie sie selbst vom Geld der kleinen Steuerzahler gut leben. An Geldmangel haben sie selbst noch nie gelitten, deshalb wollen sie, um ihren übertriebenen Gut-Sein-Narzissmus zu pflegen, alle Armen dieser Welt willkommen heißen und ihnen viel Geld geben. Es ist ohnehin nicht ihr eigenes, sondern nur das der Arbeiter, die sie nur abwertend behandeln und auspressen. Gut-Sein gegenüber den Milliarden Muslimen in aller Welt geht eben nicht, ohne gegenüber jemand anderen böse zu sein. Um nun ihr Bös-Sein gegenüber den Arbeitern zu rechtfertigen, stellen sie die Arbeiter selbst als noch viel böser hin, als „Pack“, als „Rassisten“, als „Kronenzeitungsleser“, als „Rechtsradikale“, als „Egoisten“, als „Hasser“, als „Neider“, als „Stammtischbrüder“, als „Ungebildete“, als „Dummköpfe“.

pensionshöhen 2015

Bild 3: Krasse Pensions-Höhenunterschiede in Österreich, Zahlen von 2013

Auf der anderen Seite von diesem nichtarbeitenden und trotzdem schwelgenden Öster-reich befindet sich ein arbeitsames und trotzdem kummervolles(5) Öster-arm. Eine Friseurin, die 49 Dienstjahre ausdauernd gearbeitet hat, bekommt monatlich netto 916,52 Euro Pension (Rente). 2013 bekamen 251.746 Pensionisten weniger als 143.- Euro im Monat. Insgesamt 894.478 Pensionsbezieher bekamen Null bis 857.- Euro. Diese können dann bei der PVA um Ausgleichszulage ansuchen, wodurch ihre Pension zwar auf 872,31 Euro pro Monat ansteigt (bei Pensionisten, die mit dem Ehepartner im gleichen Haushalt leben, auf 1.307 Euro – Stand 2015), aber wer etwa wegen einer Vermietung eines Zimmers 300.- Euro einnimmt, für den verringert sich die Ausgleichszulage genau um diese 300.- Euro. Und bei den Vollzeitbeschäftigten schaut es nicht besser aus. Knapp 12 Prozent, das sind ca. 270.000 Arbeitnehmer, verdienen unter 1.500.- Euro brutto (das sind 1.161.- Euro netto) und damit ziemlich genau dem Grenzwert, mit dem Armutsgefährdung definiert wird(6).

Aber ein Asylwerber oder Zuwanderer, der nie Steuern und Sozialversicherung bezahlt hat und nicht zur Arbeit geht, bekommt fast das gleiche – netto 903,52 Euro monatlich Grundsicherung von den braven Steuerzahlern. Ein Asylwerberehepaar oder Zuwanderehepaar mit zwei Kindern bekommt 1950.- Euro monatlich und dazu noch Wohnbeihilfe von den Steuerzahlern geschenkt – absolut ohne zu arbeiten. Die jetzigen islamischen in der Zahl unbegrenzten Zuwanderer sind ganz anders als die in der Zahl letztlich begrenzt gewesenen und sofort fleißig arbeitenden Kriegsflüchtlings-Zuwanderer nach 1945 (welche ursprünglich ab 1717 von der österreichischen Monarchie im Banat angesiedelt wurden, um gerade den Islam abzuwehren und das Land fruchtbar zu machen), die Ungarn-Flüchtlinge nach 1956 oder die Kroaten-Flüchtlinge nach 1988.

Hinter dieser untragbaren Ungerechtigkeit steckt eine boshafte Strategie der Sozialdemokraten. Sie verraten ihre bisherigen Wähler, die Arbeiter. Sie geben nichtarbeitende Menschen fast gleich viel oder oft sogar mehr als Arbeitern, weil sie neben ihrer versteckten Verachtung gegenüber den Arbeitern genau wissen, woher sie ihre eigenen Großgehälter und Großpensionen her haben, nämlich genau von den Steuerzahlungen der Arbeiter, welche wenig verdienen. Sie rechnen nun natürlich mit ihrer Abwahl, mit Streiks, Protesten und Aufständen der Arbeiter. Deswegen wollen sie die Zahl der Arbeiter im Verhältnis zur Zahl der übrigen Wähler schleunigst verringern. Sie holen sie sich zu diesem Zwecke möglichst viele andere Menschen ins Land, die sie wahrscheinlich auch wählen werden, weil sie ja massiv Gelder (siehe oben) geschenkt bekommen. Diese haben zwar noch nicht sofort ein Wahlrecht, aber über kurz oder lang werden sie eines bekommen. Nicht von ungefähr sind es genau die Sozialdemokraten und Grünen, welche für islamische Zuwanderer unter dem Mantel von „Herzlichkeit und Gleichberechtigung“ ein ehestes Wahlrecht einfordern. Herzlichkeit und Gleichberechtigung für die alten österreichische Arbeiter und Pensionisten sind ihnen schon lange herzlich gleichgültig.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism

——

(*) Katrin Göring-Eckardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag sagte bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen 2015-11-08: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“.

(1)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1240935 (und Print-„Heute“ 2105-12-07,S.8).

(2)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1239521

(3)
„Heute“, 2105-12-09,S.5

(4)
Ö1, Mittagsjournal 2015-12-09

(5)
Wer nie sein Brot mit Tränen aß,
Wer nie die kummervollen Nächte
Auf seinem Bette weinend saß,
Der kennt euch nicht, ihr himmlischen Mächte.
Ihr führt ins Leben uns hinein,
Ihr laßt den Armen schuldig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein:
Denn alle Schuld rächt sich auf Erden.
(Goethe, aus dem 13. Kapitel des zweiten Buches „Wilhelm Meisters Lehrjahre“)

(6)
http://www.heute.at/news/politik/art23660,1238992

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