MERKEL KANN SICH WAS MERKEN, ABER SCHNELL REAGIEREN KANN SIE NICHT

161 Merkel kann sich was merken, aber schnell reagieren kann sie nicht (Jan2016), 160 Angst-Schüren nicht nötig, Realität ist ärger (Dez2015), 159 Araber vergewaltigte Schülerin(15) in Leoben (Nov2015). Die Artikel 158 bis 001 sind bei KATEGORIE: Verzeichn. ALLER ARTIKEL zu finden.
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161        20160119          KATEGORIE: Analysen zum Tag
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MERKEL KANN SICH WAS MERKEN, ABER SCHNELL REAGIEREN KANN SIE NICHT

20160113 vergewaltiger wien.jpg  Bild: Vergewaltiger in Wien (unten im 9. Bericht)
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Obwohl Merkel und die anderen lenkenden Politiker in Deutschland und Österreich fast durchgehend Akademiker sind – also zertifizierte Nicht-Dummköpfe – lassen sie seit Sommer 2015 in die ihnen anvertrauten Länder einfach so mir nichts dir nichts täglich 5.000 bis 10.000 junge Männer (zu 85%) aus neopatrimonialen Ländern einmarschieren, welche selbst nie fähig waren, ein humanes, säkulares und gerechtes Staatswesen aufzubauen. Es herrscht dort seit Jahrhunderten nur Günstlingspolitik und das anarchistische Recht des Stärkeren. Es waren im Sommer 2015 nur etwa 100.000 echte, ihr Leben vor dem Krieg rettende Flüchtlinge, die kamen. Die anderen bisher schon etwa 1,5 Millionen Männer erfassen nur die Gunst der Stunde, um eine Teilhabe an dem vom Fleiß von dutzenden Generationen errichteten Wohlstand der Deutschen und Österreicher koranlegitimiert(1) einzufordern und marschieren deswegen einfach ein.

Unsere akademischen Politiker lassen das tatenlos zu, nicht obwohl, sondern gerade weil sie Akademiker sind. Denn unser Bildungssystem, in dem sie so erfolgreich waren, bevorzugt in übertriebener Weise nur jene, welche ein gutes Gedächtnis haben und den vorgegebenen Lehrstoff bei den Prüfungen möglichst gut wiedergeben können. Für Flexibilität, schnelles und sicheres Reagieren auf völlig neue, überraschende, noch nie dagewesene Situationen wurden sie nie geprüft. Genau das wäre seit Sommer 2015 gegen die anhaltende Invasion von Millionen Nicht-Flüchtlingen aber bitter notwendig. Die akademischen Politiker fangen jetzt zwar an, „Obergrenzen“ unverbindlich zu predigen, aber das sind leere Worte, denn sie haben bisher keinerlei Taten folgen lassen. Sie lassen immer noch täglich Tausende genau so einmarschieren, wie seit Sommer 2015. Alleine das Wetter lässt die Zahlen schwanken. Errare humanum est, in errore perseverare stultum. „Irren ist menschlich, im Irrtum beharren dumm“ (Hieronymus, Brief 57, 12).

Ein Handwerker, der vielleicht auch noch ein Bezirksmeister im Boxsport ist, würde genau wissen, wie schnell er Pleite oder k.o. gehen kann, wenn er nicht schnell und sicher auf überraschende Angriffe reagiert. Er lässt sich nicht so leicht überfahren wie die meisten Akademiker. Auch die Wirtschaft wird hauptsächlich von Handwerkern und Facharbeitern betrieben, sie sind es, welche die meisten Firmen gründen, sie sind deshalb der Motor der Wirtschaft. Der Akademiker kann sich dann vom Facharbeiter einstellen lassen, um die Buchhaltung zu führen oder im Labor zu forschen.

Unsere akademischen Politiker lasen nie islamkritische Analysen, welche seit mehr 30 Jahren auf die dominierenden unmenschlichen und unweiblichen Seiten des Islam hinweisen. In ihren Lehrplänen, welche vor dieser Zeit konzipiert wurden, stand nichts darüber, also meinen sie arrogant, diese Seiten gibt es nicht. Wer darüber redet, sei nur „Ruhestörer“, „Angstmacher“ und „dunkler Dummkopf“. Akademiker plätschern lieber von allen Seiten Bewunderung empfangend gemütlich dahin, erhöhten ständig ihre Politikerbezüge und lassen sich viele Orden überreichen, als schnell zu reagieren.

Wer sind nun die „Angstmacher“? Jene Invasoren, welche tausende weibliche Personen in Deutschland und Österreich vom 6. bis zum 80. Lebensjahr sexuell bedrängen, vergewaltigen und die Frauen den öffentlichen Raum nicht mehr frei genießen lassen, sondern vergällen? Oder jene die darauf hinweisen? In den 70-er Jahren des vorigen Jahrhunderts konnte eine Frau nackt durch eine Fuzo gehen, ohne dass die Männer sich dabei das Recht ableiteten, sie vergewaltigen zu können, nicht einmal das Recht sie angaffen zu können. Heute wird schon ein kurzer Rock, ein Badeanzug oder Kopftuchfreiheit als Rechtfertigung gesehen, Frauen anzupöbeln, penetrant anzugaffen und unter Gejohle gruppenvergewaltigen zu können.

Die sexuelle Anarchie von Tausenden männlichen Invasoren zu Silvester war deswegen so schockierend, weil der Beginn eines neuen Jahres immer mit Optimismus empfangen werden soll, um der Freude und der guten Hoffnung Chancen zu geben, auch neu beginnen zu können.

Die sexuelle Anarchie von kleinasiatischen und nordafrikanischen Einwanderen dauerte aber schon viel länger an und dauert noch an, wie meine vielen vergangenen Berichte in „ANALYSEN ZUM TAG“ und meine neue untenstehende neue Chronik von 25 Berichten belegen. Diese Anarchie wurde und wird von den akademischen Politikern und Medienleuten großmütig stets nur verharmlost. Contra impudentem stulta est nimia ingenuitas. „Zu viel Großmut ist bei Unverschämten dumm“ (Publilius Syrus, Sententiae 107).

Sie verharmlosen, denn sie haben noch nie so eine Chronik gemacht wie ich und auch noch nie eine islamkritische Analyse. Auch Berichte darüber bringen sie nur versteckt und (wie zu Silvester) 4 Tage verspätet und das auch nur auf Druck der vielen Internet-Schreiber, die darauf hingewiesen haben.
arouet8 – against mohammedism+hitlerism+sheikhism
HIER SIND 25 NEUE BERICHTE:
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ASYLWERBER DRANGEN IN DAMENDUSCHEN EIN
1. BERICHT aus „ÖSTERREICH“ von 2016-01-18
KORNEUBURG. Sieben erwachsene Asylwerber aus dem Korneuburger Containerdorf hatten sich im Berndl-Bad danebenbenommen. Sie haben lautstark herumgeschrien. Schlimmer aber: Plötzlich tauchten die Männer in den Damenduschen auf.
Aus der Zeitung „Österreich“, 2016-01-18, S.14
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18-JÄHRIGE IM PRATER VON AFGHANE VERGEWALTIGT
2. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-17
WIEN. Eine junge Frau wurde am Sonntag in den frühen Morgenstunden in Wien-Leopoldstadt Opfer einer Vergewaltigung. Gegen 2.30 Uhr wurden Mitarbeiter einer Security-Firma auf die Tat in der Praterhauptallee aufmerksam und kamen dem Opfer zur Hilfe. Sie hielten den mutmaßlichen Täter fest und machten eine Funkstreife auf die Geschehnisse aufmerksam. Die Polizisten nahmen den 21-jährigen Tatverdächtigen fest. Bei ihm wurden eine gefälschte 50 Euro-Banknote sowie mehrere Gramm Marihuana sichergestellt. Die 18-jährige Frau erlitt einen schweren Schock und wird derzeit in einem Spital betreut.
http://www.regionews.at/newsdetail/Vergewaltigung_im_Wiener_Prater-128806
In diesem Bericht wurde die Täterbeschreibung unterschlagen, aber in der Zeitung „Österreich“ 2016-01-18 auf S.12 stand immerhin, wenn auch sehr versteckt, im letzten Absatz: „Bei dem mutmaßlichen Vergewaltiger handelt es sich um einen Asylwerber aus Afghanistan“
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IRAKER GRIFF DEUTSCHLEHRERIN AN
3. BERICHT aus „HEUTE“ von 2016-01-17
Ein 28-jähriger Asylwerber aus dem Irak schrie eine Deutschlehrerin in Salzburg, welche gerade ihr 6-Monate altes Kind am Arm trug, an: “I will kill you” und ging auf die Lehrerin zu. Ein Zeuge stellte sich schützend vor sie.
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KELLNERIN AUSGEGRIFFEN
4. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
BAD ISCHL. Eine 19-jährige Aushilfskellnerin aus Bad Ischl erstattete am Mittwoch bei der Polizeiinspektion Bad Ischl (Bezirk Gmunden) Anzeige bezüglich einer sexuellen Belästigung in der Silvesternacht. Die Frau gab an, dass sie während ihrer Arbeit in einem Lokal in Bad Ischl unsittlich belästigt wurde. In dem sehr gut besuchten Lokal soll die Kellnerin beim Passieren einer Gruppe von vier Männern insgesamt drei Mal unsittlich berührt worden sein. Einer der Gäste berührte zwei Mal ihr Gesäß und einmal ihre Brust. Laut ihrer Aussage sollen die Männer ausländischer Herkunft sein.
http://www.regionews.at/newsdetail/Bad_Ischl_Kellnerin_unsittlich_beruehrt-128653
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„SÜDLÄNDER“ ENTRISSEN HANDY IM BUS
5. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
SALZBURG-STADT. Eine 17-jährige Salzburgerin fuhr gemeinsam mit ihrer gleichaltrigen Freundin mit einem Obus von der Innenstadt in Richtung Maxglan. Als die Jugendliche ihr Handy in die Hand nahm um zu telefonieren, war der Bus gerade an der Haltestelle angekommen. Als der Bus anhielt, entriss plötzlich ein zirka 20 bis 25 Jahre alter Mann – laut Polizeibericht südländischer Herkunft – der jungen Frau das Handy und sprang aus dem Bus. Die Salzburgerin und ihre Freundin versuchten noch dem Mann nachzulaufen, verloren ihn jedoch kurz darauf aus den Augen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Salzburgerin_(17)_in_Obus_Handy_entrissen-128661
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ALTE FRAU IN WOHNUNG ÜBERFALLEN
6. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
VILLACH. Eine 76-jährige Frau ist am späten Mittwochnachmittag in ihrer Wohnung überfallen worden. Eine unbekannte Frau mit ausländischem Akzent läutete an der Wohnungstür der Pensionistin. Als diese öffnete, wurde sie von der Unbekannten sofort mit der Eingangstür zu Boden gestoßen. Die Fremde betrat den Raum und forderte Geld. Zugleich versuchte sie den Mund des Opfers mit Klebeband zu umwickeln. Auf Grund der Hilferufe des Opfers verließ die Unbekannte die Wohnung, ohne etwas mitgenommen zu haben. Die Pensionistin erlitt leichte Verletzungen. Beschreibung der Täterin: ca. 30 bis 40 Jahr alt, ca. 180 cm groß, dunkel bekleidet, helle Haare, trug eine dunkle Strickhaube.
http://www.regionews.at/newsdetail/Villacherin_(76)_in_eigener_Wohnung_ueberfallen-128677
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56-JÄHRIGE AM RUCKSACK UMGERISSEN
7. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
BEZIRK WIEN-UMGEBUNG. Auf ihrem Weg zu einem Bahnsteig ist am Mittwochabend in Mannswörth eine 56-jährige Frau attackiert und beraubt worden. Gegen 18.45 Uhr verfolgte ein unbekannter Mann das Opfer und riss es von hinten am Rucksack gewaltsam zurück. Die geschockte Frau stürzte und verletzte sich dabei leicht. Der Täter suchte dann mit ihrer Geldbörse das Weite. Täterbeschreibung: Schlank, 170 bis 175 cm groß, unrasiert, dunkler Gesichtsteint, zwischen 20 und 30 Jahre alt, trug Kapuze und darunter eine Mütze, keine Bewaffnung, Täter sprach gebrochenes Englisch.
http://www.regionews.at/newsdetail/56_Jaehrige_auf_Bahnhof_in_Mannswoerth_NOe_ausgeraubt-128687
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BOSNIER MORDETE MIT HERZSTICH UND ZWEI BAUCHSTICHEN
8. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-14
LINZ. Wegen Mordes und versuchten Mordes ist am Mittwoch ein 27-Jähriger in Linz vor Gericht gestanden. Ein Streit unter vier Männern bei einer Musikparty am 4. Juni im Linzer Stadtteil Bindermichl-Keferfeld hatte tödlich geendet. Der Albaner behauptet, in Notwehr gehandelt zu haben. Die Staatsanwaltschaft schenkte dem wenig Glauben. Vier Männer waren bei der Veranstaltung in Streit geraten. Dabei soll ein 26-Jähriger von dem albanischstämmigen Linzer getötet worden sein. Der Beschuldigte soll dem Serben das Messer nach dem Herzstich noch zwei Mal in den Bauch gerammt haben, wobei bereits der erste Stich tödlich gewesen wäre. Auch dem Freund des Todesopfers soll der Angeklagte das Messer in den Rücken gestochen haben, der Mazedonier überlebte schwer verletzt. Ein Türsteher wurde leicht verletzt. Der Verdächtige, für den die Unschuldsvermutung gilt, hat die Tat gegenüber der Polizei gestanden. Er gab allerdings an, dem 26-Jährigen das Messer entrissen und aus Notwehr gehandelt zu haben. Der auf drei Verhandlungstage anberaumte Prozess geht am kommenden Dienstag mit weiteren Zeugenbefragungen und den Ausführungen des Gerichtsmediziners weiter.
http://www.regionews.at/newsdetail/Toedliche_Messerstecherei_bei_Megaparty_in_Linz-128688
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JUNGE FRAU VERJAGTE VERGEWALTIGER MIT BESEN
9. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-13 (Bild des Täters ist am Anfang des Artikels)
WIEN. Tatort war der Eingangsbereich des Wohnhauses der Frau. Die 28-Jährige hatte Silvester in der Wohnung von Freunden in Favoriten gefeiert. Gegen 3.30 Uhr machte sie sich in Begleitung einer Freundin und eines Freundes mit der U1 auf den Weg zurück in die City. In der Station Stephansplatz stieg die junge Frau allein aus und ging zu Fuß nach Hause. Wie sich später anhand von Bildern aus Überwachungskameras der Wiener Linien nachvollziehen lasse, folgte ihr von da an ein noch unbekannter Mann, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger am Mittwoch. Die 28-Jährige bemerkte den Verfolger nicht und sperrte nichts ahnend das Haustor auf. „Im Innenbereich des Gebäudes wurde sie dann von ihm gepackt“, berichtete der Sprecher. „Sex“ habe der Angreifer u.a. gesagt, die übrigen Äußerungen des Mannes konnte das Opfer nicht verstehen. Mit Besen zur Wehr gesetzt Die Frau setzte sich heftig zur Wehr. Sie ergriff einen im Eingangsbereich abgestellten Besen und schlug damit zu. Außerdem habe sie ihm ihre Daumen ins Gesicht gedrückt, gab die Frau, die noch am 1. Jänner Anzeige erstattet hat, zu Protokoll. Der Mann flüchtete schließlich, die 28-Jährige konnte das Tor zusperren. Auf den Fahndungsfotos ist ein eher klein und dicklich wirkender Mann dunklen Typs zu sehen.
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Vergewaltigungsversuch-in-Wien-angezeigt-Fahndung;art58,2083973
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AFGHANISCHE UND SYRISCHE SCHÜLER BELÄSTIGTEN MÄDCHEN SEXUELL
10. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-11
SALZBURG. Die Schulleitung einer Neuen Mittelschule in der Stadt Salzburg hat am Mittwoch Anzeige gegen vier Schüler im Alten von 14 bis 16 Jahren aus Afghanistan und Syrien wegen Verdachts der sexuellen Belästigung, Körperverletzung und gefährlicher Drohung erstattet. Laut einem Polizeibericht sollen von den Übergriffen drei Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren betroffen gewesen sein. Beamte des Landeskriminalamtes Salzburgs haben die weiteren Ermittlungen übernommen, teilte Polizei-Sprecherin Eva Wenzl der APA mit. Nach Abschluss der ersten Einvernahmen habe sich herausgestellt, dass eine 14-jährige Schülerin von einem 15-jährigen Schüler aus Afghanistan im Zeitraum vom November 2015 bis zum Tag der Anzeigenerstattung sexuell belästigt wurde. Er habe ihr immer wieder fest auf das Gesäß gegriffen. Im Dezember habe die Schülerin, als sie im Klassenzimmer am Lehrerpult saß, einen Stoß auf den Hinterkopf bekommen. „Am heutigen Tag wurde sie von einem 14-jährigen Afghanen zur Seite gestoßen, dass sie gegen einen Spind in der Schule stieß.“ Die Burschen hätten die Mädchen zudem immer wieder vulgär beschimpft. Eine zweite 14-jährige Schülerin sei wegen ihrer Oberweite ausgelacht worden, berichtete die Polizei. Weiters hätten alle vier Schüler einem der Mädchen am Schulweg aufgelauert und versucht, ihre Jacke hochzuziehen beziehungsweise unter der Jacke auf das Gesäß zu blicken. „Alle drei Schülerinnen wurden immer wieder, entweder von einem einzelnen Burschen oder von allen gemeinsam, absichtlich angerempelt oder gestoßen. Dabei entstanden jedoch keine Verletzungen.“
http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Drei-Schuelerinnen-in-Salzburg-sexuell-belaestigt;art58,2084909
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BUSSI BUSSI POLITIK VON MERKEL UND FAYMANN FÜHRT ZU PURER ANGST
11. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-11
200 Flüchtlinge pro Tag wurden zuletzt aus Passau über die Grenze ins Innviertel zum Transitzelt nach Schärding zurückgeschickt – dort fremdenpolizeilich ersterfasst und anschließend auf Weisung von „oben“ direkt vom Zelt aus fußläufig „entlassen“ – sie können sich in Österreich frei bewegen. Es handelt sich dabei um Flüchtlinge, die nicht in Deutschland um Asyl ansuchen, sondern zum Beispiel nach Schweden weiterreisen wollen. Die Praxis des Zurückschickens und des in Schärding einfach sich selbst Überlassens dürfte sich laut Einschätzungen der örtlichen Polizei in den nächsten Tagen kaum ändern. Eine Praxis, die in der Bevölkerung Kopfschütteln und heftige Kritik hervorruft. Schärdings Bürgermeister Franz Angerer ist erzürnt und findet im OÖN-Interview klare Worte. OÖN: Hatten Sie wegen der aktuellen Situation mit den „zurückgeschickten“ Flüchtlingen bereits Kontakt mit dem Innenministerium und dem Land OÖ? Franz Angerer: Ja, ich bin seit drei Tagen in permanentem Kontakt mit dem Innenministerium, dem Land OÖ und der Landespolizeidirektion. Welche Forderungen stellen Sie an die Bundesregierung? Der aktuelle Zustand ist untragbar und inakzeptabel. Die Situation ist außer Kontrolle und man darf sich nicht wundern, wenn das letzte Vertrauen der Bürger verloren geht. Lösungskompetenz mit gutem Krisenmanagement schaut anders aus. Die von Deutschland nach Österreich zurückgebrachten Flüchtlinge müssen analog dazu weiter nach Slowenien gebracht werden. Die Bundesregierung und die Landespolizeidirektion scheinen völlig überfordert zu sein. Denken Sie daran, dass die Stadt Schärding selbst Maßnahmen ergreifen wird, falls sich die Situation nicht ändert? Wir von der Stadt Schärding haben auf diese Situation keinen Einfluss. Ich werde aber nicht müde werden, diese katastrophale Situation immer und immer wieder im Innenministerium und bei der Landesregierung vorzubringen und um Lösungen ersuchen. Von oberster Stelle wurde mir zugesichert, dass „schon“ an einer Lösung gearbeitet werde. Wie ist die Stimmung innerhalb der Schärdinger Bevölkerung? Ich komme natürlich mit vielen Schärdingern ins Gespräch. Teilweise macht sich große Unzufriedenheit breit und auch die Stimmung in der Flüchtlingsfrage scheint zu kippen. Teilweise kann ich – gerade bei älteren Leuten – auch pure Angst verspüren. Haben Sie das Gefühl, dass die Landes- und Bundespolitik überfordert ist? Ja! Viele Bürger fragen sich, ob dieser Staat seine Grenzen überhaupt noch schützen kann. Sie fühlen sich von der hohen Politik im Stich gelassen. Die Menschen haben den Eindruck, dass unsere Regierung dem derzeit herrschenden Flüchtlingschaos hilflos gegenüber- steht. Welche Maßnahmen müssten Ihrer Meinung nach getroffen werden, um die Situation möglichst schnell wieder in den Griff zu bekommen? Die „Bussi-Bussi-Politik“ von Bundeskanzler Faymann und Bundeskanzlerin Merkel funktioniert jetzt nicht mehr. Es muss jetzt endlich Schluss sein mit dem ewigen „sollte, müsste und könnte“. Jetzt heißt es „machen, entscheiden und liefern“. Bei der Griechenland-Finanzkrise trafen sich die EU-Landeskaiser oftmals zweimal pro Woche in Brüssel. Aber bei der Flüchtlingsfrage, wo es „nur“ um Menschen geht, findet man keine Lösung. Ich bin nur der kleine Bürgermeister von Schärding, aber wer ein bisschen denken kann, der sieht, wie hier Europa zerbricht!
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/Spuere-gerade-bei-Aelteren-die-pure-Angst;art70,2083082
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ARABER BERÜHRTE 16-JÄRIGE IN SCHÄRDING
12. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-11
SCHÄRDING. Ein bisher unbekannter Mann belästigte am Neujahrstag gegen 0:15 Uhr bei der Silvesterfeier am Stadtplatz von Schärding eine 16-jährige Schülerin aus dem Raum Schärding. Der Unbekannte hielt die 16-Jährige am Arm fest und berührte die junge Frau an Brust und Gesäß unsittlich, hieß es von der Polizei. Nachdem sich die 16-Jährige heftig zur Wehr setzte und dem Täter einen Ellbogenstoß versetzte, ließ dieser von ihr ab. Der Mann verpasste dem Opfer noch eine Ohrfeige und lief dann weg. Die Frau blieb unverletzt. Eine unmittelbare Anzeige zum Tatzeitpunkt erfolgte nicht. Aufgrund der Berichterstattungen in den Medien über ähnliche Vorfälle entschloss sich die 16-Jährige am 9. Jänner zur Anzeige bei der Polizei. Täterbeschreibung: Mann, zirka 25 bis 30 Jahre, trug zerrissene Jeans, dunkle Weste, soll laut Opfer arabischer Herkunft gewesen sein.
http://www.regionews.at/newsdetail/Schaerding_Schuelerin_am_Stadtplatz_unsittlich_beruehrt-128511
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ASYLWERBER VERFOLGTEN IN BAD ISCHL FRAUEN BIS AUFS KLO
13. BERICHT aus „NACHRICHTEN“ von 2016-01-11
BAD ISCHL. Auch im beschaulichen Bad Ischl lösen Gerüchte über sexuelle Übergriffe männlicher Flüchtlinge dieser Tage heftige Diskussionen aus. Lokalbetreiberin verkündet: „Wir sind asylantenfrei“ In dieser Bar soll es zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Passiert sein sollen sie in Charly’s Bar, einem Nachtlokal im Zentrum der Salzkammergut-Metropole. Sagt zumindest deren Betreiberin Karin Siebrecht-Janisch (46). „Bis aufs Klo verfolgt“ Die Wirtin spricht von 25 bis 30 jungen Männern, die seit Wochen dadurch auffallen, dass sie Frauen und Kellnerinnen belästigen. „Sie grabschen und folgen den Mädchen bis aufs Klo“, sagt die 46-Jährige. Auch sollen die Burschen anderen Gästen einfach die Getränke weggenommen haben. Janisch glaubt aber, eine Lösung gefunden zu haben. Ab sofort verlangt sie von jedem Gast zwei Euro Eintritt. Als Gegenleistung gibt es zwar ein kleines Gratisgetränk, doch die Hürde reiche, um keine Asylwerber mehr im Lokal zu haben, so Janisch.
http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Lokalbetreiberin-verkuendet-Wir-sind-asylantenfrei;art4,2081026
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56-JÄHRIGER AFGHANE WOLLTE 18-JÄHRIGE UMARMEN UND KÜSSEN
14. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-11
BEZIRK LIEZEN. Ein 56-jähriger Mann steht im Verdacht, in der Nacht auf Samstag in Schladming eine 18-jährige Schülerin sexuell belästigt zu haben. Der in Schladming lebende afghanische Staatsbürger soll kurz nach Mitternacht das spätere Opfer vor einem Lokal um eine Zigarette gebeten haben. Danach soll er versucht haben die 18-Jährige zu umarmen und zu küssen. Als die Frau zu entkommen versuchte, verfolgte sie der Verdächtige durch das Stadtzentrum. Die Frau erstattete erst am nächsten Tag die Anzeige bei der Polizei. Der 56-Jährige gab bei seiner Befragung an, er sei alkoholisiert gewesen und könne sich nicht an den Vorfall erinnern. Er wird angezeigt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Mann_(56)_nach_sexueller_Belaestigung_in_Schladming_ausgeforscht-128526
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17-JÄHRIGER AFGAHNE VERGEWALTIGTE 72-JÄHRIGE
15. BERICHT von 2016-01-10
In Traiskirchen, wo sich das größte Erstaufnahmelager für Illegale befindet, wurde vor einigen Wochen eine 72-Jährige von einem erst 17-jährigen afghanischen Eindringling in ihrem Gartenhaus überfallen und vergewaltigt.
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NORDAFRIKANER STAHL SCHMUCKSTÜCKE
16. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-09
INNSBRUCK. Ein 20-Jähriger hat in der Nacht auf Samstag in einem Einkaufszentrum in Innsbruck einen Einbruch verübt. Als er später zurückkehrte, wurde er festgenommen. Laut Polizeibericht hat sich der 20-jährige Nordafrikaner kurz vor Mitternacht Zutritt in das Einkaufszentrum verschafft. Vermutet wird, dass sich der Mann im Bereich der Tiefgarage einsperren hatte lassen. Als er in die Ebene der Geschäftsräumlichkeiten eindrang, löste er über den Bewegungsmelder Alarm aus. Ein Wachdienst hielt Nachschau, konnte aber nichts Ungewöhnliches feststellen. Zirka zwei Stunden später – gegen 2 Uhr früh – löste der Bewegungsmelder im Einkaufszentrum wiederum Alarm aus. Der Mitarbeiter des Wachdienstes konnte den Marokkaner stellen und festhalten, bis die Polizei eintraf und ihn festnahm. Wie sich herausstellte, wurde bei einem Schmuckgeschäft die Scheibe eingeschlagen, mehrere Schmuckstücke wurden gestohlen. Die Schadenshöhe beläuft sich auf einen fünfstelligen Eurobetrag. Weitere Erhebungen zur Sicherstellung der Beute sind noch im Gange.
http://www.regionews.at/newsdetail/20_Jaehriger_kehrte_an_Tatort_zurueck_und_wurde_verhaftet-128427
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2 „SÜDLÄNDER“ UMKLAMMERTEN 20-JÄHRIGE FRAU
17. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-08
INNSBRUCK/BEZIRK SCHWAZ. Am Freitag erstattete eine 20-jährige Frau aus Innsbruck bei der Polizei die Anzeige, dass sie zu Silvester kurz vor Mitternacht auf dem Marktplatz in Innsbruck sexuell belästigt worden sei. Die 20-Jährige war mit einem Begleiter unterwegs. Dieser wurde gegen 23.45 Uhr von mehreren Unbekannten von ihr weggedrängt. Die Männer unklammerten die Frau und einer der Männer berührte sie unsittlich. Ihrem Begleiter gelang es schließlich die Angreifer wegzuschubsen. Die 20-Jährige blieb bei dem Vorfall unverletzt. Täterbeschreibung: 1. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, eher rundes Gesicht, eher korpulente Statur, gepflegtes Äußeres, bekleidet mit einer Schijacke und wahrscheinlich mit einer Mütze. 2. Männlich, ca. 1,60 – 1,70 m groß, ca. 30 Jahre alt, südländischer Typ, schlanke Figur, bekleidet mit einer Schijacke.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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ASYLWERBER AUS ERITREA MISSBRAUCHTE 24-JÄHRIGE
18. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-07
SCHWAZ: Wegen des Verdachtes der Vergewaltigung ermittelt zudem die Polizei Schwaz. Ein 24-jähriger Asylwerber aus Eritrea soll eine 25-jährige Frau aus dem Tiroler Unterland in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Schwaz missbraucht haben. Dorthin war die Frau mit dem Beschuldigten gefahren, so die Angaben der Landespolizeidirektion vom Freitag. Der mutmaßliche Täter bestreitet dies.
http://www.regionews.at/newsdetail/Sexueller_Uebergriff_zu_Silvester_in_Innsbruck-128376
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UNSITTLICH BERÜHRT UND BESTOHLEN ZUGLEICH
19. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-07
WIEN. Wegen des Verdachts auf Diebstahl und sexueller Belästigung wurde am Donnerstag bei der Polizeiinspektion Pappenheimgasse Anzeige erstattet. Der Vorfall soll sich rund um die Silvesterfeiern während einer öffentlichen Veranstaltung in Wien-Leopoldstadt ereignet haben. Einige bislang unbekannte Männer sollen sich beim Tanzen mehreren Frauen genähert und sie unsittlich berührt haben. Zwei der Frauen bemerkten erst später, dass ihre Geldbörsen fehlten, eine weitere bemerkte, dass ihre Handtasche beschädigt worden war. „Die Täter dürften durch die Berührungen ihre Opfer abgelenkt und die Zeit des Erstaunens und der Empörung ausgenützt haben, die Diebstähle zu begehen“, hieß es im Bericht der Polizei. Derzeit werden weitere Ermittlungen geführt. Weitere derartige Diebstähle oder Belästigung von Frauen durch mehrere Männer rund um die Silvesterfeierlichkeiten wurden bislang polizeilich nicht bekannt.
http://www.regionews.at/newsdetail/Bei_Silvesterfeiern_in_Wien_begrapscht_und_bestohlen-128327
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PÄRCHEN IN WELS VON DREI TÄTERN ANGEGRIFFEN
20. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2016-01-03
WELS. Ein junges Pärchen aus Wels wurde am Neujahrstag in den Morgenstunden von drei unbekannten Tätern attackiert. Der Mann konnte das Trio in die Flucht schlagen. Zu dem Vorfall kam es gegen 6.30 Uhr bei einer Bankfiliale in der Bauernstraße. Dabei forderten die Täter, die Deutsch mit osteuropäischem Akzent sprachen, mehrfach mit den Worten „Hey, Geld!“ das Bargeld der beiden Welser. Ohne auf eine Reaktion zu warten, attackierten diese das Pärchen und stießen die 17-Jährige zu Boden. Sie wurde dadurch im Gesicht sowie an Armen und Beinen verletzt. Der 22-Jährige wehrte sich so heftig, dass die drei Täter schließlich ohne Beute die Flucht ergriffen. Der 22-Jährige und die 17-Jährige wurden im Klinikum Wels ambulant behandelt. Am nächsten Tag haben sie Anzeige bei der Polizei erstattet. Hinweise bitte an das Stadtpolizeikommando Wels unter Tel. 059 133 47 3333.
http://www.regionews.at/newsdetail/Raubueberfall_in_Wels_22_Jaehriger_schlug_Trio_in_die_Flucht-128115
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2 ALGERIER SCHLUGEN SEITENSCHEIBE EIN
21. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-26
GRAZ. In der Nacht auf Freitag gegen 01:15 Uhr kam es in Graz-Geidorf zu einem PKW-Einbruch, bei dem eine Seitenscheibe eingeschlagen wurde. Die beiden Tatverdächtigen – zwei algerische Asylwerber (16, 18) – konnten jedoch von Besitzer – einem Grazer Arzt – bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Die Beamten stellten Einbruchswerkzeug bei den Tätern sicher, weitere Erhebungen sind im Gange.
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22-JÄHRIGE IN SALZBURG ANGEGRIFFEN
22. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-21
INNSBRUCK. Eine 22-jährige Frau aus Innsbruck war am Sonntag gegen 5.45 Uhr zu Fuß in der Kaiser-Josef-Straße in Innsbruck unterwegs. Dabei kam ihr ein unbekannter Mann entgegen, der sie nach dem Weg fragte. Plötzlich packte der Mann die Frau mit beiden Händen und wollte sie an sich ziehen. Die 22-Jährige wehrte sich durch Stoßen und Schreien, wodurch der unbekannte Mann vorerst von ihr abließ. Als der Täter die Frau ein zweites Mal von hinten packte, wehrte sie sich erneut heftig, stieß den Mann von sich und schrie laut. Daraufhin flüchtete der Unbekannte in Richtung Süden. Die 22-Jährige blieb unverletzt. Eine Anwohnerin, die die Schreie des Opfers gehört hatte, verständigte die Polizei. Die Exekutive ersucht um zweckdienliche Hinweise unter Tel. 059133 / 7584-100. Täterbeschreibung: Zirka 165 Zentimeter groß, schwarzes kurzes Haar, das im Stirnbereich mit Gel aufgestellt war, dunkle Hautfarbe, ausländischer Akzent, bekleidet mit einer blauen Jeans und einer vermutlich grauen Jacke.
http://www.regionews.at/newsdetail/22_Jaehrige_sexuell_belaestigt_Innsbrucker_Polizei_sucht_Zeugen-127516
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28-JÄHRIGE AM NACHHAUSEWEG IN DEN OBERSCHENKEL GESTOCHEN
23. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-21
LINZ. Von einem unbekannten Räuber wurde am Sonntagabend eine 28-jährige Linzerin am Nachhauseweg verletzt. Im Bellevue Park in Linz wollte ein Mann gegen 18:35 Uhr dem Opfer die Handtasche entreißen. Als dies misslang, dürfte der zirka 180 Zentimeter große Angreifer, der dunkel bekleidet war und weiße Sportschuhe trug, vermutlich mit einem Messer in den linken Oberschenkel des Opfers gestochen haben. Die 28-Jährige wurde vom Roten Kreuz in das UKH Linz gebracht. In der geraubten Handtasche befand sich die Geldtasche mit zirka 150 Euro Bargeld. http://www.regionews.at/newsdetail/Handtaschenraeuber_sticht_Linzerin_(28)_in_Oberschenkel-127500
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BOSNIER TRATEN MIT FÜSSEN ZU
24. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-20
PINZGAU. Ein 26-jähriger Einheimischer wurde am Sonntag gegen 4.45 Uhr in Saalfelden von einem vorerst Unbekannten und einer weiteren Person attackiert und mit den Füßen getreten. Zwei Brüder, ebenfalls aus Saalfelden, beobachteten den Vorfall und wollten schlichtend eingreifen. Daraufhin wurden diese vom Unbekannten attackiert. Die Brüder wurden jeweils am Kopf und an der Hand unbestimmten Grades verletzt. Der Täter und der offensichtlich weitere Beteiligte flüchteten vorerst unerkannt. Ein 18-jähriger Bosnier konnte rasch als Haupttäter ausgeforscht und am Sonntagvormittag zum Sachverhalt einvernommen werden. Er zeigte sich geständig und wird angezeigt. Die Ermittlungen zur Ausforschung der weiteren Person laufen.
http://www.regionews.at/newsdetail/Saalfelden_Einheimischer_(26)_von_zwei_Maennern_attackiert-127459
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16-JÄHRIGER MITTAGS AM LINZER BAHNHOF ÜBERFALLEN
25. BERICHT aus „REGIONEWS“ von 2015-12-20
LINZ. Ein 16-jähriger Wilheringer ist am Samstag beim Raucherplatz am Hauptbahnhof in Linz von zwei Männern brutal überfallen und ausgeraubt worden. Zu dem Überfall kam es kurz nach 13:00 Uhr. Die Täter rissen den 16-Jährigen nieder, verpassten ihm zwei Schläge ins Gesicht und stahlen ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Dann liefen sie davon. Gegen 13:20 Uhr zeigte der 16-Jährige den Überfall bei der Polizei an. Eine sofortige Fahndung wurde veranlasst. Mehrere Personen, auf die die Täterbeschreibung passte, wurden zur Gegenüberstellung auf die Dienststelle gebracht. Keine dieser Personen konnte das Opfer als Täter identifizieren. Der 16-Jährige suchte anschließend das AKH Linz auf.
http://www.regionews.at/newsdetail/16_Jaehriger_in_Linz_brutal_ueberfallen-127443
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(1) “Allah hat euch (Gläubige) zu den Erben gesetzt über die Ungläubigen, über Ihre Äcker und Häuser, über all ihre Güter und alle Lande, in denen ihr Fuß fassen werdet.” (Koran, 33:28)

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